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Basen/Shops Kuba Diving-Center Playa-Sirena Insel Cayo Largo
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Datenbank - Basen/Shops - Kuba - 5 Berichte zu diesem Eintrag!
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Diving-Center Playa-Sirena Insel Cayo Largo geschrieben am 13.08.2006 von Ulli + Mark [OWD/VDST *, 55 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Juli 2 Wochen auf Cayo Largo. Gebucht haben wir über Nautilus-Tauchreisen, von denen wir jedoch sehr enttäuscht sind. Ich werde unter Reiseveranstalter noch einen extra Bericht verfassen, jedoch an dieser Stelle sei gesagt, das wir sicher nicht wieder über diesen Veranstalter buchen werden. Gewohnt haben wir im SOL Club Cayo Largo, hier kann ich die positiven Berichte nur bestätigen, wirklich vom Feinsten. Wir haben mit Leuten gesprochen, die vorher Rundreisen gemacht hatten, auch die sagten, das dieses Hotel ganz weit vorne liegt. Das es an einem Tag keine Früchte oder mal keine Butter gab, lag wohl eher an den Umständen im Land als am Hotel. Zudem war das Hotel zu der Zeit vielleicht zur Hälfte ausgebucht, auch sehr angenehm. Die Tauchbasis, sie machte einen ordentlichen und aufgeräumten Eindruck, hatte zu der Zeit ein Boot für ca 14 Taucher im Einsatz. Was aber auch reichte, meistens waren 8 bis 12 Taucher auf dem Boot, die auf 3 Guides aufgeteilt wurden. Also kein Rudeltauchen, sehr angenehm, zumal man ja auch keine anderen Basen um sich herum hat. 3 Tauchgänge täglich wurden angeboten, morgens bis 30 m, gegen mittag bis max. 18 m und nachmittags bis ca. 15 m (meistens eher 8-10 m). Die Fahrtzeiten zu den Riffen lag zwischen 10 und 30 Minuten. Die Tauchzeit lag zwischen morgens 45 min und nachmittags 60 min. Zum Tauchen selber: Die Riffe liegen grundsätzlich im Freiwasser, das Boot sucht per GPS, es wird nicht geankert und zum Abschluß wird man an der Auftauchstelle wieder eingesammelt. Dekostopps sind immer im Freiwasser. Uns haben die Tauchgänge im 18-10 m Bereich am besten gefallen. Sehr viele Blaustreifen-Grunzer, große Zackenbarsche, 2 Ammenhaie, grüne Muränen, eine Kolonie Röhrenaale und vieles mehr. Bei einem Tauchgang stand vor uns eine Schule von Tarpunen, sehr beeindruckend. Insgesamt sehr schöne Tauchgänge, sicher von den Guides geführt. Die Guides sind übrigens sehr nett, reden recht gut englisch, obwohl es von Vorteil war, das Ulli spanisch spricht. Die deutschen Guides, die hier schon vorher erwähnt wurden, sind mittlerweile nicht mehr, irgendwelche ´Differenzen´, also nur mit deutsch wird es eng. Ach ja, wir konnten übrigens keinen Nachttauchgang machen, da zwar Lampen vorhanden waren, leider jedoch keine Batterien. Und die kann man leider nicht im Laden um die Ecke kaufen ... Insgesamt war es ein toller Urlaub, den ich uneingeschränkt empfehlen kann (selbst der Inlandsflug war völlig in Ordnung ;-)).   
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Diving-Center Playa-Sirena Insel Cayo Largo geschrieben am 29.10.2005 von W. Regen [CMAS***, ? TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo, ich habe eine sehr interessante Reise nach Cuba hinter mir und möchte Euch gerne mal was weiter geben. Zuerst wusste ich nicht genau wohin in Cuba, bin dann aber bei Nautilus Tauchreisen fündig geworden, die mich entsprechend beraten haben. Und zwar habe ich eine Kombination aus Maria la Gorda und Cayo Largo gemacht! Zugegeben der Aufwand ist nicht ganz ohne, aber letztlich war es genau das was ich wollte. Zuerst Havanna (Kultur), dann Maria la Gorda (Tauchen satt) und schließlich Cayo Largo (Baden und Tauchen). Hier schreibe ich jetzt mal nur über Cayo Largo, über Maria la Gorda werde ich ebenfalls etwas schreiben. Die Anreise erfolgt eben über Havanna und man muss eine Zwischenübrenachtung dort einlegen, da die kleinen Flieger nach Cayo Largo nur früh morgens gehen. Aber das war mir ganz recht, der Ablauf funktionierte einwandfrei. Auf Cayo Largo war ich im Sol Club Cayo Largo, ein super Hotel!!! Absolute 5* Kategorie, toller Strand, wunderschöne Zimmer, sagenhafte Poolanlage und prima Essen. Ich habe mir mal die anderen Hotels angesehen, die teilweise auch ganz nett sind, aber kein Vergleich. Zudem werden dort zumeist Kanadier oder Italiener untergebracht. Die Marina Bungalows im Hafen sind ganz nett, aber der Rest ist nicht schön. Einen ganzen Urlaub kann man dort sehr schwierig verbringen. Denn nach dem Tauchen will man wohl nicht ganz alleine am Hafenbecken sitzen... Damit komme ich auch schon zur Basis. Diese befindet sich im Hafen von Cayo Largo, man wird jeweils vom Hotel abgeholt, das klappt wunderbar, die Fahrt dauert ca. 5 Minuten - die Basis kümmert sich recht gut darum. Am ersten Tag dauert das Prozedere des Eincheckens zwar etwas länger, aber das ist halb so wild - Cuba eben. Die Ausfahrten finden zweimal morgens, teilweise auch einmal nachmittags statt. Ich habe auch eine der angebotenen Tagestouren gemacht, die sind wirklich lohnenswert, beispielsweise nach Cayo Rosario. Die Tauchguides sind alle recht locker, nehmen nicht alles so ernst. Beim Tauchen wird man in Gruppen von 6-9 Tauchern eingeteilt, was in Ordnung ist. Das dortige Equipment war einwandfrei, ich habe mir welches ausgeliehen. Das Tauchen ist wirklich super, viel Fisch, teilweise Riffhaie, viele Barakudas, Schildkröten und eben das übliche in der Karibik. Besonders schön ist der Platz Acuario (es gibt dort drei Plätze). Dort ist soviel Fisch, wirklich super!!! Insgesamt muß ich sagen, dass mir Cayo Largo wirklich sehr gut gefallen hat. Gut, es ist nicht ganz billig, aber Nautilus Tauchreisen hatte ein Special für genau 14 Tage. Inkludiert sind 13 Nächte Cayo Largo und eine Nacht Havanna. Das kam mich fast 25 % billiger als das normale Paket!!! Wirklich lohnenswert! Und damit ist der Preis dann auch wieder prima. Wer Fragen hat, ich stehe gerne zur Verfügung! Beste Grüße Euer W. Regen
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Diving-Center Playa-Sirena Insel Cayo Largo geschrieben am 03.06.2005 von Gisela [PADI OWD, 280 TG] |
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Diving-Center Playa-Sirena Insel Cayo Largo geschrieben am 03.05.2005 von Anita und Rolf Stüsser [CMAS **, 500 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Eine dreiwöchige Kuba-Reise im April 2005, gebucht bei Nautilus Tauchreisen, hat uns auf Cayo Largo, eine kleine reine Touristeninsel auf der Karibik-Seite geführt. Die Reise ist etwas umständlich, da grundsätzlich unabhängig von der gewählten Fluglinie sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückreise jeweils eine Übernachtung in Havanna notwendig ist. Allerdings ist ein Verzicht auf einen Besuch Havannas bei einer Kuba-Reise ebenfalls nicht zu empfehlen. Wir haben es als ausgesprochen lohnend empfunden, auf der Rückreise zwei Übernachtungen in Havanna eingeplant zu haben, um einen etwas tieferen Einblick in diese phantastische Stadt mit den vielen Gesichtern zu erhalten. Auf Cayo Largo habe wir das Hotel Sol Club gebucht. Es ist etwas teurer als die anderen Hotels vor Ort. Es hat uns aber auf der ganzen Linie positiv überrascht. Dies gilt besonders für das Essen. In Kuba diese Reichhaltigkeit vorzufinden, war völlig unerwartet. Hinzu kam, daß das Essen von ausgezeichneter Qualität war. Im Gegensatz zu Havanna waren die Mitarbeiter des Hotels in Cayo Largo sehr freundlich, hilfsbereit und bemüht. Von Tauchern, die in anderen Hotels untergebracht waren, haben wir nicht so positive Reaktionen vernommen. Tauchen auf Cayo Largo ist abwechslungsreich und recht attraktiv. Die Sichtweiten lagen während unseres Urlaubs, bedingt durch teils starke Winde, zwischen etwa 20 und gut 30 Metern, am Innenriff darunter. Im Gegensatz etwa zum Roten Meer wirken die Tauchplätze weniger farbenfroh; dies ist wohl Folge davon, daß die Farbe Rot nur wenig anzutreffen ist. Dies wird aber ausgeglichen durch eine große Vielzahl verschiedener Fische und sonstiger Tiere. Es wird ausschließlich vom Boot aus getaucht. Individuelles Tauchen ist nicht möglich; die Taucher werden in Gruppen bis zu acht Personen eingeteilt, die dann jeweils einem Diveguide folgen. Wir sind mit mehreren Diveguides getaucht. Für alle gilt, daß sie nicht nur sachkundig waren, sondern auch ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Problematisch war manchmal die Gruppeneinteilung. Es wurde manchmal keine Rücksicht auf die Erfahrungen der einzelnen Taucher genommen. So kam es mehrfach vor, daß wir mit bis zu 6 Anfängern in einer Gruppe tauchten, was nicht nur eine starke Einschränkung hinsichtlich des in Betracht kommenden Tauchplatzes bedeutete, sondern auch zu teilweise chaotischen Verhältnissen unter Wasser: Lange Wartezeiten nach dem Abtauchen, bis die gesamte Gruppe tauchbereit war, Sandstürme unter Wasser, die das Fotografieren unmöglich machten usw.. Unschön war auch, daß von den zwei verfügbaren Booten nur dann beide eingesetzt wurden, wenn beim besten Willen nicht alle Taucher auf einem zusammengepfercht werden konnten. Auch dies hatte zur Konsequenz, daß die Auswahl der anzusteuernden Tauchplätze eingeschränkt war, weil auf die Fähigkeiten des am wenigsten erfahrenen Tauchers abgestellt werden muß. Es werden drei unterschiedliche Ziele zum Tauchen angefahren. Tauchplätze am Innenriff, Tauchlätze am Außenriff von Cayo Largo und Tauchplätze an Riffen benachbarter Inseln. Die Tauchplätze am Innenriff sind ausgesprochen flach (teilweise nicht tiefer als 6 Meter), aber nicht uninteressant. Hier finden sich oft größere Fischschwärme (Grunzer, Schnapper), verschiedene Drücker, Lippfische, div. Kaiser- und Falterfische, große Barrakudas und, woran wir besondere Freude hatten, Ritterfische (juv. und adult). Daneben findet man neben weiteren insbes. kleineren Fischen (farbenfrohe Grundeln, Blennies usw.) diverse Stechrochen, u.a. Federschwanzrochen, Muränen und Ammenhaie unterschiedlicher Größe sowie regelmäßig Schildkröten. Bei einem Tauchgang, bei dem wir die 6-Meter-Tiefe nicht überschritten haben, fanden wir 5 Ammenhaie. Daneben stößt man hier auf Nacktschnecken, viele Langusten, diverse Krebse (u.a. Bärenkrebs) und Krabben, Seespinnen, Garnelen usw.. Problematisch sind Tauchgänge am Innenriff nur dann, wenn man mit einer Gruppe von Tauchern unterwegs ist, die nicht tarieren können. Dann gleicht das Innenriff nach kurzer Zeit einer Sandwüste während eines Sandsturms. Am Außenriff differenzieren die Tiefen der Tauchgänge deutlich. Das sog. Aquarium, ein attraktives Tauchgebiet mit vielen großen Fischschwärmen und einer großen Vielzahl an Arten, liegt zwischen 12 und 16 Metern tief. Die anderen von uns betauchten Tauchplätze am Außenriff liegen um die 30 Metern. Der tiefste Tauchgang ging zur Cueva del Negro, einer Höhle, die von 36 Metern auf 25 Metern aufsteigt, gefüllt mit Glasfischen, an den Eingängen jagende Tarpune und große Stachelmakrelen – wahrlich beeindruckend. Am Außenriff sind wir mehrmals auf Adlerrochen gestoßen, vereinzelt auf Ammen- und auf Karibische Riffhaie. Da der Grund am Außenriff regelmäßig nicht höher als bis etwa 20 Meter ansteigt, ergibt sich nach einiger Zeit stets die Notwendigkeit, ins Freiwasser hochzusteigen, will man nicht in die Deko geraten. Bei diesen Tauchplatzbedingungen wäre Nitrox äußerst hilfreich. Schließlich werden Tauchgänge angeboten zu den benachbarten Insel Cayo Rosario und Cayo Blanco. Die Ausfahrten zu diesen Tauchplätzen (jeweils zwei Tauchgänge) sind aufpreispflichtig (ca. € 18,-- bzw. € 27,--). Wir haben vier Tauchgänge bei Cayo Rosario unternommen. Sie waren vergleichbar den Tauchgängen am Außenriff von Cayo Largo. Während unseres Aufenthalts in Cayo Largo wurden grundsätzlich nur zwei Tauchgänge täglich angeboten. Eine Tauchgruppe aus der Slowakei hatte fest drei Tauchgänge pro Tag vorgebucht; der dritte Tauchgang täglich wurden dann auch durchgeführt – exklusiv für die Mitglieder dieser Gruppe. Nachttauchgänge fanden während unseres Aufenthalts nicht statt. Der einzige in dieser Zeit angesetzte Nachttauchgang wurde ohne Angabe von Gründen abgesagt; dankenswerter Weise wurden wir rechtzeitig telefonisch hiervon unterrichtet. Die Tauchgänge in Cayo Largo sind zwingend vorab zu buchen und zu bezahlen. Dabei sind die Tauchgänge vor Ort günstiger zu buchen als von Deutschland aus. Bei der Buchung muß man sich für eine feste Anzahl von Tauchgängen entscheiden. Dabei sind die Preise stark degressiv ausgestaltet: Je mehr Tauchgänge man bucht, um so billiger wird der einzelne Tauchgang. Problematisch ist dabei die Kombination folgender Regelungen: Gebuchte Tauchgänge, die nicht genutzt werden, verfallen: Weder gibt es eine Erstattung, noch ist eine Übertragung auf einen anderen Taucher (nicht mal auf den Ehepartner) noch ins kommende Jahr möglich. Ein Taucher, der Tauchgänge nachbucht, zahlt für diese wieder den höchsten Preis, d.h. die zuvor gebuchten Tauchgänge werden beim Preis nicht berücksichtigt. Folglich muß sich ein Taucher entscheiden, ob er das Risiko eingeht, nicht alle Tauchgänge abtauchen zu können (z.B. wegen Ohrenproblemen) oder aber die Tauchgängen in Etappen zu kaufen und dafür dann entsprechend höhere Preise zu zahlen. (Beispiel: 10 TG kosten rd. € 210,--, 20 TG rd. € 360,--). Noch ein technischer Hinweis: Nachdem der US$ als Touristenwährung in Kuba Anfang dieses Jahres verboten worden ist, haben Touristen ausschließlich in CUC (Cuban Convertible Currency) zu bezahlen. Wer seine € bar in CUC umtauscht, bekommt pro € zwischen CUC 1,15 und CUC 1,20. Zahlt man in Kuba mit Kreditkarte, was auch an der Tauchbasis von Cayo Largo möglich ist, so werden auf den Barpreis zunächst 8 %, anschließend noch einmal 3 % aufgeschlagen. Dies wirkt auf den ersten Blick sehr hoch. Jedoch werden diese CUC-Beträge dann von der Kreditkartenorganisation zum offiziellen US$-Kurs abgerechnet, also erhält man im Ergebnis für 1 € rund CUC 1,30. Damit relativieren sich die Mehrkosten des Einsatzes der Kreditkarte. Zum Abschluß noch ein Tip: Wer erst im Laufe des Nachmittags von Havanna aus zurück nach Europa fliegt, kann sich überlegen, den Vormittag für eine Stadtrundfahrt zu verwenden. Für CUC 45,-- pro Person kann man ein Taxi mit deutschsprachigem Reiseführer in Cayo Largo bei der dortigen Reiseleitung buchen. Das Taxi holt den Reisenden einschließlich seines Gepäcks dann 6 Stunden vor dem Einchecken am Flughafen im Hotel ab. Nach der ausführlichen Stadtbesichtigung (Mittagessen im Preis inbegriffen) wird man dann am Flughafen abgesetzt. Hierdurch gewinnt man nicht nur einen guten Eindruck von Havanna, sondern ist auch der Sorge um das (Tauch-)Gepäck bis zum Abflug enthoben.
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Diving-Center Playa-Sirena Insel Cayo Largo geschrieben am 22.11.2003 von Stephan [VDTL-Bronze , 100 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 13.01.03 bis 21.01.03. Weiße helle Sandstrände aus geriebener Koralle, türkisblaues Wasser, Naturpools 29 C, menschenleer Erholung pur, gutes Essen all-incl-Insel. Tauchbasis unter staatlicher Leitung, für Kubanische Verhältnisse echt gut. Durchweg nettes hilfsbereites Personal. Gute, große Schiffe mit GPS ( kein ankern!), viel Platz an Bord. Tauchgangsbesprechung u. Sicherheit o.k. Sehr schöne Tauchplätze, Tiefen von 10 bis 33 m. Die flachen TG sind echt super, viel Fisch,herrlicher Bewuchs, wie im Aquarium. In tieferen Bereichen auch Ammenhaie, große Baracudas, Schildkröten u.a. Von 9 TG waren alle sehr gut. 1 TG kostet 28 €,incl. Boot, incl. Blei ( bei eig.Ausrüstung) Insgesamt: Immer Wieder,hoffentlich bald!
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