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Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 6:   [ 1 2 3 4 Letzte ]

Datenbankeintrag 72742
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 04.05.2012 von Dupi [Taucher, 3000 TG]

Wir waren vom 01.04.bis 13.04.2012 bei den Cocktail Divers auf den Philippinen in Sabang. Für mich war es mein erster Philippinen Urlaub und meine Frau war bereits auf Cebu und hatte damals eigentlich gesagt, dass sie nie wieder auf die Philippinen fährt aber mit zu Liebe ist sie mitgekommen. Wir waren zu dritt unterwegs und der Vollständigkeit halber, wir waren keine Gruppe.

Am Flughafen angekommen wartete bereits die Dame von Cocktail Divers. Sie rief dann den klimatisierten Kleinbus, der uns durch Manila und weiter nach Batangas brachte. (Der Fahrer ist echt der Hammer, denn wir haben die Strecke, trotz regem Verkehr, in gerade mal 90 Minuten geschafft und gelesen hatte ich vorher immer was von 2 Stunden.) Wir hatten schon Angst, dass wir eine Nacht in Manila übernachten müßten, da unser Flieger erst um 16 Uhr gelandet ist aber man hatte uns eine Privatbanka geschickt, die bereits in Batangas (Hafen) auf uns gewartet hat. Rucksack wurde unser Gepäck verladen und ab ging es rüber nach Mindoro.

Nach knapp 60 Minuten Überfahrt wurden wir im Garden of Eden bereits erwartet und die Banka fuhr direkt an den Strand vorm Hotel. Während unser Gepäck ausgeladen und ins Hotel gebracht wurde bekamen wir im Restaurant eine Einweisung in das Hotel und die Umgebung und auch gleich ein paar Tips zum Ort, Geldwechsel etc. und dies alles bei einem kühlen Drink unserer Wahl auf Kosten des Hauses. Anschließend wurde uns kurz die Anlage gezeigt und wir wurden zu unseren Bungalows begleitet.

Am Bungalow angekommen warteten schon unsere Koffer und wir bekamen noch eine kurze Einweisung in Klimaanlage, Fernseher und Video-/Musikanlage.
Wir hatten ein Aircon Plus Bungalow gebucht und der Bungalow war groß und hatte alles was man brauchte. Mehrere Regale, eine Leder Couch Garnitur, Schreibtisch und offene Kleiderschränke, großer Kühlschrank als Minibar und eine große Trasse mit Bambusmöbeln. Das Bad entsprach deutschen Maßstäben und hatte für warmes Wasser einen Elektro Durchlauferhitzer. (haben wir aber nur zum Rasieren und Zähne putzen genutzt). Im Wohn und Schlafzimmer war jeweils eine Klimaanlage und beide mit Fernbedienung regelbar.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kam Mario, der Basisleiter auf uns zu, fragte wann wir den tauchen wollten und machte mit uns eine ausführliche Einweisung in die Basis. Die Basis, das Restaurant, der Pool und die Rezeption ist alles eine Einheit und alles nur durch den Gehweg jeweils getrennt. An der Basis gibt es Duschen, Regale und Bügel für Ausrüstung und eine extra Ablage für Foto- und Videoausrüstung. Der Raum mit den Ausrüstungsregalen wird abends verschlossen und die Anzüge können draußen zum Trocknen bleiben. Nachdem man sein Gerät zusammen gebaut hat wird es einfach abgelegt und bleibt in dem eigens dafür hergerichteten Innenhof liegen. (Einige Taucher haben sogar über Nacht dort ihre Geräte liegen lassen.)
Getaucht wir mit 12 Liter Aluflaschen DIN und wie auch auf anderen Basen in der Welt gibt es auf Wunsch gegen Aufpreis 15 Liter Tanks. Tauchcomputer und Bojen sind Pflicht und wer keine eigene Ausrüstung hat kann auch alles sehr hochwertig leihen. Scubapro und Seemann Anzüge, Scubapro Jacketts, Scubapro Lungenautomaten, Sub Gear und UWATEC Computer und sogar Splitfins sind im Verleih. Eine kleine Auswahl gibt es auch im Tauchshop neben der Rezeption zu kaufen. Nitrox ist gegen Aufpreis erhältlich und kann in 10er oder 20er Paketen für 50,-€ bzw. 90,-€ gebucht werden. Trotz der nachgewiesenen negativen Nebenwirkungen von Stickstoff habe ich doch sehr viele Taucher gesehen, die sich lieber das Geld gespart haben und mit Luft tauchen waren, was ich nun gar nicht verstehen konnte.
Tauchausfahrten waren um 09.00 Uhr, um 12.00 Uhr, um 15.00 Uhr und um 18.30 Uhr zum Nachttauchen.
Dafür hingen Listen mit Bootsführer, Guide und Tauchplatz an der Basis, in die man sich einträgt. Wenn Boote frei sind fahren sie auch zum Hausriff mit Guide. Eine Viertelstunde vor Abfahrt trifft man sich an der Basis zieht seinen Anzug an und anschließend erfolgt das Briefing. Erst dann werden die Geräte angelegt und die Flaschenboys und Guides sind den Gästen beim Anlegen der Ausrüstung stets behilflich.
Der erste Tauchgang ist ein Checkdive am Hausriff und ist wie jeder andere Bootstauchgang. Nach dem Briefing und Anlegen der Ausrüstung läuft man die 30 Meter zum Strand, wo der Bootsführer bereits mit dem Boot wartet. Dann geht es raus zum Hausriff und nach einem ´divers ready?´ kommt ein 1,2,3 und dann mit Rolle rückwärts ins Wasser. Dann sammelt sich die Gruppe an der Oberfläche und taucht zusammen ab. Auf dem Grund ein obligates Maske ausblasen, Regler wieder finden und Octopusatmung geht es dann endlich los. Der Checkdive wird übrigens unabhängig vom Ausbildungsstand gemacht, was mich sehr gefreut hat.
Da es mein erster Philippinen Tauchgang war, bin ich schon mit gewissen Erwartungen dorthin gefahren und aus Berichten von Freunden, aus Tauchzeitschriften und aus Bildern und Videos hatte ich so meine Kopfliste, was ich alles sehen und filmen wollte...
Doch schon beim Checkdive (alle Tauchgänge übrigens 60 Minuten) hätte ich bereits die Hälfte meiner Liste abhaken können. Und dank der einheimischen Guides ging es die nächsten Tage und Tauchgänge so weiter...;o)
Sie haben sich voll und ganz auf Fotografen und Filmer eingestellt, denn während ich mit Filmen beschäftigt war zeigten sie den anderen schon wieder andere Highlights und wenn ich fertig war wurde ich schon wieder vom Guide zum nächsten Spot gewunken. Meine Hochachtung für diese Jungs und ich kann einfach nur den Hut ziehen, denn ohne sie hätten wir nicht 10% der Dinge gesehen und dann allen gerecht zu werden, ob Fotograf oder normaler Taucher, das ist einfach bewundernswert. Dank der Planung der Basis waren die Gruppen nie größer als 6 Taucher und oft waren wir auch nur zu dritt oder sogar nur ich mit einem Guide, was aber wohl nur möglich war weil die Basis nicht voll war...;o)
Ich hatte nach einer Woche schon mehr abgehakt als ich überhaupt auf der Liste hatte. Von Pygmäen Seepferdchen, Anglerfischen in allen Farben und Größen, Schnecken in allen erdenklichen Varianten, Coolman Garnelen bis Harlekin Garnelen über Walkman, Pegasusfische, alle möglichen Geisterpfeifenfische, Fetzenfische, Spanische Tänzerinnen bis hin zu Elektro Muscheln, Sepias, Blauringoctopus Mandarinenfische und Geistermuränen und und und................
Ich kann hier gar nicht alles aufzählen was ein Fotografenherz bzw. Videofilmerherz höher schlagen läßt und könnte die Liste sicher noch etwas länger gestalten. Seht euch einfach das ganz kurze Video hier bei Tauchernet von mir an...;o)
Ich dachte auch dass es nur Makromotive geben wird aber durch die vielfältigen Tauchplätze (62), hatten wir auch Große Kartoffelzackenbarsche, Süßlippen, Doraden und riesige Fledermausfische und die obligaten Seeschlangen. Meine Frau sagte, dass sie äußerst positiv überrascht war, denn von Cebu kannte sie nur Kleinstfische und stellenweise Fischlose Korallengärten weil alles andere rausgefischt wird, was übrigens auch der Grund war, warum sie nie wieder auf die Philippinen wollte...
Die verschiedenen Tauchplätze sind mit den Booten, je nach dem, in 2 bis 15 Minuten zu erreichen.
Wir haben auch den Tagestrip nach Verde Island mitgemacht und die Tauchplätze an Verde Island erinnern sehr an die Steilwandtauchgänge auf den Malediven nur mit viel mehr Exoten unter Wasser ;o) und nach den zwei Tauchgängen geht es auf die Insel zum BBQ, welches alleine schon den Trip wert war, denn das Essen ist sehr, sehr lecker und immer mehr als ausreichend...! Spare Ribs, Steaks, Fisch, Geflügel und Salate sowie Ananas, Melonen, Mangos und Bananen im Überfluss...
Wer allerdings Hammerhaischulen oder Mantas erwartet ist hier falsch und wer mit Walhaien schnorcheln möchte kann den Ausflug nach Bohol buchen aber dafür waren wir jahrelang auf den Malediven tauchen und hatten diese ´Großen´ zur Genüge...jetzt wollten wir Seepferdchen und Co.....;o)
Nach 10 Tagen tauchen haben wir hier so viel gesehen und Fische bzw. Garnelen, die wir nur aus der Zeitung kannte, daß wir noch lange von diesen Eindrücken zehren werden. (Und wir haben nur 2 TG pro Tag gemacht obwohl auch 5 TG mit Boot möglich waren)
Wer mehr zum Tauchen lesen möchte, auf der Seite von Cocktail Divers ist alles super beschrieben und auch die Fotos, die ihr dort seht kann jeder Taucher in nur zwei Wochen selber machen...;o) Wirklich!!!
Die Hotelanlage selbst sucht seines Gleichen, denn sie ist angelegt wie ein riesiger Garten. Alles ist grün und wenn man auf seiner Terrasse sitzt ist es als ob man im Dschungel sein Quartier aufgeschlagen hat. Vorne an der Rezeption ist der Pool mit Sonnenschirmen und Matten bekommt man an der Poolbar, denn Liegen würden den weichen Rasen zerstören. Getränke werden übrigens auch direkt an den Pool gebracht. Wer lieber im Meer baden möchte kann ca. 5-10 Minuten in die Nachbar Bucht laufen oder man fährt für ganz kleines Geld mit einer kleinen Banka nach Coco Beach bzw. White Beach wo Liegen und Sonnenschirme zur freien Verfügung stehen. Obwohl das Garden of Eden direkt am Strand liegt ist doch durch den regen Schiffsverkehr hier vom Baden ab zu raten auch wenn die einheimischen Kinder hier zahlreich baden...;o)
Das Essen im Hotel ist sehr, sehr gut und besticht ausserdem durch riesige Portionen...! Die Speisekarte ist übrigens ebenfalls auf der Cocktail Divers Seite einzusehen. Auch Snacks für Zwischendurch ( z.B. Wienerlis oder Tomatensuppe) bis hin zu Pizza ist alles im Angebot. Die Preise sind für deutsche Verhältnisse sehr günstig und bestimmt gibt es im Ort auch die eine oder andere Lokalität, die vielleicht bei dem einen oder anderen Gericht bzw. Getränk günstiger ist doch sollte man das Gesamtbild sehen, denn auch die vielen Angestellten vom Gärtner bis zu Kellner müssen bezahlt werden und wenn man nur noch billig, billig, billig will leidet leider auch dann irgendwann die Qualität. Ein Euro sind 60 Peso und ein Cola Rum kostet 75 Peso bzw ein Essen kostet 375 Peso. Wo sonst kann man im Hotel an der Bar einen Cola Rum oder Gin Tonic für 1,25 € trinken oder im Restaurant für ein vollwertiges Gericht nur 6,75 € bezahlen...;o) Frühstück ist im Preis inbegriffen und man kann zwischen verschiedenen Frühstücksvarianten wählen. Vom Vitaminkick bis zum Omelett mit Schinken ist alles da...
Die Anlage ist super gepflegt und die Zimmer werden jeden Tag gereinigt und auch Handtücher täglich getauscht.
Am vorletzten Tag haben wir dann noch die Ecotour mitgemacht und danke an Peter für den wundervollen Trip und die tollen Erzählungen über Land und Leute...! Nach einer Bankafahrt in ein philippinisches Dorf mit anschliessender Paddelboot Tour durch ein Flussdelta (einheimischer Paddler fährt je einen Gast in einem Boot) voller Palmen und Mangroven wo man sieht wie die Dorfbevölkerung lebt. Die Kinder dort sind sehr aufgeschlossen und zeigen euch alles in ihrem Dorf, wo sie und wie sie wohnen und ihre Schule. Anschließend ging es mit einem Jeepney in die Hauptstadt von Mindoro auf den Basar und nach einem ausgiebigen Shoppingbummel ab in die Berge, wo wir an einem Bergfluss mit Wasserfall baden konnten während die Jungs aus unserem Hotel das BBQ vorbereitet haben. Zurück ging es vorbei an endlosen Reisfeldern mit Flugziehenden Wasserbüffeln und wilden Chilischoten (die wir mit nach Deutschland genommen haben und höllisch scharf sind). Ein wirklich toller Ausflug und genau wie die Tagestour nach Verde Island unbedingt sehenswert...!!!
Am letzten Tag, hätten wir eigentlich bis Mittags unsere Zimmer räumen müssen und um zwei mit der letzten Fähre nach Bangas fahren sollen. Da aber unser Flieger erst um Mitternacht ab Manila ging haben die Jungs vom Hotel uns die Zimmer bis 17 Uhr gelassen und dann erst wurden wir wieder mit einer privaten Banka nach Bangas gefahren.
So konnten wir den letzten Tag noch in vollen Zügen am Strand von Coco Beach genießen...;o)
Ein ganz großes Dankeschön an die Angestellten vom Garden of Eden und die Jungs von der Tauchbasis...!!!!!!!!!!!!!!!
Wir habe viele neue Freunde gefunden, wundervolle Tauchgänge gemacht und im Paradies gewohnt und gegessen...;o) Wir möchte hier keinen hervorheben, denn das gesamte Team hat uns einen unvergesslichen Urlaub ermöglicht und wir werden wieder kommen, versprochen!!!!!



Tauchplätze
Tauchplätze

Schlafzimmer
Schlafzimmer

Zimmer
Zimmer

Wohnzimmer
Wohnzimmer

Badezimmer
Badezimmer

Bungalow
Bungalow

Pool und Rezeption
Pool und Rezeption

Coco Beach
Coco Beach

Verde Island
Verde Island

am Pool
am Pool

Philippinisches Dorf bei Eco Tour
Philippinisches Dorf bei Eco Tour

Eco Tour
Eco Tour

Eco Tour
Eco Tour

Garden of Eden
Garden of Eden

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 72732
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 03.05.2012 von Katja [AOWD, 298 TG]

Im April 2012 waren mein Mann und ich bereits zum zweiten Mal bei den Cocktail-Divers. Dies aus gutem Grund, denn bereits beim ersten Mal in 2009 hat es uns dort so gut gefallen, dass wir uns gesagt haben: „Wir müssen da nochmal hin!“ Und wir wurden nicht enttäuscht. Es war zum größten Teil noch immer so, wie wir es in unserer Erinnerung hatten. Ein kleiner (mittlerweile etwas gewachsener) quirliger Ort mit viel Charme.

Wer natürlich einsame Malediven-Strände, 5-Sterne Luxus-Hotels und professionell organisierte Kaffeekränzchen dort erwartet, der ist dort eher schlecht aufgehoben und sollte sich unbedingt im Vorfeld Informationen der Cocktail-Divers Homepage holen. Dort ist alles Mögliche sehr ausführlich beschrieben. Gilt übrigens auch für die Ausflüge. Da muss man sich schon im Klaren sein, was man bucht.

Das Resort und natürlich auch das einheimische Personal fanden wir auch immer noch prima. Besonders haben wir uns gefreut, bekannte Gesichter dort wieder zu sehen. Auch beim Essen gibt es nichts auszusetzen. Üppige Portionen, gute Qualität. Wer günstiger Essen möchte kann auch problemlos in eines der zahlreichen Restaurants im Ort gehen. Ist auch sehr empfehlenswert und sollte man unbedingt ausprobieren.

Das Tauchen war ebenfalls noch so schön, wie wir es in Erinnerung hatten. Besonders „The Hill“ hat uns aufgrund seiner Makro-Vielfalt noch immer fasziniert.

Die Crew der Basis macht dort einen guten Job und ist immer bemüht, es den Tauchern so angenehm wie möglich zu machen und unter Wasser alles aufzuspüren, was interessant ist.

Wir haben übrigens auch einen Tagesausflug nach Verde-Island gemacht. Leider war dort aufgrund der Wetter- und Strömungsverhältnisse nur ein TG möglich. Es wurde dann gemeinsam mit allen anderen Teilnehmern entschieden, den 2. TG nach einem üppigen Barbecue vor Sabang zu machen.

Und last but not least haben wir wieder mal supernette Leute kennengelernt und können schon jetzt sagen: „Wir kommen wieder!“

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 72664
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 29.04.2012 von juergenlangen [CMAS **, 80 TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ort/Umfeld: sorry, aber in so einem Umfeld würden wir normalerweise
nicht geschenkt unsere Freizeit verbringen ... ich weiss nicht wie sich das entwickelt hat, seit hier die ersten Berichte geschrieben wurden, weiss auch nicht, ob billiges Bier und billige Frauen als Pluspunkt gebucht werden. Ich bin weder Moralist, noch hab ichs nicht gewusst, dass in den Philipinen Sextourismus ein grosser Wirtschaftszeig ist. Ok, das ist wie es ist. Aber das Rotlichtviertel angrenzend ans Hotel, mit Disco und Karaoke Klängen bis nach Mitternacht .. nein Danke !! Und die Typen, die so ein Umfeld anzieht .. nein Danke !! ... Leider gibt es auch keine Ausweichmöglichkeit, der Ort hat sich in der kleinen Bucht ausgebreitet und kein stilles Fleckchen und keinen Quadratzentimeter Strand übriggelassen ... Also für unseren Geschmack so schön .. dass man gleich wieder abreisen will ..


Hotel/Garden Eden: in der Anlage selber ist es auszuhalten, und das Essen ist auch nicht schlecht. Aber den Ansprüchen aus diversen Empfehlungen und nach Webseite / facebook Auftritt entspricht alles auch nicht wirklich: Z.B. Sind da ganz andere Bäder abgebildet, und wir hatten schon gleich bei Ankunft gegen Aufpreis das bessere Zimmer genommen (Aircon +). Die Aircon Zimmer sind für 2 Personen und womöglich Ausrüstung, Foto, Koffer eine Zumutung (wie auch andere hier schon geschrieben haben). Die ganzen Awards und Auszeichnungen können nur auf professionelles Marketing schliessen lassen, nachvollziehen kann konnten wir es nicht.
Preise sind teilweise exorbitant höher als im Ort und die Leistungen . naja .. Frühstück war inclusive aber ein Filterkaffee kostet 80 PHP Extra und als Saft bekommt man ein Chemiepulver angerührt im Land wo frische Früchte nun wirklich kein Vermögen kosten. Frisch gepresst 180 PHP ... extra Brot steht zwar auch mit Aufpreis auf der Karte, aber wurde nicht berechnet (haben sich wohl andere beschwert, die es nicht ok fangen wenn man von einem incl Frühstück nicht wenigstens satt wird ..) und das geht so weiter: WLAN 1000 PHP (überall sonst im Ort, wo das Bier die Hälfte kostet .. kostenlos) ...
... ich habs trotzdem alles genommen, aber in Summe hätten wir dann dann auch in einem angenehmerem Umfeld Urlaub machen können.

Tauchbasis Cocktail Divers:

Die Basis ist von der Ausstattung und Leitung ok ... Massenbetrieb zur Hochsaison zwar, das Publikum stark D und AT lastig, leider auch mit einem gewissen Teil von der Sorte, die das Umfeld .. siehe oben .. sicher ganz toll findet. Wobei die Sorte von Gästen, die grossen Wert auf die Deutsche Leitung legen, taucherisch teilweise ein Problem hatten: die Guide sprechen nur english - was uns nicht gestört hat, aber wir hatten auch Gäste, die beim Briefing nichts verstanden hatten und froh sein konnten, wenn der Buddy übersetzt hat.

Kosten: Unlimited Tauchen ... aber Ausflug auf die Nachbarinsel mit 2 Tauchgängen 40 Euro, zum Schnorcheln fast ungeeignet, aber meine Frau bekommt die Tour mit empfohlen und zahlt auch den vollen Preis. Nightdive kostet schlappe 21 Euro, Nitrox nur als 10er Pack a 6 Euro (warum nicht eine Flatrate oder ein vernünftiger preis zu dem man auch 8 oder 12 Flaschen bekommt ?? ..

Die Unterwasserwelt .. Bilder gibts ja hier genug .. natürlich einzigartig und entschädigt für einiges, nur bleibt man natürlich immer in der Nähe der Bucht von Sabang, (darf man nicht dran denken, wo die Abwässer hin gehen) .. reger Schiffsverkehrt und Fischfang .. machen offenbar (oder erstaunlicherweise) der Macrowelt wenig aus, aber Grossfische sucht man vergeblich. Also auch hier: zwar schöne Tauchgänge, aber sicher weit enfernt vom optimalen Tauchplatz in den Philippinen ... da tröstet das Argument wenig, dass das Hotel gleich am Anlegeplatz der Fähre liegt und man nur 3 Schritte vom Hotel ins Tauchboot hat.

Und dann .. der Ausflug nach Donsol:

Donsol mit den Walhaien, als Höhepunkt angeprisen, und Grund, warum meine Frau als Nicht-Taucherin mitgekommen ist. Donsol liegt auf der Hauptinsel und 550 km (Strasse) weit weg. Organisiert und vermarktet (und teuer verkauft) wird es auch von Cocktaildivers und gehört also auch hierhin.

Für die Entwicklung in Donsol kann die Leitung des Hotel nichts ..

Aber der Transfer nach Donsol, im klapprigen Van, auf riskanten
Strassen 12 Stunden !! ... eine absolute Zumutung und hätten wir nicht
geschenkt mitgemacht, wenn wir gewusst hätten, was uns erwartet. Dass dann die sogenannte Eco Tour auch noch mal 8 h Autofahrt bedeutete, hat man auch erst nach Fahrtantritt mitgekommen. Und eco-tour hat nur bedeutet: wir werden zu 4 Zielen gekarrt und dürfen uns dort was aufhalten. Keine grosse Erläuterung, keine ´Führung´ (Das schlechte Wetter hat unsere Stimmung nicht gebessert, aber dafür kann natürlich keiner was) .. aber wer sowas gut findet, kann ich nur erklären, der hat noch keine professionell organisierte Reise mitgemacht hat - wie wärs denn, wenn auf der Fahrt jemand über Land und Leute berichtet hätte ? Flüge hätten übrigens 40 Euro gekostet aber auch 4 h Transferzeit Sabang-Manila und Lokalflughafen-Donsol bedeutet, und alle Touristen und Einheimischen haben nur den Kopf geschüttelt, wie man den Transfer per Auto anbieten und durchführen kann. Aber das hätte man alles auch anders legen können, z.B. nach Ankunft in Manila, oder vor Abflug .. aber da würde Cocktaildivers die Preise offener aufzeigen müssen als bei den Incl Angeboten, und könnten nicht so flexibel die Touren gestalten, wie es am besten passt (fürs Hotel, nicht für die Gäste .. wenn es keine VIPs gewesen wären, hätten man tatsächlich Gäste nach Ankunft in der Nacht gleich am nächsten Morgen um 5h geweckt und mit zu uns auf die Tour geschickt) ..

Ach ja, die Walhaie waren zahlreich und beeindruckend (Ende März 2012) .. aber statt ein Boot pro Hai und 30 Boote auf dem Wasser stürzten sich 20 Boote auf einen Hai .. und warfen Kinder und Nichtschwimmer mit Schwimmwesten in den Weg der Schwimmer, so dass man nach 2-3 Haibegegnungen entnervt aufgegeben hat, wenn man keine Kampfschwimmerausbildung hatte und Blaue Flecken und Flossenschläge
auf die Masken riskieren wollte.

Fazit: Keine Empfehlung !! Und wenn wir nicht andere Touristen getroffen hätten, die auf anderen Inseln gewesen wären, hätte ich geschrieben: nie wieder Philippinen .. aber das wäre ungerecht, das Land ist zwar touristisch schwach entwickelt, aber die Menschen sind gastfreundlich, und zu sehen gibts weit mehr als die Bucht von Sabang. Und mit Sicherheit nicht mehr Sabang Beach .. und auch nicht mehr Donsol ... es gibt übrigens auch Orte, an denen man Tauchen kann mit den Walhaien, aber das ist ja eine andere Tauchbasis .. da würde Cocktaildivers wohl nicht mitverdienen.



Werbung und Wirklichkeit
Werbung und Wirklichkeit

Donsol
Donsol

Landleben
Landleben

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Datenbankeintrag 66294
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 31.05.2011 von Karl  [PADI IDCS, 1600 TG]

2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Waren wieder einmal nun schon zum 3.mal bei den Cocktail Divers im Garden of Eden vom 8.-27.Mai 2011; es war wie immer eine wunderschöne Zeit; traumhafte Tauchgänge ,eine schöne abwechslungsreiche Unterwasserwelt, im Resort ausgezeichnete Küche, wobei vor allem die täglich wechselnden ´Tagesspezials´ lobend erwähnt werden müssen - alles zusammen eine wunderschöne Zeit, welche leider wie immer viel zu rasch vorbeigegangen ist.
Großes Lob an alle !!!!!!!!!
Wir freuen uns jedenfalls schon jetzt wieder auf das sicher nächste Mal
Viele liebe Grüße
Eva und Karl
Wien

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 63852
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 27.12.2010 von strandkrabbe [Rescúe, 550 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir, eine Gruppe von 8 Leuten waren Ende November für 2 Wochen zu Gast bei Cocktaildiver. Der Flug mit Quatar verlief ohne Probleme, auch wenn Doha Flughafen nicht viel Abwechslung für eine Zwischenstopp bietet.
In Manila wurden wir schon erwartet und in mit Bus und Schiff nach Sabang gebracht. Da die Fahrt nach Batangas (Hafen) ca 2 Stunden dauert fand ich es für Asien ungewöhnlich, daß es noch nicht einmal Wasser im Auto gab.
In der Basis angekommen wurden die Zimmer verteilt und es gab eine kleine Einweisung.
Mein Zimmer (mit Klimaanlage) war sauber und zweckmäßig, allerdings als Fotograf war ich froh über die alleinige Nutzung. Bei 2 Fotographen wird es eng, es gibt wenig Abstellflächen. Nachts muß man sich an die Hähne gewöhnen, die krähen schon ab Mitternacht. Das Frühstück ist reichhaltig, man kann zwischen verschiedenen Varianten wählen und es wird bis 11.00 serviert.
In der Basis ist ausreichend Platz, auch wenn ich mir Kisten für meine Ausrüstung gewünscht habe, mit 1,60m sind die Ablagen etwas hoch.
Etwas verwundert hat mich, daß keine helfende Hand beim Anlegen der Ausrüstung da war. Die Ausrüstung wurde in der Basis angelegt und dann geht es die 100m zum Boot. Hier hätte ich mir etwas Hilfe gewünscht.
Die Tauchplätze sind ein Paradies für Makroliebhaber. Von Zwergseepferdchen (schwanger) über Nacktschnecken bis Anglerfischen ist alles vertreten. Da es kein Nationalpark ist fehlen größere Fische, alles was mach essen kann ist nicht da. In 2 Wochen keinen Zackenbarsch oder Napoleon.
Es gibt auch einen klasse Tauchplatz für ´Muck diving´ mit Sepien, Stirnflosser und Seepferdchen.
Etwas überrascht war ich, daß pro Boot nur ein Dive Guide mitfährt, und auf ein Boot gehen 10 Taucher. Dies hat dazu geführt, daß nach kurzer Zeit kleinere Gruppen alleine getaucht sind, man hat sich auf dem Boot wieder gefunden. Gerade für Taucher, die zum 1. Mal in dieser Gegend tauchen ist das schade. Denn man muß schon wissen, nach was man Ausschau halten muß. Und Orang-Utan Krabben sind nicht für jeden erkennbar.
In der 2. Woche ist die Sicht bedingt durch Regen etwas schlechter gewesen. Besonders an der Oberfläche war die Sicht wie in einem Baggersee. Obwohl die Sichtweite nicht unüblich ist waren ein Teil der Guides damit etwas überfordert, schon beim Abtauchen hat sich die Gruppe in Buddyteams zerlegt, da nach der Rolle vom Boot kein Sammeln stattgefunden hat.
Die Lage der Basis ist klasse und auch das angeschlossene Resort ist ideal für Taucher. Die Guides kennen die Tauchplätze bestens und finden nahezu jedes Tier. Nur sind 10 Taucher einfach zu viel, da ist die Wartezeit manches mal sehr lang.
Deshalb von mir nur 4 Flossen, da kenne ich von anderen Basen in Asien bei vergleichbaren Preisniveau besseren Service.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 63050
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 09.11.2010 von Peter M. MSDT [IDCS, 500 TG]

3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

In der Zeit vom 25. Oktober 2010 bis 05. November 2010 war ich Gast bei Chris und Petra von den Cocktaildivers im Garden of Eden auf Mindoro/Sabang.

Meine Intention war diese, dass ich im kommenden Jahr eine geeignete Destination für eine Gruppenreise auf die Phillippinen suchte. Da diese Basis im Jahr 2009 den Tauchen Award für die Beste Tauchbasis im Ostpazifik erhielt, fiel mir die Wahl auch gar nicht schwer, nur wollte ich mich im Vorfeld selbst überzeugen.

Der Flug mit Quatar Airline wurde trotz der langen Flugzeit durch die Freundlichkeit und dem tollen Service wieder wettgemacht. Am Flughafen in Manila wurde ich sofort von einer Mitarbeiterin von Cocktail Reisen empfangen. Der Transfer nach Batangas dauert gut 2 1/2 Stunden da wir uns mitten in der Hauptverkehrszeit bewegten. Von dort aus ging es dann mit der Boot für 1 Stunde hinüber auf die Insel Mindoro. Dort angekommen wurde ich von Petra und Chris herzlich in Empfang genommen. Nach einer kleinen Einweisung bezog ich dann mein Appartement. Die Anlage an sich ist nicht sehr groß und sehr übersichtlich und offen. Die Zimmer sind in einem tadellosen Zustand, auch funktionierte meine Dusche einwandfrei. Ein eigener Pool rundet die Anlage aus meiner Sicht perfekt ab. Das Manko, keinen eigenen Strand zu haben (da direkt gegenüber der Basis der alltägliche Bootsverkehr abläuft) empfand ich als keinen Nachteil. Nach den 3-4 Tauchgängen relaxen eigentlich alle am Pool, bevor es dann zum Dinner Zeit wird. Wer jedoch trotzdem einen Strand besuchen möchte, kann nach ca. 5 Minuten Fussweg einen schön gelegen Strand nutzen.
Zum Restaurant selbst. In der Menükarte findet man eine wirklich reichhaltige Auswahl internationaler und nationaler Speisen. Ein gelungener Tag beginnt mit einem reichhaltigem Frühstück. Auch hier bleiben keine Wünsche offen. Die Staff im Restaurant ist immer bemüht den Gästen ihre Wünsche von den Augen abzulesen. Das Essen im Restaurant schmeckt einfach lecker. Wer aber auch mal ausserhalb Essen möchte, kann dies in den umliegenden Restaurants gerne tun. Innerhalb weniger Minuten erreicht man zahllose gute Lokale.
Zur Tauchbasis. Den Tauchen Award führt die Basis aus meiner Sicht zurecht. Die Ausfahrten zu den zahlreichen Tauchplätzen werden bestens organisiert und sind innerhalb von max. 20 min erreicht. Die erfahrenen Guides die den Tauchgang führen, passen sich ideal den Bedürfnissen der Tauchgruppe an, handelt es sich dabei um Fotografen oder um ´normale´ Taucher. Die Guides kennen die Tauchplätze wie ihre Westentasche und zeigen einem alles was das Taucherherz höher schlagen lässt. Die Sicherheit wird dabei in keinster Weise vernachlässigt. Ich bin mir sicher, dass die Basis auch für 2010 den Preis als Beste Tauchbasis für sich entscheiden wird. Nicht ohne Grund reisen Jahr für Jahr Stammgäste nach Mindoro zu den Cocktaildivern.

Abschliessend kann ich nur noch eines sagen, dies war mein genialster Tauchurlaub. Es hat vom Anfang bis zum Ende einfach alles gepasst. Noch nie bin ich so schweren Herzens wieder zurück nach Deutschland geflogen.
Eines ist gewiss, im nächsten Jahr komme ich mit einer Gruppe Tauchern meiner Tauchschule hierher zurück.

Vielen Dank an das Cocktaildiver Team in Deutschland und auf Mindoro. I´ll be back next Year.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 58143
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 03.04.2010 von Nik [PADI OWSI, ? TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach mehreren Jahren in Mexiko haben wir uns zum ersten Mal für einen Tauchurlaub in Asien entschieden und Cocktail Divers wurde uns von einem Bekannten wärmstens empfohlen.
Schon die Buchung und der Transfer liefen absolut perfekt und stressfrei so dass wir trotz 18h Anreise entspannt angekommen sind. Die Hotelanlage mit kleinen Bungalows in einem tropischen Garten passt sich gut in die Landschaft ein, die Zimmer sind sauber, geräumig und mit Klimanlage ausgestattet - einziger Kritikpunkt war vielleicht der niedrige Wasserdruck in der Dusche.
Gleich bei der Ankunft wurden wir von Basisleiter Chris herzlich empfangen und ausführlich über Hotel und Tauchbasis informiert.
Zum Tauchen gab es fast unendliche Möglichkeiten: 3x am Tag fuhren jeweils 2-3 Tauchboote (max 10 Personen) zeitlich gestaffelt zu verschiedenen Tauchplätzen (insgesamt ca. 40 Tauchplätze mit max. 20 Minuten Anfahrt). Die einheimischen Guides konnten jederzeit mit Tipps bezüglich Tauch- oder Fotowünschen dienen und versuchten auch während der TG immer auf die Highlights deutlich hinzuweisen. Vor allem Jhonry und Lito haben für uns immer die besten Motive wie Pygmäenseepferdchen, Geisterfetzenfische und Mandarinfischchen gefunden! Grundsätzlich ist es wie schon von anderen beschrieben ein El Dorado für Makro-Fotografie!
Für alle TG konnte man sich sehr viel Zeit nehmen (mind. 60 min) und durch die flache Austauchphase über das hohe Riffdach blieben alle TG bis zum Schluss interessant. Es bestand auch immer die Möglichkeit sich als Buddyteam von der Gruppe abzusetzen oder TG am Hausriff zu unternehmen und nach eigenem Rhythmus zu tauchen - beim Auftauchen Bojenpflicht. Aufgrund der langen und häufigen TG wäre Nitrox empfehlenswert, das leider mit 5€ pro Flasche extra berechnet wird.
Zwischen und nach den TG bietet das Hotelrestaurant schmackhafte Gerichte serviert von immer freundlichem und gut gelauntem Personal. Der ´Garden of Eden´ liegt mitten im winzigen Ort Sabang wo es weitere Restaurants am Meer und etliche andere Lokale (Billard, Karaoke, Table Dance) gibt. Für männliche Singles durchaus interessant, für Paare evtl. ein bisschen gewöhnungsbedürftig.

Fazit: Sehr gut organisierter Basis- und Hotelbetrieb in traumhaften Tauchgebiet mit riesiger Artenvielfalt vor allem im Makrobereich.

Rennschnecke
Rennschnecke

Pygmäenseepferdchen
Pygmäenseepferdchen

Putzergarnele
Putzergarnele

Mandarinfische
Mandarinfische

Geisterfetzenfisch
Geisterfetzenfisch

Anemonenfisch
Anemonenfisch

Geisterfetzenfisch
Geisterfetzenfisch

wahre Liebe
wahre Liebe

Ausfahrt zum Tauchen
Ausfahrt zum Tauchen

Bar Broadway
Bar Broadway

Hauptstraße Sabang
Hauptstraße Sabang

Live Musik im Broadway
Live Musik im Broadway

Sabang Beach
Sabang Beach

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 55763
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 22.11.2009 von einhaeuser-tauchshop [PADI DM, 415 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren Anfang November für knapp 2 Wochen zum ersten mal bei den Cocktail Divers in Sabang. Gebucht haben wir über Cocktail Reisen in München und haben hier eine perfekte Abwicklung erlebt.
Auf Anfragen wurde sofort Telefonisch oder via e-mail geantwortet und man Stand uns bei der Planung mit Rat und Tat zur Seite.
Auf der Homepage selbst und mit der Reisebestätigung haben wir alle erforderlichen Informationen erhalten, die wir für unseren bevorstehenden Urlaub benötgt haben.

Die Anreise (Flüge haben wir selbst über KLM gebucht) und der Transfer nach Sabang hat perfekt geklappt und als wir mit der Fähre in Sabang ankamen wurden wir persönlich von Chris und seinen Jungs erwartet, die uns begrüßt haben und sich flink um unser Gepäck gekümmert haben. Von Chris haben wir dann auch gleich die Anlage mit Restaurant, Offiice und Zimmern und die Abläufe vorgestellt bekommen und auch ein paar nützliche Tips für Sabang selbst erhalten. Mit so viel Infos ausgestattet wurden wir dann zu unserem Bungalow gebracht. Es gibt verschiedene Arten von Zimmern und Bungalows und wr haben unser Zimmer mit AC in einer 3er Einheit gehabt. Das Zimmer selbst war total geräumig mit genügent Ablageflächen und Stauraum versehen. Petra und Ihre vielen fleissigen helfenden Hände haben jeden Tag die Zimmer und die komplette Anlage super ordentlich und schön in Schuß gehalten.

Am nächsten morgen haben wir von Chris ein sehr ausführliches Tauchbasis Briefing erhalten und dann ging es auch schon gleich mit der Taucherei los. Bei unserem schönen Check-Tauchgang direkt in der Bucht (bei den 3 kleinen Wracks) konnten wir schon so etwa erahnen, was die nächsten Tage auf uns zukommt.
Die Basis bietet 3 Bootstauchgänge pro Tag an (im Tauchpaket enthalten) und für Abends kann man sich noch für einen Dämmerungstauchgang zu den Mandarin-Fischen oder Nachttauchgang in der Bucht oder via Boot entscheiden (gegen Aufpreis). Der Tauchbasis-Ablauf ist super gut organisiert und wenn es mal zu Verzögerrungen gekommen ist, lag das im Regelfall immer an Tauchern die die Uhrzeit nicht ganz so gut im Griff hatten.
Die verschiedenen Tauchplätze rund um Sabang sind in 2 - 20 Minuten mit dem Boot zu erreichen. Die Sicht varierte teilweise zwischen ca. 10 - 20 Metern. Aber da die eigentlichen Highlights ja direkt vor dem Auge zu suchen waren und nicht im Blauwasser, war das nicht wirklich dramatisch. Bei jedem Tauchgang war ein Guide mit im Wasser dem und vor allen Dingen seinen geschulten Augen du jederzeit hinterher tauchen konntest oder Du hast Dich mit Deinem Buddy alleine zum tauchen auf gemacht. Nach dem tauchen einfach die Boje gesetzt und dann ist man wieder eingesammelt worden. Wir haben eigentlich alles gesehen was das Makro-Taucherherz höher schlagen läßt und haben unseren Aufenthalt mit einem Tagestauchausflug nach Verde Island abgeschlossen. Unbedingt empfehlenswert!!!

Essen und Trinken: Nach 1 - 2 Abstechern außerhalb des Resorts zum essen, haben wir Faulpelze uns die gesamte Zeit im Resort die Speisekarte rauf und runter gefuttert! Qualität, Menge und für unser empfinden Preis absolut in Ordnung. Im Garden auf Eden ist es wie mit allem und auch überall, günstiger geht immer, aber uns war das absolut alles wert gewesen!!!

Fazit: Super Organisaton, sehr schöne Anlage, viele liebe nette Menschen, tolles Tauchrevier - wenn man sich im Vorfeld genau darüber informiert, was einen vor Ort erwarten wird (kein Strand direkt vor der Haustür, keine Liegen am Pool - daher alles im allen für Nichttaucher und Gelegenheitstaucher zum entspannten relaxen nur bedingt zu empfehlen) kann man hier eine super schöne Zeit verbringen! Wir kömmem wieder!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 54969
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 20.10.2009 von hanspickl [Divemaster, ? TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war jetzt schon mehr als 10 mal im Garden of eden Resort in Sabang auf den Philippinen, und bin am 15. Oktober wieder hier gelandet.

Der Tauchbetrieb funktioniert, wie immer, reibungslos und ich verbringe hier einen sehr angenehmen Tauchurlaub.

Zum Glueck blieb Sabang Beach und Garden of Eden vom Taifun verschont und die schlimmen Berichte in den Nachrichten treffen auf diese Region nicht zu.

Man hat von den ganzen Überschwemmungen und Stürmen Während der ganzen Fahrt ins Resort nichts bemerkt.

Die Strassen waren im gleichen Zustand wie immer, und auch an Gebäuden an der ganzen Strecke und im Resort hat man nichts von den Unwetterspuren gesehen, da nur kleine Bereiche im Norden des Landes betroffen sind.

Vielleicht sollte man anmerken, dass einige Teile Manilas unterhalb des Meeresspiegels liegen. Das sind die Bezirke, die vom Unwetter am haertesten betroffen sind. Regionen oberhalb des Meeresspiegels weissen keine grossen Schaeden auf.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 52206
Cocktail Divers, Mindoro Sabang Beach
Geschrieben am 10.07.2009 von Michael [AOWD, 100 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 19.6. bis zum 5.7.2009 Gast im Garden of Eden in Sabang Beach / Mindoro / Philippinen. Leider hat zusätzlich zur Nebensaison heuer die Wirtschaftskrise offenbar hart zugeschlagen und ich war kurze Zeit sogar der einzige tauchende Gast des Resorts, auch ansonsten waren wir niemals mehr als drei Taucher + Guide. Angesichts des rundum gelungenen Urlaubs ist mir das völlig unverständlich.

Statt Trübsal zu blasen hat sich das gesamte GoE team fantastisch um mich gekümmert, ich fühlte mich wie ein Familienmitglied und VIP Gast zugleich! Ich hatte jederzeit freundliche Gesellschaft, mit der ich mich unterhalten und gelegentlich auch im Tric Trac unterliegen konnte - von den namensgebenden Cocktails ganz zu schweigen!

Der ganze Resort ist sehr liebevoll gestaltet, das Thema des Lebensbaums zieht sich durch das Restaurant, die Tauschschule und das Verwaltungsgebäude. Drei Aquarien, ein kleiner Teich und eine Voliere beleben neben zwei hauseigenen Vierbeinern das Ganze.

Mein kleines aber feines Zimmer lag direkt am Pool und war gut klimatisiert, tiptop sauber, die Minibar wurde immer wieder mit den gängigsten Getränken gefüllt und einen funktionierenden Zimmersafe hatte ich auch. Die Dusche (mit Wasserwärmer) und das WC waren in meinem Zimmer getrennt, beide verfügten über ein Waschbecken. Dreimal die Woche wurde das Bettzeug gewechselt und (da steh´ ich drauf!) die Laken bzw. Handtücher immer wieder hübsch gefaltet aufgelegt. Für einen bescheidenen Betrag gibt es für die Gäste Internet via WLAN.

Das Restaurant hat eine sehr breit gefächerte Speisekarte und bietet neben internationalen (Pizza, Schnitzel) und typisch philippinischen Speisen (Adobo, Sinigang, Pancit Bihon) auch noch zum Teil wechselnde Specials (Brasilianisches Rindssteak, Straußensteak, Wasserbüffel, Meeresfrüchte auf heißer Platte). Es mag schon sein, daß die anderen Lokale in Sabang Speisen günstiger anbieten, alleine an die Qualität im GoE dürfte keines der anderen Restaurants heranreichen - für europäische Verhältnisse ist das Hotelrestaurant ohnehin günstig.

Die Tauchbasis ist im Resort selbst und verfügt auch über Nitrox. Es gibt insgesamt vier getrennte Spülbecken (weil man seine Kamera z.B. nicht unbedingt zusammen mit angespeichelten Masken und zweiten Stufen reinigen möchte!), vier Außenduschen und WCs. Zusammengebaut und angelegt wird die Ausrüstung im Resort, dann sind 50 Meter Fußmarsch zum Boot angesagt.

Die Unterwasserwelt ist vor allem im Nahbereich faszinierend, unter anderem sah ich folgende Arten: zahllose herrlich bunt gefärbter Nacktschnecken, Seepferdchen (darunter ca 1,5 cm große Pygmäen-Seepferdchen), Seenadeln, Pfeifenfische, Seeschlangen, aufgeplusterte Knurrhähne, Mandarinfische, Rasiermesserfische, Angler- und Schaukelfische sowie zahlreiche Sepien, Kalamare und Oktopusse. Natürlich fehlten auch hier Strahlen- und Rotfeuerfische, Kugelfische, Fledermausfische, Drachenköpfe und riesige Mengen an Haarsternen, Seeigel und -Sternen nicht. Ich traf auch zweimal auf einen ´echten´ Steinfisch. Als einzige Vertreter größerer Arten habe ich Blaupunktrochen und ausgewachsene Blauflossen-Thunfische gesehen. In der Hauptsaison soll es aber auch Walhaie in der Nähe geben.

Als Entscheidungshilfe möchte ich hier andernorts gelesene Kritikpunkte (holidaycheck) kommentieren:

- Wer baden möchte, kann dies im Hoteleigenen Pool machen. Es wird konstant gepflegt und die Wasserqualität überwacht. Die Bucht von Sabang Beach selbst eignet sich dazu nicht, wohl aber benachbarte Buchten. In erster Linie spricht Sabang Beach aber die Taucher an.
- Das Frühstück ist zwar nicht in Buffet-Form aber für mich war es grundsätzlich immer ausreichend. Besonders sättigend sind das Omelette-, Cornflakes- und Obstsalat-Frühstück. Wer für eine zweite Tasse Kaffee oder ein Paar Scheiben Käse aufzahlt muß den Urlaub wahrhaftig nicht wegen Bankrotts abbrechen! Wer Ballaststoffmangel beklagt hat übrigens kaum das dunkle Brot probiert!
- Daß bereits in Montur ins Boot gestiegen wird liegt daran, daß die Tauchziele praktisch alle innerhalb von 10 Minuten erreicht werden und das Hotel unmittelbar neben dem Strand (Anliegestelle) liegt. Ich habe bei 130 kg Eigengewicht überhaupt kein Problem mit der Prozedur gehabt, ebensowenig mit dem Ausstieg aus dem Wasser über die Leiter!
- Das Nachtleben auf den Philippinen entspricht weniger meinem Geschmack da ich die Ruhe liebe und auch kein Kandidat für promiskuitive Kontakte bin. Für den örtlichen Usus kann ich den Resort aber nicht zur Verantwortung ziehen, ich wußte genau, was mich dort erwartet!
- Mit der Rechnung hat bei mir absolut alles gestimmt und ich wurde von absolut allen Leuten im Resort höflich und freundlich behandelt.
- Die Leihausrüstung der Tauchschule kann ich nicht bewerten, da ich Selbstversorger bin. Daß Nitrox verrechnet wird ist angesichts des überaus billigen Tauchen-inclusive-Pakets nicht weiter verwunderlich. Als eingefleischter Malediven-Reisender kann ich über ´teuer´-Rufe nur Müde lächeln! Dort zahle ich bei einem Vollpension-Urlaub alleine für meine täglichen Getränke etwa soviel wie in Sabang für Nitrox, Essen und Trinken zusammen!

Als kleines Fazit muß ich erwähnen, daß die An- und Abreise mit über 24 Stunden (ab Wien) zwar mühsam ist, aber man wird als Taucher im Garden of Eden mit einer äußerst freundlichen Gesellschaft, einem ordentlichen Zimmer, gutem Essen und sagenhaften Tauchplätzen belohnt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach ausgezeichnet. Mit kleinen Unzulänglichkeiten wie gelegentlichen Stromausfällen, einer etwas lauteren Atmosphäre und lästigen Straßenhändlern muß man halt umgehen können, wer dazu nicht bereit ist, dem sei das Pensionistenheim zur schattige Pinie empfohlen. An alle anderen Taucher: bucht einen Urlaub dort, genießt und staunt! Ich fahre mit Sicherheit wieder hin und zwar sobald ich es kann!

Liebe Grüße und herzlichen Dank für die schöne Zeit an Werner, Peter, Mario, Layla, Juvi, Kati, Josai, Mariz, Corsine, Jay Ar, Joey, Warren, Anthony, Andoy, Obeth, die ganze Belegschaft und ... Frummel!

Geister-Pfeifenfisch
Geister-Pfeifenfisch

Mandarinfisch
Mandarinfisch

Pygmäen-Seepferdchen
Pygmäen-Seepferdchen

Neon-Sternschnecke
Neon-Sternschnecke

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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.


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vom 04.04.2012 : Hallo zusammen. Ich möchte auf Bonaire mal längere Tauchgänge machen und benötige ein System zum befestigen von einer Stage ... [mehr]

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vom 04.04.2012 : Hallo, Ich suche einen Laden, der im oben genannten Gebiet Sauerstoff und Argon füllt. danke für die Info ... [mehr]

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vom 03.04.2012 : Hallöchen zusammen, ich suche eine Basis in Hurghada bzw besser noch in Makadi Bay bei der das technische tauchen möglich ist, ... [mehr]

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(06.02.2011) Heute, am 6.Februar 2011, feiern wir ein kleines Zahlenjubiläum. Um exakt 18:13 konnten wir den 50.000.000 User auf Taucher. Net begrüßen und unser junger Facebook-Auftritt hatte (mehr)

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(04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr)

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(04.05.2012) Hallo Taucher und tauchinteressierte, wir, die Rosenheim Dolphins, sind ein kleiner aber feiner Tauchclub. Mit eigenem Geräteraum, Equitment, Kompressor und von neu ausgebildeten Tauchern die (mehr)




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