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Datenbank - Tauchplätze - Philippinen - Cebu und Panglao



Tauchplätze Philippinen

Cebu und Panglao

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 Datenbank - Tauchplätze - Philippinen - 6 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 41466
Cebu und Panglao
geschrieben am 07.03.2008 von Mike Kluge [PADI DM, ? TG]

MOABOAL Blue Abyss Dive Shop.
Tauchen vom 10.1.-3.2.2008

Die erste Woche war leider das Wetter miserabel aber dann wurde es von Tag zu Tag besser. Bei Regen war die Sicht teilweise mittelmäßig bis schlecht.
Die Tauchplätze sind in 10-30 min. mit einem sehr bequemen Boot zu Tiefen von 4-40 mtr. zu erreichen. Obwohl es weltweit bestimmt bessere Tauchplätze giebt waren es viele wunderbare Tauchgänge mit meist intakter Unterwasserwelt, Schildkröten, Weißspitzeniffhaien und vielen Fischen und Fischlein. Ein Walhai soll gesichtet worden sein.
Die Tauchbasis zählt unbestritten zu den Besten in Moaboal, besonders auch wegen der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Staff. Unter anderem möchte ich mich bei JUNIOR bedanken, der meistens unser Guide war und wirklich auf die Wünsche und Fähigkeiten seiner ´Tauchschäfchen´ einging. Ich selber bin 70 Jahre alt und tauche erst seit 2005 und habe gerne Zeit zum Schauen und Fotografieren.
Getaucht wurde meist mit der Strömung (leicht bis mittel) am Riff von Moaboal oder an der nahen kleinen Insel Pescador (5-60 m.) Das Boot liest einen dann bequem auf.
Wenn wieder Philippinen, dann nur dort.

Danke

Mike

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39875
Cebu und Panglao
geschrieben am 01.12.2007 von IR3 [Padi- AOWD, 120 TG]

Hallo Taucherfreunde,

wir waren (ich mit meiner Freundin) im Oktober 2007 in Cebu-Moalboal im Savedra-Divecenter untergebracht.

Obwohl wir in der Regenzeit dort waren, hatten super Glück mit dem Wetter. Wenn es mal geregnet hat, dann nachts, morgens war wieder bestes Wetter.
Glück mit den Walhaien hatten wir auch- drei Mal!
Ein Mantarochen und Riffhaie sowie zahlreiche Schildkröten waren auch dabei.

Ein Dankeschön an die Taucher, die mir bei den Vorbereitungen unserer Unterwasser-Verlobung geholfen haben, ganz besonders an Lindy & ULF.

Das Savedra-Team ist spitzemäßig. Nette Leute, gute Betreung, und viel Spaß. Die TG mit Lindy waren toll. Sie ist eine einigartige Person. Sie weiß, welche Tiere an genau welcher Stelle sind.

Lindy besten Dank für die super Zeit mit dir.

Gerne kommen wir wieder.


Isabell & Robert






Die Verlobung 1
Die Verlobung 1

Bild 2
Bild 2

Bild 3
Bild 3

Der Walhhai
Der Walhhai

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 13440
Cebu und Panglao
geschrieben am 23.05.2002 von Marco

6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich kann mich dem Bericht von Dr. Kärcher nur anschließen. Auch ich habe Feb. 2001 bei Johanna gebucht und alles lief reibungslos.8 Std Aufenthalt in Hong Kong ermöglichten mir zudem noch eine kostenlose Stadtrundfahrt(Gutschein aber unbedingt schon in Frankfurt mitnehmen, sofern man mit Cathy Pazific fliegt).Mein Unterkunft auf Panglao war allerdings das Ananjana Resort. Im Gegensatz zu mancher Unterkunft mit höherem Standard.Unter deutscher Leitung mit max. 35 Gästen. Vor einem Jahr auch noch super ruhig, da in unmittelbarer Umgebung nicht viel los war, und das war gut so.
Wie es heute aussieht weiß ich allerdings nicht. Es tut sich ja immer schnell was.
Da das Hotel so gut wie neu war gab es zwar die ein oder andere noch nicht so perfekte Situation, aber der damalige holländische Manager hat alles wieder mehr als gut gemacht. Die Tauchpunkte dort sind besonders für Leute des genauen hinguckens.
Viel Kleintier versteckt in wundervollen Korallenwänden. Wie so oft waren die besten Momente am Ende des Tauchganges. Die letzten 15 Minuten auf ca. 5 Metern. Sehr empfehlenswert! Auch das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Darüberhinaus kann man von Panglao aus auch einen schönen Ausflug zu den Chocolate hills machen.Zwischendurch dann mit dem Boot durch den Dschungel und Land und Leute kennenlernen.
Also, auf zu den Phillipnen und bei Johanna buchen!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 13252
Cebu und Panglao
geschrieben am 04.07.2001 von peter geissberger

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Aufenthalt in Moalboal Cebu von  June 10. -  June 24. 2001

Wir sind genau zu dem Zeitpunkt in Cebu gelandedt wo die ganze welt vermutlich sagt man ist verrueckt auf die philippinen zu fliegen.
Am Airport hat uns ein sehr freundlicher driver erwartet und sogleich ging es los nach moalboal.Die fahrt dauerte 3 Std. mit einem comfortablen aircon wagen. In Moalboal angekommen wurden wir sehr herzlich entfangen vom Basis manager peter und seiner sekretarien mercy.sofort erkannten wir das die tauchbasis direckt im resort integriert ist.Das Resort Love´s Lodge ist eine feine saubere anlage mit super restaurant und garten anlage.einziges kleines manco (vieleicht ) es gibt keinen pool.
aber wir sind ja schliesslich zum tauchen hier.
der tauchshop ist super eingerichtet,blitz blank sauber selten so was gesehen von tauchshops.egal was wir auch fragten ob sie Sauerstoff haben , oder Funk oder Cell u.s.w. es war alles vorhanden,so wie die zwei top bankas wie sie als tauchboate auf den philippinen benutzt werden.
Was das tauchen betrifft wurden wir nicht enttauscht, es gab in jedem bereich was zu sehen. Pescador mit der Kathedrale und den Weissspitzenriff haien, Haus Riff mit seinen Geisterpfeifenfischen, es ist fuer jeden was da.tauchen konnten wir auch zu jeder zeit und vorallem es gibt kein zeitlimit bei peter.

wir koennen nur sagen zu allen , Peter ,Mercy , Cayo und dem rest der crew vielen dank und wir kommen wieder.

Jeannine, Hans , Friedrich & Peter

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Datenbankeintrag 13216
Cebu und Panglao
geschrieben am 22.02.2000 von Susi

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Kann mich nur dem Bericht von Dr. Kärcher anschliessen! Wir flogen am 27.1. nach Moalboal für 11 Nächte + 7 Tage Non limit tauchen und anschliessend für 10 Nächte + 7 Tage tauchen nach Panglao Island. Gebucht wurde ebenfalls über Kontiki Reisen, Paderborn, dort wurden wir gut und kompetent beraten wurden. Alle Transfers klappten reibungslos, die Unterkünfte und Tauchbasis waren einwandfrei und das Tauchen hat dank der netten Crew und Diveguides grossen Spass gemacht. Also nur zu empfehlen, trotz der langen An- und Abreise wiederholungsbedürftig.

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Datenbankeintrag 13204
Cebu und Panglao
geschrieben am 05.08.1999 von Dr. Kaercher

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Reisebericht Philippinen vom 04.07. bis 24.07.99

Gebucht hatten wir bei Johanna Hoidis vom Kontiki Reisebüro in Paderborn (Kontiki@t-online.de).

Nach Flug mit Cathay Pacific, die nur zögerlich das angegebene Taucherfreigepäck von 30kg pro Person in Frankfurt akzeptierte (unbedingt Buchungsbestätigung vom Reisebüro mitnehmen!), starteten wir pünktlich am 04.07.. Nach dreitätigem Zwischenstopp in Hongkong landeten wir am 08.07. auf Cebu.

Wir, das sind meine Frau Iris, damals noch CMAS** und ca. 320 Tauchgänge, und ich, damals CMAS** und 200 Tauchgänge.

Basisleiter Kalle Epp vom Savedra&Great White Dive Center Moalboal holte uns persönlich vom Flughafen ab und brachte uns in 3 Stunden nach Moalboal bzw. an die Panagsama-Beach, die an der Küste vor Moalboal liegt. Dort wurden wir direkt am Meer in den Savedra-Bungalows untergebracht. Das Zimmer verfügte über Aircon, Kühlschrank und eine Terasse zum Meer hin, sauber und gepflegt, nur ein Schrank fehlt. Leben aus dem Koffer, aber da man außer Badehose, Shorts und T-Shirt nichts braucht, ist das auch nicht weiter schlimm. Die Tauchbasis liegt gerade nebenan, Entfernung Tür zu Tür ca. 10m. Ungefähr genauso weit liegt der Einstieg zum Boot. So nahe an der Basis und so nahe am Boot wohnten wir bisher selbst am Roten Meer und auf den Malediven noch nicht!

Der Ort besteht aus einer Doppelreihe Hütten mit Restaurants unterschiedlicher Aufmachung, sehr einfach, sehr ursprünglich, sehr preiswert und fast immer mit sehr leckerem Essen. Empfehlenswert auf alle Fälle "Hanna´s", "Last filling Station", und Stammkneipe "Bulldog" gleich neben der Tauchbasis. Ein Besuch wert ist auch das "Kuckucksnest", besonders wenn Inhaber Raimund zur Cola-Rum einlädt und eigenwillige Landestips mit seinem besonderen Humor verbindet.

Die Basis: Die Padi ***** IDC Savedra-Tauchbasis verfügt über komplette Leihausrüstungen, Nitrox-Füllstation, Schulungsraum und ein komplettes Kursangebot. TL Ralf Ahrens besitzt auch eine CMAS-TL-Lizenz nach Barakuda und nahm uns beiden während des Urlaubes auch CMAS*** ab. Außerdem absolvierten wir noch einen Nitrox-Kurs nach Padi, was sich wegen des Tauchplatzes "Sunken Island" (s. u.) lohnt. Die Ausfahrten fanden mit dem typischen Bootstyp statt, es passen ca. 15 Taucher aufs Boot, zu unserer Zeit (absolute low season) war das Boot nie voll. Das Boot legt je nach Ebbe oder Flut direkt am Strand an, die Ausfahrten sind in der Regel nur 10 Minuten, so daß man sich schon in der Basis anzieht. Jackets und Flaschen werden von der Mannschaft auf das Boot getragen, man hat es völlig easy. Alle Tauchgänge sind begleitet! Kalle Epp und sein Team waren immer hilfsbereit und engagiert, alles klappt, alles läuft wie versprochen, alle kümmern sich, einfach gut. Wenn man jemand noch besonders hervorheben will, dann vielleicht Lindy Stewart, die uns auf unseren Tauchgängen begleitete. Sie ist der gute Geist der Basis und versorgt alle auch mit Kaffee und Tee vor und nach dem Tauchen.

Die Tauchplätze: Das Hausriff beeindruckt als Steilwand und ist nett bewachsen.. Immer auch einen Nachttauchgang wert. Pescador Island: Die 10 Bootsminuten entfernte kleine Insel ragt wie ein Turm vom ca. 500 m tiefen Meeresgrund auf. Als Steilwand ist es sehr schön bewachsen, bietet Nischen und kleiner Überhänge, viel Kleinfischschwärme. Auch zeigte sich mal ein Weisspitzen-Riffhai. Ansonsten sind die Großfische wie allgemein auf den Philippen wegen der intensiven Fischerei sehr rar, dafür ist der Bewuchs und das Kleinfischpanorama umso schöner, schöner als zum Beispiel auf Kandooma Fushi auf den Malediven. Sunken Island: Ca. 30 Minuten mit dem Boot südwärts, mittlerweile doch mit einer Boje markiert. Ein Hügel, der aus dem tiefen Meeresgrund bis auf 25m unter den Meeresspiegel hochragt und nach allen Seiten hin sanft abfällt. Ein klassischer Rechtecktauchgang auf ca. 30 bis 33 m, tiefer wird es uninteressant. Viele Kleinfischwärme, eine Armada von Rotfeuerfischen, die in der Strömung jagen, 40cm lange Nacktschnecken und mehrere Anglerfische bieten Spaß für mehrere Tauchgänge. Auf Grund der längeren Nullzeit ist hier auch das Nitrox mit ca. 32% O2 interessant. Weitere schöne Tauchplätze liegen an der Küste entlang.

Nach einer sehr schönen Woche verließen wir Moalboal in Richtung Panglao/Bohol. Wir hatten vorab 2 Tage Bootsafari gebucht, da außer uns niemand sonst diesen Trip gebucht hatte, waren wir mit Kalle Epp alleine unterwegs. Dies ist ideal, wenn man wie wir je eine Woche Bohol und Moalboal verbinden will. Ohne Safari verliert man einen ganzen Urlaubstag mit dem Transfer per Auto und Fähre!! So tuckerten wir ganz entspannt, begünstigt durch eine spiegelglatte See und Sonnenschein, um Cebus Südspitze herum. Dort wurde für Abendessen und Übernachtung in einem sehr netten Resort eingecheckt. Auch dort genossen wir wieder alleine Abendessen und Sonnenuntergang direkt am Meer. Die Tauchgänge auf der Tour fanden nochmals auf Sunken Island, auf Sumilon Island und auf Balicasag statt. Balicasag wird auch regelmäßig von der Alona Beach/Panglao angefahren. Am Alona beach checkten wir im Alona Kew Resort ein und tauchten bei Savedra&Great White Alona Beach. Die Alona Beach liegt an der Südostseite von Panglao, einer kleinen Bohol vorgelagerten Insel. Der 800m lange weiße, palmengesäumte Strand läßt Südseeträume wahr werden, leider hatten wir mit den Ausläufern eines Sturmes auf Luzon zu kämpfen, der uns Wind, Wellen und bedeckten Himmel bescherte, dem das Strandleben teilweise zum Opfer fiel. Praktisch alle Unterkünfte und Basen liegen entlang des Strandes. Das Alona Kew ist ein größeres Hotel mit einzelnen Cottages, die Zimmer verschiedener Ausstattung bieten. Man sollte auf alle Fälle mit Klimaanlage buchen. Unsere Zimmer war sehr gerämig und ca. 50m vom Strand entfernt, zur Tauchbasis sind es ca. 150m. Auch in der 2., zum Kontiki-Club von Manfred Langer gehörenden Basis (auf Mactan Island) wurden wir nett aufgenommen. Basischef Patrick Ritter ist übrigens abends auch im "Planet Diver" als Coktailmixer und Barmann aufzufinden. Die Ausstattung und der Ablauf der Tauchgänge entsprechen etwa dem unter Moalboal aufgeführten Details, allerdings sind meistens die Ausfahrten weiter, so daß oft Tagesfahrten mit 2 Tauchgängen auf dem Programm stehen. Tauchplätze: Balicasag: kleinere Insel, ca. 40 Bootsminuten von Alona Beach entfernt, mehrere Spots wie Divers heaven, Black forrest, teils Steilwand, teils auf 60-70m auslaufend, schön bewachsen, v. a. Divers heaven unbedingt sehenswert. Sumilon Island: Etwas größere Insel, rundrum betauchbar, sehr vielfältig. Sogar ein Manta kam vorbeigeflogen. Hausriff: entlang der Alona Beach zieht sich ein Hausriff, das auf ca. 20-30m abfällt. Auch für Überraschungen gut, so hatten wir einen Tauchgang, bei dem zwar die Sicht auf Grund hohen Seeganges nur 10m betrug, dafür waren plötzlich jede Menge Fischschwärme unterwegs. Außerdem viele weitere Spots in der näheren Umgebung, die wir auf Grund unseres nurmehr 5tägigen Aufenthaltes nicht alle betauchen konnten.

Alona Beach Panglao

Abendstimmung von der Terasse unseres Bungalows

Basis Savedra + Great White am Alona Beach

Die Savedra Bungalows vom Boot aus.

Die Tauchbasis

Die Savedra II in Moalboal mein Einladen

Fazit: Sehr empfehlenswerter Tauchurlaub. Die Riffe sind trotz intensiven Fischens sehr schön bewachsen, wir hatten einen Manta, einen riesigen Barrakudaschwarm, Makrelenschwärme, super Korallenbewuchs mit nur geringen Anzeichen von Coral bleaching usw. So muß es am Ras Muhammed vor 25 Jahren ausgesehen haben. Der Bewuchs und das Kleinfischpanorama waren beispielsweise wesentlich schöner als wir es im Vorjahr auf Kandooma Fushi/Malediven erlebt hatten. Dafür sind die Aussichten auf Großfisch eher gering. Die Inseln bieten im Gegensatz zu den Malediven auch über Wasser vielfältige Möglichkeiten, Canyoning, Mountainbiking, Reiten usw., Dschungeltrips, Kontakte mit Einheimischen (und Europäischen Aussteigern). Die Menschen sind trotz großer Armut sehr freundlich und zuvorkommend. Nachteil ist die lange Anreise! Wir waren zuvor noch nicht in Asien. Gebucht hatten wir beim Kontiki Travel Paderborn (Kontiki@t-online.de) von Johanna Hoidis, die uns auf Grund ihrer genauen Kenntnisse sehr kompetent und individuell beriet. Alle Buchungen klappten einwandfrei, alles funktionierte, eine echte Empfehlung. Preiswert war es außerdem....

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