Dive Expert-Tours, Port Elizabeth Geschrieben am 04.05.2012 von Schaffel [AOWD/PUDA TL***, 878 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war Anfang April für eine Woche bei Rainer, wir hatten ´Sardine-Run-Aktivitäten´ gebucht.
Da der (inzwischen offline gestellte) vorstehende Bericht auch bei mir für Unsicherheit gesorgt hatte, möchte ich hier einen kleinen Vorbericht abgeben, einen ausführlichen Bericht unserer Reise über PE, Protea Banks und Mozambique werde ich nach Fertigstellung einstellen. Wer zuvor Fragen hat, darf mich gerne anmailen.
Uns war bei dem gebuchten Paket klar, dass wir keine Garantie auf Sardinen-Baitballs mit jagenden Vögeln, Delfinen, Haien und Walen hatten - das war von Rainer vorweg deutlich kommuniziert worden. Vorweg - wir haben, obwohl wir viele Stunden lang bei nicht immer guten Bedingungen den Vögeln gefolgt sind und Delfine/Baitballs gesucht haben, keine gefunden. Stattdessen haben wir mit Seelöwen und Pinguinen geschnorchelt, oft Delfine und einmal kurz einen Wal vom Boot aus gesehen und mit einer Vielzahl an riesigen Sandtigerhaien getaucht.
Uns hat die Woche hervorragend gefallen, auch wenn wir natürlich etwas entäuscht waren, dass wir keinen Baitball gefunden haben (vor allem, als wir am Nachmittag des letzten Tauchtages beim Fotoshooting an der Küste mit dem Fernglas genau das sehen durften, das wir fast eine Woche lang erfolglos gesucht hatten....). Aber so weiss man wenigstens, dass es doch möglich gewesen wäre.
Die Betreuung von Rainer war hervorragend, familiär und ließ aus meiner Sicht keine Wünsche offen. Ich werde diese Woche auf jeden Fall bald wiederholen, alleine die Chance auf ein Taucherlebnis mit einem Baitball zu haben ist die Geschichte wert.
Was man dazu sagen muss: Das Ganze ist sehr anstrengend, wir waren teilweise bis zu 7 Stunden mit dem Zodiac auf See und das bei einer Wassertemperatur von 17°, starkem Wind und bis zu 5 Meter hohen Wellen. Wer nur gemütlich tauchen möchte, ist hier fehl am Platz, hier steht das Abenteuer im Vordergrund. Wer aber etwas erleben möchte, ist hier bestens aufgehoben... LG Schaffel
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Dive Expert-Tours, Port Elizabeth Geschrieben am 26.12.2011 von wirodive [TL CMAS**, 2000 TG]
0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Der Bericht ist offline da momentan eine weitere Klärung des Sachverhalts erfolgt.
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Dive Expert-Tours, Port Elizabeth Geschrieben am 30.12.2008 von shuttle [TL (MSDT), ? TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Lage: Port Elizabeth (kurz: P.E.), fünftgrößte Stadt der Republik Südafrika bzw. größte Stadt der Provinz Ostkap liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay (Nelson Mandela Bay oder Madiba-Bay), rund 800km östlich von Kapstadt und erstreckt sich mit weitläufigen weißen Sandstränden nahezu 20km entlang der Küste. In der Bay vereinen sich Warmwasser- und Kaltwasserströmungen, ein Umstand, der so eine Vielzahl der Meereslebewesen Südafrikas vereint. Es finden sich mehrere Walarten (zu unserer Zeit: Brydes-,Minky- ,Buckel- und Glattwale), Delfinarten (Tümmler, Common-Delfine), Pinguine, Seebären (Robben) und mehr als 20 Haiarten alleine in der Bay.
Unterkunft : Die Unterkunft erfolgt für Toursteilnehmer in der auf dem Grundstück von Rainer und Petra Schimpf befindlichen Villa Chamäleon, dem “diver friendly Guesthouse“, das vier einfache, aber ordentliche Gästezimmer mit Dusche/WC (und einer Elektro-Heizung!, nicht das Dümmste im Südafrikanischen Winter) umfasst. Die Zimmer werden täglich von der Haushälterin Wendy gereinigt. Daneben steht ein gemeinsamer Frühstücks- und Aufenthaltsraum zur Verfügung. Dort kann man sich zu kleinem Preis auch mit Getränken und Kleinigkeiten wie Knabbereien (Strichliste) eindecken. Kurz gesagt: familiär und „saugemütlich“ Das Heim befindet sich knapp 5 Minuten vom Flughafen entfernt. Mehrere (gute) Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten (Supermärkte, Liquor Stores etc.) befinden sich in Schlag-/Gehdistanz. PE verfügt über hervorragende Restaurants mit einem breiten, internationalen Angebot, lecker und günstig.
Tauchequipment/ Werkstatt/ Trockenraum: Leihausrüstung gibt es nicht, man bringt sein eigenes Zeug mit, wobei Rainer im Fall der Fälle natürlich mit eigener Ausrüstung aushilft (So als unsere Begleiterin eine Flosse verlor, bekam sie natürlich die von Petra). Zur Not gibt es im Ort einen Dive-Store, der überwiegend die Marke Oceanic führt. Getrocknet wird die Ausrüstung im Garten, zum Auswaschen steht ein Bassin zur Verfügung. Nachts kann man sie in der Werkstatt unterbringen die alles hergibt, was man so u.U. benötigt. Es empfiehlt sich, für sein Equipment eine kleine Ersatzteilbox (O-Ringe etc. pp.) mitzubringen. Die Flaschen sind topp gewartet, sie werden entweder mit einem kleinen Bauer Kompressor vor Ort oder in der Stadt bei dem angesprochenen Dive-Shop gefüllt (Absolut saubere Luft)
Tauchen / Expeditionen: Sowohl Tauchsport als auch Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen. Von den Einheimischen wird überwiegend spearfishing (Apnoe) betrieben. Insofern bedeutet das Tauchen hier individuelles Tauchen an nahezu unberührten Riffen sowie offshore – Tauchen. Wir waren vier Gäste, und Rainer bot nach jeweiliger Absprache individuelles Tauchen in Gebieten, die sonst kaum jemand in Südafrika anbietet sowie eine flexible, d.h. den Wetter- und Sichtverhältnissen angepasste Tourenplanung. Wichtig: es gibt keine Dekokammer in der Nähe, auch Sauerstoff ist nur in der Klinik zu erhalten. Aus diesem Grunde sowie den vorherrschenden Strömungs- und Witterungsbedingungen empfiehlt sich konservatives Tauchen. Die Wassertemperatur betrug jetzt im November (entspricht unserem Wechselmonat April) von 15°C in der Tiefe bis 18°C Oberflächentemperatur, die Sichtweiten lagen je nach Tauchplatz, Wetterverhältnissen von 1m bis 6m. Die Ausfahrten erfolgen mit Rainers Zodiac, zwei 90PS Motoren sorgen für die nötige Schubkraft. Auf manchen Touren haben wir gut 70 – 80km zurückgelegt. Gestartet wird je nach Tauchziel vom Hafen in PE oder von Sail/Fishing-Clubs aus. Spielt das Wetter mal nicht mit oder möchte man einmal Tauchpause und / oder Abwechslung bieten sich die zahlreichen Sandstrände, Dünen und Nationalparks der Umgebung, vom Nature Valley und Tsisikamma im Süden bis zum Addo Nationalpark nördlich von PE an.
Flora & Fauna: Die Riffe, auch offshore bestechen durch einen unerwartete Farbenpracht (i.d.Hpts. Weichkorallen). Nahezu garantiert sind Delfine, Wale, Seehunde, Pinguine,: Sandtigerhaie, Hundshaie, Katzenhaie, Geigenrochen, Kupferhaie. Mit etwas Glück und zur richtigen Zeit, Orcas, Tigerhaie, Weißhaie, Makos
Es würde den Raum sprengen, alles aufzuzählen, was wir erleben durften insofern beschränken wir uns auf einen exemplarischer Tag:
Nach einem ausgiebigen Frühstück checkten wir wie jeden Tag die Wetterbedingungen und entschlossen uns in der Bay zu bleiben, ließen das Boot im Hafen von PE zu Wasser und nahmen Kurs auf St. Croix Island.. Auf dem Wege dahin begleiteten uns wie oft große Tümmler, wir sichteten Brydes-und Minkywale, kamen jedoch nicht nahe genug heran um mit ihnen ins Wasser zu gehen. Auf einmal tauchten unvermittelt Glattwale auf. Rainer stoppte die Motoren und ließ das Boot zielgenau auf die Wale zutreiben; wir gingen dann mit ABC-Ausrüstung etwa 300m vor den Walen ins Wasser und schwammen ihnen vorsichtig entgegen, während Rainer sein Boot in großem Bogen hinter die Tiere brachte und sie mit sanftem Tuckern der Motoren in unsere Richtung dirigierte. Die Wale tauchten zunächst ab und dann direkt bei uns wieder auf, um uns eingehend zu „beäugen“. Ein Erlebnis, dass man sein Leben lang nicht vergessen wird. Anschließend tauchten wir bei den vorgelagerten Inseln mit Pinguinen, Seehunden, Sandtiger und Hundshaien und kamen am späten Nachmittag nach einem ereignisreichen Tag zur Villa zurück.
Fazit: Top Empfehlung, insbesondere für kleine individuellen Gruppen ! Das Gebiet hat ein riesiges Potenzial. Dennoch: Natur ist Natur und kann nicht bestellt werden. Rainer stellt seine Logistik und seine professionelle Erfahrung zur Verfügung, man muss jedoch die Dinge (aquatische Lebensformen) nehmen wie sie kommen, auch das Wetter und die Seeverhältnisse (die rau sein können). Mit dieser Einstellung wird man einen gelungen und ereignisreichen Urlaub erleben.
Villa Chamäleon
... und los
Auge in Auge
Good Bye
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Dive Expert-Tours, Port Elizabeth Geschrieben am 04.12.2007 von bmi [M3 CMAS, 2100 TG]
0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Oktober bei Rainer. Unser Urlaub begann in Durban. Hier tauchten wir drei Tage und fuhren danach runter nach Port Elizabeth. Der häufige starke Wind hat uns das Tauchen ein wenig `verunmöglicht`, wir waren dadurch drei Tage nicht im Wasser. Trotzdem war dieser Urlaub unvergesslich. Am Anfang tauchten mit Black-Tips und Tiegerhaien, später sahen wir Sandtieger und Katzenhaie. in den ´tauchfreien´ Tagen organisierte Rainer Ausflüge in die umliegenden Parks. So an die 60 Elefanten an einem Wasserloch ist sehr eindrücklich!! Die Organisation, Betreuung und die Beherbergung durch Rainer und Petra sind erstklassig und familiär. Wir fühlten uns wie zu Hause.
Lieber Rainer, liebe Petra ich danke Euch nochmals für den schönen Urlaub und wir kommen wieder!!
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Dive Expert-Tours, Port Elizabeth Geschrieben am 13.11.2007 von sharkfriend [DM Naui, 560 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
South African Dive Adventures, Port Elizabeth
Protea Banks?????
Ne, Algoa Banks!!!!! ( Port Elizabeth)
Tauchen bei den Protea Banks mag ja ganz nett sein, für richtige Taucher gibt’s aber immer noch den absoluten Hammer Tauchplatz in Südafrika!! Nur in Port Elizabeth konnte ich mit Rainer und seiner professionellen Betreuung erleben, wovon jeder Taucher träumt.
Aber ganz von vorne, ich war nun 5 mal in Südafrika, einmal nur zur Rundreise und 3 mal Tauchen. 2 mal in Aliwal und Protea und einmal in Kapstadt (A..... kalt) In diesem Jahr (2007, Oktober) war ich nun erstmals „organisiert“ mit Expert-Tours in Port Elizabeth bei den Madiba Bay Geheimnissen tauchen und ich muss ehrlich sagen, hier ist das Tauchen das Beste, was ich in meiner langjährigen Tauchkariere gesehen habe!
Am ersten Tag fuhren wir raus zu den Algoa Banks, die sich ca. 15 km von der Küste entfernt befinden. Ausschließlich Rainer fährt die an, dort tauchten und schnorchelten wir mit ca. 1.000 Common Delfinen im Blauwasser - so viele Delfine hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen. Die Ganztagesausfahrt war absolut geil, auf der Rückfahrt sahen wir noch Buckelwale, die aber am ersten Tag zu scheu waren, um sie zu betauchen.
Am 2ten von 10 Tagen, hatten wir Wind, kommt vor in Südafrika, und Rainer hatte eine super Alternative: wir fuhren zum Tsitsikamma Nationalpark. Tauchen dort ist kompliziert, man braucht Genehmigungen und es gibt KEINE Tauchschule mehr, Permits und Ausrüstung nutzte unsere 8 Mann Truppe von Rainer. So tauchten wir vom Lande aus in Stormsriver. Sandtigerhaie, Hundshaie, Katzenhaie schöne Riffstrukturen und ca. 6 verschiedene Nacktschneckenarten bei einem Tauchgang!
Dann, am darauf folgenden Tag, konnten wir wieder in Port Elizabeth, kurz PE genannt, tauchen. Rainer führte uns zu den Inseln Branton. Hier hatte ich den Tauchgang meines Lebens! 8 Hai- und Rochenarten bei einem Tauchgang!!! (Sandtiger-, Kupferhai, Leopardhai, Puffotterkatzenhai, Siebenkiemenhai, Hammerhai und Blaupunktrochen!!!) alles in ca .15 bis 20 m Tiefe auf einem total bunten Riff und leichter Strömung. Genial. Die darauf folgenden Tage verliefen ähnlich. Ausfahrt zu den Algoa Banks, Delfine sahen wir jeden Tag in Mengen (tausende) und Buckelwale (Rainer hat eine Filmpermit, mit der wir auch die Wale betauchen konnten!)
An einem der Tauchtage köderten wir im Blauwasser und nach ca. 1 Stunde Wartezeit kam unser Preis! Ein riesiger Tigerhai wurde durch den Köder angelockt, wir konnten für ca. 50 Minuten mit dem herrlichen Tier tauchen, bevor er im Blau verschwand. Riffe sind hier besonders bunt, denn der Einfluss des Indischen Ozeans lässt nach und Fische und Korallen aus den kälteren Regionen treffen auf Arten der gemäßigten Zone. Die Temperaturen liegen bei ca. 16 bis 22 °C und bei uns hielten sich die Sichtweiten zwischen 7 bis 22 Metern.
Die Stadt Port Elizabeth ist vielfältig und in der Umgebung kann man unendlich viel machen. Nationalparks wie Addo Elefanten Park und private Wildreservate sind überall, man kann stundenlang an Stränden spazieren gehen und es gibt hervorragende Restaurants.
Wir alle übernachteten in der Villa Chameleon. Das B & B wird von Rainers Frau Petra geführt. Es ist ideal, denn Tauchsachen werden ordentlich verstaut, morgens direkt auf dem Grundstück das 8 Meter Superduck bepackt und dann geht’s direkt zum Hafen. Organisatorisch wie taucherisch hervorragend. Nur zu empfehlen. ( Hier noch ein paar Bilder)
Mark
Buckelwal Fluke
Expert-Tours Boot u Common Delfine
Expert-Tours Boot u Common Delfine 2
Tauchplatz mit Pep
nacktschnecke
back on surface
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Dive Expert-Tours, Port Elizabeth Geschrieben am 31.03.2005 von fuchshai [TL PADI /CMAS, 3000 TG]
5 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren vom 12.02.05 bis 19.03.05 in Südafrika und Mosambik, nebst allen Sehenswürdigkeiten auch zum Tauchen. Nach 6 tagen Kapstadt fuhren wir im Mietauto nach Outshorn. Dort verbrachten wir einige Tage mit Straussen-, Wildfarmen- und Höhlenbesichtigungen. Nun zog es uns wieder ans Meer zum tauchen. Mit Rainer hatten wir schon ein paar Monate vorher alles klar gemacht und an der Boot nochmals alles besprochen. Ein kurzer Anruf, damit wir uns treffen können, denn Port Elisabeth ist groß. Was wir nach einigen Falschfahrten und Rückrufen bemerkten. Doch endlich hat es geklappt und Rainer brachte uns wohlbehalten in sein Guesthouse. Dort wurden wir herzlich von seiner Frau Petra und Sohn Jonas begrüßt. Bei Rainer fühlt man sich gleich zu Hause. Da er für den nächsten Tag noch eine Gruppe Schnorchler zu betreuen hatte, entschlossen wir uns, zum Addo Elefantenpark zu fahren. Rainer gab uns darauf hin seine Jahreskarte, somit wir freien Eintritt hatten. Das Glück war mit uns, nach zwei Stunden suchen, war erst ein Löwenpärchen nahe der Straße und gleich danach kam eine kleine Elefantenherde von 12 Tieren des Weges. Vorher hatten wir schon Zebras, Kudus, Springböcke, Strauße, Wildschweine, Hyänen ect. gesehen. Zurück bei Rainer waren wir zum grillen am Strand eingeladen.
Am nächsten Tag um 6.00 ging es dann zum Tauchen. Wir wollten im Blauwasser am Trapez mit der Strömung treiben. Der Skipper Greg kam mit seinem Sportfischerboot zum Hafen. Dort wurde nochmals das Wetter geprüft. Laut Vorhersage eine laue Brise. Doch nun hat es aufgefrischt zu einer steifen Brise. Nach mehrmaligen Anfunken der Fischer die draußen sind, entschied er dass man es riskieren könne. Nun wurde das Boot zu Wasser gelassen und unsere Tauchgeräte verstaut. Kurzes melden für die ausfahrt und dann ging es los. 80 km raus aufs offene Meer zum Aguhlhas-Strom. Das Boot hatte ein Länge von ca. 8m und 3m Breite mit 2 Zodiacmotoren von je 145 PS.
So sind wir 2 Std. über die 3-4m hohen Wellen gehüpft, dabei haben wir mehrere Delphinschulen, 3 Wale, 1 Makohai, 1 kleinen Mondfisch, und kurz einen weißen Hai vom Boot gesehen. Wir versuchten nun unser Glück mit Fischen, denn wenn wir einen am Haken haben, kommen bekanntlich auch die großen Räuber. So verging eine weitere Stunde und langsam wird es einem flau im Magen. Das Wenige das im Magen war, wollte nun wieder raus. Die Fische blieben trotzdem weg, vielleicht weil wir inmitten von 6 großen Fischtrawlern waren. Außerdem war das Wasser nicht klar wir es normalerweise hier sein sollte. Die letzten Tage war es oft recht stürmisch, sodass sich die Strömungen vermischt haben. Wir versuchten es trotzdem ins Wasser zu gehen, doch leider kam nichts vorbei. auch hier ist das Wetter im Winter besser.
Am nächsten Tag ging es dann nach St. Croix, 30km weit weg. Felsklippen mit Seehunden und garantiert mit Haien. Kaum angekommen sprang auch schon ein kleiner weißer aus dem Wasser. Wir versuchten in nun mit Fische füttern ans Boot zu locken. Doch leider ließ er sich nicht blicken. Als wir abgetaucht sind, gab es kurz eine Begegnung mit einem Raegged Tooth (Sandtiger), viele Fischschwärme umkreisten uns. Immer wieder einen kurzen Blick auf einen Sandtiger der vorüberzog. Am Schluss zeigte sich noch ein Hundshai. Die Sichtweiten hier sind bescheidene 5-10m. Dadurch sind die Haie schnell außer Sicht. Für den nächsten Tauchgang fuhren wir nochmals 20km, aber auch hier war die Sicht nicht besser. Nebst den Sandtigern ließ sich noch ein Seehund blicken. auch an diesem Tag war das Wetter rau. Rainer hat uns noch für 1 Tauchgang bei pro Dive angemeldet. so sind wir am nächsten Tag runter zum Strand gefahren und sind auf dem Schlauchboot mit 2 Zodiacmotoren mit je 85 PS über die Wellen gedonnert. nach 25 Minuten Fahrt, sollten alle gemeinsam abtauchen und hinter dem Guide her. Hier herrscht permanent mittlere bis starke Strömung. Nach 5 Minuten war Abbruch, da die Sicht sich auf 3m verschlechtert hatte. Nun wurde ein neuer Platz angefahren. der bessere Sichtweiten (8m) aufwies. Die Südafrikaner tauchen in der Regel max. 30m für 30 Minuten. Das Starten und Landen der Boote ist sicher gewöhnungsbedürftig. Die Wassertemperatur waren zwischen 22 Grad im Blauwasser und 16 Grad im Innenbereich. Auch hier gilt es, dass im Winter die Sichtweiten größer sind und auch die Begegnungen mit Grossfisch häufiger sind. Rainer organisiert jedes Jahr im Juni tauchen im Sardinenrun, da hat seine Schaukel sich schon oft bewährt. Auch die Eiablage der Kalamare im November ist ein Höhepunkt den man sich nicht entgehen lassen sollte. Darum werden wir wieder kommen.
Nicht zu vergessen sind seine und auch Petras Gastfreundschaft. Nach dem Tauchen gemeinsames tratschen mit frischen Kaffee aus Deutschland. Abends gemeinsames essen in super guten Restaurants, sei es thailändisch, italienisch, mediterran, österreichisch oder, oder, oder. es gibt soviel Auswahl hier. Es macht richtig Spass einiges auszuprobieren mit Rainer und Petra als Gastgeber. Wer nach Südafrika fährt, auch nicht nur zum Tauchen, sollte sich unbedingt sich bei Rainer melden. Er kennt sich hier bestens aus. Er kann euch auch schöne Inlandtouren vermitteln.
Rainer verfügt nun über 4 Gästezimmer und heißt jeden herzlich willkommen in seiner Villa Chameleon. Auf seiner Homepage findet ihr alle weiteren Informationen www.expert-tours.de. Wir sehen uns sicher bald wieder, macht weiter so.
Yvonne und Hansruedi
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Du suchts noch einen Reisepartner für den nächsten Urlaub? Kein Problem - schau mal auf diese Seite, hier findest Du genug Reiselustige, die mit dir den nächsten Tauchurlaub verbringen wollen. Wer will denn schon im Urlaub Solotauchen?
DiveInside Märzausgabe (25.02.2012) Zur Information: Das Erscheinungsdatum der DiveInside, Ausgabe März 2012, ist der 13.März. In der Vorschau der letzten Ausgabe hatten wir den 27.Februar angekündigt. (mehr) Frohe Weihnachten und ein gu.. (23.12.2011)
Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches
Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein
fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2012!
Wir bedanken uns ganz herzlich (mehr) Zahlenjubiläum auf Taucher.N.. (06.02.2011)
Heute, am 6.Februar 2011, feiern wir ein kleines Zahlenjubiläum.
Um exakt 18:13 konnten wir den 50.000.000 User auf Taucher. Net
begrüßen und unser junger Facebook-Auftritt hatte (mehr)
Tauchen in Palau, das heißt eintauchen in eine faszinierende Unterwasserwelt, mitten im weltweit ersten Haischutzgebiet, das vom Präsidenten im September 2009 ausgerufen wurde. Und so sieht man beim Tauchen in Palau neben vielen tollen Spots unter Wasser [mehr]
Revolution, Sicherheit, nachhaltiger Tourismus, politische Lage, medizinische Faktoren - viele Punkte beeinflussen die aktuelle Wahl von Ägypten als diesjähriges Tauchziel. Wie sieht das bei dir aus?
Forum Rebreather
Auszug aus diesem Forum:
Meg Frage? vom 10.12.2011 : Hallo!
Bitte um Beantwortung/Hilfe bei folgender Frage bezüglich eines Megs.
Ist es Möglich einen Copis mit dem:
ML-Head ... [mehr] Rebreather & Sportgeräteversicherung vom 10.12.2011 : Hallo,
wie versichert Ihr Eure Kisten wenn Ihr mit dem Flieger unterwegs seit?
"Soviel wie möglich als Handgepäch mitnehmen", ... [mehr] JJ-CCR Mängel, Service u. Erfahrungswerte vom 04.12.2011 : Hallo miteinander,
hab mir ja schon einiges an eCCR in div. Foren rund um den JJ-CCR, Poseidon MK6&Co durchgeackert ;-)
Der ... [mehr]