Basen/Shops Kroatien

Divecenter Hvar/Jelsa

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 Datenbank - Basen/Shops - Kroatien - 20 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 63975
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 06.01.2011 von Jens Koberstein [CMAS TL3*, 3000 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Taucher,
leider muss ich Euch Mitteilen das wir unsere Basis dieses Jahr ( 2011 ) nicht mehr öffnen werden, da der Zustand des Hotelgebäudes es nicht mehr zulässt ( Einsturzgefahr ).
Für alle die mit uns Zufrieden waren Bedanken wir uns noch mal für eine schöne Zeit mit euch.
für die anderen, ihr solltet doch schon mal auf einen Basenbesitzer hören:
1. Checktauchgang (so was brauch ich nicht mit 15 Tauchgängen????? oder mit unbekannter Ausrüstung!!!!!), bitte tut Euch und den anderen einen gefallen und macht Ihn, denn er gehört dazu.
2.nach 12 Jahren in Jelsa glaube ich entscheiden zu können ob es draußen schlecht Wetter ist oder nicht.
Es ist/war nicht leicht es allen recht zu machen, entweder nicht fahren und alle sind gesund ( und sauer ) oder fahren und alle werden seekrank ( oder hatten Kreuzschmerzen ) und dann heißt es der Idiot fährt immer .
3. wenn wir wieder eine Basis aufmachen dann nur wenn ich das Wetter bestimmen kann.
4. wir waren bis auf ein paar kleine Blessuren !!!!!!! UNFALLFREI !!!!!!!.
5. es ist schön das es Taucher gibt die zum spaß tauchen gehen ( ich tue das immer noch ), aber Sicherheit geht vor ( zumindest bei mir ).
6. zur bucht, sie ist nicht die beste Tauchdestination in Kroatien ( das weis ich auch nach ca. 500 Tg´s in besagter bucht ), aber wer hat schon mal Steckmuscheln gesehen und das ca. 20 m vom strand entfernt. des Weiteren sind die Herrschaften meistens so mit der ihnen unbekannten Ausrüstung ( oder mit der Maskenübung, Wechselatmung oder oder oder ) beschäftigt gewesen, das sie auch im besten Tauchgebiet nix gesehen hätten.

so ich wünsche allen eine ähnliche Basis die mehr auf Sicherheit als auf Geld aus ist und das sie gesund wieder nach hause kommen.

Claudia und Jens Koberstein ( Wolf, Franz, Renate, Nelli, Jacqueline, Josephine )

steckmuschel mit sepia
steckmuschel mit sepia

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 62075
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 25.09.2010 von tom007 [CMAS*, ? TG]

Als Vertreter der Fraktion der Anfänger bzw. Gelegenheitstaucher möchte ich gerne einen Bericht zur Tauchbasis Hvar/Jelsa abgeben.
Zu dieser Tauchbasis kamen wir im September 2010 zu dritt, mit dem Ziel, zuerst zwei Tauchgänge in kroatischen Gewässern zu machen.
Der Empfang war zuerst freundlich: wird gerne gemacht, bei drei Personen fährt man auch allein unseretwegen gerne aus.
Was Interessantes in der Umgebung zu sehen ist, war dem Geschäftsinhaber jedoch nicht zu entlocken, auf die Frage hat er solomonisch mit „mediterran“ geantwortet. Das war bestimmt nicht gelogen, wir waren uns, obwohl Neulinge, unserer geographischen Koordinaten durchaus bewusst.
Auf konkrete Realisierung am nächsten Tag angesprochen, sah es plötzlich nicht mehr so einfach aus. Da war zuerst ein kostenpflichtiger Check-Tauchgang, der Pflicht ist für alle mit wenigen Tauchgängen, oder die seit 6 Monaten nicht getaucht sind. (Die letztere Bedingung werde ich wohl als Urlaubstaucher für den Rest meines Lebens immer erfüllen.) Gegen diesen Check wäre wohl noch nichts einzuwenden – die Sorgen um Sicherheit sind keine Schande. Weniger Begeisterung hat bei uns die Bedingung ausgelöst, bei Leihausrüstung muss dieser Tauchgang in der wenig verlockenden Hafenbucht von Jelsa stattfinden. Da einer von uns eigene Ausrüstung hatte (was ihn merkwürdigerweise zum Check-Tauchgang vom Boot qualifizierte), die restlichen beiden jedoch nicht, wären uns also verschiedene Tagesprogramme aufgedrückt.
Bei Fragen nach den Gesamtkosten ging es richtig los. Man zahlt pro Tauchgang, dazu für die Ausrüstung pro Kalendertag – nichts Ungewöhnliches. Logischerweise möchte man dann zwei Tauchgänge an einem Tag machen. Dieses dreiste Anliegen sollte man aber im Divecenter Hvar/Jelsa lieber nicht vortragen. Die Tonlage wurde lauter und schroffer: wie soll man so etwas schaffen – wir sollen gefälligst einen Check-Tauchgang am Vormittag, den ersten richtigen am Nachmittag, und den zweiten am nächsten Tag. Um zweimalige Ausleihe der Ausrüstung komme man nicht vorbei. Und zwar heute ginge nicht einmal das – getaucht wird wegen Wind (in meinen unerfahrenen Augen völlig undramatisch, ich bin vorher im Meer geschwommen) erst am Nachmittag, und morgen ist Sonntag, da wird nur vormittags getaucht.
Hier sei angemerkt, dass wir (wie hoffentlich die meisten in diesem Forum) zum Spaß tauchen wollen. Ein unnötiger Stress drumherum trägt dazu bestimmt nicht bei, und ist auch der Sicherheit nicht zuträglich. Weder die abgehackte Unteroffiziers-Stimme , noch Herunterbeten selbstgemachter Hausordnung oder Unflexibilität beim Tagesablauf trägt dazu bei. Somit kann ich die gute Bewertung dieser Tauchbasis anderer Forumsbeitragenden nicht teilen.
Am Montag hat unser Campingplatz zum Glück dicht gemacht, und wir sind nach Primosten umgezogen, wo wir in der Tauchbasis Manta Diving zwei sehr schöne Tauchgänge stressfrei an einem Tag geschafft haben.

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 60605
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 27.07.2010 von micha04de [CMAS***, ? TG]

Hallo Leute,

habe im Juni Urlaub 2010 in Jelsa auf der kroatischen Insel Hvar gemacht und dabei auch die Tauchbasis ´DiveCenter Jelsa´ aufgesucht. Da meine Gattin nicht taucht, bin ich auf ´fremde´ Begleitung angewiesen und als langjähriger Vereinstaucher in dieser Beziehung recht pingelig. Abgesehen davon, dass die Basis einen neuen Anstrich gebrauchen könnte, habe ich alles zu meiner vollsten Zufriedenheit angetroffen. Claudia, Jens und Wolf sind sehr bemüht und sorgen mit ihrer unkomplizierten Art dafür, dass man sich sehr schnell sehr wohl fühlt.

Zum Tauchen:
Da ich meine eigene Ausrüstung dabei hatte, brauchte ich nur ein DTG, welche immer in ausreichender Zahl und Größe vorhanden und auch maximal gefüllt waren. Wer mit weniger Ausrüstung anreist, kann nätürlich auch alles vor Ort bekommen.
Die Basis liegt in Jelsa direkt am Hafen, das Schlauchboot ist mit wenigen Schritten erreicht, langes Geschleppe gibt´s nicht.
Das Boot ist mit allem ausgestattet und bietet 8-10 Tauchern locker Platz. Das Gerät wird mittig an Vorrichtungen gefestigt und fliegt auch bei Wellengang nicht durch die Gegend.
Alle Tauchplätze werden per Boot angefahren und liegen unmittelbar am Felsufer der Insel. Die drei Tauchgänge die ich machen konnte (der Rest viel wegen Starkwind und hohem Wellengang leider aus) waren top. Als Steilwand-Fan kam ich voll auf meine Kosten. Die Sichtweite war an allen Spots gut bis sehr gut. Von Anemonen und großen Gorgonien über einer Vielzahl von Nacktschnecken bis hin zu Oktopus, Langusten, Gabeldorsche und Conger war alles vertreten, war die Adria zu bieten hat. Wie schon geschrieben konnte ich leider nicht alle Spots betauchen, aber die die ich gesehen habe, waren schon toll --- ich sag´ nur ´Travna´ --- der Jens weiß schon warum ..:-))
Abgesehen von spürbarem Wellengang oberhalb von 3 Metern gab es keine nenneswerte Strömung, so dass das Revier auch für wenig erfahrene Taucher uneingeschränkt tauglich ist.

Auch außerhalb der Taucherei kümmern sich Claudia, Jens und Wolf um das Wohl der Taucher und sorgen mit einem Taucherstammtisch für multi-kulturelle Deko-Gespräche (natürlich nur wer Lust und Laune hat). Bei Bedarf kann über die Basis auch eine Unterkunft vermittelt werden.

Von mir gibt´s für das Gesamtpaket aus tollen Tauchspots, guter Organisation, einem super netten Tauchteam und einen tollen Service die volle Punktezahl. Sechs von sechs Flossen....

Und für den Fall, dass Claudia, Jens oder Wolf mein Posting lesen:
Weiter so, habe mich super wohl bei euch gefühlt und **GANZ WICHTIG** grüßt mir Jacky und Finchen...


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 60009
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 29.06.2010 von David&Petra [CMAS*, 95 TG]

Anbei ein kleines Dankeschön für 2 angenehme Tauchgänge im Divecenter Jelsa.
Leider haben das Wetter und mein Rücken in perfektem Zusammenspiel nicht mehr zugelassen.
Die Einweisung an der Basis durch Claudia war wie erwartet sehr nett und ausführlich.
Gut gefallen hat uns, dass Jens besondere Aufmerksamkeit auf die Sicherheit bezüglich des Seegangs und der Wetterentwicklung gelegt hat. Es wurde nicht auf Teufel-komm-raus zum Tauchen gefahren. Wir haben diesbezüglich anderswo schon Übles erlebt.
Für sehr gut geführte Tauchgänge war in unserem Fall Guide Wolf zuständig, der unserer Ansicht nach einen hervorragenden Job erledigt hat.

Für stramme Ordnung und militärisches Tauchgangsankündigen ist die heimliche Basisleiterin Jaqueline (4) zuständig, deren Autorität aber gern von Basisleiterin 2 Josephine (2) untergraben wird - für Unterhaltung ist also bestens gesorgt ;)

Vielen Dank sagen Petra und David

PS.: Anbei ein paar Bilder unseres einzigen Bootstauchganges und aus der Badebucht.
Dicken Fisch gibt’s dann bestimmt beim nächsten Mal.
Nochmals vielen Dank für die Rückensalbe!

Hausbucht
Hausbucht

Roter
Roter

Feel good
Feel good

Schnegge1
Schnegge1

Schnegge2
Schnegge2

Schnegge am Steilhang
Schnegge am Steilhang

Gestreifter
Gestreifter

Goldstriemen Hausbucht
Goldstriemen Hausbucht

Landschaft Kabal
Landschaft Kabal

Steilhang Kabal
Steilhang Kabal

Seesternchen
Seesternchen

Schleimfisch Hausbucht
Schleimfisch Hausbucht

Suchbild Hausbucht
Suchbild Hausbucht

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 58672
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 02.05.2010 von aal62 [PADI AOWD, ? TG]

Hallo Jelsa,

wir 4 Randberliner waren Ende April´10 bei Jens tauchen,
im Rahmen einer Kroatienen-Montenegro Individualtauchreise.
Absolute Vor-vor-Saison, wenige Tauchbasen hatten schon geöffnet.
In Jelsa angekommen, begaben wir und zur Basis,
die gerade vor den Eröffnungsmodalitäten stand.
Ohne Probleme und Schwierigkeiten meldeten wir uns für 3 Tauchtage an.
Bucht und Boot mit 3 Slowenen zusammen.
Sicherlich ist die Substanz der Basis überholungsbedürftig und es sollte mal
neuer Schwung und Farbe in die Bude kommen. (Werbung nicht vergessen)
Aber es ist alles da, was der nichtverwöhnte Taucher braucht.
Jens und Wolf haben die Sache zu unserer Zufriedenheit organisiert und
da wir 4 sehr selbständig in Bezug auf´s tauchen sind,
hat man uns mit Spaß agieren lassen.
Wir waren zufrieden und wir hoffen Jens und Wolf auch.

Greetings...Alex,Bachi,Hoffi & Dr.Ponky



    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 54926
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 18.10.2009 von fröhlich [CMAS 3*, ? TG]

Dieses Jahr war unser Besuch bei den Kobersteins erst anfang Oktober da wir leider vorher in Italien wahren. Da wir genug Platz auf den Boot hatten konnten wir mit D12 und Stage Tauchen, einen herzlichen Dank an alle die dies ermöglicht hatten auch unsre beiden Mittaucher. Zu sehen gab es Katzenhai-Langusten-Hummer -Konga-Oktopanten und jede Menge Nacktschnecken die ich Dank Jens auch gefunden habe:-)))) Wir kommen nächstes Jahr wieder.
Helga& Fritz

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 52715
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 02.08.2009 von marie



Hier geht ein dickes Lob und ein riesengroßes Dankeschön an die Tauchbasis der Familie Koberstein, die wir im Juli 2009 besuchten! Wir haben uns schnell sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt, was nicht zuletzt an der herzlichen und familiären Atmosphäre lag. Von der geliehen Ausrüstung über die informativen Briefings, die Tauchspots bis zum Speedboot - für uns alles perfekt!

Es war sehr schön bei Euch und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Andi und Marie

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 52062
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 02.07.2009 von el mar [PADI DM, 700 TG]

Tauchen mit den Kobersteins vom Divecenter Hvar in Jelsa? Immer sehr zu empfehlen! Warum? Bei meinen Aufenthalten waehrend der letzten Jahre hat von A bis Z immer alles gepasst. Professionelle Organisation und Ablauf des Tauchbetriebs, flexibles agieren mit dem Tauchboot- je nach Wind und Welle, schnell zu erreichende und abwechslungsreiche Mittelmeer Tauchspots, sehr gute und freundliche Betreuung durch die Kobersteins. Kurz um, jeder der die Adria über wasser und unter wasser genießen will, ist in Jelsa und im Divecenter Hvar sehr gut aufgehoben. Objektive sechs Flossen meinerseits. Fragen? montenegrotauchen@t-online.de

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51010
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 22.05.2009 von Seebaer [CMAS 3*, 985 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Beim Surfen im Internet bin ich über den überaus richtungweisenden Eintrag von “verkehrsamt” gestolpert und stelle mir die Frage, wie es denn so kommt, dass diese Basis an und für sich fast ausschließlich gut bis sehr gut bewertet wurde, während dann dieser Verriss ins Internet gestellt wurde.
Soweit mir bekannt ist, war der nette Österreicher in der Saison 2006 als TL in der Basis beschäftigt und ich hatte leider nicht Gelegenheit ihn kennen zu lernen. Aber von 2006 bis 2009 hat der Furz ganz schön lange gegärt, ehe er denn rausfuhr. Vielleicht mal noch ganz am Rande, bei 8 orthografischen und einer Hand voll grammatikalischen Fehlern in dem kurzen Stückchen Text überkommen einen tiefe Einblicke in die intellektuelle Kompetenz des Schreiberlings.
Ansonsten denke ich, dass ich nach dem dritten Besuch die Basis einigermaßen einschätzen kann.
In all den Basen, in denen ich bis jetzt getaucht bin und ich gebe zu die 1000 TG noch nicht ganz voll zu haben, war es üblich, dass am Anfang ein Checktauchgang stand, der auch bezahlt werden musste. Die Checkdives, die ich in Jelsa mitgemacht habe, “arteten” dann alle in 45 – 55 minütige Tauchgänge aus. Natürlich gab es auch Ausnahmen, wenn z.B. Taucher Maskeausblasen, Wechselatmung oder Tarieren für essbare Dinge hielten. Dann wurde halt ein bisschen geübt. Meistens kam dies bei Tauchern vor, die eine Ausbildung bei einer Firma hatten, bei der das Erlernen dieser Dinge extra als “speciality” bezahlt werden muss und sie sich solche Ausgaben mal vorsichtshalber sparen.
Nun die Bemerkungen zum Equipment. Stimmt, es ist nicht der neumodischste Schrei, aber ich tauche auch noch mit meinem 1. Atemregler, der nunmehr mittlerweile schon einige Jährchen auf dem Buckel hat. Natürlich wird er jedes Jahr gewartet, alle Verschleißteile ausgewechselt und bringt die vorgeschrieben Werte. Und ich sehe keine Veranlassung mich von meinem geliebten APEKS zu trennen. Wenn man zu Saisonbeginn die Automaten sieht, sind sie alle in einem TOP – Zustand, gegen Saisonende natürlich mit Gebrauchsspuren, aber auf jeden Fall ohne existentielle Mängel. Zugegeben das Fehlen der Octopusse könnte man monieren, nur frage ich mich dann, weshalb immer noch in allen Ausbildungsstandards die Wechselatmung Vorschrift ist. Dazu würde mich einmal die Meinung der offiziellen Ausbildungsverantwortlichen der Verbände interessieren. Analoges gilt auch für das Tauchen mit Tabelle, wo doch heute fast jeder einen Tauchcomputer hat.
Zu Punkt 4 fällt nur ein, dass ich mir auch habe erklären lassen müssen, wie die Verstauung des Equipments realisiert wird und ich habe es beim 1. Mal begriffen, so daß es nie wieder Thema war.
Was das “Anmotzen” anbelangt, so weiß ich nicht, in was für Stresssituationen ihr da gekommen seid, aber bekanntlich schallt es aus dem Wald so wieder raus, wie man reinruft.
Dass Du Dein komplettes Equipment die 7,75 m zum Boot tragen musstest ist schon wirklich eine Zumutung, aber ich habe in Europa noch keine Basis erlebt, wo Dir “Sam´s” Dein Gerödel hinterher schleppen. Das mag in Afrika oder Asien so Usus sein, liegt aber vielleicht daran, das wir hier in Europa eine etwas andere soziale Struktur haben. Vielleicht denkst Du da mal drüber nach.
Und dass Du Deiner zierlichen Freundin geholfen hast, ist doch ein feiner Zug von Dir; irgendjemand hat mir mal erzählt, dass Tauchen ein Partnersport ist. Hast Du auch schon mal was davon gehört?
Nun habe ich mir den Spaß gemacht, mal die von Dir kritisierte “steile” Treppe etwas näher in Augenschein zu nehmen. Es sind genau 10 Stufen und das Maß beträgt für 2 Auftritte und eine Höhe exakt 76 cm und entspricht damit den deutschen und nun vielleicht mittlerweile auch EU – Normen (kannst Du gerne in einem Fachbuch für das Bauwesen nachlesen). In wieweit sich das in den letzten Jahren vereinheitlicht hat, weiß ich nicht.
Was das Herein – und Heraushüpfen des netten Österreichers anbelangt, kann ich nicht beurteilen, denn wie gesagt, ich habe ihn leider nicht kennen gelernt. Im Übrigen habe ich festgestellt, dass es sich bei Wellengang besser einsteigen lässt; vorausgesetzt man hat keine gravierenden Koordinationsstörungen.
Das die Tauchgänge öde sind, kann ich nicht nachvollziehen, wenn man sich darauf einstellt, dass die Flora und Fauna im Mittelmeer definitiv anders ist als im Indischen Ozean und der Karibik. Klar, wer mehr mit sich selbst zu tun hat, was nach einer eher geringen zweistelligen Anzahl von Tauchgängen durchaus nachvollziehbar ist, hat nicht den Blick für die Seepferdchen, Nackt- und andere Schnecken, Bärenkrebse, Schwämme, Anemonen mit ihren Wächtern und so weiter.
Im übrigen, dass es kaum Fische gibt, weil die Touris alle aufgefressen hätten, ist so nicht ganz richtig. Es wird doch eher ein Schuh draus, dass man sich vielleicht mal die Netzmaschenweite anschauen sollte, die zig wilden Reusen. Da kann sich der Fischbestand einfach nicht mehr reproduzieren, wenn im Beifang Fische und Krustentiere aller Art sind, die die geschlechtsreife Größe bei weitem noch nicht erreicht haben und schon bevor sie sich weiter vermehrt haben, im Kochtopf oder auf dem Grill landen. Aber das zu kontrollieren, ist Aufgabe des jeweiligen Landes und seiner zuständigen Institutionen. Das mal nur nebenbei.
Und nun noch abschließend ehe es langweilig wird, ich persönlich kenne Jens schon seit mehreren Jahren und weiß, dass er überhaupt kein Bier, bestenfalls mal freitagabends am Taucherstammtisch im “Pelago” einen “Radler” trinkt. Und ich glaube, seit er nun in Bayern wohnt hat sich da an seinen Gewohnheiten nichts geändert.
Es ist eher wohl so, dass für die Taucher, die noch einen zweiten Tauchgang an dem Tage machen, das Bier in der Getränkebox tabu ist und erst, wenn gewünscht, nach dem letzten Tauchgang Bier verkauft wird.
Das war meine Meinung zu dem Bericht von verkehrsamt .

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48743
Divecenter Hvar/Jelsa
Geschrieben am 22.01.2009 von verkehrsamt [Padi OWD, 70 TG]

0 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Also, es wundert mich doch sehr, wie Familie Koberstein hier abschneidet. Ich war vor einiger Zeit mit meiner Freundin auf Hvar in Jelsa. Die Insel selbst und der Ort sind wirklich der perfekte Urlaubort, das Tauchen - zumindest bei dieser Basis, kann ich keinem empfehlen. Wir haben mittlerweile in Thailand, Kuba und an anderen Mittelmeerbasen getaucht, sodass man einen recht guten Vergleich ziehen kann. Vorab muss ich sagen, dass ich für Geld, was ich bezahle eine gewisse Dienstleistung erwarte, was nicht heißen soll, dass ich verlange, dass man mich pudert o.ä.

1. Das erste, was ich von Jens Koberstein hörte, war Geschimpfe über die Kroaten, wie zB....´die sind zu blöd eine anständige Straße zu bauen...´ Vielleicht Geschmackssache und bei Auswanderen ja üblich sich über das Gastland zu beschweren, aber nicht mein Ding.

2. Bezahlter Checktauchgang im langweilgen Sand, muss bezahlt werden. Das könnte man schon mit ein bisschen richtigem Tauchen verbinden.

3. Das Equipment ist teilweise uralt und noch vom Vorgänger. Das UNGLAUBLICHSTE - KEINEN OKTOPUSS bei der Leihausrüstung. Das wollte man mir bei anderen Basen nicht glauben. Fam. Koberstein meinte auf Nachfrage - das wäre völlig normal.

4. Schon vor dem ersten Tauchgang wurden wir angemotzt, dass die und die Sachen falsch da und da liegen. Ich bezahle den Mann, er erklärt uns mit keinem Wort, wo was hingehört und der wird pampig. Das wiederholte sich einige Male. Und wenn ich pampig sage, meine ich das so.

5. Alle Klamotten und Flaschen musste nicht nur ich, sondern auch meine zierliche Freundin in das Schätzeken von Jens (ein 200 PS Speedboot) selbst tragen, im Übrigen ging es eine steile Treppe runter. Ich habe dann meiner Freundin geholfen. Jens hat keinen Schlag gemacht, abgesehen vom Festzurren im Boot, das er stets mit einer Meckerei und Kritik an uns oder seinem Guide verband

6. Die Tauchgänge selbst wurden von einem total netten Österreicher geführt, der in dem Laden nur ausgenutzt und vor den zahlenden Gästen von Jens niedergemacht wurde. Der hat Ihn ständig beleidigt...´zu doof den Anker richtig zu setzen´...usw. Dann hat er Ihn als Running gag immer nach dem Tauchgang bei Hochstemmen ins Schlauchboot wieder rein geschmissen - und zwar mehrere mal hintereinander. Obwohl ich im Leben nie wieder einen so in ein Boot habe springen sehen, wie diesen drahtigen Seemann, hat man ihm angesehen, dass er das überhaupt nicht komisch fand!!! Und wer schon mal bei Wellengang in ein Speedboot springen musste, der weiß was es heißt, den Vorgang zu wiederholen. Ich hoffe für ihn, dass er was netteres gefunden hat.

7. Das Tauchen ansich, ist dort eher öde - es gibt kaum Fische, da die Touristen und da kann ich mich dazu zählen, alles aufgefressen haben.

Grundsätzlich ist es selbstverständlich so, dass man sich im Leben sympathisch ist oder nicht. Das Eheppar war mir zwar eh unsympathisch, aber rein objektiv gesehen, sollte jemand, der nicht in der Lage ist ordentliches Equipment zu führen und nicht im Geringsten an seine Kunden denkt, keine Tauchbasis führen. Jens ist trotz seiner 130 kilo und 80er Frise ein eingebildeter Mensch ...keine Ahnung woher er das nimmt. Ob er tauchen kann - keine Ahnung, da er ja immer nur das Boot steuert und auf dem Boot Bier trinkt und verkauft. Seine Frau übernimmt eher den finanziellen Part - In der Beziehung ist die Basis sehr korrekt und nimmt, wo es geht!

So, jetzt ist es raus - ich ärgere mich im Nachhinein, dass wir uns nicht vor Ort richtig beschwert haben, aber die Guten werden das ja bestimmt lesen und protestieren...macht mal ruhig, es ist nicht übertrieben, was ich hier geschrieben habe.

Ihr könnt ja mal in der Riff-Villa, Samak, Marsa Alam in die Lehre gehen - die wissen, was Service heißt!!! Guten Abend.







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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

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