Coral Divers, Sodwana Bay Geschrieben am 28.12.2011 von Divejunkie69 [AOWD, 785 TG]
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Die Coral Divers, die in der Sodwana Bay gelegen sind, sind eine recht durchorganisierte Tauchbasis. Allerdings muss man Ihnen jede Info aus der Nase ziehen und ansprechbar ist die Basis lediglich in den Abendstunden. Jedweder Service ist hier extra zu zahlen, sogar das Blei. Die Riffe, die unterschiedlich weit sind zum Anfahren, werden mit unterschiedlichen Aufpreisen berechnet. Es fällt einem schwer einen Preis voraus zu berechnen. Allerdings war ich bei der Endabrechnung recht positiv überrascht, da trotz dieser Aufpreispolitik ein sehr moderater Tauchpreis zusammen kam. Das Tauchen erinnert mich ein wenig an amerikanisches Tauchen, die Diveguides sind zwar sehr smart aber jung und unerfahren. Es war nicht einer dabei, der annähernd meine Erfahrung und Tauchganganzahl hatte. Die Ablagemöglichkeiten für die Ausrüstung sind ausreichend vorhanden. Die Unterkünfte liegen wild im Wald verteilt und haben den Charme eines Zeltcamps. Wenn man halbwegs gut bedient sein möchte, sollte man die Ensuite Cabins anmieten, alles andere ertragen nur Hardcore Camper. Zu erwähnen ist auch, dass die gesamte Anlage der Coral Divers über 3 km entfernt ist vom megageilen Strand. Flossenabzug gibt es für die schlechte Lage zum Strand, den sehr unpersönlichen Service, die komplizierte Preisgestaltung und die schlechte Ansprechbarkeit des z.T. unerfahrenen Personals. Wer in dieser Region tauchen möchte, sollte lieber nach Mozambique (nicht weit entfernt) oder nach Aliwal Shoal südlich von Durban.
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Coral Divers, Sodwana Bay Geschrieben am 15.01.2006 von Stefan Willmeroth [AOWD, 140 TG]
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Wir waren Anfang Januar 2006 in Sodwana. In dieser Zeit sind Schulferien in Südafrika und alle Aktivitäten am Strand sind heillos überlaufen. Trotzdem war die Basis gut organisiert und die Tauchplätze waren nicht überfüllt.
Übernachtet haben wir auf dem KZN-Campingplatz, der neuerdings ein paar direkte Zugänge zum wunderschönen Strand hat.
Zum Ablauf des Tauchens mit dem Schlauchboot wurde hier schon alles sehr zutreffend beschrieben, uns haben die Fahrten trotz rauhen Wetters viel Spass gemacht und dank relativ kurzer Fahrzeit ist auch keinem schlecht geworden. Die Dünung war unter Wasser teilweise noch sehr deutlich, gelegentlich wurde man meterweit über das Riff hin- und hergetragen. Es fiel uns aber nicht schwer, sich damit zu arrangieren - beim Fotografieren erhöht es aber definitiv die Herausforderung. Die Sicht unter Wasser war trotzdem noch als gut zu bezeichnen. Die Tauchplätze sind fischreich und mit schönen Korallen bewachsen.
Bei 25 Grad Wassertemperatur war uns in unseren eigenen 3mm-Anzügen nach 50 Minuten meistens schon etwas kühl.
Unser Fazit: empfehlenswert, sollte man als Taucher in den Südafrika-Urlaub einbauen.
Am 2 Mile Reef
Anziehen am Strand, danach geht´s mit dem Schlauchboot raus.
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Coral Divers, Sodwana Bay Geschrieben am 09.04.2005 von Nic und Jan [PADI Rescue, 165 TG]
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Coral Divers, Sodwana Bay (http://www.coraldivers.co.za/)
Nach der Woche auf Matemo – siehe auch unseren separaten Bericht – sind wir von Johannesburg mit unserem Mietwagen – Nissan Tazz, klein, weiss und praktisch und erregt auch mit zwei Weißen darin kein Aufsehen – zwei Tauchkoffern auf der Rückbank und einer Reisetasche im Kofferraum die gut 700 km gen Osten nach Sodwana Bay gefahren. Solltet Ihr die Zeit haben, lasst Euch das nicht entgehen, denn die Landschaft ist überraschend abwechslungsreich und grün.
Wir waren vom 19. 03. bis 24.03.2005 bei den Coral Divers und haben einen recht überlaufenen Start erwischt, da die Südafrikaner ein langes Wochenende hatten. Aber beginnen wir mit der Anreise:
Da die Basis in einem Nationalpark liegt, sind verschiedene Gates zu überwinden. Wenn Ihr bei den Coral Divers wohnt, könnt Ihr das Anstellen an der Rezeption nach dem ersten Gate überspringen und direkt zum zweiten Gate fahren, wo Ihr das Einfahrtsformular ausfüllen könnt. Vor diesem zweiten Gate ist auch eine Praxis für Tauchmedizin, die von einer Tauchärztin und ihrem Ehemann betreut wird. Die Öffnungszeiten sind sehr gut geregelt und geholfen wird gegen Barzahlung in Südafrikanischen Rand.
Sind die anfänglichen Formalitäten erledigt, ist man schnell bei den Coral Divers und kann einchecken. Im Prinzip ist die Unterkunft ein Campingplatz, auf dem man neben Zeltplätzen ;-) auch einfachere Hütten oder Hütten mit eigenem Bad und Dusche buchen kann. Aber erwartet nicht zuviel, es ist auch in der höchsten Buchungsklasse ;-) mit Ameisenstrassen in der Hütte und muffigen Toilettengerüchen zu rechnen.
Aber auch hier waren wir ja zum Tauchen und das ist klasse organisiert! Ein dickes Kompliment an die ganze Crew aus Divemastern, Skippern und Beachcontrol! Selbst am absolut überlaufenen Tag hatten sie alles im Griff und haben den Tauchern ein gutes und sicheres Gefühl vermitteln können. Getaucht wird vor allem vormittags, meist bis 13.00 Uhr, da sich danach die Bedingungen unter Wasser rapide verschlechtern. Es ist also realistisch „nur“ zwei Tauchgänge am Tag zu machen und am Nachmittag entweder im Camp sich die Zeit zu vertreiben oder zu schauen, was der Nationalpark sonst noch zu bieten hat (Quadfahren, reiten, Kitesurfing...). Testet doch mal die Sodwana Ice Cream...
Ein bisschen seefest sollte man schon sein, wenn man sich auf das Tauchabenteuer in Sodwana Bay einlässt, aber es ist jeden Moment wert. Zu unserer Zeit spielte das Wetter ziemlich verrückt. Dementsprechend hoch waren die Wellen, die mit ziemlicher Wucht an die Küste gedonnert sind und auch die starke Dünung hat manchem Taucher den Spaß am zweiten Tauchgang verdorben ;-).
Die Leihausrüstung sah recht windig und abgenutzt aus, aber da wir unsere eigene Ausrüstung dabei hatten, können wir nichts zur Funktionalität der örtlichen aussagen. Besonders bei den rasanten Bootsfahrten, aber auch unter Wasser, haben wir unsere in der Schweiz lieb gewonnenen 6.5mm halbtrocken genossen. Zum Tauchen hätten aber nasse 5mm gut gereicht.
Die Rubberduck-fahrten (so werden in Suedafrika die Zodiacs genannt) glichen teilweise einer Achterbahnfahrt, aber wer das mag, kommt voll auf seine Kosten. Wir haben’s genossen!!!
Getaucht wird entweder am 2 Miles, 5 Miles, 7 Miles oder 9 Miles Riff. Je nach Entfernung dauert die Fahrt eben etwas länger. Vor allem das 2 und 5 Miles Riff haben mehrere wunderschöne Tauchplätze, so dass auch bei erschwerten Bedingungen ein Tauchtag nicht ins Wasser fallen muss, weil das 2 Miles so gut wie immer angefahren werden kann.
Die Sicht war recht schlecht, aber die Vielfalt der Fische auch hier herrlich. Es gibt Tage, da sieht man mehrere Haie direkt am 2 Miles und wir hatten einen Tag mit einem Leoparden Hai am 9 Miles. Schon nicht schlecht! Ziemlich klasse war auch eine uralte Schildkröte, die sich von uns in keinster Weise beim Fressen hat stören lassen und wirklich minutenlang bei uns war. Freischwimmende Muränen gibt’s auch und Oktopusse.
Da das Wetter nicht besser geworden ist, sind wir nach 4 Tagen anstatt nach 6 Tagen abgereist und haben sogar die gebuchten und bezahlten aber nicht genutzten Tauchgänge und Nächte erstattet bekommen. Toller Service auch von der Administration.
Es war ein spezielles Erlebnis, das nicht zuletzt auch von den genialen Bootsfahrten gelebt hat. Wir haben es genossen, aber auch das Gefühl es gesehen zu haben. Alternativ, was auch immer wieder von Insidern empfohlen wird, sind wohl dann Aliwal Shoal und Unkomas die nächsten Ziele, wenn es uns wieder nach Südafrika zieht.
Solltet Ihr zu Sodwana Bay und den Coral Divers Fragen haben, meldet Euch doch einfach bei uns unter Nicole@Bulang.de oder jhusak@cisco.com.
Gut Luft Nic und Jan
p.s.: Die Bewertung für die Unterkunft sind 3 Flossen aber das Tauchen war wirklich einwandfrei organisiert - also 6 Flossen!
noch Fragen?
Tauchen mal anders
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Coral Divers, Sodwana Bay Geschrieben am 04.08.2004 von Marc [Resc., 350 TG]
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Ich habe nicht gerade die besten Eindrücke von meinem Besuch in Sodwana bei Coral Divers. Aber vielleicht war ich ja an einem Montag da....
In Sodwana Bay selber kann man leider nur bei zwei Anbietern wohnen. Dies ist Coral Divers und KZN (KwaZulu Natal National Parks Board). Wir haben uns ein Cabin bei den Coral Divers gemietet. Von unseren 15 verschiedenen Unterkünften in ganz Südafrika war es für uns das schlechteste Preis/Leistungsverhältnis. Dies ist Jammerschade für so eine schöne Gegend. Vielleicht wäre es bessernoch etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und bei KZN zu wohnen!
Tauchbasis: Super ist der organisierte Transfer von der Lodge zum Strand, da muss man sich um nichts mehr kümmern. Was ich als angenehm empfunden habe waren die vielen ´helping hands´ am Strand. Sie sorgen sich um um die Tauchausrüstung! Sie haben ein Trinkgeld verdient.
Die Tauchbasis möchte für alles extra Geld sehen. Wenn man einen weiteren Tauchplatz anfährt muss dies extra bezahlt werden. Für Blei (ohne Bleigurt!) 40 Rand (5 Euro) zu verlangen habe ich auf der ganzen Welt noch nie erlebt! Nach insistieren musste ich es dann auch nicht bezahlen...
Das Tauchen: Mit dem Schlauchboot fährt man zum Riff. Der Tauchplatz wird mittels Zweipunktepeilung gesucht und gefunden? Eines Morgens hatte es Nebel und wir warteten auf hoher See bis der Nebel weg ist. Ein entgeisterter Afrikaner fragte ob sie kein GPS hätten. Die Antwort vom Skipper lautete: ´GPS is not accurate´. Allgemein ist die ganze Crew (Skipper, Divemaster) nicht sehr erfahren. Das Riff ist wirklich sehr schön und es hat viele verschiedene Korallen. Das Fischleben ist hübsch aber sicher nicht sensationel. Was ich als sehr unangenehm empfunden habe ist die Brandung unter Wasser und die damit verbundene suboptimale Sicht.
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Coral Divers, Sodwana Bay Geschrieben am 20.11.2003 von krissii [PADI AOWD, 20 TG]
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Wir waren Ende September 2003 für 5 Tage in Sodwana Bay in der Tauchbasis Coral Divers. Ich habe dort meinen AOWD gemacht. Zu dem Tauchrevier und –bedingungen selber kann ich nur den superinformativen Bericht von Angie (findet sich unter der Basis „Sodwana Bay Lodge Scuba Center“) empfehlen. Dem ist nicht viel hinzuzufügen... Ich werde mich daher auf ein paar zusätzliche Infos für diejenigen beschränken, die, wie wir, auf einer Rundreise ein paar Tauchgänge in Südafrika einplanen möchten.
Entgegen den Angaben in vielen Reiseführern gibt es inzwischen zumindest eine vollständig geteerte Strecke nach Sodwana (über Hluhluwe). Wir haben allerdings auch Leute getroffen, die – in der Meinung, eine Abkürzung zu fahren – sich die kilometerlange Schotterpiste gegeben haben. Fazit: mit normalen Mietwagen wirklich, wirklich nicht zu empfehlen (der Fiat hatte es aber überlebt). Wer aber das Abenteuer sucht... Direkte Busverbindungen gibt es keine. Wenn man keinen Wagen zur Verfügung hat, ist es, glaube ich, möglich, sich in Hluhluwe abholen zu lassen. Diese Angabe ist aber ohne Gewähr!
Falls man vor hat, einen Tauchschein bei den Coral Divers zu machen, sollte man übrigens am Wochenende anreisen; üblicherweise beginnen alle Kurse Sonntag nachmittags / abends. Normale „Fun Diver“ werden beim täglichen „Board-Meeting“ gegen 19.00 Uhr auf die Boote und entsprechenden Tauchgänge des nächsten Tages aufgeteilt. Dabei kann jeder nach eigenem Gusto entscheiden, wo er tauchen will. Die entfernten Riffe sind natürlich nur gegen Aufpreis zu buchen. Die Ausrüstung besorgt man sich entweder am Nachmittag oder am nächsten Morgen vor den Tauchgängen (da kann es dann aber knapp mit der Zeit werden!). Leih-Equipment (gut in Schuß) ist reichlich vorhanden (zumindest in der Nebensaison).
Ehe ich es vergesse: Ich kann nur davon abraten, sich dort als absoluter Anfänger den „Open Water“ vorzunehmen. Die ersten Übungen werden zwar in einem anlageneigenen Pool gemacht, relativ schnell geht es aber doch auf den ersten richtigen Tauchgang. Und ich wage zu bezweifeln, dass man den geniest, wenn man neben den normalen Anfängerproblemen auch noch gegen Strömung und „suboptimale“ Sichtbedingungen zu kämpfen hat. Für einigermaßen erfahrene, Taucher ist Sodwana dagegen wirklich zu empfehlen. Je nach Wetter- und Wasserlage (die leider sehr, sehr stark von Tag zu Tag variieren kann) hat man eine Sicht um die 15-20m (kann aber deutlich weniger sein, wenn man Pech hat). Strömung ist fast immer in irgendeiner Form vorhanden; ich fand die schaukelnde Brandungsströmung ( ...mir hatte schon das Geschaukel über Wasser gereicht...) an einigen Stellen jedenfalls ziemlich gewöhnungsbedürftig! Die Wassertemperatur lag bei frischen 21 Grad (Frühjahr) und soll angeblich im Sommer auf 28 Grad klettern.
In Sachen Tierwelt sind die Tauchgänge wirklich lohnenswert (siehe auch andere Berichte), von Haien bis Schildkröten kommt eigentlich alles vor die Nase. Bei Fahrten zu den weiter entfernten Riffen (die zum Teil nur bei optimalen Wetterbedingungen angefahren werden) kann man mit etwas Glück auf Delfine treffen. Auch unsere Gruppe kam bei der Fahrt zum 9-Mile-Reef zu einem Zwischenstopp mit einer Viertelstunde „Delfinschwimmen“, anschließend haben wir sogar einen Wal knapp 10-15m von unserem Schlauchboot entfernt gesichtet. Man muss also zur Tierbeobachtung gar nicht mehr tauchen gehen ;-)
Sehr angenehm fand ich, dass die Tauchspots längst nicht so überlaufen sind wie z.B. in Ägypten. Fast immer war unsere Gruppe die einzige, die zu dem Zeitpunkt an einem Riff tauchte – obwohl mehrere Tauchschulen über Sodwana Bay herfallen. Das mag aber vielleicht in der Hauptsaison anders sein...
Na klar gibt es auch Dinge, die mich nicht gerade umgehauen haben. Sehr schade fand ich, dass das Coral Divers landeinwärts auf dem Gelände des National-Park-Camps liegt (für den man noch eine Extra-Gebühr zahlen muss) und man erst einmal 2km mit einem Traktor-Anhänger zum Strand gefahren werden muss. Das richtige „Ich bin am Meer“-Feeling taucht da nicht auf.
Die Unterkünfte sind vom Preis-Leistungsverhältnis (im Vergleich zum momentanen Südafrika-Standard) gerade noch als ausreichend zu bezeichnen. Insbesondere die „Open-Air-Badezimmer“ - übrigens nur von außen (also nicht direkt vom Zimmer) zugänglich – verbreiten, wenn nicht gerade hochsommerliche Temperaturen herrschen, den spröden Charme eines Campingklos im Herbst-Pfadfinderlager. Fazit: Heiss duschen!
Und noch ein Tip: in einigen Information-Centers und Backpackern (z.B. in St. Lucia) liegen auch Broschüren von Coral Divers aus, die einen 10% Discount anbieten (der natürlich eingeschränkt ist, also nur für Unterkunft und Tauchgänge, keine Kurse, Equipment, nicht in der Hauptsaison, bei Vollmond ;-), o.ä.). Dieser wird auch noch angerechnet, wenn man schon vorgebucht und bezahlt hat! Letztendlich haben wir dadurch noch eine gute Summe gespart. Apropos sparen: aufgrund des guten Wechselkurses ist Südafrika momentan wirklich günstig zu bereisen und betauchen. Ich kann es auf jeden Fall mit gutem Gewissen weiterempfehlen!
Weitere Informationen sind auf den Seiten von Coral-Divers zu finden: www.coraldivers.co.za.
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Coral Divers, Sodwana Bay Geschrieben am 19.11.2002 von Chris [AOWD, ? TG]
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Hi,
ich war im juli 2002 in Sodwana Bay bei Coral Divers tauchen,gebucht habe ich direkt in Südafrika per Telefon und habe direkt bei Coral Divers gewohnt. Die Unterkunft (es war komfort Klasse) war sehr dürftig, ein kleiner Bungalow mit zwei einfachen Betten, open air Dusche etc. Will man zwie TG machen so muß man um 7:00 Uhr beim Frühstück sein, da der Shuttle um 7:30 zum Strand fährt, das gute ist das das Frühstück nach dem 1. Tauchgang noch aufgebaut ist und man sich so das Mittagessen spart. Strandtauchgänge sind nicht möglich, da die Brandung zu stark ist. Daher fährt man mit einem großen Zodiac (Rubber-Dug) zu den 2 Mile, 3 Mile , 5 Mile, 7 Mile oder 9 Mile Reef raus um dort zu tauchen. Alleine die Bootsfahrt ist Ihr Geld schon wert, die Guides zirkeln die Rubberdugs (2x 80 PS) brilliant durch die Wellen, für alle die nicht Seekrank werden ein Knaller.
Das tauchen, da kann ich leider nicht viel zu sagen, da wir in der Woche so schlechtes Wetter hatten, das die Sicht echt bescheiden war. Denaoch haben wir Haie, Schildkröten, Muränen (auch weiße), Zackenbarsche und Lobster gesehen. Ein highlight ist das 5 mile reef dort kann man im Sand Haizähne sammeln. Die Crew von Coraldivers ist sehr nett und unkompliziert, die Guides im Roten Meer hielt ich jedoch für sicherheitsbewußter. Da Sodwana für Gamefishing bekannt sit glaube ich, das bei guten Sichtverhältnisse man auf jeden Fall Großfische sehen wird. Während ich dort war wurde, ca. 300m von unserem Tauchplatz ein Blue Marlin gefangen. Die Preise sind sehr moderat so kostet ein Boottauchgang ca. 10 Euro.
Viele Grüße,
Chris
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Coral Divers, Sodwana Bay Geschrieben am 03.10.2000 von Frank Rehnig
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Reisezeit : 1998
Tauchbasis Coral Divers auf dem Campingplatz Sodwana Bay
Positiv: Herrliches Korallenriff mit sehr vielen Fischen, kleinen Haien
und Rochen ca. 200 m vor der Küste. Unkompliziertes Tauchen.
Negativ: Über Ostern ca. 100 Taucher, die sich aber auf 4 Basen
(alle auf dem Campingplatz) verteilen. Tauchen von Land ist nicht möglich.
Die Zufahrt zu Sodwana Bay geht nur über ca. 100 km unbefestigte Holperpiste,
Allradantrieb ist nicht zwingend erforderlich, aber sehr zu empfehlen.
Über Ostern war die Sodwana Bay Lodge ausgebucht, ein Stellplatz auf
dem Campingplatz erst nach stundenlangen Diskussionen zu haben. Andere
Unterkünfte gibt es dort im Umkreis mehrerer Fahrstunden nicht.
Besonderheiten: Getaucht wird ab Strand recht abenteuerlich mit großen
Schlauchbooten, immer starker Wellengang. Eine Tauchbasis im europäischen
Sinne gibt es nicht, die Sachen liegen am Strand auf Planen. Üblicherweise
betreuen, transportieren und spülen Negerkinder gegen Trinkgelder
die Ausrüstungen, nimmt man das nicht in Anspruch, wird man erstaunt
bis ärgerlich angesehen und hat viel Mühe.
Preise (1998): DM 28 incl. Luft und Boot.
Sprache: Englisch.
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