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Basen/Shops Dominikanische Republik Dive Samana, Las Galeras
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Datenbank - Basen/Shops - Dominikanische Republik - 18 Berichte zu diesem Eintrag!
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 08.06.2005 von Brigitte [PADI DM, 450 TG] |
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Dominikanische Republik, Samana 21.05.-04.06.2005 Basis Dive Samana, Las Galeras Hotel Ahmsa Marina Bay (ehemals Casa Marina Bay) Ich war Ende Mai 2005 für zwei Wochen in der Dominikanischen Republik. Als begeisterte Sporttaucherin und aktive PADI Divemasterin habe ich es in so ziemlich allen Meeren der Welt (und den schönen kalten Bergseen) auf inzwischen fast 450 Tauchgänge gebracht. Ich denke, dass ich darum ganz gute Vergleichsmöglichkeiten habe. Sowohl was die Basis, als auch was die Tauchplätze angeht. Und in diesem Fall ist es mir wirklich ein Bedürfnis, einen Bericht ins Netz zu setzen, da ich der Meinung bin, dass nach Wechsel der Basisleitung die Dinge wirklich anders stehen als noch vor drei Monaten, und das Bild unbedingt zurechtgerückt werden sollte, damit die Basis in der neuen Besetzung eine Chance bekommt. Denn die hat sie meiner Meinung nach verdient. Die Basis steht neuerdings unter italienischer Leitung. Einer der Basisleiter ist Andrea Raimondi. Seinen Compagnon habe ich während meines Aufenthalts nicht kennen gelernt. Leider spricht Andrea nur Spanisch und Italienisch. Das ist bei der Vielzahl deutscher Gäste bedauerlich. Normalerweise sind jedoch immer mindestens Petra oder Ramon anwesend. Petra ist eine sehr engagierte und dynamische, deutsche Tauchlehrerin, die mit ihrer herzlichen, offenen Art die Seele des ganzen ist. Ramon, der dominikanische Guide, spricht prima Deutsch und hat für jeden ein freundliches Lächeln. Man fühlt sich gleich wohl bei dieser Truppe. Was diesen Urlaub anging, so war er von mir von vorn herein nicht als reiner Tauchurlaub geplant. Wir wollten uns auch per Jeep und Pferd das Hinterland anschauen, da es landschaftlich sehr viel zu bieten hat. Reine Tauchurlaube mache ich am liebsten mit unserem Verein, dem Fundiver e. V in Erlangen. Dort habe ich super nette Leute, ein umfangreiches Programm an Tauch- und anderen Aktivitäten rund um den Tauchsport und ich weiß, ich habe optimale Bedingungen und die größtmögliche Freude an meinem Sport. Natürlich sind auch die Reiseziele dann speziell auf das Tauchen zugeschnitten. (Siehe auch www.fundiverev.de - auf unserer homepage findet Ihr eine Auswahl meiner Urlaubsfotos von „Dive Samana“. Basis, Staff und UW. ) Für einen „Allround“ Urlaub, in dem man nicht nur tauchen will, sind allerdings Basis und Hotel ausgezeichnet geeignet und aufgrund des flachen Wassers in der Bucht auch sehr für Familien mit Kindern zu empfehlen. Wer im atlantischen Teil der Dominikanischen Gewässer (wie Samana) tauchen will, der darf natürlich auch nicht mit ägypischen Vorstellungen anreisen. Die UW Landschaft ist definitiv nicht so vielseitig und farbig wie in Ägypten; das weiß man vorher, wenn man sich informiert. Aber sie ist lebendig, recht abwechslungsreich (sowohl Felsformationen mit Steilwänden als auch Korallengärten) und durchaus sehenswert. Man sollte es nicht machen, wie ein französischer 3 Stern Taucher, der uns auf einem TG begleitete. Er hatte sich „Ägypten“ vorgestellt……..tja, da ist er wohl in den falschen Flieger gestiegen. Sein Problem! Dass es ihm nicht gefallen hat, lag aber mit Sicherheit nicht an der Qualität des Tauchplatzes („Golden Eye“). Denn der war aufgrund der rauen Felsformationen direkt unterhalb eines riesigen Felsbogens wirklich einzigartig. Und wir sahen bei diesem Ausflug einen Manati und einen Ammenhai! Also was…..?? . Die Basis „Dive Samana“ liegt am Rand des Hotelstrands des „Ahmsa Marina Bay“. In vier Räumen sind Ausrüstung, Kompressor, Briefing- und Empfangsraum und ein Büro untergebracht. Alles macht einen sehr ordentlichen, professionellen Eindruck. Ich habe auch nie eine Klage gehört. (Ich selbst war mit meiner eigenen Ausrüstung da.) Die Ausrüstung wird gespült und im Freien aufgehängt. Der Staff räumt sie dann abends in die Hütte. Morgens vor dem Tauchgang findet man schon Flasche, Lungi und Jacket fertig zum Montieren vor! Das ist wirklich Service! Seit 2004 hat sich insgesamt wohl einiges getan. Es sind inzwischen zwei Tauchbecken sowie eine Frischwassertonne für die Automaten vorhanden. Das Wasser wird mindestens ein mal täglich gewechselt und ist schön sauber. Die Ausrüstung ist ordentlich untergebracht. Tauchtaschen kann man während des gesamten Urlaubs in einem separaten, verschließbaren Hinterraum unterbringen. Es werden offiziell täglich drei Ausfahrten angeboten; sowie einTagesausflug zu einem Süßwasser Hohlensystem (Tropfsteinhöhlen). Leider war ich (mindestens in der zweiten Woche) in der Nebensaison da. Und so wurde aus der zwei bis drei möglichen TG der ersten Woche dann nur noch einer in der zweiten Woche. Schade. Auch die Höhlengeschichte kam mangels Masse nicht zustande. Hab ich sehr bedauert. Aber das ganze soll sehr lohnenswert sein. Das haben mir andere deutsche Taucher berichtet. Um auf einen der vorhergegangenen Berichte aus 2004 Bezug zu nehmen: Mit den beiden Booten gab es während meines Aufenthalts keine Probleme. Allerdings stimmt es, dass es an Bord keinen Funk oder Sauerstoff, sondern nur ein handy gibt. Wobei ich sagen muss, dass ich das auch aus Südafrika, Kuba, Jamaica, Mauritius etc. nicht anders kenne. Was natürlich auf keinen Fall heißen soll, dass es nicht wichtig wäre. Aber ich selbst habe es noch nie erlebt. Außer bei größeren Booten oder Schiffen, die weiter rausfahren. Wir hatten immer nur 10 Min oder 20 Min Fahrtzeit. Das Schnuppertauchen im Pool und ein geführter TG im Meer sind nach wie vor möglich. Und eine prima Sache. Ebenso wie die komplette OWD, AOWD Ausbildung in Deutsch. Aber wenn im Freiwasser ein „Schnupperer“ dabei ist, besteht die Gefahr, dass der guide ihm zeitweilen seine komplette Aufmerksamkeit schenken muss, und man dann, wie es mir passiert ist, u. U. einen Teil des Tauchgangs selber führen muss. Was für mich allerdings kein Problem war, da ich damit vertraut bin und der guide das wusste. Im anderen Fall hätte man die Gruppe in dieser Konstellation wohl hoffentlich nicht ins Wasser gelassen. Kann ich mir eigentlich auch nicht vorstellen. Wir hatten einen OWD Schüler (4. TG) und einen „Schnupperer“ sowie zwei Taucher mit je 17 TG dabei. Damit ist, wenn sich der Neuling sehr unsicher fühlt, und quasi an der Hand gehalten werden muss, ein einzelner guide einfach überfordert. Dazu muss aber gesagt werden, dass ich beim briefing gefragt wurde, ob ich „ein Auge drauf“ haben könnte und auch zugestimmt habe. Auch wenn’s dann halt mit einem „Auge“ nicht getan war…. Ich denke es empfielt sich aber, besonders für unerfahrenere Taucher, - wie immer und überall - sich anzuschauen, mit wem man da ins Wasser geht und gegebenenfalls rechtzeitig Bedenken anzumelden, damit ein zweiter guide mitgeht, wenn man der Meinung ist, dass ein guide für den TG nicht ausreicht. Dem wird dann sicher Rechnung getragen. Briefings, die 2004 offenbar nicht stattfanden, werden jetzt immer gemacht. Sie sind in Deutsch und entsprechen absolut dem Standard. Während meines Aufenthalts machte ich (leider nur) 10 sehr unterschiedliche, doch alles in allem lohnenswerte Tauchgänge. Bis auf 2, bei denen die Sicht nur ca. 8 Meter betrug, alle bei 30 Meter Sicht. Intakte Korallengärten („Fonton“), Steilwand, Tankerwrack, alles vorhanden. Leider etwas wenig Schwarmfisch. Aber wir hatten Ammenhaie, sahen regelmäßig große Barrakudas (auch im Schwarm), Adlerrochen, Langusten und einiges mehr. Ich war sehr zufrieden. Hätte weniger erwartet. Leider musste ich gegen Ende der zweiten Woche wegen Ohrenproblemen mit dem Tauchen aufhören. Ich hätte sonst gerne noch ein paar TG gemacht. Die Wassertemperatur lag bei 26 Grad. Ich war im neuen 5 mm Anzug unterwegs und habe nicht ein einziges mal gefroren, obwohl wir ein paar mal auf 30 Meter waren. Preislich fand ich es soweit o.k. Das Zehnerpaket lag bei 250 EURO. Und im Hinblick auf die Organisation, die Tauchplätze etc waren die TG das auch wert. Sehr gefallen hat mir dabei, dass man sich nicht von vornherein binden musste, sondern am Ende des Urlaubs das, was tatsächlich getaucht worden war, abgerechnet wurde. Fair. Und leider nicht überall Praxis. Fazit: Absolut empfehlenswerter Spot für Familien, bei denen nicht alle Familienmitglieder tauchen. Taucherisch was den Atlantik angeht in jedem Fall sehenswert (hat mir besser gefallen als meine 2 x Punta Cana) und die Betreuung an der Basis ist ausgesprochen aufmerksam und freundlich. Hier könnte ich mir auf jeden Fall vorstellen, in ein paar Jahren wieder vorbeizuschauen! Am liebsten mit ein Tauchfreunden von daheim. Dann finden alle Ausfahrten statt und es passt optimal mit den buddies. Na, mal seh’n………..! Brigitte         
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 04.06.2005 von jenni [ADV, 101 TG] |
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 08.05.2005 von Berni [Padi, 70 TG] |
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Unser Bericht über die Tauchbasis SCUBA LIBRE Diving Center unter Leitung von Andrea Raimondi, auf dem Gelände des Hotel´s Casa Marina Bay bei Las Galeras. Wir waren ab Mitte April 2005 im Urlaub. Da wir beide langjährige Taucher sind, haben wir uns die Tauchbasis -welche erst kurz zuvor geöffnet wurde- genau angesehen. Wir waren erstaunt, mit welcher Professionalität dort gearbeitet wurde. Angefangen von Sauberkeit, Organisation bis Zusatand der zur Verfügung stehenden Ausrüstung. Unser erster Eindruck war sehr positiv und dieser bestätigte sich bei unserem ersten Tauchgang bzw. Check Dive, den der Leiter der Basis mit uns beiden alleine machte. Wir sind von da ab jeden Tag tauchen gegangen und stellten dabei fest, daß alle Tauch-Guide´s der Basis (Petra,Poli,Ramon und Andrea) freundlich und in Ausübung ihrer Tätigkeit sehr souverän waren. Wir hatten unsere eigene Ausrüstung dabei und deponierten diese während des gesamten Urlaub´s bedenkenlos in der Basis. Wenn wir morgens zum Tauchgang eintrafen, war unsere Ausrüstung bereits vorgerichtet. Wir waren bereits auf mehreren Tauchbasen (Ägypten,Dom.Rep.Malediven usw.) aber wir würden die Basis im Casa Marina Bay als eine der Besten bezeichnen, die wir je erlebt haben. Die Basis werden wir in sehr guter Erinnerung behalten und nächstes Jahr wieder dort tauchen. Gruß Renate und Bernhard
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 09.04.2005 von Frank [CMAS**, 109 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Hotel Casa Marina Bay, weil dies sehr gute Kritiken hat und für Familien auch recht günstig ist. Wir hatten schon Bedenken wegen der schlechten Vorkritiken für die Basis. Wir dachten aber, so schlimm kann es doch in Wirklichkeit nicht sein. War es aber doch. Die Crew unengagiert, das Tauchcenter eine Katastrophe und die Leihausrüstung (für meine Tochter) unbeschreiblich. Es war daher ohne Gefahr für Leib und Leben nicht möglich, dort zu tauchen. Wir fürchteten schon, daß damit der anze Tauchurlaub ins Wasser gefallen ist, da sahen wir auf einem Spaziergang in dem 10-Gehminuten entfernten Dorf Las Galeras direkt an der Hauptstraße ein brandneues Tauchcenter mit dem Namen ´Punta Ballena´ (näheres s. meine Basenkritik dazu). Angemerkt sei noch, daß der Pächter des Tauchcenters im Hotel zu Ende März 05 gekündigt war und daß gerade ein neues Tauchcentergebäude neben dem alten in Bau war. Allerdings zeigte sich bis zum Ende unseres Urlaubs am 05.04. dort kein Tauchbetrieb oder Fortschritt. Also keine Ahnung, ob es dort einmal besser weitergeht. Aufgrund der kennengelernten Mitarbeiter und deren Mentalität zweifle ich aber, ob eine grundlegende Besserung möglich ist.
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 26.01.2005 von taucher1955 [cmas*, 164 TG] |
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hier mein bericht über die tauchbasis dive samana auf dem gelände des hotels casa marina bay in las galeras! wir waren anfang januar im besagten hotel und ich wollte unter anderem auch dort tauchen. dazu habe ich mir erst einmal die sogenannte tauchbasis angesehen. sie besteht aus einer hütte mit zwei räumen. im hinteren raum, in dem unter anderem auch ausrangierte flaschen und anderes nicht mehr brauchbares material ´gelagert´ wird, befindet sich der kompressor. das ist übrigens auch das einzige, was man an dieser basis in ordnung ist. die luft, die er liefert ist ok, das kann ich sagen, da ich dort trotz aller widrigen umstände, zwei tauchgänge gemacht habe. wenn man den vorderen raum betritt, ist das erste was einem aufällt, der benzingeruch. das kommt daher, das neben allem equipment, dort auch das bootsbenzin gelagert wird. dieser alles durchdringende geruch legt sich natürlich auf alles was sich in diesem raum befindet. deshalb kann ich nur jedem raten, dort niemals mit basisequipment zu tauchen. es muss wohl etwas besonderes sein, einen tauchgang zu machen, mit einem atemregler, der nach benzin schmeckt. wen es dorthin verschlägt, und man hat sein eigenes equipment dabei, der sollte es dann besser im hotelzimmer unterbringen. nun noch zu den tauchgängen! ich persönlich habe dort an einem tag zwei tauchgänge gemacht und hatte danach die nase voll.es findet kein briefing statt, es gibt keinen notfallkoffer und es wird keinerlei sicherheits ausrüstung mitgenommen, da diese ja auch nicht vorhanden ist. auch die tauchgänge selber waren nicht gerade berauschend. die sicht war nur mässig und zu sehen gab es auch nicht viel.
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 29.10.2004 von Bubblemakerxy [AOWD, 27 TG] |
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 17.02.2004 von Michael Hau [Padi OWD, 6 TG] |
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11 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 11 von 15 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo zusammen, ich war mit meiner Frau von Mitte November bis Anfang Dezember in Las Galeras. Um im Urlaub auch wirklich tauchen zu können, habe ich noch extra meinen Grundschein zu einem OWD aufgewertet. Ich habe das im November in Bremen gemacht -- ja ganz richtig, es war schweinekalt --. Um es kurz zu machen: Wir haben in Las Galeras nicht einen Tauchgang gemacht. Zunächst hat es mal zwei Tage gedauert bis wir jemanden gefunden haben der sich für die Basis zuständig fühlte. Das war nervig aber nicht so schlimm. Die Freude war dann dementsprechend groß als es am nächsten Tag endlich losgehen sollte. Wir sind rechtzeitig zur Basis gegangen um unsere Leihausrüstung in Empfang zu nehmen und diese zusammenzubauen. Stutzig wurden wir das erste mal, als von dem am Vortag besprochenen Checktauchgang keine Rede mehr war. Als wir dann die Ausrüstung bekamen sind wir fast zusammengebrochen. Solch einen Schrott hat man mir in der Tauchschule als Negativbeispiel gezeigt. Der Rost am Flaschenventil, welcher von S. lapidar als Flugrost bezeichnet wurde, war schon so weit fortgeschritten, das der Lack abplatzte. Sämtliche Schläuche waren rissig und porös. Das Jacket meiner Frau ließ sich nur auf der einen Seite mit Luft füllen. Die Aussage von S. dazu: "Gib ordentlich Luft rein, die andere Seite "kommt" gleich". Tatsächlich nun füllte sich auch die andere Seite. Dann kann ja nichts mehr schief gehen. Zum Tiefenmesse kann ich leider nichts sagen, es gab keinen für uns. So, nun hatten wir alles zusammen und konnten endlich abtauchen....äh Moment mal, da fehlt doch noch was. Ja richtig, wir haben noch gar keinen Octopus. Die Frage danach wurde wieder sehr fachgerecht von S. beantwortet: "Den braucht ihr nicht, notfalls könnt ihr beim Guide mitnuckeln. Der hat auf jeden Fall einen dabei." Da hatte sie allerdings recht, wir brauchten den Octopus wirklich nicht, denn wir hatten zu diesem Zeitpunkt beschlossen nicht zu tauchen. Das gesparte Geld haben wir lieber bei dem wirklich sehr netten und sehr guten Masseur Didier angelegt. Fazit: DIESE BASIS IST NICHT EMPFEHLENSWERT FÜR TAUCHER OHNE EIGENE AUSRÜSTUNG. Michael
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 07.01.2004 von Reinhard [PADI AOWD, 75 TG] |
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15 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 14 von 16 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bericht über DIVE SAMANA bei Las Galeras auf der Halbinsel Samana. Ich war dort vom 12.12.03 bis 25.12.03. Gleicher Bericht plus ein Hotelbericht über das dazu gehörige Hotel Casa Marina Bay ist nachzulesen auf meiner Page: www.reinhard-bluem.de Die Basis DIVE SAMANA befindet sich auf dem Gelände des Hotels Casa Marina Bay in Strandnähe (ca. 30 Meter) und wird von Peter geführt, einem Deutschen der allerdings am Tauchen nicht teilnahm und den ich nur zweimal kurz gesehen habe. Die Service-Organisation hat derzeit Birgit inne, ebenfalls eine Deutsche, die sich mehrere Monate im Jahr dort aufhält und mit viel Geduld und großer Freundlichkeit die Taucher betreut. Als Bootskapitän und Divemaster fungiert ein Dominikaner (Seo), den ich als äußerst kompetent einschätze und der auch stets den Taucherpulk begleitet. Einen weiteren Divemaster, Markus haben sie während der Zeit meines Aufenthaltes angeblich hinausgeschmissen, da er uns unter anderem zweimal bei einem angekündigten Höhlentauchen versetzte, ohne abzusagen. Dem Internet (Tauchernet) habe ich inzwischen entnommen, dass Markus die Basis zukünftig übernehmen wollte. Ein Mitarbeiter äußerte den Verdacht, dass er möglicherweise durch kontinuierlich schlechte Leistungen den Preis drücken wollte. Markus selbst äußerte mir gegenüber, dass man aus Tauchbasen in den ersten drei bis vier Jahren möglichst viel Geld herausziehen müsste, da sie anschließend sowieso kaputt seien wie in Las Terrenas. Eine mir unverständliche Erklärung... Die Basis besteht aus einem recht kleinen Raum, in dem sowohl die Leihausrüstung als auch eventuell mitgebrachte Eigenausrüstung gelagert wird und der Schreibkram erledigt wird, sowie einem mir unbekannten Technikraum im hinteren Bereich, in dem wohl auch die Flaschen gefüllt werden. Der Raum mit der Ausrüstung ist nicht abschließbar und wird abends lediglich mit 2 Schiebetüren "gesichert", die leicht von jedermann zu öffnen sind. Nach Aussage der Mitarbeiter ist jedoch noch nie etwas weggekommen. Die sonst üblichen Transport- oder Lagerkisten gibt es nicht, sodass die eigene Ausrüstung dort hinverteilt wird, wo Platz ist. Auf Grund der wenigen Taucher Mitte Dezember entstanden zumindest mir hierdurch allerdings keine Probleme. Ein Becken zum Auswaschen der Ausrüstung existiert nicht; eine Dusche ist allerdings hierfür vorhanden. Die Ausrüstung kann über ein Trockengestell gehängt werden und wird nach einiger Zeit vom Personal aufgeräumt. Die Leihausrüstung ist durchschnittlich in ziemlich schlechtem Zustand; ein Taucher begründete - allerdings nur anderen Tauchern gegenüber - damit seine Weigerung, am Höhlentauchen teilzunehmen. Mir wurde jedoch versichert, dass in Kürze die Ausrüstung vollständig erneuert würde. Tauchcomputer sind nicht ausreichend vorhanden und werden von den vielen Anfängern wohl auch nicht verlangt. Nach Aussage von Markus reicht es, wenn der Divemaster einen hätte. Die etwas erfahreneren Taucher hatten alle eigene Geräte dabei. Die Basis verfügt über 2 Boote mit jeweils bis zu 350 PS. Eines davon ist ein relativ flaches Boot, in welches über die Bordwand eingestiegen werden muss. Das andere Boot ist ein kleines yachtähnliches Gefährt, welches auch bei laufenden Motoren dicht an den - sicherlich ausgekuppelten - Heckschrauben bestiegen wird. Obwohl mir eine Leiter vorhanden schien, wurde sie niemals eingesetzt, was beim Einsteigen zu teilweise demütigenden Kletter- und Rutschübungen auf dem Bauch führte. Als ich dort war, waren wohl sämtliche Motoren nicht ganz in Ordnung. Die Yacht fuhr erst nach einer Woche - und dann sehr selten - hinaus wegen eines Kolbenfressers, das andere Boot litt unter recht häufigen Motoraussetzern. Auf einer Samana-Seite im Internet ist zu lesen, dass auf den Booten Sauerstoff und Funk vorhanden sei. Ich habe beides nicht gesehen; Funk gibt es definitiv nicht nach Aussage der Mitarbeiter. Wo die im Internet genannte nur 2 Stunden entfernte Druckkammer sein soll ist mir nicht klar. Oder sind 2 Flugstunden gemeint? Da meiner Kenntnis nach nur geringere Tauchtiefen bedient werden sollte dies bei entsprechender Vorsicht allerdings nicht zum Problem werden. Drei Mal wöchentlich wird von Birgit ein Schnuppertauchen im Pool durchgeführt. Ich habe noch niemals erlebt, dass Schnuppertaucher hierbei eine so umfassende und ausführliche Einweisung (bis hin zum Ausblasen der Maske) erhalten haben. Respekt. Schnuppertaucher ehalten zudem die Möglichkeit, begleitet vom Divemaster einen Tauchgang im Meer durchführen zu können. Nachteil: Der Divemaster ist schwer beschäftigt und kann sich nicht mehr um die anderen, bisweilen recht unerfahrenen Taucher kümmern. Mangels organisierten Buddysystems sehe ich hier Probleme, die mit etwas Organisation im Vorfeld leicht vermeidbar wären. Checktauchgänge werden übrigens nicht durchgeführt, weder im Pool noch im Meer. Es werden 2 Tauchfahrten pro Tag (9 Uhr und 14 Uhr) angeboten wenn genügend Taucher da sind. Die Ausrüstung wird in ungewöhnlicher Ruhe fertig gemacht und die 9-Uhr-Ausfahrt beginnt somit nie vor 9.30 Uhr, was im Urlaub ja auch nicht verkehrt ist. Buddys werden nicht eingeteilt, ein Briefing findet nicht statt. Jeder packt seinen Kram, schleppt ihn selbst ins Wasser und verlädt ihn ins Boot, wobei man bisweilen nicht weiss, welches Boot rausfahren wird oder wohin, wenn man zu fragen vergisst. Dies führt manchmal zu Fehlverladungen und Umzügen von Boot zu Boot bzw. zu längerem Herumstehen im hüfthohen Wasser mit voller Ausrüstung, bis eine Entscheidung zu einem durchdringt und die letzten Taucher dazugestoßen sind. Ein kurzes Briefing und vieleicht auch ein gemeinsamer Abmarsch wären hier hilfreich und ein Service, der die Basis nichts kostet. Hier im Tauchernet sind einige Artikel - vielleicht auch von weniger erfahrenen Tauchern - zu finden, in denen voller Begeisterung zu lesen ist, dass die Basis ein hohes Sicherheitsniveau pflege. Begründung hierfür ist - man höre und staune - dass nach dem Ausgehen der eigenen Luft der Divemaster mit seiner Luftreserve bei der Fortsetzung (!) des Tauchganges aushelfen würde. Kein Kommentar... Von Markus durfte ich mir sagen lassen, dass man mich trotz der sehr geringen Tauchtiefen fast 60 Stunden vor der Flugabreise nicht mehr tauchen lassen würde - aus Sicherheitsgründen - obwohl mein sehr vorsichtig eingestellter Computer weniger als 10 Stunden empfahl. Im gleichen Atemzug eröffnete er uns, dass wir beim geplanten Höhlentauchen auch den 2. Tauchgang mit der gebrauchten Flasche bestreiten könnten, wenn noch ca. 110 Bar vorhanden seien. Für mich bedeutet das 60 Bar Rest-Tauchluft plus nicht anzurechnender Reserve gegenüber mindestens 90 Bar verbrauchter Luft für den 1. Tauchgang. So verblieben also tatsächlich maximal 10 Bar Reserve, falls man sich darauf einließe. Kein Kommentar... n den 2 Wochen meiner Anwesenheit habe ich nur 2 Tauchgründe gesehen. Dies war zumindest in der ersten Woche meine eigene Schuld, da ich mich mit Tauchen noch etwas zurückgehalten habe. In der zweiten Woche war die See etwas rauh bzw. wenig Taucher da, was von weiteren Fahrten abhielt. Die Tierwelt ist relativ unspektakulär, lediglich ein Barracudaschwarm, den ich bei drei Tauchgängen bei Fronton dreimal sehen konnte brachte etwas Abwechslung. Die Korallenwelt ist zumindest in den schönen Canyons sehr abwechslungsreich. Die Wassertemperatur betrug im Dezember 27 Grad Celsius. Die Sicht war durchschnittlich, wie im etwas stürmischeren Atlantik nicht anders zu erwarten. Die Tauchgänge gehen in der Regel nicht sehr tief, in meinem Fall nur 10-15 Meter. Die Tauchzeit ist auf eine Stunde beschränkt. Man taucht stets in der Gruppe, was mir gut gefällt, da ich mich nicht um Kompass und Orientierung kümmern muss; ein Divemaster ist stets dabei und taucht voraus. Leider wusste ich mangels vorheriger Einweisung nie, was zu erwarten war bzw. welchen Erfahrungsstand die Mittaucher hatten. Man fühlte sich daher irgendwie automatisch dazu gezwungen, den schlimmsten Zappler unentwegt zu beobachten und dessen Luftreserven unbemerkt zu kontrollieren, damit ihm nichts passiert, vor allem dann, wenn der Divemaster mit einem Schnuppertaucher beschäftigt war. Besonderes Highlight sollte - laut Internetberichten - ein Besuch von Unterwassertropfsteinhöhlen (Dudu) im Inland (ca. 120 Km entfernt) werden, der mit ein Grund für meine Auswahl des Urlaubsortes war. Leider kamen in der ersten Zeit nicht genügend höhlenerfahrene Taucher zusammen. Als 4 Leute endlich gefunden waren und sich morgens um 8 Uhr an der Basis einfanden, kam laut Markus das angeblich bestellte Taxi nicht, was allerdings zu keinerlei weiteren alternativen Bemühungen führte. Am kommenden Wiederholungstag kam dann Markus einfach nicht - ohne die Wartenden zu informieren... Dies wurde als sehr ärgerlich empfunden, da man sich vorbereitet hatte, Essen und Trinken eingepackt hatte, an den Vortagen auf Alkohol verzichtet hatte und früher ins Bett gegangen war. Eine echte Trübung der Urlaubsfreude, die mit dem oben erwähnten angeblichen Rauswurf von Markus endete. Über Infos, wie es tatsächlich weiterging wäre ich erfreut und werde diese übers Internet garantiert auch erhalten... Fazit: Gemütliche kleine Basis, deren echte Vorzüge in der besonderen Freundlichkeit des Personals und in der angenehmen Ruhe liegen, mit der an die Tauchgänge herangegangen wird. Auch nach dem Tauchgang ist immer Zeit für ein Dekompressionsbier an der Ladentheke und ein Schwätzchen, was im Urlaub ja auch gewünscht ist. Da ich vor habe, nächstes Jahr möglicherweise wieder Weihnachten in Samana zu verbringen, werde ich die angekündigten Verbesserungen sicher neu beurteilen können und im Tauchernet auch wieder berichten. Die Nachteile der Basis bestehen in der derzeit mangelhaften Leihausrüstung, dem fehlenden Buddysystem und dem fehlenden Briefing vor jedem Tauchgang, vom Checkdive einmal abgesehen. Bestehende Sicherheitsmängel müssen durch eigene, hohe Sorgfalt ausgeglichen werden, was dem Anfänger bisweilen schwer fallen dürfte. Die Basis leidet möglicherweise darunter - wie auch im Internet seit einem Jahr immer wieder zu lesen - dass ein geplanter Besitzerwechsel nicht recht klappt oder ähnlich. Das Preis-Leistungsverhältnis (38 Dollar bei Leihausrüstung, 34 Dollar bei eigener Ausrüstung) ist recht schlecht bei der gebotenen Leistung (keine professionelle und sichere Aufbewahrung der eigenen Ausrüstung, kein Briefing, kein Transportservice der Flaschen usw.). Sehr gut und nicht immer selbstverständlich ist allerdings, dass "Best of..." abgerechnet wird und auch nachträglich die etwas preiswerteren Tauchpakete abgerechnet werden. Wer eine Qittung über seine bezahlten Tauchgänge benötigt, muss diese anscheinend gesondert verlangen. Also nicht vergessen falls benötigt... Eigentlich beruhigend ist letztlich, dass genannte Mängel zumindest teilweise ohne jede Kosten für die Basis behoben werden könnten. Nur eine Frage etwas engagierteren Managements. Den derzeitigen Zustand kann man natürlich entweder als angenehmes Laissez faire betrachten - oder aber als Nichtwahrnehmen vorhandener Chancen. Noch ein Tipp: Die Basis, bzw. Markus hatte einen kleinen Tick, was Verbleiung betrifft. Da nur Stahlflaschen (leider teilweise angerostet) verwendet werden wird natürlich tatsächlich viel weniger Blei als gewöhnlich benötigt. Man versucht jedoch, den Taucher davon zu überzeugen dass Blei geradezu unnötig sei. Wenn man nicht herunter käme, liege das nur daran, dass man nicht wolle. Gegen die pure Physik bezüglich Auftriebes im Wasser ist jedoch auch Markus nicht gefeit. Als ich beim ersten Tauchgang trotz völligen Ausatmens und Verfüllen des Anzuges mit Wasser usw. keine Chance zum Abtauchen hatte, kam Seo - in weiser Vorraussicht - mit einem "zufällig" mitgeführten 2. Bleigurt - und sorgte dafür, dass ich mit dem Abstieg beginnen konnte. Wenigstens ein Profi mit Voraussicht dabei... Denkt bitte daran, dem fast durchwegs sehr netten Basisteam nach dem Tauchen an der All-Inclusive-Theke nebenan (möglichst unbemerkt) jeweils ein Bier (und der Birgit einen O-Saft) mitzubringen! Gruß, Euer Reinhard
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 07.12.2003 von diekirchis |
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4 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.
wir waren im oktober 2003 auf der tauchschule dive-samana in las galeras tauchen und ich muss sagen, für dass, das ich einen rückenmarksschaden habe und meine tauchtiefe schon von vornherein auf 10 m festelegt war, habe ich einen super tauchurlaub gehabt. meine tauchguides (seo, poli oder markus) waren auf meine "mängel" hingewiesen und haben sich auch wirklich nach den anweisungen von peter, dem tauchbasis besitzer, gerichtet. nicht nur, dass man mir die ausrüstung ins und vom boot brachte, diese auf see erst im wasser überreichte und anlegte, so wurde auch ständig beim tauchen mein wohlbefinden abgefragt und überprüft. ich fühlte mich in deren händen absolut sicher. auch nachdem mir die luft ausging, waren meine guides immer parat und reichten mir ihren oktopus. mit dem absoluten gefühl der sicherheit beendigte ich meine immer super geilen tauchgänge. kein einziges mal erlebte ich ein mürrisches oder unfreundliches gesicht. von hieraus nochmal ein ganz liebes dankeschön an meine guides. mein mann konnte in der zwischenzeit mit markus seine "DUDU"-höhlentauchgänge absolvieren und war mehr als nur begeistert davon. für uns beide steht fest, dass wir in zukunft unsere taucherfahrungen in der tauchschule dive-samana in las galeras weiter sammeln werden und schicken peter, markus, seo und poli von deutschland aus viele grüße und auf ein wiedersehen.
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Dive Samana, Las Galeras geschrieben am 18.11.2003 von Thorsten Wolf [CMAS*, 5 TG] |
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7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 16 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich habe Anfang November in der Dive Samana Tauchschule bei Peter meinen CMAS* gemacht. Trotz schlechten Wetters haben wir alle Tauchgänge machen können. Da wurde dann halt auch mal ein Sonntagstauchgang geplant (sonst war Sonntags die Tauchschule geschlossen). Als absoluter Tauch Beginner habe ich mich bei Peter und Co. sehr wohl gefühlt. Die riskieren meiner Meinung nach nix. Mein Pressluft Vorrat wurde ständig überprüft und als mir die Luft ausging (nach 30 min) hatte mein Tauchlehrer noch genug für mich übrig um mir den Tauchgang zu verlängern. Die Reviere waren meiner Meinung nach gut. 1 Wrack gibt es auch, doch gab es an dem Tag wellengang bis auf 15 m runter und als Anfänger wurde es mir leicht schwummrig, doch es hat viel spaß gemacht und ich hab mich immer sicher gefühlt. Die Tauchübungen in einer Abgelegenen Bucht waren für mich eine angenehme Sache, da ich mich ja sowieso unterwasser wohl fühle. Ein anderer Tourist hat während der Bootsfahrt über Übelkeit geklagt und da der Herr nicht mehr der jüngste war, bekam er von Peter Tauchverbot, bis er mit einem Belastungs-EKG seine Tauch Tauglichkeit nachweisen könne. Ich finde das sehr gut und verantwortungsvoll. Ich würde jederzeit mit Peter und Co. wieder Tauchen gehen. Ich hab es genossen. Und wenn Peter nicht rausfährt, weil die Wellen zu stark sind und man eh nur aufgewirbelten Sand sehen würde, so finde ich das nur Fair. Denen geht`s nicht nur um die Kohle. Einen Tipp noch. Wenn Ihr dort tauchen geht, passt auf das Blei auf. Mir ist einmal ein 3 kg Gürtel abgegangen (trotz Prüfung durch den Tauchlehrer) und beim nächsten Tauchgang ist einer anderen Taucherin auch ein 4 kg Gürtel in einen ca. 40-50 m tiefen Grund verloren gegangen.... Bei Dive Samana werdet ihr kaum unter 30 m kommen. Das is ne Regel, die Peter einhält, da er keine Deko Kammer hat.... Gruß, Thorsten Wolf
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Thailand (20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr)

Österreich (19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt
2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an
die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr)

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Wir sind Mitglied der
 Flinke-Flosse e.V. Rudersberg (30.06.2008) Ich habe einen Tauchclub gesucht um einen Tauchkurs PADI OWD zu absolvieren. Nach längerer Recherche im Internet nach Tauchclubs oder -Vereinen in meiner Umgebung bin ich auf den Tauchclub Flinke (mehr)
 Dive in Essen (24.06.2008) Dieses mal ging es mit 29 Tauchern nach PANHEEL in di Niederlande. Ein echter Urlaubstag für alle. Spass, Sicherheit und gute Laune, sowie eine Riesenportion Glück mit dem Wetter. Fazit wir kommen (mehr)
 Flinke-Flosse e.V. Rudersberg (22.06.2008) Die Flinke-Flosse Rudersberg Ein Kleiner unabhängiger eingetragener Verein die Mitglieder haben erst ihren neuen Vereinsraum ( Füllhütte ) den sie in Eigenleistung ausgebaut haben bezogen. Die (mehr)

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 Diving Center ´Porec´ (04.07.2008) Da wir beide Taucher sind und dies unser erster Urlaub mit Nachwuchs sein sollte, suchten wir nach einer Basis, in der familienfreundliches Tauchen (keine langen Bootsfahrten, Hausbucht, ein (mehr)
 Petro Divers, Porto Petro (04.07.2008) I come at Petro Divers since 2003. They keep evolving every year into a better and better diveschool. They have great instructors and excellent service. I´m back in October!! Greetings, Richard (mehr)
 Poseidon Nemrod Club, Calell.. (04.07.2008) Nach längerer Costa Brava-Abstinenz war ich nun wieder wegen einer biologisch orientierten Gruppenreise bei PN in Calella, und 7 meiner Teilnehmer nutzten nebenbei die Chance, nicht nur mal zu (mehr)

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