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Basen/Shops Malediven Diving Center Eriyadu / Werner Lau
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Diving Centers Werner Lau
Eriyadu Island Resort
Nord Male Atoll
Malediven |  | |
| Telefon: | 00960 664 44 87 | Fax: | 00960 664 59 26 |  | |
| Basenleitung: | Sanne Wenzel und Robin Sakar |  | |
| Öffnungszeiten: | 8:00 bis 20:00 Uhr |  | |
| Sprachen: |  |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | Bauer | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | Dhonis | Entf. Tauchgewässer: | 5-50 Min |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 40 | Alter: | neuwertig | | Marken: | Seemann Sub, Scubapro | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 90 | Flaschengrößen: | 12 l / 7 l | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 3-4 | Anzahl Divemaster: | 3-4 | | Ausbildung nach: | SSI, CMAS, Padi | | Ausbildung bis: | alle Level | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Lagune/Freiwasser |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | an Board + Funk | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Bandos (45 Min) | | Nächst. Krankenhaus: | Male (45 Min) |  | |
| Letzte Änderung: 17.02.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 44 Berichte zu diesem Eintrag!
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 30.06.2005 von Saxe
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Eriyadu, 02.06.2005 bis 16.06.2005, Tauchbasis Werner Lau
Zu unserer Reisezeit waren Sanne und Robin(Basisleitung) leider im Urlaub
und der stellvertretende Basisleiter war Jack Herwig, unterstützt
von Katrin und Stephan.
Mein Bericht hat nur 4 Flossen, da ich differenziert bewerten muss
.
Tauchplätze: Sehr gut bis gut, zur Regenzeit sind aufgrund
der Haupt-Strömungen und der Lage im Atoll leider nur begrenzte Sichtweiten
um die 15m eher die Regel. Das Hausriff ist einmalig hochklassig und erhält
6 Flossen. Wer hier am Einstieg 110 an der Steilwand keinen Nachttauchgang
macht ist selber schuld. Die ortstreuen Schildkröten, der Sandstechrochen,
die Langusten, die Harlekingarnele und der Leopardenhai bieten neben jeder
Menge Kleinzeugs etwas für jedes Taucherherz. Oft steht am Einstieg
110 ein großer Fledermausfischschwarm und darin kann man sich auch
mal ruhig 20 Minuten treiben lassen. Wer den Makrobereich liebt, dem sei
der Spot Hembadhoo Wreck, Blue Cave und Caribean Reef ans Herz gelegt. Hai-Garantie
und immer mit Strömung und einer meiner Lieblingstauchplätze
ist Finger Point, ein erstklassiger Spot. Bei Fingerpoint sind Flossen
mit großem Blatt, Strömungserfahrung, Handschuhe und eine Riffleine
von Vorteil. Diesen Tauchplatz ohne NITROX zu betauchen halbiert das Vergnügen
fast. Für viele sehr gute Spots ist NITROX für die Grundzeit
schon fast ein Muss , denn die guten Spots liegen meist doch etwas tiefer(20m-28m).
Der Mantapoint war bei unserem Besuch leider ohne Putzerfische und daher
auch ohne Mantas.
Staff: Hier scheiden sich die Flossen
Katrin & Stephan: 5,5 Flossen
Erstklassige TL’s und Guides mit Gefühl für uns Taucher, sauberes
Abwerfen auch bei den etwas stressigeren Plätzen, kurze Tauchzeiten
zum gewünschten Ziel und eine perfekte Betreuung. Katrins Auge für
bleilastige Taucher und die entsprechende Weiterbildung haben zwei Mittauchern
den Urlaub zu Aha-Erlebnis werden lassen (von 12kg runter auf 6 kg spart
eben bei Anfängern ne Menge Luft und verdoppelt das Tauchvergnügen).
Danke, ohne Euch Zwei wären das vielleicht nicht so superschöne
14 Tage und 33 TG’s geworden.
Jack: 2 Flossen
Als stellvertretender Basisleiter ist Jack nur auf Zeit auf Eriyadu,
das beruhigt meine Nerven und lässt so einige anderen Mittaucher hoffen.
Jack springt die meisten Spots recht eigenwillig und sachunkundig an (das
führt zu langen Antauchzeiten zum eigentlichen Ziel) und seine Einschätzung
von „mittlerer“ Strömung(bei 4-6 knoten wohl eher eine starke Strömung)
ist eben aus eigener Sicht bewertet. Sein Briefing ist gut und ausführlich.
Was den Rest der Fähigkeiten anbelangst, so ist da wohl einiges im
Argen, der Umgang mit Gästen muß noch erlernt werden und was
das Finden der Spots anbelangt ebenso. Ein direkter Vergleich am selben
Spot mit Stephan und Jack an Bord hat es deutlich aufgezeigt, es geht auch
anders, mit Stephan waren wir nach 4 Minuten am Riff in Lauerstellung auf
die Haie und Jacks Gruppe hatte eine längere Antauchzeit auf 32m gegen
die Strömung mit erheblichem Zeit- und Luftverlust. Erklärend
sei angemerkt, ich gebe nicht nur meine eigene Meinung wieder, sondern auch
die der Mittaucher. Selbst Jacks ÖSI - Fraktion war nach diversen verpatzten
Dives sauer, verständlich und zu Recht.
Aber der stellvertretende Basisleiter wird ja bald wieder abgelöst
und dann hat das Ärgernis ein Ende, scheinbar sind echte Taucher nur
bis 70kg Körpergewicht für Ihn akzeptabel, die fülligeren
erhalten ungefragt leicht anmaßende Kommentare.
Basis: Sauber, ordentlich und kompetent, Kompressoranlage und
Flaschen erstklassig gewartet.
Die Nitrox Anlage ist neueste Technik.. Die Leihflossen sind ein echtes
Manko.
Angebot an Tauchplätzen, Briefing, Trockenraum, Flaschenservice,
5,5 Flossen.
Preisinfo: Nitrox-Kurs 131,- US$.
Die nagelneue Ein- und Ausstiegsleiter an der Basis aus Edelstahl ist
endlich montiert und ich durfte die neue Leiter einweihen
. Leider sind mit der alten Leiter auch die beiden ständigen Bewohner
unter der unteren Stufe, die Himmelsgucker verschwunden.
Manko: Wer ohne eigene Flossen anreist und tauchen möchte, sollte
sich vorher die platt gefahrenen Entenfüße mal genauer ansehen
(oder doch lieber ordentliche Flossen in den Koffer werfen), das kann man
für Strömungstauchgänge nicht ernst nehmen, hier gehören
ordentliche Poolflossen oder entsprechende Geräteflossen und Füßlinge
ins Leihangebot der Basis.
Versteckte Kosten: 0,50 US$ fallen für jede Flasche an, egal
ob Boot, oder selber hin und zurück zum/vom Hausriff getragen. Ganztagesfahrt
Boot (auch für Gäste mit VP) schlagen mit 30,- US$ zu Buche und
Getränke gehen extra.
Vor Reiseantritt Tauchpakete genau planen und vorher buchen und bezahlen,
dann sind auch 6 Tage non Limit für 252,- € möglich (Sommerpreis
über unseren Tauchshop gebucht und bezahlt), vor ort sind Listenpreise
zu zahlen und damit um einiges teurer. Nitrox ist For Free!
Blick auf Dive Center
Boote:
Die Boote sind recht gut gewartet und entsprechen den maledivischen Standards.
Die Crew war vorbildlich kompetent und hilfsbereit. Selbst im Gewittersturm
bei Sichtweiten an die 50m und bei Windstärke 6 fährt der Captain
uns mit einem Lächeln auf den Lippen zurück zur Insel.
Crew=6 Flossen
Captain - und sein Tauchboot
Hotelanlage:
Mittlerweile sind die Doppelbungalows größtenteils renoviert(rosa
Fliesen im Bad) und selbst der beliebte Bungalow 110 steht wieder zur Verfügung.
Das Buffet ist reichhaltig und schmackhaft. Die Handtücher werden
täglich gewechselt, inklusive Strandhandtuch, das kann man getrost
zu haus lassen. Die Roomboys arbeiten mit 10 US$ Tip(Tip[eng])=Trinkgeld)
pro Woche sehr ordentlich und hilfsbereit. Der Kellner erhält in der
Regel 5,- US$ pro Woche und ist dann auch entsprechend motiviert. Löslichen
Kaffee, Getränkepulver und anderes Zeug kann getrost auf dem Tisch stehen
bleiben. Das 6 ½ Minuten - Frühstücksei wird jedoch immer
ein Wunschtraum bleiben
Bier 3,- US$, Softdrink 1,60 US$ und 1,5l Wasser 3,- US$, das Leitungswasser
aus der Entsalzungsanlage ist trinkbar, aber nicht jeder verträgt
es, da können Wasseraufbereitungstabletten helfen ein wenig Geld zu
sparen. Happy Hour in der Bar (25% günstiger) ist von 18-19: Uhr.
Dir Bar ist urgemütlich, das Bier kalt, die Cocktails ordentlich gemischt
und das Personal hinterlässt einen mittleren bis guten Eindruck.
Der in der Hotelbeschreibung aufgelistet Katamaran ist nicht vorhanden,
an der Basis sind Surfbretter vorhanden, aber eher Mittelklasse und ohne
Trapez und entsprechende Tampen.
Staff Gebäude
Die Regenzeit liefert recht fix eine Menge kleinster Mücken nach
einem Regenguß (am Folgetag) , diese finden durch die normalen Maschen
europäischer Mückennetze ungebremst zur Tränke(also zu mir/Euch),
Autan und das ägytische „OFF“ zeigen keinerlei Wirkung. Besser Türen
soweit möglich geschlossen lassen und tagsüber Klimaanlage einschalten,
denn die kleinen Biester fliegen ungern ins kalte. Die Stiche jucken wie
Stiche von den großen Mücken, auch wenn die Größe der
einheimischen art eher an Fruchtfliegen erinnert. Unser Hausgecko hat zwar
so einiges beseitigt, aber es blieben zu viele Blutsauger übrig.
Inselreiher "Gustav"
Eriyadu ist bekannter Maßen keine große Insel, aber außerhalb
der Saison eine echter Geheimtipp, die Tauchbasis ist erstklassig und die
Kosten kalkulierbar, wer nicht ständig unterwasser sein möchte
findet im Schatten oder in der Sonne Stunden der Entspannung und Behaglichkeit.
Die Auflagen der Sonnenliegen werden auch gern von Gohan, einer der vier
Inselkatzen zum Nickerchen benutzt und gegen ein paar Streicheleinheiten
und etwas vom Buffet haben die Katzen nichts einzuwenden. Gohan frisst auch
den Käse, alle Sorten Aufschnitt, Fleisch und Fisch.
Inselkater "Gohan"
Wer sich also neben Tauchen auch etwas entspannen möchte ist auf
Eriyadu genau richtig.
Die kleine Gästezahl macht sich auch auf dem Tauchboot bemerkbar,
mit vier Tauchern an board ist es schon ein entspanntes Tauchen ohne Rudelipressionen.
Bar/Coffeeshop/Restaurant und die Bar
Allabendliches Zusammensitzen der Taucher in der Bar sorgen zudem für
Kurzweil und lustige Stunden, wenn man denn mehr als ein Dekobier nach
4 TG’s schafft
..
Blick auf die Jetty(vom Dive Center)
Tipp für Besitzer einer digitalen UW-Kamera: Wer kein Imagetank
oder Laptop besitzt, die Basis brennt Eure Daten nach meinem Wissensstand
nicht auf CD, also selbst Vorsorge tragen. Kameraverleih: Reefmaster in
sehr gutem Zustand. Auch wenn mal einer der Guides behauptet: „Kamera mitnehmen
lohnt nicht“, es findet sich doch immer irgendetwas Nettes und wenn es
auch wiederholt „nur“ der Einsatz vom Makro ist. Wer Großfisch an
den strömungsreichen Spots nicht einhändig mit der Kamera ablichten
will, eine Strömungsleine (2,5 bis 3m) mit zwei Karabinern ermöglicht
beidhändiges Fotografieren und die Leine an einem Korallenblock festgebunden
schafft Entspannung für die Muskulatur (Handschuhe beugen abgeschliffener
Fingerhaut auch vor) auch für Taucher ohne Kamera.
Clownfish am Hausriff
Eine Insel mit Charme, die einen zweiten Besuch schon fast zwingend einfordert.
Weitere Unterwasserbilder von Eriyadu: http://www.uwpix.net/cpg/thumbnails.php?album=38
Allseits gut Luft und gute Bilder
Udo
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 15.04.2005 von pitty [Padi DM, ? TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir kamen nach Eriyadu nach 2 Wochen Kreuzfahrt mit der Stingray, um uns langsam wieder an den festen Boden zu gewöhnen. Unser erster Eindruck der Insel war, klein, etwas zu eng aber schön. Preis / Leistung ist ok. Wir bekamen Bungi Nr. 157, welcher unserer Meinung nach der zweitbeste auf der Insel ist, Nr. 156 ist noch besser. Vor dem Bungi hat es den schönsten Strand, aber auch dichten Bewuchs, so dass man Sonne oder Schatten wählen kann. Zum Hausriff geht es direkt vor der Türe, zum unserer Meinung nach schönsten Teil (154 - 110 oder 154 - Divecenter) Die Zimmer sind sehr gross und gut eingerichtet, der Roomboy Hussein sehr zuverlässig. Nur das Bad könnte etwas Renovierung vertragen, es gibt doch an einigen Stellen Schimmel, was aber kein grosses Problem darstellt, da das Bad offen gestaltet ist. Tauchen: Checkdive wurde uns erlassen, da wir gerade mal 10 Std. aus dem Wasser waren. Also gleich ans Hausriff. Unserer Meinung nach sehr schön, mit deutlicher Tendenz zur weiteren Besserung, überall spriessen die Korallen. An Fisch ist alles da, Grauhaie, Weissspitzen, anscheinend auch Leopardenhaie etc.... Die Tauchbasis ist das Beste was ich je gesehen habe. Der Kompressorraum blitzsauber. Flasche bestellen (NItrox for free) testen, Gerödel zusammenbauen, sage wo man einsteigen will und das Zeug wird zum Einstieg transportiert. Nur Tauchen muss man noch selber. Auch die Bootsausfahrten sind sehr gut organisiert. Nach einem wirklich ausführlichen (und richtigem) Breefing wurde die Strömung geprüft (oft auch mehrmals) dann wurde in zwei Gruppen getaucht. Nach dem Tauchen an Bord klettern, hinsetzen, die Crew befreit einen von der Flasche. Kokosnuss und warmer Tee. Sechs Flossen heisst, es geht nicht besser, für das Tauchen stimmt dies voll und ganz. Die Insel könnte noch etwas mehr aus sich machen (Freundlichkeit beim Service z.B.) Daher nur 5 Flossen.
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 21.03.2005 von Uwe Heineker [PADI AOWD, 498 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
März 2005 - Eriyadu - von Nitrox und wahren Highlights (Tauchgänge 461 - 498) Weshalb ich schon wieder auf Eriyadu ´einschlug´? Ganz einfach - mein Appell nach Einführung des Nixtroxtauchens wurde erhört und wollte nun meine bekannten Tauchplätze aus der Perspektive der erheblich verlängerten Nullzeit erleben. Und als Kurier eines Hilfspaketes dazu beitragen, die Folgen der Tsumani-Katastrophe für die betroffenen Inseln, zu denen die Pakete weitergeleitet wurden, zu lindern. Eriyadu ist sehr glimpflich davon gekommen, nur der zerstörte Hauptbootsteg zeugt noch davon. Sanne und Robin waren wieder als Leiterteam des Diving Centers zugegen. So genügte statt des üblichen Checktauchgangs am Ankunftsfolgetag ein sofortiger ´Selbstcheck´, dergestalt, dass ich mir von Robin eine fast leere Pressluftflasche geben ließ und ich alsdann mit dieser mit vollem Tauch-Equipment in der Lagune mich selbständig mit der notwendigen Bleimenge austarierte - somit konnten meine insgesamt 38 Tauchgänge gleich mit dem Boot beginnen ... Als langjähriger Stammgast habe ich viele Gebiete sehr oft betaucht und kenne sie daher sehr gut. Mit Nitrox (32% 02-Anteil) diese mit erheblich verlängerter Nullzeit erneut zu besuchen - alles erschien nun tatsächlich im neuen Blickwinkel, da ich alles viel intensiver beobachten und erleben konnte: ´Blue Canyon´, ´Fingerpoint´, ´Blue Cave´ und ´Whosimas Tila´ sind beispielsweise nun zum Tauchen wirklich lohnender geworden, wahre Knüller - bei letzterem bleib ich gleich 20 Minuten auf ca. 30 m, konnte sogar bei kaum Strömung mit meinen geliebten Haien mitschwimmen, was auch gefilmt wurde ... ! An dieser Stelle möchte ich Werner Lau für die Nitrox-Einführung auf seine Basen ausdrücklich danken. Die Highlights dieses Urlaubs: innerhalb von 3 Tagen hatte ich zusammen mit Sanne 2 Walhai-Sichtungen unter Wasser (!!!). Und zwar bei Magigaa (3. März 05) und Blaue Grotte (5. März 05). Das Tier kam - in 18m Tiefe - direkt auf uns zu, verneigte sich nach rechts und links, um uns wohl besser zu beäugen (ich blickte ihm echt direkt in die Augen), drehte um und verschwand wieder ... bei ´Akiri Cave´ und ´Lucky Hell´ waren Strömungen, die es echt in sich hatten: die Grenze meiner Betauchbarkeit war fast erreicht - bei Lucky Hell hätte mich Sanne uns mit dem berühmten ´Erste-Stufe-Griff´ nicht mehr halten können - also ließen wir uns zurückdriften (O-Ton Sanne: ´Plan B´), um im Strömungsschatten in einen Überhang zu gehen ... :-) Anmerkung: bin behindert und tauche seit 1986 - mehr darüber nachzulesen unter: www.behindertentauchen.heineker.de  Walhai am ´Blue Cave´ - rechts im Bild: Sanne und ich Vom Tsunami zerstörter Mainjetty
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 10.03.2005 von Bodo Zentner [PADI OWD, ? TG]
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0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im Februar/März 2005 verbrachten meine Frau und ich 2 Wochen auf Eriyadu. Wir hatten in Deutschland mit der PADI OWD Ausbildung begonnen und wollten die Ausbildung auf Eriyadu mit den noch benötigten 4 Freiwassertauchgängen beenden. Die Ausbildung übernahm Sanne. Jedes Detail wurde besprochen und Sanne war eine gute wie auch ´strenge´ Ausbilderin. Wir waren sehr zufrieden mit der Ausbildung und Sannes Stil. Es gab keine lapidaren ´ist eben so´ Erklärungen, sondern alles wurde genauestens erläutert. Die weitere Betreuung der Anfänger (Rookies) ist vorbildlich ! Auf den zwei Booten sind immer Plätze für die Anfänger reserviert, welche zusammen mit einem Tauchlehrer tauchen (Tauchlehrer vorweg, Anfänger hinterher), wobei es sich um Gruppen von höchstens 4 Anfängern pro TL handelte. Als Anfänger zählt wer noch keine 40 TGs hat. Diese Regelung habe ich als sehr angenehm empfunden, denn als Anfänger hat man doch noch sehr (!) viel mit sich selber zu tun und hat kaum ein Auge für die Unterwasserwelt. Alle Tauchlehrer haben sich hier sehr positiv hervorgetan, indem sie die Anfänger auf viele Tierchen aufmerksam machten. So hätte ich die ganzen Feuerfische wohl nicht gesehen, hätte Kathrin mich nicht darauf aufmerksam gemacht. Leider zwang mich eine Mittelohrentzündung früher als gewollt mit den Tauchgängen aufzuhören. Doch auch hier war Sanne mit Medikamenten und Fachwissen zur Stelle. Vielen Dank !! Auch die einheimischen Helfer sind durchweg freundlich und hilfsbereit. Auch hier ein dickes Lob. Die Basis war ordentlich, die geliehene Ausrüstung in einem guten Zustand, der Nassraum war groß genug und für die Fortgeschrittenen gibt es derweil auch Nitrox. Als Anfänger fehlt mir natürlich der Vergleich zu anderen Basen. Aber aus der Sicht eines Anfängers kann ich diese Basis nur wärmstens empfehlen. Ein ganz dickes Lob an Sanne, Kathrin und Robin ! (Stefan war zu unserer zeit auf Vilamendo). Wir kommen ganz bestimmt wieder.  Die Basis Schildkröte am Hausriff Weißkehl-Doktorfische Noch mal die Basis ...
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 12.01.2005 von PferdtBingold
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Reisebericht Eriyadu Dezember 2004 Nach mehreren vergeblichen Anläufen, hatten wir es geschafft, Vilamendhoo untreu zu werden und mal was anderes auszuprobieren. Entsprechend gespannt waren wir, was uns auf Eriyadu erwarten würde. Anreise: Leider kann man die Insel nur mit dem Speedboot erreichen. Es fehlt einfach dieser gigantische Blick im Wassertaxi über die Spiegeleier, wenn man nach 10 Stunden Flug in der Sardinendose in die Sardellendose umsteigt. Insel: Eriyadu ist im Vergleich zu Vila sehr klein – deswegen gibt’s da wahrscheinlich auch nicht so hohe Palmen! Dafür sieht man Bananenpalmen mit Früchten und viele Hibiskussträucher, Bougainvillen, die wohl in der hoteleigenen „Baumschule“ angezüchtet werden. Unterbringung: Zuerst waren wir etwas enttäuscht, als wir den Bungalow betraten: das Zimmer an sich war zwar etwas dunkel aber soweit ordentlich und sauber, mit reichlich Schränken und Schubladen zum Verstauen des Beautycases, Stöckelschuhe (haben wir dort tatsächlich gesehen!) und der Abendrobe!! Aber das Bad bedarf dringend einer Sanierung: an vielen Ecken und Fugen waren schwarze Flecken doch recht deutlich zu sehen und die Fliesen drohten sich in ihre Bestandteile aufzulösen. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und wir sind geblieben. Da es mit der Reparatur unseres Zimmersafes bereits drei Aufforderungen an die Rezeption gebraucht hat, wollten wir uns gar nicht vorstellen, wie das bei einem Umzug wird. Dann hätten wir womöglich eine Tauchausfahrt verpasst – dass war uns auch „schöner Wohnen“ nicht wert. Essen: Zu gut - ein Anschlag auf die Figur – vorausgesetzt man ist rechtzeitig da. Nach Nachttauchgängen muss man dann schon schauen, wo man bleibt (Tauchen macht schlank??!!). Die Buffetzeiten vom Personal überpünktlich eingehalten – es wirkt so ein bisschen, als würde das Personal auf das abgeräumte Essen warten. Tauchen: Wir kamen nach Eriyadu mit der Hoffnung auf bunte Schnecken, Anglerfische, Geisterfische und Konsorten. Was wir dann zu sehen bekamen war unglaublich: Großfisch satt! Riffhaie, Graue, Napoleons, Adlerrochen, Schildkröten. Am Bodihiti Corner flogen die Mantas einem um die Ohren – einfach genial! Dazu an manchen, relativ tiefen Plätzen wunderschöne intakte Korallenlandschaften (Purple Haze, Blue Canyon), vom Schwarmfisch, wie einer Wand Gelbflossenbarakudas, ganz zu schweigen! Für Schnecken und Co. war da fast keine Zeit mehr und/oder wir haben sie auch nicht so zahlreich gefunden. Und dann die Krönung: der Große mit den weißen Punkten schwamm in einer Seelenruhe an uns vorbei und verschwand in der Tiefe. Das sind Momente, wo man beinahe vergisst, dass man weiteratmen soll! Danke an Robin für seinen „Bängen“ Nur der Doktorfisch am Lucky Rock sollte etwas besser erzogen werden. Für alle die noch dorthin fahren; am besten Helm mitnehmen – er beißt mit Vorliebe in Kopfhaut und Haare. Insgesamt empfanden wir die Tauchplätze, nicht nur gleichwertig mit denen von Vila, sondern haben diese zum Teil übertroffen. Die Tauchschule verdient natürlich auch ein dickes Lob: gut organisiert, freundliches, immer hilfsbereites und fröhliches Personal. Viele Grüsse und Dank an unsere Guides Kathrin, Stefan und Robin. Ein großes Kompliment an Robin, der uns immer perfekt am Riff abgesetzt hat – auch wenn die Strömung mal etwas stärker war oder selbst beim Explorer dive, wo das Riff sehr tief lag, hat er uns punktgenau abgesetzt. Manko an der Basis ist mal wieder die fehlende Toilette (die große ist zwar da!!), aber das war aufgrund der kurzen Wege auf der Insel nicht so gravierend. Für uns wird es nun sehr schwierig sein, den nächsten Maledivenurlaub zu buchen, denn wohin sollen wir fahren, wenn man zweimal das Paradies über Wasser, vor allem aber Unterwasser gefunden hat. Wie immer haben wir auch diesmal wieder viele nette Leute kennen lernen dürfen – schöne Grüsse nach Heidelberg, Offenbach und wie immer in die reiselustige Schweiz! Worte zum Schluss: Mit Entsetzen und Betroffenheit haben wir die letzten Tage der Flutkatastrophe erlebt. In Gedanken und Worten waren wir oft in den betroffenen Regionen, ohne wirklich direkt helfen zu können. Für die Zukunft bleibt uns nur, und hoffentlich vielen anderen auch, wieder dorthin zu reisen, um mit einen Wiederaufbau zu ermöglichen. Tobias und Martina 12. Januar 2005       
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 03.11.2004 von Joachim [CMAS **, 350 TG]
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3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nach einem Jahr Wartezeit war es endlich wieder soweit: Vom 6. bis 28. Oktober 2004 durften wir wieder nach Eriyadu. Auf der Insel war alles wie gewohnt - nur noch ein bisschen besser. Wir wurden von vielen Freunden empfangen, die wir im letzen Jahr schon kennengelernt hatten und uns auf Eriyadu wieder verabredet hatten. Und die Reservierung unseres Wunschbungalows (# 109) hatte auch geklappt! Die Tauchbasis präsentierte sich wieder im gewohnten Bild: Perfekte Briefings, Zielsicheres Springen trotz zum Teil kräftiger Strömungen, auf´s besste ausgebildete und sehr freundliche Dhoni-Crews, Flaschenservice am Hausriff vom Feinsten, umfassende und schon fast familiäre Betreuung durch Sanne, Robin und Uwe bei allen Problemchen rum ums Tauchen. Die Tauchplätze sind atemberaubend schön und haben dieses Jahr eine Farbenpracht und einen Fischreichtum, den man auf den Malediven lange nicht mehr gesehen hat. Unsere Favoriten waren Finger Point, Blue Channel, Akiri Outside, Trix Caves, Baracuda Point und Helengeli Thila. Aber auch all die anderen Tauchplätze und das Hausriff sind immer einen Tauchgang wert. Am Hausriff ist der ortfeste Geister-Fetzenfisch besonders hervorzuheben - den kann man stundenlang anschauen. Wenn jetzt noch Nitrox auf Eriyadu angeboten würde, wäre das Glück perfekt.... Wer will, kann mich anmailen, ich habe eine UW-Video-DVD mit ca 90 Minunten Spielzeit vom diesjährigen Urlaub zusammengeschnitten , die ich zum Selbstkostenpreis (DVD-Rohling + Porto) versende. Kontakt über Email an: J.Lewandowski@onlinehome.de Die Bewertung mit nur 5 Flossen erfolgt wegen dem fehlendem Nitrox, ansonsten wären es 6 Flossen. SPITZENBASIS, SPITZENTAUCHPLÄTZE Bis zum nächsten mal Gaby und Joachim
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 17.10.2004 von Daniel [CMAS *, 22 TG]
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Reisezeit: 10.09.2004 - 01.10.2004 Die Tauchbasis Nach einem tollen Tauchurlaub im vergangenen Jahr auf Mauritius war das Killerkriterium für unsere erste Malediven-Insel eine gute Tauchbasis. Aufgrund der vielen Berichte fiel die Wahl daher auf Eriyadu. Wir wurden nicht enttäuscht! Die Leistung der Tauchbasis ist Top und lässt keine Wünsche offen. Hervorzuheben sind die Kompetenz von Sanne, Robin und Uwe sowie die Organisation der Basis. Speziell sei Uwe erwähnt, der eine Ruhe ausstrahlt, die bewundernswert ist. Besonders positiv ist, dass die Grundausbildungen in kleinen Gruppen von nur 1-2 Schülern stattfinden, also keine ´Massenabfertigung´. Die ausführlichen Briefings auf den Tauchdhonis wurden in Deutsch und wenn notwendig auch noch in Englisch abgehalten. Zusätzlich wurde vor dem Tauchgang die Strömung und die Sicht gecheckt. Dadurch entfielen unliebsame Überraschungen. Sanne war sehr bestrebt, bei der Wahl der Tauchplätze auf Wünsche der Taucher einzugehen und diese wenn möglich zu erfüllen. Grundsätzlich fuhren am Morgen und am Nachmittag je zwei Boote raus. Man konnte dabei zwischen einfachen und anspruchsvollen Divespots auswählen, die relativ nahe oder weiter weg lagen. Es war für jeden immer etwas dabei. Daneben bestand die Möglichkeit, jederzeit am Hausriff zu tauchen. Man brauchte lediglich Name und Einstieg auf einer Liste einzutragen, das Gerödel zusammenzubauen und flugs fand man sein Gerät an der bezeichneten Einstiegsstelle. Ein topp Service! Das Hausriff weist sehr schöne Stellen auf, zum Beispiel zwei Steilwände rund um den Einstieg 110. Die Korallen wachsen langsam nach und der Fischreichtum empfanden wir als sehr abwechslungsreich (Weissspitzen-Riffhaie, Octopusse, Clownfische, Papageienfische, Drücker, Trompetenfische, Fledermausfische usw.). Ebenfalls am Hausriff findet der Nachttauchgang statt – faszinierend war insbesondere das fluoreszierende und tanzende Plankton als wir alle die Lampen ausknipsten. Auch bei Problemen, sei es gesundheitlicher,- oder technischer Art stand einem Sanne sofort mit Rat und Tat zur Stelle! Einziger Wermutstropfen sind die doch recht hohen Preise. Die Insel Das nur 100x300 Meter ´grosse´ Eiland ist eine reine Barfuss- und Taucherinsel, ohne Rambazamba und andere lärmenen Aktivitäten. Den als naturbelassenen Zustand der Insel empfanden wir an gewissen Stellen der Insel eher als verwildert. So liegen doch einige der Bungalows (ab ca. 125-160) hinter arg verholztem Gestrüpp, was sich sowohl auf das Licht um und im Bungi, fehlende Sicht auf den Strand/das Meer wie auch auf die grosse Ansammlung von Moskitos auswirkt. Die Bungalows Die Einrichtung bezeichnen wir als schlicht und völlig zweckmässig. Zum Teil verfügen einige Unterkünfte bereits über ein neues Bad. Die alten Bäder sind teilweise in sehr schlechtem Zustand. Jedem Bungi stehen zwei Holzliegen mit weichen Auflagen zur Verfügung. Auf der Insel gibt es nur 2 Einzelbungis, die jedoch nur verdienten Repeater zustehen. Der Rest sind Doppelbungis, deren Ringhörigkeit für uns absolut inakzeptabel war. Die Trennwand bezeichnen wir als reinen Sichtschutz! Solange sich an der Ringhörigkeit der Doppelbungis und an der Verwilderung nichts ändert, werden wir Eriyadu nicht wieder besuchen. Wegen der Tauchbasis müsste man allerdings nicht wechseln - denn die ist wirklich 1A. 5 Flossen = wie auch schon erwähnt, nur wegen der hohen Preise. Daniel und Martina
Bewertung :
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 10.10.2004 von Karin [PADI AOWD, 204 TG]
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Diving Center Eriyadu / Werner Lau geschrieben am 01.10.2004 von Alex [PADO OWD, ? TG]
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Meine Familie und ich waren im August 2004 für 3 Wochen auf einer Werner-Lau-Basis auf Eriyadu/Nord-Male Atoll. Als totale Nichtskönner (gerade erst OWD gemacht und jeder 5 Tauchgänge) sind wir angekommen. Schon der Checktauchgang war problematisch da unser Sohn Probleme mit ´Maske ausblasen´ hatte. Robin hat ihm mit viel Geduld und Verständnis die Angst genommen und es hat dann doch geklappt. Auch die Auswahl der Tauchplätze war aufgrund des Alters unseres Sohnes (10Jahre) nicht so einfach. Doch Sanne, Robin und Uwe haben immer eine Lösung gefunden, die uns alle drei glücklich gemacht hat. Auch unter Wasser waren sie sehr aufmerksam und haben sicher mehr getan als sie hätten tun müssen. Wir haben uns immer gut betreut und sicher und vor allen Dingen wohl gefühlt. Am Ende unseres Urlaubes hatten wir jeder fast 30 Tauchgänge und viel dazugelernt. Unser Sohn hat alle drei mit Fischen verglichen: Sanne - der Delphin (immer quicklebendig und flott unterwegs), Robin - der Wal (im Wasser mehr zuhause als an Land) Uwe - der Manta (der ruhig vor einem herschwimmt und dich mitzieht). Die Tauchbasis - und vor allem die Crew - ist für uns das Beste in diesem Urlaub gewesen und für alle Taucher - ob Profis, Anfänger oder Kinder nur zu empfehlen. Auch die Insel ist sehr schön mit dem langen Sandstrand für Gesellschaftssuchende und den kleinen Strandabschnitten für diejenigen, welche lieber allein sein wollen. Das Essen war OK und das Personal sehr freundlich. Eriyadu ist also eine Malediveninsel, so wie man es sich erwartet und man kann hier wirklich einen Superurlaub verbringen. Wir hoffen, daß Sanne, Robin und Uwe noch einige Zeit bleiben da wir bestimmt wiederkommen. Liebe Grüße an Alle Alex, Wassilis und Gisela.
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Hallo Sanne, Robin und Uwe, nochmals vielen Dank für die super Betreuung auf Eriyadu! Wir haben uns sehr wohl bei euch gefühlt. Die Basis habt Ihr gut im Griff. Es gibt wirklich nichts zu beanstanden, ok, außer die Preise vielleicht, aber die macht ja nicht Ihr. Es ist wirklich alles gut organisiert. Die Dhoni-crew und Vatana, der für die Flaschen zuständig ist, kann man auch nur loben. Es hat immer alles hervorragend geklappt. An dem Hausriff gibt es alles zu sehen,abgehsehen von den Korallen selbst, von der Nacktschnecke bis zum Hai,Manta oder Schildkröte. Wir werden bestimmt Wiederholungstäter. Viele, liebe Grüße, immer genug Luft und man sieht sich bestimmt wieder. 5 Flossen, wegen der Preise Bianca und Michael
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05.07.2008 06:39 Taucher Online : 51 Heute 1498, ges. 27316812 Besucher
 
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