Basen/Shops Curaçao

Curacao Divers

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Natürlich kannst du auch einen einzelnen Tauchlehrer / Guide dieses Centers/Schiff/Club eingeben und ggf. bewerten! Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten dieses Eintrags:  
Nur 7.7 km entfernt befindet sich unser Premium-Partner
Scuba Do Dive Center
Hier klicken für weitere Informationen zu diesem Premium-Anbieter...
Tauchziele in der näheren Umgebung:
0 kmCuracao0 kmCuracao
2.7 kmScuba Lodge and Suites, W..4 kmAtlantis Diving
4.2 kmDuikcentrum van de Ven, S..4.3 kmUwe Schindler, Bed&Breakf..
4.3 kmUwe Schindler, Bed&Breakf..5 kmTwin Divers, Curacao
5.1 kmSuperClubs Breezes Curacao5.1 kmWillemstad
Tauchfotos aus der Nähe: Curacao
Weitere Fotoserien:Curacao, Willemstad, Curacao allgemein, Tugboot-Caracas Baai, Klein Curacao
Video(s) aus der Nähe:Vaersenbaai, Porto Mari (The Valley)
Die Top-Videos aus der Nähe:
Wracktauchen
Porto Mari

Bei diesem Eintrag sind uns die folgenden Tauchlehrer / Divemaster bekannt: (Neuen TL/DM hinzufügen)
Harald Weinrich    (Diesen TL/Guide bewerten)

 Datenbank - Basen/Shops - Curaçao - 18 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 50791
Curacao Divers
Geschrieben am 11.05.2009 von michael [CMAS *, 60 TG]

Aus beruflichen Gründen machten ein Freund und ich Ende März auf Curaçao Station. Wir tauchen beide seit 4 Jahren und haben ca. 60 Tauchgänge.

Im Vorfeld unseres Besuches auf Curaçao nutzen wir die Datenbank auf taucher.net, um uns über bestehende Tauchbasen und Plätze zu informieren. Nach einer ersten Auswahl besuchten wir dann mehrere Tauchbasen auf Ihren Internetseiten und wählten letztendlich Sun Reef Diving von Harald Weinlich aus (curacao-divers.com). Der Kontakt zu Harald war über Email schnell hergestellt. Harald arrangierte im Vorfeld ebenfalls für uns die Anmietung eines Mietwagens.

Freitagsmorgens trafen wir uns um 10:00 h mit Harald in Willemstad und übernahmen den Mietwagen und verluden unser eigenes Tauchequipment. Europäische Standards darf man bei den Mietwagen nicht voraussetzen, aber sie bringen einen von A nach B. Die Spritkosten liegen deutlich unter 1 € pro Liter. Von Willemstad aus ging es dann mit dem Fahrzeug in das Sun Reef Village, wo Harald ein kleine Basis mit Büro und gut gewarteten Equipment hat. Nach einer Einweisung packten wir die ersten Flaschen (12 ltr. Alu) ins Auto und fuhren in die Vaarsen-Bay.


Tauchen auf Curaçao findet hauptsächlich im individuellen Rahmen statt. Man schnappt sich sein Equipment und fährt –ausgerüstet mit einer Taucherkarte von Harald – von Tauchplatz zu Tauchplatz und erkundet die Unterwasserwelt.

Nach etwa 15 Minuten Fahrzeit erreichten wir die Vaarsen Bay. Die Infrastruktur an diesem Strand hat wirklich bessere Zeiten gesehen und wirkte verlassen und aufgegeben. Nach dem wir uns an unserem Auto umgezogen hatten, gingen wir zu unserem ersten Tauchgang ins Wasser. Wie auf den meisten Tauchplätzen auf Curaçao fällt der sandige Meeresgrund langsam auf 6 – 8 m ab, bevor die Riffkante kommt. Die Riffkante brach dann im Winkel von etwa 70° steil herab. An diesem Tauchplatz gab es leider nicht soviel Fischreichtum. Zurückblickend gesehen war dieser Tauchplatz nicht so schön, wie die beiden anderen Plätze, die ich noch beschreiben werde. Allerdings genügte er uns für den ersten Tauchgang nach fast viermonatiger Tauchpause allemal. Nach 52 Minuten war dieser erste Tauchgang zu Ende und wir fuhren zurück zur Basis in das Sun Reef Village.

Dort tauschen wir die Flaschen und machten uns nach ausreichender Oberflächenpause fertig für unseren zweiten Tauchgang. Direkt am Sun Reef Village geht es über eine Leiter ins ca. 3 m tiefe Wasser. Von dort aus fällt der Meeresgrund zuerst wieder langsam auf 8 m ab, bevor es teilweise bis zu 80° steil bergab ins Blaue geht. Dieser Tauchplatz hat mehr Fischreichtum zu bieten und wir sahen dort einen großen Rochen, Schlangenaale sowie Falterfische und einen Kugelfisch. An diesem Tauchplatz führten wir in den kommenden zwei Tagen „Early Morning Dives“ durch, wo wir jeweils gegen 07:00 h im Wasser waren. An dem ersten Tag herrschte dort eine relative hohe Strömung von geschätzten 1 – 1,5 kn. Leider besteht auch an diesem Platz keine Möglichkeit, sein Equipment zu reinigen, wenn man nicht gerade dort wohnt.

Der schönste Tauchplatz, den uns Harald auch empfohlen hat, ist Porto Marie. Porto Marie liegt ca. 45 Autominuten nördlich von Willemstad und liegt in einem Naturschutzgebiet. Geöffnet ist dieser kostenpflichtig Strand täglich von 09:30 – 18.30. Zuerst fährt man eine ganze Weile durch diesen Park auf gut ausgebauten Straßen. Am Strand angekommen, fährt man am Besten zuerst zur Tauchbasis und lädt dort sein Auto aus, bevor man es auf den Parkplatz bringt. Infrastrukturell gibt es alles, was man braucht. Neben einer Tauchbasis gibt es Toiletten und Duschen, ein Reinigungsbecken und eine Hütte, wo man sich ausrüsten kann. Wertsachen lassen sich in abschließbaren Fächern deponieren. Essen und Trinken gibt es zu wirklich annehmbaren Preisen mit Blick auf die Bucht von Porto Marie..Der Eintritt zu diesem Strand kostet derzeit 2,00 $, die Liege für den ganzen Tag 2,50 $.




Porto Marie ist das einzige „Doppelriff“ auf Curaçao. Der Meeresgrund fällt hier ebenfalls wieder langsam auf etwa 10 m ab, bevor sich ein Canyon öffnet und man verschiedene Routen durch dieses Riff tauchen kann. Hier war der Fischreichtum am Größten. Neben den schon vorher beschriebenen Fischarten fanden sich hier eine Schildkröte, verschiedene Moränenarten, Drachenköpfe, Kugel- und Ritterfische. Auch für den makrobegeisterten Taucher gab es einiges zu sehen und zu fotografieren.


In den Oberflächenpausen konnte man dann am Strand liegen oder Essen und Trinken zu wirklich annehmbaren Preisen mit Blick auf die Bucht von Porto Marie zu sich nehmen.

Insgesamt haben wir in drei Tagen acht wirklich tolle Tauchgänge erlebt. Wir fühlten uns jederzeit durch Harald sehr gut betreut und können seine Tauchbasis mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Datenbankeintrag 50695
Curacao Divers
Geschrieben am 06.05.2009 von JVD Gimbsheim [PADI Rescue , 200 TG]

Curacao ist einfach super!

Wir waren im Februar/März 2009 im Rancho el Sobrino und bei Harald zum Tauchen.

Das Rancho ist sehr schön, wir waren auch gerne da. Unseren Problemen wurde sich angenommen (Klima tröpfelte - machte aber kalt), wurde mehrfach versucht zu reparieren. Wurde dann auch behoben. Kühlschrank war plötzlich kaputt, hat 2 Tage gedauert bis Ersatz kam. Etwas Geduld und Nachfragen hat es schon gekostet - aber nichts Dramatisches. Alles in allem empfehlenswert - erst recht, wenn jetzt deutsche Unterstützung im Management herrscht. Wer sehr anspruchsvoll ist, kann allerdings auch eins der 4 oder 5 Sterne Luxushotels mit allem Schi-Schi für 1000 Euro mehr buchen. Tipp: Fliegennetz mitnehmen und ortsansässiges OFF kaufen. Die Moskitos waren sehr lästig.

Tauchen in Curacao ist einfach nur geil. Eine richtige Tauchbasis ist im Rancho nicht, aber Harald ist auf jeden Fall 1x am Tag da, füllt Flaschen und gibt Briefings für Tauchplätze. Seine Telefonnummer hängt für Fragen zwischendurch über der Füllstation. Flaschen sind immer vorrätig. Die Luftqualität ist gut. Für selbständige Taucher ein Paradies. Alles rauf auf den Pickup und ab zum Tauchplatz. Auf dem Auto anziehen und Gerät bauen. Das Jacket kann man auf die Ladekante stellen und problemlos reinschlüpfen. Paar Schritte zum Wasser und schon erlebt man Schildkröten, Adlerrochen und Zackis satt, eine super Sicht und super erhaltene Riffe. Preise einfach TOP! Wer mehr Leistung wie zum Beispiel Bootstauchgänge, Guide oder Nitrox benötigt, kann das problemlos in Anspruch nehmen. Mehr Leistung kostet dann aber auch mehr. Was aber immer noch super in Ordnung ist.

Wir haben uns sehr, sehr wohl gefühlt Und sehr, sehr frei gefühlt.

Tipp: Willemstad und andere Sehenswürdigkeiten unbedingt anschauen. Curacao hat auch über Wasser viel zu bieten!

Wir kommen auf jeden Fall wieder. Danke nochmal an Harald für die schöne Zeit!

Ich gebe ´nur´ gute 5 Flossen - weil eben eine richtige Basis fehlt.


Viele Bubbles wünscht Euch
Diana@joy-venture-diving.de

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 50503
Curacao Divers
Geschrieben am 28.04.2009 von Werner [AOWD, 100 TG]

Wir waren im März 2009 im Rancho (BlueView Appartments) und hatten 7 Tage Non-Limit gebucht. Harald hat uns immer gute Tipps gegeben. Täglich war er oder ein Mitarbeiter an der Füllstation anzutreffen. Wir würden jederzeit wieder nach Curacao zum tauchen fahren und sicher auch wieder bei den Curacao Divers buchen.
Wer Naturstrände liebt, schöne Riffe!, einfache Strandtauchgänge, wenig Tourismus, der ist im Westen Curacaos um diese Jahreszeit am richtigen Ort. Ein Mietwagen ist allerdings Voraussetzung.
Wir hoffen, dass die Unterkunft auch noch besser wird: Europäisches Management im Rancho gab es bei uns leider noch nicht (siehe Bericht in ´Unterkünfte´).

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 50423
Curacao Divers
Geschrieben am 23.04.2009 von volkywolf [OWD, 29 TG]

Wir waren im April 2009 im Rancho und haben bei Harald Non-Limit gebucht. Entweder war Harald oder sein Angestellter zur Flaschenfüllung da. Es stimmt, dass zwar nur ein Container für die Sachen da steht aber was soll´s. Wir haben unsere Ausrüstung nach dem Tauchen darin aufgehängt und es kam nix weg. Das Spülbecken ist vollkommen ausreichend und wird auch gesäubert - außerdem lag auch ein Schlauch dort. Harald ist super nett. Wenn wir was von ihm wollten und er nicht da war, hat Alex (die Reiseleitung vom Rancho) ihn angerufen und er kam auch. Wir haben gleich am ersten Tag ein Briefing von Harald bekommen und uns eine Tauchkarte bei ihm gekauft. Er hat und viele Tips gegeben. Ich würde jederzeit wieder bei ihm buchen. Das Tauchen war hammer.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 47968
Curacao Divers
Geschrieben am 13.12.2008 von diversion7 [VdsT, 829 TG]

Curacao November 2008


Eigentlich hat uns der Zufall dahin verschlagen. Wie bei allen Tauchern kam erst mal alles in Frage was weit, schön, tropisch und trotzdem bezahlbar ist. Leider mussten wir dann feststellen, dass das diesmal sehr schwierig wird und auch gar nicht mehr viele Angebote verfügbar waren. Also fanden wir die Pauschale von 1216€ für 2 Wochen Flug und Übernachtung in einem gemütlichen Appartement toll. Als wir auch noch hörten dass sich in der Anlage eine kleine Tauchbasis unter deutscher Leitung befindet freuten wir uns umso mehr. Per mail war dann der Kontakt mit dem Basisleiter Harald gleich hergestellt und vorab die wichtigsten Fragen (Bezahlung, Package usw.) gleich geklärt.

Auf der Insel wurden wir freundlich empfangen und abends lernten wir dann Harald kennen.
Die Basis besteht eigentlich mehr als Schuppen mit Kompressor und Lagerraum für die vielen Flaschen. Natürlich gibt es auch Platz für die Kisten und die Möglichkeit das Neopren aufzuhängen. Mehr braucht man ja auch nicht. Die Anmeldung war eine schnelle Formsache.
Wir haben erst mal eine Woche (entspricht hier 6 Tage) non limit gebucht. Da hier fast alle Tauchgänge von Land aus sind (Mietwagen erforderlich) spart man sich die teuren Bootausfahrten. Den Preis von knapp 100€ für diese Woche fanden wir sehr günstig. So relativiert sich der doch etwas teure Standard (Essen gehen, einkaufen im Supermarkt, Eintritte usw.) wieder auf ein ganz normales Niveau. Das schöne an diesen Tauchgängen ist die herrliche Unabhängigkeit. Wir konnten aufstehen ohne Wecker, losfahren wann wir wollten und waren an fast jedem Tauchplatz alleine. Wer Ägypten kennt, kann sich so etwas gar nicht vorstellen. Man geht also morgen an den Schuppen, holt sich seinen Tagesbedarf an Flaschen raus, stopft diese in den Kofferraum und fährt los. Die Fische kamen immer sehr nahe an uns heran – schienen überhaupt keine Angst zu haben. Leider ist das Gebiet nicht mit Grossfischen gesegnet aber Riesenlangusten, Stachelrochen, Muränen und Adlerrochen haben wir häufig gesehen. Auch die Korallenwelt ist noch super intakt. Die Sicht ist meist traumhaft. Wir haben noch nie so schöne UW Fotos gemacht. Keine Trübstoffe reflektieren. Teilweise waren wir ganz schön weit auseinander – so verträumt sind wir herumgetaucht. Das Wasser war mit 28° C recht warm. Ein 3mm Anzug ist hier ideal für mehrere Tauchgänge am Tag. Was uns natürlich auch sehr gut gefallen hat ist die Tatsache eigenverantwortlich zu tauchen was Tauchzeit und Tiefe anbelangt. Wir sind 2 erfahrene VdsT Taucher (>1000 TG’s und >800 TG’s) und haben mehrere kontrollierte Dekotauchgänge durchgeführt. Bei unserem geringen Luftverbrauch war eine Tauchgangszeit von 70 min völlig normal.
Eine kleine Grundfitness sollte man haben, weil die meisten Tauchplätze ca. 10 min rausgeschnorchelt werden müssen. In Willemstadt gibt es ein wunderschön bewachsenes Wrack. Harald kennt die Tage, an denen man dort tauchen darf (abhängig von den kommenden Kreuzfahrschiffen). Der Hafen ist hier eine kriminelle Ecke. Autoaufbrüche und Diebstahl sind hier an der Tagesordnung. Harald gab uns immer sehr wertvolle Tips. Wir haben auf seinen Rat nie das Auto abgeschlossen, weil sonst die Scheibe eingeschlagen werden könnte (man hat ja was zu verbergen). Das bisschen Geld was wir dabei hatten kam in den Kofferraum. Auch keine Rucksäcke oder Taschen mit wertlosem Kram im Auto lassen – es erregt einfach Aufmerksamkeit. In unserer Anlage haben wir ein deutsches Päärchen kennengelernt die ebenfalls ein Mietauto hatten. So sind wir am Wrack nicht gemeinsam getaucht sondern haben gegenseitig die Autos bewacht. War schon gut vorher mit Harald zu sprechen. Er hat für alle Fragen ein offenes Ohr.
Ich kann mir gut vorstellen 2008 wieder hinzufliegen – allerdings nicht mehr im November. Wir wussten zwar, dass Regenzeit ist, aber bei uns hat es an manchen Tagen durchgeschüttet.
Was soll’s – haben einfach noch ein paar Tauchtage drangehängt.

Nochmals vielen Dank an Harald für die vielen unbezahlbaren Tipps und die Möglichkeit so unkompliziert zu tauchen.

harald@curacao-divers.com

Maggo & Franz

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 47558
Curacao Divers
Geschrieben am 21.11.2008 von mr.joeys [CMAS***, ? TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Es geht hier ausschließlich um die Basis der Curacao Diving (oder auch bekannt als Sun Reef Diving) im Rancho el Sobrino in Westpunt. Die Hauptbasis ist wohl im Sun Reef Village untergebracht, denn hier steht nur ein alter Container in dem der Kompressor, die Leihflaschen und Platz für die Ausrüstung untergebracht sind. Davor ein wenig gepflegtes Spülbecken. Die Sachen kann man zwar im Container aufhängen aber dieser steht immer offen. Als Ansprechpartner steht hier Harald Weinrich zur Verfügung, wenn er denn da ist. Wir haben Harald eigentlich immer nur Abends angetroffen wenn er zum Flaschenfüllen hier war. Dann kurz nachgefragt wo man denn am nächsten Tag gut tauchen könnten und das war´s . Wer gerne gemütlich mit ein paar anderen Tauchern ein Dekobier trinkt, ist hier schlecht aufgehoben. Aluflaschen stehen genügend zur Verfügung, also morgens alles ins Auto und los geht´s wenn man denn weiß wo man hin will. Die Tauchplätze sind sehr versteut auf der Insel da muß man schon mal etwas mit den Auto fahren. Eigentlich ist das hier im Rancho el Sobrino ( extra Bewertung unter Unterkünfte) keine Basis sondern nur eine Flaschefüllstation. Von daher auch die schlechte Bewertung.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 47005
Curacao Divers
Geschrieben am 27.10.2008 von Christian [RESCUE, 99 TG]

Wer frei von allem Tauch will ist hier genau richtig. Früh einfach Flaschen holen und los gehts zum tauchen. Harald gibt gerne auch ein paar gute Tipps bezüglich toller Tauchspots.
Zu empfehlen ist die Basis vor allem für Leute, die etwas Erfahrung haben und gerne ohne den üblichen Basis Stress tauchen wollen.
Auf alle Fälle sollte man im Besitz eines Computers und eines Kompasses sein. Eigene Ausrüstung ist auch vorteilhaft.
Nitrox wird gegen Aufpreis angeboten, aber man taucht normalerweise mit Luft. Das allerdings für günstiges Geld 6 Tage Non Limit 96€.

Eine Flosse ziehen wir ab, da die Basis keine Service bietet.( Ist eigentlich auch nicht nötig, wäre aber sonst unfair meine anderen Bewertungen gegenüber)

Wer mehr wissen will: Einfach auf die Boot gehen.
Harald ist jedes Jahr dort.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 45942
Curacao Divers
Geschrieben am 18.09.2008 von Markus & Anja [CMAS, ? TG]

Unsere Tauchbasis auf Curacao war die Sun-Reef Diving, Dort war die Atmosphäre immer sehr persönliche und wir fühlten uns dort immer wohl. Unser Nitrox-Brevet machten wir hier auf deutsch, allerdings erleichterten die englischsprachigen Schulungsunterlagen die Prüfung nicht. Dank der tollen Unterstützung von Harald und Felix war dies aber auch kein Problem.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 40289
Curacao Divers
Geschrieben am 27.12.2007 von Stephan

Hinweis: Der folgende Artikel wurde als Reisebericht für die Clubzeitschrift des Tauchclubs Stuttgart geschrieben.

„Bon Bini“ hieß es zu Beginn unseres dreiwöchigen Urlaubs auf der Karibikinsel Curaçao. „Bon Bini“ ist Papiamentu und bedeutet „Herzlich Willkommen“. Man findet diese Worte wirklich überall, sogar auf jedem Kfz-Nummernschild. Und das nicht zu Unrecht, denn man ist wirklich überall auf Curaçao herzlich willkommen, die Menschen sind durchweg freundlich und jederzeit hilfsbereit. Dass hier Papiamentu gesprochen wird, mag zunächst etwas befremdlich wirken, da zumindest wir von dieser Sprache zuvor nie etwas gehört hatten. Es stellt allerdings überhaupt kein Problem dar, da Holländisch Amtssprache ist und praktisch jeder auf der Insel außerdem noch Englisch und Spanisch spricht.

Papiamentu ist ein Überbleibsel aus der Zeit der Sklaverei und ist quasi eine Mischung aus Holländisch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, sowie einigen Westafrikanischen und Indischen Sprachen. Im Gegensatz zu vielen anderen Kreolischen Sprachen wird Papiamentu in praktisch allen Bevölkerungsschichten gesprochen. So gibt es auf der Nachbarinsel Aruba auch parlamentarische Debatten in Papiamentu.

Curaçao, Bonaire, Saba, Sint Eustatius und der Südteil von Sint Maarten bilden zusammen die Niederländischen Antillen und sind damit ein niederländisches Überseegebiet, das geografisch zur Inselgruppe der Kleinen Antillen gehört.
Die Niederländischen Antillen sind seit 1954 innenpolitisch autonom, werden jedoch bei außen- und verteidigungspolitischen Themen weiterhin durch die Niederlande vertreten. Curaçao umfasst als größte der Inseln eine Fläche von ca. 450 qkm.

Was das Tauchen angeht, war dieser Urlaub auch etwas Besonderes. Hier ging es nicht jedes Mal zu festgelegten Zeiten auf’s Boot, um einen zuvor bestimmten Platz anzufahren – vielmehr packt man seine Sachen samt Flaschen in den Mietwagen und los geht’s, da ein Großteil der Tauchplätze bequem von Land aus zu erreichen ist. Man sucht sich also einen der immer gut gekennzeichneten Plätze aus – meist liegt ein mit der rot-weißen Taucherflagge angemalter, nummerierter Stein am Straßenrand – parkt, macht sich fertig und geht ins Wasser. Ganz so wie zuhause am Baggersee. Nur mit dem Unterschied, dass das Wasser um Curaçao zwischen 28 und 29 Grad warm ist und die Sichtweiten zwischen 20 und 30 Metern liegen. Da kommt der heimische Baggersee dann doch nicht ganz mit.

Angesichts dessen braucht man eine Tauchbasis praktisch nur, um Blei und Flaschen auszuleihen und letztere wieder zu füllen. Nichtsdestotrotz werden natürlich auch Bootstauchgänge und Ausbildung angeboten.

Gewohnt haben wir im Sun Reef Village von Wim und Lisbeth van Dooren. Eine schöne kleine Bungalowanlage direkt am Meer. Da wir erst kurz zuvor gebucht hatten, war leider für die ersten 10 Tage kein Ocean-View Bungalow mehr verfügbar, weswegen wir zunächst in einem Garden-View-Studio gewohnt haben. Sehr schön, mit offener Küche, quasi Kochen unter Palmen. Anschließend sind wir dann für die zweite Halbzeit ans Meer gezogen, und konnten noch eineinhalb Wochen wunderschöne Sonnenuntergänge genießen. Außerdem waren es von unserer Terrasse gerade mal ein paar Treppenstufen bis zum Hausriff, das zwar nicht als offizieller Tauchplatz ausgewiesen ist, aber durchaus mit diesen konkurrieren kann. Der Drop-Off beginnt hier etwa 50 Meter vor der Küste und zieht sich nach rechts und links soweit das Auge oder vielmehr die Luft reicht.

Gleich im Sun Reef Village befindet sich die Tauchbasis von Harald Weinrich, der uns bei Fragen immer behilflich war. Hier gibt’s wie schon gesagt keine strengen Regeln, einfach anmelden, Flaschen und Blei mitnehmen, und los geht’s. Einziger Wehrmutstropfen war für uns, dass es keine vernünftige Möglichkeit gab, sein Equipment am Ende des Tauchtags auszuspülen und aufzubewahren. Wer mal seine nassen Tauchklamotten im Sommer zwei Stunden im Auto gelagert hat, weiß, was ich meine. Hier musste dann immer die Dusche im Bungalow oder der Schlauch im Garten herhalten und anschließend hing das Ganze dann zum Trocknen auf der Terrasse, was unseren Verbrauch an Mückenschutzmitteln definitiv erhöht hat.

Getaucht wird auf Curaçao übrigens standardmäßig mit 11-Liter Aluflaschen mit Einfach-INT-Ventilen, man sollte also am besten gleich einen Bügeladapter mitbringen und an die Extraportion Blei denken.

Von den Tauchplätzen, die wir gesehen haben, war einer schöner als der andere. In der Regel schwimmt man ein paar Minuten an der Oberfläche vom Strand oder Ufer weg, taucht dann ab und in einer Tiefe von 5-10 Metern beginnt das Riff, das dann in einem Winkel von 45 Grad oder steiler abfällt. Da die Riffe praktisch immer parallel zur Küstenlinie liegen, ist „Vertauchen“ nahezu unmöglich.

Die Riffe sind alle toll und dicht bewachsen, viele große bunte Schwämme, Hart- und Weichkorallen, jede Menge Fische, allerdings eher von der kleineren Sorte, ein Preis, den man für die geringe Strömung zahlt.
Trotzdem haben wir auch ein paar größere Barrakudas gesehen und ab und zu gibt es sogar Delfine direkt vor der Küste. Leider waren uns diese beim Tauchen nicht vergönnt, aber zumindest haben wir von der Terrasse aus ein paar kleine Gruppen vorbeiziehen sehen.


Ein Highlight war für uns das Tugboat im Süden der Insel. Dabei handelt es sich um ein kleines Wrack im seichten Wasser (maximal 6 Meter tief) hinter dem jedoch eine wirklich tolle Steilwand beginnt, die dann ins tiefe Blau abfällt. Hier wimmelte es regelrecht nur so von Fischen, wobei man uns in der dortigen Tauchbasis erzählte, dass diese häufig angefüttert würden, um schnorchelnde Kreuzfahrt-Touristen zu unterhalten. Trotzdem eine Superkulisse für Unterwasser-Fotos.

Aber auch Nicht-Taucher kommen auf Curaçao voll auf ihre Kosten, da es an der gesamten Südwest-Küste tolle Strände gibt, die zum Schnorcheln und Sonnenbaden einladen. An vielen dieser Strände zahlt man ein geringes Eintrittsgeld (im Schnitt zwischen 1 und 2 Euro pro Person), dafür gibt’s dann aber auch Sonnenschirme, Liegen, Schließfächer, saubere sanitäre Anlagen, zum Teil bewachte Parkplätze usw. Diese Strände sind natürlich auch fast immer ideale Ausgangspunkte für Tauchgänge...
Außerdem gibt es im Norden einen riesigen Naturschutzpark, den man mit dem Auto, dem Mountainbike oder zu Fuß erkunden kann. Dabei sollte man in jedem Fall den höchsten Berg der Insel, den Mount Christoffel besteigen. Hier ist aber in jedem Fall festes Schuhwerk nötig.

Sollte es trotz aller Vorsicht beim Tauchen doch mal zu einem Zwischenfall kommen, verfügt Curaçao über eine Druckkammer, diese befindet sich im St. Elisabeth Krankenhaus in Willemstad. Dort ist auch eine Erste-Hilfe-Station eingerichtet, die rund um die Uhr besetzt ist. Wegen der sonst in tropischen Ländern gerne vorkommenden Magen-Darm-Probleme muss man sich allerdings kaum Sorgen machen, da das Trinkwasser auf Curaçao praktisch immer einwandfrei ist, weswegen auch Eiswürfel und Salat oder Rohkost kein Problem darstellen.


Literatur:

Bücher oder Reiseführer zu Curaçao gibt es leider nur sehr wenige, wenn überhaupt, dann behandeln diese die gesamten ABC-Inseln und sind leider meist eher oberflächlich. In unserem Bungalow haben wir jedoch ein Buch gefunden, dass uns zumindest bei der Auswahl der Tauchplätze geholfen hat, auch wenn es mittlerweile nicht mehr ganz aktuell ist:

Jack Jackson, The Dive Sites of Aruba, Bonaire & Curaçao,
Contemporary Books, London, 2000, ISBN 0-658-00363-1


Außerdem hilfreich:

Drive & Dive Road Map, Caribbean Cartographics, Curaçao, N.A., gibt es in den meisten Tauchbasen und Book-Shops

K-Pasa, Veranstaltungskalender für Curaçao, erscheint wöchentlich und liegt in vielen Restaurants, Museen, etc. zur kostenlosen Mitnahme aus


Links:

Tauchbasis: www.curacao-tauchen.de
Anlage: www.sun-reef.com
Allgemein: www.curacao.de



Für weitere Fragen könnt ihr euch gern an uns wenden:

Annette und Stephan Wohlfahrt (wohlfahrt@gmx.de oder presse@tauchclub-stuttgart.de)

Zur Bewertung: Für die Tauchplätze würden wir in jedem Fall 5-6 Flossen vergeben, den ´Punktabzug´ für die Tauchbasis gibt´s hauptsächlich für die fehlenden Spülbecken und Lagermöglichkeiten.

Die Basis im Sun Reef Village
Die Basis im Sun Reef Village

Blick von der Terrasse aufs Hausriff
Blick von der Terrasse aufs Hausriff

Willemstad bei Nacht
Willemstad bei Nacht

Am Tugboat
Am Tugboat

Im Tugboat (Kupfer-Beilbauchfische)
Im Tugboat (Kupfer-Beilbauchfische)

Blaustreifengrunzer
Blaustreifengrunzer

Harlekingarnele
Harlekingarnele

Flamingozunge
Flamingozunge

Perlen-Kofferfisch-Baby
Perlen-Kofferfisch-Baby

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 39767
Curacao Divers
Geschrieben am 26.11.2007 von Kati [SSI Level 3, 100 TG]

Wir waren mit einer Gruppe von 10 Tauchern vom 10.11.2007 - 20.11.2007 im Sun Reef Village.

Insgesamt hat der Urlaub sehr gut und reibungslos geklappt, von der Abholung am Flughafen bis hin zum Rückflug.

Die Sun Reef-Anlage ist für Selbstversorger rundum geeignet, könnte allerdings etwas gepflegter sein. Die Bungalows sind mit Feuerstelle und großer Terrasse ausgestattet. Der Blick ist herrlich.

Die Schlafzimmer sind leider nicht so gemütlich. Auch die Badezimmer sind nicht gerade luxuriös. Aber man hält sich eh die meiste Zeit draußen auf.

Wir hatten Bungalows mit Meeresblick, was auch sehr zu empfehlen ist. Die Gartenbungalows sind bei weitem nicht so schön.

Dass man sich sein Toilettenpapier selbst kaufen musste, lässt, neben anderen Indizien, darauf schließen, dass die Profiterwirtschaftung ganz klar im Fokus steht.

Die der Anlage angeschlossene Tauchbasis ist klein und hat eher die Funktion einer Flaschenverleihstation. Leider hat dies auch nicht immer reibungslos geklappt. Es ist zwar nicht ganz einfach, für so eine Meute auf einen Schlag 20 Flaschen voll zu haben, aber es wäre mit etwas mehr Organisationstalent durchaus machbar gewesen, jeden Morgen alle Flaschen voll zu haben. So mussten wir leider mehrfach morgens unsere Fahrt über die Insel zu den Tauchplätzen verspätet antreten, da wir nicht genug volle Flaschen hatten.

Was das Tauchen anbelangt, so wurden uns die Informationen über interessante Tauchplätze selten bis nie unaufgefordert mitgeteilt. Fast hätten wir dadurch das Wrack der Superior Producer nicht betauchen können, da für diesen Tauchplatz zwischenzeitlich strenge Regelungen gelten, da nicht getaucht werden darf, wenn ein Kreuzfahrtschiff ankert.Dass die anderen Tauchtage inkl. Bootstagen um diesen Termin herumgeplant werden müssen, wäre durchaus erwähnenswert gewesen.

Der über die Tauchbasis gebuchte Tages-Bootstrip war leider ebenfalls nicht optimal organisiert. Das Boot kam verspätet an und an Bord gab es außer lauwarmem Trinkwasser keine Verpflegung. Dies soll offensichtlich ein Versehen gewesen sein.

Alles in allem war es ein toller Tauchurlaub, bei dem unsere ganze Gruppe viel Spaß hatte. Das lag allerdings zum allergrößten Teil an der tollen Vorbereitung und Leitung unseres geistigen Oberhauptes Paul.

Das Sun Reef Village ist eine landschaftlich sehr schön gelegene Unterkunft. Die Qualität der Tauchschule kann ich nicht beurteilen, da wir selbständig tauchen waren. Die Organisation könnte jedoch etwas kundenorientierter sein. Auf entsprechende Nachfrage haben wir jedoch alles bekommen, was wir wollten.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Infos

Mit anderen Tauchern chatten? Das geht? Klar - auf unserer Chat-Seite! Hier sind regelmäßig viele Taucher versammelt, die über alle sinnvollen oder sinnlosen Themen rund ums Tauchen diskutieren. Schau doch einfach mal rein!


24.05.2012 08:17 Taucher Online : 160
Heute 3284, ges. 61635456 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Alle Infos zum Tauchen auf den
Niederländische Anti..


Zwei Videos aus Niederländische Antillen:
Fische
Adlerrochen
 

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2800 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!


Wetterkarte Curaçao
© WetterOnline.de



Ein paar zufällige Videos...
Canyon garden
Manta Point
 
Mantas
Schildkröte
 

Aus unserem Onlineshop


Rubrik : Bücher

Beginnings - goddesses, sirens und mermaids


Rubrik : Bücher

Beginnings - goddesses, sirens und mermaids


*Preis incl. MwSt, zzgl. Versandkosten


Akt. Veranstalterberichte:

Norway-Team-Frank
(21.05.2012) Reisebericht vom 13.05.- 19.05.2012 Kristiansand Norwegen. Zu Gast beim Norway Team Frank! Zu sechst machten wir uns auf den Weg von NRW aus in den Norden nach Kristiansand. Über die Fährpassage (mehr)

Intodeep Tauch- & Abenteuerr..
(19.05.2012) Auf der Boot 2012 lernten wir die Truppe von Intodeep kennen und buchten gleich zwei Reisen. Eine in den Komodo-Nationalpark im April, die andere nach Galapagos Anfang Dezember. Da Intodeep zu diesem (mehr)

intodeep Tauch- & Abenteuerr..
(18.05.2012) Auf der Boot sind zufällig am Stand von intodeep vorbei gekommen. Aus dem Gespräch ergab sich der Tipp einer Komodo Safari mit der Wellenreng, von der wir vorher noch nichts gehört hatten. Aber wir (mehr)




MountainBIKE RoadBIKE UrbanBIKING outdoor klettern CAVALLO AnglerNetz taucher.net planetSNOW