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Tauchplätze Kenia

Diani Beach / Keniasüdküste

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  Tiwi / Diani Beach Südküste (7 Meldungen - zuletzt vom 23.04.2004)

 Datenbank - Tauchplätze - Kenia - 9 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 15225
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 27.10.2004 von nightshift [PADI AOWD, ? TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

DIANI BEACH
DIANI MARINE

Empfohlen durch einen Freund sind wir Mitte September nach Mombasa geflogen und wurden dort auch wie vereinbart von einem Fahrer abgeholt.
Die Basis der DIANI MARINE liegt ca. 1 Fahrstunde südlich von Mombasa und hat direkt in der Basis sehr gute Doppelzimmer. Ein großer Garten mit einem 3,5 mtr tiefen Pool in dem auch der Check gemacht wird oder die Anfängerausbildung erfolgt.

Die Organisation läuft professionell und übesichtlich ab, wobei ich davon ausgehe, dass Taucher nicht mit dem Lehnstuhl ins Wasser getragen werden wollen. Die Geräte sind gut in Schuss und werden wohl auch regelmäßig erneuert.
Einziger Minuspunkt sind nicht vorhandene offene Flossen. Ich mag die geschlossenen Dinger einfahc nicht leiden. Die Tauchgänge richten sich stark nach der Tide und es kann schon vorkommen, dass man ziemlich früh raus muss. Wer in der Basis wohnt bekommt ein ordentliches Frühstück, ansonsten werden alle angemeldeten Taucher von der Basis eingesammelt. Es erfolgt ein ausführliches Briefing und dann geht es je nach Tide direkt zum unglaublichen weissen 5 km langen Strand.
Es stehen zwei Boote zur Verfügung die dann durch das Riff gesteuert werden müssen. Je nach Wetterlage ist das in der Tat keine Fahrt für Leute die leicht seekrank werden. Beim Briefing werden Tabletten verteilt, das sollte man aber so steuern, dass man die bunten Pillen schon eine halbe Stunde vor der Abfahrt nimmt, damit sie auch wirken können und nicht den Weg in die See finden.

Je nach Jahreszeit kann die Sicht in der Tat mickrig sein. Wir hatten sowohl 10 mtr als auch glasklares Wasser. Das Riff ist sehr belebt, man kann eine ganze Reihe von Exoten sehen. Natürlich strebt alles nach Delfinen und dem Walhai aber der ist nun mal nicht so domestiziert, dass er sich den Wünschen der Taucher anpasst. Es gibt Wochen da sieht man jeden Tag mehrere und dann bleibt er halt aus.

Von der Basis aus können auch Touren gebucht werden zB nach Pemba Island.

Die Tauchguides sind kompetent und vermitteln auch bei nicht ganz so fitten Tauchern ein gutes Gefühl. Wir hatten die 14 jährige Tochter dabei, die sich für das Tauchen interessiert hat und - wie das eben so ist - dann im Meer doch Angst bekommen hat. Die Lehrer sind äußert flexibel und sensibel mit dem Thema umgegangen so dass man das als professionell bezeichen kann.
Sowas habe ich auch schon anders erlebt.
Die Basis ist eine PADI Ausbildungsbasis mit allen dazugehörigen Angeboten.
Diani Beach ist kein Badewannen - Klarwasser Tauchgebiet, sondern stark von dem Zustand des Meeres und vom Wetter abhängig.
Wegen der zum Teil starken Strömung können schöne Drift - Tauchgänge am Riff entlang gemacht werden.
Es werden - wenn die Tide es zulässt - 2 Tauchgänge hintereinander an zwei verschiedenen Plätzen gemacht und wer dann immer noch Lust hat kann am Nachmittag noch einmal tauchen.

Die Tiefen reichen von einem 5 mtr Plateau bis in 32 mtr, wobei die schönsten Gebiete so um die 12 - 17 mtr liegen.

Alle Tauchgänge sind wie überall üblich auf 30 mtr begrenzt und dauern nicht länger als 1 Stunde.

Trotz warmen Wassers ist ein Shorty nicht angebracht. Man friert sich schnell den Hintern ab.

Herausragend ist die freundliche und immer relaxte Atmosphäre, auch wenn es scheinbar mal hektisch zugeht.
Wer Sorgen oder Beschwerden hat kann die locker loswerden und man merkt dem Team an, dass es alles tut, um den Aufenthalt für die Gäste zu einem Erlebnis zu machen.
Nörgler haben in Kenia schlechte Karten, weil dann das landesübliche Lächeln in das Gesicht der Menschen tritt und man plötzlich nur noch Kisuhaeli versteht. Für einen besonders aus unserem Land stammenden Menschen ist es erstaunlich, dass trotz der Situation der meisten Kenianer immer ein frendliches Wort übrig ist.

Wer in der Basis wohnt kann sich bei der Frühstückscrew ein Mittagessen bestellen, das wird dann nach Rückkehr vom Tauchgang aufgetischt.
An Freizeitaktivitäten gibt es in der Basis nichts ausser im Pool schwimmen, am Strand langlaufen und schwimmen / Schnorcheln und relaxen.

Es gibt kein Fernsehen auf den Zimmern und auch nur eingeschränkt Mobiltelefonempfang.
Ob GPRS funktioniert habe ich noch nicht herausgefunden.
Das Office ist aber in der Lage, alle notwendige Kommunikation bereitzustellen.
Vor Ort gibt es nicht den Mallorca - Effekt mit deutschem Kiosk, deutscher Zeitung und deutschsprachigem Bedienungspersonal.
Es empfiehlt sich Lesestoff so man das will mitzubringen.
Amtssprache ist durchweg Englisch, mit Deutsch kommt man nicht weit, obwohl es an manchen Schulen in Kenia unterrichtet wird.

Abends bieten sich ein paar gute Restaurants an, die zu sensationellen Preisen ein gutes Essen auf den Tisch stellen.
Die meisten Restaurants holen die Gäste nach Anmeldung ab und bringen sie auch wieder heim.

Es lohnt sich auf jeden Fall zum Tageskurs Kenia-Shillinge zu tauschen.

Einmal in der Woche findet eine Taucherparty statt, bei der der Riesengrill angeworfen wird.

Das Kenia - Bier ist für Deutsche gewöhnungsbedürftig. (Achtung, es wird bei der Herstellung Zucker zugesetzt, man glaubt es kaum..)

Wer nach Kenia reist ohne eine Safari zu machen, der hat echt etwas verpasst. Auch wenn das den Geldbeutel deutlich angreift, sollte man dieses Land nicht ohne eine Safari verlassen. Es lohnt sich, vor Ort (nicht bei den allgegenwärtigen Beach - Boys, die es in der einen oder anderen Form international gibt) Erkundigungen einzuziehen, wer gerade was anbietet. Der September ist besonders geeignet, weil da die Tierwanderung aus der Serengeti in die Massai Mara abgeschlossen ist und man gute Chancen hat die großen 5 zu sehen. Das ist aber wie bei dem Walhai.

Alles in Allem eine sehr empfehlswerte Basis die im Internet unter
www.dianimarine.com
zu finden ist.

Wir werden wieder hinfahren, allerdings dann länger.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14627
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 25.04.2004 von rRAY [Padi AOWD , ? TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,
ich habe die letzten 2 Wochen Im Trevellers Tiwi Beach Hotel an Kenias Südküste verbracht. Und habe mir dort die mit dem Boot erreichbaren Riffe etwas genauer angeschaut!
Sehr zu empfehlen sind besonders folgende Riffe:
1. Twiga Reff
Das Twiga Riff ist ein sehr schönes flach abfallendes Riff wo eine Breite Palette von Fischen zu sehen ist. Bei meinem Letzten Tauchgeng dort am 23.04.2004 Vom Twiga zum Villas Reef ist mir sogar ein 4-5m Manta begegent! Er soll vermehrt im februar un März dort zusehen sein.
2. Turtels Edge
Wie der Name schon sgat da gibt es sie vermehrt die Riesenschildkröten! sowohl über als auch unterwasser.
3. Tow Towers
Gleich nemen den Turtels Edge.
2 Nadelspitzen iam Riff ergeben die 2 Türme ca 5-8 m hoch. sehr schön.
4. Waa Coral
Sehr starke strömung vile Größere Fische und hummerkrabben!

An Allen hier beschribenen riffen befinden sich Seile zum abstieg! Maxmlaetauchtife ca 20-26m je nach tiedenstand. Alle plätze anfängergeeignet.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14455
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 28.12.2003 von Rania [PADI OWD, ? TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 10.-23.12.03 in Diani Beach/Kenya zum Tauchen. Gebucht hatten wir jeder 14 Tauchgänge vorab im Internet, da es ein günstiges Arrangement zwischen der Diani Sea Lodge und den Diani Marine Divers gab. Wir haben so für 14 TG 325 Euro bezahlt, normalerweise kosten 10 TG 390 Euro. Das Tauchen an der Südküste Kenyas ist eher durchschnittlich. Wie schon andere Taucher vor uns erwähnt haben erwischt es fast jeden in Bezug auf Seekrankheit. Auch mein ansonsten sehr robuster Freund Björn hat an zwei Tagen Fische gefüttert. Gerrit - der Chef von Diani Marine -verteilt morgens aber Sea-Legs Tabletten, danach war es etwas besser. es scheint ein Phänomen zu sein, denn es erwischt die meisten, warum auch immer. Die Divemaster raten einem bei Ankunft am Tauchplatz sofort ins Wasser zu gehen, auch wenn man denkt man stirbt fast vor Übelkeit. Und es stimmt tatsächlich-im bzw. unter Wasser gehts sofort besser.
Leider war die Sicht (obwohl schon Hochsaison) eher mäßig. Die ersten drei Tauchtage waren es 5-8 m, danach zumindest 10-15 m. Sicht. Angeblich zieht das viele Plankton ja die Walhaie an, wir haben aber trotz der vielen Tauchgänge keinen gesehen. Ist wohl eher wie Lotto spielen. Oder war die Sicht zu schlecht???
Die Unterwasserwelt ist schon sehr schön, es gibt viele schöne Korallenriffe, und auch viele Fische. Außer am Platz "Mawini", da gibt es kaum welche, und Diani Marine hat ausgerechnet diesen Platz 3x angesteuert bei unseren Tauchgängen. Überhaupt waren wir in der ganzen Zeit nur an 7 verschiedenen Plätzen - gehört haben wir, daß z.B. diving-the-crab 24 verschiedene Plätze ansteuert. Wahrscheinlich wohl auch die, an denen Walhaie und Mantas zu sehen sind, denn die sind laut Berichte von Tauchern und Einheimischen wohl eher noch weiter südlich zu entdecken. Ich glaube die Tauchschulen haben sich die Gebiete untereinander aufgeteilt, und Diani Marine tummelt sich in der Regel eher im nördlichen Teil...
An Fischen haben wir große Zackenbarsche gesehen, viele Schildkröten, Lobster, kleine Rochen (leider auch keine Mantas), Kingsfische, Gitarrenhaie, Krokodilsfische, Seeschlangen, Skorpionsfische und einige andere mehr. Einmal auch einen großen Thunfisch und am letzten Tag (zumindest vom Boot aus) auch noch Delfine.
Alles in allem zwar schön aber nichts was uns wahnsinnig umgehauen hätte. Wir hatten sehr auf Großfische gehofft.
Die Tauchschule selber hat gutes Equipment, hat auch viele Tauchguides, aber einiges war nicht so toll. Einmal haben wir ewig lange gewartet bevor es los ging, weil sie sich nicht einigen konnten wlches Boot wir nehmen. Dann endlich losgefahren stellte sich beim Aufbauen der Flaschen raus, daß fast alle Flaschen leer waren. Wir mußten also wieder zurück fahren, die Jungs haben volle Flschen gebracht und wir haben dann doch noch mal das Boot gewechselt bevor es endlich los ging.
Wir hatten auch an zwei Tauchtagen das Pech einen nicht besonders gut ausgebildeten Tauchguide an unserer Seite zu haben. Er hatte keine Führung, drängelte sich oft zwischen mich und Björn, tauchte dann oft direkt unter mir (hatte dann immer seine Luftblasen vor der Nase und konnte nichts mehr sehen)und trat uns auch oft mit seinen Flossen. Einmal riss es mir dabei sogar das Mundstück aus dem Mund. Ich fand ihn sehr unachtsam. Wir haben uns dann bei Gerrit beschwert und sind dann auch nicht mehr mit ihm getaucht. Die anderen waren okay.
Mein Tipp: wer beständiges Wetter im Wintersucht ist in Kenya gut aufgehoben, es war durchweg sonnig und über 30 Grad. Beim Tauchen sollte man nicht allzu hohe Ansprüche haben, denn die Chance auf Walhaie ist nicht sehr groß. Wir haben einen Kenyaner getroffen, der in der Zeit als wir da waren beim Hochseefischen einen gesehen hat und zwei Jungs, die zwei Tage bevor wir angefangen haben einen gesehen haben. Das wars. Und wir sind immer mit 3-4 Gruppen rausgefahren, waren täglich 10-15 Leute plus Guides. Auch an unseren "tauchfreien" Tagen haben die anderen keine gesehen. Bei einem Schnorcheltripp nach Wasinsi-Island kann man übrigens ganz relaxt alle Fische einschließlich Schildkröten und Riesenlobster sehen, auf 5 m Tiefe. Wir haben an dem Tag mehr Fische gesehen als bei einem Tauchgang. Dazu kommt, daß das Tauchen in Kenya extrem teuer ist. Ein Tauchgang kostet 45 Dollar, man kann auch nicht handeln wie wir von anderen gehört haben.
Und alle in allem ist Kenya das deutsche Rentnerpardies. Altersdurchschnitt liegt so bei 60 Jahren...

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14435
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 11.12.2003 von taucherkarl [rescue, 503 TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ja ich war Weihnachten bis Neujahr 2002 in Diani Beach Resort. Dort tauchte ich mit den Diani Marine Diving Bases, eine Woche für 375 Dollar. Was ich als sehr teuer empfand. Die 10l Tauchflaschen waren ausreichend, weil wir vormittags damit 2 Tg. tauchten und nur eine Stunde Oberflächenpause machten. Die Tauchtiefen waren zwischen 20-40 Metern so das man leicht in die Deko kommen konnte. Die Tauchgänge waren Super!!! Viele Grüsse noch an Ingo unserem Tauchguide. Man begegnete Schildkröten so groß wie Badewannen, Stingrays, große Zackis, Moränen und natürlich den Walhai. Ich habe in meinem Taucherleben noch keine besseren Tauchgänge gemacht Obwohl ich schon in Norwegen, Dom.Rep., Dänemark, Ägypten, Ostsee, Türkei und natürlich bei uns getaucht habe

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14419
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 30.11.2003 von Willi [CMAS Silber, 475 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Für einen erfahrenen Taucher ist die Diani Beach sicherlich nicht die allererste Adresse; es sei denn, man sieht Walhaie. Dann kann es schnell der schönste Tauchgang Deines Lebens werden.
Als mein Tauchlehrer vor einigen Jahren von Walhaien in dieser Region berichtete, wußte ich: Da mußt Du hin. Eine sehr große Hilfe bei den Recherchen wann und wo, waren eben diese Berichte im Taucher.net.

Als Tauchbasis kann ich Diving the Crab und als Hotel das Baobab Beach Resort empfehlen. Die Tauchbasis arbeitet sehr professionell. Im Hotel ist ein sehr angenehmes Publikum.

Als Walhaizeit gilt November/Dezember bis Februar/März da hier die Planktonzeit ist und entsprechend schlechte Sicht. Ich habe vom 13.11 bis zum 24.11 an 8 Tagen 16 Tauchgänge gemacht.

An der Diani Beach selber sind Walhaisichtungen eher selten. Die größte Wahrscheinlichkeit ist bei Chale Island. Diving the Crab macht in der Regel zweimal die Woche den Tagesausflug dorthin.
Am 15.11 war es dann soweit. Am ersten Tauchplatz
"Mtumbawe" 1 Walhai. Am zweiten Tauchplatz "Papa Mashilingi" dann der Wahnsinnstauchgang: Die Anzahl der Walhaisichtungen war nicht mehr zählbar
(min. 10). Im 3min Takt 1-2 Walhaie für 3 min. Einmal 3 Walhaie und 2 Mantas in einem Blick. Und das in allen Lagen. Von unten nach oben gesehen, von oben nach unten und von der Seite und das zum greifen nah. Nach dem Tauchgang dann noch mit Schnorchelausrüstung. Dabei konnte ich sehr gut beobachten wie das Plankton eingesaugt wird. Die Tiere schwimmen in einer Wellenbewegung auf und ab, so daß ich ihnen beim fast senkrechten Aufstieg ins geöffnete Maul schauen konnte. Gut zu wissen, daß ein Taucher nicht auf dem Speiseplan steht.

Als ich dann am 21.11 wieder an den gleichen Plätzen getaucht bin, waren sie nicht mehr da und auch nicht an anderen Plätzen. Ein bischen Glück gehört also schon dazu, sie zu sehen.

Die Bewertung der Tauchplätze nach Flossen ist nicht eindeutig machbar. Siehst Du keine Walhaie ist es eher durchschnittlich 3-4. Siehst Du Walhaie sind es klar 6 Flossen.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14355
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 21.10.2003 von Boris [Rescue, ? TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren fast den kompletten Mai in Kenia. Das ist die Zeit, in der eigentlich vom Wetter her von Reisen in das Land abgeraten wird. Bei uns war es nicht so. Tolles Wetter, nur die letzten drei Tagen regente es in Strömen.
Leider war das Tauchen nur bedingt schön!
Da in dieser Zeit der Wind wohl dreht, ist das Meer sehr unruhig. Mit sehr unruhig meine ich, dass wir auf unserem Tauchschiff (max. 20 Leute) in der Welle den Horizont nicht mehr gesehen haben.
Ich war der Weltmeister in "Fischefüttern" in dieser Zeit, d.h. pro Ausfahrt musste ich mich bis zu dreimal übergeben. Lariam als Malariaprophilaxe tat vielleicht ihr übriges.
So grüneTauchbuddies habe ich noch nie gesehen. Allen ging es schlecht.
Daher würde ich diese Reisezeit nur den ganz harten empfehlen.
Die Tauchspots waren ein Traum, vor allem wenn man nur die heimischen Seen kennt.
(O.K. ist wohl mit Rotem Meer nicht zu vergleichen)
Selbst mit einem Walhai durfte ich schnorcheln.
Sichtweite: zwischen 4 und 10 Meter.
Die Strömung war zum Teil extrem, so extrem, dass ich drauf und dran war, manchen Tauchgang abzubrechen. Die Strömungen waren an der Oberfläche durch Hineinspucken nicht auszumachen!
Leider ließ hier auch die Kompetenz unseres Guides zu wünschen übrig.
Generell ist das Sicherheitsempfinden dort anders, zumindest bei unserem Team.
Achtet auf die Preise, meist sind diese in Dollar oder Euro angegeben und bei der Umrechung wird man dann über den Leisten gezogen.
Diani Marine Diving Base taucht übrigens nur mit 10er Flaschen, was ich bei den sehr , sehr hohen Preisen nicht in Ordnung finde...

Mawani habe ich als schönsten Spot in Erinnerung mit gigantischen Gehirnkorallen und vielen großen Fischen...

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 12553
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 03.03.2002 von Mathias Kunstein

20 von 21 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Chale Island

Wir waren am 5. Februar 2002 mit Diving the Crab auf einem schönen Ausflug bei Chale Island. Diese Veranstaltung ist sowohl für Taucher wie auch für Schnorchler oder andere Ausflugswütige gedacht. Die Taucher hatten jedoch ein eigenes Boot mit dem wir dann von der Hauptbasis zur kleinen vorgelagerten Inseln ca. 30 km südlich vom Diani Beach gebracht wurden. Auf den Weg dorthin war es dem zweiten Boot vergönnt, einen Schwarm Segelfische als kurzen Begleiter gehabt zu haben.
An der Insel angekommen wurde das Briefing durchgeführt (Aufteilung in 2 Gruppen und Buddyzuordnung, meine Frau und ich tauchten mit einem einheimischen Diveguide und die anderen 4 tauchten zusammen). Wir fuhren ca. 5 Minuten zum ersten Divespot, Manta Reef. Ein Diveguide tauchte für 2 Minuten zum Strömungscheck ab und meldete die vernommene Strömung dem Schiffsführer. Dann ging es ins Wasser und der Tauchgang konnte beginnen.

Nach dem Abtauchen und kurzem Tauchen gegen die Strömung (denn die hatte inzwischen wieder gedreht) änderten wir den Kurs um 180 Grad und gaben uns dann der mittleren Strömung hin. Wir genossen den Tauchgang (15-20m) mit vielen Langusten, Imperator-Kaiserfischen, Krokodilfischen, Stechrochen u.v.a.m.. Die Fotos waren geschossen und die Luft zu Ende, also ging es ans Auftauchen. Als wir schließlich oben ankamen war unser Boot weit und breit nicht zu sehen. Der einheimische Diveguide sagte uns, dass die Strömung anders als gecheckt nicht nach Norden, sondern nach Süden ging und unser Boot entsprechend in die verkehrte Richtung unterwegs war um uns aufzusammeln. Bei einem Wellengang von ca. 2m konnten weder wir unser Boot, geschweige denn das Boot uns sehen.

Gott sei Dank hatte meine Frau ihre Signalboje in die Jackettasche gestopft, so dass wir uns bemerkbar machen konnte. Nach ca. 10 Minuten hat uns die Bootscrew endlich entdeckt und wir sahen das Boot auf uns zukommen. Zu diesem Zeitpunkt tauchte dann auch die zweite Gruppe auf, dessen Diveguide eine Boje gehabt hätte.

Nach dem ersten Tauchgang kamen wir nun alle Bord und wir tuckerten (1 Stunde Oberflächenpause) zum nächsten nicht weit entfernten Divespot. Whaleshark! : rief plötzlich der Kapitän und plötzlich waren alle wieder hellwach. Vor uns schwam ein ca. 8m langer Walhai. Die Diveguides fragten, wer denn Lust hat ein bißchen Schnorcheln zu gehen und innerhalb von 20 Sekunden saßen 5 Taucher in Schnorchelausrüstung auf der Reeling und warteten auf das Kommando in Wasser gehen zu dürfen. Der Kapitän brauchte das Boot genau vor den Walhai und wir sprangen ins Wasser. Die Sicht war mit 10m nicht besonders gut und ich suchte den Walhai unter Wasser. Plötzlich tauchete aus dem Nebel ein schwarzer Schatten auf und schwamm auf uns zu. Wir konnten ca. eine halbe Minute, wenn die Zeit bei so einem Glücksmoment überhaupt noch einzuschätzen ist , neben dem Walhai herschwimmen, bis er durch einen kräftigen Schlag mit der Fluke davonschwamm. Wir kletterten also wieder an Bord und jeder grinste den anderen an. Nur 3 Minuten später, die Flossen waren gerade wieder ausgezogen, durchhallte erneut der Ruf „Whaleshark“ die Luft. Die gleiche Prozedur von vorne, Schnorchelausrüstung an, auf die Reeling, Boot in Position bringen und los.

Ich ließ mich mit einer Rolle rückwärts über die Reling fallen und suchte wieder den Wahlhai.
Doch er war nirgendwo zu sehen. Ich blickte nach unten und konnte es kaum glauben; er schwamm nur 1,5 m unter mir. Wieder konnte wir ca. eine halbe Minute neben dem Wahlhai herschwimmen bis auch er verschwand. Aufgrund von Verletzungen, die dieser Walhai hinter der Rückenflosse hatte, erkannten wir, daß dies derselbe von vorhin war. Alle wieder an Bord und weiter Oberflächenpause.
Wir fuhren also weiter in Richtung 2. Tauchplatz und... wieder ein Walhai.
Der Kapitän stoppte die Maschinen, da der Walhai direkt auf uns zu und dann genau am Boot entlang schwamm und abtauchte.
Nachdem wir dann endlich den nächsten Tauchplatz erreicht haben und langsam anfingen unsere Ausrüstung wieder zusammenzutragen, sah ich hinter dem Boot in ca.5m Entfernung die Rückenflosse des nächsten Walhai. Diesmal ein kleineres Exemplar mit ca. 6m . Flossen an, rein in Wasser, 1 Minute schwimmen und wieder zurück an Bord.

Nun sollte es aber der 2. Tauchgang sein.
Wir gingen wieder auf ca. max. 20m, der Kapitän kannte nun auch die richtige Strömung, und schwebten gemütlich über das Riff. Auch hier Langusten, Stechrochen, Krokodilfische, Schildkröten und ein Manta, der über uns mit einem Schwadron an Weggefährten dahinzog. Weiter dann mit Schwärmen von Riffbarschen und Junkern und ein zweiter Manta, wieder über uns, aber diesmal ohne Begleiter.

Die Luft war kurz vor Reserve und wir drei tauchten auf und kletterten an Bord des Schiffes. Oben angekommen fragte der Kapitän, ob wir wieder ein Walhai sehen wollen, der nämlich in sicherer Entfernung vom Boot sein Mittagessen nahm. Da die andere Gruppe noch im Wasser war, bejahten wir und er fuhr uns Richtung Walhai. Der Diveguide hatte keine Lust auf Walhai und legte seine Tauchsachen ab, so dass meine Frau und ich alleine ins Wasser gingen, diesmal noch in voller Tauchermontur, ein bißchen Luft war ja noch da.

Boot in Position gebracht und rein ins Wasser, die Bootsbesatzung wies an der Oberfläche die grobe Richtung und wir tauchten dem Wahlhai entgegen. Gesucht , gefunden und in kurz unter der Wasseroberfläche neben den Walhai hergetaucht und einfach nur die Zeit genossen. Er tauchte ab und wir blieben oben allein. Als wir gerade zum Boot zurückpaddeln wollten, zeigte die Besatzung wild gestikulierend in eine Richtung in die wir dann auch unser Glück versuchten. Und tatsächlich ein zweiter kleinerer Walhai diesmal direkt auf uns zu. Wir tauchen nebenher oder vielmehr der Walhai tauchte um uns rum und meine Frau schoss ein paar Fotos. Ich schaute in Gedanken hinter mich und ein dritter , viel größerer Walhai tauchte auf. Wir liessen also Nummer 2 ziehen und schlossen uns Nummer 3 an. Einen Augenblick später kam dann Nummer 4, über dem unser Diveguide nun mit Schnorchelausrüstung schwamm.

Das ganze Schauspiel dauerte nur ca. 3 Minuten, aber es waren die aufregensten Minuten in meinem Taucherleben und dies werden sie auch sicherlich bleiben. An Bord zurück, die zweite Gruppe bestieg kurz vorher das Boot, erfuhren wir das 5 Walhaie um uns herum waren und meine Frau und ich genau in der Mitte.

Später erfuhren wir dass von Dezember bis Ende Februar sich die Walhaie vor den Küsten Kenias aufhalten. Im Dezember wurden bei Chale Island an einem vormittag 28 Walhaisichtungen gezählt. Von dem Reichtum an Walhaien wußten wir bei der Auswahl unseres Reiseziels nicht.

So werden in der Hochsaison regelmäßig bei den Fahrten zu den Tauchgängen Walhaie gesichtet und bei Chale Island kann man zu dieser Jahreszeit fast schon von einer Garantie sprechen. Allerdings hat man auch nur sehr geringe Sichtweiten, denn das Futter unserer Schwimmgefährten trübt das Wasser ungemein. Doch das haben wir gerne hingenommen und können es jedem, der gerne mal Walhaie aus nächster Nähe sehen möchte nur empfehlen.

Nur eines sei zum Schluß gesagt. Die Preise für einen Tauchgang sind in Kenia wirklich gesalzener als das Wasser. Und das soll was heißen !

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 12548
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 21.02.2002 von Deben Rainer

10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 22.11. bis 14.12. in Kenia im Hotel BAOBAB, sehr zu empfehlen(Jahn-Reisen, TUI etc) Wir, also Sigrid und ich, sind mit Diving the Crab getaucht, vom organisatorischen her und auch von den Guides absolut zu empfehlen. Seit dem letzten Jahr werden auch Overnight-trips zu Chale-Island angeboten, ist eine Erlebniss und für Taucher eher zu empfehlen als der Tagestrip.
Gut dann will ich direkt das Wahnsinnserlebnis hier einfügen:
WAHLHAIE 7-9 Stck. für über 30 Min. leider konnte ich dies nur vom Boot beobachten (Ohrenprobleme) aber Sigrid, Gisa, Bettina, Jens und Klaus haben dies Hautnah erlebt.
Sigrid,Klaus und ich sind bereits 3 Tage vorher für ca. 5 Min. mit einem Wahlhai getaucht, welcher übrigens für uns der 1. unter Wasser war.
In den 3. Wochen wo wir vor Ort waren sind sicherlich im Durchschnitt alle 2 Tage Wahlhaie gesichtet worden, allerdings hatten nicht alle das Glück diese schönen Fische während des tauchens zu beobachten.
Hier möchte ich mich dann auch einmal über unsere Fachzeitschriften auslassen:
Von 12 Ausgaben im Jahr, werden duchschnitlich 6 Ausgaben Ägypten und 6 Ausgaben Malediven gewidmet, journalistisch gesehen heißt das nur ein glatte 6.
PEMBA vor Tansania
diesen 2 Tagestrip wurde ebenfalls von Diving the Crab organisiert, hier findet Ihr herrliche Steilwände viele Fischschulen und eine Sicht von ca. 30 mtr. Die Manta-Lodge ist einfach aber sehr gemütlich und liegt im Norden von Pemba.
Diving the Crab plant eventuell ein Liveaboard anzubieten, so kann dann auch der Süden und der Osten der Insel betaucht werden, gerade im Osten also zum Indi hin sind viele Großfische anzutreffen.
Ich war nun schon häufig in Kenia tauchen, habe auch dort meinen Tauchschein gemacht und ich wollte eigentlich nicht mehr zum tauchen nach Kenia, aber was ich im letzten Jahr dank "Diving the Crab" erlebt und gesehen habe veranlaßt mich wieder im November nach Kenia zu reisen und ich freue mich auf ein Wiederseh`n mit Gisa,Jens,Sabine,Frank,Andreas,Sybille,Evelyn,Erich und und und, denn sie wollen alle wiederkommen.
Die 5 Flossen habe ich für den Gesamteindruck gegeben, ich weiß das es sicherlich spektakulärere Tauchplätzte auf der Welt gibt, aber so nah und das ganze drum und dran, ist schon eine Reise wert.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 12392
Diani Beach / Keniasüdküste
geschrieben am 26.04.2001 von martin divitschek

11 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 9.4 bis 23.4. 2001 in Kenia an der Südküste am sogenannten Dianibeach. Hotel war erstklassig(Hotel Leisure Lodge)und ist auch weiter zu empfehlen. Wird derzeit renoviert und soll schon im Sommer wieder im neuen Glanz erstrahlen.
Ca. 200m vor dem Diani Beach verläuft ein Hausriff, das bei Ebbe und vor allem bei Vollmond beinahe trockenen Fußes begangen werden kann.
Das Hausriff gibt an sich nicht so viel her, die meisten Tauchplätze die von der örtlichen und größten Tauchschule "Diving the crab" mit dem Boot angesteuert werden, liegen wenig hinter diesem Riff vor dem Diani-Strand.

Das Tauchen ist meines Erachten sehr teuer und ist dies darauf zurück zu führen, dass "Diving the crab" nicht nur mit Basen in beinahe sämtlichen HOTELS (Leisure Lodge Hotel und Club, Diani Reef Hotel, Leopard hotel,Southern Palm Beach Resort) vertreten ist, sondern erst vor kurzem einen in Konkurs gegangenen Konkurrenten( Ocean Diving) geschluckt hat.

Ich habe mit Diving the crab 8 Tauchgänge gemacht, 6 davon bei verschiedenen Tauchplätzen vor dem Diani Beach, die mit einem der Schnellboote der Tauchschule in ca. 10 bis maximal 25 Minuten erreicht werden können und zwei sehr schöne im Unterwssernationalpark bei Wasini Island.

Für den Tripp dahin - Bootsfahrt ca. 2-3 Stunden -verlangte die Tauchschule 150 $ von Tauchern und 95 $ von Schnorchlern. Inkludiert sind 2 Tauchgänge und ein ausgiebiges Krebseessen auf Wasini Island nach dem Tauchen.
Gesehen haben wir Wasserschildkröten, Zackenbarsche, Müränen, Stachelrochen, Delfine und kleinere Haie.

Pro Bootstauchgang werden in der Regel 2 Tauchgänge bis max. 20m - keine Dekotauchgänge -  und mit Tauchguidebegleitung absolviert.

Das Meer ist sehr fischreich - Hochseefischen ist sehr zu empfehlen - allerdings ist die Sicht mnachmal etwas getrübt, was vor allem dann meistens der Fall ist, wenn der Gezeitenunterschied Maximalwerte erreicht.

Ansonsten farbenprächtige Korallen, ein Wrack von einem englischen Mienensuchschiff, dass 1945 vor der Küste auf das Riff aufgelaufen ist. Ist aber eher uninterressant - Schiff liegt nämlich Kieloben und ist die Strömung beim Wrack sehr stark.

Die Basis in meinem Hotel - Leisure Lodge wird von Klaus, einem Deutschen geführt. Dieser ist bei den Tauchgängen selbst nie dabei gewesen sondern hat in der Früh meist nur die Vorbesprechung und Einteilung der Tauchbegleiter gemacht.

Nun zu den Preisen:
3 Tg 131$
6 Tg 248 $
10 Tg 368$
-10% bei eigener Ausrüstung ausgenommen Blei und Flasche sowie gleiche Ermässigung bei Tauchlehrern.
Nach dem 10 Tg jeder weiterer 31$. 1 Woche non limit $ 350.
Nähere Infos auch unter www.kenyabeach.com/oceandiving.html(preise auf dieser homepage stimmen nicht mehr!)
Martin

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06.10.2008 21:23 Taucher Online : 198
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