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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - Diving Center Eriyadu / Werner Lau



Basen/Shops Malediven

Diving Center Eriyadu / Werner Lau

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 Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 44 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 18990
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 30.06.2005 von Saxe
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Eriyadu, 02.06.2005 bis 16.06.2005, Tauchbasis Werner Lau

Eriyadu


Zu unserer Reisezeit waren Sanne und Robin(Basisleitung) leider im Urlaub und der stellvertretende Basisleiter war Jack Herwig, unterstützt von Katrin und Stephan.
Mein Bericht hat nur 4  Flossen, da ich differenziert bewerten muss .

Tauchplätze: Sehr gut bis gut, zur Regenzeit sind aufgrund der Haupt-Strömungen und der Lage im Atoll leider nur begrenzte Sichtweiten um die 15m eher die Regel. Das Hausriff ist einmalig hochklassig und erhält 6 Flossen. Wer hier am Einstieg 110 an der Steilwand keinen Nachttauchgang macht ist selber schuld. Die ortstreuen Schildkröten, der Sandstechrochen, die Langusten, die Harlekingarnele und der Leopardenhai bieten neben jeder Menge Kleinzeugs etwas für jedes Taucherherz. Oft steht am Einstieg 110 ein großer Fledermausfischschwarm und darin kann man sich auch mal ruhig 20 Minuten treiben lassen. Wer den Makrobereich liebt, dem sei der Spot Hembadhoo Wreck, Blue Cave und Caribean Reef ans Herz gelegt. Hai-Garantie und immer mit Strömung und einer meiner Lieblingstauchplätze ist Finger Point, ein erstklassiger Spot. Bei Fingerpoint sind Flossen mit großem Blatt, Strömungserfahrung, Handschuhe und eine Riffleine von Vorteil. Diesen Tauchplatz ohne NITROX zu betauchen halbiert das Vergnügen fast. Für viele sehr gute Spots ist NITROX für die Grundzeit schon fast ein Muss , denn die guten Spots liegen meist doch etwas tiefer(20m-28m).
Der Mantapoint war bei unserem Besuch leider ohne Putzerfische und daher auch ohne Mantas.

Staff: Hier scheiden sich die Flossen

Katrin & Stephan:   5,5 Flossen
Erstklassige TL’s und Guides mit Gefühl für uns Taucher, sauberes Abwerfen auch bei den etwas stressigeren Plätzen, kurze Tauchzeiten zum gewünschten Ziel und eine perfekte Betreuung. Katrins Auge für bleilastige Taucher und die entsprechende Weiterbildung haben zwei Mittauchern den Urlaub zu Aha-Erlebnis werden lassen (von 12kg runter auf 6 kg spart eben bei Anfängern ne Menge Luft und verdoppelt das Tauchvergnügen). Danke, ohne Euch Zwei wären das vielleicht nicht so superschöne 14 Tage und 33 TG’s geworden.

Jack:    2 Flossen
Als stellvertretender Basisleiter ist Jack nur auf Zeit auf Eriyadu, das beruhigt meine Nerven und lässt so einige anderen Mittaucher hoffen. Jack springt die meisten Spots recht eigenwillig und sachunkundig an (das führt zu langen Antauchzeiten zum eigentlichen Ziel) und seine Einschätzung von „mittlerer“ Strömung(bei 4-6 knoten wohl eher eine starke Strömung) ist eben aus eigener Sicht bewertet. Sein Briefing ist gut und ausführlich. Was den Rest der Fähigkeiten anbelangst, so ist da wohl einiges im Argen, der Umgang mit Gästen muß noch erlernt werden und was das Finden der Spots anbelangt ebenso. Ein direkter Vergleich  am selben Spot mit Stephan und Jack an Bord hat es deutlich aufgezeigt, es geht auch anders, mit Stephan waren wir nach 4 Minuten am Riff in Lauerstellung auf die Haie und Jacks Gruppe hatte eine längere Antauchzeit auf 32m gegen die Strömung mit erheblichem Zeit- und Luftverlust. Erklärend sei angemerkt, ich gebe nicht nur meine eigene Meinung wieder, sondern auch die der Mittaucher. Selbst Jacks ÖSI - Fraktion war nach diversen verpatzten Dives sauer, verständlich und zu Recht.
Aber der stellvertretende Basisleiter wird ja bald wieder abgelöst und dann hat das Ärgernis ein Ende, scheinbar sind echte Taucher nur bis 70kg Körpergewicht für Ihn akzeptabel, die fülligeren erhalten ungefragt leicht anmaßende Kommentare.

Basis: Sauber, ordentlich und kompetent, Kompressoranlage und Flaschen erstklassig gewartet.
Die Nitrox Anlage ist neueste Technik.. Die Leihflossen sind ein echtes Manko.
Angebot an Tauchplätzen, Briefing, Trockenraum, Flaschenservice, 5,5 Flossen.
Preisinfo: Nitrox-Kurs 131,- US$.

Die nagelneue Ein- und Ausstiegsleiter an der Basis aus Edelstahl ist endlich montiert und ich durfte die neue Leiter einweihen . Leider sind mit der alten Leiter auch die beiden ständigen Bewohner unter der unteren Stufe, die Himmelsgucker verschwunden.
Manko: Wer ohne eigene Flossen anreist und tauchen möchte, sollte sich vorher die platt gefahrenen Entenfüße mal genauer ansehen (oder doch lieber ordentliche Flossen in den Koffer werfen), das kann man für Strömungstauchgänge nicht ernst nehmen, hier gehören ordentliche Poolflossen oder entsprechende Geräteflossen und Füßlinge ins Leihangebot der Basis.

Versteckte Kosten: 0,50 US$ fallen für jede Flasche an, egal ob Boot, oder selber hin und zurück zum/vom Hausriff getragen. Ganztagesfahrt Boot (auch für Gäste mit VP) schlagen mit 30,- US$ zu Buche und Getränke gehen extra.
Vor Reiseantritt Tauchpakete genau planen und vorher buchen und bezahlen, dann sind auch 6 Tage non Limit für 252,- € möglich (Sommerpreis über unseren Tauchshop gebucht und bezahlt), vor ort  sind Listenpreise zu zahlen und damit um einiges teurer. Nitrox ist For Free!

Blick auf Dive Center - Eriyadu
Blick auf Dive Center

Boote:
Die Boote sind recht gut gewartet und entsprechen den maledivischen Standards. Die Crew war vorbildlich kompetent und hilfsbereit. Selbst im Gewittersturm bei Sichtweiten an die 50m und bei Windstärke 6 fährt der Captain uns mit einem Lächeln auf den Lippen zurück zur Insel.  Crew=6 Flossen

Captain des Tauchboots - Eriyadu Malediven Tauchboot auf Eriyadu - Malediven
Captain - und sein  Tauchboot

Hotelanlage:
Mittlerweile sind die Doppelbungalows größtenteils renoviert(rosa Fliesen im Bad) und selbst der beliebte Bungalow 110 steht wieder zur Verfügung. Das Buffet ist reichhaltig und schmackhaft. Die Handtücher werden täglich gewechselt, inklusive Strandhandtuch, das kann man getrost zu haus lassen. Die Roomboys arbeiten mit 10 US$ Tip(Tip[eng])=Trinkgeld) pro Woche sehr ordentlich und hilfsbereit. Der Kellner erhält in der Regel 5,- US$ pro Woche und ist dann auch entsprechend motiviert. Löslichen Kaffee, Getränkepulver und anderes Zeug kann getrost auf dem Tisch stehen bleiben. Das 6 ½ Minuten - Frühstücksei wird jedoch immer ein Wunschtraum bleiben
Bier 3,- US$, Softdrink 1,60 US$ und 1,5l Wasser 3,- US$, das Leitungswasser aus der Entsalzungsanlage ist trinkbar, aber nicht jeder verträgt es, da können Wasseraufbereitungstabletten helfen ein wenig Geld zu sparen. Happy Hour in der Bar (25% günstiger) ist von 18-19: Uhr. Dir Bar ist urgemütlich, das Bier kalt, die Cocktails ordentlich gemischt und das Personal hinterlässt einen mittleren bis guten Eindruck.
Der in der Hotelbeschreibung aufgelistet Katamaran ist nicht vorhanden, an der Basis sind Surfbretter vorhanden, aber eher Mittelklasse und ohne Trapez und entsprechende Tampen.

Staff Gebäude Eriyadu - Malediven
Staff Gebäude

Die Regenzeit liefert recht fix eine Menge kleinster Mücken nach einem Regenguß (am Folgetag) , diese finden durch die normalen Maschen europäischer Mückennetze ungebremst zur Tränke(also zu mir/Euch), Autan und das ägytische „OFF“ zeigen keinerlei Wirkung. Besser Türen soweit möglich geschlossen lassen und tagsüber Klimaanlage einschalten, denn die kleinen Biester fliegen ungern ins kalte. Die Stiche jucken wie Stiche von den großen Mücken, auch wenn die Größe der einheimischen art eher an Fruchtfliegen erinnert. Unser Hausgecko hat zwar so einiges beseitigt, aber es blieben zu viele Blutsauger übrig.

Inselreiher "Gustav" - Eriyadu - Malediven
Inselreiher "Gustav"

Eriyadu ist bekannter Maßen keine große Insel, aber außerhalb der Saison eine echter Geheimtipp, die Tauchbasis ist erstklassig und die Kosten kalkulierbar, wer nicht ständig unterwasser sein möchte findet im Schatten oder in der Sonne Stunden der Entspannung und Behaglichkeit. Die Auflagen der Sonnenliegen werden auch gern von Gohan, einer der vier Inselkatzen zum Nickerchen benutzt und gegen ein paar Streicheleinheiten und etwas vom Buffet haben die Katzen nichts einzuwenden. Gohan frisst auch den Käse, alle Sorten Aufschnitt, Fleisch und Fisch.

Inselkater "Gohan" - Eriyadu - Malediven
Inselkater "Gohan"

Wer sich also neben Tauchen auch etwas entspannen möchte ist auf Eriyadu genau richtig.
Die kleine Gästezahl macht sich auch auf dem Tauchboot bemerkbar, mit vier Tauchern an board ist es schon ein entspanntes Tauchen ohne Rudelipressionen.

Bar/Coffeeshop/Restaurant - Eriyadu - Malediven Bar - Eriyadu - Malediven
Bar/Coffeeshop/Restaurant und die Bar

Allabendliches Zusammensitzen der Taucher in der Bar sorgen zudem für Kurzweil und lustige Stunden, wenn man denn mehr als ein Dekobier nach 4 TG’s schafft  ..

Blick auf die Jetty - Eriyadu - Malediven
Blick auf die Jetty(vom Dive Center)

Tipp für Besitzer einer digitalen UW-Kamera: Wer kein Imagetank oder Laptop besitzt, die Basis brennt Eure Daten nach meinem Wissensstand nicht auf CD, also selbst Vorsorge tragen. Kameraverleih: Reefmaster in sehr gutem Zustand. Auch wenn mal einer der Guides behauptet: „Kamera mitnehmen lohnt nicht“, es findet sich doch immer irgendetwas Nettes und wenn es auch wiederholt „nur“ der Einsatz vom Makro ist. Wer Großfisch an den strömungsreichen Spots nicht einhändig mit der Kamera ablichten will, eine Strömungsleine (2,5 bis 3m) mit zwei Karabinern ermöglicht beidhändiges Fotografieren und die Leine an einem Korallenblock festgebunden schafft Entspannung für die Muskulatur (Handschuhe beugen abgeschliffener Fingerhaut auch vor) auch für Taucher ohne Kamera.

CLownfisch am Hausriff - Eriyadu - Malediven
Clownfish am Hausriff

Eine Insel mit Charme, die einen zweiten Besuch schon fast zwingend einfordert.

Weitere Unterwasserbilder von Eriyadu: http://www.uwpix.net/cpg/thumbnails.php?album=38

Allseits gut Luft und gute Bilder
Udo


    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 17525
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 15.04.2005 von pitty [Padi DM, ? TG]
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Wir kamen nach Eriyadu nach 2 Wochen Kreuzfahrt mit der Stingray, um uns langsam wieder an den festen Boden zu gewöhnen.

Unser erster Eindruck der Insel war, klein, etwas zu eng aber schön. Preis / Leistung ist ok.

Wir bekamen Bungi Nr. 157, welcher unserer Meinung nach der zweitbeste auf der Insel ist, Nr. 156 ist noch besser. Vor dem Bungi hat es den schönsten Strand, aber auch dichten Bewuchs, so dass man Sonne oder Schatten wählen kann. Zum Hausriff geht es direkt vor der Türe, zum unserer Meinung nach schönsten Teil (154 - 110 oder 154 - Divecenter)

Die Zimmer sind sehr gross und gut eingerichtet, der Roomboy Hussein sehr zuverlässig.
Nur das Bad könnte etwas Renovierung vertragen, es gibt doch an einigen Stellen Schimmel, was aber kein grosses Problem darstellt, da das Bad offen gestaltet ist.

Tauchen:
Checkdive wurde uns erlassen, da wir gerade mal 10 Std. aus dem Wasser waren.
Also gleich ans Hausriff. Unserer Meinung nach sehr schön, mit deutlicher Tendenz zur weiteren Besserung, überall spriessen die Korallen. An Fisch ist alles da, Grauhaie, Weissspitzen, anscheinend auch Leopardenhaie etc....

Die Tauchbasis ist das Beste was ich je gesehen habe. Der Kompressorraum blitzsauber. Flasche bestellen (NItrox for free) testen, Gerödel zusammenbauen, sage wo man einsteigen will und das Zeug wird zum Einstieg transportiert. Nur Tauchen muss man noch selber.

Auch die Bootsausfahrten sind sehr gut organisiert. Nach einem wirklich ausführlichen (und richtigem) Breefing wurde die Strömung geprüft (oft auch mehrmals) dann wurde in zwei Gruppen getaucht. Nach dem Tauchen an Bord klettern, hinsetzen, die Crew befreit einen von der Flasche. Kokosnuss und warmer Tee.

Sechs Flossen heisst, es geht nicht besser, für das Tauchen stimmt dies voll und ganz. Die Insel könnte noch etwas mehr aus sich machen (Freundlichkeit beim Service z.B.) Daher nur 5 Flossen.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 17097
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 21.03.2005 von Uwe Heineker [PADI AOWD, 498 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

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März 2005 - Eriyadu - von Nitrox und wahren Highlights (Tauchgänge 461 - 498)

Weshalb ich schon wieder auf Eriyadu ´einschlug´? Ganz einfach - mein Appell nach Einführung des Nixtroxtauchens wurde erhört und wollte nun meine bekannten Tauchplätze aus der Perspektive der erheblich verlängerten Nullzeit erleben.

Und als Kurier eines Hilfspaketes dazu beitragen, die Folgen der Tsumani-Katastrophe für die betroffenen Inseln, zu denen die Pakete weitergeleitet wurden, zu lindern.

Eriyadu ist sehr glimpflich davon gekommen, nur der zerstörte Hauptbootsteg zeugt noch davon.

Sanne und Robin waren wieder als Leiterteam des Diving Centers zugegen. So genügte statt des üblichen Checktauchgangs am Ankunftsfolgetag ein sofortiger ´Selbstcheck´, dergestalt, dass ich mir von Robin eine fast leere Pressluftflasche geben ließ und ich alsdann mit dieser mit vollem Tauch-Equipment in der Lagune mich selbständig mit der notwendigen Bleimenge austarierte - somit konnten meine insgesamt 38 Tauchgänge gleich mit dem Boot beginnen ...

Als langjähriger Stammgast habe ich viele Gebiete sehr oft betaucht und kenne sie daher sehr gut. Mit Nitrox (32% 02-Anteil) diese mit erheblich verlängerter Nullzeit erneut zu besuchen - alles erschien nun tatsächlich im neuen Blickwinkel, da ich alles viel intensiver beobachten und erleben konnte:

´Blue Canyon´, ´Fingerpoint´, ´Blue Cave´ und ´Whosimas Tila´ sind beispielsweise nun zum Tauchen wirklich lohnender geworden, wahre Knüller - bei letzterem bleib ich gleich 20 Minuten auf ca. 30 m, konnte sogar bei kaum Strömung mit meinen geliebten Haien mitschwimmen, was auch gefilmt wurde ... !

An dieser Stelle möchte ich Werner Lau für die Nitrox-Einführung auf seine Basen ausdrücklich danken.

Die Highlights dieses Urlaubs:

innerhalb von 3 Tagen hatte ich zusammen mit Sanne 2 Walhai-Sichtungen unter Wasser (!!!). Und zwar bei Magigaa (3. März 05) und Blaue Grotte (5. März 05). Das Tier kam - in 18m Tiefe - direkt auf uns zu, verneigte sich nach rechts und links, um uns wohl besser zu beäugen (ich blickte ihm echt direkt in die Augen), drehte um und verschwand wieder ...

bei ´Akiri Cave´ und ´Lucky Hell´ waren Strömungen, die es echt in sich hatten: die Grenze meiner Betauchbarkeit war fast erreicht - bei Lucky Hell hätte mich Sanne uns mit dem berühmten ´Erste-Stufe-Griff´ nicht mehr halten können - also ließen wir uns zurückdriften (O-Ton Sanne: ´Plan B´), um im Strömungsschatten in einen Überhang zu gehen ... :-)

Anmerkung: bin behindert und tauche seit 1986 - mehr darüber nachzulesen unter: www.behindertentauchen.heineker.de

Walhai am ´Blue Cave´ - rechts im Bild: Sanne und ich
Walhai am ´Blue Cave´ - rechts im Bild: Sanne und ich

Vom Tsunami zerstörter Mainjetty
Vom Tsunami zerstörter Mainjetty

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16955
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 10.03.2005 von Bodo Zentner [PADI OWD, ? TG]
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Im Februar/März 2005 verbrachten meine Frau und ich 2 Wochen auf Eriyadu.

Wir hatten in Deutschland mit der PADI OWD Ausbildung begonnen und wollten die Ausbildung auf Eriyadu mit den noch benötigten 4 Freiwassertauchgängen beenden. Die Ausbildung übernahm Sanne. Jedes Detail wurde besprochen und Sanne war eine gute wie auch ´strenge´ Ausbilderin. Wir waren sehr zufrieden mit der Ausbildung und Sannes Stil. Es gab keine lapidaren ´ist eben so´ Erklärungen, sondern alles wurde genauestens erläutert.

Die weitere Betreuung der Anfänger (Rookies) ist vorbildlich ! Auf den zwei Booten sind immer Plätze für die Anfänger reserviert, welche zusammen mit einem Tauchlehrer tauchen (Tauchlehrer vorweg, Anfänger hinterher), wobei es sich um Gruppen von höchstens 4 Anfängern pro TL handelte. Als Anfänger zählt wer noch keine 40 TGs hat.
Diese Regelung habe ich als sehr angenehm empfunden, denn als Anfänger hat man doch noch sehr (!) viel mit sich selber zu tun und hat kaum ein Auge für die Unterwasserwelt. Alle Tauchlehrer haben sich hier sehr positiv hervorgetan, indem sie die Anfänger auf viele Tierchen aufmerksam machten. So hätte ich die ganzen Feuerfische wohl nicht gesehen, hätte Kathrin mich nicht darauf aufmerksam gemacht.

Leider zwang mich eine Mittelohrentzündung früher als gewollt mit den Tauchgängen aufzuhören. Doch auch hier war Sanne mit Medikamenten und Fachwissen zur Stelle. Vielen Dank !!

Auch die einheimischen Helfer sind durchweg freundlich und hilfsbereit. Auch hier ein dickes Lob.

Die Basis war ordentlich, die geliehene Ausrüstung in einem guten Zustand, der Nassraum war groß genug und für die Fortgeschrittenen gibt es derweil auch Nitrox.

Als Anfänger fehlt mir natürlich der Vergleich zu anderen Basen. Aber aus der Sicht eines Anfängers kann ich diese Basis nur wärmstens empfehlen. Ein ganz dickes Lob an Sanne, Kathrin und Robin ! (Stefan war zu unserer zeit auf Vilamendo).
Wir kommen ganz bestimmt wieder.

Die Basis
Die Basis

Schildkröte am Hausriff
Schildkröte am Hausriff

Weißkehl-Doktorfische
Weißkehl-Doktorfische

Nochmal die Basis ...
Noch mal die Basis ...


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16253
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 12.01.2005 von PferdtBingold
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Reisebericht Eriyadu Dezember 2004

Nach mehreren vergeblichen Anläufen, hatten wir es geschafft, Vilamendhoo untreu zu werden und mal was anderes auszuprobieren.
Entsprechend gespannt waren wir, was uns auf Eriyadu erwarten würde.

Anreise:
Leider kann man die Insel nur mit dem Speedboot erreichen. Es fehlt einfach dieser gigantische Blick im Wassertaxi über die Spiegeleier, wenn man nach 10 Stunden Flug in der Sardinendose in die Sardellendose umsteigt.

Insel:
Eriyadu ist im Vergleich zu Vila sehr klein – deswegen gibt’s da wahrscheinlich auch nicht so hohe Palmen! Dafür sieht man Bananenpalmen mit Früchten und viele Hibiskussträucher, Bougainvillen, die wohl in der hoteleigenen „Baumschule“ angezüchtet werden.

Unterbringung:
Zuerst waren wir etwas enttäuscht, als wir den Bungalow betraten: das Zimmer an sich war zwar etwas dunkel aber soweit ordentlich und sauber, mit reichlich Schränken und Schubladen zum Verstauen des Beautycases, Stöckelschuhe (haben wir dort tatsächlich gesehen!) und der Abendrobe!!
Aber das Bad bedarf dringend einer Sanierung: an vielen Ecken und Fugen waren schwarze Flecken doch recht deutlich zu sehen und die Fliesen drohten sich in ihre Bestandteile aufzulösen.
Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und wir sind geblieben. Da es mit der Reparatur unseres Zimmersafes bereits drei Aufforderungen an die Rezeption gebraucht hat, wollten wir uns gar nicht vorstellen, wie das bei einem Umzug wird. Dann hätten wir womöglich eine Tauchausfahrt verpasst – dass war uns auch „schöner Wohnen“ nicht wert.

Essen:
Zu gut - ein Anschlag auf die Figur – vorausgesetzt man ist rechtzeitig da. Nach Nachttauchgängen muss man dann schon schauen, wo man bleibt (Tauchen macht schlank??!!). Die Buffetzeiten vom Personal überpünktlich eingehalten – es wirkt so ein bisschen, als würde das Personal auf das abgeräumte Essen warten.

Tauchen:
Wir kamen nach Eriyadu mit der Hoffnung auf bunte Schnecken, Anglerfische, Geisterfische und Konsorten.
Was wir dann zu sehen bekamen war unglaublich: Großfisch satt! Riffhaie, Graue, Napoleons, Adlerrochen, Schildkröten. Am Bodihiti Corner flogen die Mantas einem um die Ohren – einfach genial! Dazu an manchen, relativ tiefen Plätzen wunderschöne intakte Korallenlandschaften (Purple Haze, Blue Canyon), vom Schwarmfisch, wie einer Wand Gelbflossenbarakudas, ganz zu schweigen! Für Schnecken und Co. war da fast keine Zeit mehr und/oder wir haben sie auch nicht so zahlreich gefunden.
Und dann die Krönung: der Große mit den weißen Punkten schwamm in einer Seelenruhe an uns vorbei und verschwand in der Tiefe. Das sind Momente, wo man beinahe vergisst, dass man weiteratmen soll! Danke an Robin für seinen „Bängen“
Nur der Doktorfisch am Lucky Rock sollte etwas besser erzogen werden. Für alle die noch dorthin fahren; am besten Helm mitnehmen – er beißt mit Vorliebe in Kopfhaut und Haare.
Insgesamt empfanden wir die Tauchplätze, nicht nur gleichwertig mit denen von Vila, sondern haben diese zum Teil übertroffen.
Die Tauchschule verdient natürlich auch ein dickes Lob: gut organisiert, freundliches, immer hilfsbereites und fröhliches Personal. Viele Grüsse und Dank an unsere Guides Kathrin, Stefan und Robin.
Ein großes Kompliment an Robin, der uns immer perfekt am Riff abgesetzt hat – auch wenn die Strömung mal etwas stärker war oder selbst beim Explorer dive, wo das Riff sehr tief lag, hat er uns punktgenau abgesetzt.
Manko an der Basis ist mal wieder die fehlende Toilette (die große ist zwar da!!), aber das war aufgrund der kurzen Wege auf der Insel nicht so gravierend.

Für uns wird es nun sehr schwierig sein, den nächsten Maledivenurlaub zu buchen, denn wohin sollen wir fahren, wenn man zweimal das Paradies über Wasser, vor allem aber Unterwasser gefunden hat.

Wie immer haben wir auch diesmal wieder viele nette Leute kennen lernen dürfen – schöne Grüsse nach Heidelberg, Offenbach und wie immer in die reiselustige Schweiz!

Worte zum Schluss:
Mit Entsetzen und Betroffenheit haben wir die letzten Tage der Flutkatastrophe erlebt. In Gedanken und Worten waren wir oft in den betroffenen Regionen, ohne wirklich direkt helfen zu können.
Für die Zukunft bleibt uns nur, und hoffentlich vielen anderen auch, wieder dorthin zu reisen, um mit einen Wiederaufbau zu ermöglichen.

Tobias und Martina
12. Januar 2005

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 11945
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 03.11.2004 von Joachim [CMAS **, 350 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach einem Jahr Wartezeit war es endlich wieder soweit: Vom 6. bis 28. Oktober 2004 durften wir wieder nach Eriyadu. Auf der Insel war alles wie gewohnt - nur noch ein bisschen besser. Wir wurden von vielen Freunden empfangen, die wir im letzen Jahr schon kennengelernt hatten und uns auf Eriyadu wieder verabredet hatten. Und die Reservierung unseres Wunschbungalows (# 109) hatte auch geklappt! Die Tauchbasis präsentierte sich wieder im gewohnten Bild: Perfekte Briefings, Zielsicheres Springen trotz zum Teil kräftiger Strömungen, auf´s besste ausgebildete und sehr freundliche Dhoni-Crews, Flaschenservice am Hausriff vom Feinsten, umfassende und schon fast familiäre Betreuung durch Sanne, Robin und Uwe bei allen Problemchen rum ums Tauchen.
Die Tauchplätze sind atemberaubend schön und haben dieses Jahr eine Farbenpracht und einen Fischreichtum, den man auf den Malediven lange nicht mehr gesehen hat. Unsere Favoriten waren Finger Point, Blue Channel, Akiri Outside, Trix Caves, Baracuda Point und Helengeli Thila. Aber auch all die anderen Tauchplätze und das Hausriff sind immer einen Tauchgang wert. Am Hausriff ist der ortfeste Geister-Fetzenfisch besonders hervorzuheben - den kann man stundenlang anschauen. Wenn jetzt noch Nitrox auf Eriyadu angeboten würde, wäre das Glück perfekt....
Wer will, kann mich anmailen, ich habe eine UW-Video-DVD mit ca 90 Minunten Spielzeit vom diesjährigen Urlaub zusammengeschnitten , die ich zum Selbstkostenpreis (DVD-Rohling + Porto) versende. Kontakt über Email an: J.Lewandowski@onlinehome.de
Die Bewertung mit nur 5 Flossen erfolgt wegen dem fehlendem Nitrox, ansonsten wären es 6 Flossen. SPITZENBASIS, SPITZENTAUCHPLÄTZE
Bis zum nächsten mal
Gaby und Joachim

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 11589
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 17.10.2004 von Daniel [CMAS *, 22 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Reisezeit: 10.09.2004 - 01.10.2004
Die Tauchbasis
Nach einem tollen Tauchurlaub im vergangenen Jahr auf Mauritius war das Killerkriterium für unsere erste Malediven-Insel eine gute Tauchbasis. Aufgrund der vielen Berichte fiel die Wahl daher auf Eriyadu. Wir wurden nicht enttäuscht! Die Leistung der Tauchbasis ist Top und lässt keine Wünsche offen. Hervorzuheben sind die Kompetenz von Sanne, Robin und Uwe sowie die Organisation der Basis. Speziell sei Uwe erwähnt, der eine Ruhe ausstrahlt, die bewundernswert ist.
Besonders positiv ist, dass die Grundausbildungen in kleinen Gruppen von nur 1-2 Schülern stattfinden, also keine ´Massenabfertigung´.
Die ausführlichen Briefings auf den Tauchdhonis wurden in Deutsch und wenn notwendig auch noch in Englisch abgehalten. Zusätzlich wurde vor dem Tauchgang die Strömung und die Sicht gecheckt. Dadurch entfielen unliebsame Überraschungen.
Sanne war sehr bestrebt, bei der Wahl der Tauchplätze auf Wünsche der Taucher einzugehen und diese wenn möglich zu erfüllen. Grundsätzlich fuhren am Morgen und am Nachmittag je zwei Boote raus. Man konnte dabei zwischen einfachen und anspruchsvollen Divespots auswählen, die relativ nahe oder weiter weg lagen. Es war für jeden immer etwas dabei.
Daneben bestand die Möglichkeit, jederzeit am Hausriff zu tauchen. Man brauchte lediglich Name und Einstieg auf einer Liste einzutragen, das Gerödel zusammenzubauen und flugs fand man sein Gerät an der bezeichneten Einstiegsstelle. Ein topp Service! Das Hausriff weist sehr schöne Stellen auf, zum Beispiel zwei Steilwände rund um den Einstieg 110. Die Korallen wachsen langsam nach und der Fischreichtum empfanden wir als sehr abwechslungsreich (Weissspitzen-Riffhaie, Octopusse, Clownfische, Papageienfische, Drücker, Trompetenfische, Fledermausfische usw.). Ebenfalls am Hausriff findet der Nachttauchgang statt – faszinierend war insbesondere das fluoreszierende und tanzende Plankton als wir alle die Lampen ausknipsten.
Auch bei Problemen, sei es gesundheitlicher,- oder technischer Art stand einem Sanne sofort mit Rat und Tat zur Stelle!
Einziger Wermutstropfen sind die doch recht hohen Preise.

Die Insel
Das nur 100x300 Meter ´grosse´ Eiland ist eine reine Barfuss- und Taucherinsel, ohne Rambazamba und andere lärmenen Aktivitäten.
Den als naturbelassenen Zustand der Insel empfanden wir an gewissen Stellen der Insel eher als verwildert. So liegen doch einige der Bungalows (ab ca. 125-160) hinter arg verholztem Gestrüpp, was sich sowohl auf das Licht um und im Bungi, fehlende Sicht auf den Strand/das Meer wie auch auf die grosse Ansammlung von Moskitos auswirkt.

Die Bungalows
Die Einrichtung bezeichnen wir als schlicht und völlig zweckmässig. Zum Teil verfügen einige Unterkünfte bereits über ein neues Bad. Die alten Bäder sind teilweise in sehr schlechtem Zustand. Jedem Bungi stehen zwei Holzliegen mit weichen Auflagen zur Verfügung.
Auf der Insel gibt es nur 2 Einzelbungis, die jedoch nur verdienten Repeater zustehen.
Der Rest sind Doppelbungis, deren Ringhörigkeit für uns absolut inakzeptabel war. Die Trennwand bezeichnen wir als reinen Sichtschutz!

Solange sich an der Ringhörigkeit der Doppelbungis und an der Verwilderung nichts ändert, werden wir Eriyadu nicht wieder besuchen.
Wegen der Tauchbasis müsste man allerdings nicht wechseln - denn die ist wirklich 1A.
5 Flossen = wie auch schon erwähnt, nur wegen der hohen Preise.

Daniel und Martina


    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 11448
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 10.10.2004 von Karin [PADI AOWD, 204 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

0 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im September ein zweites mal auf der kleinen familiären Insel Erijadu. Das heißt 14 Tage Erholung, keine Schuhe und das Essen ist auch sehr gut.
Das größte Lob muß man der Werner Lau Basis geben sauber, ordentlich und das Herzstück sind Sanne und Robin, die für jeden Taucher ob Anfänger bis Profi ein Ohr haben. Auch bei den Tauchplätzen ist für jeden etwas dabei, ob es gemütlich sein soll oder man durch das Wasser Fliegen möchte, wie mein Mann Ciro mit Robin. Wenn man mal nicht mit dem Dhoni raus möchte, ist das Hausriff auch sehr zu empfehlen. Die Basis mit Sanne, Robin und Team sind einfach topp und ich kann nur sagen bleibt so, den wir möchten Euch auf Erijadu wieder sehen.
Bis dann
Karin und Ciro

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 11232
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 01.10.2004 von Alex [PADO OWD, ? TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Meine Familie und ich waren im August 2004 für 3 Wochen auf einer Werner-Lau-Basis auf Eriyadu/Nord-Male Atoll.

Als totale Nichtskönner (gerade erst OWD gemacht und jeder 5 Tauchgänge) sind wir angekommen. Schon der Checktauchgang war problematisch da unser Sohn Probleme mit ´Maske ausblasen´ hatte. Robin hat ihm mit viel Geduld und Verständnis die Angst genommen und es hat dann doch geklappt. Auch die Auswahl der Tauchplätze war aufgrund des Alters unseres Sohnes (10Jahre) nicht so einfach. Doch Sanne, Robin und Uwe haben immer eine Lösung gefunden, die uns alle drei glücklich gemacht hat. Auch unter Wasser waren sie sehr aufmerksam und haben sicher mehr getan als sie hätten tun müssen. Wir haben uns immer gut betreut und sicher und vor allen Dingen wohl gefühlt. Am Ende unseres Urlaubes hatten wir jeder fast 30 Tauchgänge und viel dazugelernt.

Unser Sohn hat alle drei mit Fischen verglichen:

Sanne - der Delphin (immer quicklebendig und flott unterwegs),
Robin - der Wal (im Wasser mehr zuhause als an Land)
Uwe - der Manta (der ruhig vor einem herschwimmt und dich mitzieht).

Die Tauchbasis - und vor allem die Crew - ist für uns das Beste in diesem Urlaub gewesen und für alle Taucher -
ob Profis, Anfänger oder Kinder nur zu empfehlen. Auch die Insel ist sehr schön mit dem langen Sandstrand
für Gesellschaftssuchende und den kleinen Strandabschnitten für diejenigen, welche lieber allein sein wollen.
Das Essen war OK und das Personal sehr freundlich. Eriyadu ist also eine Malediveninsel, so wie man es sich erwartet und man kann hier wirklich einen Superurlaub verbringen.
Wir hoffen, daß Sanne, Robin und Uwe noch einige Zeit bleiben da wir bestimmt wiederkommen.

Liebe Grüße an Alle

Alex, Wassilis und Gisela.

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Datenbankeintrag 10852
Diving Center Eriyadu / Werner Lau
geschrieben am 10.09.2004 von Michael und Bianca
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Hallo Sanne, Robin und Uwe,
nochmals vielen Dank für die super Betreuung auf Eriyadu!
Wir haben uns sehr wohl bei euch gefühlt.
Die Basis habt Ihr gut im Griff. Es gibt wirklich nichts zu beanstanden,
ok, außer die Preise vielleicht, aber die macht ja nicht Ihr. Es ist
wirklich alles gut organisiert. Die Dhoni-crew und Vatana, der für die Flaschen
zuständig ist, kann man auch nur loben. Es hat immer alles hervorragend
geklappt. An dem Hausriff gibt es alles zu sehen,abgehsehen von den Korallen
selbst, von der Nacktschnecke bis zum Hai,Manta oder Schildkröte.
Wir werden bestimmt Wiederholungstäter.
Viele, liebe Grüße, immer genug Luft und man sieht sich bestimmt wieder. 5 Flossen, wegen der Preise
Bianca und Michael

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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