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Basen/Shops Ägypten - Sinai-Nord ab Dahab Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Dive In
Sarah Village
Dahab - Süd-Sinai
Ägypten
Skype: diveindahaboffice |  | |
| Telefon: | +20 69 3640646 | Fax: | |  | |
| Basenleitung: | Andreas Tischer |  | |
| Öffnungszeiten: | ganzjährig |  | |
| Sprachen: |  |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | 3 x Coltri, 1 x Bauer | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | jederzeit nach Bedarf | Entf. Tauchgewässer: | 100 m |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 40 | Alter: | 1 Jahr | | Marken: | Mares, Scubapro | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 150 | Flaschengrößen: | 10, 12, 15 l | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Stahl und Alu |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 4 | Anzahl Divemaster: | 4 | | Ausbildung nach: | VDST, SSI, PADI, CMAS | | Ausbildung bis: | Tauchlehrer | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Rotes Meer |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | 4 Sets, Speicherflasche | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Dahab (5 Min.) | | Nächst. Krankenhaus: | Dahab |  | |
| Letzte Änderung: 15.07.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Sinai-Nord ab Dahab - 54 Berichte zu diesem Eintrag!
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Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab geschrieben am 19.01.2008 von Zentaucher [CMAS**, 140 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vier verschiedene Aspekte spielen für einen gelungenen Tauchurlaub alle miteinander eine Rolle, deshalb hier eine Kurzebschreibung aller: 1. Die Tauchbasis 2. Tauchplatz 3. Das Hotel 4. Die nähere Umgebung 1. Die Basis: Alle Mitarbeiter sind freundlich, aufgeschlossen, hilfsbereit, kompetent. Zum Tauchplatz Lagune (ca. 1 km) und zum Hausriff (ca. 500 m) wird die Ausrüstung immer mit dem Pickup gebracht, auf Wunsch auch die Taucher. Salem, der hilfsbereite Fahrer, denkt (ganz unägyptisch!) beim Aufladen und Anrödeln immer mit und ist sehr zuverlässig. Über Ausrüstungsverleih kein Urteil, denn wir brauchten nur Flaschen und Blei. Die Besonderheit: Individuell gestaltete meeresbiologische Kurse. Wir haben zu zweit bei Heike, DM und diplomierte Meeresbiologin, einen Dreitageskurs mit Vorträgen und 6 TG absolviert und dabei nicht nur das bisher Gelesene und oberflächlich Erfahrene vertiefen können, sondern auch Lebewesen kennen gelernt, von deren Existenz wir zuvor überhaupt keine Ahnung hatten. Heike hatte sich für unser Spezial- und Wunschthema Octopusse auch noch ganz besonders vorbereitet und konnte uns deshalb mit erstaunlichen neuen Informationen und verblüffenden Minifilmen versorgen, so war der Kurs ein großes Vergnügen, nur müssten die Octopusse besser dressiert werden. Bei unserem Dive an der sonst octopusreichen Seegraswiese am ca. 4 km entfernten Lighthouse haben sich alle vor uns versteckt (oder womöglich als Autoreifen getarnt). 2. Tauchplatz Wir waren eine Woche da und hatten über rogertours Non-Limit-Hausriff-Diving gebucht, worin auch die Lagune mit einem kleinen Korallenblock und Seegraswiese inbegriffen ist. Trotz des meeresbiologischen Kurses und 7 Dives am Hausriff würden wir sagen, wir kennen jetzt ´The Islands´ höchstens zu einem Drittel (und deshalb müssen wir unbedingt nochmal hin). Es besteht aus zwei kleinen Inseln, die durch einen reich bewachsenen Korallen-´Irrgarten´ miteinander verbunden sind, und es ist fürs eigenständige Tauchen schon hilfreich, dass man außer dem Check Dive in der Lagune auch einen geführten Hausriff-Dive kostenlos erhält. In den inneren Sand-Pools wird es bis ca. 10 m tief, außen bis ca. 20 m. Also auch zum Schnorcheln sehr reizvoll. Reichhaltiges Vorhandensein von Riff-Fischen, darunter einige prächtige Rotmeer-Juwelenbarsche und Blaustreifendrücker, verschiedene Doktorfische und mindestens eine ausgewachsene Gelbsattel-Meerbarbe, zwei Barracudaschwärme, Feuerfische, nachts soll es an der Wand von Pool 1 auch spanische Tänzerinnen geben, dazu eine enorme Vielfalt verschiedener Korallenarten. Leider führt der Weg ins Hausriff übers Riffdach. Bei Hochwasser kann man ein ganzes Stück schnorchelnd zurücklegen, aber bei Niedrigwasser und starkem Wellengang ist wegen zahlreicher Löcher und Seeigel vorsichtiges Laufen angesagt. In der Lagune findet man bei genauem Hinsehen außergewöhnlich viele prächtige Drachenköpfe und Steinfische, dazu Flügelrossfische (europegasus draconis), die es noch nicht mal bei Wikipedia gibt. 3. Das Hotel Max. 40 Betten, das ägyptische Personal spricht ausreichend englisch, der Besitzer spricht ausgezeichnet deutsch. Alle Wünsche werden nach Möglichkeit zeitnah erfüllt, nur das Frühstück ist ein wenig eintönig. Die Speisekarte für die Hauptmahlzeiten bekundet wenig Ehrgeiz, aber es gibt ja in Dahab genügend Möglichkeiten, sich schnell oder (manchmal auch und) gut mit Essen zu versorgen. Die Zimmer haben keinerlei Heizmöglichkeit, was in Winternächten unangenehm werden kann, denn es pfeift in Dahab gern ein saukalter Nordwind. Zusätzliche Decken beschweren zwar ordentlich, sind aber u.U. bitter nötig. Die Räume werden ordentlich sauber gehalten. Wenn Ahmed Zimmerdienst hat, findet man beim Heimkommen Krokodile, Schwäne und Schlangen auf dem liebevoll zurechtgemachten Bett vor, die mit herumliegenden Gegenständen wie Armbanduhren, Sonnenbrillen, Tankbangern, Schreibtafeln u.Ä. phantasievoll ausgestattet wurden. Zum Glück ist diese Bettfauna nur aus Handtüchern geformt. Die Bungalows hängen aneinander; da totale Low Season war, hatten wir keine Zimmernachbarn und können nicht beurteilen, ob man sie hört. 4. Die nähere Umgebung Dahab ist schon ganz schön touristisch, was aber noch erträglich ist und auch der Infrastruktur zugute kommt. Das freundliche Neinsagen beim Spießrutenlaufen an arabischen Geschäften und Restaurants vorbei sollte man unbedingt beherrschen, aber man entdeckt dabei auch, dass viele Ägypter ungemein humorvoll und witzig sind. Es gibt einige anspruchsvollere Restaurants am Strand (Empfehlungen der Basis Crew sind hilfreich!) und auch den sehr preiswerten King Chicken auf der Hauptstraße mit leckeren Hähnchen, großen Reisportionen und unglaublich schneller Bewirtung. Wir haben nie länger als 5 Minuten auf unser Essen gewartet. Die Preise in den Supermärkten sind okay. 1,5 l Wasser kosteten 38 Cent, 1 l Cola 1 EUR. Es werden auch, sowohl von der Tauchbasis als auch von anderen Anbietern in Dahab, zahlreiche Ausflüge ins Sinaigebirge, auf Kamel- und Pferderücken, im Jeep, im Kleinbus etc. angeboten. Man kann Tagesausflüge sogar bis ins jordanische Petra und nach Alexandria buchen. Selbstverständlich gibt es auch Tagesausflüge zu berühmten Tauchspots, per Auto oder mit dem Boot (empfehlenswert). Wir haben in dieser Hinsicht nichts unternommen, da uns die Zeit, wie gesagt, nicht mal fürs Hausriff gereicht hat. Es war ein angenehmer, trotz des eiskalten Windes erholsamer und bereichernder Kurzurlaub und wir haben unseren nächsten Aufenthalt im Sarahvillage schon gebucht.
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Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab geschrieben am 10.12.2007 von Tom |
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Liebe Taucherinnen und Taucher oder solche, die es vielleicht noch werden wollen! Ich möchte mit diesem Bericht ein wenig Tribut zollen für eine der besten und aufregendsten Zeiten, die ich bisher in meinem Leben hatte. Um euch ein wenig Einblick in mein Leben zu gewähren, sei gesagt, dass ich bevor ich nach Dahab und ins Dive In kam, mit dem Thema Tauchen noch nie zuvor etwas zu tun hatte. Aber vielleicht fange ich erst mal damit an, wie ich auf die Idee gebracht wurde, mich für das Tauchen zu interessieren. Anfang des Jahres 2006 fragte mich meine Mutter, ob ich mir nicht vorstellen könne, noch einmal eine Ausbildung zu machen. Etwas gelangweilt fragte ich, was sie mir denn da nun wieder aufschwatzen wollte. Sie eröffnete mir, dass sie über einen befreundeten Kollegen erfahren hätte, dass wiederum ein Freund jenes Kollegen in Ägypten die Möglichkeit einer Ausbildung zum Dive Master oder Assistenztauchlehrer anbot. „Tauchen!?“, dachte ich so bei mir, „bist du jetzt völlig durchgeknallt?“ „ Das ist doch bestimmt gefährlich“, sagte ich zunächst zu ihr, um daraufhin die Antwort zu erhalten: „Gefährlicher, als alles was du bisher gemacht hast, kann es ja nicht sein.“ Nun gut, das nahm ich erst mal so hin. Es sei erwähnt, dass ich zu jenem Zeitpunkt mein Geld – sagen wir, unkonventionell – verdiente. Nach abgeschlossener Ausbildung und dem Start in die Selbstständigkeit lief es bei mir wenig „lukrativ“. Ja, und wenn es bei der ostdeutschen Jugend nicht „so läuft“, wird sie halt erfinderisch. Doch das soll auch genug sein aus meinem Leben vor dem Tauchen. Ich ließ mir den Vorschlag meiner Mutter einige Zeit durch den Kopf gehen, um ihr ein paar Wochen später zu sagen, dass ich es machen wollte. Ich wollte für ein halbes Jahr in Ägypten arbeiten und dabei mein kulturelles Weltbild außerhalb Europas erweitern. Wir fingen also an, mich auf dieses Abenteuer vorzubereiten. Es musste ein Visa beantragt und eine Tauchausrüstung angeschafft werden. Das war`s eigentlich schon, ach so, ich vergaß, einen Flug brauchte ich auch noch. Alles in allem waren aber alle Vorbereitungen recht schnell und unkompliziert erledigt. Und am 18. 10. 2006 war es dann so weit. Ich flog los. Ich hatte zwar ein mehr als mulmiges Gefühl im Bauch, doch durch den vorangehenden telefonischen und E-Mail Kontakt mit dem Team des Dive In beruhigte ich mich und sagte mir, „ Es ist jetzt das Richtige, das zu tun.“ Nach Landung zu später Stunde in Sharm el Sheik wurde ich, nachdem ich aus dem Flughafengebäude kam, gleich freundlich von einem Fahrer der Basis empfangen. Sein Name war Salem und er war sehr freundlich, typisch Beduine halt. Ich lernte ihn in meiner Zeit in Dahab noch besser kennen und kann sagen: sehr zuverlässiger, kompetenter Mensch, was im Übrigen für alle Beduinen, die fürs Dive In arbeiten, zutrifft. Salem jedenfalls half mir erst mal mit meinem Gepäck in seinen Minibus und machte sich mit mir auf den Weg nach Dahab, das wir nach ca. einer Stunde erreichten. Von ihm erfuhr ich, dass die Tauchstation mich zunächst in einem der vielen Camps der Stadt unterbrachte. Angekommen in einem Camp namens New Life, brachte ich meine Sachen schnell in mein Zimmer und haute mich auf`s Ohr. Das New Life, soviel sei am Rande gesagt, ist sehr einfach eingerichtet, reicht aber völlig aus, da man ja zum Tauchen nach Dahab kommt und nicht zum Abgammeln im Hotelzimmer. Am nächsten Morgen erwacht, fuhr ich mit einem der vielen Taxis, die man hier für ca. fünf Pfund nehmen kann, ins Dive In. Dort angekommen, wurde ich sehr freundlich von Hans, einem der beiden Basischefs, begrüßt. Auch der Rest des Teams hieß mich herzlich willkommen. Man zeigte mir alles und gab mir einen Spind, um mein Gepäck zu verstauen. Und schon begann das große Abenteuer. In den folgenden zwei Monaten lernte ich erst einmal alles grundlegende über das Tauchen, wobei ich, wenn ich Fragen hatte, immer kompetente Hilfe durch den Staff (damals Hatem und Sabine) oder einen der beiden Hauptverantwortlichen (Andy und Hans) erhielt. Ich habe über die Zeit noch mehrere – ich nenn sie jetzt mal „Leidensgenossen“ – bekommen, die wie ich im Dive In eine Ausbildung absolvierten. Der erste, der zu mir stieß war René, ein oberfränkischer Freizeitpunk, menschlich große Klasse, aber bei der Arbeit ..., na ja. Der zweite an meiner Seite hieß Costa, auch eine Klasse für sich. Der dritte im Bunde wurde Chris, der scheinbar frisch von der Uni ein wenig das Abenteuer suchte. Er war ein sehr freundlicher Klugscheißer, doch je länger wir zusammen arbeiteten, desto mehr schloss ich ihn ins Herz. Mit all diesen Leuten lernte ich also das „Effeff“ des Tauchens, baute außerdem ein Staffhaus aus und renovierte die Basis. Wir hatten jede Menge zu tun, aber auch jede Menge Spaß. Nach zwei Monaten kam eines Abends Hans zu Costa und mir und fragte uns, ob wir nicht Lust hätten, in einer zweiten Basis des Dive In ein wenig Aufbauarbeit zu leisten. Nach einer Minute Nachdenken sagten wir zu und machten uns tags darauf auch schon auf den Weg nach Marsa Alam, wo wir nach gut fünf Stunden Fähr- und Busfahrt bereits sehnsüchtig von Andy erwartet wurden. Um die Zeit in Marsa kurz zu beschreiben, kann man wohl sagen, hier ist Tauchen noch in sehr unberührter Natur möglich und jeder, der diese (noch) Abgeschiedenheit mag, sollte dort einmal vorbeischauen. Es ist ein schönes Fleckchen Erde, wird jedoch über die nächsten Jahre ebenso dem ägyptischen Tourismus-Ausverkauf zum Opfer fallen. Ich wage die Behauptung, in nicht mal zehn Jahren wird Marsa eine ebensolche Entwicklung vollzogen haben, wie derzeit Hurghada. Ein Fischerdorf mutiert innerhalb kürzester Zeit zu einer Großstadt, mit all seinen An-, aber auch Unannehmlichkeiten. Die Grundlagen dafür sind gelegt, zu meiner Zeit wohnten in Marsa vielleicht 500 Menschen, doch es existiert bereits eine Flughafenanbindung und es stehen jede Menge Baustellen und Gerüste im Wüstensand. Zurückblickend kann ich sagen, dass mir die Zeit in Marsa sehr viel Erfahrung brachte. Viele Explorer-Tauchgänge oder Ausfahrten zu Topspots wie dem Elphinstone Riff und dem Shaab Samadai Dolphin Reef gaben mir eine gute Grundlage für mein taucherisches Können. Leider zählt die Basis in Marsa Alam heute nicht mehr zum Dive In, wofür jedoch niemand in der Geschäftsleitung etwas kann. Ägypten ist halt ein merkwürdiges Land ... Ich habe die Angelegenheit in allen Einzelheiten mit erleben dürfen und kann nur sagen, dass auch im Tauchgeschäft die Grossen immer davon kommen und die Kleinen eben gehängt werden. Ich habe Marsa Alam nach ebenso viel Enthusiasmus, Herzblut und Aufbauarbeit wie zuvor in Dahab im Februar 2007 als eines der letzten Basismitglieder mit einem LKW voll Equipment verlassen und hatte dabei ein sehr wehmütiges Gefühl. Die Fahrt (über Land) zurück nach Dahab dauerte ewig lang, jedoch bekam ich so ziemlich viele Facetten Ägyptens zu sehen. Angefangen von Wüste, Wüste, Wüste über das grüne Nildelta bis hin zu den schroffen Bergen des Sinai. In Dahab angekommen, war ich dann doch auch irgendwie froh, sozusagen zurück daheim. Zusammen mit Chris habe ich in den darauf folgenden Wochen bis April meine Assistant Instructor Ausbildung beendet und nahm mir vor, auch noch den Schritt zum Tauchlehrer zu wagen. Ich weiß, dass viele erfahrene Taucher jetzt sagen, dass dies wohl etwas verfrüht gewesen sein müsste, doch wer im Dive In eine Ausbildung macht, hat die Chance, mit der absoluten Créme de la Créme zusammen zu arbeiten und von dieser zu lernen. Diese Basis ist nämlich nicht nur eine Institution auf dem Gebiet des Tauchens (fachlicher und wissenschaftlicher Austausch z.B. mit den Sektionen der Sporthochschule Köln oder der TU Dresden), sondern durch das unermüdliche Engagement von Basischef Andy auch auf dem Gebiet der Meeresbiologie. Dafür sprechen die Zusammenarbeit mit den Instituten für Meeresbiologie der Unis in Wien und Stuttgart, das Kartografieren und systematische Beobachten der Riffs und Meeresböden und ihrer Pflanzen- und Tierwelt bezüglich des Einflusses des stetig wachsenden Tauchtourismus. Hier wird jede Menge Aufklärungs- und Präventionsarbeit geleistet. Ich bereitete mich also nach dem Assistant Instructor bis September auf meinen Tauchlehrerkurs vor. Während dieser Zeit verließen viele meiner anfänglichen „Leidensgenossen“ das Dive In Richtung Heimat, und so kam es, dass ich von den neuen Auszubildenden schon zum alten Eisen gezählt wurde und ich die Chance bekam, Erlerntes weiter zu geben. Ich muss zugeben, dass es ein sehr schönes Gefühl war, Menschen etwas vermitteln zu können und es erfüllte mich mit Stolz. Die Monate zogen nur so an mir vorbei und der September und der Tauchlehrerkurs standen schon bald vor der Tür. Ich hatte mich zuvor jedoch gut vorbereiten können und ging auch diese Aufgabe frohen Mutes an und - siehe da – ich bestand! Ich war froh und wiederum stolz, denn ich hätte nie gedacht, dass ich einmal Tauchlehrer werden würde. Ich glaube, ohne die Hilfe von Hans und Andy und die gute Ausbildung im Vorfeld hätte ich das auch nicht geschafft. Leider musste ich nach gut einem Jahr und insgesamt über 450 Tauchgängen Mitte Oktober 2007 meine Zelte in Dahab abbrechen und die Heimreise nach Deutschland antreten. Und auch hierbei wurde ich vom Dive In tatkräftig unterstützt. Man half mir Flüge zu buchen, Transporte zu organisieren und und und ... Ich hatte zu jeder Zeit und bei allem was ich tat eine gute Rückendeckung! Um nun aber auch zum Schluss zu finden, möchte ich sagen: Wer eine Ausbildung auf dem Gebiet des Tauchens machen möchte, der ist im Dive In Dahab genau richtig. Man hat hier die Möglichkeit, für`s Leben zu lernen, und man wird die vielen Events wie Wadi-Parties, Bootstouren, Barbecues, Land- und Nachttauchgänge, die die Basis seinen Gästen und Auszubildenden zu bieten hat, nie vergessen. Ich hatte hier, entgegen meinen anfänglichen Bedenken eine grandiose Zeit, habe neue Freunde gefunden, vieles gesehen und gelernt und bin dankbar dafür, es gewagt zu haben. Abschließend seien alle nachfolgenden Leute auf das Herzlichste gegrüßt und versichert, für mich zu den ganz Großen zu gehören: Meine Mutter, Achim, meine Großeltern, Tim, meine Geschwister (family at ist best!), Andy + Feli, Hans, Hatem, Ibi, Chris, Costa, Martin (Hochseefrosch), René, CLAUDIA, Magid, Hamid, Salem, Achmed, Rokya, Sabine, Franzi, Mischa (wird noch groß ;-)), Hossam, die Apache TAFF und so viele mehr, ihr habt mir die beste, aufregendste, schönste und großartigste Zeit meines Lebens beschert. Ein dickes Danke dafür und – ich komme wieder! Versprochen! Euer Tom PS: Die sechs Flossen sind gar nicht genug für Euch!
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Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab geschrieben am 06.12.2007 von Andrea Ebenführer [OWD, 6 TG] |
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Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab geschrieben am 04.12.2007 von Chris [PADI OWSI, 300 TG] |
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Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab geschrieben am 27.10.2007 von edi$ [padi rescue, 700 TG] |
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Diese Basis sticht echt mal positiv aus dem Durchschnittswust heraus! Vielleicht sollte ich vorausschicken, daß ich bereits ca. 20 Safaris organisiert oder zumindest mitorganisiert habe, und somit schon Vergleichsmöglichkeiten habe. Letzten Herbst hatte ich das große Glück Andi vom Dive In Dahab kennenzulernen, der für mich und meine Truppe eine Tauchsafari auf der King Snefro 5 (Nord und Strasse von Tiran)organisierte. Besonders hervorzuheben ist, daß das Dive In Team jederzeit auf die individuellen Wünsche der Taucher eingeht und bestimmt kein Sandardprogramm abspult. Bereits in der Planungsphase wurde für mich dieser Unterschied zu anderen Veranstaltern sehr deutlich. Das Boot ist zwar kein Luxusliner alla Seven Seas o.ä., jedoch für 12 Taucher durchaus groß genug. Die Sauberkeit an Bord war vorbildlich (kein demonstratives pseudorumgeputze wie sonst oft erlebt - sonder wirklich sauber). Die Crew war hilfsbereit jedoch zu keiner Zeit aufdringlich und das Essen war das beste was mir je auf einem ägyptischen Safariboot untergekommen ist - bezeichnenderweise gab es auch keine einzige Durchfallerkrankung... Über Andi vom Dive In, der uns auch als Guide auf der Tour begleitete kann ich nur positives schreiben: Sehr professionell, klare oft auch witzige Briefings, individuelle Tauchgangsplanung mit Aufteilung in verschiedene Gruppen, so dass jeder auch auf seine Kosten kam. In sehr schöner Erinnerung habe ich speziell den Nachttauchgang an der Thistlegorm, sowie die Tauchgänge an Jackson, Woodhouse und Thomas sogar mit Hammerhaien - das hatte ich auf Nordroute eigentlich nicht erwartet. Auf der Basis des Dive In sind zur Zeit auch eine Marinebiologin und eine Ärztin beschäftigt, so dass für interessierte kaum Fragen offen bleiben dürften. Wer möchte kann seinen Erfahrungsschatz hier wirklich erweitern. Auf spezielle Wünsche wird von den Ownern Andi und Hans jederzeit eingegangen und wer Sinn für eine fundierten Ausbildung hat ist hier goldrichtig. Vielen Dank für wundervolle 14 Tage auch an das Dreamteam: Heike, Rokya, Jan, Andreas, sowie das Technikstaff das auch immer für den ´Luftkurort´ im Tank sorgte, und natürlich die gute Seele des Dive In, Claudia.
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Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab geschrieben am 21.10.2007 von Rok [DM, ? TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Es ist Zeit, mal was ueber die Basis zu schreiben, in der ich seit mehr als drei Monaten als DMT arbeite! Ich hatte bisher eine grossartige Zei hier und will keinen Tag missen, auch wenn die Divemaster Ausbildung hier kein Zuckerschlecken ist. Aber genau deswegen habe ich mich entschieden, hierher zukommen. Im Moment sind wir fuenf Trainees. Wir wohnen in WGs in Staffhaeusern und verbringen auch neben der Arbeit viel Zeit miteinader. Es ist ein tolles Team! Die Basis leiten Andi und Hans, wobei Andi sich um die Trainees kuemmert...er kann einem das Leben gelegentlich echt schwer machen! Die Ausbildung umfasst sowohl Therorie (Lesen, Vortraege halten, Karten zeichnen etc.), als natuerlich auch Praxis. Dazu gehoeren Leckerbissen wie Schwimmtraining vor der Arbeit, Skills, Rescue-Szenarios und viel mehr. Alles anstrengend, aber wir haben trotzdem viel Spass dabei. Am besten ist natuerlich das Guiden von Tauchgaengen...ganz klar! Die meisten unserer Gaeste kommen aus Deutschland und Holland. Neben dem normalen Tauchprogramm, machen wir regelmaessig Tagestouren mit dem Boot oder Kamelsafaris. Das sind besonders schoene Tauchplaetze, weil sie von Land aus nicht erreichbar und daher relativ unberuehrt sind. Letzte Woche konmnte ich als Guide an einer Wracksafari teilnehmen. Ich habe grandiose Tauchplaetze gesehen. Der Hoehepunkt des Trips war fuer mich der Nachttauchgang an der Thistlegorm, ein knapp 130m langes Wrack aus dem 2. Weltkrieg! Wenn Dahab auch nicht wirklich viel zu bieten hat neben dem Tauchen, wird es nie langweilig. Es gibt immer gute Gruende sich abends zu treffen, sei es, um in der Wueste zu essen und den Sternenhimmel zu geniessen oder um Tanzen zu gehen. Sehr beliebt sind auch die Partys bei Andi... Das Leben hier ist sehr relaxed (ich meine hier in Dahab, natuerlich nicht als DMT...) und die Einwohner sehr freundliche Menschen. Aber man ist schon in the middle of nowhere...Gelegentlich tagelanges Warten auf Nutella oder Telefonkarten, ab und zu mal kein Strom. Es wird viel improvisiert. Manchmal nervt das ziemlich, aber auf der anderen Seite macht das auch den Reiz aus... Also, ich werde meine noch verbleibenden Wochen hier auf jeden Fall geniessen! Vielleicht treffen wir uns ja noch!
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Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab geschrieben am 07.09.2007 von Heiko [CMAS*, 70 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren vom 23.08. bis 30.08. zu Gast im Dive-In. Der Fahrer mit dem Dive-In-Schild wartete schon im Flughafengebäude und wir kamen abends gegen 20:00 Uhr im Hotel Lagona, ca. 100 m neben der Tauchbasis an. Ein Begrüßungsschreiben des Dive-In lag bereits für uns an der Rezeption. Am nächsten Morgen haben wir uns in der Basis angemeldet und wurden von allen sehr nett begrüßt. Hans zeigte uns die Basis, die sofort auf uns einen gepflegten, sauberen und gemütlichen Eindruck machte. Jeder bekommt für seine Ausrüstung ein Spindfach, in das die Ausrüstung eingeschlossen wird. Jacket und Anzüge hängen in der Regel zwischen den Tauchgängen bzw. über Nacht in einem Raum, in dem auch in drei großen Becken mit täglich frisch angeliefertem Süß-Wasser die Ausrüstung gespült werden kann. Die Basis hat im Eingangsbereich mehrere gemütliche Sitzecken und einen Counter, hinter dem der ´diensthabende´ Guide immer zur Stelle ist. Außerdem sind Schulungsräume und ein kleines Forschungslabor vorhanden, in dem Heike, eine Biologin mit zwei Studentinnen aus Österreich ihr ´Unwesen treibt´ ;-)Die Formalitäten waren schnell erledigt. Sehr gut hat uns gefallen, dass mittags immer eine Sammelbestellung zum Essen aufgenommen wird, und einer der Mitarbeiter oder Guides das Essen für alle besorgt. Vorausgesetzt man befindet sich nicht an einem Tauchplatz über Mittag. Ein echt guter Service, zumal es immer leckeres Essen für sehr wenig Geld gab. Wasser ist für einen Pauschalbetrag von momentan 10 Euro in einem Spender verfügbar. Auch heißes Wasser für einen Kaffee oder Tee. Auch wurden uns der Kompressorraum (dank Marged immer gute Luft) bzw. die Notfall-Sauerstoffversorgung und Erste-Hilfe-Koffer etc. gezeigt. Es ist immer mindestens ein Guide in der Basis, der im Notfall Rettungsmaßnahmen einleiten kann. Die Tauchgänge wurden immer am Vortag mit uns bzw. unserer Gruppe ausgewählt. Es gab immer ein ausführliches Briefing mit fast schon künstlerischen ´Darstellungen´ der Tauchplätze (Gell, Andreas). Wir haben uns bei den Guides Andreas, Alex, Mischa, Rockya (richtig geschrieben???), Jan, Tom und nicht zuletzt Andi sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Tauchplätze inklusive Hausriff sind wirklich toll und es gab immer viel zu zeigen und zu sehen. Die Plätze liegen alle in relativer Nähe und der Transport mit den Pick-up´s funktionierte reibungslos Dank den Fahrern Salem (´bist Du gut drauf?´) und Ibi. Die Restauranttipps sind wärmstens zu empfehlen. Es gab nie ein Problem mit dem Magen. Die Leute sind alle sehr nett und hilfsbereit. Ein kleines Problem mit unserem Hotel wurde mit Hilfe des Dive-In unbürokratisch gelöst (Danke, Claudia). Auch wenn mal kurz zur Bank gefahren oder eine dringende Besorgung gemacht werden musste war ein Fahrer zur Stelle. Absolut nicht selbstverständlich für eine Tauchbasis. Sehr gut hat uns auch gefallen, dass das Dive-In viel Wert auf Umweltschutz legt. Kurse in Meeresbiologie werden angeboten. Ein Gespräch mit Heike hat gezeigt, dass dies für uns Taucher ein sehr interessantes Thema ist. Leider war die eine Woche zu schnell vorbei und es hat uns mit allen sehr viel Spaß gemacht. Danke nochmal für die Hochzeits-Glückwünsche unter Wasser von Alex und die Torte vom Team. Eine schöne Überraschung. Schade, dass Andi erst am vorletzten Tag von einer Dienstreise zurückkam. Die Wiedersehensfreude nach Marsa Alam im letzen November war groß und der letzte Abend der gemütliche Abschluss eines schönes Urlaubs. Wir waren mit Sicherheit nicht zum letzten Mal da. Kerstin und Heiko
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchreise bei Dive in Dahab Hallo Hans und Team, liebe Freunde des Tauchsports, obwohl ich mir am Anfang gedacht habe,schon wieder Ägypten habe ich mich doch auf Dahab gefreut.Wir kennen uns ja schon ein Weilchen und haben schon den einen und anderen Tauchgang zusammmen erlebt. Die Organisation war wirklich hervorragend,ob die Transfers vom Flughafen,die Unterbringung im Hotel Oricana und alle anderen Transfers zu den einzelnen Tauchplätzen in und um Dahab.Man hatte eigentlich nie das Gefühl das irgend etwas nicht klappen könnte.Auch die Besprechung an welchem Tag wir was machen wollten waren für die ganze Gruppe zugeschneideret und lief reibungslos über die Bühne.Zudem seit ihr auch auf Sonderwünsche ohne Probleme eingegangen.(Nachttauchgang kein Problem) Die Tauchbasis ist sehr gemütlich und man hat sich richtig wohl gefühlt.Das ganze Team macht einen sehr professionellen Eindruck und ist trotzdem immer für einen kleinen Spaß zu haben.Eine wirklich gute Truppe, sehr kompetent,nicht nur was Tauchplätze anbelangt ,sondern auch Sicherheit der Taucher und Flora und Fauna der Unterwasserwelt. Die Tauchplätze waren wunderbar gewählt und ich habe das Rote Meer aufgrund der guten Führungen von Hans neu erlebt und wieder lieben gelernt.Er hat uns so viele neue Dinge gezeigt das ich sie nicht alle aufzählen kann.(z.b.Springende Beduinen) Was auch noch zu erwähnen ist war der einmalige Tauchplatz Thistlegorm.Als einziges Boot vor Ort hatten wir das große Vergnügen die zwei neuen Sonargeräte zur Ortung des Wracks zu testen. Der krönende Abschluss war sicher die Wadi Party,wo noch mal alle in schöner Umgebung zusammen gesessen sind und diese super Tauchwoche zu ende ging.Diese Eindrücke haben sich tief in mir eingebrannt und da seit ihr der Diversnight um Lichtjahre voraus. Bei euch zu Tauchen macht wirklich viel Spaß und wir kommen sicher wieder.Kein Satz würde besser passen als jener den es bei der Fußball WM 2006 in Deutschland gab.´Zu Gast bei Freunden´ Danke an Hans und sein Team oder wie man bei uns sagen würde ´Vergelt`s Gott´ Euer Herbert oder Hubert oder Helmuth Dafür von mir 6 von 6 Flossen
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Dive In, Sarah Village Hotel, Dahab geschrieben am 27.07.2007 von Andreas [AOWD, 50 TG] |
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Ein Tauchevent mit dive-emotion.com? Da bin ich dabei... Gesagt und naja fast wieder vergessen - wohin gings noch? Irgendwo in Ägypten - was für eine Tauchbasis ? egal - auf Tatjana kann man sich verlassen ... Abend vor dem Abflug - alles in die Tauchtasche und ab! Das war meine doch sehr lockere Einstellung vor dem Urlaub. Man ist leider zu verwöhnt von dem Management Tatjanas! Somit konnte die Basis ja gar nicht so falsch sein. Aber eine derartige Kombination von Professionalität und Freundlichkeit hat dann doch überrascht! Die Basis selbst ist schon durch offene Architektur mit Wohlfühlcharakter dazu ausgelegt zu bleiben - Sitzecken, Bar, Dachterrasse mit Teppichen und Kissen, Literatur und Zeitschriften, saubere Toiletten, lachende Menschen ... achja , tauchen waren wir ja auch! Ich hatte eigene Ausrüstung, schaue mir aber auch gerne mal Leihausrüstung an - man sieht schnell, woran man ist - alles in gutem Zustand, gepflegt! Vor dem Tauchen: Ein umfassendes Briefing, mit Kartenmaterial, Hinweisen zu Strömungen und Sicherheit, topographischen Besonderheiten, Geschichte des zu betauchenden Wracks einschließlich weitergehender Literatur!! WOW !! Zudem wurden immer ausreichend Ersatzteile/Ausrüstung mitgenommen - gut, wenn ein Fini den Geist aufgibt oder jemand mal seinen Atemregler vergisst ;) ne, Klaus? Und Hans ist immer für Jeden zu sprechen, ob Scherz oder ernsthafte Frage. Ebenso auch alle Mitarbeiter der Basis - ohne Ausnahme! Was mir weiter aufgefallen ist: Die lokalen Fahrer und Helfer von Hans haben nie ein Flasche auf den Pickup geschmissen, alle Ausrüstung sorgsam behandelt! Andere Gruppen trieben mir da aber Tränen in die Augen ( die arme Ausrüstung )... Es sind diese Details, die 6 Flossen verdienen!!! Ich bin das nächste Mal dabei! Wann ? egal... sagt mir nur kurz vorher bescheid - wegen Packen und so... ihr wisst ja A.  Basis + zwei Taucher Hans und Karte von Andreas
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24.07.2008 14:47 Taucher Online : 186 Heute 10429, ges. 27733825 Besucher
 
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 Fuerteventura (21.07.2008) Las Salinas Kennt jeder, der mit dem Bus die FV-2 Richtung Süden fährt und hinter dem Ort Caleta de Fuste das Pottwalgerippe sieht. Dort sind drei erlebnisreiche Spots: das Aphitheater, das Barceno (mehr)
 Salzgittersee (20.07.2008) Hallo Taucher, war am 19.07.08 gegen 12.00 Uhr das erste mal im Salzgittersee. Wetter gut, ab und zu Sonne, wenig Publikum. Sind am Bootswrack nach links auf der deutlichen Sprungschicht an der (mehr)
 Sinninger See (18.07.2008) Sehr schöner See, war schon ein paar Mal dort tauchen. Sehr abwechslungsreiche UW-Landschaft, sehr viele Hechte, Barsche, Karpfen und ein paar Aale. Der Preis für die Tauchgenehmigung ist jetzt 6,- (mehr)

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 VORAUSBUCHERPREISE 5 Tage-Tauchpaketnur 189, €6 Tage-Tauchpaket nur 219,- €je 2 TG/Tag, Boot, Transfers-----------------PADI-Ausbildung - NITROX-TAUCHSAFARISRotes Meer- Hammerpreise u.a.ANGELINA II/Tag 89€
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 Tauchen im TV - aktuell
 Discovery HD: Gigantisch Übermorgen - 00:40 Uhr Dokumentar-Serie, CDN 2006 Das künstliche Riff vor Vancouver Original-Titel: Mega Builders Season 2
National Geographic: Jean-Michel Cousteau - Übermorgen - 15:00 Uhr Reihe, USA 2006 Folge: 3 Die Wanderung der Grauwale
Discovery Channel: Öl, Schweiß und harte Übermorgen - 16:05 Uhr Dokumentar-Serie, USA Schwerstarbeit am Meeresgrund Original-Titel: Oil, Sweat and Rigs 2
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 Germanwings (17.07.2008) Im Mai 08 sind wir mit Germanwings nach Kroatien geflogen und haben durchwachsene Erfahrungen gemacht. Gewünschte Flugstrecke war München-Zadar, doch leider gibt es da keine Direktverbindung. Dies (mehr)
 Cathay Pacific (06.07.2008) Im Juni flogen wir von Frankfurt nach Cebu und wieder retour. Die Wahl fiel auf Cathay, weil sie die kürzesten Flugzeiten mit jeweils nur einem Stopover in Hongkong und die günstigsten Flugzeiten (mehr)
 Condor (29.06.2008) So, das wars jetzt mit der Condor...hat man bisher auch mal über einige Unzulänglichkeiten hinnwegsehen können, weil das Gerödel gut und billig mitkam...ists nun vorbei: **************************** (mehr)

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