Dive Point Alcoy Geschrieben am 17.04.2012 von Suse [CMAS**, 460 TG]
Wir (mein Mann Dieter und ich ) waren in der Zeit vom 19.03.2012 bis zum 06.04.2012 im Divepoint Alcoy. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei!! Ich hätte mir noch viele Wochen vorstellen können. Es war traumhaft schön. So einen entspannten Tauchurlaub hatte ich fast noch nie. Wir haben Gerhard auf der Boot kennengelernt. Wir waren auf der Suche nach einem Urlaub, der ziemlich Walhai- sicher ist. Wir haben schon viele Meere betaucht und haben auch schon viel gesehen unter Wasser. Gerhard gab uns eine Walhaigarantie. Auch was er sonst noch anzubieten hatte, klang verlockend. Als wir im Divepoint ankamen waren wir mehr als begeistert. Es übertraf unsere Erwartungen. Beeindruckend war der familiäre Rahmen, das schöne Ambiente, die netten und immer freundlichen Menschen. Alle gaben sich die größte Mühe, uns das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Wir wurden immer äußerst lecker bekocht, es wurden Ausflüge für uns organisiert und wir wurden immer von einem kundigen und liebenswerten Mitarbeiter begleitet. So war es auch beim Tauchen. Auch hier fuhren wir jeden Tag zu wunderschönen Tauchplätzen hinaus. Manchmal den ganzen Tag, manchmal 2 oder 3 Mal am Tag. Es wurde für uns alles möglich gemacht. Natürlich war auch Walhai dabei. Es war wirklich beeindruckend, so nah an diesen imposanten Tieren zu sein. Danke Gerhard!!!! Das war sicher eines meiner tollsten Erlebnisse. Aber auch Plätze mit vielen, großen Schildkröten, riesigen Makrelenschwärmen, verschiedenste Schneckenarten, Geistermuränen,.... Man hält es kaum aus vor Freude! Gut, dass man so ruhig und entspannt wohnen kann. Wir wohnten in einem der Bungalows. Diese waren geräumig und sehr gepflegt. Zum wunderschönen, mit immer warmen Wasser gefüllten Pool waren es gerade mal einige Schritte. Ein Traum. Immer noch groß genug um einige Runden zu schwimmen. Auch das Meer hatte immer angenehme Temperatur. Ich habe eigentlich nie gefroren. Das kenne ich vom Tauchen auch anders. Ich hatte mit meinem 3,5 mm - Anzug eine gute Wahl getroffen. Auf gut organisierten Landausflügen konnten wir auch einen guten Eindruck von Land und Leuten bekommen. Wir fühlten uns immer sicher und gut aufgehoben. Bei Fragen oder Problemen war immer jemand ansprechbar und zur Stelle. Lieber Jo, danke noch mal für deine Hilfe bei meinem defekten Lungenautomaten. Der funktioniert jetzt wieder prima.
Ich könnte noch so viel Schönes schreiben, wenn nicht schon andere Taucher vor mir schon so viel geschrieben hätten, was ich nur bestätigen kann.
Dieter und ich möchten uns ganz herzlich bedanken für eine wunderschöne, erholsame Zeit im Divepoint Alcoy. Wir grüßen ganz herzlich: Gerhard, Joachim, Alex, Julia, Victor, und all die anderen netten Mitarbeiter.
Ich wäre am liebsten gleich wieder zurück geflogen. Ich denke, wir kommen wieder.
Was immer wir in Prospekten gesehen und gelesen haben, was immer Taucher im Tauchernet berichtet haben, es wurde für meine Begriffe noch übertroffen.
Gruß!! Suse
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 23.11.2011 von Heidi [AOWD, 94 TG]
Ich war vom 1.11.2011 bis zum 20.11.2011 auf den Philippinen im Dive Point Alcoy.
Dies war mein 1. Urlaub auf den Philippinen und ich war entsprechend neugierig auf die Tauchgebiete und die Basis.
Es handelt sich um eine kleine Basis mit 5 Bungalows und einem Beachhouse. In der Anlage gibt es einen Pool und ein Restaurant. Die Größe der Anlage gibt dem Urlaub eine sehr familiäre Atmosphäre. Die Anlage ist fernab von jeglichem Massentourismus, was meiner Meinung nach total super ist.
Das Essen wird morgens und abends in Buffetform gereicht und war super lecker. Für den kleinen Hunger zwischendurch kann man für kleines Geld zahlreiche Snacks erhalten. Dem Gast fehlt es hier an nichts.
Es gibt ein kleines Boot für die näheren Tauchplätze und ein großes für Tagesausflüge. Die Basis und das Tauchen sind sehr gut organisiert. Die philippinische Crew ist sehr aufmerksam, freundlich und jederzeit hilfsbereit. Das Auswaschbecken wird jeden Tag neu gefüllt und gesäubert. Das Leihequipment ist ordentlich, gut gepflegt und funktioniert. Es gibt ein kleines Boot und ein großes für Tagesausflüge. Die Tauchplätze sind alle sehr gut erhalten, wunderschön und abwechslungsreich. Ich habe in diesem Urlaub eine Menge unterschiedlicher Tiere gesehen. Von Walhai, Seeschlange, Pegasus, Blauringkrake, Skorpionfische bis Adlerrochen, Riffhaie uvm.
Sollte man mal keine Lust auf Tauchen haben kann man sich einen Guide und das Auto gegen eine Gebühr leihen und in der Umgebung die Wasserfälle und einen Markt ansehen oder nach Cebu fahren und den Thaostischen Tempel besichtigen. Auch wenn ich zwischendurch der einzige Gast auf der Basis war, wurde nicht am Essen oder beim Tauchen gespart. Dies zeigt mir die hohe Qualität der Tauchbasis. Alles in allem war dies ein wunderschöner, erholsamer und familiärer Urlaub, den ich jederzeit wieder machen würde.
Hier an der Stelle möchte ich Gerhard, Jo, Corinna, Julia, Hauke und der philippinischen Crew für den gelungenen Urlaub danken. Vielen vielen Dank.
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 02.11.2011 von Jayla [PADI Advanced, ? TG]
Südsee Flair - top Service - familäres Ambiente - sehr individuelle + exclusive Tauchgänge + Ausflugangebote, flexible+ kompetente Betreuung + hohes Sicherheitsbewusstsein + natürlich viel Spass und lockere Atmosphäre !!!!!!!!!
Sehr kleine Tauchgruppem- juhe!(keine Massenabfertigung wie in Mexiko/ Ägypten..)
Sensationelles Rundum Wohlfühl- Ambiente:genau das was man sich von einem gelungenen Urlaub vorstellt : 100% Urlaubsfeeling!
Zu sehen gab es viel: Schnecken aller Couleur, Drachenköpfe, Stonefish,Napoleon, Scorpionsfisch, Seegurken, Schildkröten- GENIAL!, Seenadeln, Porzellankrebse, Trompetenfische,Parrotfish, Blaupunktrochen, mega Muscheln und ..und und.......viel mehr!!!
Korallen, Korallen, Korallen, riesig! Weich und Hartkorallen- wunderschön!!!
Tolles , grosses Boot, mit perfekter Versorgung der philipp.crew- kaum an Bord - schon einen Kaffee in die Hand bekommen, Kekse + Obst , Wasser en masse, leckere landestypische Gerichte mittags an Bord etc...
Genial waren die vielen unermüdlichen crew members ( an Bord und auf der Basis), die sofort Flaschen und equipment bereitwillig abgenommen haben,das ist Entspannung und Erholung pur!Das ist nicht selbstverständlich und dafür war ich wegen Rückenproblemen sehr dankbar!
Unterkunft: mit Liebe zum Detail eingerichtet - Danke für den Fön im Zimmer!Natürlich alles sauber, genügend Handtücher + ganz toll- Kaffee im Guesthouse, Kühlschrank- immer vollee Auswahl:-) zur Selbstbedienung.
Auch wenn nicht oft genutzt, da man ja was schöneres zu tun hat: W - Lan und Basis Laptop runden das gesamte Angebot ab!
Absolut Empfehlenswert, wenn man abseits von Massentouristen Tauchen will und viell. noch einen nitrox Schein machen will.Ach und für die nichttaucher: Poolanlage schön und alles sehr gepflegt.
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 01.08.2011 von Sascha Stoll [SSI Divecon, 270 TG]
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Ich war vom 06. Januar bis 05. Juli 2011 als Trainee zum SSI Dive Control Specialist im Dive Point Alcoy.
Im November letzten Jahres las ich in der SSI Jobbörse das Angebot für ein Traineeship zur Mitarbeit für den Dive Point Alcoy. Es verriet nicht sehr viel, aber ein anschließendes Telefonat mit Gerhard (einem der beiden Inhaber und SSI Instructor) beantwortete alle offenen Fragen. Ich, bis dato SSI Master Diver mit 79 Tauchgängen sollte zum SSI Dive Control Specialist (kurz: Divecon) ausgebildet werden und hierfür sechs Monate im Resort mitarbeiten um sowohl das dortige Team zu unterstützen als auch die für den Divecon nötigen Erfahrungen zu sammeln. Bevor es losging unterzeichnete ich noch eine Absichtserklärung, der ich meine Rechte aber auch meine Pflichten entnehmen konnte. Ich sollte ein Einzelzimmer, Halbpension und Wasser soviel ich trinken kann bekommen, für weitere Soft Drinks und Snacks allerdings selbst aufkommen. Außerdem waren die Kosten für den Flug, sowie alle nötigen Aufwendungen für das Visum und seine Verlängerungen durch mich zu tragen. Die Ausbildung war zwar inbegriffen, die dafür nötigen Unterlagen jedoch ebenfalls durch mich zu bezahlen. Dies trägt letztlich dazu bei, dass nur Trainees kommen, die die Ausbildung ernst nehmen. Dies ist bei einem kleinen Team unheimlich wichtig und somit gerechtfertigt. Die weiteren Pflichten betrafen solche Dinge wie „kein illegaler Drogenkosum“, „keine Unterbringung von Gästen im Zimmer“ und „kein übermäßiger Alkoholkonsum vor/ zwischen den Tauchgängen“ und somit nur Punkte, die ohnehin selbstverständlich sein sollten. Ein Gehalt wäre natürlich schön gewesen, leider ist dies für die Trainees nicht vorgesehen. Ich persönlich habe meine Entscheidung davon allerdings nicht abhängig gemacht und bin am 05. Januar mit Qatar Airways über Doha nach Cebu geflogen.
Dort erwarteten mich am Flughafen Jo (Inhaber und mein Ausbilder – SSI Certifier), Melesa (Bar), Joe (Fahrer und Beratung in allen Fragen, die hinter den Kulissen so auftreten) und dessen Sohn JR. Ich fühlte mich gleich sehr gut aufgenommen. Die Fahrt vom Flughafen zum Dive Point sollte ich allerdings noch häufiger machen, denn die Begrüßung der Gäste am Flughafen und deren Begleitung zum Dive Point gehört ebenfalls zu den Aufgaben der Trainees. Ich persönlich empfand diese Aufgabe jedoch meist als sehr angenehm, denn auf der 2,5stündigen Fahrt war es gleich möglich einen guten Kontakt zu den Gästen zu knüpfen. Anstrengender wurde es jedoch, wenn vor der Begrüßung am Flughafen noch eine Einkaufstour anstand. Solche Tage wurden meist sehr lang – aber auch ein Einkauf in den großen Malls in Cebu City kann interessant sein – es gibt viel zu entdecken… Angekommen in Alcoy wurde ich von der zweiten Trainee Katharina begrüßt, die mir gleich mein Zimmer zeigte. Das Zimmer ist natürlich keine Wohlfühl-Oase, aber zweckmäßig und mit eigenem Bad. In den nächsten Monaten sollen die Mitarbeiter-Zimmer voraussichtlich sowohl eine Klimaanlage als auch einen Warmwasser-Boiler erhalten. Wobei auch die kalte Dusche nicht so kalt war, wie es sich anhört – kaltes Wasser auf Cebu ist deutlich wärmer als kaltes Wasser in Deutschland!
Gleich am ersten Abend konnte ich mich am Abendessen „Chicken Cordon Bleu“ der einheimischen Köchin Joy erfreuen. Und auch an meinem letzten Abend freute ich mich noch über „Chicken Hawaii“ sowie „Vegetable Sauce with Shrimps“. Auch in der ganzen restlichen Zeit wurde das Essen nie langweilig und die Highlights „Spagetti Bolognese“ und „Hunter Cutlet“ schmeckten immer lecker. Man sollte jedoch Reis mögen – wie in jedem asiatischen Land. Bei mir ging es sogar soweit, dass ich in den ersten Tagen meiner Rückkehr nach Deutschland gleich wieder Reisgerichte gegessen habe.
Die ersten Tage verliefen sehr entspannt. Man wird im Dive Point nicht vom ersten Tag an in Hektik versetzt sondern kann sich in aller Ruhe akklimatisieren und nach und nach Aufgaben übernehmen. Dies umfasst kleinere Dinge, wie der täglichen Reinigung der Auswaschbecken, aber auch die Mitarbeit im Büro (Gehaltsabrechnung der philippinischen Crew, Abrechnung der Gäste, Buchhaltung) und natürlich nach besserer Kenntnis der Tauchplätze und den ersten Theorieeinheiten im Guiden die Führung von Tauchgängen mit brevetierten Tauchern. Die Ausbildung zum Divecon setzt neben einigen Theorie- und Praxiseinheiten mit Jo auch eine große Menge an Selbststudium voraus. Ich habe anfangs damit begonnen all meine Manuals der letzten Jahre noch einmal zu lesen (Open Water Diver, Nitrox, Stress&Rescue) und danach den Divecon Ordner durchgearbeitet. Hierfür ist im Dive Point aber immer wieder Zeit. Entweder am Abend, da die Abende häufig schon gegen 21 oder 22 Uhr zu Ende gehen oder während des Tages wenn die Gäste mit dem Boot zum Tauchen sind und man im Office (oder in der näheren Umgebung) für Fragen der an Land gebliebenen Gäste bereitsteht. Hierzu gleich eine Anmerkung: Meist befindet sich neben dem philippinischen Guide Victor noch ein Mitglied der europäischen Crew an Board um die Briefings durchzuführen und ebenfalls Taucher mit unter Wasser zu nehmen. Da häufig jedoch keine drei oder mehr Guides an Board benötigt werden, wechselt man sich ab und muss eben auch mal das Office „bewachen“. Ich persönlich hatte kein Problem damit, da ich die Zeit gut zum Lernen oder zum Plausch mit Gästen nutzen konnte (letztgenannte lenken einen natürlich hin und wieder vom Lernen ab – aber manchmal gar nicht so ungewollt ;-)). Teil der Ausbildung sind: Theorieeinheiten, z.B. zur Tauchphysik, Gruppenkontrolle, Aufbau von Theoriestunden, praktischen OWD-Kurseinheiten, etc. aber auch praktische Einheiten, wie Theorievorträge, Tauchskills (Maske ausblasen, Atmenregeler wiedererlangen, etc.) und Pool- sowie Freiwasser-Demonstrationen von OWD-Kurseinheiten. Die Ausbildung ist also sehr praktisch angehaucht und orientiert sich immer an den Bedürfnissen eines Divecons um diesen sicherer im Umgang mit Tauchschülern und ausgebildeten Tauchern zu machen. Im Dive Point Alltag kann es hin und wieder einmal vorkommen, dass die Ausbildung etwas hinten angestellt wird, da die Betreuung der Gäste natürlich Priorität hat. Da die Ausbildung aber zu den „Rechten“ gehört, darf man auch gerne einmal an einem Tag an dem mehr Zeit ist, etwas Druck machen und anmerken, dass man diesen gerne für die Ausbildung bzw. das Selbststudium nehmen möchte.
Ach ja, die Tage mit weniger Stress: diese waren natürlich auch immer gut, um die freien Tage zu nehmen. Mir stand ein freier Tag pro Woche zu, der wiederum für bis zu sieben Tage angesammelt werden durfte. Letztlich habe ich drei größere Reisen unternommen: Tauchsafari zum Tubbataha Reef, eine Wanderung zum Mt. Kanlaon auf der Insel Negros und einen Ausflug nach Boracay. Besonders letztere Reise habe ich sehr genossen, da Boracay einen extremen Gegensatz zum beschaulichen Alcoy darstellt. Man sollte nämlich wissen, dass Alcoy ein ganz normales Dorf im Süden von Cebu ist. Dort gibt es zwar einen schönen Sandstrand (Tinko Beach) mit einem philippinischen Resort, aber ansonsten ist in Alcoy nicht viel bzw. gar keine Abwechselung geboten. Dies ist genau das, was die Gäste suchen, da diese in erster Linie zum tauchen nach Alcoy kommen. Als Mitarbeiter sollte man aber wissen, dass man ebenfalls kaum eine Ausweichmöglichkeit zum Dive Point hat. In Boracay hingegen war viel Abwechselung geboten, dort waren viele verschiedene Touristen, Restaurant, Shops und Bars. Für mich war das die gelungene Abwechselung. Für etwas Abwechselung und auch für einen besseren Kontakt mit der Bevölkerung von Alcoy sorgte die Fiesta während der wir einen Abend gestalteten. Ich habe mich hierbei sowohl bei der Organisation als auch als Moderator, Tänzer und im Schnitt des vorgeführten Videos einbringen können. Es war sehr schön durch die Fiesta auch etwas mehr Kontakt mit Einheimischen zu erhalten. Die einheimische Crew im Dive Point trägt natürlich auch hierzu bei und freut sich immer, wenn man auf ein Gespräch zu ihnen kommt. Englisch ist hierzu natürlich unerlässlich. Die meisten verstehen und sprechen auch sehr gut Englisch, so dass die Kommunikation kein Problem darstellt.
Insgesamt hat es mir sehr viel Spaß bereitet im Dive Point zu arbeiten. Ich habe sowohl den Kontakt zu den Gästen als auch den Kontakt zu den Einheimischen sehr genossen. Jo ist ein guter Ausbilder, sogar die manchmal etwas trockene Tauchphysik bringt er sehr gut rüber, so dass am Ende jeder diese versteht. Es war eine sehr schöne Zeit, die ich nicht missen möchte und mich um einige Erfahrungen reicher gemacht habe.
Gerhard ist nicht immer in Alcoy, er pflegt von Deutschland aus die Kontakte zu den Gästen. Somit hat er weniger mit der Ausbildung zu tun. In den Monaten in denen er in Alcoy ist, sorgt er aber für viel Stimmung und versteht es ganz besonders diesen auch an die Gäste und die Crew weiterzugeben.
Neben Jo, Gerhard, Julia, Corinna, Katharina, Melesa, Alice, Ritchel, Madel, Ely, Cristina, Nancy, Joy, Jeffred, Victor, Reno, Marvin, Nonoy, Enoy, Lolong, Jay, Joe, Lilia und Junrill möchte ich aber auch den Gästen wie Cris und Michaela, Marc und Jasmin, Gilbert, Uwe, Roland und Astrid, Thorsten, Reiner und allen anderen für die tolle Zeit danken!!
Viele Grüße aus Nürnberg! Sascha
P.S.: Solltet ihr mal einem Menschen mit Schlauchbooten an den Füßen begegnen, so meidet diesen lieber - aber keine Angst, er treibt sich nicht mehr im Dive Point herum.
Das Dive Point Team!
Ein Blick auf den Pool bei Nacht.
Das Zimmer - mit allem, was man braucht.
Bei der Arbeit.
Bei der Auswahl des Tauchplatzes.
Beim Plausch mit Gästen an der Bar.
Meine Kolleginnen Julia und Alice!
Gerhard und Jeffred.
Spaß unter Wasser ;-)
Wir präsentieren: Das Frühstück!
Ich und Madel am Tag des Abschieds.
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 13.07.2011 von jaludwig
Im Juni 2011 war ich zum 2ten mal im Divepoint Alcoy zu Gast.
Was ich sehr an dieser Anlage schätze ist die ruhige, abgelegene, Lage fernab vom Massentourismus. Dafür gibt jede Menge echtes ländliches Philippinenleben.
!!Achtung!! Hier schottet keine hohe Mauer oder Bannmeile um ´das Resort auf der grünen Wiese´ einem vom Leben draussen ab.
Als Unterbringung gibt es entweder schnuckelige kleine 2personen Bungalows oder das Seaview Haus (Sehr zu empfehlen, schicke Terrasse / Balkons, Meerrauschen inklusive).
Sowohl die Bungalows als auch das Seaview Haus sind sehr gut gepflegt und neuen Datums. Das Seaview Haus ist nahe der Tauchbasis direkt am Strand. Die Bungalows sind in zusammen mit dem Restaurant und dem Pool in die Gartenanlage eingebettet. Alle Zimmer verfügen über Doppelbett, Klimaanlage und eigenes Bad. Die Reinigung erfolgt täglich.
Gekühltes Wasser gibt es im Seaview, Restaurant und den Bungalows kostenlos. Auf der Terrasse des Seaview zudem einen Kühlschrank mit Strichliste für Bier & Softdrinks.
Gegessen wird im Restaurant welches auch die Bar beinhaltet. Das Essen gibt es in Buffetform und ist immer reichhaltig, abwechslungreich und selbst für labile Mägen 100% bedenkenlos!
Es gibt einen ausgewogenen Mix zwischen bekannten deutschen und philippinischen Gerichten wo für jeden was dabei ist
In insgesammt 5 Wochen die ich zusammen hier war hat mich Joy, die Köchin, immer wieder mit neuen leckeren Gerichten überrrascht und mir sogar ihr Rezept für ´chicken in panada´ verraten.
Selbst bei 3 TGs am Tag schafft man es kaum sein Gewicht zu halten :)
Für eigene Besorgungen kann man mit dem Bus oder Tricycle nach Dalagute oder Carcar fahren. Falls man abends Abwechslung braucht gibt die die lokale Beach Bar am Tingko Beach, wenige 100 Meter den Strand entlang.
Vor Ort hat der Divepoint ca 15 verschieden Tauchpläte die mit dem kleinen Boot in wenigen Minuten erreicht sind und viel Abwechslung bieten.
Unübertroffen sind jedoch die Tagestouren mit dem grossen Boot, der Seahorse, zu den Inseln Balicasac, Sumilon und Cabilao. Diese lohnen sich absolut und bieten Tauchplätze welche den Vergleich mit TopSpots anderer Länder nicht scheuen brauchen.
Zudem zaubert Jefred in seiner kleinen Kochecke auf der Seahorse ein wahnsinns Buffet. Zwischen den Tauchgängen gibt es frisches Obst, Softdrinks und Kaffee.
Abschliesend kann ich nur sagen das ich Land und Leute, besonders den Divepoint wegen seiner ruhigen und familiären Atmosphäre, sehr lieb gewonnen habe. Dies war definitiv nicht mein letzter Besuch in Alcoy :)
Meine Grüsse gehen an Julia, Sascha, Uncle Jo und den ganzen philippinischen Staff. Insbesondere Alice & Joy !
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 08.07.2011 von Anita Bracht [PADI OWD, 82 TG]
Wer keinen Massentourismus beim Tauchen wünscht, ist hier genau richtig. Mein Tauchurlaub vom 16.07.2011-02.07.2011 im Dive Point Alcoy war nicht nur wunderschön sondern inspirierend und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Es ist eine kleine unglaublich gepflegte Anlage, die mit viel Liebe zum Detail angelegt wurde.Das Essen ist bombastisch gut und sehr schmackhaft.Da ich eigentlich zu Magen- und Durchfallproblemen neige, war ich sehr überrascht, daß sich hier nichts dergleichen bemerkbar machte. Das Angebot an alkoholischen und nicht alkoholischen Getränken läßt keine Wünsche offen.Die Unterkunft war genial,mit Blick auf das Meer einem großen Balkon und immer sauber.Der gepflegte Pool in der oben beschriebenen Gartenanlage sowie die super funktionierende Tauchbasis runden das Bild positiv ab. Die Tagesausflüge mit der Seehorse werden mir unvergessen bleiben.Es waren nicht nur die wunderschönen Tauchplätze die angefahren wurden sondern auch die immer freundliche und hilfsbereite Besatzung die in ihrer kleinen Kombüse eine hervorragende Bewirtung hervorzauberten. Bedanken möcht ich mich für diesen wunderschönen Urlaub bei Julia, Joachim nebst Trixi (Der Hausherrenhund, den ich voll in mein Herz geschlossen habe),Melissa, Ellis und allen weiteren fleißigen Händen, die mir einen unvergessenen Urlaub bescherten und ich komme ganz bestimmt wieder.Wer mehr erfahren möchte, kann seine Anfrage an meine E-mail schicken.a.bracht@web.de
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 28.05.2011 von Ninja [AOWD, 123 TG]
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Wir hatten einen wunderschönen Tauchurlaub in Alcoy, wie die vorangegangen netten Menschen schon geschrieben haben, sehr schönes kleines familiäres Diveresort. Sehr nettes freundliches Personal, sowohl auf dem Tauchboot als auch im Restaurant/Bar und in der Tauchbasis. Wir hatten wirklich ein super exklusiven Privaturlaub, bedingt dadurch das wir die einzigen Gäste waren, musten uns aber in keinster weiß einschränken weder beim Tauchen noch beim essen noch sonst wo. Wir haben mehrere Tauchtagestouren gemacht besonders gefallen hat uns der erste nach Sumilon, da hatten wir direkt eine Walhai sichtigung, naja eingetauscht für 4 Tage wolken, aber Walhai... Waren im Beachhouse untergebracht mit Meerblick, traumhaft schön, Zimmer sauber, viele Ablage möglichkeiten, sauberes Bad,kein Tv was man auch nicht vermisst, Safe im Zimmer, alles was wir brauchten war da, Klima in jedem Zimmer. Neben dem Tauchen kann man auch Ausflüge von Resort aus machen, mit dem Bus und fahrer des Resorts. Essen ist super, waren 16 Tage da und es gab nicht einmal das gleich zu essen danke an die Küchenfee, zum Frühstück ein Ei nach wunsch und leckers Brot mit Erdnussbutter.... Sehr ländlich und ruhige umgebung, nächst größerer Ort 20 min mit dem Trycycle Gut bestückte Bar, und wenn Corinna und Julia noch Wodka Mago übergelassen haben ist dies sehr zu empfehlen, ansonsten lecker Bierchen, diverse Cocktails und longdrinks, natürlich auch Non Alkohol nicht das man den eindruck bekommt wir sind alkis. Nochmal zu Tauchen, viele schöne Spots in nächster nähe 2-10 min. mit dem Boot ein Tauchgang morgens und eine nachmittags, Hausrifftauchgänge ohne Begleitung so lange und viel man will und Luft hat. Nochmal Danke an das Gesamte Team, vorallem Gerhard, Corina, Julia und Sascha für unseren super super schönen Urlaub, werden euch vermissen und bestimmt wieder kommen.
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 31.03.2011 von Toni
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Hallo. vom 23.11-07.12.2010 war ich im Dive-Point Alcoy.Erst einmal muß ich festhalten das ich auch ohne zu tauchen zwei herrliche Wochen Urlaub in dieser traumhaften Anlage verbracht habe.Das lag vor allem an der ganzen Crew der Anlage,angefangen mit den Besitzern Gerhard und Jo über Gerd einem Tauchlehrer der den beiden zur Seite stand,Katharina, und den Mädels an der Bar die sehr freundlich,hilfsbereit und immer mit mit einem Lächeln im Gesicht ihre Arbeit verrichten.Die Anlage ist sauber und sehr gepflegt.Die Zimmer sind geräumig,gut ausgestattet und alle mit Klimaanlage.Was sehr gut ankommt ist der Wäscheservice.Für wenig Geld kann man seine Wäsche jeden Tag waschen lassen.Das Essen was die Köchin jeden Tag hinzaubert einfach genial!Die Stimmung unter den Gästen(vor allen Dingen nach den ersten 4-5Tagen) war wunderbar.Ich habe einige liebe und nette Menschen kennengelernt. Auch die Tagesausflüge mit dem Schiff zu den Tauchplätzen waren sehr gut und nie langweilig.Wenn die anderen tauchten verbrachte ich die Zeit mit schnorcheln. Die Crow auf dem Schiff hatte alles im Griff und wenn man dann doch einmal von der Strömung etwas abtrieb wurde man vom Kapitan persöhnlich wieder ans Schiff gezogen. Ein rundum gelungener Urlaub in Alcoy den ich auf jeden Fall wiederholen werde. Gerhard und Jo ich komme wieder!! Noch eine Anmerkung zur Kritik des Herrn Schaffel Wenn denn wie er sagt eine seltsame Stimmung herrchte,auf die Idee das es auch an ihm gelegen haben könnte kommt er nicht.
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 30.03.2011 von Hauke [OWD, 19 TG]
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Der Divepoint Alcoy,
zunächst einmal möchte ich gerne sagen das ich eigentlich zum arbeiten auf die Philipienen gekommen bin. Ich bin eigentlich Kitesurfer, mangels Wind wollte ich gerne Tauchen lernen. Gesagt getan.
Hauke ging voller Erwartungen zum Divepoint... Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Da ich außerhalb der Anlage wohne, kann ich zu den Bungalows wenig sagen. Von Außen sehen sie sehr gepflegt aus, so wie der Rest der Anlage auch. Es ist ein kleines Resort, mit (soweit ich weiß) 5 Bungalows und einem größerem Wohnhaus, mit Appartements und einem verschieden farbig beleuchteten Pool mit Wasserfall, super schön.
Da ich meinen OWD hier gemacht habe, kann ich natürlich keine Vergleich ziehen. Ich wurde im theoretisch Bereich von ´Uncle Jo´ Joachim, einem der Besitzer der Basis ausgebildet. Jo ist ein sehr ruhiger und gelassener Typ, der meiner Meinung nach sehr gut Wissen vermitteln. Er ist : SSI Instrictor Certifier/ PADI Master Instructor/ Baracuda Instructor Trainer... Da ich von der ganzen ´Titelstruktur´ keinerlei Ahnung hatte, hat Jo mir natürlich auch diese Zusammenhänge erklärt und geschildert. Ich war buff... Wieviel Zeit und Mühe der Ehemalige Tauchshop Besitzer in Sein ursprüngliches Hobby investiert hat. Der praktische Teil wurde mir von Gerd vermittelt. Auch hier war ich sehr zufrieden mit seiner Ausbildung. Auch als ich bei der Übung, ´Atemregler wiedererlangen´ in Panik geriet, hat er sehr gut reagiert, und mir mit dem Octopus wieder zu Luft verholfen.
Ich tauche immer noch auf dieser Basis, da ich erst am 12.04 abreise...
Ich habe bereits 3 Tagestouren hier gemacht, eine nach Capilau und zwei nach Balicasak.
Meiner Meinung nach beides sehr schöne Tauch-Spots, wobei mir Balicasak etwas mehr zusagt, da ich dort eine noch größere Vielfalt von Fischschwärmen, Schildkröten, Großfischen wie Barracudas, sowie Krebsen und farbenfrohen Schnecken... einfach unbeschreiblich...
Das Hausriff/ oder das vorgelagerte (ca. 250m vom Strand) entfernte Riff sind auch sehr schön. Von riesigen Mördermuscheln, über Frogfische, Seepferdchen, Walheien(die ich leider noch nicht gesehn hab) ist alles dabei.
Die Basis hat ein sehr familäres Klima, welches sich durch die ganze Basis bis hin zu den beiden Booten zieht.
Ich fühle mich hier sehr wohl, und kann nur jedem empfehlen hier her zu kommen.
mir fällt sonst nix mehr ein was ich über die Basis berichten kann...
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Dive Point Alcoy Geschrieben am 29.03.2011 von Jannaday [SSI / AOWD, 135 TG]
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Wir berichten von unserem Tauchurlaub im Divepont Alcoy / Cebu. (02./03.2011)
Die Anlage liegt sehr schön und wird mit sehr viel Liebe zum Detail gepflegt. Man kann ein Doppelzimmer, ein Bungalow oder ein Seaview-Zimmer haben. Wir hatten Letzteres und werden es beim nächsten Besuch wieder wählen. Ein toller Ausblick aufs Meer und Sonnenaufgänge sind es einfach wert. Die Bungalows liegen auch sehr schön mit Pool-Blick und sind umgeben von wunderschöner tropischer Vegetation und Bananenbäumen. Alle Zimmer sind klimatisiert. Bei maximaler Belegung sind 25 Gäste da.
Die ganze Crew - insbesondere aber die Boots-Crew - ist nur damit befasst, einem alle Wünsche zu erfüllen (oder von den Augen abzulesen) – sie machen es einfach toll! Die Stimmung ist locker und sehr angenehm. Die Basis steht unter der Leitung von Joachim Ebersbach, der als Tauchlehrer und Techniker sehr viel Erfahrung hat. Er war so nett, sich die Zeit zu nehmen und uns zu helfen als wir Probleme mit unserem Atemregler hatten und hat dafür noch nicht einmal was berechnet. Es gibt noch weitere Deutsche, die dort mithelfen und auch als Guides arbeiten. Victor ist der einheimische Guide und von ihm waren wir sehr begeistert! Wir haben ca. 30 TGs mit ihm gemacht. Er ist sehr freundlich und kennt die Tauchplätze sehr gut. Es passt alles. Einige der Tauchplätze vor Ort, insbesondere das Hausriff, sind vielleicht nicht „atemberaubend“, aber trotzdem schön, haben einiges an Makro, aber auch besonderen Fischen zu bieten und machen Spaß. Zweimal am Tag fährt man mit dem Boot zum vorgelagerten Außenriff oder anderen Tauchplätzen der Umgebung und dort gibt es viele schöne Highlights.
Die tollsten Highlights waren aber die Tagesausflüge, die man gemacht haben muss: Sumilon, Balicasag und Cabilao! Das, vor allem Balicasag, waren unvergessliche TGs! Es ist die reinste Fischsuppe mit unberührten Korallen und auch Schildkröten. Es ist wohl so, dass die Tagesausflüge nur angeboten werden, wenn genug Leute mitfahren. Ihr solltet daher mal nachfragen, wie viele Leute in der Zeit da sein werden und wie wahrscheinlich ein solcher Ausflug wird. Aber wir sind uns sicher, dass die Crew alles macht, um die Ausflüge möglich zu machen. So war es bei uns, obwohl wir zeitweise nur wenige Taucher waren. Insgesamt konnten wir drei Tagesausflüge mit je drei TGs machen.
Auch Essen, Massagen und die Möglichkeiten für Landausflüge sind gut und abwechslungsreich. Wenn man es gut plant und genug Zeit hat, kann man auch nach Bohol (z.B. Schokoladenhügel) oder Negros fahren; das aber eher für zwei oder drei Tage. Wir haben es nicht gemacht mangels Zeit und weil wir mit dem Tauchen vor Ort zufrieden waren. Das Land selbst und die Leute haben uns auch sehr begeistert. Trotz der vielfach sichtbaren großen Armut sind die Leute offen, freundlich, hilfsbereit und irgendwie immer gut gelaunt, was ansteckend ist…
Für wenig Geld kann man den Wäscheservice in Anspruch nehmen. Im Restaurant sind die Mädels sehr freundlich und zuvorkommend, aber nicht aufdringlich. Was man auf den Philippinen ohne Ende richtig genießen kann und sollte, sind Mangos und zwar in allen Variationen. Mango Float war der reine Genuss…! Ein Tipp: Nehmt die Massage in Anspruch – das ist Entspannung pur! Als wir da waren, wurde man in eigenem Zimmer massiert - das war schön, weil man dann auch selbst die Temperatur bestimmen kann.
Es war sehr schwer, nach 16 Tagen und (37 TGs) wieder nach Hause zu fahren. Wir werden wieder kommen und können Divepoint uneingeschränkt weiter empfehlen. Ein unvergesslicher Urlaub!
Bei Flügen müsst Ihr gucken: wir sind mit Cathay Pacific geflogen (null Toleranz beim Gewicht des Gepäcks!!). Es gab einen Stopp in Hong Kong. Es geht wohl auch mit Quatar über Doha. Und dann gibt es noch diverse Möglichkeiten mit zwei Stopps (wohl eher anstrengend). Von Cebu Mactan Island Airport fährt man 2,5 Stunden nach Alcoy.
Wir sind immer noch sehr begeistert und danken der ganzen Crew von Divepoint Alcoy – insbesondere Viktor, Sascha, Gerd, Julia und Uncle Jo!
Daria und Timo
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Aktuelle Tauchangebote gibts auf unseren Angebotsseiten - reinschauen lohnt sich! Hier findet man Last-Minute Angebote, Specials oder einfach nur knackige Urlaube für Taucher und solche die es werden wollen. Einfach mal reinschauen!
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Atlantis Diving, Marsalforn/.. (24.05.2012) Hallo, Ich möchte mich kurz fassen. Viel gibt es für mich auch nicht zum schreiben, ausser ein dickes DAUMEN HOCH für diese BASIS. Top Infrastruktur, Top Material, sehr Hilfsbereit, und sie wissen (mehr) Wolfgang`s Tauchshop, Prora,.. (23.05.2012) Hallo, anbei ein kleiner Bericht über meinen Tauchgang am 1705.2012 auf Rügen: Um 9:30 Uhr war das Treffen an der Basis von Wolfgang Frank in Prora. Nach der Anmeldung und dem obligatorischen (mehr) Daivoon Dive Center (Big Blu.. (23.05.2012) ... Eine Woche voller Spaß und Spannung...... ..... Leider viel zu schnell vorbei...... In der kleinen Basis geben sich Michi und Götz größte Mühe eine sehr familiäre Athmosphäre zu schaffen..... (mehr)
Forum Diverses
Auszug aus diesem Forum:
Weil Ertrinken nicht nach Ertrinken aussieht! vom 24.05.2012 : Ein Text der nichts mit Tauchen zu tun hat,da wir uns aber auch sehr viel am und im Wasser aufhalten dennoch für uns interresant ... [mehr] Mares MRS plus Bleitasche verloren (Attersee Wandl 19.05) vom 22.05.2012 : Hallo liebe Tauchergemeinde!
Mir ist am Samstag den 19.05 im Attersee (Wandl) meine Mares MRS plus Bleitasche wärend dem ... [mehr] Apnoetauchen in Bayern vom 21.05.2012 : Hallo zusammen,
ich suche Tauchbuddies zum Apnoetauchen.
Betreibe das ganze nur just for fun ohne sinnfreie Rekordjagten... wer ... [mehr]