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Cayo Guillermo geschrieben am 31.08.2006 von guspo
Wir hatten unseren Tauchurlaub vom 15.08-29.08.06 im Iberostar Daiquiri verbracht. Das benachbarte Melia-Hotel (ca. 300m Strandweg) betreibt eine einfache Tauchbasis. Die entsprechenden Räumlichkeiten sind vorhanden, jedoch sehr klein und ein wenig ´veraltert´. Wer die spanische Sparche nicht spricht, sollte zumindest die englische oder italienische Sprache aufweisen. Angekleidet wurde sich in der Basis. Anschließender ´Spaziergang´ mit komlettem Gerödel durch das flach abfallende Meer zum Boot. Bei dem Boot handelte es sich um ein Sportbott, welches vielseitig genutzt (Banana-Boot, Paragliding-Boot,...) wurde, wenn es nicht gerade von Taucher benötigt wurde. Da es keine Leiter bzw. Plattform besaß, wurde der Wiedereinstieg aus dem Wasser zu einer ´akrobatischen´ Herausforderung, welches durch ´sanftes ziehen´ des Bootsführers unterstützt wurde. Das Boot ist als Tauchboot absolut nicht geeignet, zumals das Anlegen des Equipments aufgrund der Größe nur im Sitzen geschehen konnte. Einen Check-Dive sowie entsprechende Briefing gab es zumindest während unserer Tauchgänge nicht. Die Ausfahrten waren zwisch 10 und 60 Minuten. Die Tauchgänge waren oftmals sehr chaotisch, was jedoch an den ´gemischten Nationalitäten´ der Taucher lag. Die Guides waren i. d. R. mit Ihren Aufgaben überfordert.
Fische :Muränen,Schildkröten,Stachelrochen, Grauhaie aber ich denke bei längerem Aufenthalt (wir hatten nur 7 Spots) sind noch andere Highlights zu ergattern. Das Spülbecken wird jeden Tag komplett neu mit frischem Leitungswasser gefüllt was Natürlich der Ausrüstung zugute kommt.
Alles in allem eine gerade noch akzeptable Basis mit ´durchschnittlichem´ Equipment. Was absolut fehlt, ist eine ´Taucher-Bar´, wo man sich nach den Spots austauschen könnte.
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Cayo Guillermo geschrieben am 11.01.2004 von Andrea & Henry [AOWD, 70 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Oktober/November 2003 auf Cayo Guillermo bei Jörg und Elli zum tauchen. Die Basis wird von beiden sehr professionell und liebevoll geführt. Nach dem Briefing von Jörg ging es mit einem Schnellboot raus zu den Tauchgebieten. Die Tauchgebiete selber sind relativ flach(12-20m), warm(28°C) und bunt an Korallen. Die Unterwasserwelt ist hier noch komplett intakt, dicke fette Fische, riesige Gorgonien, große Lobster und hin und wieder auch ein schöner Ammenhai. Pro Tag kann man bis zu 2 Tauchgänge buchen, welche von erfahrenen und freundlichen kubanischen Guid´s durchgeführt werden. Falls Leihequiment benötigt wird, so ist dieses in tadellosem Zustand und ausreichend vorhanden. Jörg bietet die Ausbildung bis zum Divemaster an. Elli veranstaltet täglich im Hotel "Iberostar" Schnuppertauchen im Pool. Egal welcher Taucher irgendein Problem hatte, Jörg und Elli hatten immer eine Lösung parat. Da beide ebenfalls im "Iberostar" ihr "zu Hause" haben, gab es einige schöne Abende in der Hotellounge, wo wir gemeinsam über das Tauchen und Kuba reden konnten. Wir haben uns sehr wohl auf dieser Tauchbasis gefühlt und können sie nur weiterempfehlen. Falls ihr vorab Kontakt aufnehmen möchtet, hier die Webseite der Tauchbasis. http://www.cuba-divers.com/
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Cayo Guillermo geschrieben am 08.07.2003 von Volker [PADI AOWD, 21 TG]
10 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Meine Freundin und ich waren Mitte Juni 2003 auf Cayo Guillermo, um etwas Tauchurlaub zu machen. Davor gönnten wir uns etwas Kulturprogramm und waren 3 Tage in Havanna, bevor wir nach einem kurzen Flugtransfer auf der Cayo Guillermo landeten.
By the way: 3 Tage Havanna lohnen sich nicht. Bessere Lösung: Direkt über Cayo Coco nach Cayo Guillermo reisen - es gibt Direktflüge von Frankfurt nach Cayo Coco - und dann während des Urlaubs einen Tages-Trip nach Havanna machen.
Auf Cayo Guillermo wohnten wir im Iberostar Daiquiri. Die All-inklusive Anlage ist sehr gut gepflegt, hat schöne Grünanlagen, einen tollen Pool mit Poolbar und neben dem Haupthaus eine Reihe kleinerer Wohneinheiten. Verpflegung und Service sind 1A. Wer die kubanischen Cocktail-Klassiker (Mojito, Daiquiri, Cuba Libre) mag, kommt an der Bar voll auf seine Kosten, da alle Drinks im Preis inbegriffen sind :-)
Obwohl im Juni bereits Regenzeit ist (ca. 33°C, 95% Luftfeuchtigkeit und die Gefahr von Niederschlägen), konnte man es gut aushalten. Am Meer geht immer etwas Wind, und die Räume sind alle klimatisiert. Regen hatten wir ca 3x in 10 Tagen, allerdings alles erst am späteren Nachmittag bzw. Abend und nie sehr schlimm.
Auf der Insel gibt es nur 4 Hotels mit sanftem Tourismus. Am Strand ist es sehr ruhig, die Animation läuft sehr dezent ab, es gibt so gut wie keine knatternden Motorboote oder Gleitschirmflieger, also sehr schön zum relaxen. Das Meer ist am Strand sehr flach, kristallklar und türkisfarben!
Tauchbasis: Cuba Divers ist im benachbarten Hotel untergebracht. Jeden Morgen werden die Taucher per Shuttle-Bus aus den Hotels abgeholt und nachmittags wieder zurückgebracht. Geleitet wird die Basis seit 7 Monaten von Jörg, den wir gleich am ersten Tag im Hotel trafen und eine Einführung erhielten. Jörg ist sympathisch und unkompliziet. Am Folgetag war Ausrüstungsanprobe in der Basis. Pluspunkt: Jeder Taucher hat während seines Aufenthalts seine fest zugeordnete Ausrüstung mit Nummern und nummerierten Bügeln. Also kein hektisches Suchen vor jedem Tauchgang! Die Ausrüstung ist modern und - wie die Basis - gut in Schuss.
Abholen ist morgens um 9. Jeder trägt nur seine Ausrüstung an Bord, die Flaschen werden vom Personal aufgeladen. Briefing findet an Bord in Deutsch/Englisch/Spanisch statt. Danach geht es mit dem 12m-Boot zu den Tauchplätzen. Pro Ausfahrt werden zwei Tauchgänge gemacht, dazwischen verbringt man 1 Std auf dem Boot oder auf einer kleinen Insel, bei der geankert wird.
Die Riffe bieten eine sehr schöne Korallenlandschaft mit einer Vielzahl verschiedener Fische. Unsere Highlights waren Muränen, Barrakudas, Rochen, Langusten und zwei Ammenhaie. Die Tauchgänge finden max. auf 18 m statt, tiefer sind die Stellen nicht. Dadurch sind Tauchgänge bis 70 min. möglich.
Die Gruppen variieren, im Schnitt sind es 7-8 Taucher auf dem Boot, wodurch jedem genügend Platz bleibt. Meist sind kubanische Guides an Bord, die aber sehr gut ausgebildet sind und die richtige Mischung aus Fürsorge und selbständigem Tauchen bieten.
Für uns war es nach 2 Jahren auf Malta eine tolle Abwechslung in der Unterwasserwelt und -fauna. Allerdings vermissten wir ein bisschen die größeren Tiefen. Das Wasser ist sehr klar, mit Sichtweiten um die 30 m und mit 28° auch sehr warm. Auf der Basis werden 5mm Anzüge angeboten, die angenehm waren (nicht zu warm, nicht zu kalt).
Fazit: Cuba Divers ist eine sehr gute Basis, das Iberostar Daiquiri ist das schönste Hotel der Insel, die Tauchplätze sind sehr schön. Auch Anfänger können auf ihre Kosten kommen: Jeden Nachmittag gibt es Schnuppertauchen im Hotelpool, auch sog. Discover-Scuba Tauchgänge im offenen Meer werden angeboten. Die Tauchplätze sind auch von Anfängern sehr gut zu betauchen.
Einziges Manko: Wir vermissten die typische Taucheratmosphäre nach den Tauchgängen auf der Basis. Nach dem Verstauen der Ausrüstung geht es direkt mit dem Bus wieder in die Hotels zurück. Leider bleibt man nicht auf der Basis sitzen, unterhält sich und füllt die Logbücher aus. Deshalb nur 5 statt 6 Flossen.
Wir haben das nur einmal bei der Rückkehr ins Hotel geschafft, dass wir dort mit anderen Tauchern noch den halben Nachmittag an der Bar saßen.
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( 5 von 6 Flossen )
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Cayo Guillermo geschrieben am 13.08.2002 von Natascha und Mario [PADI OWD, 35 TG]
24 von 24 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
In der zweiten Julihälfte verbrachten wir einen wunderschönen Urlaub auf Kuba. Wir hatten Cayo Guillermo gewählt, da dies eine sehr kleine Insel ist, auf der nur wenige Hotels stehen und touristisch nicht (zu)viel los ist. Nach unserer Ankunft im Hotel Iberostar Daiquiri wurde uns am nächsten Morgen beim Begrüßungscocktail die Tauchbasis durch Jörg (Hipps) vorgestellt. Schon am Nachmittag starteten wir zu unserer ersten Ausfahrt.
HOTEL: Das Hotel Iberostar Daiquiri liegt ca. 140 km vom Flughafen Ciego de Avila entfernt (eineinhalb Stunden Transfer) und wurde 1998 unter spanischer Leitung erbaut. Es wird in ein paar Jahren – nach Auslaufen des joint venture Vertrages – den Kubanern gehören. Daher unser Tipp: bald hinfahren, nicht erst in 6 Jahren, denn dann kann man für nichts mehr garantieren. Aber im Moment ist es sicher das beste Hotel auf Cayo Guillermo. Nicht zuletzt deswegen wohnen auch unsere Tauchlehrer hier. Jeden Tag veranstalten sie am Pool ein Schnuppertauchen. Die Anlage ist sehr schön und großzügig, die Zimmer in tadellosem Zustand und immer sauber geputzt. Das Essen – Buffet, und pro Woche zwei Gutscheine für ein mexikanisches und ein kubanisches Restaurant in denen das Essen serviert wird – ist wirklich ausgezeichnet und abwechslungsreich. In den 14 Tagen wurden wir nicht müde, uns jeden Abend den Köstlichkeiten hinzugeben (leider!). Das Personal ist sehr hilfsbereit und freundlich, die Animationsgruppe – normalerweise von uns absolut gemieden – absolut sehenswert. An jedem Abend wurde eine andere Show geboten, die gleichermaßen professionell und von großem Unterhaltungswert war. Die sportlichen Bewerbe untertags liefen ebenso unaufdringlich (kein "Volleyball"–Gekreische am Strand), wie zahlreich ab. Da einige Gäste nie an den Strand gingen, fanden wir auch am frühen Nachmittag immer noch ein schattiges Plätzchen unter den Palmen. Der Strand ist sehr flach und hat Badewannencharakter. Sicherlich ideal für Kinder, die wir aber so gut wie nie sahen. Empfehlenswert auch die Bar, die 24 Stunden geöffnet hat und sehr dazu einlädt, noch ein paar Daiquiri oder Mojito (all inclusive natürlich) mehr zu trinken.
SHUTTLE: Wir wurden immer pünktlich um 9 Uhr (bzw. am Nachmittag um 14 Uhr) mit einem kostenlosen Shuttle von unserem Hotel abgeholt und anschließend auch wieder zurückgebracht. Die Fahrt zum Center dauerte präzise dreieinhalb Minuten, und wir wurden auch nie vergessen. Man kann aber auch am Strand entlang in ungefähr 10–15 Minuten zur Basis gehen.
TAUCHBASIS: Die Tauchbasis unter der deutschen Leitung von Mike Bluthardt (www.cuba-divers.com; e-mail: info@cuba-divers.com; Buchungen von Deutschland aus über: Cuba–Divers Advertising&Travel-Agency, Grimmstraße 24, D–71560 Sulzbach/Murr; e-mail: kontakt@cuba–divers.com; Telefon: 49 173–2075401) ist nicht nur eine "internationale", sondern sogar eine "internationale deutsche Tauchbasis ", wie uns die Aufschrift ("International German Padi Dive Center) am Eingang verriet. Damit sollte möglicherweise einerseits das internationale Publikum (Deutsche, Engländer, Kanadier, Russen und auch Österreicher!!), sowie andererseits die deutsche Leitung gemeint sein, die dadurch nicht nur sofort attraktiver für deutsche Urlauber ist, sondern auch einen hohen Qualitätsanspruch bzw. gewisse Serviceleistungen erwarten lässt. Ausbildung nach PADI, ACUC, CMAS, SSI wird hier angeboten und außerdem noch ein "Discover"–Kurs um 90 $ (von PADI), der einSchnellsiederkurs in Theorie und Praxis ist und in zwei Tagen zeigt, was Tauchen sein kann. Dieser Schein ist drei Monate gültig und während dieser Zeit kann man mit einem Guide tauchen gehen. Während unseres Aufenthaltes haben viele diesen Schein gemacht. In der Basis gibt es genügend Platz, um die eigene Ausrüstung lagern zu können. Aber auch die Leihausrüstung (Anzüge, Jackets, Regler, ABC–Ausrüstung) ist noch fast neu, in großer Zahl und allen Größen vorhanden und natürlich in bestem Zustand. Sehr angenehm ist auch, dass man nur die eigene Box zum Boot tragen muss, die Flaschen werden vom Personal an Bord und auch wieder an Land gebracht (der Rücken dankt!!). Die Bezahlung erfolgt ausschließlich in bar und die Tarife sind vom Staat festgelegt und daher – angeblich– überall gleich. 1 TG: 30 US$; 5 TG: 130 $; 10 TG: 240 $; 15 TG: 330 $; 20 TG: 400 $; Leihausrüstung: 10 $ pro Tag oder 50 $ pro Woche Tipp: Direkt neben dem Hotel Iberostar befindet sich eine internationale Bank
BOOT: Da wir meistens 7–8 Taucher plus 2 Guides an Bord waren, hatten wir immer genügend Platz. Nur einmal waren es 14 Taucher (plus 3 Guides) und da wurde es dann klarerweise ein wenig enger (ja, ja, ich weiß – wir waren verwöhnt!). Das Zusammenbauen der Ausrüstung findet noch am Anlegeplatz statt, damit gewährleistet ist, dass bei jedem alles funktioniert und man noch die Möglichkeit hat, irgendetwas auszutauschen oder möglicherweise vergessene Anzüge noch schnell zu holen. Auch das Blei befindet sich an Bord (nochmals dankt mein Rücken). Die Ausfahrten dauern zwischen 20 und 40 Minuten und ein wenig seefest sollte man sein, bzw. die richtigen Tabletten dabeihaben. Auch das Briefing findet am Anlegeplatz statt und ist sehr ausführlich. Sicherheit ist hier oberstes Gebot und daher werden bei einem der selteneren tieferen Tauchgänge (um die 30 Meter) auch Tauchcomputer an die ausgeteilt, die keinen haben. Einziges Problem: Es sollte immer eine zweite Ausrüstung an Bord sein, um bei etwaigen Problemen – die sich sehr oft direkt vor dem Sprung ins Wasser stellen – noch etwas austauschen zu können. Es gab auch an Bord eine Box, in der sich normalerweise die Reserveteile befinden sollten, nur war diese immer leer. Wir hatten zwei Mal Glück: Einmal konnten wir ein kurzfristig streikendes Jacket (Ventil am Jacket war etwas locker) selbst reparieren und sind dann doch noch zu unsrem Tauchgang gekommen, und beim zweiten Mal hatte meine Maske plötzlich ein Loch, doch weil eine Taucherin nicht abtauchen konnte und sie mir ihre Maske borgte, war mein Tauchgang gerettet. Ich hoffe, dass diese Box in Zukunft nicht mehr ohne Inhalt mitgenommen wird.
GUIDES: Die kubanischen Guides sind absolut zuverlässig und beseitigen jedes Problem bezüglich der Ausrüstung noch bevor es zu einem werden kann (Grüße an dieser Stelle an unseren Meister–Guide Andres). Wenn sie etwas besser Englisch verstehen würden könnte man sich auch gut mit ihnen unterhalten (andererseits könnte ich endlich einmal beginnen, Spanisch zu lernen)– aber wie gesagt: auch die non–verbale Kommunikation funktioniert hier tadellos. Auch Unterwasser fühlt man sich gut betreut: 4–6 Taucher sind mit einem Guide unterwegs. Man kann auch eigene Wege gehen, der Guide behält alle immer im Augenwinkel. Am Ende eines Tauchganges bringt der Guide jeden Taucher (zu seiner Zeit) an die Oberfläche und wartet bis er sicher an Bord ist.
UNTERWASSER: Die Tauchgänge sind meist zwischen 15 und 20 Metern und das Boot folgt den Tauchern (also kein Tauchen gegen die Strömung nötig). Die Unterwasserwelt bietet unglaublich viel: wunderschöne Korallengärten mit vielem Kleingetier (Schnecken etc.) und wunderschönen Fischschwärmen, aber auch größere Fische: Adlerrochen, freischwimmende Muränen, Schildkröten, riesige Langusten, sehr große Lippfische und eine Menge an kapitalen Barakudas. Natürlich gibt es hier auch Haie, aber anscheinend kommen die ausschließlich dann, wenn wir nicht da sind. Das macht aber nichts, denn es gibt wahrlich genug zu sehen.
RESÜMEE: Alles in allem war es ein äußerst gelungener Tauchurlaub bei dem es fast an nichts fehlte. Wieso fast? Naja, ein bisschen hat es an der Gemütlichkeit gefehlt, denn so ein Dekobier an der Basis beim Logbucheintragen und das dazugehörende Plauscherl mit den anderen Tauchern gehört schon auch dazu und daher unsere Empfehlung: Einen Tisch und ein paar Sesseln vor die Basis stellen und dann werden sich – trotz all-inclusive im Hotel – sicherlich einige ein Bier um 40 (US) Cent von der Bar gönnen und die Gemütlichkeit wird wie von selbst kommen.
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Cayo Guillermo geschrieben am 12.07.2002 von robert [OWD, 140 TG]
12 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo,
wir , meine frau Heike und ich waren jetzt im Juni auf Kuba zum tauchen auf der Insel Gayo Guillermo.
Gewohnt haben wir in der Anlage Ibero Star Daiquri. Die Anlage ist in jeder Hinsicht ein Traum. Angefangen beim Essen über den service bis hin zur Lage der Anlage.
Aber was für uns Taucher ja am wichtigsten ist nun zur Tauchbasis.
Getaucht sind wir bei den Cuba-divers. Diese Basis steht unter der deutschen Leitung von Cony und Mike Bluthardt.
Die Leistungen im Einzelnen:
- Bootstauchgänge an vorgelagerten Riffen Fahrzeit bis max. 45 min - Flaschen 12 und 15 Liter Stahltanks - Tauchplätze 12 bis 40 m - Die Tauchgangslänge wird durch den individuellen Luftverbrauch geregelt ( wir hatten Tauchgänge von über 100 min ) - intakte Unterwasserwelt - keine oder kaum Strömung - Wracks, wenn auch klein - Es wird auch mit nur einem Tauchgast zum tauchen gefahren - Abholservice am Hotel - Delphinbegegnungen möglich ( wir sind während einer Tauchausfahrt mit Delphinen geschnorchelt) - Mike und Moni sowie alle Tauchguides sind absolut nett und umsorgen die Tauchgäste umfassend
Alles in allen hatten wir einen schönen Urlaub wir können die Cuba Divers wärmsten empfehlen.
Informationen erhaltet Ihr unter www.cuba-divers.com.
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Cayo Guillermo geschrieben am 24.06.2001 von Unbekannt
4 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Mai im Hotel Iberostar Daiquiri. Es ist ein gutes AL Hotel, es gibt nicht nur einheimische alkoholische Getränke, sondern alles was das Herz begehrt, das fanden wir sehr gut. Das Hotel eignet sich sehr gut für einen Urlaub, in dem man faulenzen will, es ähnelt sehr der Dom. Rep. z.B. Punta Cana. Es gibt noch zwei weitere Anlagen gleich nebenan, die auch von der selben Basis bedient werden. Die Basis(von Kubanern geführt) ist nicht im Hotel, man wird mit dem Boot abgeholt.Ich mache es kurz, es fand keine Logbuch- bzw. ärztliche Attestkontrolle statt. Ebenso auch kein Checktauchgang. Die Tauchplätze sind o.K (besser als Dom. Rep.) Will man aber etwas größeres sehen (Barrakudas, riesige Zackenbarsche) muß man sehr tief gehen, so ab 25 m (drei davon waren Dekotauchgänge).Bei einem war sogar eine Anfängerin dabei, die noch nicht einmal tarieren konnte. Die Tauchlehrer fassen alles an und holen sogar Langusten aus ihren Höhlen, eine reine Katastrophe. 10 Tauchgänge haben nur 210 Dollar statt normal 260 Dollar gekostet, da Nebensaison war. Für das was geboten wurde ist der Preis zu hoch. z.b max Tauchzeit 40 Minuten, Deko.(SSI & Padi).
Mein Fazit: Tauchen dort einmal und nie wieder.
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