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Club La Sirene de Plongee, Djerba geschrieben am 21.08.2005 von Senta [AOWD, 32 TG]
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Es ist kaum zu fassen... Der Herr an der Basis war ganz nett. (Ein Student, der den Sommer über aushilft). Dieser hat neben Französisch auch Englisch gesprochen. Aber das wars dann auch schon... Nur der Divemaster hatte einen Tauchcomputer (ich habe extra nach einem Tauchcomputer gefragt, aber keinen bekommen...), kein Buddycheck -> Hektik auf dem Schiff, keine Buddybestimmung -> nur Gruppenbestimmung, waren alle schon auf dem Boot als noch zwei zusätzliche Taucher kamen und wir alle erst mit 1.5h Verspätung starteten (warten natürlich im Anzug...), Mundstück des Lungenautomaten waren von zwei Teilnehmern defekt. (Bissstück war auf einer Seite weg). Divemaster (der zweiten Gruppe) tauchte so schnell, dass wir ihn selbst bei 10m Sicht nicht mehr sehen konnten! Er tauchte schlicht davon. Der Aufforderung langsamer zu tauchen kam er nicht nach. Der Chef (Youssef Jradi) bei dem wir unseren ersten Tauchgang hatten war viel angenehmer und besser ausgebildet. Dieser war ruhig und angenehm. Kosten rund 60 Dinar, wobei wir auf 50 Dinar (ca. 50 Franken) runtergehandelt haben. Der zweite Tauchgang war aber keinen Pfenning/Rappen/Dinar Wert!!!!. Ausrüstung, wie beschrieben sehr schlecht.
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Club La Sirene de Plongee, Djerba geschrieben am 27.10.2004 von TImo [CMAS*, ? TG]
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So nachdem ich von einer netten Dive-Sportlerin aufgefordert wurde meine Erlebnisse hier niederzuschreiben um anderen Tauchern ein längeres Leben zu geben werde ich das hiermit tun.
Ich war im Sommer 2004 auf Djerba und habe mich natürlich auch umgeschaut, ob es hier irgendwo eine Tauchbasis gibt. Hatte ja immerhin eine ganze menge Tauchgepäck mitgenommen.
Ja die gab es wurde sogar im Hotel am Pool vorgestellt---kann ja dann nicht die schlechteste sein. Termin gemacht und dann gings ab... Die Leute an der Basis waren in Ordnung hatte schon schlimmere und ab ging es zum Wracktauchen war ganz gut auch dannach kurzer smaltalk was man besser machen kann usw. und am Nachmittag nach einer Mittagspause mit Fisch und Salat ging es nochmal zu einem Wrack jeweils ca. 40min.
Etwa 5Tage später noch ein Tauchgang war auch sehr nett da man als alter Bekannter aufgenommen wurde---bis dahin dachte ich eigentlich alles voll O.K. Gut die Hütten waren etwas sparsam aber das es in Tunesien kein Luxusbau gibt hatte ich erwartet.
ca. 1,5 Monate später war ich wieder in Heimischen Gewässern (Werbung: Leipzig) unterwegs und da ließ mein Regler welcher vor meinem Urlaub Nagelneu war Luft ab. Nach dem Tauchgang erst mal zum nächsten Tauchshop und da hieß es ca 14 bar am ND Abgang normal sind wohl 9,5bar. Also Revision her, leider wollte die Tauchschule den Regler(scubapro) nicht so richtig weil ich ihn nicht dort gekauft habe fand ich eine Sauerei (ja,ja scubapro tolle Partner habt ihr). Also den regler an den Händler geschickt bei welchem ich ihn gekauft habe und der hat kostenlos eine Revision durchgeführt und jede Menge Rost aus der 1. Stufe herausgeholt, so das diese nicht mehr richtig arbeitete.
Fazit: sehr nette Leute aber ein sehr hohes SIcherheitsproblem denn wenn alle Flaschen so aussehen na dann gute Nacht --- also wenn dann nur nit kompl. eigener Ausrüstung aber wo bekommt man die Flasche ordentlich voll ist ja das nächste Problem
Also Leute I.O.----Ausrüstung sehr mangelhaft
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Club La Sirene de Plongee, Djerba geschrieben am 24.08.2003 von Horst Klauer
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Ich habe im Juli 2003 die Basis Club La Sirene auf Djerba besucht. Die Tauchgänge finden meist an drei Wracks in Tiefen von 18 bis 27m statt, habe dort insgesamt 7 Tauchgänge gemacht. Ferner gibt es noch eine Höhle und ein weiteres Wrack auf 38m, die ich nicht besucht habe. Bei entsprechender Beteiligung werden auch Nachttauchgänge angeboten. Zum angegebenen Zeitpunkt waren die Wassertemperaturen mit 30 Grad an der Oberfläche und 23 Grad weiter unten sehr angenehm, daher brauchte man nur die Hose des Anzugs, kein Jacket. Die Sichtweiten waren allerdings mit ca 10 bis 15 m eher mäßig (Schwebstoffe), die Böden außerhalb der Wracks sandig bzw mit Seegras bedeckt, also eher eintönig. Ein Wrack ist ein tunesisches Fischerboot mit Netzen überzogen, die beiden anderen sind Kriegsschiffe aus dem zweiten Weltkrieg. Dementsprechend sind dort einiges an Fundstücken bzw Kriegsgeräten aller Art zu sehen. Auch Fische gibt es, siehe auch die Antwort von Rolf. Zur Basis selbst: Sprache ist französisch. Getaucht wird ausschließlich vom Boot, in diesem Fall ein stark motorisiertes Motorboot mit Platz für 9 Taucher (zwei Guides, Youssef, der Chef und Mohamed (spricht etwas deutsch) und max sieben Gäste). Einstieg ins Motorboot am Strand in knie- bis hüfttiefen Wasser, geht relativ einfach, wenn keine starken Wellen da sind. Preis pro Tauchgang 50 Dinar, also zum momentanen Zeitpunkt ca 35 Euro, also eher teuer. Kein Unterschied ob mit oder ohne eigene Ausrüstung. Der 6. TG ist frei. Am Ende des Tauchgangs wird meist der Anker gelöst, dann sollte man sich an der Ankerleine eingefunden haben, um das Boot wiederzufinden. Aber die Guides halten ihre Gruppen strikt zusammen. Außer mir waren (fast) nur Franzosen auf der Basis. Ich verwende stets meine eigene Ausrüstung, und nach diesen Tauchgängen weiß ich auch, warum. Bei einem Tauchgang fiel mir auf, das der Zeiger im Finimeter eines "Kollegen" bei jedem Atemzug wackelt. Dies führte am Ende des Tauchgangs beim Ankerlösen, als der Guide eh etwas Hektik hatte, dazu, dass der Betroffene nicht mehr genug Luft bekam, nämlich wenn der Druck beim Atmen auf Null ging, obwohl die Flasche noch nicht leer war. Immerhin konnte er dann mit seinem Oktopus aushelfen, bei den anderen Gästen waren keine!! Ein weiterer Zwischenfall mit ähnlichen Auswirkungen geschah bei meinem letzten Tauchgang mit dieser Basis. Dabei "durfte" ich dann kurz aushelfen (wie gesagt, eigene Ausrüstung). Eine Diskussion über die Ursachen dieser Zwischenfälle wurde durch die Sprachprobleme behindert. Der französiche Taucher hat sich heftig beschwert ("ich habe Wasser gegessen" und "das ist nicht normal"). M.E. ist Wasser in die ersten Stufen eingedrungen und hat die Sinterfilter (teilweise) zugesetzt. Habe versucht, es ihnen klar zu machen. Ich hoffe, sie haben eine Ahnung über die Ursache bekommen. Auch "neues Material" (laut Youseff) kann man durch unsachgemäße Behandlung in kurzer Zeit ruinieren!! Bei dem letzten Tauchgang war übrigens noch eine weitere deutsche Taucherin in meiner Gruppe, diese verzichtete danach dankend auf weitere Tauchgänge....
Neben der Tauchbasis La Sirene (Lage: Strand vom Hotel Isis oder plage d´hotel Isis, Hotel Isis Beach) gibt es noch weitere Basen auf Djerba in der Touristenzone. Über diese kann ich allerdings nix sagen, da ich nur Hinweisschilder bzw. die Tauchboote gesehen habe. Alles in allem ist Tauchen auf Djerba eher für ausgesprochene Wrackfans, auf der o.g. Basis sollte man die Leihausrüstung peinlich genau kontrollieren.
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Forum TEK-Diving
Auszug aus diesem Forum:
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