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Basen/Shops Kuba Cuba-Divers, Cayo Guillermo
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Datenbank - Basen/Shops - Kuba - 32 Berichte zu diesem Eintrag!
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 23.02.2004 von Enrico [PADI OWD, 8 TG] |
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Kuba vom 05.01.2004 bis 27.01.2004 Von Deutschland aus meldete ich mich vorab schon mal per E-Mail zum Padi-OWD-Kurs bei den Cuba-Divers Elli und Jörg an. Unterstützend durch den netten E-Mail Kontakt freuten wir uns also tierisch auf unseren (wohlverdienten) Urlaub im Sozialismus. Nach dem wir in der ersten Woche die Kuba-Rundreise absolviert haben (wärmstens zu empfehlen), nahmen wir die restlichen 2 Wochen in Angriff und freuten uns auf einen super Bade –und Tauchurlaub. Montags kamen wir auf Cayo Guillermo im Iberostar „Daiquiri“ an und bezogen gleich mal unsere Zimmer. Das Hotel, die Anlage, der Strand, das Essen und und und, ist wirklich super und sein Geld wert! Mehr Bewertungen zu den Hotels auf Cayo Guillermo findet ihr unter http://www.holidaycheck.de . Die ersten Infos zum Tauchen, Terminabsprachen u.s.w. bekommt man von Elli jeden Dienstagvormittag an der Lobby im Iberostar„Daiquiri“. Nach einer netten Unterhaltung fuhren wir gemeinsam zur Basis und erledigten den noch anstehenden „Papierkrieg“. Nachdem ich dann mit meiner jungfräulichen Ausrüstung eingecheckt hatte, bekam ich auch gleich das mit 250 Seiten bestückte Padi-OWD-Lehrbuch in die Hand gedrückt und die erfreuliche Nachricht, das ich der einzige Schüler bin (Privat-Unterricht!!!). Nun hieß es, oh Freude, ab an den Strand und büffeln. Da Jörg am Dienstag mit aufs Meer fuhr, lernte ich meinen Tauchlehrer erst am Mittwoch um 10:00 Uhr, zur Theorie, kennen. Danach ging es in 5 min. von der Basis, den Strand entlang, an den Pool. Wo ich wieder meine Nase ins Buch steckte. Jeden Tag um 16:00 Uhr kommt dann auch Elli mit Säckle und Päckle an den Pool vom Daiquiri, wo jeder bei Ihr kostenlos Schnuppertauchen kann. Da Jörg ja nen OWD-Kurs hat, kam er auch mit an den Pool und kümmerte sich um seinen Schüler. Am Pool gab es dann ne Einweisung zum Equipment, nen Briefing und danach ab in den Pool ... Ich kann unter Wasser atmen, Hammer!!! Für die ersten Übungen und dem ein und anderem Späßchen, waren wir im Pool immer ca. ne Stunde unter Wasser (nein, nein keine 10 min.). Also Ausrüstung wieder verstaut und weiter gelernt. Der Pool im Daiquiri hat um das Tarieren zu üben, die ideale Tiefe von ca. 1,5 m. Zum Anfang ist dies natürlich schwierig und man glaubt es nie zu können, doch mit Jörg als Lehrer haut es dann doch hin und man merkt später, in der Tiefe des Meeres, wie wichtig und ideal dies war. Der Tagesablauf am Donnerstag und Freitag sah für mich genauso aus, außer das ich am Freitag noch meine Theoretische Prüfung erfolgreich absolvierte und Elli & Jörg meine Leidenschaft fürs Tauchen immer mehr entfachten. Die beiden Schwaben haben es halt echt drauf. Am Samstag war es dann auch endlich soweit ... es ging raus aufs Meer. Nach dem Frühstück wurden wir um 9:00 von Elli mit nem kleinen Bus an der Rezeption des Daiquiri abgeholt und fuhren erstmal zur Basis (2 min.). Dort schnappte sich jeder seine schon, von den Cuba-Divers, gepackte und nummerierte Kiste mit dem Equipment und wir fuhren weiter zum „Hafen“ (1 min.). Nachdem wir die Ausrüstung auf dem Boot verstaut hatten, hielt Jörg auch gleich das Briefing in Englisch und Deutsch ab. Die über 20 Tauchgebiete sind alle so 20 – 40 min. entfernt und haben eine durchschnittliche Tiefe von 15 – 20 m. Durch die durchgehende flache Wassertiefe gibt es dort keine Steilwände, sondern wunderbar flache Korallenbänke. An einem Tag werden 2 Tauchgänge durchgeführt. Der erste Tauchgang ist auf 65 min. und der zweite auf 55 min. beschränkt und es wird ein 3 min. Safetystop auf 5 m durchgeführt. Zwischen dem ersten und zweiten TG wird mindestens eine Stunde Pause gemacht. Getaucht wird mit 12 und 15 Liter Stahlflaschen. Sämtliches Equipment ist auf der Basis vorhanden und kann ausgeliehen werden. Am ersten Tauchgebiet angekommen ging es auch gleich ans An –oder Ausziehen und ab ins Wasser. Meinen ersten Abstieg habe ich natürlich in Begleitung von Jörg und an der, immer vorhandenen, Leine absolviert. Unten angekommen gab es auch gleich nen Ammenhai zu sehen!!! Mein Gott war ich aufgeregt!!! Ein paar wichtige Übungen auf dem Meeresgrund und dann weiter genießen. Nach dem Aufstieg wurde man dann von dem Boot wieder eingesammelt und der TG mit viel Freude ausgewertet. Wer nach all diesen Eindrücken hungrig geworden war, konnte sich auf dem Boot für 10,-$ nach dem zweiten TG einen frisch gefangenen Lobster (Hummer) schmecken lassen. Leider war mir am ersten Tag nicht danach, da mein Magen einer Waschmaschine glich (Aufregung, falsches Frühstück). Na ja, hatte ja noch nen paar Tage. Im Hafen wieder angekommen, ging es dann mit dem Bus weiter zur Basis, wo wir unsere Ausrüstung spülten und zum trocknen aufhangen. Noch nen kleines Schwätzchen mit der immer gut gelaunten Elli und ab ins Hotel. Am Sonntag gab es dann ein besser ausgesuchtes Frühstück und es ging wieder raus aufs Meer. Nach soviel Faszination beim Tauchen und einem so begeisterungsfähigem Tauchlehrer, habe ich gar nicht den erfolgreichen Abschluss meiner Praktischen Prüfung nach dem 4. TG mitbekommen ... Ich bin Taucher!!! Es ist einfach beeindruckend, wenn man zwischen den beiden Ebenen fliegt, gar schwebt und allein mit seiner Lunge dicht über den Korallen dahin gleitet. Vielen, vielen dank an meinen Lehrer Jörg ... Danke für so viele Eindrücke. Ich bin in dem Urlaub dann noch zweimal mit gefahren und war somit noch viermal unter Wasser. In den 8 TG die ich mit Elli & Jörg erlebt habe, habe ich nen Ammenhai, Stachel –und Adlerrochen, Barrakudas, Drückerfische, Glasfischschwärme, Riesenkrabben, Igelfische, Zackenbarsche, Muränen, Schildkröten und vieles mehr gesehen. Im Januar waren wir 4-8 Tauchgäste (Engländer, Kanadier, Deutsche) und 2-3 Guides auf dem Boot. Das Boot fasst aber ca. 15 Taucher. Sämtliche Wünsche wurden von Elli & Jörg selbstverständlich erfüllt und in der Planung bedacht. Was in Kuba nicht immer üblich ist. Nach dem 4. TG habe ich auch die ersten Übungen gestartet, meine UW-Eindrücke mit ner Digi-Cam festzuhalten. Eine kleine Auswahl und auch Hotelbilder, kann man sich unter http://homepage.mac.com/ekehding anschauen. Für weitere Infos und Preise schaut einfach unter www.cuba-divers.com nach. Einen besonderen Dank noch mal an Elli. Die mit sehr, sehr, sehr viel Geduld auch meine Freundin an das Gefühl unter Wasser zu atmen heranführte. Innerhalb von 4 Tagen legte meine Freundin, dank Elli, ihre Ängste beim Schnuppertauchen ab und ich bin mir sicher, dass ich im nächsten Urlaub mit ihr zusammen tauche. Danke auch noch mal von Susi!          
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 22.01.2004 von Andrea & Henry [AOWD, 70 TG] |
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Wir waren im Oktober/November 2003 auf Cayo Guillermo bei Jörg und Elli zum tauchen. Die Basis wird von beiden sehr professionell und liebevoll geführt. Nach dem Briefing von Jörg ging es mit einem Schnellboot raus zu den Tauchgebieten. Die Tauchgebiete selber sind relativ flach(12-20m), warm(28°C) und bunt an Korallen. Die Unterwasserwelt ist hier noch komplett intakt, dicke fette Fische, riesige Gorgonien, große Lobster und hin und wieder auch ein schöner Ammenhai. Pro Tag kann man bis zu 2 Tauchgänge buchen, welche von erfahrenen und freundlichen kubanischen Guid´s durchgeführt werden. Falls Leihequiment benötigt wird, so ist dieses in tadellosem Zustand und ausreichend vorhanden. Jörg bietet die Ausbildung bis zum Divemaster an. Elli veranstaltet täglich im Hotel "Iberostar" Schnuppertauchen im Pool. Egal welcher Taucher irgendein Problem hatte, Jörg und Elli hatten immer eine Lösung parat. Da beide ebenfalls im "Iberostar" ihr "zu Hause" haben, gab es einige schöne Abende in der Hotellounge, wo wir gemeinsam über das Tauchen und Kuba reden konnten. Wir haben uns sehr wohl auf dieser Tauchbasis gefühlt und können sie nur weiterempfehlen. Falls ihr vorab Kontakt aufnehmen möchtet, hier die Webseite der Tauchbasis. http://www.cuba-divers.com/
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 11.01.2004 von jochen67 [AOWD, 55 TG] |
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Cayo Guillermo vom 24.11.2003 bis 08.12.2003 Nach einer fast 18 stündigen Anreise von Frankfurt über Havanna nach Cayo Coco und dem anschließenden Transfer ins Hotel Iberostar Daiquri schafften wir es vor Erschöpfung nicht einmal mehr zum Abendessen. Kurz zum Hotel: Sehr sauber,super Essen Toole Anlage,aber man sollte keine Allergie gegen Katzen haben,den dort gibt es viele! Am zweiten Tag war erst mal einchecken bei den Cuba-Divers angesagt,dies übernahm Elli (sehr sorgfältige einweisung über den Basenablauf).Am nächsten morgen ging es dann schon los,man wird gegen 9 Uhr am Hotel abgehohlt und mit dem Minibus in ca. 5 Minuten zur Tauchbasis gefahren.Sachen in die Kiste verstauen und dann ab aufs Boot. Das Briefing übernimmt wie jeden morgen dann Jörg, meist noch auf dem Bootssteg,wie ich meine sehr ausführlich und gut,meist noch mit dem ein oder anderen Scherz.Zu den Tauchplätzen ist zu sagen das sie alle ca. 15-20m tief sind und meist einen sehr schönen Korallenbewuchs zeigen.Es gibt auch Tauchplätze die tiefer sind, diese werden aber nur angefahren wen die Taucher den dementsprechenden Ausbildungsstand haben. Nichttaucher die aber trotzdem mit dem Boot raus- fahren müssen nicht wie z.b auf den Malediven dies teuer bezahlen sonderen dies ist umsonst!!!! (Schöne grüsse von Verena und nochmal vielen Dank).Auch für Taucher die schnell Seekrank werden ist bestens gesorgt,meldet euch bei Elli. Die Cuba-Divers mit ihren beiden Schwaben Jörg und Elli sind wärmstens zu empfehlen,macht weiter so ihr beiden. Alles gute von Verena und Jochen aber auch von HaPe und Jutta.     
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 18.10.2003 von Markus & Kay [PADI AOW (90TG), 14 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hy @ all, wir waren dieses Jahr mal wieder auf der Suche nach nem nette Hotel in Verbindung mit einer guten Tauchmöglichkeit. Dank taucher.net und holidaycheck.de haben wir dann auch beides in Einklang bringen können und, soviel vorweg, einen echten Traumurlaub verlebt. Gewohnt haben wir im wirklich schönen Iberostar Daiquiri auf Cayo Guillermo und getaucht bei unseren beiden Schwaben Elli und Jörg (Cuba-Divers). Erstmal kurz zum Hotel: Die Zimmer sind absolut OK, das Essen ist spitze, das Personal freundlich und das Allin-Angebot wohl kaum zu toppen. Nun zu unserer Lieblings-Urlaubsbeschäftigung dem Tauchen (Die andere wollte ich hier nicht näher beschreiben *lach*): Da wir diese überflüssigen Hotel-Wilkommens-waskönnenwireuchaufschwatz-partys noch nie mochten (hier stellt sich auch die Tauchbasis vor), haben wir uns erstmal bei den anderen Gästen erkundigt, wann denn immer dieses "Schnuppertauchen" am Pool angeboten wird. Zwischen 15:30 und 16:30 (für alle, die es noch vor sich haben) waren wir dann am Pool und haben auch gleich die Tigerlilli...ähh Leopardenelli gefunden. Kurzer Plausch und die Sache war geritzt. Ich konnte noch eben schnell mit meinem neuen Jacket ne Runde im Pool drehen und anschliessend haben uns Jörg und Elli zum "einchecken" mit in die Tauchbasis genommen. Im Trockenraum (der aber eigentlich seinen Namen nicht wirklich verdient, da das nasse Zeugs erst reinkommt wenn es schon wieder trocken ist) bekamen wir ne nummerierte Tragebox und durften erstmal unser ganzes Geraffel auspacken und in den Kisten verstauen. Die härteste Arbeit lag somit hinter uns :). Am nächsten Tag gings dann los. Elli hat uns mit nem Kuba-Taxi (Minibus) um neun Uhr am Hotel abgeholt und in die Basis gebracht. Kurz den Papierkram erledigt und dann durften wir das erste mal mit unseren Kisten in Richtung Boot tigern. Auf dem Boot angekommen (ca. 80 Meter) erstmal Equi zusammen bauen, dann gespannt den Worten unseres schwäbischen Gurus Jörg lauschen (Briefing) und nach 20 Min. Fahrt mit der "La Perla" waren wir endlich an unserem ersten Tauchplatz. Nachdem alle Taucher (meistens zwischen sechs und zwölf plus eins bis zwei Guides) im Wasser waren und alle das OK gaben gings Berg ab... oder eher... unter Wasser :-). Die Tauchplätze (immerhin 21 Stück) liegen bis auf drei oder vier alle in einer Tiefe von 9 bis 17 Meter. Steilwände gibt es leider keine was aber auch nicht wirklich tragisch ist. Die reinen Tauchzeiten sind beim ersten TG auf 65 Min. und beim zweiten TG auf 55 Min. bis zum Break beschränkt, darauf folgt dann noch der Safetystop auf fünf Meter und der entgültige Aufstieg zur Oberfläche was somit zu Gesamttauchzeiten von ca. 72Min. bzw 62Min führt. Nach einer ca. einstündigen Oberflächenpause gings dann zum zweiten TG und danach zurück in die Basis. Equi waschen, (inkl. extra Eimer für die Compis und die Lungenautomaten) und zum Trocknen im Freien aufhängen (wird dann vom Personal in den Trockenraum verfrachtet nachdem es trocken ist *fg*). Alles in allem ein gelungener erster Tag unter Wasser. Getaucht wird mit 12L Stahlflaschen. Für ungeübte oder Unterwassertorpedos stehen auch ein paar 15L Flaschen auf dem Boot zur Verfügung. Was es alles zu sehen gibt könnt Ihr Euch gerne auf meine Foto-HP unter www.ppal.de anschauen. Die anderen Tage liefen im Prinzip ähnlich ab. Jörg geht gerne (soweit möglich) auf Sonderwünsche ein und so war es uns möglich fast immer das Schlusslicht der Gruppe zu bilden um entspannt und in aller Ruhe unsere Bilder zu machen oder eben unseren Lieblings-Tauchplatz "Coco" ein zweites mal anzufahren. Diesen Tauchplatz solltet ihr auf keinen Fall verpassen. Hier gibt es Fische im Überfluss und man weiss echt nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Einfach genial. Da Jörg und Elli auch im Iberostar wohnen, haben wir so manchen Abend in Ihrem "Wohnzimmer" verbracht. Nett eingerichtet mit eigener Bar, massig Grünpflanzen und sogar nem kleinen Teich lässt es sich hier echt gut plauschen. Alle Getränke gehen auf Jörg nur die Bedienung ist nicht immer die schnellste.. Selbstbedienung schafft aber auch hier Abhilfe *frechgrins*. Einen kleinen Punktabzug gibt es für den verweigerten Schuppertauchgang im Pool. "Wer im Meer taucht, darf nicht in den Pool" so Ellis harte Worte, aber das haben wir den Beiden durch die gute und nette Betreuung und das freundliche Winken beim Abschied gerne verziehen :-). Wir waren mit Sicherheit nicht das letzte mal in Kuba und sollte es die beiden Schwaben das nächste Mal noch dort geben, so freuen wir uns heute schon auf ein Wiedersehen.             
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 10.10.2003 von Olaf [Rescue, 170 TG] |
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Cuba - Halbinsel Cayo Guillermo (MAI 2003) Nach 10 1/2 Stunden Flug landeten wir auf Cayo Coco. Hier muss man jetzt echt Geduld mitbringen, die Einreise ist gar nicht so einfach. Die Zollbeamten dort machen eine haargenaue Kontrolle, was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Über einen künstlichen Damm ging die Fahrt nun von Cayo Coco nach Cayo Guillermo und dauerte ca. 45 Minuten, wobei es nur durch Mangrovenwälder ging. Auf beiden Inseln befinden sich nur Hotels und sonst nichts. Auch dürfen dort nur Einheimische hin, die auf einer der Inseln arbeiten. Am Hotel Iberostar Daiquiri angekommen haben wir erstmal eingecheckt und die Zimmer begutachtet. Die ganze Hotelanlage macht einen guten Eindruck. Alles in allem ein typisches All inklusive Hotel. Und nun zum Tauchen. Die Tauchbasis Cuba Divers, die von uns schon im Vorfeld der Reise ausgewählt wurde und zu der wir schon per mail Kontakt aufgenommen hatten, steht unter der Leitung eines deutschen Ehepaares. Leider konnten wir die Beiden nicht kennenlernen, da sie zu der Zeit gerade eine neue Basis in Trinidad eröffnen. Die Leitung auf Cayo Guillermo hat jetzt Jörg. Ein Bus holt die Taucher morgens um 9 Uhr am Hotel ab und bringt sie zur Tauchbasis. Fahrzeit ca. 5 Minuten, man kann aber auch am Strand entlang gehen und braucht dann 15 Minuten. Vor der ersten Tauchausfahrt erklärt Jörg den Basisablauf, man bekommt eine Kiste und 2 Bügel für seine Klamotten. Dann geht es zum Boot, welches einen guten Eindruck macht, an den Seiten Befestigungen für die Flaschen, ein Sonnendeck mit Sonnenschutz und eine breite Leiter, die wie Jörg beim Briefing immer betont, einen leichten Einstieg auch beim Wellengang ins Boot garantiert. Stimmt sogar, denn wir hatten einige male etwas höheren Wellengang. Wenn jeder Taucher seine Flasche fertig hat wird von Jörg erstmal ein ausführliches Briefing über die Tauchplätze und deren Besonderheiten gemacht. Durch handgemalte Skizzen der ca. 20 Tauchplätze wird einem der anstehende Tauchgang sehr deutlich dargestellt. Ein Guide, entweder José, Toni oder Jörg selbst begleiten die Gruppe, worauf die Betonung auf „begleiten“ liegt. Die Gruppen bestehen aus max. 8 Tauchern, wenn mehr auf dem Boot sind (max. 14, was aber bei uns fast nie der Fall war) wird in zwei Gruppen in getrennten Richtungen am Riff getaucht. Die meisten Tauchplätze liegen zwischen 15 und 20 Metern, je nach Ausbildungsstand und Wünschen der Gruppe werden aber auch tiefere gemacht. Der Korallenbewuchs ist vollkommen intakt und sehr vielfältig. Auch Fische sind in großer Zahl vorhanden, besonders die typischen Tropenfische. Barrakudagarantie hat man bei jedem Tauchgang und auch Stechrochen sind oft anzutreffen. Wir hatten das Glück und haben Delfine über und Unterwasser gesehen. Bewundern Konnten wir auch Ammenhaie, Schildkröten und Adlerrochen. Aber zu unseren absoluten Lieblingen haben wir hier die Igelfische erklärt. Schade dass auf Kuba noch keine Nachttauchgänge erlaubt sind (Fluchtgefahr). Die riesigen 1000 $ Lobster wären bei Nacht bestimmt eine Wucht. Nach dem Auftauchen wird man sofort vom Boot eingesammelt und muss nicht, falls es Strömung gab zum Boot paddeln. (sehr positiv) Nach einer Oberflächenpause von ca. 1 Stunde, die man entweder auf dem Boot oder einer kleinen unbewohnten Insel verbringt, geht es zum zweiten Tauchplatz. Die Zeit für die Tauchgänge sind für den ersten auf 70 Minuten und für den 2 auf 60 Minuten begrenzt. Getaucht wird mit 12 oder 15 l Stahlflaschen, alle mit Din-Anschluß. Überhaupt hat das Equipment und die gesamte Bootsmannschaft einen sehr guten Eindruck gemacht. Immer nett und hilfsbereit wenn man was brauchte oder Hilfe beim Einstieg oder Ausstieg suchte. Nach Beendigung der Tauchgänge geht es zurück zur Tauchbasis, wo man seine Sachen in einem Frischwasserbehälter spülen und dann zum Trocknen aufhängen kann. Der Bus, der einen morgens am Hotel abgeholt hat bringt die Taucher dann so gegen 15 oder 16 Uhr zurück zum Hotel. Jetzt hat man noch genug Zeit die Sonne, den Strand und die Mücken zu genießen. Nach viel zu kurzen 14 Tagen ging es dann nach Hause. Fazit: Ein rundum gelungener Tauchurlaub. Absolut zu empfehlen. Jörg ist ein super freundlicher Basisleiter mit dem man auch sofort reden kann, wenn man mal einen Tauchgang etwas anders gestalten möchte, als er im Briefing von ihm vorgegeben ist. Da wir zu viert angereist sind und alle PADI Rescue Diver sind, durften wir als kleine Gruppe auch mal etwas abseits vom Tauchguide tauchen um so ungestört Fotos machen zu können. Mehr Informationen und Fotos gibt es auf unserer Homepage www.reptilienplanet.de, wo es auch einen link zur Tauchbasis auf Cayo Guillermo gibt. PS: Hi Jörg ich denke, dass Du auch diesen Bericht lesen wirst und es wäre nett, wenn Du mir Deine e-mail-adresse zukommen lassen könntest, wäre ja möglich, dass wir nächstes Jahr wiederkommen möchten.   Stechrochen
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 07.10.2003 von Wolfgang [CMAS **Stern, 350 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Eigentlich ist den meisten Vorschreibern nichts hinzuzufügen. Wir wollten Urlaub machen und dabei tauchen, sprich keinen reinen Tauchurlaub und das war perfekt, supernettes Personal im Iberostar, klasse Essen, schöner Strand, saubere Zimmer. Die Tauchbasis perfekt organisiert, wie es eben perfekt in Cuba ist, wunderschöne relaxte Tauchgänge ohne Stress und Hektik ganauso wie ichn es mir vorgestellt hatte, tolles Jungs auf dem Boot, "Viva la Revulocion" Elli als die Mutter der Kompanie und Jörgs Kniefall am Morgen, die Zeit zwischen den beiden Tauchgängen und auch die Fahrt in den Heimathafen dank Decobier, alles klasse, wir kommen gern wieder.
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 26.09.2003 von Kai [170 TG] |
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 26.09.2003 von Kai [170 TG] |
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Cuba-Divers, Cayo Guillermo geschrieben am 22.09.2003 von Jörg Wehling [CMAS*, 49 TG] |
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Die Basis ist mit die beste die ich bisher gesehen habe, Elli und Jörg kümmern sich unheimlich um die Taucher, man hat wirklich das Gefühl zu Hause zu sein. Süßwasserbecken und extra abschließbarer Raum für das Equipment ist vorhanden, man braucht seine Sachen nur zum Trocknen aufhängen, weggeschlossen werden sie dann von Elli u. Jörg. Das Equipment wird von Jörg auf höchstem Niveau gepflegt und gewartet und befindet sich in einem erstklassigen Zustand. Als mein eigener Lungenautomat streikte wurde mir von Jörg kostenlos einer aus der Basis geliehen, während meines Tauchganges hatte Jörg meine 1.Stufe bereits zerlegt und den Fehler gefunden. Auch Elli versorgt die Taucher rundum supergut, Ihre Pillen gegen die Seekrankheit sollte man auf keinen Fall ablehnen, auch wenn man der Meinung ist es wird einem nicht schlecht, wenn während der Oberflächenpause das Tauchboot doch stark in der Dünung dümpelt kann es einem wirklich "kotzübel" werden. Bezgl. des Tauchbootes kann man sagen, die Besatzung und die Guides sind sehr hilfsbereit und schaffen es immer wieder den maroden Motor der "La Perla" in Gang zu bringen, allerdings mit entsprechender Qualmentwicklung. Ich hoffe die kubanische Regierung hat bald ein Einsehen und spendiert mal einen neuen Motor.  
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16.10.2008 03:13 Taucher Online : 32 Heute 716, ges. 29394525 Besucher
 
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