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Datenbank - Basen/Shops - Spanien - Kanarische Inseln - Dive Art, Gomera, San Sebastian



Basen/Shops Spanien - Kanarische Inseln

Dive Art, Gomera, San Sebastian

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 Datenbank - Basen/Shops - Spanien - Kanarische Inseln - 3 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 38685
Dive Art, Gomera, San Sebastian
geschrieben am 10.10.2007 von Julia [CMAS*, ? TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Der Tauchurlaub bei Dive-Art war ein Traum. Ich war 2 Wochen dort, es war superinteressant, sehr entspannend und hat ansonsten einfach nur Spaß gemacht.

Es fängt damit an, dass man vom Tauchlehrer Andy höchstpersönlich von der Fähre abgeholt wird. Ab da beginnt der Urlaub, alles ist organisiert: Das Taxi wartet, die ersten gewünschten Einkäufe sind gemacht, man wird zum Appartement gebracht und gleich in das gemütliche Städtchen eingewiesen. Ich habe mich gleich zu Hause gefühlt.

So geht es dann auch an der Basis weiter. Los geht es immer gemütlich um 10:00 in der kleinen familiären Tauchschule mitten im Ort. Dort ist alles perfekt durchorganisiert, sodass gar nicht der Gedanke an irgendeinen Stress aufkommt. Die Basis ist mit Kompressor, Süßwasserbecken und Stauraum für eigene Ausrüstung ausgestattet. Mögliche Sprachen auf der Basis sind Deutsch, Englisch und Spanisch.
Die Basis ist ausrüstungstechnisch gut und neuwertig ausgestattet und jeder Wunsch wird einem erfüllt, sei es dann doch noch eine Kopfhaube oder noch ein Shorty draufzu, weil man doch so eine Frostbeule ist…

Von der Basis aus geht es dann gemeinsam ca. 5 Minuten zu Fuß zum Tauchboot im Hafen oder zu Langtauchgängen ca. 7 Minuten zum Strand. Das Gerät kommt auf einen Handwagen und wird von Andy und einem Freiwilligen… dann mitgezogen und aufs Boot verladen. Das Boot fasst um die 10 Personen und hat mittig praktische Flaschenhalterungen. Einstieg erfolg rückwärts mit Gerät, es kann sich aber auch im Wasser angezogen werden. Der Ausstieg erfolgt bequem über eine stabile angeschrägte Leiter ins Boot. Sauerstoff befindet sich an Bord und die Rettungskette nach Teneriffa zur Druckkammer ist von San Sebastian aus gut organisiert.

Normalerweise werden 2 Tauchgänge gemacht mit geselliger Oberflächenpause mit heißem Tee. Betreut wurden wir dabei natürlich von Andy, der immer guter Laune war und absolut hilfsbereit ist.
Das Tagesprogramm, ob ein oder mehrere Tauchgänge, Spezialwünsche (Höhle, Nacht, Großfisch etc.) gestaltet Andy nach Rücksprache und soweit möglich mit Rücksicht auf die Gästewünsche, so dass für jeden je nach Ausbildungsstand und Vorlieben immer das Richtige dabei ist.

Das ausführliche Briefing wird für jeden verständlich erklärt und zur Unterstützung gibt es sogar noch große Tafeln auf denen eine Künstlerin die Tauschgebiete gezeichnet hat. In handlich gibt es diese Karten bei schwierigeren Tauchgängen sogar mit Unterwasser. Tauchen dort soll in erster Linie jedem Spaß bringen, sicher sein, für keinen die Grenze überschreiten und die Natur näher bringen. So wird währenddessen und nachher viel über Flora und Fauna erklärt. Superspannend.
Die Wassertemperatur beträgt ca. 22 C, die Sichtweiten liegen zwischen 20m und 50m!! Manchmal kann schon Strömung da sein, aber dann wird eben ein One-way-dive gemacht und das Boot wartet am Ausstieg.

Die Tauchgebiete sind schön und abwechselungsreich, von Lava-/ Basaltformationen über Sandflächen und Plateaus bis zu Höhlen… Es gibt ca. 20 unterschiedliche Tauchplätze, die alle mit Boot angefahren werden
- max.Fahrzeit 45 Minuten, Tiefe von 10m bis ca. 35m.
Die Fischwelt bietet viel Schwarmfisch, so Barrakudaschulen, Makrelen und Gelbflossengrunzer, überproportional viel Rochen, Muränen, schöne Zackis, Thunfisch, Trompetenfische, Kanaren Hummer, Oktopusse, noch vieles, vieles mehr und leider sehr viele Seeigel. Mit Glück kann man auch mal Delphine vom Boot aus bewundern.
Nach einem gelungenen Tauchtag ging es dann übrigens immer mit der ganzen Truppe noch zu „Oskar“, um sich bei frisch gepressten Säften über die aktuellen Taucherlebnisse auszutauschen.

Darüberhinaus gab es eine Sadtführung von Andy gratis samt Restaurantkritiken. Und egal welche Wünsche man hat, ob Wanderung, Mountainbiking, Whalewatching oder einen Mietwagen, alles wird organisiert.
La Gomera hat übrigens auch einiges zu bieten…
Auf jeden Fall: ein super Service, es läuft irgendwie alles nach Wunsch.


Abschließend kann ich nur sagen, dass es mir supersupergut gefallen hat, es waren 2 wunderschöne Wochen. Ich kann Dive-Art in San Sebastian bei Andy nur weiterempfehlen bzw. möchte es eigentlich jedem ans Herz legen, wenigstens einmal im Leben dort gewesen zu sein.

ein Schmetterlingsrochen
ein Schmetterlingsrochen

der dicke Oktopus
der dicke Oktopus

die Basis von außen
die Basis von außen

Muränenballett
Muränenballett

Das bequeme „Wiederinsbootkommen“
Das bequeme „Wiederinsbootkommen“

Oberflächenpause
Oberflächenpause

Andy, unser Tauchlehrer
Andy, unser Tauchlehrer

Oh, es war so schön!
Oh, es war so schön!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für Nur für registrierte Benutzer registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 37627
Dive Art, Gomera, San Sebastian
geschrieben am 02.09.2007 von gweber1962 [PADI TL, ? TG]

Wir waren im August 2007 bei dive-art auf Gomera tauchen. Die Niveaus hätten nicht unterschiedlicher sein können. Vom Tauchlehrer über OWDler bis hin zum Tauchanfänger war alles dabei. Selten habe ich so eine Freundlichkeit und Professionalität zusammen erlebt. Hier wird nicht einfach Tauchen angeboten, hier wird auf jeden individuell eingegangen, um das Beste für den Kunden zu bieten.
Die Basis ist klein aber fein, bestens organisiert, sehr gut ausgestattet und top gepflegt. Andi regelt einfach alles, vom Abholen von der Fähre bis hin zum Taxi das uns wieder dorthin bringt. Dass er dabei ein exzellenter Tauchlehrer mit profunden Kenntissen der Über- und Unterwasserwelt ist, versteht sich von selbst.
Hier wird alles geboten. Von Tief über Strömung (für die Profis), ruhige Buchten (für die Anfänger), Fische satt, tolle Unterwasserwelt, super Sicht (manchmal >30m !).
Diese Basis kann ich nur empfehlen und wenn es mehr als 6 Flossen gäbe, Andi hätte sie alle verdient !
Für Rückfragen gerne mail an: gweber1962@web.de

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für Nur für registrierte Benutzer registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 31444
Dive Art, Gomera, San Sebastian
geschrieben am 21.11.2006 von Martina [PADI OWD, 39 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

´Klein aber sehr fein´ ist wohl die richtige Beschreibung für Andy´s Tauchbasis, die er zur Zeit meist noch als One-Man-Show betreibt, die aber den anderen in Nichts nachsteht. Wir gehen Ende November 2006 zum vierten Mal innerhalb von zwei Jahren nach San Sebastián de La Gomera und zum Tauchen bei Andy, was für ihn und seine Basis spricht.

Als blutige Anfänger (9 TGs, als wir das erste Mal durch Zufall an seiner Basis vorbeispazierten und nach einem netten Erstinfogespräch gleich dort hängen blieben) fühlten wir uns von Anfang an supergut betreut.

Von der Basis aus erreicht man in 5 Gehminuten das Tauchboot im Hafen. Wegen der engen Gassen von San Sebastián wird die Ausrüstung praktischerweise mit einem Handwagen zum Boot transportiert. Bei größeren Tauchgruppen kann es schon einmal etwas eng auf der Basis werden, aber dank Andy’s Organisationstalent bricht auch in solchen Fällen kein Chaos aus.

Die Basis ist mit Kompressor, Süßwasserbecken und Stauraum für eigene Ausrüstung ausgestattet, die Leihausrüstung ist neuwertig und in allerbestem Zustand. Getaucht wird in den meisten Fällen vom Boot aus, wobei je nach Wetter- und Wellenlage genügend geeignete Tauchplätze zur Verfügung stehen, auch Landtauchgänge sind natürlich möglich. Das Tagesprogramm, ob ein oder mehrere Tauchgänge, Spezialwünsche (große Schildkröte suchen ;-) etc. gestaltet Andy nach Rücksprache und soweit möglich mit Rücksicht auf die Gästewünsche, so dass für jeden je nach Ausbildungsstand und Vorlieben immer das richtige dabei ist.

Vor den Tauchgängen findet ein ausführliches Briefing über den jeweiligen Tauchplatz statt, getaucht wird nach dem Motto Safety First, wobei Spaß und Spannung nie zu kurz kommen. Andy schafft es, auch „übervorsichtige“ Taucher/innen wie mich immer wieder etwas über die eigene (bisher geglaubte) Grenze zu bekommen, ohne dass ich mich je überfordert gefühlt hätte, sondern so, dass ich stolz aus dem Wasser gestiegen bin, weil ich wieder etwas mehr geschafft hatte.

Wir können die Basis ohne Einschränkungen für alle empfehlen, die abseits vom Massentourismus „Tauchen und (mehr) Meer“ erleben wollen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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TIPP:Leider gibt es auch immer wieder Tauchunfälle. Unsere Unfallseiten bieten die Möglichkeit, darüber zu diskutieren und aus Fehler anderer zu lernen.


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