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Datenbank - Basen/Shops - Kenia - DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach



Basen/Shops Kenia

DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach

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 Datenbank - Basen/Shops - Kenia - 21 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 41313
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 28.02.2008 von Rolf Derscheid [PADI, ? TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Zusammen,
wir waren in der Zeit vom 11.02 bis 25.02.08 in Kenia.
Rundum ein guter und sicherer Urlaub. Wir waren im Kaskazi Beach mit All Inn und hatten nichts an Speisen und Getränken auszusetzen.

Die angeschlossene Basis von DIANI Marin ist ok.

Nach dem Einchecken bei Ingo kommt morgens um 07:30 der Divers Lorry und holt einen zur Hauptbasis, die ca. 4 km entfernt ist, ab. Das eigene Equip kann bei diesem Transport mitgenommen werden und wird dann in der Hauptbasis in Boxen zuverlässig gelagert.

Zur Ausfahrt werden dann die Sachen in Taschen gepackt und vom Staff auf das Boot gebracht.
Die Basis ist gut organisiert und aufgeräumt.
Blei ist immer am Boot.

Briefing morgens am großen Tisch ist ok.

Empfehlen kann ich Euch nur den Anzug schon in der Basis anzuziehen, da daß problematisch mit dem Platz werden kann wenn viele Taucher (hatten wir einmal) auf dem Boot sind.
Es wird dann eine Ausfahrt mit 2 TG durchgeführt.
Zwischen den TG gibt es 60 Min Oberflächenpause mit Obst und Kokusnuß.
An Tauchplätzen haben wir das Wrak und die Außenriffbereiche des Diani Beach betaucht.
Waren immer schöne TG mit kaum bis mittlerer Stömung in einer Tiefe hauptsächlich zwischen 12 und 28 Meter;
Viele kleine Rifftiere; Schildkröten und wunderschöne Korallen.
Am besten hat uns Kinondoo gefallen. Aber das ist halt subjektiv.

Der Ausstieg aus dem Wasser ist ein wenig tricki, da man über eine Klappleiter ins Boot klettern muß, was gerade bei Wellen nicht so easy ist.
Hier muß man auf seine Finger aufpassen, damit man sich diese nicht klemmt.

Es waren 26° Grad Wasser. Aber auch nach ca 60 Min wurde es aber auch im 5mm recht frisch unter Wasser.

Wir sind mit den Guides Juma und Asmann getaucht. Beide haben uns viel gezeigt und hatten Ihre Gruppe immer im Blick.

Bei der Rückkehr vom Boot kann man die Taschen auf den Trolli legen oder gerade die 100 Meter selbertragen und am großen Becken auswaschen den Anzug aufhängen und den Rest wieder in seine Box legen.
Die Heimreise von der Basis zum Hotel erfolgt nach einer Dekohalben an der kleinen Bar dann wieder mit dem Divers Lorry. Wir waren meistens so um 14:00 Uhr wieder zurück.

Rundum, kann ich das Tauchen mit Diani Marine nur empfehlen.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39768
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 26.11.2007 von Kölle Alaaf [PADI-DM, 200 TG]

Qualität hat ihren Preis ... bin jetzt zum fünften Mal am Diani Beach gewesen und so wie die Preise sowohl bei Internetbuchung als auch bei Buchung vor Ort entwickelt haben, muß sich die ganze Mannschaft schon einiges einfallen lassen, um das zu rechtfertigen.

Ingo, Anita, Fred, Nicole, Doreen und Ken, aber auch Maggie und alle Anderen stellen sich dieser Aufgabe aber mit vollem Einsatz. Diesmal kam noch eine phantastische Sicht hinzu, die ich aber nicht unbedingt der hervorragenden Logistik der Basis zurechnen möchte ;-) Zudem auch etwas Glück, z.B. bei dem Tauchgang, als wir unter Wasser mehreren Delphinen begegnet sind ... traumhaft. Es wurden diesmal aber wieder mehr tauchplätze wie bei meinem letzten Urlaub dort angefahren, auch waren wieder einige etwas weiter entfernte dabei (Tiwi: immer wieder gerne). Nur leider war das kleine Boot zu häufig im Einsatz, weil wir genau an die 12-Personengrenze gekommen waren, bis zu der das grosse Boot nicht eingesetzt wird.

Deshalb nur viereinhalb Flossen, die ich in alter Verbundenheit kaufmännisch aufgerundet habe ;-)

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 36487
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 23.07.2007 von Kalki [PADI Rescue, 65 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

So,ich bin just at Home,komme grad vom Diani Beach in Kenia.
Da meine gewohnte Reisezeit im Januar/Februar liegt,konnte ich diesmal mal den Vergleich machen,denn derzeit ist ja dort der Übergang von der Regenzeit zum Frühling im Gang,also man kann sozusagen mit demselben ´Schietwetter´ rechnen,welchem ich hier in Deutschland eigentlich entflohen bin,allerdings um einiges wärmer halt.
Häufigste Tauchziele derzeit Baobab(5-8m Sicht),Shark Alley(8-10m Sicht),Alpha Wrack(8-10m Sicht) und jetzt wieder auch Kinondo(am Tauchtag Sicht wie gewohnt im Januar 15 m,aber nicht die Regel!)
Aufgrund der Wetterverhältnisse muß im Moment mit allem gerechnet werden,also kurzfristige Änderung der Dive-Destinations,mittlere bis schlechte Sichtverhältnisse je nach Strömung und Wetterlage sowie mit den derzeit teils heftigen Wellengängen und teils nicht geringer Strömung.
Wetter ist im Moment sehr durchwachsen,es wird allerdings besser,der Regen wird in Zeit und auftreten weniger,welches den Frühling erahnen läßt,aufgrund der Wetterlage,teilweise kommen echt extreme Regenmengen,ist es daher auch mitunter erforderlich,das vorgebriefte Tauchziel zu wechseln,wir haben das erste mal nun Kinondo wieder angefahren,und siehe da, es konnte nicht besser sein,gewohnte Verhältnisse halt,allerdings mußte gegen Mittag dann von Maisha Marefu auf Baobab umdisponiert werden,da die Dünung stetig zunahm.
Derzeit ist nur 1 Boot (Natalie) im einsatz,das zweite soll in wenigen Tagen für Verstärkung sorgen,denn die Taucher kommen jetzt wieder in großer Zahl,die Nachfrage der Nachmittagstauchgänge bestätigt das.
Da ich wieder den ein oder andren (oder auch mehrere) Taucher/Anfänger erleben durfte,die sich die Mühe nahmen,die zahlreichen Fischschwärme ´anzufüttern´, kann ich euch wirklich nur folgendes raten:
-Trinkt wenig oder keinen Kaffe am Morgen,KEINE Säurehaltigen Getränke wie Osaft oder dergleichen,trinkt Wasser oder Tee.
-Haut euch morgens den Magen nicht so voll,wer viel futtert,der kann auch viel ´anfüttern´,Toast mit Butter langt,Gibt in der Basis superleckere Sandwiches zum Sattessen.
-am Abend vorher möglichst den ´Stoff´ weglassen,trübt nur das Erlebnis.
-wer absolut nicht Seefest ist,nimmt sich morgens beim Breefing die übrigens kostenlosen Sea-Sick-Tabletts,wers braucht,nimmt sich 2 für den vorabend mit,die helfen wirklich sehr gut.
Es gibt übrigens 2 verschiedene Wirkstoffe in diesen Dingern,habe ich jetzt erfahren, wenn die Tabletten wider Erwarten nicht helfen sollten,nicht motzen drüber,einfach die andre Sorte nehmen,die helfen sicher dann.Nicht jeder verträgt jeden Wirkstoff.
-wen der Würfelhusten dennoch packen sollte, der kann (und sollte vor allem auch) auf die erfahrenen Tauchlehrer hören,wenn sie einem raten,sich mit Anzug und Flossen ins Wasser zu begeben,denn dort wird es einem auf Schlag besser gehen,die Jungs haben 3000 TG+ aufm Tacho,gepaart mit der Erfahrung der dortigen Verhältnisse kann und darf man ihrem Wissen Glauben schenken!

Ich für meinen Teil weiß mit der Lage umzugehen,jeder muß seine Erfahrung damit machen,man kann nicht mehr tun als Tips geben.
Alles in allem ist Kenia derzeit ein gutes Tauchziel,wenn auch die Sicht- und Temperaturverhältnisse derzeit gewöhnungsbedürftig sind,wenn man andres gewohnt ist.
Und wer in der Ferienzeit noch geld sparen will, geht auf die Homepage vom Dianimarine und bucht im Vorraus,sollte man zweifel haben an der Umsetzung seiner Tauchgänge, kann und sollte man dies auch vor Ort oder im Vorwege per Mail mit der Basenleitung absprechen,damit es später nicht heißt,man wird betrogen,wenn man sein Paket nicht ´abtaucht´.
Alles ne Sache des ´indiehufekommens´ eines jeden Tauchers.
Kalki

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 33862
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 05.04.2007 von Sigrid [PADI DM, ? TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im März 2007 war ich mit meinem Tauchpartner (VDST Tauchlehrer)das erste Mal in Kenia. Wir wollten die 14 Tage ausschließlich zum Tauchen nutzen. Dabei sind wir im Internet u.a. auf die Basis Diani Marine gekommen. Hier wurden wir schon im Mailkontakt sehr freundlich und kompetent beraten und betreut. Selbst viele Nachfragen wurden geduldig und immer sehr zuvorkommend und nett beantwortet. Da dies nicht bei allen Basen so war, entschlossen wir uns hier zu buchen. Also haben wir 2 Wochen ´no limit´ gebucht. An unserem Ankunftstag haben wir von unserem Hotel (ca. 2 KM von der Basis entfernt) dort angerufen, ob wir an diesem Tag schon einchecken könnten. Uns wurde sehr schnell ein Taxi geschickt, welches uns mmitsamt des gesamten Equipments zu Diani Marine gebracht hat. Die Aufnahme war dort super freundlich (vielen Dank an Anita & Fred)und es gab ein ausführliches Basisbriefing mit den üblichen Formalien.
Der Rücktransport zu unserem Hotel konnte dann mit den anderen Tauchern, die grade von der Ausfahrt zurückkehrten, mit der ´Divers Lorry´ erfolgen. Der Fahrer (Hamisi) war jederzeit sehr freundlich und immer pünktlich!!!!
Wir hatten die gesamte Zeit über eine sehr nette, freundliche und professionelle Betreuung. Die Briefing waren gut strukturiert, enthielten alle notwendigen Infos zu den Tauchplätzen. Selbst das Verhalten im Notfall wurde täglich gebrieft. Für Taucher, denen Boot fahren etwas schwer fällt, wegen der Wellen, liegen jeden Morgen ´Überkeitspillen´ aus, die angeblich gut helfen (brauchten wir nicht ausprobieren ;-) ). Der Service, alles auf das Boot zu transportieren war ebenso gut, wie nach dem Tauchen das Auswaschen und Aufhängen des Equipments. Private Ausrüstung wurde gut behandelt. Die einheimischen, sowie die europäischen Guids waren sehr freundlich und haben immer versucht, auf Wünsche der Gäste einzugehen.
Diesem Zustand haben wir es auch zu verdanken, dass wir unseren erstenWalhai an unserem letzten Tag noch bewundern durften. Alle anderen Taucher waren schon wieder auf dem Boot und hatten sich mit dem Walhai im Wasser getummelt, bis das Boot dann uns noch abholen musste. Eigentlich wäre es nun an der Zeit gewesen, zur Basis zurückzufahren. Aber der Instructor in Charge ( Anita) wußte von unserem sehnlichen Wunsch einem Walhai zu begegneb. Daraufhin bat sie den Kapitän noch umzudrrehen und uns so die Möglichkeit zu geben, den Walhai zu treffen und mit ihm zu schnorcheln. Unser Glück war unbeschreiblich. Dafür Besonders und für die gesamten 2 schönen Tauchwochen: HERZLICHEN DANK!!!!

Die Sicht war in Ordnung, die Artenvielfalt Klasse und einzig etwas negative war das frühe Abholen (war wegen der Gezeiten notwendig). Aber das wurde durch die täglich sehr nette Begrüßung durch Doreen ( Good Morgning evrybody!!!) täglich wettgemacht.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 32451
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 16.01.2007 von Anfänger [OWD, 4 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Als absoluter Anfänger und Tauch-Neuling habe ich mich letztes Jahr entschlossen, im LTI Kaskazi Beach Hotel meinen OWD zu machen. Seitdem ist ein Jahr vergangen und nach dem Kennenlernen auch anderer Tauchbasen, bestätigt sich mein Eindruck, dass ich zumindest für Anfänger diese Basis absolut nicht empfehlen kann. Ich ärgere mich noch heute über die mangelhafte und fehlende Motivation des dortigen Tauchlehrers, der diesen Job lustlos erledigt, und habe viele weitere Tauchgänge andererorts benötigt, um die schlechten Erfahrungen zu vergessen und das Glücksgefühl des Tauchens zu erleben! Schade!

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 32444
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 16.01.2007 von kalashnikova [PADI DM, 400 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Basis hat einige ´Aussenstellen´ in diversen Hotels und deckt somit einen Großteil von Diani Beach ab. Mein Freund (Instructor) und ich (DM) probierten die Basis trotz des unglaublich hohen Preises (95 Euro fuer 2 Tauchgaenge) aus und fanden uns zwischen sehr zuvorkommendem kenianischen Staff wieder (besonderen Dank an Saidi). Die Ausruestung sieht topp aus (wir verwendeten allerdings unsere eigene = Preisnachlass von 10%). Das Boot ´Maisha´ war auch in Ordnung, wenn auch recht eng verglichen mit den aegyptischen Tauchbooten. Dass man allerdings grad mal ein paar Meter bis zu den diversen Tauchplaetzten am Riff rausfaehrt und die Getraenke an Bord selbst bezahlen muss (ausser Wasser) fanden wir allerdings bei dem Preis ein wenig eigenartig. Wenn ich da an Asien oder auch an die Karibik denke, da zahlt man fuer so einen Tauchgang zwischen 10 und 18 Euro...
Da die Sicht im Jänner 2007 unter jeder Kritik war (2 bis max. 8 Meter) wurden die vorgebrieften Tauchplaetze zum Teil kurzfristig gewechselt. Allerdings gab es dann an Bord kein neues Briefing wie denn der ´neue´ Tauchplatz nun aussieht und wir fanden uns mit 2 Metern Sichtweite auf einem uns unbekannten Riff mit starker Strömung wieder. Ich hatte den Eindruck dass unser Guide mit uns immer nur im Kreis schwamm, zu sehen gab es gar nichts. Nach 30 Minuten brachen wir also den fuer uns vollkommen sinnlosen Tauchgang ab.
Wir probierten Diani Marine an einem weiteren Tag aus. Die Sicht wurde nicht besser und die Basis war leider nicht flexibel genung um die Tauchausfahrten nach Wasini bzw. den Kisite Nationalpark zu verlegen wo die Sicht besser war. Ich hatte den Eindruck dass dies dem Boss, Herrn Sollacher, wohl zu teuer war, und die Gäste, die bereits Packages von Deutschland vorgebucht hatten, sowieso ihre im Voraus bezahlten Tauchgaenge ´abbuessen´ mussten. Schade dass hier lieber ans Geld als an die Zufriedenheit der Kunden gedacht wurde. Die Gaeste waren übrigens grßteils sehr enttaeuscht und liessen ihre Tauchgaenge teilweise sausen, obwohl sie bezahlt waren. Gut dass wir nicht gebunden waren und so zu einer fuer uns wesentlich netteren und billigeren Basis wechseln konnten (s. meinen Bericht zu Paradise Divers).
Man merkte auf der Basis auch eine Stimmung des Staffs, die darauf hinwies, dass sie sehr unzufrieden waren. Ich wollte allerdings nicht nachfragen was genau der Grund dafuer war.
Ich gebe 2 Flossen fuer Ausruestung und die Freundlichkeit (wenn auch nicht unbedingt die Professionalität) des Staffs.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31851
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 13.12.2006 von jule62 [Rescue, 107 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren Ende November für 10 Tage im LTI Kaskazi Beach. Es war unser erster Aufenthalt in Kenia. Da ist eine Safari sozusagen das Pflichtprogramm. Aber wir hatten uns auch vorgenommen, wenigstens etwas von der Unterwasserwelt zu sehen. Wir haben bei der Diani-Marine Basis eingecheckt. Die Brevets und der Ausbildungsstand wurden von einem Verantwortlichen der Hauptbasis geprüft. Anschließend bekamen wir alle notwendigen Informationen für unseren Tauchtag am nächsten Tag.
Pünktlich wurden wir vom Hotel angeholt und zur Hauptbasis gebracht. Dort erfolgte ein ausführliches Briefing für die vorgesehenen Tauchplätze. Danach wurden die Gruppen (maximal fünf Taucher pro Guide) eingeteilt und es ging dann zum Boot „Maisha“. Zwischenzeitlich sind bereits die Tauchsachen an Bord gebracht worden. Wir waren an diesem Tag ca. 20 Taucher an Bord und damit wurde es schon fast etwas eng beim Zusammenbauen der Ausrüstung. Gewöhnungsbedürftig für Tauchanfänger dürfte mit Sicherheit der etwas hohe Wassereinstieg vom Boot aus sein (rückwärts von der Bordwand).
Der erste Tauchgang ging Alpha Funguo Wrack. Das ist ein ca. 48m langer Fisch-Trawler, der vor etwa 5 Jahren versenkt worden ist. Das Wrack liegt in 28 m Tiefe und wird von zahlreichen Fischen bewohnt.
Der zweite Tauchgang ging nach ca. einstündiger OFP an den Tauchplatz Baobab. Das ist ein grosses Hauptriff mit abfallenden Hängen bis ca. 15 m Tiefe. Der Tauchplatz ist ein ziemlicher Garant für Schildkröten, aber auch jede Menge andere Fischarten tummeln sich hier. Wir waren erstaunt, dass selbst in dieser Tiefe die Wellenbewegung noch recht deutlich spürbar war. Es war eine kleine Herausforderung an die Fotografen.
Unser Tauchtag hat sich für uns gelohnt, auch wenn die Sichtverhältnisse sicherlich nicht optimal waren. Den Preis für einen Tauchtag fanden wir relativ hoch: man bezahlt für einen Tauchtag mit zwei Tauchgängen pro Person 95 EURO; bei eigener Ausrüstung werden 10% abgezogen. Sparen kann man nochmal, wenn man auf der Website von www.dianimarine.com vorbucht. Die vor Ort vorhandene Leihausrüstung ist gut sortiert (hauptsächlich MARES) und in einem guten Zustand. Lediglich mit den Pressluftflaschen gibt es ab und an Probleme, da die Gewinde der Flaschen leider nicht immer mit den Reglern harmonieren (Gewinde der Flaschen zu kurz). Aber eine gängige Pressluftflasche findet sich immer. Das Boot war gut in Schuss, eine Toilette war an Bord vorhanden. Die Ausrüstung wurde durch das Personal wieder von Bord gebracht und anschließend sofort gespült bzw. gereinigt; der Taucher hat eben Urlaub. Das Personal und die Guides sind sehr umsichtig und freundlich.
Fazit: Tauchen in Kenia ist durchaus lohnenswert … aber leider nicht ganz billig

Wrack Alpha Funguo
Wrack Alpha Funguo

Schildkröte am Tauchplatz Baobab
Schildkröte am Tauchplatz Baobab

nochmal Wrack
nochmal Wrack

´NEMO´ auf kenianisch
´NEMO´ auf kenianisch

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31786
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 11.12.2006 von nightshift [AOWD, ? TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wie schon in den Jahren zuvor sind wir auch dieses Jahr wieder in den Herbstferien im Oktober zu „unserer“ Tauchbasis Diani Marine nach Ukunda gefahren. Wegen des nicht gerade professionellen Services der African Safari Airline sind wir diesmal wieder mit der LTU ab Düsseldorf geflogen. Das hat den Vorteil, dass man beim Hinflug zumindest über Nacht fliegt und am nächsten Tag vielleicht schon mal einen ganzen Tag zum akklimatisieren hat. Der Rückflug geht leider mit einem Zwischenstopp über München, bei dem man von International auf National umsteigt mit dem ganzen Sicherheitsmüll, den man dort mitmachen muss. Ich frage mich immer, ob man wohl während des Fluges auf der Tragfläche bei einem ambulanten Händler Sprengstoff kaufen kann.
Die Einreise dauert ein wenig, man hat Zeit und nicht jeder hat seine Formulare schon im Flieger richtig ausgefüllt und das „Eintrittsgeld“ parat. Geld sollte man entweder sofort am Flughafen tauschen, oder aber an der Basis zum Tagskurs von der freundlichen Bürobesatzung tauschen lassen.
Auf Wunsch wird man zuverlässig vom Flughafen Mombasa abgeholt und zur Basis gebracht. Unterkunft nehmen wir immer in der Basis selber, was den Vorteil hat, das man kurze Wege zum Tauchen hat. Es ist ein wunderschöner Ort mit gepflegten Zimmern oder eigenen Häusern in einer super gepflegten Anlage mit Pool. In der Umgebung gibt es reichlich gute Lokalitäten, die man zum Essen besuchen kann. Die Preise sind mehr als nur moderat. Wir sind auch keine Freunde des „All – inclusive“ Gedankens. Wer sich nach Afrika bewegt sollte, auch wenn die Basis deutsch geführt wird (es werden aber auch andere Sprachen gesprochen), mit den Gepflogenheiten im Land auseinander setzen. Es ist ein mehrheitlich muslimisches Land. Der unendliche weisse Strand ist nur wenige Gehminuten von der Basis weg und läd zu langen Spaziergängen ein, die man allerdings immer in Begleitung mit den sogenannten Beach – Boys machen muss. Der Verkauf am Strand durch fliegende Händler ist straff organisiert und man bekommt eben genau das was man zahlt :-). Kauft auf keinen Fall Muscheln, die Ausfuhr ist verboten und man wird bei der Ausreise stramm kontrolliert und heftig bestraft. Die Basis ist technisch gesehen auf dem neuesten Stand, eine gepflegte Ausrüstung steht zur Verfügung und die Menschen dort sind ultra freundlich, hilfsbereit und kompetent. Es herrscht eine lockere afrikanische Atmosphäre ohne das die Sicherheit leidet. Die Ausbildung (die Tochter hat dort ihren Open Water gemacht) ist kompetent und vor Allem sehr geduldig. Das Seegebiet ist schwierig zu befahren, man muss mit dem Boot (es gibt zwei davon) durch ein nicht einfaches Riff, was bei entsprechendem Seegang schon mal dazu führt, dass von nicht seefesten Mitfahrern die Fische gefüttert werden. Die Gäste müssen ihre Ausrüstung nicht selbst zum Boot tragen und der Service ist komplett. Auch nach den Tauchgängen (es werden zwei Gänge pro Tag gemacht) wird die Ausrüstung versorgt und das Deko Bier kann an der von dem unglaublichen Mike geführten Bar in der Basis genommen werden. Die Tauchgänge hängen dort sehr stark vom Wetter ab, was bedeutet, das bestimmte Spots bei starker Strömung und Seegang nicht angefahren werden können. Auch muss klar sein, dass es hin und wieder zu starken Einschränkungen der Sicht kommen kann. Was man aber zu sehen bekommt ist wirklich gut. Wir hatten schon letztes Jahr das Glück, einem Walhai zu begegnen.
Wer hier das Tauchen lernt, der ist nicht so schnell zu erschüttern.
Wer in Afrika ist, darf auf keinen Fall eine Safari versäumen. In diesem Jahr sind wir wieder von Ukunda aus, welches einen kleinen Airstrip 10 Minuten von der Basis weg hat, in die Masai Mara geflogen und haben dort eine sensationelle Fotosafari gemacht. Wendet Euch vertrauensvoll an das Personal der Basis, man kann dort gut einschätzen wer gerade die besten Safaris anbietet und das Programm auf Eure Bedürfnisse zuschneiden. Sorgt auf jeden Fall dafür, dass Ihr nicht in einer der vielen 10 – Mann Konservendosen (die Löwen nennen das „Essen auf Rädern“) rumgekarrt werdet, es gibt dort Anbieter, da fährt man allein zu dritt als Familie in einem eigenen offenen Jeep, was ein sensationelles Gefühl ist. Dabei gelingen auch die allerbesten Fotos.
Es gibt in der Basis keine Animateure oder Abenddisko oder sonst irgendwelche „Attraktionen“ (ausser wenn bestimmte europäische Volksgruppen aus sehr kleinen Ländern mit Wasserkontakt oder mit Insellage da sind). Man kann also wirklich entspannen. Wer unbedingt dort telefonieren will, sollte sich sofort eine prepaid Karte von Safaricom zulegen (Mike den Barkeeper fragen), dann werden die Gespräche billiger und wenn man es denn gar nicht lassen kann, kann man in einem Internet Shop in Ukunda auch surfen. D1 Roaming funktioniert dort auch, aber zu echt gesalzenen Preisen.
Die Preise für die Leistungen der Basis sind sicher gehoben aber auch gerechtfertigt, wenn man die Ausrüstung und den Pflegezustand betrachtet. Ich fand das OK. Wer Peanuts bezahlt bekommt Monkeys, die es übrigens dort auch jede Menge zu sehen gibt.
Noch ein Wort zur Malaria. Wir haben bisher jedes Jahr für mehrere hundert Euro Malerone beschafft und uns damit geschützt. Es gibt durchaus ernsthafte Reisende, die zumindest in dieser Gegend keine Vorbeugung betreiben, sondern sich bei Anbruch der Dunkelheit mit Autan einreiben und einfach Beine und Arme bedeckt halten. Wenn es einen dann doch erwischt (und da gibt es untrügliche Anzeichen) gibt es dort im Krankenhaus für5 Euro ein sehr wirkungsvolles Medikament, welches bei stringenter Einnahme die Sache in wenigen Tagen erledigt. Einer der Ausbilder hat das dort life und in Farbe vorgeführt. Die medizinische Versorgung ist übrigens dort sehr gut, wir hatten leider Gelegenheit das mit der Tochter am Tag vor der Abreise auszuprobieren. Sie hat sich einen bisher nicht identifizierte Virus eingefangen und wurde dort bestens betreut und behandelt. Das Krankenhaus hat einen sehr hohen Standard und es fehlt an nichts. Die Behandlung kostet allerdings auch seinen Preis, ein halber Tag Aufenthalt und ein Transport kosteten ca 600 USD,die dort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden müssen.
Insgesamt gesehen war das wieder einmal ein wunderschöner, erholsamer Urlaub und wir werden im kommenden Jahr auf jeden Fall wiederkommen, dann schon zum 4. Mal.
Dank an die Crew und auch an den Chef des Hauses, der jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht !

Ein Leopard im Versteck
Ein Leopard im Versteck

Ein Löwe in Reichweite
Ein Löwe in Reichweite

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 28936
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 12.08.2006 von Silke + Holger

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir (Silke und Holger) waren Ende Juli bis Anfang August 2006 in Kenya – Ukunda. Über die Tauchbasis können wir folgendes berichten: Die Crew war zuverlässig, freundlich, bemüht und kompetent. Die Ausrüstung wurde super gepflegt und alles war aufgeräumt und sauber. Absolut empfehlenswert. Obwohl die Preise (wie es bereits in den vorangegangenen Berichten erwähnt wurde) recht hoch waren, 6 Tauchgänge = 260 Euro, gefiel es uns gut dort. Die Ausrüstung wurde nach dem Tauchen von Mitarbeitern der Basis aus dem Boot geladen, gesäubert und aufgehängt, so einen tollen Service haben wir bisher an keiner anderen Basis gehabt. Man musste sich nur noch darum kümmern, an der Bar eine Cola zu holen, der Rest wurde ohne unser Zutun erledigt.

Tauchgänge wurden nur vormittags angeboten (früh aufstehen!), die zwei am Tag haben uns aber gereicht. Die Tauchgruppen wurden immer klein gehalten und viele Tauchlehrer standen zur Verfügung. Der Seegang war teilweise schon heftig, sodass einige über Bord hingen, trotz Tabletten. Die Sicht unter Wasser war leider teilweise sehr schlecht und die See aufgewühlt. Das lag aber an dem außergewöhnlich schlechtem Wetter und Regen und nicht an der Basis J. Im Gesamten hat es uns gut gefallen, die Basis ist empfehlenswert und wir geben (nur wegen der hohen Preise) 5 von 6 möglichen Bewertungsflossen.

Anbei hängen wir drei Bilder vom Boot der Basis. Dieses ist das größere, wobei wir auch mit einer kleinen Gruppe damit fuhren.

Viel Spaß beim Tauchen! Mit lieben Grüßen
Silke und Holger

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26627
DIANI MARINE, Ukunda, Diani Beach
geschrieben am 05.05.2006 von ghost in the shell [Open Water , 4 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich habe meinen Tauchschein in Kenia bei der Diani Marine gemacht. Wir waren im April 06 dort, also zu beginn der Regenzeit. Die Sicht unter Wasser, war nicht die Beste (Schwebeteilchen, dunkel), dennoch hat mir die Ausbildung viel Spaß gemacht. Ich habe mich wirklich sicher gefühlt...

Leider konnte man auf Grund von Ebbe und Flut nur Vormittags tauchen, was ich persönlich sehr schade fand. In Ägypten war es etwas anders und man hatte den ganzen Tag auf dem Boot.

Die Boote sind nichts für Menschen, die schnell Seekrank werden. Es schaukelt schon ordentlich und wäre ich nicht so aufgeregt gewesen, hätte auch ich die Fische gefüttert;)

Die Preise sind wirklich etwas höher, als in anderen Ländern (habe mich schon vorher erkundigt gehabt).
Meine Freundin hat ihren Advanced gemacht, allerdings hatte sie schon 3 Tauchgänge und hätte nur noch 2 gebraucht, man sagte ihr sie müsse den ganzen Schein noch mal machen, also auch noch mal für die bereits vorhandenen Tauchgänge zahlen....
Nun ja, was solls nun hat sie ihn ja;)

Denke einfach ich werde es noch mal im Oktober/November versuchen und hoffe dann auf eine bessere Sicht...

Greetz
Ghost



    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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