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Dressel Divers / Cozumel

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 Datenbank - Basen/Shops - Mexiko - 23 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 3:   [ 1 2 3 ]

Datenbankeintrag 49027
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 08.02.2009 von Harald [AOWD, 113 TG]

Wir waren im Dezember für zwei Wochen in der wunderschönen Iberostar-Anlage mit der angeschlossenen Basis der Dressel-Divers. Als wir das erste mal zur Basis kamen, waren wir schon etwas erschrocken über die vielen Taucher, die sich da gerade für ihre Tauchgänge vorbereitet haben. Das roch sehr nach Massenabfetrigung. Dieser Eindruck hat sich aber sehr schnell verflüchtigt. Es wurde wirklich auf jeden Taucher, soweit er das wünschte, individuell eingegangen, d.h. man fühlte sich bestens betreut.
Das Personal am Schalter hat natürlich immer versucht die Produkte an den Mann zu bringen (immer war der angefragte Tauchgang auch der jeweilige Lieblingstauchgang). Mit der Beschreibung der Tauchgänge und mit dem was man vsl. zu sehen bekommt haben sie aber immer Recht behalten.
Die Einteilung der Taucher auf die Boote und zum Guide wurde übersichtlich an der Tafel angeschrieben. Wer da war hat das hinter seinem Namen vermerkt, der Guide hat dann seine Gruppe eingesammelt. Das ging immer in aller Ruhe ab, nie ist dabei Hektik aufgekommen. Das Briefing wurde an Bord erledigt und war immer in Ordnung. Auf einem Boot, ich weiß aber nicht mehr welches das war, hatten die Flaschenhalter eine ungünstige Höhe (genau die Höhe vom Flaschenriemen der Weste), so dass das Equipment nicht unbedingt sicher befestigt war. Der Fuß von Chris hat das einmal zu spüren bekommen, als eine Flasche samt Weste heruntergefallen ist.
Die Tauchgänge waren absolut entspannt. Wenn jemand etwas zu fotografieren hatte, oder sich etwas ein wenig länger ansehen wollte wurde gewartet, soweit das bei der Strömung möglich war. Wessen Luft alle war, ist an der Bojenleine nach oben gegangen. Ansonsten wurden die Tauchgänge vom Guide beendet. Bei den Morgentauchgängen nach ca. 55 min, die Nachmittagstauchgänge waren etwas kürzer.
Zu sehen gibt es jede Menge. Zu den Highlights zählten für uns die Ammenhaie, Schildkröten und Rochen. Aber auch die restliche Unterwasserflora und Fauna hat uns sehr gefallen. Auf einer Rücktour haben wir noch eine Delphinschule gesehen und sind schnell noch einmal mit Maske und Schnorchel ins Wasser gesprungen. Das war auch ein tolles Erlebnis.
Absolut empfehlenswert sind die Cenotes, zu denen eine Tour angeboten wird.
Insgesamt hat es uns sehr gut im Hotel und bei den Dressel-Divers gefallen und wir können beides nur weiterempfehlen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 49019
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 08.02.2009 von Matthias [CMAS*, ? TG]

Bin gerade aus Cosumel zurückgekommen,(Januar 09)
Habe zwei super schöne Wochen im Iberostar verbracht und
wunderschöne Tauchgänge mit Dessel Divers,
Top Tauchbasis, sehr freundliche Crew,
hatte mein eigenes Equtment, aber nur einen 3mm Anzug
für die Jahreszeit etwas frisch,aber kein Problem habe mir von der Basis ein Shorty
geliehen (ohne Bezahlung) und alles war bestens!!
Nochmals vielen Dank für die superschönen Tauchgänge!!!
Matthias

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48996
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 07.02.2009 von Thomas [PADI OWD, 36 TG]

Na hoppla, wundert mich hier Negativzeilen lesen zu müssen. Entweder hat sich die Tauchbasis stark geändert, oder ich weiß auch nicht, wo diese ´Empfindungen´ herrühren.
War Anfang Dezember 2008 für 2 Wochen auf Cozumel und bin fast jeden Tag mit den Dressel Divers getaucht.
Fazit: Ein rundum entspannter Tauchurlaub mit angenehmen Erinnerungen.
Klar herrschte an manchen Tagen etwas Andrang an der Tauchbasis, die meisten Urlauber waren halt Taucher ! Aber die Tauchgänge und die Einteilung der Tauchgruppen waren professionell organisiert. Stress kam dadurch gar nicht erst auf. Die Guides waren freundlich und umsichtig. Wir haben uns wohl gefühlt. Die Tauchgänge waren ruhig und entspannt. Die Fotografen hatten genug Zeit, wem die Luft ausging, der wurde an der Boje nach oben geschickt und wir haben uns dann etwas länger dem Betrachten von Schildkröten und Ammenhaien widmen können. Getrieben wurden wir öfters mal von der Strömung, aber niemals von einem Guide ! Also die Tauchzeiten waren ok (ich war mehrmals unter 50 bar) und die Oberflächenzeiten ebenfalls. Als sehr positiv empfand ich auch die kurzen Fahrtzeiten zu den Tauchspots, max. 10-15 Minuten. Rausfahren, Spaß haben und schon hat man wieder von der Liege aus die Sonne anbeten dürfen.
Anmeldung war flexibel handbar, Bezahlung fair und unkompliziert.
Bei der Leihausrüstung muß man halt auch selber mal ein bischen kontrollieren. Zweimal hatte ich im Mundstück nur 50% zum ´Beißen´ und eine Flasche hatte leicht abgeblasen. Ist unkompliziert getauscht worden.
Vorm Tauchen in den Cenotes hatte ich ganz schön Muffensausen, aber es war ein unvergessliches Erlebnis !
An der Stelle mal einen Dank an das gesamte Dressel Diver Team. (Als Guides hat ich Richard, Chris und Tobias)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48515
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 10.01.2009 von Anna Maria [PADI OWD, 48 TG]

Wir sind soeben von einem wunderschönen Urlaub über Weihnachten und Neujahr aus Mexico
zurückgekehrt.
Nach einem etwas mühsamen Transfer (Taxi, Fähre wieder Taxi) kamen wir in der traumhaft
schönen Bungalowanlage des Iberostar Cozumel an. Nachdem wir uns von den Strapazen der Rundreise und des Transfers erholt hatten, suchten wir gleich die Tauchbasis am Hotel-
gelände auf, um uns zu informieren.
Obwohl wir nicht im Voraus gebucht hatten, wurden wir umfassend und kompentent über die diversen Tauchpakete informiert. Beide Damen waren äußerst nett und wir hatten nie den Eindruck, ´ über den Tisch gezogen zu werden´. Da wir wegen noch nicht sehr großer Tauch-
erfahrung weder den Nachttauchgang noch den in die Cenoten machen wollten, entschieden
wir uns für das familypackage. ( Gerhard, mein Sohn Sebastian und ich)

Entgegen unseren Erfahrungen ging das Ausfassen der Ausrüstung sehr schnell und unkompliziert von statten. Sehr angenehm ist das bequeme Einsteigen vom Steg in die Boote ohne Bleigurt und Tank. Die Boote sind gut ausgestattet (bequemer Einstieg ins Wasser, Schwemmbottiche für Kameras, Masken und Computer, Trinkwasser und Früchte zur Stärkung). Die Bootsführer sind äußerst hilfsbereit und nett.
Die Diveguides achten sehr auf die Sicherheit ihrer Gruppe und bemühen sich allen schöne Eindrücke zu vermitteln.
Wir tauchten mit Christian, Vince und Richard und waren mit allen sehr zufrieden.
Das einzige Manko ist die etwas kurze Oberflächenpause beim Tauchen mit Pressluft.
Aber man könnte ja einen Tauchgang am Vormittag und einen am Nachmittag machen, da der Bootssteg sowieso immer zwischen den Tauchgängen angefahren wird.
Wir waren nur zu faul, um in der Früh aufzustehen, außerdem ist es praktisch schon angezogen mit fertiger Ausrüstung gleich den zweiten Tauchgang machen zu können.

Wir lösten das Problem, indem wir auf Anraten von Chris endlich unseren Nitroxkurs absolvierten (was wir schon lange geplant hatten). Damit war die Dekozeit kein Thema mehr.

Alles in allem verbrachten wir einen tollen Tauchurlaub bei den Dresseldivers. Die Unterwasserwelt mit meterhohen Riffwänden und Höhlen, den wunderschönen Falter-, Drücker- und Doktorfischen, den Schildkröten, Adlerrochen, Stechrochen und nicht zuletzt den Haien ist atemberaubend.
Ich finde es absolut in Ordnung und auch zwingend, dass sich die Diveguides um schwächere Taucher, die manchmal noch Probleme z.B. beim Abtauchen haben, kümmern und auch die Gruppe darauf Rücksicht nehmen muss. Schließlich waren wir am Anfang auch froh, wenn das bei uns der Fall war. Man kann auch sonst immer wieder einmal ein Problem haben. Bei mir war bei einem Tauchgang die Brille plötzlich massiv undicht. (Nach über 40 Tauchgängen damit und keiner sichtbaren Beschädigung). Chris bemühte sich redlich, mir zu helfen und die anderen mußten inzwischen warten, aber keiner war deswegen ungehalten. Leider mußte ich dann trotzdem auftauchen, aber am nächsten Tag nahm ich meine Reservemaske und das Problem war behoben.
Ich glaube, dass schöne Erlebnisse einfach nur mit einer positiven Grundhaltung und gegenseitiger Rücksichtnahme möglich sind!!

Liebe Grüße an die Dresseldivers!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46731
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 18.10.2008 von Oliver1966 [PADI - DM, 170 TG]

Stellungnahme der Basis am Ende dieses Berichtes (17.11.08)

Urlaub von 24.09.2008 - 15.10.2008 auf Cozumel:

Unterbringung im Iberostar mit angeschlossener Tauchbasis den ´fantastischen Dresseldivers´ ???

Kurze Personenagenda:
Basisleitung: Paul
Verkäuferin und Tauchbetrieb: Rachel; Rachels Assistenz: Ingrid; Unsere Guides: Jason (England oder Amerika), Christian (Deutschland), Mattan (Israel), Loic (Frankreich), Videographer: Mike

Übrigens von Tauchshop keine Spur. Hätte einen neuen Fini gebraucht, Aussage Sie verkaufen keine Finis, soll mir halt einen Leihregler nehmen für 10 Dollar am Tag.

Haben nicht im Vorfeld gebucht, sondern direkt im Hotel. Nach einer kurzen Vorstellung von Rachel und Ingrid, hat man uns gefragt ob wir denn gerne Tauchen würden, was wir mit ja beantworteten. Sogleich wurde von Rachel ein Wortgewaltiges Verkaufsgespräch begonnen, welches zuerst einmal die Anzahl der Tauchgänge bzw. Größenordnung der Dollar´s festlegen sollte. Zuerst wollte ich ein richtig großes Paket buchen, hielt mich dann aber Gott sei Dank zurück, weil ich im Verkaufsgespräch daß Gefühl hatte, noch einen Vorwerk Staubsauger dazu zu kaufen zu müssen.

Sofort wurde noch das Profitträchtige betauchen der Cenoten mit angeboten, welches wir eh vor hatten. Hier wurden sowohl Taxi zur Fähre als auch ein Mittagessen mit verkauft, hörte sich wirklich supi an.

Nachdem wir dann noch den gleichen Rabatt wir bei Vorbuchung über das Internet aushandeln konnten, waren wir bis dahin zufrieden. Dann wurden noch die Formulare für den ausschluß grober Fahrlässigkeit usw. ausgefüllt und gleich die Bezahlung des Paketes vor dem ersten Tauchgang eingefordert.

Brav wie deutsche Urlauber sind, haben wir dieses sofort am nächsten Tag erledigt. Obwohl ein Gesamtpreis von $ 940,-- vereinbart war, teilte uns Paul mit, daß er nur in Peso abrechnen kann, daß geht in Mexico nicht anders. Aufgrund des Dresseleigenen Umrechnungskurses, kostete der ganze Spass dann umgerechnet € 85,-- mehr. Allerdings ist es in Mexico normal daß man gerne mal mit dem Wechselkurs die Gewinnspanne deutlich erhöht. Habe ich dort erstmals erlebt. Nicht einmal in Indonesien beim Straßenhändler hat man versucht die Leute so über den Tisch zu ziehen.

Na gut soviel zu anfänglichen Highlights bei den Dressels. Übrigens hatten wir hier auch das erste Mal vor den Tauchgängen bezahlt.

Nachdem die Bezahlung abgewickelt war, wurden uns die Räumlichkeiten für das eigene Equiptment vorgestellt. Hier war alles viel zu eng und nicht besonders gut geeignet daß das Quietschnasse Zeuch trocken werden kann. Dies hat sich dann auch nach den Tauchgängen bestätigt. Wenn hier etwa 12 - 14 Ausrüßtungen gehangen hätten, hätte dies evtl. sogar funktioniert. Allerdings bei 35 - 40 Ausrüßtungen, mußte man sein Material regelrecht zwischen die anderen Ausrüßtungen quetschen, was auch zu der einen oder anderen Verwechslung führte.

Übrigens auf unsere Anfrage die Bleimenge in der Lagune zu prüfen, hieß es dies ist Marinepark und Bleicheck ist nur mit Guide möglich. Große Fragezeichen machten sich breit, da wir nicht tauchen wollten, sondern nur unsere Bleimenge prüfen wollten. Aussage nehmt einfach einmal ein paar Kilo mit und den Rest haben dann die Guides, falls ihr nicht runter kommt! Haben uns dann am roten Meer orientiert und ein Kilo draufgepackt, wegen des höheren Salzgehaltes. Hat dann so auch funktioniert.

Dann endlich der erste Tauchgang: Vorher wurden wir noch genau wie OWD Schüler geprüft, daß wir auch ja nichts vergessen haben. Mit viel Erwartung in Wasser gesprungen und auf Komando abgetaucht. Leider kamen ein Taucher nicht runter, deshalb hat sich hier alles um 5 Minuten verzögert. War Lustig, bis bei leichter Oberflächenströmung das Blei vom Guide verteilt wurde. Dann gings aber auch runter, mit 6 Amis. Unten angekommen gings dann mit richtig Vollgas durch ein paar Höhlen, nach dem Motto Flossenschlagfrequenz ist alles! Nach 42 Min. hieß es dann Sicherheitstop und nach genau 47 Min. war dann alles vorbei. Irgendwie hat aber bei dem hektischen Gepaddel mein Fini schaden genommen und nicht mehr richtig angezeigt. NAch Überprüfung mit einem funktionstüchtigen Fini hatte ich aber noch 90 Bar in der Pulle!

Nach einer netten kurzen Oberflächenpause von nur 30 Min. konnten wir beim zweiten Tauchgang nur noch auf 18 m, da alle Luftcomputer nach Dekozeit geschrien haben. Auch meine Nitrox Nullzeit von noch 42 min. spielte da natürlich keine Rolle mehr, auftauchen nach 56 Min. mit 85 Bar.

Auch die anderen acht Tauchgänge verliefen nach diesem Schema, einmal sind sind sogar einige Rechner komplett in den 48 Std. Sicherheitsmodus verfallen. Alle Tauchgänge lagen zwischen 50 und 55 Min. Maximal. Tauchflaschen wurden mit max. 190-200 Bar gefüllt, vermutlich um die Tauchzeit möglichst gering zu halten. Leider habe ich bei 6 Tauchgängen ein defektes Flaschenventil. Auf Nachfrage ob man daß nicht mal austauschen sollte, da es stark abblässt, kam die Antwort daß hält schon noch ein bisschen.

Fazit Meertauchen: Viel zu große Tauchgruppen; Viel zu kurze Oberflächenpausen (Einmal hat einer unserer Guides seinen Computer kurz vor dem absturz mit seiner Boje nach oben geschickt, daß dieser nicht aussteigt); zu unterschiedliche Gruppen von Tauchern, obwohl 2 Tauchboote vorhanden waren; nach jedem 1. ten Tauchgang wurde an den Steg zurück gefahren; Viel zu wenig Platz beim Aus- und Umziehen und beim Einlagern des eigenen Equipments; Preis-, Leistungsverhältnis stimmt nicht; Öfter mal ungnügend gewartetes Equipment.
Unserer Meinung nach sollen hier mit möglichst wenig Aufwand, möglichst viele Dollar´s äh tschuldigung Pesos ;-) gemacht werden!


Positives:
Sehr nette Guides die uns ständig erklärt haben, daß Sie für den Ablauf nichts können.

Nitrox for free (ist auf Cozumel nicht selbstverständlich)

Eigentlich gute Tauchboote, mit Super Einstiegsplattform, allerdings waren die Tankholder bereits stark abgenutzt.

Grundsätzich sehr sicheres tauchen ohne großes Risiko bei erfahrenen Tauchern (außer der Gruppengrösse bis zu 15 Taucher pro Guide)

CENOTEN: Transfers haben soweit fuktioniert, dann in Playa del Carmen ab in den Van, dann Briefing im Auto durch Toby, der ein bisschen den Eindruck machte, daß er schon wieder ein paar Touripenner durch die Cenoten führen muß, aber das ist eine subjektive Empfindung meinerseits. Tauchen in den Cenoten Chac Mool war dann, wirklich toll, weil einfach mal was anderes. Allerdings hat man uns hier 2 Tauchgänge in Abzug gebracht, obwohl der erste nur 30 Min. und der zweite 34 Min. gedauert hat. Da die beiden Systeme mit einem Dive möglich gewesen wären, da diese verbunden waren und ich beide male mit 170 Bar aufgetaucht bin. Auch das Mittagessen mit einem Glas Cola und einem Sandwich, fiel dann doch eher dürftig aus. Alles schnell schnell über die Bühne, dann am Fährhafen um 13:10 Uhr rausgeworfen, wo wir dann bis 15;00 Uhr auf die nächste Fähre warten mussten. Alles in allem sehr unfreundliche Art Dollars zu machen.

Positv: War nur die etwas andere Erfahrung.

Empfehlung:
Leider kann ich die Dresseldivers erfahrenen Deutschen Tauchern nicht weiter empfehlen, da es sich hier um absolut Amerikanisches Stresstauchen handelt.

Unsere Konsequenz:
Wir haben während unseres Urlaubes zu Aquamarinas bzw. Deep Exposure wechselt unter Leitung von Volker und Ramon. Hier waren wir taucherisch in besten Händen, auf einem Superboot usw, usw... Bericht fogt........

Stellungnahme der Basis (17.11.08)

Tja, Dressel Divers Cozumel. Olivers Bericht hat sich in dieser Hinsicht ja recht klar ausgedrückt. Allerdings bemägele ich die fehlende objektivität. Fast klingt es so, als ob dort alle lediglich scharf darauf sind, das letzte bischen Geld aus den Tauchgästen zu pressen. Das ist selbstverständlich ausgemachter Blödsinn. Natürlich ist das Ziel des Unternehmens, Gewinn zu erwirtschaften, aber das wird ihnen ja keiner zu Vorwurf machen wollen, oder? Aber um mal ein objektives Bild zu zeichnen:

1 Double Tank Dive: 88 USD
Dicover Scuba Diving: Pool, Theorie, 2 Tauchgänge an äußerst farbenprächtigen Riffen 170 USD

Die Preise sind im Vergleich zu den Malediven wirklich moderat. Davon abgesehen habe ich noch keine Tauchbasis gesehen, die ihren Tauchbetrieb aus purer, nonprofitärer, Nächstenliebe handelt. Jeder versucht sein Produkt so gut wie möglich zu verkaufen. Natürlich auch Vohrwerk, was aber nicht bedeutet, das in der Basis auch Staubsauger an den Mann gebracht werden.

Was die Cenoten angeht, handelt es sich dabei weniger um ein gewinnorienterites Unternehmen, mehr um einen Service für die Gäste mal etwas aussergewöhnliches zu erleben. Da es sich um eine sehr besondere Art des Tauchen handelt, welches an abgelegenen Plätzen stattfindet, gehen die Guides auch keinerlei Risiko ein. Und bei Höhlentauchen gilt nur mal die Regel, das wenn der erste ein drittel seines Luftvorrats veratmet hat, der Rückweg angetreten wird. Und nicht jeder schaft es lediglich 30 Bar in 34 Minuten zu veratmen.

Weiterhin überschreiten die Gruppen nur in absoluten Ausnahmefällen eine größe von 8 Personen. Und Cozumel ist nun mal Marinepark, jede Tauchschule ist verpflichtet, seine Gäste unter aufsicht tauchen zu lassen. Bevor ich nach Mexico fliege, um dort zu tauchen, werde ich mich natürlich über die örtlichen gepflogenheiten erkundigen. Messer, Handschuhe und Tauchen ohne Guide sind off limits. Wer dagegen verstößt, hält sich nicht an die Regeln, und ist definitiv am falschen platz.

Was die Sache mit dem Emergency Modus angeht, dem vorraus geht meines Wissens nach die Missachtung eventueller Dekompressionsstufen, welche im Sporttauchen nach Stand der meisten, größeren Ausbildungsorganisationen ohnehin vermieden werden sollten. So wird im übrigen auch ausgebildet, vom Open Water bis hin zum Divemaster..... Also, warum schleppe ich überhaupt einen Rechenknecht in Wasser, wenn ich hinterher nicht draufschaue und ihn abschiesse. Irgendwie witzlos...

Was Toby angeht, den Oliver so anschaulich beschrieben hat. Nun, wie es der Zufall so will hatte ich schon öfter das Vergnügen mit Tobias. Argentinier der mehrere Sprachen, darunter auch Deutsch recht fliessen spricht. Netter Kerl der seinen Job ernst nimmt und nicht mit dem Leben oder der Gesundheit der ihm anvertrauten Taucher spielt. Und, nur mal so als Gedankenanregung Oliver..... Wegen solcher blödsinnigen, subjetiven Kommentare habe schon Leute ihren Job verloren. Vielleicht sollte man vor nennung des Names einfach mal ein paar Sekunden innehalten und kurz über die Konsquenzen nachdenken.

Tauchen bei Dressel in Cozumel ist nichts für Leute, die auf kleine, Familläre tauchbasen wert legen. Wer hingegen auf gut organisierten, abwechslungsreichen Tauchbetrieb steht, für den ist die Basis genau das richtige.

Mit freundlichen Grüssen

Murph.y



    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43104
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 21.05.2008 von Andreas [CMAS ***, 270 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir (4 Taucher) waren Ende April bei Dressel Divers, können leider die letzten Berichte nicht gänzlich bestätigt. Unsere Erfahrungen decken sich eher mit dem Beitrag vom 06.04.2005.

Zuerst das positive. Wir haben vorausgebucht, es hat alles bestens geklappt, die Basis vor Ort hat auf uns schon praktisch gewartet. Alle Mitarbeiter der Basis sehr freundlich, nett. Hervorragende Boote. Besonders hat uns gefallen, dass auf den Booten das Blei zur Verfügung stand, so dass das Schleppen entfällt. Auch die Behälter mit Süßwasser für die Kameras auf den Booten waren super. Briefing war meistens gut.

Getaucht wird immer mit einem Guide, was grundsätzlich OK wäre, wenn die Gruppen-Größe entsprechend wäre. Wir hatten meistens Gruppen von 8 bis 9 Taucher (Guide nicht eingerechnet) und das ist bei Strömungstauchgängen nicht akzeptabel, insbesondere, dass auch immer mehrere Anfänger (nichts gegen Anfänger!) dabei waren (zur Stoßzeiten sollen sogar Gruppen von 10 bis 12 Taucher sein, wie uns ein Guide erzählt hat). Die haben munter mit der Strömung gepaddelt, so dass wir eine Wahnsinnsgeschwindigkeit hatten. An Fotografieren war bei diesen Bedingungen nicht zu denken. Sobald der erste Taucher seine Flasche leer gepumpt hatte, wurde eine Boje hochgeschossen, so dass der Taucher an der Leine auftauchen konnte. Hört sich zwar gut an, die Boje hat aber dem Guide nochmals einen zusätzlichen Schub an Geschwindigkeit gegeben, so dass ab diesem Moment es nur noch mit munteren Flossenschlägen mit der Strömung voran ging. Das hat definitiv keinen Spaß gemacht!
Die Gruppe sollen angeblich nach Erfahrungsstand gebildet worden sein, wir hatten ehe den Eindruck, dass die Erfahrenen mit den Anfängern gut durchgemischt wurden, damit das Tauchen in so großen Gruppen überhaupt möglich war.

Zwei mal hat uns der Guide alleine tauchen lassen und zwei Mal hat er uns vergessen! Beim ersten Mal haben unsere Freunde das Boot umkehren lassen, beim zweiten Mal sind wir mit einem anderen Boot zur Basis zurückgekehrt.

Die besten Tauchgänge waren um 8:00 Uhr morgens, da die Gruppen meisten aus 6 Tauchern bestanden und die besten Plätze angesteuert waren.

Von unseren 12 gebuchten Tauchgängen waren 3 super, 5 gut und 4 zum Vergessen.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42739
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 06.05.2008 von tgbnhz [CMAS***, 740 TG]

Wir sind gerade zurück von 10 schönen Tagen im IberoStar Cozumel. (24.4. – 3.5.2008). Das Hotel ist einfach nur schön in einen tollen Palmengarten ein gebettet. Die 1 oder 2 stöckigen Bungalows fügen sich harmonisch in die Parkanlage ein und geben einen weitläufigen Gesamteindruck. Das Hotel liegt alleine ca. 15 km südlich der Inselstadt in einem Naturschutzgebiet.

Nun aber zu der Basis:

Wärend unserem Aufenthalt war immer kräftige Strömung, daher war es obligat für alle inder Gruppen immer bei einander zubleiben. Was auch von den Guides kontrolliert wurde. Bei der Strömung ist das aber auch völlig richtig so. Die Riffe fangen meist bei ca. 10m an, so dass der Sicherheitsstop im Freiwasser treibend gemacht wird. (Gild für Alle auf Cozumel). Über den Riffen sind viele Tauch-, Ausflugs, Schnorchel oder Fischerboote unterwegs. Daher, Aufstieg nur entlag der Boje vom Guide, wenn man keine Begegnung mit einer Bootsschraube haben möchte.

Die Folora und Fauna muss nach Berichten von Tauchen von der Festlandseite vor der Insel Cozumel deutlich besser sein als an der Festlandseite. Wir hatten von klein bis gross viele schöne Erlebnisse. Auf jeden Fall ist Cozumel einen Besuch wert. Die Bilder in den Berichten unten sprechen für sich.

Was nätürlich zu Mexico gehört ist ein Ausflug zu den Cenoten. Es ist einfach herrlich zwischen den Tropfsteinen hindurch zu schwebe. Die Organisation von Dresseldiver ließ hier keinenen Platz für Kretik.

Entgegen der Berichte unten:
Wir hatten Nitrox for Free.
Die Orgenisation der Ausfahrten würde ich als grundsätzlich gut beschreiben. An der Basis ist ein große Tafel auf der die Gruppen und Boot eingetragen werden. Am Bootsanleger war meistens noch mal jemand von der Basis, der eine Kopie der Liste hatte und weiter helfen konnte.
Klar gabe es mal eine Änderung in letzter Minute, aber es ist doch gut, das auch noch kurz vor einem TG flexible auf die Wünsche der Gäste eingegangen wird.

Kleines Manko: Es gabt trotz nicht vollbelegtem Hotel zuwenig Bügel zum trocknen der eigenen Ausrüstung.

Ich kann jedem nur empfehlen das Gorilla Paket vor zu buchen (15%) und man kann in Euro an die Zentrale in Spanien (Euro Zone) überweisen. Das Paket beinhaltet einen nacht TG, einen Ausflug zu einer Cenote und Normal TGs. Da normaler weise 4 Ausfahretn pro tag (+ Nacht TG) stattfinden kann jeder so planen wie ermöchte.

Von uns danke für dei tollen Tage in der Sonne von Mexico.

Grüße an alle aus dem Team
(Katamran) Klaus

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38782
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 14.10.2007 von swo [PADI AOWD, 57 TG]

DRESSEL DIVERS Cozumel sind weiterhin eine Empfehlung wert. Das (Strömungs)Tauchen in Cozumel, bei DRESSEL DIVERS obligatorisch immer in Tauchgruppen von 1 bis max. 8 Tauchern begleitet (geführt) von Instructors, ist und bleibt ein vielseitiges Vergnügen. Die 3 (4) Tauchboote, die je nach Auslastung, Tauchgruppen und evtl. Exkursionen eingesetzt werden, starten direkt am Pier des Iberostar Cozumel zu den Tauchplätzen (Fahrtzeiten 5 bis max. ca. 25 Minuten). Der Einstieg/Ausstieg beim Tauchen ist somit eine angenehme Sache. Während des Tauchgangs, in Cozumel sind dies immer Strömungstauchgänge (Strömung von gering bis durchaus herausfordernd), begleitet die Bootscrew die Tauchgruppen (Supervision von der Oberfläche), so daß bei evtl. Notfall eine schnelle Hilfe möglich wäre.

Nachdem Paul seit ca. April 2007 die Basenleitung übernommen hat, haben sich ein paar organisatorische Abläufe nochmal verbessert.

Einige Instructors haben Dressel Cozumel unterdessen leider verlassen, so daß das Instructor-Team derzeit aus: Ian, Debora, Fernando, Rachel, Ana, Miguel und Paul besteht. Vermutlich wird Sophie (derzeit Divemaster + RRPP) im nächsten Jahr (nach Ihrem Instructor-Kurs) vom Info-Desk (RRPP) zu den Instructors wechseln.

Schade, daß die EANx32 (Nitrox) Füllung seit wenigen Monaten nun mit 5 USD (pro TG/Flasche) berechnet wird. Am kostengünstigsten kann man bei Vorausbuchung von 2 Tank-Dives mit 15% Discount hier tauchen. Vor Ort gibt es noch 10% Rabatt bei Zahlung in BAR z.B. mit USD oder EUR.

Tauchbasis
Tauchbasis

Tauchboot (AQUADIVER II)
Tauchboot (AQUADIVER II)

Tauchbasis (Rück-Seitenansicht)
Tauchbasis (Rück-Seitenansicht)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31764
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 09.12.2006 von Peter [PADI OWD, 350 TG]

Ich war im November 2006 ca. 2 Wochen auf Cozumel.
Aus früheren Jahren kenne ich die Basis der Dressel Divers im Iberostar Cozumel und tauche
gerne dort.

Dressel Divers haben viel Erfahrung. Jeder dort spricht 2 Sprachen, der Leiter Florian ist Deutscher und kann daher gut auf Probleme von
Landsleuten eingehen. Die diveguides Rob, Ian,
Jaime, Ivan, Jelle kennen die Riffe sehr gut.
Bei Regen rettet ein Lächeln von Krista den Tag.
Julie macht die Videos, wobei auf die Kamera kaum
einer achtet.

Leihgeräte, Anzüge pp. sind ausreichend vorhanden und gut in Schuß. Ein Trockenraum mit Boxen (Kabelsicherung, eigenes Vorhängeschloß nötig) erlaubt es die Ausrüstung bequem dort zu lassen.
Nitrox ist kostenfrei zu erhalten !!! - daher PADI Karte nicht vergessen und Nx-Ausrüstung.
Die Amis haben meist Nx genommen.

Das Boot sowie die Taucher stehen auf einer Tafel,
sodaß jeder seinen Guide, Boot und Platz der
Gruppe im Boot vorab kennt (falls man hinguckt).
Boote legen ca. 08.15h ab.

Die Riffe sind im Prinzip vor der Haustür, daher
Oberflächenpause mit Donut an Basis/Hotel. Beschreibung der Riffe, drop-offs, wall-dives oder
Wracks findet man auf der Webseite der Dressel
Divers. Ein Muß für Fotografen ist das Wrack des
Minensuchers C-53 in ca. 24 m Tiefe mit klarem Wasser.

Briefings (englisch) sind ausführlich, auch zu vorhandenen Fischen. Bevor die Gruppe reingeht macht der guide einen Strömungcheck, da hier ständig Strömung in Süd-Nord-Richtung ist. Das hält das Wasser klar, Temperatur fast immer 28/29 Grad. Trotzdem ist ein 3mm Neopren empfehlenswert.

Wer keinen Foto mitnimmt ist selber schuld.
Fische sind Taucher gewöhnt und manchmal recht
nahe. Ammenhaie bleiben sofern man Abstand hält.
Selbst Barrakudas lassen einen näher ran wenn man nicht mit den Armen wedelt.

Zu den Booten. Die ´Aquadiver´ sind optimal ausgerüstet und nicht zu klein. 2 Eimer für Masken/Kameras. Die Crew hilft beim Ein/Ausstieg,
reicht Kameras rein, gglfs. Blei nach, bereitet Bleigurte vor und reicht Wasser/Ananas in der Pause. Falls etwas Meer-Bewegung ist wird der
Gruppe beim Auftauchen eine Leine zugeworfen.

Wenn Leute früh luft/nitroxleer sind tauchen die an der Boje des guide auf und werden nach dem Sicherheitsstopp vom Boot eingesammelt.

Getaucht wird vormittags und nachmittags, Schnorchelntouren und Cenotetouren (Höhlen auf Festland) werden auch angeboten. Nachtauchgänge gibts je nach Zahl der Interessenten. Kann ich nur empfehlen da vieles nachtaktive rauskommt
und die Sicht sehr gut ist.

Ich war einige Mal auf den Malediven, im Roten
Meer, Malaysia, Bali und Thailand tauchen. Bisher
hat noch keine Wassersichttemperaturströmungstauchqualität an Cozumel herangereicht. Meine Empfehlung für Nichttaucher ist unbedingt dort tauchen zu lernen.
Englisch ist hilfreich, Spanisch noch besser.
















Skorpionsfisch
Skorpionsfisch

Bar-a-kuh-da
Bar-a-kuh-da

Muräne
Muräne

Darth Vader
Darth Vader

Ammenhai
Ammenhai

Wohngemeinschaft
Wohngemeinschaft

Krista Sunshine
Krista Sunshine

Ami-Schlitten
Ami-Schlitten

Weihnachtsplätzchen
Weihnachtsplätzchen

Wunderbaum
Wunderbaum

Käfer oder Käferchen?
Käfer oder Käferchen?

Flugzeuge von rechts haben Vorflug
Flugzeuge von rechts haben Vorflug

newtimer
newtimer

Bitte streicheln!
Bitte streicheln!

Hell sinki
Hell sinki

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Datenbankeintrag 30566
Dressel Divers / Cozumel
Geschrieben am 14.10.2006 von swo [PADI AOWD, 21 TG]

DRESSEL DIVERS CLUB Cozumel (Operadora Mayanorte S.A. de C.V.) im Iberostar Cozumel hat eine klare Weiterempfehlung verdient.

Auch das 2.-mal Tauchen mit Dressel Cozumel (diesmal Sept./Okt. 2006) hat tolle Erlebnisse und eine schöne Zeit beschert.

Mit Vorausbuchung und Mengenstaffel lässt sich Geld sparen. Es bleibt jedoch ein gehobenes Preisniveau.
Dafür ist jedoch bei jedem TG ein Instructor dabei, der auch für erfahrene Taucher (z.B. mit >100TG) noch Tipps, Rat und Tat bereit hält.

Bei Dressel Cozumel wird immer in kleineren Tauchgruppen mit jeweils einem Instructor (bis zu 3 Gruppen auf einem Boot) getaucht.
Ich habe bei zahlreichen TG empfehlenswerte und wunderbare Tauchplätze erlebt. Die Unterwasserwelt von Cozumel ist definitiv ein oder mehrere Besuche wert.

Die Adventure-TG im Rahmen des AOWD-Programms waren jeweils durch ein sehr ausführliches Briefing, einem tollen Taucherlebnis z.T. mit kleinen ´Aufgaben´ und einem guten Abschlussbriefing und weiteren Tipps gekennzeichnet. Auch die ´normalen´ TG waren stets stressfreie und auf diesem sehr positiven Niveau. Selbstverständlich gibt es je nach Instructor (menschliche) Unterschiede.

Zur Anleitung (Theorie, Praxis und ´Examen´) bzgl. Enriched Air Diving kann ich auch keinen negativen Aspekt berichten.
Bei Dressel Cozumel wird Nitrox for free (ohne Aufpreis) angeboten. Neben Pressluft steht dort EANx32 (für entsprechend brevetierte Taucher) zur Verfügung.

Besonderem Dank gilt den DRESSEL´s: Florian (Basisleiter), Jelle, Paul, Ian, Ivan, Robert, Olivier (nun nicht mehr dort), Sophie, Christa, Jaime und die Boots-Teams (ich habe hoffentlich niemand vergessen) für die wunderbaren Tauchgänge und die Zeit.

Fazit: Go Dive with Fun @ Dressel Cozumel

Tauchbasis
Tauchbasis

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