|
|
|

Basen/Shops Kenia Diving the Crab, Diani Beach
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Blue Wave Ltd. T/A Diving the Crab
P.O. Box 5011
Diani
Mombasa
Kenya |  | |
| Telefon: | +254 40 320 2003 | Fax: | +254 40 320 2003 |  | |
| Basenleitung: | Richard Nield |  | |
| Öffnungszeiten: | Mo. - So. 7.00 - 17.00 |  | |
| Sprachen: | |
 | |
| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | Bauer | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 7 | Entf. Tauchgewässer: | max. 30 mi |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 250 | Alter: | !!!BRANDNEU EINGETROFFEN!!! Sept. 2006 | | Marken: | Freeshark | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 250 | Flaschengrößen: | 12 l | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 10 | Anzahl Divemaster: | 13 | | Ausbildung nach: | SSI und PADI | | Ausbildung bis: | | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Pool und Innenriff |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Mombasa | | Nächst. Krankenhaus: | ca. 10-15 min von jeder Basis |  | |
| Letzte Änderung: 09.10.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
|
|
Datenbank - Basen/Shops - Kenia - 24 Berichte zu diesem Eintrag!
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 23.03.2007 von Max [PADI Rescue, 75 TG] |
|
|
 |
 |
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 17.02.2007 von Atze [OWD, ? TG] |
|
|
 |
 |
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 09.10.2006 von Beate Werner [AOWD; Nitrox II, 260 TG] |
|
|
 |
0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Aufenthalt vom 29.8.-12.9.06 Die Mannschaft ist sehr nett und hilfbereit, man muss kaum was selber tragen, die Diveguides haben meist etwa 4 Taucher dabei. Allerdings sind die Preise wirklich gesalzen: 82 € für einen 2 Tank-Dive, beim 10er Package sind es immerhin noch 70€. Extrem lästig und zeitaufwändig ist der Ablauf: vom hoteleigenen Außenposten mit dem Bus mit Zwischenstop bei mehreren Hotels, zur Hauptbsis, dann auf´s Boot, das dann 1-3 weitere Hotels anfährt, um weitere Taucher abzuholen. Es dauert 1,5 - 2h bis man endlich das erste mal im Wasser ist ! Dann hurtig 2 Tauchgänge mit ca. 50 min. Oberflächenpause, dann das ganze wieder rückwärts...
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 02.04.2006 von Peter [Padi advanced, 200 TG] |
|
|
 |
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Kirsten und ich waren hier vom 22.02.-10.03.2006. Tauchen + 1 Woche Landsafari. Insgesamt: Super Urlaub. Im Einzelnen: Hotel: LTI Kaskazi: gutes Hotel unter deutscher Leitung, All Inclusive, alles in Buffetform, Themenabende, gute Auswahl. Sehr viel günstiger als andere Hotels wegen fehlendem Sandstrand - war uns aber egal und wie sich zeigte haben wir`s auch nicht gebraucht (viel zu heiß bei 33° und dieser Luftfeuchte, kein Schatten, in den anderen Hotels lag auch nie jemand am Strand!). Und unter`m Baum auf der Liege (es war immer was frei)war`s eh viel schöner. Nur das Durchschnittsalter kurz vor der Rente oder weit drüber war schon gewöhnungsbedürftig. Die Animationstruppe fanden wir übrigens echt klasse - junge Leute, aber die hatten`s echt drauf. Von morgens am Frühstücksbuffet Früchte reichen (was hat hier die Animation zu suchen? - laßt die doch ausschlafen) bis über Tagesanimation bis hin zum Abend, wo sogar aus Musicals kleine Ausschnitte aufgeführt wurden - wir waren angetan. Und das ganze für den Gast nicht aufdringlich - wer nicht möchte wird in Ruhe gelassen. Safari: Der Hammer! Sehr empfehlenswert. Gebucht über Meier`s Weltreisen, ´Safari Masai Mara´-8 Tage. Abgesehen von der Tatsache, daß wir den (viel zu frühen) Anfang der Regenzeit mitmachten - Tiere satt - und wir hatten die big 5 ! Nur ein Tierpark wäre uns zu wenig gewesen - die Vielfalt hat`s wirklich in sich - und die Fahrt im Kleinbus mit den Straßenverhältnissen auch. Da sieht man auch was vom sonstigen Landesinneren. Tauchen bei ´The Crab´: Aufgrund der vielen Empfehlungen im Tauchernet haben wir hier gebucht. Vom Preis zwar teuer, aber abzüglich der 10% für Frühbucher und 10% für eigenes Equipment waren es 275 Euro p.P. für 1 Woche Nonlimit. Kleine Kritik: Nonlimit nicht möglich, i.d.R nur die 2 morgentlichen Tauchgänge. Aber genau das hat auch einen Riesenvorteil: Zum Mittagessen ist man zurück am Hotel und kann den kompletten Nachmittag und Abend noch in Ruhe geniessen. Das hat sicher auch seinen eigenen Reiz. The Crab ist gut organisiert und egal in welchem Hotel man sich einnistet: akuna matata (kein Problem)- entweder man wird vom Taxi oder Kleinbus oder vom Strand aus vom Boot direkt(bei The Crab-eigener Basis im Hotel) abgeholt. In unserem Hotel, was nördlich lag gab es keinen The Crab-Stützpunkt und wir wurden per Taxi abgeholt, Fahrzeit 7 Minuten. Das Boot fährt morgens um 8 Uhr ab, wir wurden vom Hotel zwischen 7:15 und 7:30 abgeholt. Andere Gäste im Sammelbus (Hotels südlich) hatten wohl eine längere Anreise. In der Haupt-Basis die große Überraschung: Voll die Ordnung: Jeder mitgebrachte Gegenstand wurde registriert, sogar mit Name der Marke. Später war klar wofür: Die Ausrüstungs-Netzsäcke (keine Kisten wie in Ägypten) wurden vom Personal morgens bereits gepackt! Es war immer alles in der richtigen Tasche. Das nenn ich mal Service. Einen Kontrollblick kann man ja trotzdem reinwerfen. Service wird sowieso groß geschrieben. Uns hat`s gefallen. Aber nicht nur der Service hat uns gefallen, auch die Sicherheit! Hier wird wirklich auf den Gast geachtet, und jeder Guide hat max. 4 Gäste bei sich - im Preis natürlich inclusiv (Vergleich Ägypten: Aufpreis, und sogar dann sind oft 10 oder mehr im Schlepp). So gesehen ist der Preis voll o.K. Und in der ca. einstündigen Oberflächenpause gibt`s Früchte wie Melonen, Orangen oder Ananas (Wasser sowieso) - auch inclusiv. Lediglich der Platz an Bord im Schatten ist etwas begrenzt, falls zu viele Taucher drauf sind - aber mit Sonnenhut und Handtuch auf den Schultern kein Problem. Ich selber habe den Anzug direkt ganz angelassen - so war´s am allerbequemsten... Das angebotene Tauchequipment: kann ich nicht beurteilen, da wir ja eigenes Gerümpel hatten, aber: die angebotenen 10 Liter Flaschen (auf einigen blühte der Rost) waren schon in die Jahre gekommen. Die Atemluft war trotzdem sauber und i.O. Aber mit 10 Liter ist für Anfänger mehr als eine Stunde oft nicht drin. Grundsätzlich wird ein Tauchgang hier sowieso auf 1 Stunde begrenzt. Trotz allem hatten die Guides oft ein Herz und haben mich/uns bei satten Luftreserven auch schon mal an den Kollegen ´übergeben´. Gut zu wissen: Es ist wohl ein Container aus Europa unterwegs mit neuen 12 Liter Flaschen und einer neuen Mischanlage für Nitrox - hoffe dass das so stimmt - trotz allem hier volle Punktzahl, da es uns nicht beeinträchtigt hat - im Gegenteil: für meine Frau war das 10-Liter-Leichtgewicht eine Wohltat... Zum Tauchrevier: Erste Sahne. Wie bereits in unteren Berichten erwähnt durchaus Easy-Diving, also auch was für Anfänger. Die meisten Tauchtiefen sind 12-18m. Das Wrack liegt tiefer auf 26m - Anfänger mit weniger als 50 TG werden hier nicht ins Wasser gelassen...und zu einem Alternativ-Tauchplatz gefahren. Auch für Anfänger geeingnet: Es wird immer am Seil ab- und aufgetaucht. Strömung hatten wir quasi gar nicht, nur am letzten Tauchtag ein wenig. Die Sicht war nicht so gut wie in Ägypten, war aber auch egal, da viel Plankton...und wo viel Plankton da auch Walhai!!!! Jawohl, wir hatten einen mit 7m (leider nur einer da wohl auch das Wasser mit 27°bereits zu kalt war). Ansonsten wirklich Fiecher unter Wasser satt - alles was der Indische Ozean zu bieten hat. Genau wie auch in den unteren Berichten beschrieben: Muränen, riesige Schildkröten, Oktopus, Sepia, Delfine, Schaukelfische, Drachenkopf, Steinfische, Krokodilfische, Feuerfisch, Blaupunktrochen, Stachelrochen, Nacktschnecken, Kofferfische, Zacki, Barakuda, Kugelfische, Langusten...und natürlich sonstige Fische ebenfalls ohne Ende. Nicht zu vergessen der Walhai - andere Haie haben wir nicht gesehen. Für Fotografen also ein Muß! Alles in Allem: Ein super Urlaub, uns hat es sehr gut gefallen. Wir möchten zu Weihnachten`06 wieder zu ´The Crab´, dann aber mit 12 Liter und Nitrox!
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 08.03.2006 von Wolfram_Koch [cmas**, 400 TG] |
|
|
 |
0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zum ersten Mal haben wir nicht eine Tauchsafari gebucht, sondern uns den Luxus eines Hotelaufenthaltes in Kenia gegönnt. Entschieden hatten wir uns auch aufgrund der geringen Zeitverschiebung für das Leopard Beach Resort in Diani Beach. Getaucht sind wir mit dem Team von Diving the Crab, das eine Dependance im Hotel unterhält. Zu Diving the Crab Zunächst sollte angemerkt werden, dass Diving the Crab als Platzhirsch zu betrachten ist. Es handelt sich um - meines Wissens - die erste und größte Tauchbasis in diesem Gebiet. Tauchen: Getaucht wird vom Boot, das allerdings vor dem Tauchen noch diverse andere Hotels anfährt und als Sammler fungieren muss. Sicherlich eine Ertrag maximierende Maßnahme, die jedoch für die Taucher zu recht langen Aufenthalten an Bord führt. Für uns erschwerend kommt hinzu, dass wir aus dem Hotel mit dem Bus zu einem anderen Hotel fahren mussten, da das Leopard Beach Resort nicht direkt angefahren werden kann. Für uns als Safaritaucher nicht sehr komfortabel. Vielen Dank an Rosc her Tauchreisen, die uns über diesen Umstand (und noch einige andere) nicht aufgeklärt hatte. So startete unser tägliches Tauchen um 07.20 Uhr im Hotel. Erster Tauchgang um 09:15 / 09:30 Uhr. Personal DTC: Das Team ist sehr kompetent und freundlich. Vor allen Dingen King, Christian und Nioka sind eine echte Bereicherung des Tauchsports. Ausführliche Briefings, gute Tauchgangsplanung und Tauchen in kleinen Gruppen (max. 4 pax + Guide). Positiv aufgefallen ist die Nachfrage nach Brevet und Attest. Technik / Equipment DTC: Wir haben unsere eigenen Jackets und Automaten mitgebarcht, was sich als echter Vorteil herausstellen sollte. DTC wirbt mit dem Einsatz von Mares und Scubapro-Equipment mit einem maximalen Alter von 3 Jahren. Dieses Equipment habe ich nicht gesehen. Die vorhandenen Jackets und Flaschen waren in einem mäßigen Zustand, die Automaten sahen nicht viel besser aus und waren mit Sicherheit deutlich älter. Die kleinen 10l Stahltanks teilweise mit blühendem Rost überzogen. Nitrox kann seit über einem Jahr nicht angeboten werden, da die Anlage defekt ist. Die Boote sind ok, obwohl auch die Motoren schon bessere Tage gesehen haben. Die Tauchanzüge sehen erbärmlich aus. Auf Wunsch können 15l Stahltanks bereitgestellt werden. Unbedingt beachten: Auf jeden Fall Sonnenschutz mit hohen Schutzfaktor, Handtuch und Hut/Kappe mit aufs Boot nehmen. Auch kurzes Sonnebaden auf dem Sonnendeck führt zu schmerzhaftem Sonnebrand. Wer nicht unbedingt seefest ist, sollte hier vorbeugend tätig werden. Auch Malariaprophylaxe mit Lariam ist nicht empfehlenswert. Die WHO empfiehlt ein anderes Mittel Doxychyclin (oder so ähnlich), das in Deutschland jedoch nicht als Malariaprophylaxe zugelassen ist. Mehr bei Tropeninstitut. Wir haben brigens in zwei Wochenaufenthalt keine einzige Mücke gesehen. Tauchspots: Die Riffe sind ok, teilweise auch schon ziemlich ramponiert. Alle Tauchspots liegen eigenlich in einem rechnerischen Umkreis von rund max 20 Minuten. Dieser Radius erhöht sich jedoch deutlich aufgrund der vielen Hotel die vorher angefahren werden müssen, um alle Taucher einzuladen. Wenig Fischbestand. Hauptsächlich kleine Rifffische, Schildkröte, Oktopusse, Sepien, Muränen, Muscheln und von Zeit zu Zeit mal einen Zacki. Wir haben einen Walhai gesehen (ca. 7 m) bei insgesamt 12 TG. Ein kleines Schiffswrack kann betaucht werden. Eintauchen ist nicht erlaubt. Darüber hinaus liegt etwas entfernt eine Piper Apache (2 motoriges Flugzeug), das von DTC versenkt wurde (Tiefe 34 - 36 Meter). Das dürfte auch der tiefste TG in der Region gewesen sein. Fazit: Insgesamt ist Diani Beach ein eher unspektakuläres Tauchgebiet - für Beginner. Schade auch, dass über die morgentlichen 2 TG keine zusätzlichen Tauchgänge angeboten werden. Auch Nachttauchgänge Fehlanzeige. Wir haben vor Ort recherchiert und werden beim nächsten Mal direkt buchen: Alternative Kenia-Destinationen Pemba, Sansibar und Mafia-Island. Wir hatten übrigens über Tauchreisen Roscher gebucht, was wir nicht wirklich empfehlen können. Eine Beratung fand nicht statt. Auch war Roscher nicht in der Lage noch eine Land-Safari zu buchen. Das haben wir dann vor Ort selbst gemacht. Das Hotel: Das Leopard Beach Resort ist eine gute Hotelanlage, deren Standard einem 4 Sterne Hotel entspricht. Die Zimmer sind sauber, funktional und in einem guten Zustand. Das Speisenangebot bei Halbpension ist in Ordnung und bietet viele Wiederholungen - Renner ist der Nile Perch, der in einer Woche 3x als Hauptgericht auf der Karte stand. Wer afrikanischen Süßwasserfisch mag... Wir sind dann an den Nile Perch Tagen in das a la carte Restaurant gegangen, dass einen gehobeneren Standard bietet - allerdings aufpreispflichtig. Ein echtes Negativum ist das Durschnittsalter der Hotelgäste, das in etwa kurz vor dem Rentenalter zu liegen schien. Hier dürfte das Baobab und die Leisure Lodge bzw. das neue Diving the Crab Hotel etwas mehr Spaß bieten, wohlgemekrt bei geringerem Standard. Fragen beantworte ich gerne - mailt mich an.
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 04.03.2006 von Oliver Jungbauer [DM, 670 TG] |
|
|
 |
´Walhai- und Leopardensafari´ Reisezeit: 14.2. bis 1.3.2006 wohin: Südküste Diani Beach Baobab Beach Resort Diving the Crab Walhaitour, Jeep-Safari in den Tsavo Nationalpark Teilnehmer: Anja und Oliver Jungbauer mehr Infos und Bilder unter www.jumbo-arts.de Jambo Baobab Beach Ressort: Das ehemalige Robinson Hotel liegt am weitläufigenweißem Diani-Strand ca. 90 km weg von Mombassa. Im vergangenen November frisch renoviert und erweitert um zusätzliche Bungalows, liegt die 4 **** Sterne Anlage schön in die Natur eingebettet. Toller Sandstrand lädt zum Joggen ein. Unterbringung: gut, Bungalows waren in Ordnung, sauber, allerdings trotz ‚all inklusive’ gab`s auf den Zimmern nur Wasser zum trinken. Schade, abends noch auf der Terrasse einen ‚Absacker’ wäre nicht schlecht gewesen, so musste man sich halt immer an der Bar etwas holen. Essen: gut. Alles in Buffet Form, beim Frühstück habe ich ein bisschen die Vielfalt vermisst. Toll - es gab diverse Themenabende (Italienische, afrikanische Küche usw.) Man merkt insgesamt das deutsche Hotelmanagement und die ‚Hommage’ an die vorwiegend aus Deutschland kommenden Gäste Abendunterhaltung: Jeden Abend gab es andere Aufführungen, auch hier schön nett aber die Jungs und Mädels müssen noch üben, wirkten eher wie eine ‚Hobby’-Gruppe Tiere: Es gibt Affen im Hotel? Bitte nicht verwechseln an der Bar, da auch, aber es gibt dort von Paviane und weitere 3 diverse Affenarten inkl. Busch-Babys. Es kommt vor, dass Affen ins Zimmer schleichen, Bananen klauen, Pizza am Mittagstisch entwenden, na ja ist auf jeden Fall lustig. Katzen, Vögel, Gekkos, Eidechsen in allen Farben -sehenswert Tauchschule ‚Diving the Crab’ Der Platzhirsch an der Südküste (Diani-Beach) von Kenia. Insgesamt bei 9 Hotels vertreten. Neuer Basismanager Daniel ist bemüht, die etwas in die Jahre gekommene Tauchschule auf Vordermann zu bringen. Man hat sich verstärkt auf das ‚neue’ eigene Hotel ‚Nomads’ konzentriert. Tauchen: Im allgemeinem sehr gut. Allerdings trotz ‚No-Limit’ waren mehr als 2 Tauchgänge nicht möglich. Nachttauchen kann nicht angeboten werden, weil man über das Riff fahren muss, das bei starker Flut nicht möglich ist. Tagsüber werden auch nur morgens Tauchgänge angeboten, mittags hängt es davon ab, ob sich mind. 6 Taucher zusammen tun. War bei uns bei 10 Tagen nicht möglich gewesen. Auch nervig: Nachdem nur ein großes Boot zur Verfügung stand, wurden bis zu 5 Hotel abgeklappert, was bis zu 1,5 Stunden Anfahrtszeit bedeutete. Riffe sind aber nur ca. 20 min entfernt. Dickes Plus: Wir als Filmer hatten für uns einen eigenen Guide, der sich viel Zeit nahm und uns toll unterstützte. Luft: war sauber. Leider ist die Nitrox-Mischgasanlage seit 1 (!) Jahr kaputt. Nur das ist eindeutig ein dickes Minus und muss von Basis-Manager Daniel schnellstens behoben werden. Mehr als zwei Tauchgänge sind so nicht möglich, außer man geht weit in die Deko. Die Tauchgänge sind lange zwischen 15 und 20 m. Boote: in Ordnung, wobei auch hier nur 1 großes Boot zur Verfügung stand (das andere Boot hatte nur 1 Motor, der ‚Zweite’ ist seit einem Jahr defekt Leider hat es dadurch ziemlich lang gedauert, bis 3-4 Hotels abgeklappert wurden, um die Gäste abzuholen. Guides: Henry und Emanuel waren gute ‚Finder und Zeiger’: Grundsätzlich war der Service in Ordnung. Es wurden sogar nach dem Tauchen das Equipment gewaschen ! Kompliment. Highlights: natürlich Walhai(e). Wir hatten bei 10 Tauchtagen nur bei unserem Boot 6 Tage Walhai (entweder beim Boot oder Unterwasser). Nach Aussagen der Guides aber nicht mehr so viele als in den vergangenen Jahren. Wir sind auf jeden Fall ab jetzt auch keine ‚Kleinteiletaucher’ mehr. Allerdings war das nicht alles: Delfine, Mantas, zig (!) Schaukelfische in allen Farben, Anglerfische, Schildkröten (und was für Brummer) Geisterpfeifenfische, Drachenköpfe, Steinfische, Oktopusse - alles was der Indische Ozean zu bieten. aber: keine Haie, werden sehr selten gesichtet, weil das Wasser zu warm ist. Jeep-Safari Tsavo East und Tsavo West Eine Safari in Kenia ist Pflicht - auch für Taucher. Wir haben uns für die 2 ½ tägige Safari in die Nationalparke Tsavo East und West entschieden. Unterbringung: gut, Die Lodges waren in Ordnung, sauber und schön in die Natur integriert. Zwei geteilt ist unsere Meinung über die ‚künstlichen’ Wasserstellen bzw. das Anfüttern von Leoparden. Schön - man sieht beim Essen ca. 20 m entfernt Elefanten, Büffel, Löwen beim Trinken, schlecht - die Safari verkümmert ein wenig zum Zoo-Besuch Essen: gut. Alles in Buffet Form Highlights: Von den Big Five haben wir 4 gesehen: Elefanten, Löwen, Leoparden und Büffel. Zum Nashorn hat`s nicht gereicht. Sonst natürlich alles was man mit einer Safari verbindet: Strauße, Schakale, Giraffen, Zebras, Vögel in allen Farben? Fazit: Kenia ist (mehr als) eine Reise wert, Kombination Tauchen vom Hotel aus mit Erlebnisurlaub ist hier wirklich gut möglich. Leider kommt über Kenia viel zu wenig in den angestammten Tauchzeitschriften. Mal schauen ob Tauchen und Unterwasser etwas darüber berichten werden. Anja und Oliver Jungbauer  Baobab-Anlage Wir... Strand Diani Beach Affen im Hotel Baobab Geisterpfeifenfisch Wrack mit Gästen Walhai Oli beim Filmen Garnele Bäumchenlippfisch Wächterfische Fangschreckenkrebs Sepia Büffelherde auf der Safari
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 16.02.2006 von Firebird [PADI , 240 TG] |
|
|
 |
 |
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 12.02.2006 von Eva [SSI AOWD, 40 TG] |
|
|
 |
Jürgen und ich waren Ende Januar / Anfang Februar in Kenia, Diani Beach. Nachdem wir uns schon hier im Taucher@net informiert haben und uns indirekt für Diving the Crab entschieden haben, haben wir uns doch noch den Luxus erlaubt, die Tauchbasis auf der Boot 2006 in Düsseldorf aufzusuchen. Danach war uns auf jeden Fall klar, dass wir nicht die Tauchschule in unserem Hotel (LTI Kaskazi) buchen werden sondern Diving the Crab. Da wir uns über die Boot ja schon angemeldet haben, hat uns direkt an unserem Ankunftstag in Kenia Ali von der Tauchschule aufgesucht. Wir waren wirklich überrascht und haben uns über die Aufmerksamkeit sehr gefreut. Nachdem wir nun schon den ersten Kontakt mit Ali hatten, sind wir trotzdem noch am gleichen Tag ins Nachbarhotel Leopard Beach gelaufen, damit wir mit Christian unseren Tauchurlaub planen konnten. Nach einem kurzen Gespräch haben wir uns dazu entschieden den Advanced Open Water SSI zu absolvieren. Der Kurs war interessant und hat Spaß gemacht. Die Ausrüstung, die wir uns bei Diving the Crab geliehen haben, war nicht neu, funktionierte aber gut. Das Boot, mit dem wir täglich unterwegs waren, war häufig gut gefüllt, aber dadurch, dass in kleinen Gruppen getaucht wurde, nicht weiter störend. Die Taschen mit unseren Tauchsachen wurden von den Jungs dort immer zum Bus und zur Tauchbasis gebracht und von denen saubergemacht. Uns hat der Tauchurlaub mit Diving the Crab sehr gut gefallen und kann von unserer Seite nur weiter empfohlen werden.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 03.01.2006 von Nancy & Pete [Padi Rescue, 175 TG] |
|
|
 |
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir (2*Rescue, ca. 300 TG) waren vom 17.12 bis 31.12.2005 in Kenia und hatten bereits von Deutschland aus 10 Tage non Limit bei Diving the Crab (DTC) gebucht, nachdem wir uns intensiv mit den verfügbaren Tauchbasen beschäftigt hatten. Wie sich herausstellen sollte, eine ausgezeichnete Wahl. Unsere Wahl fiel u.a. auf DTC, weil man über fiele Tauchbasen an der Südküste verfügt und wir einige Tage am Diani Beach und einige Tage von Chale Island aus tauchen wollten - nach Klärung vorab kein Problem bei DTC, genauso wenig wie ein Tag Pause oder das Hintendranhängen versäumter Tauchtage. In allen Punkten war man äußerst kulant und das bei ohnehin sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis. Jetzt aber zu den Details: 1. Station: Diani Beach Von unserem empfehlenswerten Hotel Diani Reef Beach Resort waren es zwei Gehminuten am Strand bis zur nächsten DTC Basis im Leisure Lodge Hotel. Von dort aus geht es zwischen 7 und 8 Uhr morgens entweder direkt oder nach kurzem Transfer zum Jardini raus zu Two Tank Dives. Das Tauchen bzw. die Ausfahrt ist gezeitenabhängig. Die angefahrenen Tauchplätze beginnen sich ab dem dritten Tag zu wiederholen. Nach dem Auffüllen des Bootes an weiteren Stationen kann es nach i.d.R. 20 bis 30-minütiger Bootsfahrt losgehen. Je nach Saison bzw. Auslastung können die Boote sehr voll sein - bei uns jedoch nur zwei von elf Mal störend. Getaucht wird in kleinen Gruppen von max. vier Personen mit 10l Stahlflaschen (s.u.). Service und Guides (allen voran die Stimmungskanonen Tim und Ali - Danke!) sind spitze und man spürt deren Lust und Spaß am Tauchen. Da wird man nach einer spektakulären Walhaisichtung schon einmal spontan vom Dive Guide umarmt. Das Equipment wird einem getragen und ausgewaschen! Trotz Sichtweiten von durchschnittlich um 15 Meter haben wir alles gesehen, was man sich wünschen kann: Walhaie, Delfine, Schildkröten, Gitarrenrochen, White Tips und, und, und ... Auf den Booten gibt es Wasser und frisches Obst. Zwischen den TG wird nach Walhaien und Delfinen zum Schnorcheln gesucht - und es klappt fast immer! 2. Station: Chale Island Chale Island, bekannt durch Walhai- und Mantasichtungen, hat für uns die Erwartungen voll erfüllt. Aufgrund der untypisch niedrigen Wassertemperatur von nur 27 statt den wohl sonst üblichen 29-30 Grad waren Walhaisichtunen im Dezember sehr selten. Man bescheinigte uns viel Glück und führte die Verschiebungen auf Nachwirkungen des Tsunamis zurück. Getaucht wird auf Chale bequem vom Stand aus. Außer uns waren nie mehr als zwei weitere Taucher auf dem Boot. Wir hatten das Glück, jeden Tag Walhaie und/oder Mantas zu sehen. Die Unterkünfte auf Chale sind mittlerweile deutlich renovierungsbedürftig: unbedingt eines der beiden 170qm Penthäuser nehmen! AC gibt es nicht, Strom nur zu bestimmten Zeiten, dafür sagenhaftes Flair. Jetzt noch ein paar kurze Facts zu DTC als Zusammenfassung: STÄRKEN: - Service, Freundlichkeit und extreme Hilfsbereitschaft - Zustand der Boote - Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit - Wasser und Obst auf den Booten SCHWÄCHEN: - Die Boote können, obwohl man die Maximalkapazität nach eigenen Aussagen niemals ausnutzt, recht voll werden - Wie schon von einzelnen Vorrednern erwähnt, ist das Equipment nicht im allerbesten Zustand. Die Stahlflaschen haben teilweise ordentliche Rostbeulen. Es gilt ´Hakuna matata - kein Problem´ - Sauerstoff- und Nitroxflaschen wurden bunt vermischt - Nitrox gibt es nur gegen Aufpreis und war während unseres Aufenthaltes aufgrund technischer Probleme nicht verfügbar (wurde aber im Vorfeld auf der DTC Homepage kommuniziert). FAZIT: Für uns mit die beste Basis, mit der wir je getaucht sind. Trotz vorgenannter Einschränkungen wurden unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Prädikat: sehr empfehlenswert.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Diving the Crab, Diani Beach geschrieben am 05.11.2005 von Andreas [AOWD, 130 TG] |
|
|
 |
1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren zu dritt in der letzten Oktoberwoche am Diani Beach tauchen und haben uns nach persönlichen VorOrt-Recherchen nicht für die billigste, aber unserer Meinung nach für die preiswerteste Basis entschieden, und wir sollten damit Recht behalten. Es ist wirklich beeindruckend, mit welcher professionellen Sorgfalt selbst in Ostafrika gearbeitet werden kann. Jede noch so kleine Gruppe (2,3 oder 4 Taucher) bekommt einen eigenen Guide zugeteilt, und das ist auch gut so, denn sonst hätten wir sicherlich an dem einen oder anderen Geisterpfeiffenfisch oder halb im Sand vergrabenem Gitarrenrochen vorbeigesehen. Nachdem man sich mit der eher durchschnittlichen Sichtweite arrangiert hat, hat man besonders im Makrobereich wunderschöne Tauchgänge. Als absolutes Highlight haben wir für einen geringen Aufpreis eine Tagestour nach Chale-Island mit zwei Tauchgängen und wunderschönem Rahmenprogramm gemacht. Vielen Dank an Daniel und seine Crew, besonders aber an King, der eine dermaßen souveräne Ruhe ausstrahlt, dass ich Ihm sogar meine Frau zum anvertrauen würde.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
| |

26.07.2008 02:48 Taucher Online : 40 Heute 783, ges. 27764054 Besucher
 
|
|




 Zu unserer Kooperationsseite...

 Tauchen im Paradies Mit mehr als 25 Tauchplätzen finden wir (fast) immer einen Walhai. Komm und versuch´s mit den Tauchexperten von Mombasa. Willkommen im Paradies
|
|


 Aktueller Tauchlink:
 Ireland Tourism Wasserliebhaber sind in Irland in Ihrem Element. Küsten, Strände, Flüsse und Seen in jedem Winkel des Landes, mal groß mal verwunschen, mit leise plätscherndem Wasser oder lautem Rauschen.
 Ein "Sponsored Link":
 WDCS Deutschland Whale and Dolphin Conservation Society Deutschland
 und einer unserer Toplinks:
 Olympus Unterwassergehäuse Die Unterwassergehäuse für Olympus Digitalkameras. Detailliert beschrieben mit vielen weiteren Infos und Zubehör.

|
|
 M/Y Ultimate (24.07.2008) Wir waren vom 10. bis 17. Juli mit der MY/ Seawolf Ultimate auf Nordtour ( Wracktour ). Ich kann die Nordtour mit diesem Boot nur empfehlen. Boot: Absolut Top mit drei Decks Besatzung: immer (mehr)
 M/Y Thunderbird (23.07.2008) Ich war vom 10ten bis 21 Juli 2008 auf der M/Y Thunderbird. Dies war meine erste Tauchsafari, und die Thunderbird inklusive Crew hat es für mich zu einem echt unvergesslichen Erlebnis gemacht. Der (mehr)
 MY Sheena (23.07.2008) Normalerweise gehöre ich nicht zu denen die Reiseberichte schreiben, aber nachdem ich den Bericht von „Carlitos0815“ gelesen habe, werde ich das jetzt doch mal versuchen. Auch wir hatten uns die (mehr)

|
|
 Auszug aus diesem Forum:
 Bilder von Agyptn (El Qusier - Marsa Alam) vom 03.01.2007 : Ich habe ein paar Bilder von unbekante Fische und andere sachen. Wer kann mich sagen wie die heissen?
... [mehr]
 Seesternlarven in Nord-/Ostsee vom 03.01.2007 : http://www. tauchprojekt. de/fotos/Asterias_rubens.htm
habe einige Fotos von Seesternlarven im Skagerrak gemacht, vielleicht für ... [mehr]
 Welcher FIsch ist das ? vom 07.01.2007 : Kennt jemand diesen Fisch:
http://www. photosandmore. de/tmp/fisch_01.jpg
http://www. photosandmore. de/tmp/fisch_02.jpg
Die ... [mehr] |
|
|
|
|