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Datenbank - Tauchplätze - Australien - Christmas Island, Indian Ocean



Tauchplätze Australien

Christmas Island, Indian Ocean

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 Datenbank - Tauchplätze - Australien - 8 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 39244
Christmas Island, Indian Ocean
geschrieben am 02.11.2007 von Holger [PADI AOWD, 75 TG]

Christmas Islands – Cocos Keeling Islands

Zugegeben, als ich im März 2006 anläßlich einer Chinareise zufällig auf Koh Phi Phi landete, um dort ein paar Tage Urlaub zu machen, dann abends beim Begrüßungscocktail
vom Tauchlehrer des Resorts auf die Möglichkeit eines kostenlosen Schnuppertauchgangs im Pool angesprochen wurde, ahnte ich nicht, was sich daraus für mich entwickeln würde. Auf meine anfänglich geäußerten Bedenken, ich sei immerhin schon 65, er solle sich doch besser etwas jüngere „Opfer“ aussuchen, meinte er nur lakonisch, sein ältester Tauchschüler sei bisher 73 Jahre alt gewesen, der habe es auch geschafft.
Stachelt eine solche Bemerkung den Ehrgeiz an? In jedem Fall begannen wir am nächsten morgen um 9.00 Uhr – es war Sonntag – mit den Tauchversuchen im Pool. Es klappte alles
ganz gut und so wurde dann aus den geplanten 4 Tagen „dolce vita“ Stress von morgens
bis abends. Am Ende des 3. Tages war ich plötzlich OWD und, ich glaube, ein bisschen stolz ob dieser Leistung. Ich hatte immerhin 4 Meerwassertauchgänge in meinem neuen Logbuch notiert. Es folgte ein weiterer Tauchurlaub im Juni 2006 und die Gewissheit, jetzt hast du deinen Sport gefunden.
Ein Jahr und einige Tauchurlaube später landete ich auf Christmas Island und Cocos Keeling Islands. Davon möchte ich nun berichten und vielleicht profitiert der eine oder die andere Reiselustige von meinen Erfahrungen, denn als ich meine Planung im April begann, fand ich nicht allzu viel im Internet und wie immer auch sehr Widersprüchliches. So gestaltete sich die Suche nach Flügen und Unterkunft und (wegen der teilweise unrichtigen Informationen) auch nach Tauchbasen etwas schwierig. Schließlich gelangte ich bei meiner Recherche an Lisa von Island explorer holidays, die auf CX beheimatet sind. Sie stellt nicht nur die Betreuung ihrer Gäste vor Ort sicher, sondern hat letztlich meine gesamte Planung übernommen, ergänzt um den Vorschlag, einen Abstecher nach Cocos Keeling Islands zu machen, was wegen der bestehenden Flugverbindungen nur von Montag bis Freitag möglich ist. Ich war neugierig und so ließ ich Lisa - ungeachtet des Anspruchs auf Planungshoheit alles ab Singapore Changi Airport buchen. Sie sicherte mir eine Unterkunft im einzigen Hotel, dem Sunset Resort (natürlich gibt es weitere Unterkünfte und ein paar nette Restaurants, wenn sie nicht gerade geschlossen haben), buchte die Flüge, das Tauchen und natürlich die Unterkunft auf Cocos Islands. Ich sollte es nicht bereuen.
Die Anreise war nicht so zeitaufwendig, wie es auf den ersten Blick schien. Allerdings gibt es nur donnerstags von Singapore aus Flüge nach CX und zurück, will man nicht über Perth anreisen.
Als es am 2. August von Singapore aus losging, hatte ich immerhin schon 57 TG geloggt, und war trotzdem ziemlich aufgeregt. Hatte ich meine taucherischen Fähigkeiten nicht doch überschätzt? Eine kleine Insel im Indischen Ozean, sicherlich ein Tummelplatz der Profitaucher! Während bei mir nicht immer alles so klappt. Wie sollte es auch. Aber: Zu ändern war jetzt nichts mehr, also positiv denken.
Aufregend war allein schon der Flug. Die Start- und Landebahn auf CX befindet sich in 300 m Höhe, ist also ziemlich exponiert, was bei starken Winden unangenehm werden kann.
Lisa hat mich wie geplant vom Flugplatz zum Hotel gebracht. Es empfiehlt sich gleich auf dem Weg für das Frühstück einzukaufen, denn – es erscheint unglaublich - wirklich keine Unterkunft serviert ein Frühstück. Selbst das sehr ansprechende Sunset Resort nicht. Dafür bietet es große Zimmer mit Bad und sehr großem Balkon mit phantastischem Blick gen Westen auf den Indischen Ozean. Eine bequeme Liege hätte die Krönung dargestellt. Ich fühlte mich sogleich rundum wohl, auch deswegen, weil ein in Singapore lebendes Ehepaar mit anreiste und ich deutsch sprechen konnte. Mika, Japanerin und Günther aus Deutschland, waren natürlich auch gekommen um zu tauchen. Von Singapore aus ist es ja nur ein Katzensprung.
Der erste Tauchtag begann bei ziemlichem Wellengang. Das war für mich gewöhnungsbedürftig, denn ich hatte bis dahin nur Tauchgänge bei relativ ruhiger See erlebt (Bohol, Similans und Koh Tao). Es ging aber weit besser als gedacht, denn 1-2 Meter unter der Oberfläche spürte man nichts mehr von der Unruhe. Eine unbeschreibliche Unterwasserwelt tat sich auf. Korallen, wunderschön und gesund, Fische vom Lions Fish, anemone fish bis hin zum Wrack, einfach nur schön.
Getaucht haben wir die ersten beiden Tage bei Nick, nun Christmas Island Divers, der vor geraumer Zeit die Basis IODA übernommen hat. Das war für mich nicht unbedingt geeignet, denn bislang war ich Briefing, Tiefen- und zeitliche Begrenzung gewohnt. Das gab es nicht, was für erfahrene Taucher sicher kein Problem darstellt.
Am Montag flog ich leider nur für 4 Tage nach Cocos Keeling Islands, genauer gesagt auf die Hauptinsel West Island, die sich 3 m über NN erhebt. Das Atoll ist ein bisschen wie man sich das Paradies vorstellt. Als Unterkunft erwartete mich ein offener, sehr geräumiger Bungalow. Es gibt ein Restaurant und eine Bar, den Supermarkt und mittwochs öffnet eine Bank für ca. 2 Stunden (also ein paar AUS Dollars sollte man bei der Ankunft schon in der Tasche haben). Was braucht man mehr für die paar Menschen, die dort leben?
Tauchen war gebucht bei Cocos Dive, der einzigen Tauchbasis im Atoll. Die Besitzer, Karen und Dieter sind sehr bemüht. Ich war zu der Zeit der einzige Taucher und wundere mich noch jetzt, dass Dieter nur mit mir allein zum Tauchen fuhr. Dazu die Vorstellung, rund um das Atoll viele Tauchspots und wir beide allein unter den unzähligen Fischen. Leider fiel der erste Tauchtag aus, weil bei Winden über 25 Knoten nicht getaucht wird. Was mir einleuchtete, denn an den beiden folgenden Tagen gestaltete sich das Tauchen bei 20 Knoten schon manchmal etwas heftig. Trotzdem fing für mich mit dem 1. Tauchgang ein völlig entspanntes Tauchen an und es blieb bis zum letzten Tauchgang auf CX – so wie ich es bisher nur selten und auch nur ansatzweise erlebt hatte.
Karen hat an beiden Tagen ein prima Picknick vorbereitet, das wir beide Male auf Direction Island - einer der vielen unbewohnten Inseln des Atolls – genossen haben. Auf dem Weg dorthin begleiteten uns zeitweise bis zu 20 – oder waren es noch mehr ? – Delfine, unbeschreiblich dieses Gefühl, die freundlichen Tümmler in der Bugwelle fliegen zu sehen.
Der zweite Tauchgang überraschte uns mit 6-7 Mantas, die uns längere Zeit majestätisch umkreisten, entschwanden und erneut zu uns kamen. Ich glaube, sie haben sich gefreut uns zu sehen.
Der nächste Tag bescherte uns wieder viel Fisch – Riffhaie, Schildkröten, Napoleons und Mantas, und natürlich so weit das Auge reichte – Korallen. Wir waren auf der Suche nach KAT, dem Dugong. Dieser „lebt“ auf einer Art Schrottplatz. Es gibt ein Wrack und zahllose Schrottteile, große Schaltschränke einer ehemaligen Verstärkerstation für das Überseetelefonkabel nach Australien. Eigentlich kein schöner Platz, aber dahinter liegen die Seegraswiesen und schließlich haben Dugongs eine andere Sicht der Dinge als wir Menschen, die wir Verursacher des Unrats sind. Leider haben wir KAT nur gehört, nicht aber gesehen. Dafür wieder zahlreiche Delfine auf unserem Weg zum Picknick auf Direction Island.
Bei Dieter wird – ebenso wie bei Hama auf CX – s. nachfolgenden Text – konservativ getaucht. Tiefe bis 25 m, bis 50 min. (wenige Meter tiefer und ein paar Minuten länger werden problemlos toleriert). Es macht Sinn, denn die nächste Druckkammer ist in Perth und Flüge gibt es bekanntlich nur alle paar Tage. Wer in die Druckkammer muss, darf anschließend 4 Wochen im Krankenhaus verbringen – so wurde erzählt. Tieftauchgänge sind das Risiko nicht wert, zumal es bis 25 Meter mehr als genug zu sehen gibt.
Viel zu schnell kam der Rückflug nach CX, doch dank des bereit stehenden Zimmers und der immer hilfsbereiten Hotelchefin Angela, fühlte ich mich gleich wieder wie zu Hause.
Die Koffer sind noch nicht ausgepackt, da klopft es an der Tür; es ist Hama von Christmas Island Wet,n Dry Adventures. Hama hat gerade seine Frau aus Perth abgeholt und ist stolzer Vater einer süßenTochter geworden. Geburten finden auf CX nicht statt. Deswegen war seine Tauchbasis bei meiner Ankunft geschlossen. Wir vereinbaren die nächsten Tauchgänge für den kommenden Tag. Ich gehe die nächsten 5 Tage bis zur Heimreise mit Hama tauchen. Auf dem Boot herrscht eine gelöste und lustige Stimmung. Ich verstehe zwar oftmals nicht, was und worüber gesprochen oder gewitzelt wird (australisches Englisch müsste man vorher schon üben), fühle mich aber trotzdem dazugehörig und bringe vereinzelt auch andere zum Lachen, denn seltsamerweise verstehen sie mich ganz gut.
Auch hier macht man generell zwei Bootstauchgänge und dazwischen Pause am Jetty im Hafen. Außer mir tauchen nur Einheimische und Besucher aus Australien. Wir sind in der Regel 6-8 Taucher. Hama – ein Japaner – fungiert als Guide (und mein Buddy) während des ersten Tauchgangs, während Lin, die u.a. auch im Tourist Information Center jobt, das Boot führt, was bei bewegter See manchmal etwas schwierig war. Beim zweiten Tauchgang bleibt Hama auf dem Boot und Lin übernimmt seinen Part unter Wasser.
Gleich am ersten Tag auf dem Weg zum Tauchgebiet „Thunder Dome Cave“ ein plötzlicher mehrstimmiger Aufschrei: Whale – nur etwa 20 Meter vom Boot entfernt schwimmt ein Wal, wir können ihn minutenlang beobachten, aber es ist nicht eindeutig ob Buckelwal oder was sonst. Auf dem Rückweg dann Delfine. Wir schnorcheln mit den Tümmlern.
Mein Glücksgefühl bei den Tauchgängen ist unbeschreiblich, derart entspannt und voller Freude über alles, was ich während dieser Tage unter Wasser sehen konnte.
Ich erspare mir die Aufzählung all der Fische, die ich gesehen habe. Was man dort neben den Krabben ab Oktober und den Walhaien von November bis März vielleicht zu sehen bekommt, ist teilweise sehr schön bebildert im Internet zu finden.

Wer ein noch weitgehend unberührtes Tauchgebiet sucht und die Anreise, verbunden mit etwas höheren Kosten, nicht scheut, wird von CX und Cocos in taucherischer Hinsicht bestimmt nicht enttäuscht werden. Dazu kommen Hamas Engagement und seine Freundlichkeit, die man in dieser Form nicht sehr oft antrifft. Wer allerdings gerne tief und lange taucht, sollte sich besser ein anderes Ziel suchen.
Ich habe noch ein paar hundert Dollar Guthaben auf CX zurückgelassen, d.h. ich muss mindestens noch ein Mal zurückkommen – vielleicht schon im Januar 2008 ? Das soll mit
die beste Zeit zum Tauchen dort sein.

Nachsatz
Da ich bis heute bei der Auswahl meiner Tauchziele nie enttäuscht wurde – es sind ja auch nur ein paar, bisher wenigstens – liste ich diese nachstehend auf.

www.bituon.com
www.calypso-diving.com
www.cocosdive.com
www.ppisland.com
www.khao-lak-fun-divers.com
www.divingchristmas.com.cx
www.christmasislanddivers.com
www.islandsexplorer.com


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Datenbankeintrag 29572
Christmas Island, Indian Ocean
geschrieben am 07.09.2006 von Bärbel

135 Quadratkilometer Australien, welches 2000 Meter wie eine Felsnadel vom Meeresboden empor sticht und mitten im Indischen Ozean liegt, nur zwei Flugstunden entfernt von Singapur. Bärbel hat sich aufgemacht zur Insel der Weihnacht um die Rentiere zu suchen. Oder waren es doch Krabben und Meeresfrüchte?

Ein Bericht zu dieser Insel befindet sich in unserer 70. Redaktionsausgabe.

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Datenbankeintrag 14420
Christmas Island, Indian Ocean
geschrieben am 01.12.2003 von Werner Thiele [SSI ** Instrukt, 6532 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Der Bericht von BLUEFIN hat mich sehr erstaunt: Als Tauchreise Veranstalter moechten wir an dieser Stelle folgendes vermerken: Die Tauchzeit der Tauchbasis auf Christmas Island ist grundsaetzlich 60 Minuten. Oft taucht man auch etwas laenger. Die 11,5 L Alu Flaschen sind immer gut gefuellt sodass je nach individuellem Luftverbrauch oefters nach einer Stunde mit ueber 100 bar ausgetaucht wird - lieber zu viel als zu wenig Luft.
Die 40 Tauchplaetze der Insel sind bereits in relativ geringen Tiefen sensationell, sodass es wenig Sinn macht unter 30 m zu gehen. Bei einigen Plaetzen weisst das Riff unterhalb von 30m Besonderheiten auf - das wird dann im Briefing genau erklaert und auch so getaucht.
Wir bieten Christmas Island nun schon einige Jahre an und keiner unserer Gaeste ist bisher mit der Beschwerde an uns herangetreten von IODA Staff angepflaumt worden zu sein. Bezueglich Hama waere zu sagen, dass er ein Boot und einige Ausruestungen besitzt und bei Gruppen Buchungen fuer die IODA arbeitet - der einzigen Tauchbasis auf Christmas Island.
Heute ist gerade einer unserer Mitarbeiter von einer Tauchreise auf Christmas Island zurrueckgekhert - keiner der Angaben konnte bestaetigt werden.
Es ist auf jeden Fall enttäuschend dass BLUEFIN sich nicht getraut hat seinen Namen zu nennen - in der Anonymität versteckt ist es immer einfach zu meckern - konstruktiver wäre es seinen Namen zu nennen und auch mutig genug zu sein einen derart negativen Bericht nicht anonym zu schreiben um sich in weiterer Folge dazu auch zu äußern. Ich persönlich gebe auf negative ANONYME Berichte ohnedies nichts...
Ich war selbst 2 x auf Christmas Island und weiß nicht wo BLUEFIN war - sicher wo anders.....

MFG
WERNER THIELE

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14418
Christmas Island, Indian Ocean
geschrieben am 30.11.2003 von Iris Schneider [Naui, ? TG]

1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir fahren jetzt zum zweiten Mal nach x-mas und das hat seinen Grund.
Die Tauchreviere und der Service bei IODA sind wirklich sehr sehr gut. Was man dort sieht sieht man eben nicht überall, und glücklicherweise gibt es eben keine "Rambos".
Wir freuen uns drauf

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14404
Christmas Island, Indian Ocean
geschrieben am 19.11.2003 von Jürg Zimmermann [Padi OWSI , 300 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Tauchfreunde

Also mein lieber "bluefin" (CMAS 1000 TG), da musst du was falsch gemacht haben. Vielleicht sprechen wir ja auch nicht von der gleichen Insel oder Tauchschule (IODA).

Ich jedenfals habe letzten August 3 Wochen auf CI verbracht und bin mit einem vollen Rucksack an positiven Erinnerungen wieder in mein Heimatland Spanien zurück gereist.
Die Unterwasserwelt von CI ist einfach überwältigend. Wer sich gerne mit Korallen und seinen Bewohnern beschäftigt, kommt voll auf seine Kosten.
Markus und seine Crew wissen ganz genau, wo man was findet. Ich wurde immer sehr freundlich und professionell behandelt.
Rambo-Taucher, wie ich sie aus dem Mittelmeer und dem Englischen Kanal kenne, seien in CI selten bis nie anzutreffen, habe ich mir erklären lassen.
Es "verirren" sich nur Taucher auf CI die eine unberührte Unterwasserwelt suchen und dem grossen Tauch-Turisten-Rummel etwas entfliehen möchten.

Der Japaner auf CI (Wet and Dry Adventures) würde ich nicht als Tauchbasis bezeichnen. Er vermietet sein Boot zumeist an lokale Taucher.

Meine Tauchgäng dauerten meisten 60 minuten. Ich habe Wände, Höhlen und Korallengärten getaucht. Hatte das Glück mit Delfinen zu schwimmen und bin auch über einen Hai gestolpert.
Die Tauchtiefe wurde vorher auf dem Boot abgesprochen und entsprach immer dem Ausbildungsstand des jeweiligen Tauchers.

Diesen Urlaub habe ich aus vollen Zügen genossen. Ich kann CI und IODA nur weiter empfehlen.

Jürg Zimmermann, Spanien

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14348
Christmas Island, Indian Ocean
geschrieben am 18.10.2003 von Tatjana [CMAS**, 190 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich kann dem vorgenannten Bericht in keinster Weise zustimmen!!!!!!
Ich hatte einen tollen Urlaub auf Christmas, und das Tauchen mit Marcus war einfach genial.
Zudem kenne ich Marcus nur als netten und zuvorkommenden Menschen.
...Aber, so wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück!!!!!!

Ich kann diese Basis nur jedem empfehlen, denn auch an einem Tag, wo Tauchen nicht möglich war (ein Zyklon zog an der Insel vorüber), hat Markus spontan eine Regenwaldtour organisiert, die sehr interessant war.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14347
Christmas Island, Indian Ocean
geschrieben am 18.10.2003 von bluefin [CMAS***, 1000 TG]

2 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wer es mag sehr viel Geld auszugeben, nach 45 Minuten mit 130 bar austauchen zu müssen und bei einem Tauchgang von 35 Metern Tiefe angepflaumt zu werden weil er die 30 Meter Grenze überschritten hat, ist mit der österreichischen Tauchbasis sicher gut beraten... Dabei gibt es doch eine zweite Tauchbasis, geführt von einem Japaner (Hama), mit dem das Tauchen sicher etwas mehr Spass macht...
Eines der letzten unberührten Tauchreviere dieser Welt - na ja - um dieses Geld finden sich noch reichlich wirklich ursprüngliche Tauchreviere.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14237
Christmas Island, Indian Ocean
geschrieben am 27.08.2003 von Robert G. Hoefer [SSI AOWI, ? TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Christmas Island, oft als das Königreich der Krabben bezeichnet, ist sicher eines der letzten unversehrten Tauchgegenden.
Ich war heuer zum zweiten Mal dort (das erste Mal Ende Dez. 2000, um Walhaie zu sehen) und auch diesmal
war der Eindruck von der Insel phänomenal!
CI ist eine 135 km² große Insel mit ca. 60% Naturschutzgebiet. Auf der Insel leben etwa 1600 Leute, die sich aus Australier, Chinesen, Malaysiern,
einem Eskimo und einem Österreicher zusammen setzen.
Gerade dieser Österreicher, Marcus Cathrein betreibt auf CI eine kleine Tauchbasis (ausgelegt für ca. 12 Taucher - wenn`s mehr sein sollten bekommt er Unterstützung) und zeigt seinen Gästen all die Highlights dieser Insel. Kurzum, man könnte
nur Steilwandtauchen oder nur Höhlentauchen oder nur all diese Hartkorallen bestaunen.
CI ist einer jener dieser Tauchjuwele, die so viele Tauchmöglichkeiten in sich vereinigen. Und das ganze noch dazu mit dem gewohnten westlichen Standard!

Die Anreise aus Europa erfolgt normalerweise über Jakarta. Jeden Samstag geht ein Flug auf die Insel.
Von Perth/S.W.Australien geht 2x die Woche ein Flug, der auch weiter nach Cocos Keeling fliegt, ein Atoll, ca. 1500 km westlich von CI.

Wenn auf dieser Insel dem Urlauber fad wird, ist er selber schuld. CI ist zwar eine sehr ruhige Insel (keine Discos etc.) hat aber gute Restaurants, gewaltige Naturschönheiten und nette Bars.

Also, uns hat`s gefallen und wir fahren wieder hin.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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