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Basen/Shops Ägypten - El Quseir bis Port Ghalib

diving.DE Akassia

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten:  
Lage/Weg:Die Tauchbasis "diving Akassia" befindet sich inmitten des bezaubernden 5 Sterne Akassia Swiss Resort. Dieses liegt 27 km südlich von El Quseir und ca. 45 km nördlich vom Flughafen Marsa Alam. Das Hotel kann eigentlich nur wie ein Traum aus 1001er Nacht beschrieben werden. Bei der zentralen Lage der Tauchbasis könnte man davon ausgehen, dass das Hotel um die Gebäude von diving Akassia herum gebaut worden ist. Egal wo man im Hotel untergebracht worden ist, man braucht niemals lange Wege in Kauf zu nehmen.
   
Beschreibung:Die Tauchbasis „diving Akassia“ (ehemals Water World Divingcenter) kann auf eine langjährige Geschichte zurückblicken. Die in den vergangenen Jahren erworbene Erfahrung am südlichen Roten Meer kommt jedem Gast zu Gute.

Ob Profi oder Anfänger, ob Genusstaucher oder anspruchsvoller Profifotograf. Bei der grenzenlosen Vielfalt am südlichen Roten Meer und der Top – Organisation von diving Akassia kommt jeder garantiert auf seine Kosten.

Den Traum von einem Hausriff, eine senkrecht abfallende Steilwand, erreicht man zu Fuß in knapp zwei Minuten. Selbstverständlich wird das Tauchgerät mit einem eigenes hierfür umgebauten "Hausriff- Dragster" direkt bis zum Steg transportiert. Das Schleppen der Ausrüstung entfällt somit vollständig. Wenn nötig hilft das stets hilfsbereite Team auch beim Anlegen der Ausrüstung sowie beim Ein- und Ausstieg aus dem Wasser.

Selbst Tauchprofis begeistert das intakte und wundervolle Riff. Aufgrund der beiden, ca. 400 Meter von einander entfernt liegenden Stege sind sogar Strömungstauchgänge am Hausriff möglich. Je nach Fließgeschwindigkeit benötigt man für diese Strecke zwischen 40 und 50 Minuten.
Akt. Angebote:Als PADI 5***** Gold Palm Resort bietet diving Akassia selbstverständlich die komplette Palette an PADI Kursen. Vom PADI Seal Team für die ganz Kleinen, über die ein breites Spektrum an Spezialkursen bietet diving Akassia auch die Möglichkeit der Ausbildung bis zum PADI Assistant Instructor.

Neben den täglich auf hohem Niveau stattfindenden Tauchkursen stehen natürlich die Tauchaktivitäten für bereits brevetierte Taucher im Vordergrund. Die täglich angebotenen Halb- und Ganztagestouren zu den mehr als 30 umliegenden Tauchplätzen werden durch Ausflüge zu den vor der Küste liegenden Riffen Elphinstone und Shaab Marsa Alam ergänzt. Um nur zwei der Top Spots des Südens zu nennen.

In regelmäßigen Abständen finden Ausfahrten nach Abu Dabab statt. In dieser Bucht ist die Sichtung von geradezu gigantisch anmutenden Schildkröten schon fast eine Garantie wert. Berühmt ist dieser Platz aber vor allem durch die dort ansässige Seekuh (Dugong) aber auch durch sein wunderschönes und leicht zu betauchendes Riff geworden. Dieser Ausflug ist für Taucher und Schnorchler im südlichen Ägypten eine Pflichtveranstaltung und wer nicht hinfährt ist selbst schuld.

Abgerundet wird das Angebot von diving Akassia durch die Zugehörigkeit zum Basenverbund „diving.DE“. Alle Taucher, die anhand des Logbuchs belegen können schon mal auf einer der angeschlossen Basen getaucht zu sein, bekommen 10 % Ermäßigung auf das Tauchpaket. So einfach kann sparen sein…

Die beteiligten Tauchbasen und Shops findet man unter www.diving.de.

Diving Akassia

– Kundenorientiertheit und Freundlichkeit gepaart mit perfektem Service
Letzte Änderung: 29.11.2007Hier klicken um die Daten zu ändern

 Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - El Quseir bis Port Ghalib - 288 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 52052
diving.DE Akassia
Geschrieben am 02.07.2009 von Walter [CMAS TL, 642 TG] 
Diese Basis ist online buchbar
bei unserem Partner Diving.de.
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Nach einer abenteuerlichen Tauchsafari mit einer Haiattacke im St. Johns Gebiet, machten wir wieder für eine Woche vom 18.06.2009 bis 26.06.2009 Urlaub im Akassia. (Einen Bericht von der Tauchsafari findet Ihr bei Safariboote/Ägypten/M/Y Ultimate).

Das Angebot vom Hotel hat sich nicht wesentlich verändert, außer dass die Wasserflaschen nicht mehr inklusive sind und der Service im Restaurantbereich etwas nachgelassen hat.

Die Tauchbasis diving.de mit dem sensationell jung aussehenden Chef Werner und dem hilfsbereiten Team, hat uns wieder einmal alle Sonderwünsche erfüllt.
Bei sehr hohen Wellen wird das Hausriff vernünftigerweise auch für Taucher gesperrt, da der Ausstieg über die Treppe lebensgefährlich wäre. In so einem Fall wird man gut organisiert in die daneben liegende Tauchbasis Cornelia gebracht.
Ob am Akassia Hausriff, im Cornelia oder bei den Ausflügen, überall findet man optimale Tauchbedingungen.

Ganz besonders freuten wir uns, sehr viele Taucher vom Vorjahr wieder zu treffen.

Ich wünsche dem diving.de Team sonnige Tage und viele Taucher bis zum nächsten Wiedersehen im Dezember 2009.

Gut Luft
Walter

Shab Marsa Alam
Shab Marsa Alam

Maheleg
Maheleg

Hausriff
Hausriff

Erg Monika
Erg Monika

Maheleg
Maheleg

Erg Monika
Erg Monika

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 52038
diving.DE Akassia
Geschrieben am 01.07.2009 von Paysie [PADI AOWD, 13 TG] 
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Ich möchte nicht allzuviel schreiben, weil bei 286 Berichten sicher schon alles gesagt ist. Nur so viel: Ich kann die negativen Berichte kaum nachvollziehen. Die Preise sind jederzeit überschaubar und im Office nachzufragen, wo man ´gerade steht´, das Personal ist sehr gut geschult und total freundlich. Der Standard ist sehr hoch und das kostet halt eben ein klein wenig mehr als eine Einheimische Tauchbasis ohne gegebene Sicherheit. Wir fühlen uns beim gegebenen europäischen Standard deutlich sicherer und zahlen dann auch gerne die europäischen Preise, zumal die uns natürlich vorher klar waren und wir somit wussten, was kostentechnisch auf uns zu kommt.
Wir haben den OWD und den AOWD gemacht und sind absolut zufrieden und kommen gerne wieder und profitieren so auch noch von Ermäßigungen.
Viele Grüße an unseren Instructor Sebastian, Barbara und Swenja aus dem Office, Stony für den ´Zeitgeist´ ;), Karin, Ulf und Lucy, die Jungs vom Technical Staff und die Guides und Luca für das entspannte Grinsen :-).
Viele Grüße

Flo & Katrin

Er tut nur so, als sei er hart. Im Wasser am liebsten 10mm Neopren
Er tut nur so, als sei er hart. Im Wasser am liebsten 10mm Neopren

Ulf
Ulf

´kleine´ Delphinschule von ca. 40 Tieren
´kleine´ Delphinschule von ca. 40 Tieren

By Law
By Law

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51969
diving.DE Akassia
Geschrieben am 29.06.2009 von Reinhard [OWD SSI, 38 TG] 
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War vom 22.5. bis 2.6.2009 im Akassia Swiss Resort und bin immer noch begeistert. Freundliche Mitarbeiter, tolle Organisation, Drift-Dives vom Nord zum Südsteg, wenn wegen Wind das Hausriff gesperrt war, wurde unproblematisch eine Ausweichmöglichkeit geboten. Als Single-Taucher fand ich direkt beim einchecken Anschluss, hatte allerdings dabei auch sehr viel Glück, da ich einen Tauchlehrer auf Urlaub kennen lernte und mit ihm einige Tauchgänge machte. Das Hausriff ist einfach nur toll, oft betaucht, immer wieder neues erlebt...

Was ich hier auf Dieser Seite an negativen Erfahrungen gelesen habe, kann ich so nicht bestätigen, klar, im Akassia muss man schon danach schauen, der Dauerbeschallung zu entkommen. Aber zu Problemen mit Schnorchlern und Kindern kam es bei mir nie, und ich kann mir die Bemerkung nicht verkneifen, wer Kinder nicht mag, soll doch bitte ins Altenheim ziehen. Das Akassia ist eine riesige Anlage, aber die Massen verlaufen sich dort, wenn man will, findet man auch dort seine Ruhe. Das Essen und der Service waren prima, Menschenmengen sind nicht mein Ding aber das kam dort nie wirklich zum Tragen.

Checkdives sind absolut angebracht, auch wenn erfahrene Taucher (oder solche, die sich so nennen) auf Reisen sind. Die Kritik daran kann ich nicht wirklich verstehen.

Ich hatte einen sehr frischen Bandscheibenvorfall, aber den Weg vom Südsteg zurück zur Basis habe ich trotz Blei und kompletter Ausrüstung immer geschafft, unterwegs kommt man sogar noch in den Genuss einer Süßwasserdusche und kann auf halbem Weg im Schatten noch mal Wasser auftanken.

Sehr angenehm habe ich auch empfunden, dass man nach einer Anzahlung den Rest der Rechnung von zu Hause aus überweisen kann, um den Aufschlag von fünf Prozent auf die Kreditkarte zu umgehen.

Mein Fazit: Nächstes Jahr wieder, entweder im Akassia oder im Carnelia, Hauptsache, die Tauchbasis stimmt. Und das tut sie, garantiert.

Euch allen gute Luft, viele Grüße, unbekannterweise....

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51741
diving.DE Akassia
Geschrieben am 20.06.2009 von Michael Vormwald [OWD, 7 TG]
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Hallo!
Wir waren vom 04.-14.05.09 im Akassia Swiss Resort. Am ersten Abend bei unserem Rundgang durch das Hotel sind wir auch an der Tauchbasis ´Diving Akassia´ vorbei gekommen. Ich hatte zuvor schon Mail-Kontakt mit Mirko und habe mich an diesem Abend gleich zu meinem OWD-Kurs angemeldet.
Die deutsche Ausbildung wurde von Sebastian Hoboy durchgeführt. Zuerst waren natürlich die Theoriestunden angesagt aber am zweiten Tag ging es dann in den Pool zur ersten Praxisstunde. Sebastian erklärte wirklich alles super und so war es ein leichtes die Ausrüstung dann selbst vor zu bereiten. War wirklich klasse.
Die Freiwassertauchgänge waren wirklich klasse und durch die beruhigende Art von Basti waren auch die Übungen leicht absolviert. Auch als wir dann durch das Riff von Zerib Kebir tauchten erklärte er alles mit Zeichensprache (Natürlich). Somit bestand ich dann nach 4,5 Tagen meine Prüfung zum PADI OWD.
Habe im Anschluss an meine Ausbildung noch drei weitere Tauchgänge durchgeführt die jetzt noch kurz beschreiben möcht, da sie wirklich ein Erlebnis waren:
1. Tauchgang als OWD war gleich eine Herausforderung, da es sich hier um einen Drift handelte. Wir wurden mit einem Zodiac hinaus gefahren und machten dann den Drift am Riff von Mahelek zurück zur Basis des Carnelia. Diesen Tauchgang wurde von Florian ´Flo´ als Guide durch geführt. Vielen Dank war echt klasse.
2. Tauchgang als OWD war in Zerib Kebir South. Dive-Guide war Mohamed Attea, das Briefing war sehr ausführlich. Was auch zu einer leichteren Orientierung unter Wasser führte. Klasse Unterwasserwelt und ein toller Tauchgang. Danke Mohamed
3. und letzter Tauchgang war nochmals mit meinem Ausbilder Sebastian. Hier wurde auch mein Traum vom Tauchen am House Reef des Akassia war. Hier auch wieder eine kleine Herausforderung: der Sprung von ca. 3-4m vom Steg ins kühle Nass. Dieser Tauchgang war wirklich der Schönste (ohne die anderen schmälern zu wollen). Welch eine Tier- und Korallenwelt. Sehr zu empfehlen.

Möchte mich hier nochmals bei Basti für den tollen Lehrgang bedanken, bei Flo und Mohamed für die tollen Tauchgänge und natürlcih bein ganzen Diving Akassia Team für die tolle, wenn auch zu kurze, Zeit bei Euch.

Viele Grüße aus Germany
Micha

p.s. Danke auch an meine Frau die die ganze Zeit alleine am Pool oder Meer auf mich gewartet hat.

Basti, Ich, Flo und Mohamed Attea
Basti, Ich, Flo und Mohamed Attea

Freiwasser-Übung: Basti und Ich
Freiwasser-Übung: Basti und Ich

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51686
diving.DE Akassia
Geschrieben am 17.06.2009 von Björn [CMAS*, 32 TG]
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Hallo Zusammen!Waren vom 14.-21.05 bei Diving.DE Akassia und somit auch schon zum dritten mal.
Nach großem Wiedersehen und Hali Hallo gings direkt zum einchecken und am Nachmittag noch zum Checkdive nach Zerib Kebir,der wieder absolut entspannt abgelaufen ist.
Kompetenz und Einfühlvermögen der Guides,egal welcher Guide nun mit einem am Tauchplatz ist, ist bei dieser Basis eben einfach genial.
Zu meinen Highlights in diesem Urlaub gehören ganz klar der Tauchgang in El Sheik Meleg, wo wir bei Tauchbeginn und Ende den Dugong zu Gesicht bekommen haben, und den Dive in Soug Bahar mit Fiefie, die es wirklich geschaft hat uns in ca.10-12m Tiefe einen Delphin (Großer Tümmler) anzulocken,der dann ca.5-6 min mit uns getaucht ist, bevor er dann im Ewigen Blau verschwand.
Für diesen Tauchgang nochmals ein riesen Dankeschön an Fiefie.
Zum Schluß noch mal viele Grüße an Fiefie,Svenja,Barbara,M.Attea,Attea,Chef Werner und alle anderen die ich vergessen habe,gute Zeit und voraussichtich bis Oktober oder November.
Allzeit Gut Luft Björn und Evi

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51663
diving.DE Akassia
Geschrieben am 16.06.2009 von Kerstin [AOWD, 27 TG]
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Wir, Kerstin und Michael aus Bayern waren im Mai/Juni im Akassia Swiss Resort eingescheckt.Sofort am 1 Tag auf zur Basis und auch dort eingescheckt. Danach haben wir als erstes einen Rundgang und eine Erklärung zur Basis bekommen. Es sind wirklich alle sehr nett und hilfsbereit. Die Basis liegt genau in der Mitte des Resorts. Super praktisch!

Wir haben gleich am ersten Nachmittag unseren Checkdive hinter uns gebracht und unsere Übungen absolviert. Man fühlte sich sofort sicher und auch gut aufgehoben. Danach waren wir schon voll im Tauchfieber. Jeden Tag 1-2 Tauchgänge mit Mohamed Attea. Er ist wirklich sehr geduldig und wir haben uns immer wohl gefühlt. Super Klasse!!!!

Nach ein paar Tauchgängen ist uns dann in den Kopf geknallt auch noch einen Advanced Open Water Kurs und einen Nitrox Kurs zu machen. Natürlich in Deutsch :-) Diesen machten wir mit Sebastian Hoboy, der uns echt viel gelernt hat. Hierzu muss man auch sagen, dass wir auch sehr viel Spass mit ihm und den anderen hatten. Es gab immer was zu lachen.

Für uns steht fest wir werden diese Basis noch öfters Besuchen kommen und schon bald wieder!!!!


Mohamed Attea, Kerstin, Michael, Sebastian Hoboy
Mohamed Attea, Kerstin, Michael, Sebastian Hoboy

Glücklich nach Sicht der Dugong, Delfinen und Turtles
Glücklich nach Sicht der Dugong, Delfinen und Turtles

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51252
diving.DE Akassia
Geschrieben am 01.06.2009 von Marcel [Rescue, 107 TG]
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Hallo,

war mit meiner Freundin vom 4. - 18. Mai 2009 im Hotel / Basis.
Nach dem Check-In in der Basis wurde uns der Ablauf in der Basis erklärt und gezeigt wo sich was befindet.

Am nächsten Morgen absolvierte ich den Check-Dive mit der Fiffy, hoff den Namen einigermaßen richtig geschrieben zu haben... Die das wirklich super macht, man merkt sie hat Freude am Beruf.

Bedanken möchte ich mich noch beim Heinz, leider nicht mehr gesehen vor der Abreise, der mich und meine ´mehr oder weniger´ begabten Kollegen zum Rescue Diver ausgebildet hat. Nette & Ruhige Art.

In der letzten Woche machte ich noch zwei Night-Dives. Das erste Mal mit ...Namen leider vergessen, Ägypter schon ein bisserl älter, ruhige Art, der das Perfekt gemacht hat.
Nach dem Treffpunkt haben wir unsere Ausrüstung vorbereitet, danach ein ausführliches Briefing, alles ganz ganz genau erklärt.
Im Wasser strahlte er eine Ruhe aus... Sensationell. Wir sind sehr sehr langsam am Hausriff entlang getaucht, wäre auch nicht schneller gegangen, bei so vielen Sachen die er gefunden hatte. Hätte selbst wohl nur die Hälfte gesehen. Vielen Dank nochmals!

So begeistert vom Night-Dive, musste ich natürlich noch einen zweiten machen. Leider dieses Mal mit einem anderem Guide. (auch Ägypter - Muttermal im Gesicht)
Nachdem wir die Ausrüstung vorbereitet hatten, ging es direkt zum Meer, Briefing viel sehr bescheiden am Steg aus. Keine Einteilung der Buddie-Teams. Ging davon aus, das der Guide mein Buddie sein wird, da das Pärchen welches mit war, logischer weise ein Buddy-Team war.
Als ich meine Ausrüstung angelegt hatte um den Buddy-Check zu machen war der Guide bereits im Wasser.... Wohl kein Buddy-Check für mich.... Das verbleibende Buddy-Team machte es dann für mich.... (fand ich nicht wirklich professionell)
Auch unter Wasser war ich vom Guide nicht wirklich begeistert, hat zwar seinen Job gemacht, hätte aber um einiges besser sein können. Schade.


Bezüglich der Preise, welche hier im Forum ja immer wieder negativ angesprochen werden:

Qualität hat seinen Preis & wer es sich nicht Leisten kann, sollte besser gleich zu Hause bleiben, als wie im Nachhinein sich zu beklagen...
Alle Preise sind vorm Urlaub, sofern man sich informiert, Online abrufbar.

Die Basis & Ausrüstung ist in einem sehr guten Zustand


Ansonsten war alles Bestens in der Basis, das einzig Wünschenswerte wäre Trinkwasser in der Basis. Kaffee & Tee ist zwar nett, hilft aber wenig gegen Dehydrierung.

Mit Besten Gruß aus Österreich
Marcel


Blaupunktrochen
Blaupunktrochen

Riesenmuräne
Riesenmuräne

Igelfisch
Igelfisch

Anemonenfisch
Anemonenfisch

Naktschnecke in der Badewanne
Naktschnecke in der Badewanne

Turtle
Turtle

Sepia
Sepia

Feuerfisch
Feuerfisch

Hausriff - Nachttauchgang - keine Ahnung...
Hausriff - Nachttauchgang - keine Ahnung...

Echter Steinfisch Hausriff-Nachttauchgang
Echter Steinfisch Hausriff-Nachttauchgang

Marmor Muräne - Badewanne
Marmor Muräne - Badewanne

Ausbildung Rescue Diver
Ausbildung Rescue Diver

that´s us...
that´s us...

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 50642
diving.DE Akassia
Geschrieben am 04.05.2009 von aotearoa [RD, 225 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Guten Tag,

wir möchten uns nach 8 Jahren Tauchpause bedanken für die fürsorgliche und einfühlsame Betreuung der Akassia Tauchbasis, insbesondere bei Barbara, die meiner Frau beim Tauchcheck die Angst vor dem Ausblasen der Maske genommen hat. Wir haben die entspannte Atmosphäre genossen und uns stets sicher und geborgen gefühlt. Ich habe bisher keine so gut geführte, organisierte und kompetente Tauchbasis erlebt. Wir werden das Akassia-Tauchteam gern weiterempfehlen. Dickes Kompliment. Auch als wir einen Zahnarzt benötigten, half man uns sofort und organisierte Transport und Ansprechpartner.
Vielen Dank an Heinz für die unkomplizierte Hilfeleistung.

Stefan Avenarius MD

Eine Anmerkung zum letzten aktuellen Eintrag: Wer Ostern und zu den Osterferien in einem großen Hotel mit mehr als 700 Zimmern kinderlose Ruhe sucht, sollte doch am Ufer des Roten Meeres zelten und auf Komfort verzichten. Wir hatten inder Zeit Ende März-Anfang April keine Probleme (weniger frequent). Der Hinweis mit dem Steg ist bei starker Nutzung sicher richtig, aber Schnorchler kenne ich nun mal nicht anders. Ich brülle dann auch mal laut los....
In Sachen Kommunikation kann ich die Kritik nicht nachvollziehen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 50519
diving.DE Akassia
Geschrieben am 28.04.2009 von Susanne (DM 450TG) und Michael (RD 550TG) [DM, 450 TG]
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0 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Tauchergemeinde,

unser Bericht wendet sich an alle Taucher, die nicht wegen Animation, baden, schnorcheln, mit den Kindern spielen oder den ganzen Tag essen in Urlaub fliegen, sondern tatsächlich zum TAUCHEN.
Ich werde versuchen, unsere tatsächliche Gemütslage hier außen vor zu lassen ...

Fakten:
Wir waren da vom 9. - 18.4.09: 7 Tage tauchen, die wir im Kopf pro Tag mit zwei Tauchgängen planten.

Bei der Buchung über Jahn Reisen haben wir wegen des verlockenden 60-m-Steilwand-Hausriffs unsere Bedenken gegenüber der großen Hotelanlage ignoriert ... grooooßer Fehler! Lärm, Kinderhorden, Massenabfertigung und Slalomlauf beim Essen.

Die Tauchbasis und das Equipment sind gepflegt. Hierfür ein Lob: ich hatte noch nie so verkantungsfreie Ventilgwinde an den Leihflaschen. Alle einheimischen Mitarbeiter sind sehr freundlich und geben ihr Bestes, um den Tauchgast zufrieden zu stellen.

Kommt man zur Tauchbasis, ist es eher Glückssache, ob einer vom Staff grüßt (außer den Ägyptern).

Unser Start am ersten Tag: ca. viertel nach neun an der Basis wurden wir nach blickloser Wartezeit freundlich begrüßt und nach erstem Smalltalk informiert, wir könnten dann ja am Nachmittag mit dem Jeep an einen anderen Tauchplatz (????)fahren, um dort den Check-Tauchgang zu alsolvieren. Heißt in Folge: zwei erfahrene Taucher kommen wegen des Hausriffs und dürfen dort am ersten Tag nicht tauchen ?!?!?
Nach einiger Streiterei war es dann doch möglich, sofort die zwei Minuten zum nebenan liegenden Carnelia an das Riff Maheleg zu fahren, wo wir dann unserer Pflicht genüge taten. Dies ermöglichte uns dann auch, am Nachmittag am Hausriff zu tauchen. (Den Vorwurf, das stünde doch alles auf der Homepage habe ich eben geprüft und nix gefunden!)

Das Hausriff ist schön und war zu dieser Zeit auch fast ständig zu betauchen. Highlight: Mantas beim Early Morning Tauchgang.

Unhaltbar sind in unseren Augen die Zustände am Steg. Dieser ist bei schönem Wetter belagert von Badegästen und Schnorchlern. Von der Tauchbasis ist hier niemand vertreten. Man montiert das Equipment an der Basis, von dort wird es runtergefahren. Am Anfang des Stegs übernimmt man es wieder und latscht dann voll aufgerödelt zum Einstieg. Dort ist ein Hotelbediensteter, der einem zumindest nach dem Tauchgang die Flasche abnimmt. Alles andere - inklusive Blei - schleppt man dann selbst ca. 5 Min. zur Tauchbasis zurück, die eher zentral in der Hotelanlage liegt.
Beim Einstieg ergeben sich trotz freundlicher Kontaktaufnahme mit den Anwesenden durch die mangelnde Aufsicht teilweise gefährliche Situationen. Die Kinder am Steg hält keiner im Zaum, jedes Mal beim Umdrehen mit der Flasche auf dem Rücken muss man Angst haben, irgendeinem Gör den Kopf einzuschlagen. Die Schnorchler liegen in aller Seelenruhe rund um und direkt unter dem Einstieg. Keiner fühlt sich dafür zuständig, dies zu ändern. Es blieb als keine andere Wahl, als solange zu rufen, bis die sich endlich angesprochen fühlten. Dies führte dann zu äußerst missmutigen Blicken von dem Hotelangestellten.
Beim Ausstieg nehmen die Schnorchler rein gar keine Rücksicht auf die Taucher. Selbst wenn man versucht, in Zeichensprache mit denen eine Reihenfolge zu vereinbaren, in der man die Leiter zum Ausstieg nutzt, drängeln sich immer wieder welche dazwischen. Auch Hechtsprünge von Badegästen in Richtung der Ausstiegsleiter führen zu Unfallgefahr. Ein Mal kam einer haarscharf an meinem Kopf vorbeigeschossen. Fast jedes Mal halten sich Schnorchler an der Leiter fest. Diese - sehr professionell mit Seilen umwickelt und schmal gebaut, damit auch bei Wellengang ein einigermaßen sicherer Ausstieg möglich ist - ist jedoch so gebaut, dass der Taucher dann durchaus beim Hochklettern mit der Flasche die Hände platthauen könnte. Versucht man die Leute darauf aufmerksam zu machen, gucken sie nur vollkommen verständnislos und fühlen sich schikaniert.

Drift vom einen zum anderen Steg: hat was. Übel ist jedoch dann der Rückweg. Am zweiten Steg ist gar keiner. Man montiert selbst die Flasche ab und latscht dann gefühlte 15 Minuten mit den ganzen restlichen Gerödel zurück zur Basis. Nix für bandscheibengeschädigte Menschen.

Alternative Tauchgänge können prinzipiell nur mit Jeep oder Jeep/Boot realisiert werden, da am Akassia selbst kein Boot anlegt.

Fazit:
nettes Hausriff, aber die Rahmenbedingungen sind nix für Taucher, die einfach nur in Ruhe ihrem Sport nachgehen wollen - diese Location ist ein Eldorado für Schnorchler, die trotz Stegregeln hier das Geschehen bestimmen. Die Aussagen auf der Homepage von divers.de sind vielversprechender, als das, was wir dort erlebt haben.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 49978
diving.DE Akassia
Geschrieben am 03.04.2009 von DivePoints
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Nach mehrwöchigen Mailverkehr mit Mirko und Andreas, der übrigens wunderbar klappte (immer prompte Antwort) sind wir am 16.03.2009 für eine Woche mit einer Gruppe von 16 Personen im Diving-Akassia eingerauscht Uns wurde uns für die ganze Woche ein Guide zugeteilt, der ausschließlich für unsere Gruppe zuständig war. Und einen besseren als Mohammed Attea hätten wir es uns gar nicht wünschen können. Beim Ablauf unseres AOWD-Kurses war er uns eine grosse Hilfe, ob als Unterstützung bei unseren Schülern oder als Guide für unsere Fundiver. Seine Tauchplatzbrevings sind vorbildhaft und ausführlich. Mit seinem ruhigen Wesen hat er manchen Schüler die Aufregung genommen und er hatte immer ein Auge auf die ganze Truppe – hat jeder alles in seiner Box? Nichts vergessen? Auch kümmerte er sich perfekt um die Organisation der Ausfahrten per Jeep und Boot der ganzen Gruppe.

Zum Thema Preisgestaltung im Diving -Akassia: Unserer Meinung nach ist die Preisliste auf der Homepage sehr übersichtlich. Jeder kann sich im Vorfeld ausrechnen, was ihm/ihr das Tauchen kosten wird und sollte es am Ende ein paar Tauchgänge mehr werden als geplant – was soll´s, jeder Tauchplatz ist einen oder mehr Tauchgänge wert. Und was hat man von dem tollsten All-in-Paket, wenn man dann krank wird. Und die 5% Abzug bei Barzahlung in Euro sind auch nicht übel.
Fazit: Wer rechnen kann, ist bei der Abrechnung nicht überrascht!

Also nochmals vielen Dank für die gelungen Woche an:
Mirko, der im Vorfeld per mail soviel mit uns abgeklärt hat
Andreas, den wir auch per mail „gequält“ haben und der uns trotzdem so freundlich auf der Basis begrüsst hat - ein toller Chef ( die anderen drei natürlich auch)
Mohammed Attea, many thanks from all of us, you was a great help. At Last (it was our 4 attempt) you found the dougong in cooperation with Tamer
Barbara, die Office-Fee und unsere liebte Landsmännin auf der Basis
Und natürlich all die anderen helfenden Hände im Hintergrund, immer ein freundliches Lächeln im Gesicht, durch die unsere Woche so wundervoll abgelaufen ist.

Unser Fazit: Wir kommen im Herbst sofort wieder mit einer Gruppe. Gäbe es mehr Flossen zu vergeben, wir würden es tun.

Es gibt ihn doch
Es gibt ihn doch

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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04.07.2009 12:09 Taucher Online : 130
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