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Basen/Shops Philippinen Club Paradise, Palawan, APO Reef.
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Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - 5 Berichte zu diesem Eintrag!
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Club Paradise, Palawan, APO Reef. geschrieben am 21.06.2006 von Hippodive [PADI OWD, 25 TG] |
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Hallo zusammen, wir waren im Mai für zwei Wochen im C.P. und waren eigentlich begeistert, umso mehr wundert mich der Bericht von Verve Sea, denn wir waren zur gleichen Zeit im C.P.. Die Anreise zum C.P. ist schon ein erstes Highlight, 1h-Flug mit 19-sitziger Maschine, Landen auf einer Schotterpiste, 20minütiger Transfer mit einem Jeepney über eine unbefestigte Strasse zu einem Bootsanleger in einem schönen Mangrovenwald. Im Anschluss ein 30minütiger Bootstransfer durch einen Mangrovenbewachsenen Fluss und über offenes Meer zur Insel. Im C.P. wurden wir mit Musik (Hotelband) und einem Cocktail empfangen, alle Formalitäten wurden am Strand erledigt, so dass wir direkt ins Zimmer konnten. Wir hatten ein Islandview-Zimmer, Ausstattung einem Dreisterne-Resort entsprechend, nicht mehr und nicht weniger, also nicht unbedingt ein Resort für gehobene Ansprüche, wie es in manchen Prospekten steht, es ist halt etwas in die Jahre gekommen. Bezüglich der Wasserversorgung einige Worte. Man muss sich immer vor Augen halten, dass man in einem ärmeren Land Urlaub macht und dass sich die Insel völlig autonom versorgt, d.h. Stromversorgung mittels Generatoren (im Hotelbereich nicht hörbar), WC-Spülwasser ist Regenwasser und ob das Duschwasser mit Fässern transportiert wird, haben wir nicht gesehen. Wir haben uns damit die Zähne geputzt und sind jedenfalls nicht krank geworden. Als Trinkwasser wird kostenlos speziell gefiltertes Wasser angeboten. Wir hatten das Pech, das im Mai ein Taifun (sehr ungewöhnlich) über die Philippinen hinweg zog, der uns 4 Tage schlechtes Wetter brachte. Diesen Sturm und Regen haben die Angestellten mit Ihrer ehrlichen Freundlichkeit und Improvisationsgabe vorzüglich gemeistert. Da das Restaurant wenig Fenster hat, ist es nun einmal passiert, dass der Sturm ein paar Spritzer ins Restaurant geweht hat, Umsetzen und Improvisieren hat das Problem schnell gelöst. Man muss sich immer vor Augen halten, dass wir von einem Taifun sprechen und nicht von einem „normalen“ Schlechtwettergebiet mit wenig Wind. Das Buffet war wirklich sehr lecker. Es hat sich in den zwei Wochen nie wiederholt. Die Auswahl der Speisen war von asiatisch über philippinisch bis europäisch immer ausgewogen, also für jeden etwas dabei. Besonders zu empfehlen ist der frische Fisch in allen Formen und Mangos in allen Variationen. Alternativ zum Buffet (16USD) konnte man Speisen von einer Karte bestellen. Die Speisekarte war eigentlich eine Auswahl des Buffets, also nicht unbedingt eine andere Wahl, aber bei wenig Hunger eine echte Alternative. Die Karte wurde nur nach mehrmaligem Nachfragen „gefunden“, bei wenig Hunger also hartnäckig bleiben, so kann man ein paar Dollar sparen. Die 16USD für das Buffet ist o.k., es wurde ständig nachgefüllt und wenn die Koreaner auch die Deckel wieder geschlossen haben, war das Essen sogar heiss. Das Resort ist bei koreanischen Honeymoonern sehr beliebt, sie fallen für 4 Tage in Gruppen über die Insel her, ausser beim Essen und im Pool merkt man von denen aber nicht viel, denn deren Reise ist bis in die letzte Minute durchorganisiert. Neben zahlreichen Ausflügen zählt dazu auch ein Schnuppertauchen für einen halben Tag, also erst Pool dann Hausriff. Man kann da geteilter Meinung sein, jedenfalls hatten einige ihren Spass und haben kräftig fotografiert. Und das viele nicht schwimmen können, ist halt eine kulturelle Frage. Im Hausriff konnten sie auch nicht viel kaputtmachen, denn sie sind in Bereichen ohne empfindliche Korallen getaucht. Das Personal war durchweg super freundlich und immer hilfsbereit, ein dickes Lob. Alleine die Freundlichkeit und Improvisationsgabe hat über kleinere Unstimmigkeiten, die wir als perfekt organisierte Europäer so empfinden, hinwegsehen lassen. Nun zum Tauchen: Wie bereits erwähnt, hatten wir das „Vergnügen“, einen Taifun zu erleben. So musste sich das Tauchen nach diesem ausrichten. Wir haben auch die Eintagestour zum Apo-Reef gemacht. Es war schon Hardcoretauchen, drei Tauchgänge in kürzester zulässiger Zeit, damit wir noch vor Sonnenuntergang zurückkehren konnten. ABER: Normalerweise wird das Apo-Reef als Zweitagestour angeboten, da sich ansonsten die lange Anfahrt nicht lohnt. Aber da der Taifun angekündigt war und das Wetter massiv schlechter werden sollte, konnte nur eine Tagestour stattfinden. Wir hatten also die Wahl, Apo-Reef in einem Tag oder kein Apo-Reef…. Dies wurde so auch ganz klar von der Tauchschule kommuniziert! Der Taifun hatte leider zur Folge, dass die Sicht grösstenteils sehr schlecht war, einen Tauchgang haben wir deswegen auch abgebrochen. Wie uns die Tauchschule mehrfach versicherte, ist das Meer ansonsten spiegelglatt und die Sicht sehr viel besser. Wir haben nur insgesamt 5 Tauchplätze von den ca. 20 möglichen Plätzen betauchen können und dass, was wir gesehen haben, war wirklich sehr schön. Über die anderen Tauchgebiete kann ich mir kein Urteil erlauben, da sind die Geschmäcker ja sehr verschieden. Ein Wort noch zum Kyokuzan Maru Wrack. Es war unser erstes „richtiges“ Wrack. Das Deck liegt auf ca. 27m nahezu waagerecht. Das 140m lange Wrack wird in zwei Tauchgängen betaucht, neben vielen Muscheln auch eine riesige Schule Baby-Barracudas die uns umkreist hat, faszinierend. In den Ladeluken befinden sich noch einige Autos und sonstiges Material. Die Betreuung in der Tauchschule war rundherum sehr gut. Tauchguide Jun-Jun verdient ein besonderes Lob. Ein sehr umsichtiger Guide, bei ihm haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Preise sind auch o.k. und für jeden im Internet einsehbar und damit vergleichbar. Ich musste mir noch einige Ausrüstungsteile leihen und kann sagen, dass die Leihausrüstungen in einem guten Zustand sind. Meiner Frau wurde bei den Hausrifftauchgängen die Ausrüstung zum Strand getragen. Die Verwendung eines Wagens hätte auch den anderen Tauchern die Sache erleichtert, aber die gibt es leider nicht. Wasser wird auf dem Tauchboot und auf der Insel in kleinen 0,5l-Flaschen angeboten. Eine 0,5l Flasche Wasser für 1,50USD ist doch sehr überteuert. Gerade für Taucher geht das ziemlich ins Geld, gerade weil es keine richtigen Alternativen gibt. Fazit: Sollten wir noch einmal auf die Philippinen fahren, würden wir wieder den Club Paradise besuchen, jedoch nur eine Woche bleiben und dann die Insel wechseln. Dies einfach aus dem Grund, um das Land und andere Tauchgebiete noch besser kennen zu lernen. Islandhopping ist auf den Philippinen sehr beliebt und ein Zweiwochenaufenthalt an einem Ort eher ungewöhnlich.
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Club Paradise, Palawan, APO Reef. geschrieben am 22.05.2006 von VerveSea [AOW , 65 TG] |
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Hallo zusammen. Auch wir sind gerade von den Philippinen zurückgekehrt und sind von den Berichten über den Club Paradise doch sehr überrascht. Im Vorfeld hatte ich mich natürlich hier informiert und alle Beschreibungen haben mich begeistert. Vor Ort mussten wir jedoch feststellen, dass nicht alles so war, wie beschrieben. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, die Berichte zum Club Paradise wurde von deren Marketing Abteilung verfasst. Zusammengefasst ist das Resort eine Touristen Abzocke, die hauptsächlich auf große Japanische und Koreanische Gruppen ausgerichtet ist. Diese Bubblemaker bekommen dann eine Mini-Flasche umgeschnallt werden dann zuerst in den Pool und dann mal kurz ins Meer geworfen und das war’s dann. Für echte Taucher ist das Resort ungeeignet. Hier wird auch Nichtschwimmern das Tauchen beigebracht !!! Insgesamt ist das Resort in mittelmäßigem Zustand. Das Duschwasser riecht brackig und wird vom Festland in offenen Fässern transportiert. Lecker. Auf Regen und Wind ist man hier nicht eingestellt. Als es gegen Ende unseres Aufenthalts stürmte, wurden alle Gäste in Restaurant nass, da die drei großen Eingänge nicht zu schließen sind. Der Wind wehte also den Regen direkt über das Buffet zu allen Gästen. Nach 2 Tagen hat man sich dann erbarmt und das Restaurant in die Konferenzräume in 1.OG verlegt. Als a la carte Menü stehen lediglich einzelne Gerichte des Büffets zur Auswahl und werden nur widerwillig auf mehrfaches Nachfragen verkauft. Es sei hier üblich, Buffet zu essen. Das Buffet kostet dann 16US$ und ist von mittlerer Qualität. Eine kleine Flasche Mineralwasser kostet sagenhafte 1,5 US$!!! Auf den Booten wird (entgegen anderer Dive Operater) kein kostenfreies Wasser angeboten. Wenn ich also beim Tauchen nicht dehydrieren will und daher 4-5l Wasser trinken muss, kann man sich die Kosten alleine hierfür ausrechnen. Das Tauchen am Hausriff Nach dem Aufrödeln darf man mit voller Ausrüstung erstmal 200m um den kompletten Pool herum, am Restaurant entlang über den Strand durch den Sand laufen um zum Hausriff zu gelangen. Das Hausriff ist als Tauchplatz soweit OK, ein absolutes Highlight sind die Handzahmen Schildkröten, die sich gerne mit Seegras füttern lassen. Das Kyokuzan Maru Wrack ist in ca 30 min zu erreichen, jedoch arg langweilig. Da es in einer sehr geschützten Bucht liegt, mangelt es an Frischwasserversorgung und Strömung. Das Wrack ist somit zu 95% mit Muschen bewachsen und das Marine Leben ist sehr begrenzt. Hier haben wir zwei Tauchgänge gemacht. Eine Bootstour kostet pro Person 12 US$. Die hohen Preise wurden mit den Spritkosten gerechtfertigt. Da wir jedoch zwei Tauchgänge gemacht haben, hat man uns im Nachhinein 20US$ pro Person berechnet. Auf meine Frage, warum ein ankerndes Schiff denn dann mit weiteren 8US$ berechnet wurde, hat der deutsche Resortchef nur pampig geantwortet, dass das hier halt so sei und ich froh sein könne, dass man nicht 2 Bootstouren in Rechnung gestellt habe. Der Trip nach APO (3,5-4h Fahrt nordöstlich) wird mit 55 US$ / Person berechnet. Das Tauchen dort war wirklich schön, reicht jedoch an ähnliche Reviere wie z.B. Bunaken/Indonesien nicht heran. Das Tauchen in APO ist etwas stressig denn man hat bei 3 Tauchgängen gerade mal 45min Botton Time – man muss vor Sonnenuntergang ja wieder 3,5-4h zum Resort zurück fahren. Man hat versucht uns das Dugong Tauchen anzubieten. Bei mehrfachem vehementen Nachfragen wurde die Wahrscheinlichkeit einer Dugong Sichtung dann von 90% auf unter 5% geändert. 90% habe man, wenn man eine Boottour macht – von Boot aus sieht man wohl gelegentlich Schatten unter der Wasseroberfläche. Ein weiteres negatives Highlight ist Dirk, der „President“ des Dugong Dive Centers. Wir hatten uns wegen des Wracks für Nitrox Füllungen interessiert. Diese werden Handgemischt und kosten je Füllung 9US$. Ich habe dann mit Hinweis auf die Kosten abgewunken, zumal der Computer meiner Freundin leider kein Nitrox unterstützt und wir dann für viel Geld auch noch den Computer leihen müssten. Dirk, der Chef des Dive Centers empfahl allen Ernstes, zwei Nitrox Taucher könnten sich ja einen Nitrox Computer teilen. So etwas Verantwortungsloses habe ich noch nie erlebt. Von weiteren Tauchgebieten haben uns die Resorteigenen Tauchguides abgeraten, alles zu langweilig, die Wracks der Coron Bay liegen zu weit vom Resort entfernt und werden auch nicht als 2-Tages Touren angeboten. Trotz der vielen Kritik sind die lokalen Diveguides Jun-Jun und sein Kollegen lobenswert zu erwähnen. Sie waren extrem hilfsbereit haben immer gut auf die Tauchgäste Acht gegeben, kannten das Hausriff ausgezeichnet und haben Unterwasser nichts angefasst. Dies ist leider mittlerweile schwer zu finden. Insgesamt kann ich Tauchern von diesem Resort nur abraten. Preislich auf Malediven Niveau, die Leistung lässt jedoch arg zu wünschen übrig.
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Club Paradise, Palawan, APO Reef. geschrieben am 03.05.2005 von Thomas [AOWD, 54 TG] |
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Club Paradise, Palawan, APO Reef. geschrieben am 16.01.2003 von Anna |
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5 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich bin vor knapp einer Woche von Club Paradise wieder in die harte Wirklichkeit gestoßen worden, und wollte jetzt eigentlich meine Erfahrungen schildern und andere animieren, in dieses wirkliche Paradies zu fahren, dass leider dank weltpolitischer Lage und Abbu-Sajaf-Panikmache stark zu kämpfen hat. Nun schaue ich bei Taucher.net rein und finde den Bericht von Michael unter der Rubrik Allgemein, Philippinen! . Also, ich brauch gar nicht mehr viel schreiben, sondern kann nur sagen: Lieber Michael, Du hast sooooo recht!!!! Es war mein vierter Aufenthalt in Club Paradise und nicht mein letzer. Es gibt sicherlich nicht mehr viele Plätze auf der Welt, die so naturbelassen und unbelastet sind wie dieses kleine Eiland. Aber auch die Betreuung und die familiäre Atmosphäre im Dugong Dive Center muss man andersort lange suchen! Wer mehr Infos haben möchte, findet Dirk, der Leiter des Dive Centers, auf der boot oder kann sich mal die Website www.clubparadiseplawan.com anschauen, die allerdings nicht annähernd wiedergibt, wie schööön es dort ist. Also, ich kann es jedem nur wünschen, dort abzutauchen. Anna PS. Ich habe mich dort deutlich sicherer gefühlt, als jetzt hier wieder zu hause in Hamburg.Es ist ein Jammer, dass die Philippinen als Reiseland von den Medien so zunichte gemacht werden. Nachtrag zu meinem Bericht:
Ich beziehe mich auf den Bericht von Michael, Allgemein, Philippinen! Und NICHT auf den Bericht von Thomas in DIESER Rubrik.
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Club Paradise, Palawan, APO Reef. geschrieben am 22.05.2002 von Thomas Meyer [AOWD, 380 TG] |
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3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Schöner Tauchen hatte mir - für erstaunlich wenig Geld - den Club Paradise empfohlen. Ich war nicht enttäuscht, ein schönes Resort. Wenn auch das Essen im Club selbst ziemlich teuer war (Dinner als Buffet - sehr lecker) US 16,00, ala Carte für eine Riesenpizza US 6,00, so ist doch das Gesamtpaket Reisepreis und Verpflegung günstig. Das Hausriff des Club Paradise ist - nur Korallenmäßig - ganz schön vom El Ninio mitgenommen. Schaut man aber genau hin findet man unendlich viele Fische, Nacktkiemenschnecken. Auf der Seegraswiese: Schwärme von Stachelmakrelen, Schildkröten, seltene Skorpionsfische, große Büffelkopfpapageienfische, und... und...und vieles mehr. DAs APO Riff ist mit Steilwänden, Korallengärten im Überfluß bewachsen mit Hart und Weichkorallen. Liegt gute Strömung an sind Großfische keine Seltenheit. Weiterhin liegen die betauchbaren Coron Wracks in erreichbarer Entfernung. Besonders die Tai Ei Maru hatt es mir mit fantastischem Bewuchs angetan.
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09.07.2008 15:55 Taucher Online : 192 Heute 12704, ges. 27416757 Besucher
 
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