Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 02.12.2007 von Andrea und Bert [CMAS**/PADI, 280 TG]
Wir waren im September 2007 für drei Wochen zu Gast bei Rob und seiner Familie auf Lembeh. Von der Tauchbasis hatten wir durch Mundpropaganda gehört (Danke nochmal an Natascha und Dietmar) und nachdem wir einige Fotos gesehen hatten, waren wir schon im Vorfeld begeistert. Auf Lembeh angekommen wurden unsere Erwartungen nicht enttäuscht. Die Anlage ist sehr schön, ruhig gelegen, sauber, gepflegt und bietet die perfekte Erholung. Wir sind sehr herzlich aufgenommen und rundum verwöhnt worden. Die Webseite von Rob liefert einen guten Überblick über die Anlage, die Tauchplätze und viele Tipps zum Urlaub in Indonesien.
Das Tauchen war völlig entspannt, super organisiert und von der Vielfalt her einfach phantastisch. Hier können wir uns den Vorberichten nur anschließen: Nach Absprache beim gemeinsamen Abendessen am Vorabend konnten wir flexibel wählen, wann wir tauchen wollten. Auf den Booten waren wir z.t. sogar nur zu zweit, aber mit nie mehr als vier Tauchern, wobei wir immer einen Guide für uns alleine hatten. Die Tauchzeit war nicht limitiert und die Pausen konnten wir frei wählen.
Bezogen auf die Unterwasserwelt hier eine kleine Auswahl von unseren 900 Fotos.
Flötenfisch
Froschfisch
Krokodilfisch
Kofferfisch
Coleman shrimp
Pygmäen-Seepferdchen
Nacktschnecke
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 20.05.2006 von Helga Cookson [CMAS ***, 646 TG]
0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Mein Tauchurlaub auf Lembeh war einfach Klasse und übertraf meine Erwartungen bei weitem! Man sagte mir vorher, dass es dort nur Dreck, schwarzen Sand und jede Menge Müll gibt unter Wasser. Weit gefehlt! Es gibt dort auch Wracks (3), weissen Sand mit vielen schönen Korallenformationen, selbst einige Steilwände mit tollen Nudibranchs, aber vor allen Dingen Kreaturen, die man sonst nirgendwo sieht. Ich habe so um die 1000 Aufnahmen gemacht und habe den armen Kerl bedauert, der 4x am Tage tauchen musste, weil er noch Film benutzt und nach 15 Minuten sein Diafilm bereits voll war. Ich und meine Freunde aus Hamburg haben von den etwa 6 Tauchbasen bewusst Divers Lodge Lembeh ausgesucht, das vom Festland aus am rechten Ende von Lembeh liegt, weil der Besitzer, Rob Sinke, über 4 bequeme Tauchboote mit je einer stabilen Leiter, 2 Frischwasserbecken, 2 starke Motoren, Sonnenschutz, luchsäugige Guides und hilfsreiche Bootteams verfügt (alle englischsprachig), in denen Mittagessen serviert wird und damit ermöglicht, 3 oder selbst 4 Tauchgänge zu machen (Maximum 2 Taucher pro Guide). Wer dies nicht möchte, kann auf ein anderes Boot umsteigen oder sich vom Transportboot abholen lassen. Tauchzeiten kann man individuell festlegen, was sehr wichtig ist. Mein letzter dauerte 122 Minuten! Die vielseitigen Tauchgründe dürfen, aufgrund eines kürzlichen Abkommens zwischen den lokalen Tauchbasen, nur von jeweils 2 Booten angefahren werden und dann nur mit max. 4 Tauchern pro Guide. Es gibt jedoch sog. Day-Trippers, die in Bitung oder Manado ein Boot und einen Guide mieten und dann mit 15 Mann reinspringen. Darauf hat man natürlich keinen Einfluss und muss eben warten, bis sie wieder aufgetaucht sind. Die Tauchbasis Divers Lodge Lembeh liegt in einem Naturparadies am äussersten Ende der Insel Lembeh mit 5 bequemen Bungalows mit Ventilator inmitten schattiger Bäume mit malerischer Aussicht auf die Bucht, verfügt über ein rauchfreies Restaurant/Aufenthaltssalon mit Bambusmöbeln und Video, Internet- und Laptop-Anschluss, Fisch-, Krebs- und Schneckenbüchern, freien Softdrinks, einer Bücherei, usw. Vom Strand führen bequeme weite Betonstufen zum Restaurant und von dort aus zu den Bungalows (im Gegensatz zu Froggies auf Bunaken), so dass man auch mit Taschenlampe nachts bequem den Weg findet. Da man den ganzen Tag auf dem Boot ist, braucht man nur 1x die Stufen rauf und runter. Das Essen ist mehr als reichlich, wird aber wie überall sonst nach 2 Wochen langweilig. Der marinierte Thunfisch ist sehr zu empfehlen so wie der Fruchtsalat und die Banana Fritters. Der Boss, ein Holländer, und seine indonesische Frau Linda sprechen Holländisch, Englisch und Indonesisch, die anderen Bediensteten wurschteln sich so durch, sind aber sehr freundlich und mit einigen Gesten kann man sich schon verständigen. Transport von und zum Flughafen (1 1/2 Stunden mit Wagen und Boot) sind im Preis inbegriffen. Ich habe für 14 Tage vor Ort 1200 Euro + Flüge (Brüssel-Frankfurt-Singapore-Manado) 1200 Euro = 2400 Euro bezahlt. Die Tauchgänge kosten je $20, also lohnt es sich, drei am Tage zu machen. Dies macht die Basis sehr kompetitiv gegenüber anderen vor Ort, z.B. Kungkungan Bay Resort (KBR), Lembeh Resort, Sulawesi Dive Quest, Two Fish, Murex und eine noch nicht eröffnete taiwanesische Basis. Hinzu kommen noch grosse Liveaboards wie Odyssee oder Agressor, die von Manado aus arbeiten. Siehe auch www.starfish.ch/dive/Lembeh.html für Details. Divers Lodge Lembeh ist also eine sehr ruhig gelegene internationale Basis mit einem erfahrenen Team, nichts für Chaoten, die die ganze Nacht Bier trinken zu lauter Musik, rauchen, und die enttäuscht sind, wenn sie keine Haie, Wale, Orcas, Mantas und andere Kavenzmänner sehen. Zum Shopping muss man rüber nach Bitung (1/2 Stunde mit dem Boot), Schwimmbad und Jacuzzi gibt es auch nicht, dafür aber Tarsier (Koboldmaki), tropische Vögel (die als Wecker fungieren) und Schmetterlinge. Was man unterwasser sehen kann, hier nur eine Auswahl (ich kenne die deutschen Ausdrücke leider nicht alle): Frog fish (in allen Farben und Strukturen), dragonets (Mandarin), file fish, barracuda, nudibranchs (Schnecken in allen Farben und Strukturen), rhinopias (feuerrote Scorpionfische), crabs, mimic octopus und wonderpus, Himmelsgucker, Steinfisch, Seepferdchen (pigmy seahorses), Geisterpfeifenfische, Banggai Kardinalfisch, shrimps, waspfish, sepia, etc. (siehe Webseite oben). Die unbestrittenen Stars der Lembeh Strait sind natürlich der Hairy Frogfish und der Mimic Octopus! Sie allein schon sind eine Reise wert. Reservationen unter: Divers Lodge Lembeh www.diving-on-sulawesi.com/start/ Email: info@diving-on-sulawesi.com Ich kann diese Basis nur wärmstens empfehlen!
Ambon Scorpio
Black frogfish
Comet fish
Robust ghostpipefish
Spiny devilfish
Hairy frogfish
Hairy frogfish 1
Juvenile batfish
Orange frogfish
Wonderpus
Malibi nudibranch
Mimic Octopus
Nudibranch
Yellow ceratosoma
Royal hypselodoris
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 08.05.2006 von aggi+betty [PADI Rescue, 630 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Gerade sind wir aus der Lembeh-Strait zurückgekehrt von einem 3-wöchigen Urlaub bei Rob, Linda und Adrian in der Divers Lodge Lembeh(Kurz DLL). Um es schon einmal vorweg zu nehmen: Die DLL ist absolut zu empfehlen!!! Der Transfer wurde von der DLL organisiert und klappte absolut problemlos. Kaum im Auto, wurde uns eine Flasche gekühltes Wasser gereicht. Nach ca. 1 1/4 Stunde ereichten wir Bitung. Von dort ging es in kurzer Bootsfahrt direkt zum Strand der DLL auf der Insel Lembeh. Die DLL befindet sich auf dem südlichen Ende der Insel. Das garantiert kurze Bootsfahrten und eine ruhige Lage des Resorts, das dort eingebettet im tropischen Grün liegt. Bei der Ankunft am Strand des Resorts wurden wir von Rob persönlich empfangen. Nach einem Willkommensdrink gab es eine Einweisung in das Resort, während unser Gepäck zum Bungalow unterwegs war...... Rob legt sehr viel Wert darauf, daß sich seine Gäste sehr wohlfühlen und beantwortet eigentlich schon alle Fragen, bevor sie überhaupt gestellt werden. Überhaupt ist alles sehr gut organisiert und durchdacht. Unser (großzügiger)Bungalow bot uns neben fliessend Warmwasser einen herrlichen Ausblick auf eine ruhige Bucht. Jeden Tag gab es in einer Thermoskanne gekühltes Trinkwasser. Für Fotografen ist übrigens eine 5- fach Steckdose vorhanden!!! Das Essen im Resort ist sehr gut und sehr abwechslungreich. Zum Tauchen in der Lembeh-Strait muss ja nichts weiter gesagt werden. Zu den Booten: Die Boote der DLL sind geräumig und sogar mit Toilette ausgestattet. Jeden Tag gab es frische Handtücher an Bord. Süsswasser für die kleine Dusche ´danach´, steht in dunklen Kanistern am Bug des Bootes. Das darin enthaltene Wasser wird durch die Sonne immer schön warm (wie gesagt, bei Rob ist alles sehr gut durchdacht). Lunch und kalte Getränke gibt es an Bord und frische Früchte nach dem Tauchen waren obligatorisch. Wer schon mal nach dem Tauchen in den Genuss einer süssen und saftigen Ananas oder Wassermelone kam, weiß wie gut es uns ging................... Getaucht wird nur in kleinen Gruppen, 2 Taucher pro Guide garantieren einen ungetrübten Tauchgenuss. Bei uns waren nie mehr als 5 Leute auf dem Boot, wer es dennoch exklusiver wünscht, kann gegen einen Aufschlag auch ein Boot für sich und seinen Buddy allein buchen. Mehr möchten wir auch gar nicht schreiben, einfach hinfahren und selbst geniessen. Wie schon eingangs erwähnt: Ein Urlaub in der DLL ist absolut empfehlenswert. Wir danken Rob und seinem Team für den guten Service, das leckere Essen und den tollen Urlaub!!!! Leider hat unsere Kamera-Elektronik nach nur 4 Tagen den Geist aufgegeben, so das wir nur ein sehr kleinen Teil des Gesehenen wiedergeben können. Mit freundlichem Gruß Axel und Bettina
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 27.12.2005 von Square-eye [CMAS **, 250 TG]
Ich war im Dezember das erstemal in Lembeh - ein Geheimtipp von Freunden. Ich kann Ihnen nur Danken. Individueller kann tauchen fast nicht mehr sein - kein Vergleich zum Massenbetrieb in z.B. Ägypten. Man bekommt als passionierter Fotograf meist einen Guide für sich, der hier mehr als Unterwasserscout fungiert. Bevormundungen wie anderen Orts erlebt, gibt es fast nicht, wenn man sich an die üblichen Verhaltensregel beim Tauchen hält. Man würde nicht mal 20% von dem allein entdecken, so gut sind die skurillen Lebewesen dort getraunt. Doch Andris und co. finden sie fast alle. Es gilt schon fast das Motto: name it - we show it. Die Guides sind wirklich mit Freude dabei und das merkt man auch. Was es dort zu sehen gibt ist nur vom feinsten, was Makro und exotisches betrifft. Alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Man findet dort nicht nur die ´Muck-diving´ Spots, es gibt zur Abwechselung auch Wracks und die klassischen Korallengärten, die je nach Wetterlage angefahren werden können. Seit kurzem ist auch eine Nitroxanlage im Gebrauch und für einen geringen Aufpreis oro Tank zu haben. Was sich bei Tauchgängen von bis zum 100min oder solange die Luft reicht, natürlich ein echter Sichterheitsvorteil ist. Die Bungis sind liebvoll eingerichtet und immer sehr sauber - sogar warmes Wasser gibt es. Es wird momentan an einem Doppelbungi gearbeitet - wenn z.B. Freunde zusammen reisen, jedoch ein Einzelzimmer haben möchten, bietet sich das an. Das Essen war immer reichhaltig und wirklich gut. Rob und seine Frau Linda sowie das restliche Personal sind jederzeit sehr freulich und hilfsbereit gewesen. Auch wenn es mal Probleme mit dem Gepäck gibt - z.B. ein Koffer nicht angekommen, wird sofort geholfen. Man fühlte sich dort nicht umbedingt als Gast, sondern mehr als Familienmitglied.
Vielen Dank für die tolle Zeit, ich hoffe nicht zum letzten mal.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 16.12.2005 von Poseidon01 [AOWD, 350 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im Nomember 2005 waren wir zum Tauchen in Lembeh.Die Anreise ist leider etwas beschwerlich aber absolut lohnenswert.Nie zuvor haben wir solch absonderliches Getier gesehen wie in Lembeh.Bei fast jedem Tauchgang gabe es ein neues Highlight.Makrofotograf was willst du mehr. Lembeh als reines Schmammtauchen zu bezeichnen ist Unsinn, allerdings sind Korallengärten eher selten.Die Seite zum offenen Meer kann sich aber beim Korallenwuchs leicht mit Ägypten messen. Leider sind diese Plätze sehr wetterabhängig, werden auf Wunsch und bei angemessenem Seegang aber angefahren. Nun zum Resort. Die Lage der Zimmer ist einfach traumhaft, die Ausstattung einfach, aber sehr geschmackvoll und funktionell.Selbst in einem 5 Sterne Hotel habe ich keinen besseren Roomservice erlebt. Das Essen ist gut, kann aber bei längerer Urlaubsdauer doch etwas eintönig werden.Nun zum Tauchen,was ja das interessanteste ist. Unser Guide (Andris) war Weltklasse.Tauchen auf Bestellung.Was immer wir sehen wollten, er hat es gefunden.Die Boote sind sehr geräumig und durch unser Non Limit paket (incl.eigenem Boot für 2 Personen) konnten wir die Tauchplätze und Zeiten sehr flexibel wählen. Flaschentragen gibt es nicht, die Crew rödelt auf und ab und am Ende jedes Tauchgangs wartet schon die eingeschenkte Tasse Kaffee auf den begeisterten Taucher.Das Tauchen ist in der Divers Lodge einfach ein Genuss. Alles in allem ist das Personal super nett und zuvorkommend, alles ist ausgezeichnet organisiert. Rob hat uns freundlicherweise sogar die Tickets für die innerindonesischen Flüge sehr preiswert besorgt,das Benutzen von Robs Computer war nie ein Problem. Leider hat die familiäre Anlage auch ihre Schattenseiten.So sieht Rob die Lodge eher als sein Wohnzimmer, denn als Hotel an.Entsprechend legt er die Regeln nach seinem Gutdünken fest. So wurde während unseres Urlaubs an allen überdachten Plätzen ein Rauchverbot ausgesprochen, die Raucher kurzerhand auf die Treppe verbannt.Es spielte keine Rolle dass die Gemeinschaftsräume keine Wände haben,und der einzige der sich gestört fühlte der Hausherr war. (ich bin Nichtraucher) Selbst die mitgebrachte Wurstdose unserer Tischnachbarn war Rob ein Dorn im Auge. Im Grunde ist Rob ein netter Mensch, etwas mehr Gelassenheit und Toleranz könnten ihm jedoch nicht schaden.
Fazit:Die Anlage ist super, das Personal und das Tauchen ausgezeichnet.Rauchern empfehle ich, einen Aufenthalt in der Diverslodge gut zu überdenken.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 11.11.2005 von Ludger [CMAS*, 60 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir haben im September / Oktober ` 05 elf Tage in der Divers Lodge Lembeh verbracht. Nachdem wir den ersten Teil unseres Tauchurlaubes im Bunaken Nationalpark tauchten, war die Vorfreude auf die LEMBEH STRAIT, wegen der wir die Reise nach Sulawesi überhaupt erst geplant haben, riesig. Durch einige Gesprächen mit unterschiedlichen Tauchern vor Ort, wurden wir immer wieder auf die DIVERS LODGE LEMBEH von Rob Sinke aufmerksam gemacht. Nach einem kurzen Telefonat mit Rob hatte sich herausgestellt, dass noch ein Bungalow für zwei Personen frei war. Es empfiehlt sich hier wohl eine Buchung im Voraus. Rob hat für uns die Anreise zum Resort organisiert, so dass wir uns um nichts kümmern mussten. Nach einer kurzen Bootsfahrt von der Hafenstadt Bitung zur Insel Lembeh legte das Boot direkt unterhalb, der an eine leichte Anhöhe gebaute Lodge an. Das Resort verfügt über 5 super gepflegte Bungalows, die durch ihre Anordnung den Wunsch nach Privatssphäre berücksichtigen. Alle Bungalows verfügen über fließendes (auch heißes) Wasser, eine 24 stündige Stromversorgung und einen phantastischen Blick über eine kleine Bucht auf der einen bzw. die Lembeh Strait auf der anderen Seite. Das Essen war abwechslungsreich und gut. Die Tauchgänge finden in der Regel im Rahmen einer Tagesfahrt statt, die morgens um ca. 9 Uhr beginnt. Lunch gibt es auf dem Boot. Das Equipment wird von den englisch sprechenden Guides vorbereitet. Rob legt großen Wert darauf, dass man in kleinen Gruppen taucht (2 Personen + Guide). Die Tauchgründe zeichnen sich durch eine große Atemvielfalt aus. Krötenfische, Krokodilfische, Nacktschnecken, Rochen, Pygmäen Seepferdchen, Mandarin Fische (vor allem beim Nachttauchgang am Hausriff), Sepien, Kofferfische, Fetzenfische, usw..... Ohne die absolut ortskundigen Guides hätten wir wahrscheinlich kaum die Hälfte gesehen. Die oftmals vorherrschende Meinung, dass an der Lembeh Strait nur Mud Diving stattfindet können wir nicht bestätigen. Neben dem Tauchen über den dunkelnden vulkanischen Untergrund haben uns unsere Tauchgänge oft auch an interessante Riffe und Wracks geführt. Neben dem tollen Tauchen und der super Unterbringung ist es aber auch noch etwas anderes, dass einen Tauchurlaub in Sulawesi zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Die unglaublich liebevolle und angenehme Art des einheimischen Staffs auf der Tauchbasis. Ach ja, während unseres Aufenthaltes war Rob gerade damit beschätigt eine Nitrox Anlage zu installieren. Unsere Wertung fällt damit definitiv so aus: 6 Flossen
www.diving-on-sulawesi.com
2 der Tauchboote
An dem Hang liegt das Resort
Briefing
Die Aussicht vom Bungalow
Frühstück
Rob - links im Bild :)
Der Abschied
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 06.01.2005 von Rudi [TL, 4000 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
War Anfang Dezember für 5 Tage bei Linda und Rob auf Lembeh. Mittlerweile sind 5 Bungalows fertig gestellt, die alle viel Platz bieten und man hat keinen direkten Kontakt zum Nachbarn - also Ruhe pur. Alles sehr gepflegt und sauber da jeden Tag gründlich gereinigt wird (nicht selbverständlich in Unterkünften dieser Preisklasse). Es gibt in jedem Bungalow einen Extratisch mit Ladestation und elektrischen Strom rund um die Uhr. Also kein Problem die Akkus wieder voll zu bekommen. Man kann sogar auf dem Tauchboot die Lampe zwischendurch mal kurz aufladen. Erwähnenswert ist wohl auch, dass es warmes Wasser direkt aus der Dusche gibt. Nicht nur das typisch indonesische Mandi! Hab ich nach jedem Nachttauchgang genossen.
Das Restaurant ist gemütlich ausgestattet und wenn einem mal die Worte fehlen gibt es einen DVD Player und natürlich eine kleine Bibliothek. Meist ist man eh früh im Bett, da viel tauchen ja bekanntlich müde macht. Auch das Essen ist gut und reichlich. Für meinen Geschmack hätte es ruhig ein wenig landestypischer (sprich: schärfer) sein können, aber man ist halt nicht auf den asiatischen Gaumen ausgerichtet. Es gibt aber reichlich Chilisosse zum nachwürzen.
Das Tauchen ist gut organisiert! Man fährt morgens raus und kommt am späten Nachmittag wieder zurück. Wir waren nur zu dritt und so konnten wir sogar die Zeit wählen wann wir aufbrechen wollten. Wir tauchten täglich 3 Mal und wenn jemand nur 2 Mal tauchen wollte wurde angeboten ihn mit einem anderen Boot abzuholen um früher zurück in der Lodge zu sein. Ansonsten kann man natürlich auch schnorcheln, sonnenbaden etc. Maximal gehen 2 Taucher mit einem Guide. Ein passionierter Fotograf bekommt auch schon einmal seinen eigenen Guide. Die Jungs sind absolut fit und versuchen immer so viel wie möglich zu zeigen. Manchmal kommt man mit dem fotografieren gar nicht nach. Zeitlimits gibt es nicht! Es wird getaucht so lang die Luft es gestattet. Wir waren häufig mehr als 90 Minuten unter Wasser. Man sollte aber auch ein wenig an die Jungs denken, die doch schneller anfangen zu frieren als ein gut genährter Europäer. Sie würden es zwar nicht zugeben, aber nach manch einem langen Tauchgang hat der ein oder andere doch geschlottert. Das Boot ist geräumig und man steht sich nicht ständig auf den Füssen. Auch eine Western-Style Toilette ist vorhanden. Nur ab einer gewissen Körpergrösse muss man öfter mal den Kopf einziehen, aber ich hab in Indonesien noch kein Boot gesehen das komplett für die Grösse eines Mitteleuropäers ausgelegt ist. Einziges kleines Manko ist, dass die Ausrüstung die ganze Zeit auf dem Boot bleibt und während des gesamten Aufenthalts nicht gewaschen wird. Hatte ich kein Problem damit, auf Safaribooten ist es ja genauso, aber andere Zeitgenossen sehen dies vielleicht ein wenig anders. Es ist aber reichlich Frischwasser an Bord für die Dusche zwischendurch und natürlich für Kameras, Lampen, Computer etc.
Das Tauchgebiet ist für den biologisch interessierten Taucher oder Fotografen das Nonplusultra. Ich hab noch nirgendwo sonst so einen Reichtum and ausgefallenen Dingen unter Wasser gesehen, aber wer nach Lembeh fährt der weiss ja in der Regel was ihn erwartet.
Trotz Regenzeit hatten wir doch meist schönes Wetter (vor allem Vormittags). Es empfiehlt sich aber morgens zeitig aufzubrechen, da es wenn, dann am Nachmittag regnet. Auch die Sicht kann nach einem kräftigen Regenguss schon mal eingeschränkt sein.
Alles in allem ein Ort den ich jedem nur empfehlen kann. Ich werde bestimmt nicht zum letzten Mal dort gewesen sein. Trotzdem ´nur´5 Flossen, da man noch einige Kleinigkeiten verbessern kann.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 04.01.2005 von Nicole [Padi Rescue, 439 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bin gerade zurück aus Sulawesi und war dort zum 2. Mal in der Divers Lodge Lembeh. Es war einfach so genial gut, dass ich jetzt auch mal einen Basisbericht schreiben muss.
Das Tauchen in Lembeh ist extraklasse, besonders da man dort nicht nur die Möglichkeit zum Black Sand Muck Diving hat, für das Lembeh ja mittlerweile bekannt ist. (garantiert: Seepferdchen in allen Größen und Ausführungen, ebenso Anglerfische, Mandarinfische, Wonderpus, Nudis in allen Variationen – mit etwas Glück: Mimic Oktopus, Flamboyant Cuttlefish, Geisterfetzenfische, Rhinopias ...) Es gibt dort ebenfalls Tauchplätze mit wunderschönem Hart- und Weichkorallenbewuchs und vor allem auch superschöne Wracks! Ich habe dort diesmal bei Rob mein Wreck Specialty gemacht und es hat riesig Spaß gemacht mit ihm die Wracks zu betauchen. Besonders hervorzuheben sind die beiden japanischen Kriegsschiffe, die dort im 2. Weltkrieg gesunken sind und mittlerweile wunderschön bewachsen sind und von allen möglichen Tieren bewohnt werden (von Pygmy Seepferdchen bis zu einer Schule großer Barrakudas, alles da). Das waren auf jeden Fall die schönsten und interessantesten Wracks, die ich bisher gesehen habe und Rob hat mir beim Specialty wirklich viel Wissen über das Wracktauchen vermittelt. Es gibt aber auch ein ‚Anfänger-Wrack’ mit einer max. Tiefe von 14m, das auch schon hübsch bewachsen ist. Je nach Lust und Laune kann man also bei jedem Tauchgang zwischen Muck Diving, Korallen oder Wrack auswählen.
Die Tauchguides sind ebenfalls Sonderklasse, sie kennen sich supergut aus – nicht nur mit den Tauchplätzen sondern auch mit deren Bewohnern. Mir ist es immer noch ein Rätsel, wie unser Guide die Wonderpusse entdeckt hat ... Da es in der DLL für 2 Gäste einen eigenen Guide gibt (bei Bedarf ist für Fotografen auch pro Person ein eigener Guide möglich) wissen die Jungs auch genau, was man sehen möchte, an welchen Plätzen man schon war ... Zeitlimits beim Tauchen gibt es keine, ich hab dort Tauchgänge über 100 Minuten gemacht.
Das Resort ist mittlerweile fertig gestellt (5 Bungalows, max. 10 Gäste) und verfügt jetzt auch über warme Duschen (m.E. eine deutliche Verbesserung zu meinem letzten Besuch ;-)). Es liegt wunderschön in einem Hang gebaut, jeder Bungalow hat eine Veranda mit superschöner Aussicht und reichlich Platz; jetzt im Dezember war alles wunderbar grün und es gab Unmengen von bunten Schmetterlingen und Blumen.
Das Essen ist sehr lecker, in der Regel gibt es eine Mischung von indonesischen und europäischen Gerichten, alles frisch zubereitet. Morgens u.a. selbstgebackenes Brot und Crepes, und als besonderen Service manchmal den superleckeren Kuchen von Lindas Mama! Mittagessen gibt es normalerweise auf dem Boot, nach Bedarf kann man 2 oder 3 Tauchgänge pro Tag machen. Nachttauchen ist am Hausriff ein Erlebnis – mit Mandarinfischen und einer ganz eigenen Art von Seepferdchen, die man nur nachts sehen kann (hab sie in keinem Fischbestimmungsbuch finden können).
Da das Resort sehr klein ist, wird man vom gesamten Staff weniger wie ein Hotelgast sondern eher wie ein Familienmitglied behandelt. Alle sind sehr nett und versuchen einem den Aufenthalt so angenehm wie irgend möglich zu gestalten.
Plane schon meinen 3. Besuch bei Linda und Rob und das wird sicherlich nicht der letzte werden. Meiner Meinung nach mind. 6 Flossen wert!
Für weiter Infos siehe www.diving-on-sulawesi.com.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Divers Lodge Lembeh, Sulawesi geschrieben am 19.05.2003 von Ralf [Rescue, 95 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Während unseres Sulawesiaufenthaltes haben wir die Möglichkeit gehabt an der Lembeh Strait zu tauchen. Es gibt dort nicht so viele Tauchbasen. Sehr empfehlen können wir aber die Divers Lodge Lembeh. Sie gehört Rob und seiner Frau Linda. Das besondere ist neben dem wirklich guten Service, dass es sich um eine sehr kleines Resort handelt. Es gibt nur 4 Bungalows, wovon sich eines noch im Bau befindet. Somit ist die Anzahl der Gäste auf 8 Personen beschränkt. Das Resort liegt absolut traumhaft an einem Hang. Die geringe Anzahl von Gästen gibt Rob und Linda die Möglichkeit sich individuell um die Gäste zu kümmern und alle Tauchwünsche zu erfüllen. Das Tauchgebiet ist sehr interessant und bietet eine tolle Abwechslung zum Bunaken Nationalpark. Anglerfische, Mandarinfische, Seepferdchen und diverse Skorpionfische machen jeden Tauchgang zu einem Erlebnis. Wracktaucher haben hier ebenfalls diverse Möglichkeiten. Übrigens ein Spezailgebiet von Rob. Die Bewertung fällt mit vier Flossen sicherlich zu schlecht aus. Dies liegt daran, dass die Anlage noch nicht fertig ist (Restaurant usw.) Wenn sie dann Ende 2003 fertig ist, bin ich mir sicher, dass 6 Flossen zu vergeben sind. Wir werden es in den nächsten Jahren testen.
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
TIPP:
Wie wirds am nächsten Wochenende? Aktuelle Sichtweiten aus Europa und der ganzen Welt gibts in unseren Sichtweiten-Seiten!
Fuerteventura (21.07.2008) Las Salinas Kennt jeder, der mit dem Bus die FV-2 Richtung Süden fährt und hinter dem Ort Caleta de Fuste das Pottwalgerippe sieht. Dort sind drei erlebnisreiche Spots: das Aphitheater, das Barceno (mehr) Salzgittersee (20.07.2008) Hallo Taucher, war am 19.07.08 gegen 12.00 Uhr das erste mal im Salzgittersee. Wetter gut, ab und zu Sonne, wenig Publikum. Sind am Bootswrack nach links auf der deutlichen Sprungschicht an der (mehr) Sinninger See (18.07.2008) Sehr schöner See, war schon ein paar Mal dort tauchen. Sehr abwechslungsreiche UW-Landschaft, sehr viele Hechte, Barsche, Karpfen und ein paar Aale. Der Preis für die Tauchgenehmigung ist jetzt 6,- (mehr)
Tauchen im TV - aktuell Discovery HD: Gigantisch Übermorgen - 00:40 Uhr Dokumentar-Serie, CDN 2006 Das künstliche Riff vor Vancouver Original-Titel: Mega Builders Season 2
National Geographic: Jean-Michel Cousteau - Übermorgen - 15:00 Uhr Reihe, USA 2006 Folge: 3 Die Wanderung der Grauwale
Discovery Channel: Öl, Schweiß und harte Übermorgen - 16:05 Uhr Dokumentar-Serie, USA Schwerstarbeit am Meeresgrund Original-Titel: Oil, Sweat and Rigs 2
Fischbestand erholt sich nac.. (23.07.2008)
Fischfang-Stop bringt Leben ins Meer
Nur fünf Jahre führen zu massiver Aufstockung der Bestände
Euro päischer Hummer / Wikipedia: (mehr) Ikelite mit neuen Kompaktgeh.. (23.07.2008)
Ikelite ULTRAcompact Gehäuse
Aus dem Hause Ikelite sind ab Mitte August die 'ULTRAcompact' Unterwassergehäuse
f&u uml;r digitale Kompaktkameras zum Preis von € 210,00 verfügbar. (mehr) Erst denken, dann buchen – .. (23.07.2008)
Die Reiseschiedsstelle nennt die 12 häufigsten Flüchtigkeitsfehler
be im Onlinebuchen
Die Sommerferiensaison ist eröffnet. Millionen von Bundesbürgern
werden wieder der Sonne (mehr)
Hotel Alpino Atlantico (16.07.2008) Ruhig schlafen und gut frühstücken direkt am Meer, Ausblick von der Frühstücksterrasse ist überwältigend schön! Hotel tipp topp, superfreundliches Personal, geht nicht, gibt´s nicht. Strand fußläufig (mehr) Cala Joncols Hotel (13.07.2008) Grundsätzlich können die Berichte/Beschreibungen des Hotels so hingenommen werden. Der Service im Hotel ist stimmig, das Essen ist gut. Leider wird frischer Fisch frittiert und zum Nachtisch gab es (mehr) Brayka Bay Resort - Marsa Al.. (12.07.2008) Vom 05.06.08 bis 19.06.08 waren wir im Brayka Bay Resort Marsa Alam. Ich muß meinen Vorschreibern stellenweise massiv widersprechen. Nachdem wir eure Berichte gelesen hatten, flogen wir mit (mehr)