Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 06.11.2011 von kabelparker [CMAS**, 99 TG]
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Nachdem wir Ende Mai die Dolphins entdeckt und uns spontan zu einem Tauchgang verabredet hatten, kamen wir Mitte September gerne wieder und blieben für eine gute Woche. Und jeder Tag hat Spaß gebracht. Die Tauchplätze waren abwechslungsreich und immer mal wieder wars so schön, dass es einem - sozusagen - die Sprache verschlagen konnte. Die Tauchgänge waren super organisiert und wir haben uns rundum gut aufgehoben gefühlt. Und auf ein Wiedersehen freue ich mich schon.
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 30.10.2011 von Achim [CMAS*, 160 TG]
Im September 2011 hatte ich hier 3 sehr schöne Tauchgänge. Die ca. 50 Km Anfahrt von meinem Urlaubsort Nikiti haben sich in jedem Fall gelohnt. Eine erstklassige Basis vom Equipment bis zur Begleitung. Für mich als positiv hervorzuheben sind: das eingehende Briefing vor dem Tauchgang und Vasilios klare Regeln; vom Aufrödeln an der Basis über den Ein- und Ausstieg ins Boot und auch beim Tauchen selbst. All dies macht jeden Tauchgang zu einem schönen und sicheren Erlebnis; = Deutsche Gründlichkeit unter griechischer Sonne. Das habe ich auch schon anders erlebt. Je nach Wetter kann die Ausfahrt mit dem Schlauchboot auch mal einen Wellenritt als besondere Zugabe bieten.
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 30.09.2011 von moretoexplore [PADI OWSI, 155 TG]
Hallo liebe Tauchgemeinde!
Ich war vom 14.9.11-21.9.11 bei den Dolphin Divers in Kalamitsi, nachdem wir schon im Mai diesen Jahres den Ort 1 mal angetaucht hatten. Es war wirklich sehr schön und erlebnisreich! Die Basis ist super ausgestattet mit wirklichen hilfreichen extras wie z.B die Wasserschläuche an den Reinigungsbecken mit denen man sich mit klarem Wasser den Sand vom Strand erstmal abspülen oder über den Kopf sprudeln lassen konnte. Gut durchdacht! Das Equipment ist in einem sehr guten Zustand, auch wenn wir mit unserem eigenem abgetaucht sind. Mit dem schlauchboot ging es schnell und in kleinen Gruppen zu den Tauchzielen und wenn die Wellen mal stärker waren, waren die Boottrips auch schon ein riesiger Spass. Man hatte immer das Gefühl gut umsorgt zu sein und Vasilis war auch immer sehr auf Sicherheit bedacht, wie man bei seinen tollen Briefings auch schon mitbekommen hat! Klar, es dort nicht ganz so fischreich wie, aber der Tower, wowww, ein echtes Highlight. Dann das Wrack fast direkt neben dem Strand, herlich!
Wir hatten uns natürlich in den Bungalows bei ihnen eingerichtet und waren positiv überrascht. Kleine Kochnische, Kühlschrank, Bettchen und Bad waren super und nicht so teuer. Mithelfer an diesem Ort waren alle super, lieben Gruß an Sylvia, den kleinen und Natasha, und, wir werden dann wohl nächtes Jahr wieder kommen, also, bis dahin alles liebe und wünsche euch nicht einen allzu harten Winter!
Gruß Daniel
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 12.09.2011 von StaSee
Ich bin eher zufällig auf diese Tauchbasis gestossen, war aber dann begeistert: Vasilis hat seinen Laden im Griff. Vom Briefing bis zur Rückkehr zur Basis läuft alles klar strukturiert, ordentlich, ruhig und professionell ab. Die Basis ist sauber und gut ausgestattet. Die sechs Tauchplätze welche ich gesehen habe waren durchwegs schön, mit ausgezeichneter Sicht (Ende August). Ich gebe 6 Flossen und werde wieder hin fahren.
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 07.08.2011 von toponar58 [PADI AOWD, 50 TG]
Ich will in Griechenland tauchen gehen (Mitte Juni 2011), und zwar in der Nähe von Thessaloniki wo ich noch Freunde besuchen möchte. Wie heutzutage üblich,habe ich mich vor meiner Reise ein paar Infos übers Netz eingeholt. Da fällt mir eine Basis auf Chalkidiki-Kalamitsi auf, die fast durchweg mit 6 Flossen bewertet wurde. Besitzer ein Grieche, naja dachte ich mir, steht ja gut dar, wie auch immer er das geschafft hat. Ohne mich groß anzumelden bin ich an einem Montag mit der kompletten Ausrüstung angereist. erster ( Anspruchsvoller ) Tauchgang ist immer um 11 Uhr, darf ich mit?
Nachdem ich meine 50 Tauchgänge angegeben hatte und, was wesentlich war, meine Ausbildung in Deutschland gemacht hatte, durfte ich mit. Ziel „Ericas Cave“, in einem Briefing vor dem Tauchgang wurde der Tauchgang ziemlich genau beschrieben, Buddys bestimmt und klare Grenzen ( Dauer, Tiefe ) gesetzt. Besteigen des Bootes, Aufladen und Abladen, Sitzordnung , Vassili der Tauchbasisbesitzer, hat klare Vorstellungen, die bringt er auch rüber und alles klappt reibungslos. Die Fahrt mit dem Schlauchbot dauerte nicht lange und ich durfte endlich ins Wasser. Dafür habe ich es gemacht, und mache es immer wieder. Ein guter Tauchgang mit einem „Spaziergang“ in der Erica-Cave. Mit Rücksicht darauf, dass eventuell eine Monachus-Monachus sich darin befinden könnte, sind wir ziemlich Seitlich in der Höhle reingetaucht. Aus der Tiefe der Cave ist es immer faszinieren die Lichtspiele des Eingangs zu beobachten.
Nach einem Reibungslosen Tauchgang zurück zur Basis, Material versorgt, an der angeschlossenen Bar etwas getrunken ein Toast gegessen (kein Alkohol, wenn man den nachmittags Tauchgang mit machen möchte). Nachmittagstauchgang.
Es folgten einige Tauchgänge, und ich habe nur ein Teil der Tauchplätze gesehen. Über die Tauchplätze ist schon ausführlich berichtet worden.
Die Basis befindet sich inmitten eines Familienbetriebes bestehend aus, Zimmervermietung, Campingplatz, Supermarkt(klein), Restaurant mit vielen eigenen Produkten, die Basis(mit Shop) und der Treffpunkt, die angeschlossene Bar.
Die Basis ist exzellent ausgestattet (wir konnten die Flaschen auffüllen, obwohl der Strom unterbrochen wurde) mit all dem was eine Basis braucht und noch ein Shop, wenn mal eine Maske reist, ein Messer braucht oder etwas anderes benötigt wird.
Die Gewässer von Chalkidiki sind tief und zu dieser Jahreszeit klar und kalt (bis 12 Grad). Es gibt vieles zu sehen, Gorgonien-Felder in 35-60 Meter Tiefe, steile Wände die dicht bewachsen sind und eine Farbenpracht bieten, ein Wrack in unmittelbarer Nähe, Höhlen und vieles mehr. Man kann tief tauchen, aber die Basis sagt 40 Meter sind genug und das sind sie auch. Leider sind in den griechischen Gewässern nicht so viele Fische zu sehen, die sind ein bisschen selten, mit ein bisschen Glück sieht man aber genug davon (verschiedene Barsche, Muränen, Oktopus und so viele mehr).
Der Basisleiter Vassili, macht seinen Job mit Ernst und Vorsicht, aber auch mit griechischer Gelassenheit und Spaß bei der Sache. Er ist durchorganisiert und Pünktlich. Er betreibt ein Unternehmen und sorgt dafür, dass seine Gäste viel Spaß beim sicheren Tauchen haben.
Ich würde gerne mit Ihm den Nachttauchgang machen; mitten in der Nacht mich auf den Meeresboden zu setzen, dann die Lampen ausmachen; die Augen gewöhnen sich langsam an der Dunkelheit und vieles wird erkennbar......vielleicht schaffe ich es nochmal dieses Jahr.
Ich kann die Basis uneingeschränkt empfehlen und werde mit Sicherheit da wieder tauchen gehen.
Für eine wundervolle Woche danke ich Vassili, seine liebe zuvorkommende und nimmermüde Frau Silvia, sowie meine Buddys Nicole und Michael von denen ich auch eine Menge übers tauchen erfahren habe. Man sieht sich.
Γεια σου Βασσιλη!
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 27.07.2011 von Martin Goldammer [CMAS***, 240 TG]
Anfang Juni kam ich das erste Mal auf die Tauchbasis von Vassilis. Während einer Nordgiechenland-Tour verbrachten wir dort 2 Tage. In dieser Zeit unternahmen wir 3 herrliche Tauchgänge: Wrack, Tower und Kriaritsi I. Das Tauchen, die angenehme Unterkunft im Bungalow des angeschlossenen Campingplatzes und nicht zuletzt die traumhafte Lage der Bucht waren ausschlaggebend, daß wir eine Urlaubswoche im Juli nutzten, noch einmal bei Vassilis einzuchecken. Wir wurden nicht enttäuscht: Täglich 2 Tauchgänge an verschiedenen Plätzen wurden duchgeführt, dabei auch ein Nachttauchgang in der Bucht. Besonders gefallen haben uns Nemesis, Ambelos und Erikas Cave und natürlich der Tower. Das Tauchen mit Vassilis und seinem Guide Christopher war überaus entspannt und sehr professionell, beginnend vom Briefing bis zu den Ausfahrten mit dem Zodiak. Beiden ein ganz herzliches Dankeschön. Abends saß man entspannt in einer der Tavernen oder auf ein Bier in der Bar der Tauchbasis. Die Unterkunft in einem Bungalow des Campingplatzes war super, auch hier Sylvia und der ganzen Familie sowie dem Personal vielen Dank. Es war eine ganz hervorragende Woche, nächstes Jahr steht Kalamitsi auf jeden Fall wieder auf dem Programm.
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 17.07.2011 von MichaelMiNi [TL*, 618 TG]
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Tauchen in Kalamitsi 2011
Das erste Mal in Kalamitsi war ich (geschätzt) im Jahre 1987 – damals noch mit ein paar Freunden und dem Motorrad. Der Strand war sauber und erstaunlicherweise gab es damals bereits so etwas wie eine Tauchbasis, die ich allerdings nicht frequentiert habe. Der nächste Kalamitsibesuch war dann 1996 – ich war mit meiner damaligen Freundin (heutigen Frau) mit dem Fahrrad unterwegs. Thessaloniki – Kalamitsi konnten wir abradeln, der Rückweg wurde uns bereits damals schwer gemacht durch die Gastlichkeit und Herzlichkeit der Menschen dort. Damals startete dann auch – seinerzeit bei Kostas Georgoudis – unsere „Tauchkarriere“. Ich besaß den Tauchschein bereits, Nicole ging durch eine seinerzeit harte Schule um den Tauchschein zu erlangen. Tja und dann hatte es uns gepackt, sieben Jahre hintereinander in den Hauptferien nach Kalamitsi, bis hin zur Basenarbeit für drei Wochen dort um etwas Praxis für den Tauchlehrer zu erlangen. Die Stimmung war manchmal wild, aber immer herzlich – fast wie ein Familienverband. Dann ein lange kindbedingte Pause bis wir uns letztes Jahr nach vielen Kroatienaufenthalten entschlossen Kalamitsi einmal wieder zu „probieren“. Also auf ins Tauchernet – Infos sammeln. Aha da gibt’s im Onlinemagazin mehrere Artikel wunderten wir uns. Ja und da ist ja auch der Vasilis zu sehen. Hmmm Vasilis, dass war doch der Sohn der Campingplatzbetreiber, der immer an der Kasse vom Supermarkt saß. Ja stimmt – einen Tauchgang hatten wir auch zusammen gemacht – inmitten von Seegurken mit einem hektisch voranschwimmenden Vasilis, der das Wort Tarierung vielleicht mal gehört hat doch --- naja lassen wir das.
Nun ja egal, uns konnte eigentlich nichts passieren, früher waren es zusammen zwei Tauchgänge am Tag, durch unser Kind waren es schon die letzten Urlaube eher alle zwei Tage einen Tauchgang für jeden. Via Internet wurde der Flug nach Thessaloniki sowie der Mietwagen organisiert. Gleichzeitig eine Mail runter nach Kalamitsi die zügig beantwortet wurde, somit war auch das Apartment reserviert. Wir waren gespannt !
Endlich angekommen wurden wir wie Familienmitglieder begrüsst, auch auf dem Campingplatz haben wir viele Leute getroffen, die Kalamitsi die Stellung gehalten haben.
Nach dem langen Vorgeplänkel (es musste sein) jetzt zum Tauchen. Vasili betreibt eine Padibasis, somit wurden zunächst die üblichen Fragebögen ausgefüllt, insbesondere auch durch einen Blick in das Logbuch zunächst einmal gecheckt wann der letzte Tauchgang war. Ausrüstung hatten wir eigene dabei, doch die Basisausrüstung war eindeutig in einem hervorragendem Zustand. Wir bekamen schöne Taucherbügel für das Tauchgerödel zur Verfügung gestellt, auch eine kurze Baseneinweisung. Auf letzteres lege ich doch einigen Wert, da ich keine Lust habe dann irgendwann einen Rüffel zu bekommen, wenn ich mit meinem Taucheranzug in einem Trockenbereich (oder eher in einem „Nicht so nass“ Bereich) herumstiefele. In den vorhandenen grossen Waschbecken für die Taucherausrüstung wird alles gewaschen, eine Trennung Füßlinge – Lungenautomaten beispielsweise findet nicht statt. Ich habe Vasili darauf angesprochen und er erklärte mir, dass die Trennung einfach nicht klappen würde, immer wieder landet ein Füßling dort, wo normalerweise die Lungenautomaten hingehören. Bedauerlicherweise ein Phänomen dass ich auf einigen Basen im Urlaub feststellen konnte. Letztlich ist das jedoch vermeidbar, wer Wert darauf legt nicht den Fußschweiß seines Buddys in den Mund zu nehmen kann die Automaten oder ähnlich empfindliche Teile einfach mit einem der fünf vorhandenen Wasserschläuche abspülen. Interessant am Rande: Das Wasser wird dann unter dem Boden gesammelt und zum Giessen der Bäume etc. verwendet – klasse Idee. Tagsüber trocknen die Anzüge, Jackets und restliches Zubehör an Ständern, Abends werden die Ständer dann in die Tauchbasis gezogen damit nichts wegkommt. Neben der Tauchbasis bzw. sozusagen integriert ist die (wirklich grosse) Bar – holzüberdacht mit schönem Schatten. Vor dem Tauchgang noch ein paar Schluck kaltes Wasser ? – Kein Problem, die Flaschen stehen bereit – da hat jemand mal nachgedacht über Flüssigkeitsverlust und Dekompression (am Rande aber wichtig: Auch die zum „Wasser wegbringen“ notwendigen Örtlichkeiten sind gleich ums Eck und mit Taucheranzug schnell erreichbar). So, nun zum Tauchen – halt nein, vorher natürlich das Briefing. Vasili arbeitet mit Tafeln, die das Tauchgebiet in etwa aufzeigen, erklärt mehrsprachig den Ablauf des Tauchgangs, die Buddies werden noch an Land eingeteilt. Grundsätzlich wird in einer Gruppe abgetaucht, Sichtweite zu Vasili soll immer vorhanden sein. Eiserner Grundsatz: 45 min, 50 bar unter dem Boot, 40 m maxi maxi maxi Noch Fragen ? – Let`s go diving. Gerät anziehen und zum Strand schleppen. Es sind zwar nur knapp 150 – 200 m bis zum Boot, doch durch die Hitze und den Sand in den die Füsse versiegen stellt dies für manchen eine kleine Tauchtauglichkeitsprüfung dar – ist zwar nicht so gedacht – ist aber so, das ist eben auch kalamitsianisch.
Auf dem Boot steigt Vasilis zuerst ein und verstaut dann das Gerät – manchmal lässt er sich sogar helfen, doch er legt sehr grossen Wert darauf, daß niemand eine Flasche mit Jacket und Automat hochzerrt und am Ende noch die Ausrüstung oder das Boot beschädigt. Jeder sitzt dann (in etwa) vor seiner Tauchflasche, der Anker wird eingeholt und es geht los. Es geht sogar sehr schnell los. Von Booten habe ich wenig Ahnung, doch der Fahrtwind war jedenfall so, dass ich als Brillenträger dankbar war ein Neoprenstirnband zu haben das das Nasenfahrrad auch festgehalten hat. Vor Ort wird dann geruhsam geankert. Mit geruhsam meine ich genau das, manchmal wird der Anker nämlich auch versetzt, wenn starke Strömung herrscht oder das Boot eben treibt. Bis zum „Los geht’s“ lohnt es sich also nicht unnötig Hektik zu machen und sich anzuziehen, wenn man es nicht mag, dass der Schweiss dann im Anzug in Strömen fliesst. Gesammelt geht die Gruppe dann runter.
Die Tauchplätze: Die Tauchplätze sind einfach phänomenal. Wir waren mehrfach auf den Kornaten (Kroatien), doch die Tauchplätze brauchen den Vergleich nicht zu scheuen – es sind eben nicht sooo schrecklich viele. Das Beste: Was früher nicht der Fall war – die exzellenten Plätze werden auch regelmässig, so es das Wetter erlaubt angefahren.
Der Tower: Ein Steinklotz behangen mit Netzen – die Kante ab rund 34 m, absolut magisch, die Sichtweiten bei uns sicherlich 20 m wenn nicht mehr. Nemesis: Der Korallengarten dort – unbeschreiblich, wie ein Blumenbeet nur mit orangenen filigranen Händen die sich emporrecken. Nemesis Forrest: Ein Kegel im Blauen mit Blick auf Nemesis Ambelos: Der auch bei kräftigem Wind erreichbare und ankerbare Platz Erikas Cave: Diesmal war ich nicht dort, doch in die Grotte hineintauchen und dann in das Blaue zu sehen – es ist etliche Jahre her, doch ich habe das Bild noch in meinem Gedächtnis Big Rock: In der Nähe vom Cave: Eine Steinnadel mit einer beeindruckenden Felswand. Last but not least: Das Wrack: Man hat ja so seine alten Kameraden und das Wrack mit einer Maximaltiefe von 18 m (21 m mit Spaten) ist nach wie vor für mich „der“ Eintauchplatz für den ersten Tauchgang in Kalamitsi. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier.
Auf einigen anderen Tauchplätzen war ich leider nicht – lustigerweise hat dies Vasilis mehr geärgert als mich, da er nicht alles vorzeigen konnte was er hat. Ich persönlich mag es eben sehr gerne gerade tiefere Tauchplätze auch mehrfach anzugreifen um sie richtig auszukosten.
Ja die Tiefe – ein klein wenig Kritik muss schon sein. Maxi maxi maxi 40 m, 50 bar und keine (oder wenig) Deko…. Es bleibt schon sehr wenig Zeit an den schönsten Tauchplätzen dort zu verweilen ohne diese Regeln zu verletzen. Wir haben uns mit Vasilis sehr lange und intensiv darüber unterhalten. Gruppen setzen sich meist zusammen aus guten Anfängern, Fortgeschrittenen und „ein bisschen mehr Fortgeschrittenen“ - das zusammenzuwürfeln ist für eine Tauchbasis schon vom Grunde auf sehr schwierig. Hinzu kommt – und dafür habe ich als „Gernelanginderdekotaucher“ allergrösstes Verständnis – wenn auf einer Tauchbasis in Griechenland etwas passiert, dann wird diese von den Behörden erst einmal prophylaktisch geschlossen – ohne Rücksicht auf Verluste, bis der Fall aufgeklärt ist. Das Schliessen passiert sehr schnell, doch die Genehmigung wieder aufzumachen dürfte eher im sehr sehr langsamen Bereich liegen. Fazit für meine Frau und mich in diesem Urlaub war jedenfalls, dass wir uns an die bestehenden Regeln hielten, auch wenn Vasilis uns das mit einem Augenzwinkern manchmal nicht geglaubt hat. Insofern hätte ich jeder anderen Basis sicherlich einen Flossenabzug gegeben, doch wenn einfach die Existenz davon abhängt, daß kein Taucher unten bleibt, dann kann ich das auch akzeptieren.
Von der Kritik wieder zurück zum Lob: Kalamitsi hat wie oben erwähnt sehr schöne tiefe Tauchplätze zu bieten, doch auch die „flacheren“ sind nicht zu verachten. Angefahren werden morgens immer die tieferen, selber habe ich erlebt, dass Anfängern empfohlen wurde doch nachmittags wiederzukommen – und der Tauchgang findet dann auch statt, es ist also nicht nur ein Vertrösten. Canyon, Wrack, Finger, Elephantriff muss man auch mal gesehen haben und sei es auch nur um die herrliche Landschaft von außen, also vom Boot aus, betrachten zu können. Wir hatten einen etwas unerfahrenen Taucher an Bord, der nach Tower und Nemesis gemeint hatte, dass der Canyon für ihn der schönste Tauchplatz war – nur so als Beispiel. Nach dem Tauchgang – es wird zwar zügig aber gesittet eingesammelt und die Ausrüstung gesichert – geht es flott zurück an die Basis. Ein wunderschöner Blick auf den Berg Athos und dann auf die Bucht von Kalamitsi ist garantiert. Auch beim Ausladen wird wieder grossen Wert darauf gelegt, dass nichts beschädigt wird. Ich selber muss eine optische Maske tragen, die Flossen in die ich sie hineingesteckt habe lagen jedesmal irgendwo, wo sie garantiert kein Bleigurt oder ein ungeschickter Taucherfuß treffen kann.
Zurück an der Basis besteht natürlich auch die Gelegenheit den Tauchgang mit einem Dekobier ausklingen zu lassen – außer man will einen Nachttauchgang mitmachen, der regelmäßig angeboten wird. Mir selber war es zu spät, so dass ich diesen ausgelassen habe, doch das war lediglich kindbedingt. Tja was bleibt noch zu berichten – ach ja – für die die Kalamitsi sehr gut kennen: Georg S. ist Papa und ist verheiratet.
Wann wir wiederkommen wissen wir noch nicht, doch dass wir wiederkommen – ganz genau !!
Der erste Bericht, in dem ich 6 Flossen gebe.
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 28.06.2011 von Viktoria [SSI OWD, 6 TG]
Hallo,
Wir waren im Mai 2011 bei Dolphin Dive Center in Kalamitsi tauchen. Wir können auf jeden Fall die Jahreszeit sehr empfehlen - schönes Wetter, keiner auf dem Strand und angenehme Wassertemperatur. Das waren unsere erste Tauchgänge nach dem OWD Tauchkurs, der auch schon ein halbes Jahr zurücklag. Entsprechend hatten wir auch einiges vergessen... Immerhin, in dieser gut organisierten komplett ausgestatteten Tauchbasis und vor allem durch die kompetente und professionelle Betreuung von Wassilis hatten wir innerhalb kurzer Zeit das wichtigste im Griff und konnten das Tauchen eine ganze Woche lang nur geniesssen. Wir können die Tauchbasis nur empfehlen - sie verfügt über komplette Ausstattung zum Ausleihen zu fairen Preisen, neuem Boot mit einem Monstermotor, damit man zu den Tauchplätzen rausfahren kann und das Wichtigste - einen kompetenten Tauchführer (oder -lehrer, je nachdem wie man ihn braucht). Aus meiner Tauchererfahrung, kann ich auf jeden Fall insbesondere Anfängern Mut machen sich bei Dolphin zu melden - man kann sicher sein dass man gut und sicher betreut wird und dabei sich entspannen und schönes Tauchen geniesssen kann. Wir würden auf jeden Fall wiederkommen. Danke an Wassilis und Sylvia! Let´s go diving! :) Viktoria und Daniel (Chile)
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 18.02.2011 von Violetta&Stefan
Super Dive Center, wir hatten immer viel Spass, schöne Tauchplätze und die Sicherheit steht an erster Stelle. Wir kommen bestimmt wieder!
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Dolphin Diving Center, Kalamitsi Geschrieben am 04.01.2011 von Dominik [CMAS**, 33 TG]
Since they gave us such a great time in Kalamitsi and under water, I´ll try to write this in English in order to let You know about this fantastic base, even if You don´t know my mother tongue. Quite some time since we have been at Wassilis place. But we always love to remember our comfortable stay, the excellent coffe at Sylvia´s Bar, not to forget the generous hospitaly. If You come only for a quick fun dive, You might be at the wrong adress - though diving at those places is much fun! Take Your time and you will be able to enjoy wonderful marine sights. Although we intended to go on and see the rest of Greece, we got stuck and even booked a whole diving course - Wassili made diving and learning a safe experience! Thanks to You both, pitifully we did not make it last Year, but I am looking forward to stay with You and go diving at Your place again.
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