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Basen/Shops Griechenland Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Dive Center
Hotel Creta Maris,
GR - 70014
Hersonissos, Kreta-Griechenland |  | |
| Telefon: | +30 28970 22122 | Fax: | +30 28970 21944 |  | |
| Basenleitung: | |  | |
| Öffnungszeiten: | April - Oktober |  | |
| Sprachen: |  |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | Bauer Vertikus Super Silence | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | Polyester-Trimaran für 10 Personen | Entf. Tauchgewässer: | 10 m |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 60 | Alter: | ca. 5 Jahre und jünger | | Marken: | Scubapro, Camaro | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 60 | Flaschengrößen: | 8, 10, 12, 15 | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 2 | Anzahl Divemaster: | 3 | | Ausbildung nach: | PADI, CMAS, Barakuda | | Ausbildung bis: | Divemaster, TL-Assistent | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | Tauchbasis und Tauchboot | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Chania Naval Hospital | | Nächst. Krankenhaus: | Heraklion Uni-Krankenhaus |  | |
| Letzte Änderung: 24.06.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Griechenland - 10 Berichte zu diesem Eintrag!
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 24.06.2007 von Nicole79 [ITV Bronze * , 92 TG]
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Hallo zusammen! Ich war vom 11. bis 22. Juni 2007 auf Kreta in Malia und hatte geplant einen Tag fürs Tauchen zu reservieren. Hat auch problemlos geklappt! Diese Basis ist mir im Vorfeld bereits hier im Netz aufgefallen und wurde auch von der Reiseleitung von Thomas Cook preferiert. Ebenso wird sie primär in den Tourbüros in Malia und Stalis angeboten. Buchung über ein Tourbüro vor Ort klappte problemlos. Ich habe mich für 2 Tauchgänge entschieden, zur Messerschmidt und ein Bootstauchgang an einem kleinen vorgelagerten Felsen. Die Abholung erfolgte pünktlich um 8:45 h und in ca. 10 Min. waren wir an der Basis, welche einen gepflegten ersten Eindruck machte und sich auch nicht änderte. Der Kontakt zu den Leuten vor Ort war sehr nett. Auch ich war dann zunächst mit dem Schriftkram beschäftigt, der sich auf Gesundheitsfragen und pers. Angaben bezog. Ich habe mich jedoch geweigert eine Haftungsfreistellung (Formblatt von PADI) zu unterschreiben!!! Ich sehe nicht ein, warum ich jemanden für eine angebotene Leistung für die ggf. eintretenden Folgen von der Haftung freistellen sollte. Wurde nach Rücksprache mit den Inhaber auch problemlos akzeptiert. Ich wär sonst auch gleich wieder gegangen. Danach wurde das Equipment zusammengestellt, alles war in ausreichender Menge und Größe vorhanden. Die Anzüge und Jackets sind schon etwas älter aber gut gepflegt. Die Flaschen haben jeweils nur einen Anschluss. An der 1. Stufe sind zwei 2. Stufen, der Inflator und ein Finimeter. Dann folgte das Breefing in deutsch und englisch. Wir waren 5 Gäste und 4 Taucher der Basis kamen mit uns. Es war ausreichend ausführlich und Buddys wurden festgelegt. Dann gings gegen 10:00 h los, also kein Stress und ausßreichen Zeit alles vernüftig fertig zu bekommen. Flossen und Masken wurden in einer Box verstaut und von den Leuten vor Ort zum Boot gebracht. Nach dem kompletten anrödeln erfolgte unter Aufsicht der Budddychek. Mit gesamter Ausrüstung gings dann, wie von anderen Beschrieben zum Boot. War vom Weg und der schwierigkeit des Einstiegs aber gar kein Problem und absolut ok. Das Boot ist ein einem sehr guten Zustand. Sauerstoff und Ersatzflasche an Bord. 1. Tauchgang Messerschmidt 109: Mit GPS wurde das Wrack problemlos gefunden. Einstieg mit Rolle rückwärts. Die Strömung war schon hefig, und es war nicht besonders einfach die hinter dem Boot angebrachte Strömungsleine zu erwischen. Hier haben wir uns gesammelt und sind dann zum Heck geschwommen und an der Ankerleine abgetaucht. Wider Erwarten sind alle 4 Leute der Basis mit abgetaucht, niemand ist an Bord geblieben, z.B. als Ersatztaucher bei Schwierigkeiten der dann noch nicht bzgl. Deko vorgelastet wäre. Der Tauchgang selbst war sehr gut. 20 m neben dem Anker lag das Wrack, wir sind zunächst noch etwas weiter getaucht und haben uns das Heck angesehen. Ein Problem war jedoch, das die Gruppe nicht gut zusammen geblieben ist und sich im Nachhinein einige über das Tempo beschwert haben. Hätte man auch besser organisern können, damit es zu keinem Problem bzgl. des Luftverbrauchs und Überanstrengung kommt. Wir hatte am Hauptteil des Wracks ausreichend Zeit und sahen sogar 2 große Zackenbarsche. Ein super Dive-spot. Der Aufstieg ware hingegen etwas zu zügig. Es wurde ein Sicherheitsstop von 3 Min. auf 5 m vorher abgesprochen, jedoch nicht eingehalten. Einstieg und Hilfe an Bord war sehr gut. In der Mittagspause bis gegen 13:00 h konnte man sich wirklich gut mit den Leuten vor Ort unterhalten, super nett und auskunftsbereit. Kaffe oder Säfte gabs auch. 2. Tauchgang: Treffen um 13:00 h; los gings um 14:00 h. Also wieder ganz relaxt. Diesmal nur 4 Taucher und die 4 Diveguards. Hier wars etwas schlechter organisiert. Der Guide macht erst noch seine Ausbildung und wir hatten 2 sehr unerfahrene ´Schön-Wetter-Urlaubs-Taucher´ dabei. Eigentlich sollte ich mit meinem Buddy direkt hinter ihr bleiben und mein Buddy (erfahren Taucher aus den Niederlanden) wollte mit top Fotoequipment FOtos machen. Hat aber nicht geklappt, weil die Anfänger sich nicht an die Regeln hielten und tauchen wo und wie sie wollten. Bei einem Check des Restdrucks habe ich versucht ihr zu verstehen zu geben, das sie selbst und die beiden ANfänger ständig mit den Flossen den Boden aufwühlen und sie mehr Abstand zum Boden halten sollte. Hat aber ncihts gebracht und als wir an Land waren, war sie auch noch sauer. Highlight dieses Tauchgangs waren jedoch Nacktschnecken in weiß mit pink bei der Eiablage, und einige andere aber weniger farbenfrohe. Auch der Felsen war von der Lage und sonstigen Bewohnern ein prima Tauchgebiet. Zu guter letzt eine kurze Übersicht über die Preise: Wracktauchgang: 65 EUR Bootstauachgang: 48 EUR Equipment incl.; bei eigenem Equipment hätte man 10% gespart. Für den 1. Tauchgang bei den Sicherheitsvorkehrungen und Aufwand fand ich den Preis ok. Beim 2. Tauchgang, auch wenn wir 50 min. getaucht sind, fand ich den Preis zu teuer. Weiterhin werden 5 Tauchgänge zu 200 EUR und 10 TG für 380 EUR angeboten. So, soweit meine Erfahrungen mit dieser Basis. Alles in allem kann ich sie jedoch nur empfehlen, da auf Sicherheit wirklich wert gelegt wird. Die TG werden routiniert durchgeführt und in den Pause kann man ne Menge Spaß haben und relaxen. Außerdem ist mir jetzt auch klar, das ich mich zukünftig vor Buchung über die anderen Buddys informieren werde, dann ich immer noch entscheiden, ob ich mit möchte. Viele Grüße und viel Spaß beim Tauchen!! Nicole
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 19.06.2007 von Carsten Feucht [OWD, 73 TG]
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 30.08.2006 von manatee05 [CMAS*, 26 TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Während meines letzten Urlaubes wollte ich an einigen Tagen ein paar entspannte, aber vor allem interessante TG erleben. Die letzten Artikel aus dem taucher.net zum Creta Maris Divecenter gaben mir ein gutes Gefühl mit der Entscheidung für diese Basis. Die vereinbarte Abholung vom Hotel klappte absolut einwandfrei. Die angeblich einzige Möglichkeit für den Rücktransfer war mir jedoch etwas zu rasch und daher etwas zu unflexibel. Einen Kaffee bekam ich netterweise auch angeboten. Bei den sommerlichen Temperaturen wäre sicherlich ein (entgeldliches) Angebot an Kaltgetränken sehr wünschenswert - heute muss man leider einige Meter weit zum nächsten Mini-Market laufen. Die Basis liegt vielleicht auf dem Grundeigentum des Creta Maris Hotels, jedoch nicht direkt in der Anlage sondern am Ende des Resorts ggü. der Strasse. Das Center ist sauber und ansprechend. Die grosse Terasse mit den beiden langen Tischreihen mit Überdachung ist sicherlich für die Ausbildung sehr nett. Um in das Boot zu gelangen müssen die Taucher aufgerödelt, bei sommerlichen Temperaturen den entsprechenden Fussmarsch antreten (aus der Basis über die Strasse, einige Stufen hinab, über den schmalen Strand zwischen den Badetüchern & -liegen der Badegäste, ins Wasser und ums Boot erst mal herum). Ein Steg ist leider nach wie vor nicht vorhanden, wäre jedoch sicherlich wünschenswert. Ich habe bei meinen 2 TG mit Creta Maris die Spots ´Lucky Reef´ und ´Amphora´ kennen lernen dürfen. Beide Spots sind durch ihre geringe Tiefe sicherlich gut für Anfänger geeignet, aber sonderlich interessant fand ich beide nicht. Neben Seegras und 10 (!) kleineren Fischen war leider der Sand das dominierende Element. Bei ´Amphora´ (ca. 11m Tiefe) habe ich leider nur den Kopf und Hals einer (!) Amphore gesehen. Mehrere Amphoren - wie es mibod (s.u.) gesichtet hatte, konnte ich nicht entdecken. Ich frage mich noch jetzt, ob der Guide ggf. in die falsche Richtung schwamm, oder eben das Gros der Amphoren UW-Sammlern zum Opfer gefallen ist. Da ich mit eigenem Equipment reiste, benötigte keine Leihgerätschaft. Ich hoffe, dass der optische Eindruck hinsichtlich der Tauchanzügen nicht auf den technischen Stand der Regler, Jackets, etc. Rückschlüsse zulässt. Der Einzelne TG kostet inkl. Leihausrüstung €40 (10% Nachlass bei eigenem Equipment). Ab 5 TG gibt es wohl noch mal eine Preisreduktion. Die Preise scheinen jedoch relativ gleich auf der Insel zu sein. Bei Ankunft stand natürlich der Papierkram an. Da einige Taucher mit dem Aufrödeln begannen, ging ich davon aus, dass es nun bald losgehen würde. Ich füllte leicht gestresst die Papiere aus und bereitete schnell meine Ausrüstung vor. Dann kam jedoch die Info für mich, dass diese Taucher einen DeepDive (32m) machen würden und ich noch ne Stunde warten müsste. Hätte man mir also gesagt, dass dies ne andere Gruppe ist, hätte ich mich ja nicht so beeilen müssen und vor allem, warum war ich dann so früh an der Basis .... Die Guides waren durchweg nett, hilfsbereit und führten die TG m.E. sehr ruhig und routiniert durch. Die Briefings wurden noch an der Basis durchgeführt. Buddy-Zuweisung und Buddy-Check wurde ebenso vorgenommen. Fazit: Das was ich bei den Petro Divers auf Mallorca an familiären Empfang und Aufnahme erlebt habe, hat sich bei Creta Maris leider nicht eingestellt. Mag vielleicht an mir gelegen haben, aber ich fühlte mich wärend der ganzen Wartezeit wenig integriert. Die Tauchplätze waren aus meiner Sicht nicht sonderlich interessant und von daher auch den Preis der TG nicht wirklich wert. Eine Vorauskasse in bar als obligatorisch war für mich auch neu. Auf weitere TG mit Creta Maris habe ich dann verzichtet.
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 23.05.2006 von Wisa [PADI MSD, 105 TG]
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 29.09.2004 von Robby [PADI OWD, 25 TG]
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich Robby (25 TG OWD) war im September 2004 auf Kreta und habe 3 TG im Creta Maris Divecenter, Hersonissos absolviert. Durch positive Empfehlung vor Ort bin ich zu dieser Tauchbasis gekommen. Abholung und zurück durch einen der Tauchbasis vom und zu dem Hotel hat super funktioniert Die Basis ist eine sauber und freundlich geführte Tauchbasis. Sicht unter Wasser war bei Wind zwar durch Schwebteilchen nicht so toll, aber bei ruhiger See waren dann schon gute Sichtweiten vorhanden Tauchgängen betrugen ca. 45 min. Sicherheit stand zu aller Zeit immer im Vordergrund. Hektik wurde nicht verbreitet. Tauchgänge waren alles vom Boot heraus mit Rolle. Mit der Tauchbasis war ich sehr zufrieden, freundliche und nette Divemaster und Innen, Sprache in Holländisch, englisch und deutsch. Kann ich nur weiterempfehlen, wenn ich wieder mal dort vor Ort bin dann werde ich diese Basis wieder gerne aufsuchen. Danke noch mal an das Creta Maria Divecenter Team. Robby
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 06.05.2004 von Marc [PADI Rescue, 35 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich habe das Creta Maris Divecenter im April 2004 besucht. Tauchguides waren der überaus nette und freundliche Grieche Janis sowie Sarah aus England (PADI Rescue). Janis spricht 4-5 Sprachen, sodass die Verständigung keine Probleme darstellt. Die Basis liegt direkt am Strand und ist sehr sauber und gepflegt. Die Tauchguides gesprächig und verbreiten alles ander als Hektik. Transfer vom/zum Hotel ist im Preis inbegriffen. Der Leihausrüstung sieht man jedoch an, dass sie nicht mehr die allerneueste ist, trotz das das meiste Equipment von Scubapro ist. Die Preise sind: (eigenes Equipment -10%) 40€ pro TG mit Leihausrüstung 75€ für 2TG mit Leihausrüstung 150€ für 5 G mit Leihausrüstung Tauchgänge enden bei 50bar (10L Flaschen) oder nach 45 Minuten, alle Tauchplätze sind innerhalb 5-12 Minuten per eigenem Boot erreichbar. Für mich, der bisher nur im Bodensee getaucht ist, waren die Tauchgänge im Meer neu und schön, obwohl die Sicht durch Wellengang und Schwebeteilchen etwas eingeschränkt war. Tauchtiefen sind i.d.R. nicht mehr als 10-13m außer am Wrack der ME 109. Die Tauchgänge waren relaxt und professionell geführt, die Unterwasserwelt hatte neben Langusten, Seeigeln und Seesternen auch Zackenbarsche und etliche Kleinfische zu bieten. Besonders schön war das Tauchen am Amphora Reef, wo viele alte Amphoren am Boden liegen und schön überwachsen sind. Alles in allem kann ich das Creta Maris Divecenter bedenkenlos weiterempfehlen. Die Guides sind nett, das Meer ist klar und die Luft aus dem Kompressor gut. Gerade für Einsteiger ist die BAsis sehr gut geeignet, DeepDive-Fetischisten werden aber keinen Spass haben. (Tip: Mit Janis über DeepDives diskutieren !!) In diesm Sinne allen Tauchern viel Spass auf Kreta P.S. Weil ichs schon mehrmals gelesen habe: Das Scubakreta Divecenter befindet sich innerhalb des Hotels Nana Beach am Ortsende von Hersonissos Richtung Stalis/Malia. Macht aber auf den ersten Blink keinen sehr guten Eindruck
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 22.06.2003 von Jürgen [OWD, 67 TG]
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 26.07.2002 von Ansgar
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2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Natürlich kann man auch auf Kreta seinem Hobby fröhnen! Wir haben uns damals nach langer Suche vor Ort für eine kleine, interessante Tauchbasis entschieden, das Dive Center Creta Maris. Besucht haben wir Tolis und seine Crew in den letzten Jahren mittlerweile mehrmals. Seit Anfang 2001 ist Tolis´ Basis mit der "PADI ***** Gold Palm Resort" Auszeichnung versehen, die nach unangekündigter und inkognito durchgeführter Prüfung ausgestellt wurde. Die Auszeichnung dokumentiert die dort vorzufindende hohe Qualität der Basis in Sachen Ausbildung, Equipment, Tauchgangsplanung und -durchführung. Die Basis liegt im Ort Hersonissos, rd. 20 km östlich der Inselhauptstadt Heraklion. Untergebracht ist das ganze auf dem Gelände des großzügigen 5-Sterne-Hotels "Creta Maris". Tauchen kann dort jeder, also nicht nur Hotelgäste. Weiter geht es hier: http://www.team-licher.de/tauchen/kreta/tauchen_kreta.html
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 25.06.2002 von Tina [PADI AOWD, 31 TG]
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Creta Maris Divecenter, Hersonissos, Kreta geschrieben am 24.09.2001 von mibod
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19 von 24 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 11 von 17 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vorwort: ******* Auf die getestete Basis bin ich über einen ausführlichen Kreta-Bericht im Tauchmagazin „unterwasser“ gestolpert. Von der Optik, der Beschreibung und dem „ganz besonderen“ Tauchspot (später dazu mehr) fiel die Entscheidung nicht schwer – Creta Maris war die erste Wahl. Allgemeines: ********** Der Urlaubsort in dem sich die Tauchbasis befindet ist Hersonissos (bzw. in deutschen Reisekatalogen auch als Chersonissos angegeben). Sie ist in einem der größten Hotels dieses Ortes untergebracht – dem 5 Sterne Hotel mit dem gleichnamigen Titel „ Creta Maris“. Vom Flughafen in Heraklion ist die Basis in einer guten halben Stunde mit dem Taxi erreichbar. Internet: ******* Die Basis hat keine „wirkliche“ eigene Homepage. Sie wird aber häufig erwähnt, bzw. wurde von anderen Leuten ebenfalls bewertet. Hier ein paar Tips von mir wo ich selber ebenfalls VOR Urlaubsantritt meine Infos gesammelt habe: http://www.jwa.com/scubapro/sea/europe/greece.html „Pseudo“-Homepage von Creta Maris http://www.team-licher.de/tauchen_kreta.html Private Meinung über die Basis http://www.bauer-kompressoren.de/en/forum/x755/t_euro_greece_c.html Registerblatt der Firma Bauer http://www.uns2.de/kreta98.htm Noch eine private Meinung Es gibt noch eine weitere Basis, diese habe ich aber nicht gefunden und auch nicht getestet. Der Vollständigkeit halber auch die Internetadresse: www.scubakreta.gr Sicherheit: ********* 2 Dekokammern auf der Insel, außerdem Sauerstoff, Notfallhandy und 1. Hilfe Kasten an Bord. Beim Messerschmitttauchgang wird auch eine extra Flasche an die Sicherheitsleine gehangen. Preise: ***** Hier kann man leider nicht von einem fairem Preis-Leistungsverhältnis reden! Die Basis macht nahezu keinen Unterschied zwischen einem Taucher der sein eigenes 20kg Paket aus dem kalten Deutschland mitbringt, oder die vollgepinkelten und ausgelutschten Leihausrüstungen nutzt, schade! Folgende Tabelle soll etwas Aufschluss geben: 1 TG = ca. 74,- DM / 38,15 Euro 5 TG = ca. 68,- DM / 176,08 Euro (je TG) 10 TG = ca. 54,- DM / 32,28 Euro (je TG) Bei einem sooo schlechten Tauchgebiet sind solche Preise m.E. schlicht und einfach Wucher, allzumal ich selbst auf den Cook Inseln im Südpazifik preiwerter tauchen konnte! Achja bei eigener Ausrüstung gibt es auf die o.g. Preise 10% Rabatt... Flora u. Fauna: ************ Außer Seegraswiesen ist diese Stelle des Mittelmeers eher tot, ums kurz zu fassen außer der besseren Sicht habe ich im Stechlinsee in Brandenburg mehr gesehen. Kontakt: ******* Hotel Creta Maris 70014 Hersonissos Tel.: 0897/22122 Fax.: 0897/22130 Öffnungszeiten: ************* 7 Tage/Woche (natürlich immer Wetterabhängig) 9.00 – 18.00h 2 Tauchgänge pro Tag möglich Empfohlene Tauchspots von mir: ************************** >>Messerschmitt 109<< Altes Flugzeugwrack aus dem 2. Weltkrieg, es werden aber nur Taucher ab AOWD oder vergleichbar an das Wrack gelassen >>Amphora<< alte griechische Amphoren, sehr fotogene Motive. Leihausrüstung: ************* Die doch sehr ausgelutschte Ausrüstung ist zumindest von namhaften Hersteller Scubapro und Camaro. Kompressor: ********** Der wohl wichtigste Teil für JEDEN pflichtbewussten Taucher! Die eigene Ausrüstung kann perfekt sitzen und tiptop sein... Wenn die Luft schlecht ist... schwimmt man unter wasser ganz schnell mit den Füßen nach oben. Hier brüstet sich die Basis mit einem Original Bauer Kompressor, dass wohl beste was der Markt hergibt. Die Kompressorraum wird auch regelmäßig gewischt um Feuchtigkeit fernzuhalten. Gleichzeitig ist es der Abstellraum für die komplette Ausrüstung. Tauchboote: ********** Laut eigenen Angaben der Basis hat sie zwei. Wir haben bei unseren 9 TG´s immer nur das eine gesehen... Selbst wenn es mit Tauchern überlief, wurde kein zweites geholt... Sprachen: ******** Lehrer und Divemaster in deutsch, englisch und holländisch vorhanden. Nun zu meinem Testurteil: ********************* Es werden von der Basis ausschließlich Bootstauchgänge gemacht. Einstieg ins Wasser erfolgt über die beliebte Rolle rückwärts. Noch in der Basis wird der Buddycheck durchgeführt und völlig aufgerödelt geht man in das am Kiesstrand liegende Boot. Nachdem also der Füßling voller Krümel ist, sieht man sich im Wasser schnell beim Schuhe saubermachen um das spätere Scheuern unter Wasser zu vermeiden... Eine kleine Mole wäre sicherlich angenehmer gewesen. Das Boot selber ist aber in einem sehr gutem Zustand. In der Basis wird man vom ersten bis zum letzten Tauchgang wie ein kleines Kind was schwimmen lernen will behandelt. Der Begriff der Sicherheit des Divemaster wird so penetrant übertrieben, das sich unterwasser sehr leicht Fehler einschleichen, weil diese Herren permanent Hektik verbreiten! Die Basis sichert sich mit einem 08/15 Tauchgang erst mal ab ob der Taucher überhaupt tauchen kann – wie wir ja alle wissen... ein Taucher der nix taucht, taucht nix! Die Flossen und Masken werden ordentlich in eine Kiste gepackt und ins Boot getragen, aber obwohl auch die Ausrüstung der Guides drin liegt, helfen die beim tragen nicht! Im Gegenteil bei Widerworten erhält man noch dumme Sprüche... Aber nachdem sie sich dann vergewissert haben, lassen sie einen mit ihrer permanenten Aufsicht und „rumkommandiererei“ auch unterwasser nicht in Ruhe. Das führte u.a. zu plötzlichen Tauchgangsabrüchen obwohl die Flasche fast halbvoll war und ein Tauchgänger seine Flasche schon leergesaugt hatte. Fällt für mich unter die Rubrik peinlich, wieso muss ich als ausgebildeter Rescue Diver mit meiner Frau die ebenfalls Rescue ist auftauchen? Dazu noch ein Dutzend anderer Taucher, weil ja Tauchgänge nur in Gruppen durchgeführt werden! Ergebnis der Geschichte wir durften 500 Meter an der Wasseroberfläche zum Boot zurücklegen mit guten 80 Bar in der Flasche, halleluja! Geld zurück – Fehlanzeige. Das absolute Highlight kam an meinem so heiß ersehnten Tauchplatz – der original Messerschmitt 109 aus dem 2. Weltkrieg. Diese deutsche Abfangjäger liegt auf ca. 26 Metern in drei Teile zerlegt. Ich habe die Bilder in der Unterwasser gesehen, und mir geschworen mir dieses Flugzeug angucken zu wollen! Endlich mal ein „echtes“ Wrack und nicht immer diese künstlich versenkten Dinger die nur zahlungsfreudige Taucher anlocken sollen. Nach einem völlig überzogenen Sicherheitsbriefing mit Hinweis auf Deko, etc. ging es los. Nachdem wir die Stelle per GPS gesucht hatten ankerten wir. Da das Wrack nahe an der 3 Meilen Zone liegt, gibt es dort auch keine Boje, so muss das Flugzeug jedes Mal neu gesucht werden. An der Ankerleine ging es straight durchs tiefe Blau auf 24 Meter runter. Was folgte? Der Divemaster verlor die Orientierung und wir verschwammen uns für 15 Minuten. Macht wirklich Spaß auf 25 Meter Tiefe hinter einem Divemaster „hinterherzukeulen“ der keinen blassen Schimmer hat... Ergebnis: Ein ziemlich fetter Taucher, der wohl im Dekobier danach besser geübt ist, als im tauchen selber, hatte in dieser Zeit seine Flasche halb leer und konnte den Tauchgang beenden. Irgendwann fanden wir das Wrack und an dieser Stelle ein Dankeschön an die geilen Anfänger die vor meiner Frau und mir den Sand umpflügten und optimale Fotos mit meiner Kamera zunichte machten! Wie ging´s weiter: Keine 5 Minuten dauerte es bis der Divemaster anfing Panik zu schieben auftauchen zu müssen! Wir hatten eine Restnullzeit von guten 10 Minuten!!! Als ich ihn signalisierte langsam den Tauchgang zu beenden wurde der auch noch sauer und gestikulierte wild. Durch diese sch* Hektikschieberei erhielt ich kurz danach 3 Aufstiegswarnungen von meinem Tauchcomputer wegen zu schnellem Aufstieg, danke an den Divemaster. Ich hatte mich dermaßen auf diesen TG gefreut, aber das ist mir redlich vergangen... Fazit: ***** Ich führe das Verhalten der Divemaster namentlich Kosta und Ivo auf mangelnde Erfahrung zurück, aber was interessiert mich das bei einer renomierten Basis mit hohem Preis? Nix, eine schlechte Erfahrung mehr über ausländische Tauchbasen, schade! Ansonsten muss man der Basis aber zu Gute halten, dass sich sich zumindest optisch nichts vorzuwerfen hat.
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03.12.2008 06:17 Taucher Online : 40 Heute 1103, ges. 30309321 Besucher
 
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