Dive & Adventure, Kralendijk Geschrieben am 19.07.2011 von Wuppertaucher [CMAS ***, 400 TG]
Wir waren zu 5 Taucher für fast drei Wochen bei Dive & Adventure, Kralendijk tauchen. Durch unseren Reiseveranstalter Karibksport.de wurde uns im Vorfeld schon mitgeteilt, wann die Basenbreefings statt finden. Nach dem sehr ausführlichem Briefing durch den freundlichen Basenleiter (ich glaube er hieß Andrew) ging es dann zum Tauchen. Man kann in der Zeit von 8:30 bis 16:30 immer Flaschen bekommen bzw. tauschen. Für den Fall, dass man auch zu einer anderen Zeit tauchen möchte, gibt es die Möglichkeit seine Flaschen im Vorfeld zu messen und dann in kleinen Fächern zu lagern. So kann mann zu jeder Tages und Nachtzeit entspannt seine Tauchgänge durchführen. Für kleine Reparaturarbeiten und Tipps zu Tauchplätzen war meistens ein Guise zur Stelle. An einem Tag sind wir auch mir dem Boot nach Klein Bonaire, was uns aber die Erkenntnis brachte, dass die Tauchplätze von Land aus genauso schön sind. Alles in allem waren wir sehr zufrieden mit der Basis. Die Flaschen waren gut gefüllt und wir würden wieder dort tauchen.
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Dive & Adventure, Kralendijk Geschrieben am 05.02.2010 von abc71 [350 TG]
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Dive&Adventure direkt am Verkehrskreisel nach dem Jachthafen bietet wie auf Bonaire üblich unter anderem selbstständiges unlimited Tauchen an. Gelegen direkt im Hotel ´Den Laman´ und angrenzend ans ´Sea Dollar´ sind denn auch die Gäste vor allem aus den beiden Hotels. Vorwiegend wird man hier mehr oder weniger beleibte, ältere Amerikaner antreffen. Als selbstständiger Taucher hat man mit den Amis nichts mehr zu tun, es sei denn, man bucht Bootstauchgänge, die direkt vom hauseigenen Steg mit den eigenen Booten angeboten und scheinbar von den Amis gern genutz werden (treu dem PADI-Leitspruch: Meet people, do things, see places...). Unser Eintreffen wurde wenig herzlich bis feindlich begegnet, da wir leider mit KLM verspätet gelandet sind musste das Einführen in die Anlage verspätet gehalten werden, was den Basis-Chef (dicker Holländer) und seine Vertreterin wohl ziemlich aufgeregt hat. Sorry, so geht man mit den zahlenden Kunden nicht um und war auch Anlass, den vorgesehenen Nitrox-Kurs meiner Begleitung nicht hier durchzuführen... Während der zwei Wochen beschränkt sich der Kontakt auch nur auf ein Kopfnicken dieser beiden. Prima und freundlich dagegen ist der Empfang der Ladies im Shop/Registration. Es wird eigentlich nur das Ausbildungsbrevet verlangt und nach dem obligatorischen ´Checkdive´, den man alleine vor der Basis macht (Gewichte, Ausrüstung ok?!) steht einem mit dem Mietpickup die ganze Insel zur Verfügung. Flaschen lädt man vor dem Shop auf, oder bei Tauchen am Hausriff (Bari-Reef) holt man sich die Flasche direkt am Einstieg/Steg).
Abzug gibts für den unfreundlichen Empfang, das abends oft ziemlich schmutzige Wasser in den beiden kleinen Spülbecken vor dem Shop und die eher alte, teils zerschlissene Leihausrüstung. Sehr empehlenswert ist der Aufenthalt im ´Den Laman´ mit riesigen Zimmmern, die eigentlich eine 2.5 Zimmerwohnung mit bestausgerüsteter Küche (Herd, Backofen, Microwelle etc) ist und je nach Lage auch noch Seesicht etc bietet.
Den Laman und Tauchbasis
Spülbecken am Steg, Flaschen, Den Laman Hotel
der alte Bauer-Kompressor
Luft- und Nitroxflaschenarsenal
Leihequipment
der überfüllte Trocknungsraum
Flaschenausgabe und kleine Spülbecken
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Dive & Adventure, Kralendijk Geschrieben am 31.01.2007 von ajac [PADI AOWD, 250 TG]
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Im Oktober 2006 verbrachten meine Frau und ich nun schon zum 5. mal einen Tauchurlaub auf Bonaire. Auch diesmal wählten wir wieder „Dive and Adventure“, diese Tauchbasis liegt etwas außerhalb von Kralendijk auf dem Gelände des Hotels Den Laman am großen Kreisverkehr. Da wir als Unterkunft wieder den Bungalow auf „Dos Iguana“ (siehe Rubrik Unterkünfte) gemietet hatten, war dies aber kein Umweg, um an die südlichen oder nördlichen Tauchplätze zu gelangen. Mit einem Preis von 126,- USD incl. Steuern für 6 Tage no limit shore-diving , wobei die 6 Tage nicht hintereinander liegen müssen, bewegt sich die Basis im Schnitt der anderen Basen. Zusätzlich ist die obligatorische Marinepakplakette für 20 USD, die neuerdings auch als Eintrittskarte für den Washington- Nationalpark gilt.
Mit „Dive and Adventure“ haben wir nur gute Erfahrungen gemacht: freundliche, humorvolle Bedienung beim einchecken, wobei nur die Brevets verlangt werden und ein Fragebogen auszufüllen ist; verständliche Einweisung in die Gegebenheiten der Basis; bei Stammkunden wird auch die obligatorische Einweisung in die Marinapark- Regeln, die sonst fast 1 Std. dauert, kurz gehalten. In 2005 absolvierten wir hier einen sehr preisgünstigen „Discover Enriched Air NITROX Lehrgang, der von Ilse humorvoll und verständlich gestaltet wurde. Besonders gefällt uns an der Basis der große Steg, auf dem nochmals beide Sorten Flaschen, Prüfgeräte, Spülbecken und Süßwasserduschen bereit stehen. Die Basis organisiert auch verschiedene „Abenteuer- Touren“ auf Bonaire, natürlich auch Bootstauchgänge. Integriert ist ein Tauchartikelladen sowie ein extra UW- Photo- und Video- Service.
Über das Tauchen auf Bonaire – die große Freiheit des individuellen Tauchens – ist hier schon viel geschrieben worden, so dass keine Ergänzung nötig ist. Unsere Lieblingstauchplätze Oil slick leap, Ol blue, Salt Pier und The lake haben sich wieder bewährt. Besonders angetan waren wir diesmal von „Bari“, welcher das Hausriff von Dive and Adventure ist. Beim Einstieg gegen 17:00 Uhr – also eine Stunde vor Sonnenuntergang – war hier aufgeregtes buntes Treiben vieler verschiedener Fischarten zu beobachten. Sehr empfehlenswert ist auch der nördlich, hinter den Öltanks gelegene Tauchplatz „Carels Vision“, der auf der Karte als reiner Bootstauchplatz ausgewiesen ist, mit etwas gutem Willen aber auch mit dem Pickup angefahren werden kann. Hier sind es besonders die pagodenartigen Korallenformationen, die uns beeindruckt haben.
Schlussfolgerung: die Flugtickets für Ostern 2007 sind schon gebucht ;-))
Steg, Basis im Hintergrund, rechts DenLaman
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