Dive Palancar Cozumel Geschrieben am 11.04.2010 von Fabian [CMAS*, 24 TG]
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Mein Eindruck von dieser PADI-Basis:
- Zustand des Equipments/Leihausrüstung ist okay - Mitarbeiter nehmen einem oft den Aufbau des Geräts ab und Reinigung der Leihausrüstung - Flaschenfüllstand einwandfrei - Recht kurzes Briefing - Bei einigen Guides keine Einteilung in Buddies - Gruppengröße 8-9 - Ausbildungskurse PADI AOWD mit kleinerer Gruppengröße wurden angeboten - Ärztl. Bescheinigung wurde nicht verlangt - Alles sehr nette, hilfsbereite und freundliche Leute - Organisieren auf Wunsch Tauchausflüge zu den Cenoten aufs Festland (lohnt sich!!!) - Gelegen seit Anfang April ausschließlich am Occidental Grand Hotel. Das Schwesterhotel Allegro hat eine eigene Tauchbasis, anscheinend von Ortsfremden geleitet. - Existiert seit 18 Jahren!
Insofern: Einen Punkt Abzug für das knappe Briefing und die teils fehlende Buddyeinteilung. Ansonsten rundum zufrieden.
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Dive Palancar Cozumel Geschrieben am 06.01.2009 von abcdiver [AOWD, 305 TG]
Wir waren vom 9.-23.12.08 im Occidental Gran Cozumel *****. Im Hotel gleich am Strand ist eine Zweigstelle von Dive Palancar (die Hauptstelle mit Flaschenfüllanlage ist nebenan im Occidental Allegro). Fakten: Beim einchecken in der Tauchbasis zeigt man die Brevets vor und füllt das obligatorische ´alle Schuld liegt bei mir falls etwas passiert´ aus. Ärztl. Attest interessiert nicht (man hat ja unterschrieben und damit gut) und die Anzahl der Tauchgänge interessiert auch nicht. Ein kostenloser Checkdive für Ausrüstung, Bleimenge usw. kann vom Strand aus gemacht werden und die Flaschen werden auf Wunsch sofort ans Wasser gebracht. Die Tauchgänge sind im voraus zu zahlen (haben sich seit 2006 nicht verändert- siehe Preislistenfoto), ein Tauchpaket kann zu zweit verbraucht werden und es wurde uns beim Kauf des 2. Paketes gesagt, dass es eine Rückerstattung gibt falls wir nicht alles verbrauchen. Es kann problemlos mit der Kreditkarte bezahlt werden. Für Nitrox sind 6 $ zu bezahlen und pro Tauchtag 2$ für Nationalpark (dafür bekam man ein rosa Armbändchen - wurde am Schiff manchmal überprüft). Es finden 4 Tauchausfahrten täglich und 3 x wöchentlich 2 Nightdives statt. Es gibt mehrere Tauchboote unterschiedlicher Größe und die Schiffe fahren immer vom Allegro ab zum Gran Occ., dann tauchen und zurück Gran Occ. und Allegro - kurze Pause und nächster Tauchgang, sodass man entweder ab 9.00 Uhr nur einen oder auch 2 Tauchgänge machen konnte und dann ca. um 12.15 Uhr wieder zurück im Resort war.Man erfuhr an der Basis für welches Schiff man eingeteilt worden ist. Dive Palancar fährt die Tauchplätze des Palancar Riffes an und die Anfahrtszeit ist 5 bis höchstens 15 Minuten. Die Gruppen pro Guide werden am Schiff bekannt gegeben und sind 6 bis 8 Taucher pro Guide (Einzeltaucher werden keinem Buddy zugeordnet). Der kürzeste Tauchgang war 36 Minuten (zum Glück nur 1 x - habe protestiert), der längste war 52 Minuten, Durchschnitt war 45 Min.Es sind immer Drifttauchgänge und leichte bis mittlere Strömungen und beim 5 m Stopp waren immer alle um den Guide versammelt, welcher bei Ende des Tauchgangs immer die rote Boje nach oben schickte und dann nach allen Ausschau hielt. Das richtige Boot war dann schnell zur Stelle, weil die Bootsfahrer auf ihrem hohen Ausguck auch ständig Ausguck hielten. An der Basis gab es absperrbare Kisten für Gästeequipment (derzeit etwas reparaturbedürftig aber sonst ganz ok) und ganz viel Auswahl in Leihequipment. Das Personal an der Basis, auf dem Boot und die Guides waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Guides zeigten große Sachen wie Ammenhaie und Schildkröten, aber auf Nachfrage auch die Flamingozunge oder den Splendid Toadfish (gibt es nur vor Cozumel). Meine Meinung: Anfänger, die noch nicht so gut eigenverantwortlich tauchen können und dazu keinen Buddy dabei haben, empfehle ich einen eigenen Guide zu buchen. Das Tauchen insgesamt könnte optimaler sein, wenn die Anzahl der Tauchgänge bei der Gruppenzusammen- setzung etwas berücksichtigt werden würde. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kamen mit den Gegebenheiten gut zurecht. Die Tauchplätze haben viel geboten wie Höhlen, Übergänge, große Röhrenschwämme und durch den weißen Sand eine Optik wie wenn ein Skiabhang an der Höhle vorbeizieht. Für Taucher, die eine nichttauchende Familie dabei haben ist es optimal, denn bis zum Mittagessen am Strand ist der Taucher zurück und in der Zwischenzeit hat sich die Familie garantiert nicht gelangweilt. Für uns war es der optimale Tag jeden Tag: 2 herrliche Tauchgänge bis Mittag, hungrig am Büffet direkt am Strand zuschlagen, Siesta in der Strandliege, bisschen baden und rechtzeitig den Sundowner ordern (Bedienung kam zur Bestellung an die Liege und brachte das bestellte auch an die Liege) und beim Sonnenunergang warten, welches Kreuzfahrtschiff den heute seine Gäste in den Sonnenuntergang fährt. Psssst - Geheimtipp: Der Termin war preislich und von der Belegung her absolut top.
Tauchpreise
Cozumel
Tauchplätze vorm Hotel
absperrbare Kisten
Tauchbasis im Occ. Gran Cozumel
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Dive Palancar Cozumel Geschrieben am 20.01.2008 von piwinger [PADI MSD,AIDA**, 120 TG]
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Die Basis gehört zu den beiden Hotels Grand Cozumel und Allegro, der Hauptteil liegt im Allegro, die Boote sammeln meist Taucher beider benachbarten Hotels ein.
Unser erster Eindruck kurz vor Jahresende 2007 war ausgesprochen schlecht. Alles war umständlich, was u.U. daran liegt, dass sie durch die Barbaren aus dem Norden verdorben wurden.
Zunächst einmal muss man die Tauchgänge im Voraus bezahlen, was vor einem längeren Urlaub nervig ist, wenn man noch nicht weiß, wie viel man tauchen wird. Allerdings kann man die Pakete (10 Tauchgänge) auch gemeinsam nutzen, der Preis ist angesichts der akuten Dollarschwäche allerdings gut. 290 USD werden in Pesos (mal 11) umgerechnet und können auch per Kreditkarte beglichen werden. Ausrüstung hatten wir selbst dabei, daher kann ich dazu nichts sagen, außer dass man seinen Adapter für die INT-Ventile selbst mitbringen muss, da sie keine haben. Blei muss man vor jedem Tauchgang abholen und danach zurückgeben. Beim ersten Mal mussten wir sogar dafür unterschreiben, was das Gefühl der Umständlichkeit noch erhöhte; zum Glück haben sie später darauf dann verzichtet. Vor dem Tauchgang muss man auch noch eine Bordkarte für das Tauchboot einsammeln, auch recht umständlich, so viele sind es dann doch nicht. Sah alles arg nach Massenabfertigung aus.
Getaucht wird im Rudel (typischerweise ein Divemaster mit bis zu acht Tauchern oder zwei Divemaster mit bis zu zehn), Tauchen im Buddy-Team geht nicht. Dies läge daran, dass dies in diesem Nationalpark so vorgeschrieben sei.
Beim ersten Tauchgang waren wir dann auf dem Boot, ohne dass jemand von uns einen Befähigungsnachweis (Brevet, geloggte Tauchgänge) sehen wollte. Wir sprachen einen Guide drauf an, worauf Hektik losbrach; man vertraute uns aber nach mündlicher Befragung, wir haben das vor dem nächsten Tauchgang nachgeholt, gab wohl intern etwas Ärger.
Das auf anderen Basen übliche und bewährte System der Tauchkisten gibt es hier nicht. Diese gibt es zwar schon, aber nur in verschließbaren Spinden zur Aufbewahrung, nicht zum Transport der Ausrüstung aufs Boot, das muss man irgendwie anders bewerkstelligen. Auch hier wieder der Eindruck der Umständlichkeit.
So weit die schlechten Eindrücke. Im weiteren Verlauf des Tauchens hat sich unser Eindruck dann aber deutlich gebessert!
Die Guides waren soweit unkompliziert und kompetent. Das Briefing auf Sicherheit ausgelegt, nicht auf die Details des Tauchplatzes. Unter Wasser stressfrei und dynamisch, keine starre Reihenfolge. Die Guides haben sich erfolgreich darum bemüht, einem viel zu zeigen. Die Highlights des Urlaubs waren fünf große Tümmler, diverse Ammenhaie, Schildkröten, riesige Adlerrochen, wunderbare Korallen (viele Dive-Throughs). Welche Tauchplätze angesteuert wurden, hat man vorher gemeinsam auf dem Boot diskutiert.
Für zusätzliche 35 USD kann man einen privaten Diveguide mieten, mit dem man auch dekopflichtige Tauchgänge durchführen kann. Ich kann Sonja nicht zustimmen, dass das unverantwortlich sei; der Guide, der mit mir zweimal so was gemacht hat (Pingo) war vorher mit mir getaucht und konnte meine Fähigkeiten sehr gut einschätzen. Ein Tauchgang, der entsprechend vorbereitet ist, dem Ausbildungsstand entspricht und von verantwortlichen Tauchern durchgeführt ist, ist allemal sicherer als ein Rudel von uneinschätzbaren Leuten, die vielleicht niemals schwierige Bedingungen erlebt haben. Diese zwei Tauchgänge waren absolute Highlights.
Fazit: Umständlich, was sich mit der Zeit gibt, aber tolle Tauchplätze und die Möglichkeit, individuelle und traumhafte Tauchgänge zu erleben.
Eines der Tauchboote
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Dive Palancar Cozumel Geschrieben am 10.05.2007 von TOM
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Hallo! Also wir waren voriges Jahr im Juni 8 Tage auf Cozumel im Occidental Grand Cozumel. Das einzige was uns dort nicht so gefallen hat war die verkaufstour des hotels, ansonsten war alles perfekt.
Das Tauchen war auch super, wir hatten gerade eine Woche zuvor unseren OWD Kurs abgeschlossen und stürzten uns ins Meer ;-) Man hat so viel gesehen es war der Hammer, Auch einen super coolen nurse shark (Ammenhai) haben wir gesehen, es war spitze, die Turtles (Schildkröten) waren die liebsten Wesen von allen. Leider ist mir bei unserem letzten Tauchgang die Luft komplett ausgegangen 0bar unterhalb und ich musste panisch den Octopus meiner Freundin benutzen die Gott sei Dank nicht so weit weg war, also man sollte sich nicht darauf verlassen das die so genau einen beobachten, auch wollten sie nicht mal eine zulassung oder logbuch oder sonstiges haben. Einfach Ausrüstung ausgeliehen und los gings.
Aber alles in allem war es eine tolle Woche, die wir dort verbracht haben.
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Dive Palancar Cozumel Geschrieben am 03.08.2006 von Sonja [PADI AOWD, 51 TG]
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Wir waren in der Zeit vom 09.07.-21.07.2006 im Hotel Occidental Grand Cozumel mit der angeschlossenen Tauchbasis Dive Palancar.
Sehr große Tauchschule, die Preise sind für Cozumel günstig (10 TG für 290 $).
Wir haben mehrere Tauchgänge mit dem Boot gemacht, alle Tauchplätze sind höchstens 15 Min. entfernt, es werden nur die Riffe an der Westküste angefahren. Manchmal dauert der Bootstrip nur 5 Minuten, so daß man schon beim Ablegen fast angezogen sein muß.
Die Tauchplätze sind sehr schön und haben eine Sicht von ca. 30 m. Schöne Korallen, Durchbrüche zum Durchtauchen in den Riffen, viele Fische, große Schildkröten und eine Menge Ammenhaie.
Die Guides machen einen mehr oder weniger professionelle Eindruck. Juan war unserer Meinung nach der Beste! Die anderen Guides haben einen eigentlich sein eigenes Ding machen lassen und wenig nach einem geschaut. Da ich krank wurde mußte mein Mann, bei einem Tauchgang alleine gehen und ihm wurde kein Buddy oder irgendeine Gruppe zugeteilt!!!
Die Tauchgänge sind auf 90 Fuß (ca. 30 Meter) beschränkt, wenn man jedoch 15 $ extra zahlt, kann man auf 150 Fuß (ca. 50 Meter) tauchen, was meiner Meinung mit dieser Tauchschule unverantwortlich ist.
Alles in allem ist die Tauchschule o.k., wenn man einen Buddy hat und auf sich selbst aufpaßt. Wenn man große Betreuung oder ähnliches sucht, ist man hier eher fehl am Platz.
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Dive Palancar Cozumel Geschrieben am 20.06.2006 von Mr.Murphy [Padi OWD, 9 TG]
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Dive Palancar ist eine an das Resort Gran Cozumel angeschlossene Tauchbasis. Der Leiter der Basis ist Juan. Ein erfahrener ´Tauchkrieger´, der unzählige Tauchgänge gemacht hat und einen immensen Erfahrungsschatz besitzt. Für Hotelgäste gibt es kostenlos ABC-Ausrüstungen. Als wir vor 2 Jahren das erste Mal dort waren, ich war damals noch ohne Tauchschein, gab mir ein befreundeter Taucher aus Amerika den Rat, mit Juan tauchen zu lernen. Sein Rat wurde mir zur Pflicht! :o) Also, nach 18 Monaten und Wilma tauchten wir wieder dort auf. In Deutschland überlegte ich mir bereits tauchen zu lernen, ließ aber davon ab, da ich auf Cozumel bereits an den Riffs Schnorcheltouren unternommen hatte und davon wohl zu verwöhnt war, als das ein kalter See mir das 27°C warme Wasser (oben wie unten) ersetzen konnte. So musste ich eben warten...... Dort angekommen, war ich entsetzt, was die Vegetation angeht. Der Dschungel und die Mangroven sind zerstört. In einem anderen Bericht las ich über die wiederhergestellten Dinge und den Aufbau von St. Miguel. Aber einen Dschungel kann man nicht einfach wieder aufbauen. Leider! Aber das sollte mich nicht vom Tauchen abhalten. Zu aller Sorge kam eine kleine Erkältung.....na prima.....die aber nach ca. 4 Tagen wieder weg war. So konnte ich also endlich beginnen. Und das auch noch in deutsch, da Karen eine erfahrene Taucherin aus Holland mehr als nur einer Sprache mächtig ist. Es war ein riesiger Spaß, zusammen mit ihr und einem 11-jährigen Jungen aus Amerika, die Unterwasserwelt zu entdecken. Als ich die den Tauchschein ausgehändigt bekam, gab ich ihn direkt bei der Basis in Vewahrung und buchte meine ersten Tauchgänge.
Ich kann sagen, dass ich die meisten Riffs betauchte. Leider sind einige Korallen versandet, da Wilma, mit ca. 6 km/h fast über Cozumel stand und der Sand wohl als ´Fallout´ auf die Korallen rieselte. Alles kann man leider nicht sofort reinigen. Aber es war ein absolutes Erlebnis! Ammenhaie, verschiedene Rochen, Schildkröten Muränen und etc. etc. Juan erfüllte mir auch einen Wunsch....... Er nahm mich mit auf einen Twilight/Night Dive. Wir waren nur zu dritt und es war das GRÖßTE! Luminizierendes Plankton und das Nachtleben in Mexico einmal anders erlebt, WoW!
Jetzt mal sehen, wie es weitergeht....
Betonen möchte ich noch, das die Mexikaner die freundlichsten Menschen sind, die mir je begegnet sind.
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