ENA Dive Bali Geschrieben am 08.10.2011 von Andre8779 [AOWD, 75 TG]
Traditionelle Hochzeit – Mantas – Mondfische & Bali Tour
Im September 2011 erlebten wir auf der Insel Bali unsere wahre Traumreise. Sie war mehr als schön, attraktiv, toll ausgewählt und abwechslungsreich, zugleich aber auch sehr erholsam. Wir wurden rund um die Uhr hervorragend betreut und umsorgt, kamen zu den besten Stellen, welche die Insel bietet und das Ganze lief total entspannt, zugleich aber auch wie ein Schweizer Uhrwerk ab.
Lange hatten wir überlegt unsere Hochzeit in Deutschland nur auf dem Standesamt durchzuführen, doch die Trauung sollte etwas Besonderes sein. So stimmten wir mit Margit & Roger von ROGER TOURS, die wir schon länger kennen und mit denen wir gemeinsam verreist waren, die Reise und gleichzeitig unsere traditionelle Balinesische Hochzeit ab. Vorab, es geht mit Sicherheit nicht besser, es war genial.
Mantas & Mondfische, tolle Riffe und schöne Tauchgänge rund um die Insel aber auch viel von Land & Leuten und der einmaligen Kultur sollte es ohnehin sein. Recht viel was wir da wollten und vor hatten. Aber es war eigentlich ganz einfach – wir äußerten nur unsere Wünsche und schon hatten die beiden alles perfekt für uns zusammengestellt.
Da wir gerne mit beiden auf der gesamten Tour über die Insel zusammen und betreut sein wollten, entschieden wir uns für die 3 M – Gruppentour „MANTAS – MOLAS (MONDFISCHE) & MORE“. Zudem wünschten wir uns auch, dass bei unserer Hochzeit zugleich nette Tauch- & Reisefreunde zugegen sind und das waren sie.
Wir können nur sagen es war fantastisch, denn wir sahen mit Roger und den Guides vom ENA – TEAM (ganz besonders lobend hervor zustellen) Massen an Mantas und richtig viele Molas. Das ist ja so was von beeindruckend solch mächtige Tiefseefische so nah vor sich stehen zu sehen. Wir hielten den Atem an.
Die ausgewählten Hotels & Resorts auf der Tour (4 Stationen: Sanur – Permuteran – Tulamben & Ubud) fanden mehr als unseren Zuspruch. Es kann alles mit dem Prädikat besonders wertvoll ausgezeichnet werden. Das Tauchequipment sahen wir an jeder Tauchstelle (egal wo – rund um die Insel), es war perfekt zusammen gebaut und wurde auch nach dem Tauchen von den Guides wieder versorgt. Lunchboxen nach Wahl und NON LIMIT Softdrinks – Taucherherz was willst Du mehr.
Es war an jeder der ausgewählten Stationen sehr schön, überall wären wir auch noch locker 1-2 Tage geblieben, doch wir können Euch echt nur abraten 2 oder gar 3 Woche in einem einzigen Gebiet abzuhängen. Viel zu schade auf Bali – was taten uns die Taucher leid, die in der Frühe vom Süden oder Norden oder umgekehrt fuhren. Unnötige Stunden, unnötig verlorene Zeit und zudem viel höhere Kosten, das braucht man echt auf keinen Fall.
Reist auf jeden Fall auf die Tropeninsel BALI, da stimmt einfach alles. Wendet Euch an ROGER TOURS, dort bekommt Ihr Eure maßgeschneiderte Reise ab 2 Personen – wir trafen auf der Tour auch Reisende (gar aus unserer Gegend) die es so machten – auch sie waren voll des Lobes – total begeistert und eher gar positiv überwältigt. Zudem wollen wir erwähnen, dass wir von Roger auch alle Filme & Fotos unserer Tour und Trauung bekamen, da wurde unser Laptop voll gefüllt!
Wollt Ihr noch einen Schlag Sahne oben drauf, dann schließt Euch den geführten Touren von Margit & Roger an. Ihr werdet staunen wie viele Tipps Ihr bekommt, wie harmonisch & locker alles abläuft. Spaß, Witz und Unterhaltung kommen nie zu kurz und wer sich gerne bei der Gruppe zurückziehen will unterliegt auch keinem Gruppenzwang.
Es schrieben 2 total überglückliche Taucher, welchen die Hochzeit auf Bali und die gesamte Reise auf der Insel über Maßen gefallen hat. Genau deswegen schreiben wir auch, denn den Teams von ENA & ROGER TOURS gebührt ein ganz besonderes Kompliment – da könnt Ihr Euch vertrauensvoll hin wenden.
Wir auf jeden Fall sind wieder mit dabei, wie es die Kasse und die Zeit zulässt – aber wir kommen auch zum 31 Jahre Urlauber- & Tauchertreffen von ROGER TOURS nach Wörrstadt – dort erfahrt Ihr richtig viel von der Insel und seht Bilder & Filme. Wollt Ihr mehr lesen und Bilder sehen, dann geht einfach auf das Reiseforum von www,rogertours.de / Bali – 3 M Tour – Ihr werdet bestimmt sehr erfreut sein.
Reist mit ROGER TOURS auf Bali & taucht mit dem ENA – TEAM ab – Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen, wir sind fest davon überzeugt.
Anna & Andre
Sehr netter Empfang von Margit und Roger und unserem Fahrer
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ENA Dive Bali Geschrieben am 22.08.2011 von freddys-supermom [PADI Rescue , 156 TG]
Roger - du wolltest eine Bewertung -> hier ist sie.
Hier mal ein aktueller Bericht zu den ENA Divers Bali. Ich habe mir die vorangehenden Berichte durchgelesen und möchte mich dazu äußern. Wir waren vom 01.08.-17.08.2011 Gäste von ENA Divers/Roger Tours mit einer Gruppe von 21 Männeken. Das ist schon eine Herausforderung für einen Reiseveranstalter/Divecenter. Beide hatten das alles aber gut um Griff. Hier meine Kommentare:
- Die Ausrüstung wird sofort von den Guides übernommen, ja - von ordentlich gespült oder gar peinlich genau zusammengebaut kann allerdings meist nicht die Rede sein. Mein Inflator wurde selten bis nie angeschlossen. Jeder ist allerdings selber für seine Ausrüstung verantwortlich und somit unterliegt dir auch die Kontrolle deines Equipments. Aber PEINLICH GENAU ist anders.
-Wenn ein Drift-TG angekündigt wird sollte es eigentlich üblich sein MIT der Störmung zu gehen und nicht 30 Minuten wie eine Bekloppte GEGEN die Strömung zu arbeiten. Kurze Wege sind sicher ok, allerdings nicht über diese Zeiträume. Wer Molas bei Nusa Penida sehen will muss allerdings (fast) immer mit Strömungen rechnen. Ein ausführliches Briefung wäre wünschenswert gewesen (da wir auch mit Teens und Anfängern am Start waren).
-Bei den Guides ist es wie bei allem im Leben, mal hat man Pech und mal gewinnen die anderen. Unsere kleine 6-er Gruppe hatte einen sehr netten Guide. Sehr hilfsbereit und sehr engagiert unter Wasser. Wir haben mit ihm viele tolle Sachen entdeckt -> Danke Maddi & Puspa & Rudi!! Es gibt aber auch Guides, die gehen mit dir rein und anschließend wieder raus. Alles andere ist eigentlich schnuppe. Da wird keine Luft abgefragt oder auch nur geringes Interesse am Rudel hinter einem gezeigt.
-Boote, Busse und Basis sind echt in Ordnung, nix zu meckern.
- Mittagessen (Nudeln, Reis oder Sandwichs) echt lecker, auch nix zu meckern. Softdrinks & Wasser immer parat.
- Strömungshaken bei Nusa Penida kann sicherlich nicht schlecht sein, ist aber kein zwingendes Muss.
- Die Organisation unserer Rundreise war reibungslos und das ausgearbeitete Programm konnte hohe Maßstäbe setzten. Auch unsere Ausrüstung war an den verschiedenen Tauchplätzen immer zur Stelle. Sicher hatte sich mal ein Schuh oder eine Bleitasche in eine andere Box verirrt, das war aber kein Problem Es waren ja schließlich 21 Boxen zu packen. Dann wurde gemeinschaftlich mit den Guides gesucht und der linke Schuh fand wieder zum rechten. Alles gut.
Auszug von Thomas Heinrich vom 11.09.2004 1. Die erste Station war Tulamben. Die Attraktion für Taucher in Tulamben ist das Liberty-Wrack. Es ist leicht zu betauchen und schön bewachsen. Fetzenfische, Schaukelfische, Nacktschnecken, Dekorier-Spinnenkrabben, reichlich Büffelkopfpapageienfische und vieles Andere in Groß und Klein gibt es dort zu sehen. Den Nachttauchgang sollte man sich nicht entgehen lassen. Erwähnenswert sind zudem noch die Pygmäen-Seepferdchen am Drop-Off.
2. Unsere zweite Station war der Menjangan Nationalpark. Die Tauchplätze bieten ein spektakulär schön bewachsenes Korallenriff. Es ist nicht mein erstes Unterwassernaturschutzgebiet, aber bisher das schönste, das ich betaucht habe. Für Fotofreunde bietet es in allen Bereichen reichlich und üppig Motive, z.B. Nacktschnecken, Schildkröten, Sepien, Kalmare und Riffhaie. Aber das schönste an diesem Tauchplatz ist das Riff selbst.
3. Als letzte Tauchstation fuhren wir dann die Nusa Penida Inseln an. War das Tauchen auf Bali bisher phantastisch, wurde es hier spektakulär. Das Tauchen an diesen Tauchplätzen ist aber blutigen Anfängern nicht zu empfehlen. Die Überfahrt zu der Insel ist in der Regel sehr bewegt und das setzt sich auch unter Wasser fort, so dass heftige Strömungen und auch die Brandungsdünung an der nahen Felsenküste fühlbar dazugehören. Auch hört und liest man häufig von Up- and Downstreams, die wir aber selber nicht erlebt haben. Was wir aber gemerkt haben, waren die Wassertemperaturen von durchschnittlich 23° C; fast wie Zuhause.
Alles richtig !!!
Jedoch sollten die Molas und Mantes nicht vergessen lassen, wie gefährlich dieser Tauchplatz sein kann. Man sitzt auf den Boot, rödelt sich an und sieht stellenweise das Wasser schon ´kochen´. Wenn man nicht den optimalen Zeitpunkt zwischen dem Tidenhub abpasst, kann ich nur empfehlen, ein anderes Mal wieder zu kommen oder auf einen anderen Tauchplatz als Chrystal Bay auszuweichen . Am 13.08.2011 hat es eine Taucherin das Leben gekostet, die Gefahren aufgrund der Molas zu vergessen. Sie wurde von einer Abwärtsströmung erfasst und konnte auch nach 6 Tagen nicht gefunden werden. Da hatte sich das Tauchen für uns (vor allen für meinen 14 jährigen Sohn) erledigt. Tauche immer in deinen Grenzen!! Mit einer OWD Ausbildung und nur 16 Tauchgängen habe ich nichts auf 40 Meter in einer Hammer-Strömung zu suchen. Allerdings haben die Leute viel Geld bezahlt und es wird teilweise alles mit zu den Molas genommen, was sich noch selber Flossen anziehen kann. Sehr denkwürdig. Kleiner Tipp am Rande - Strömungsleinen am Boot, die leider nicht vorhanden waren.
Wir wurden aber im Großen und Ganzen gut betreut und die erfahrenen Taucher konnten auch die Erfolgsmeldung von Mondfischen auf 40 Meter machen.
Allerdings trat dann der Fall ´vermisste Taucherin´ auf und ich hätte nicht erwartet, dass die Gäste erst gefragt werden , ob sie sich an der Suche mit ihrem Boot beteiligen oder doch lieber den nächsten TG machen wollen. Das hat mich echt geschockt. Auf meine Frage hin, warum er diese Frage stelle bekamen wir zur Antwort:´ Man wolle ja keine unzufriedenen Gäste oder gar schlechte Bewertungen im Internet!´ Wenn ich vermisst werden sollten muss ich mich dann erst fragen, wie viele Leute lieber MICH oder den Mondfisch suchen gehen? Die richtige Reaktion wäre gewesen -> alle Gäste/Taucher aus dem Wasser, keine Diskussion, suchen gehen. Oder irre ich da so gewaltig ?? Nochmals Lob an Roger, der die Suche denn mit Renee in die Gänge gebracht hat.
Ich habe versucht, so objektiv wie möglich zu bleiben. Obwohl Roger manchmal mit seinem ´Godfather of Bali´-Komplex an den Nerven zerrt. ´Wer hat´s erfunden?? ROGER!! Trotzdem ist ein guter Unterhalter und seine Witze werden uns noch lange belustigen. Nichts für Ungut!
Ich wünsche allen in Zukunft nach Bali Reisenden eine wunderschöne Zeit und macht Euch selber ein Bild !!
Allzeit gut Luft!
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ENA Dive Bali Geschrieben am 10.02.2009 von Vroni & Wimpi [CMAS TL **, 1200 TG]
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Mehrfachtäter
Wir waren bereits mehrfach bei Ena und haben es immer wieder genossen. Vom Flugplatz aus geht es unmittelbar zum Hinterhof des Ena Dive Center. Ordentlich, aufgeräumt und sauber wird dir zunächst ein Drink angeboten. Danach erfolgt der „Check Inn“ mit deinem Tauchgerödel. Bis zum Abflug, egal wie oft du die Stationen auf Bali wechselst, hast du damit nichts mehr zu tun. Gespült und gepflegt ist deine Ausrüstung am nächsten Tauchplatz. Zusammengebaut wird alles von den Guides. Manchmal schon peinlich diese Fürsorge. Ein ausführliches Briefing erfolgt, zu meist in englisch, aber auch in japanisch und „russisch“. Fische und Strömungen kann man „Gott sei dank“ noch nicht bestellen. Manchmal macht es ganz einfach Sinn auch ein kurzes Stück gegen die Strömung zu gehen. Die Guides sind super zuverlässig und machen nichts, das einen Taucher gefährden könnte. Alle benutzten Busse und Tauchboote sind in einem super Zustand. Ein Taucherkumpel hat es einmal auf den Punkt gebracht: „Ein Tauchurlaub, an dem es nichts, aber auch gar nichts zu meckern gibt“. Dem können wir uns nur anschließen. Wir sehen uns im Juli 2009. Danke Ena und Team
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ENA Dive Bali Geschrieben am 01.02.2009 von smoke on the water [AOWD, 135 TG]
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Bei der Vorbereitung unseres nächsten Tauch-/Schnorchelurlaubes haben wir rückblickend bei den Beiträgen zu ENA DIVE Bali hineigeschaut. Wir waren im Nov./Dez. 2008 12 Tage mit ENA Dive, gebucht über ROGER TOURS, auf Bali für Tauchen/Schnorcheln, Kultur, Land und Leute unterwegs.
Um es als Viel- und Weltreisende vorwegzunehmen: wir waren begeistert. Die Organisation von ENA DIVE funktionierte perfekt wie ein Schweizer Uhrwerk, getaucht wurde unter den üblichen, standartisierten, internationalen Sicherheitsgeboten. Über das Material gibt es nichts zu meckern, die Mitarbeiter von ENA DIVE sind äußerst hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend, dabei aber nie aufdringlich. Bei meiner Frau als weniger erfahrene Schnorchlerin war auf Wunsch jemand von der Boots-Crew als ´Buddy´ dabei.
Die Tauchboote schienen mir in einem neuwertigen und sehr guten Zustand zu sein. Das Mittagessen konnten wir am Vortag ´al gusto´ vorbestellen.
Wir haben noch viele neue Ziele vor Augen, aber Bali mit ENA DIVE bedarf einer Wiederholung.
smoke on the water
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ENA Dive Bali Geschrieben am 29.01.2009 von Wiebke [OWD, 350 TG]
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Ena Dive Bali, Sanur
Ich lese nicht täglich im Taucher.net, aber doch immer wieder und kann mich deshalb erst heute zu dem Bericht von B.O.Bachter vom 1.9.2009 äußern.
Zur Info: Bin schon seit einigen Jahren!! im Taucher.net registriert. OWD Taucher, gute 350 Tauchgänge, älteres Semester und Anti –Strömungstaucher (wegen hohem Respekt davor und weil ich meine Kraft und mein Können nicht überschätzen möchte).
Kritik muss sein und durch sachliche Kritik kann man, meiner Meinung nach, vieles verbessern. Nur diesen Bericht empfinde ich als unsachlich: Was haben Personendiffamierungen mit einem schlechten Tauchtag/Equipment und Geldrückgabe zu tun?
Seit 1992 war ich viele Male auf Bali und davon habe ich drei Tauchurlaube mit RogerTours bei Ena Divers gemacht. Nichts, von dem was in diesem Bericht steht, kann ich bestätigen, sondern mich nur lobend über die Basis, das gut Englisch sprechende, freundliche Personal und den Ablauf des Tauchens äußern. Über RogerTours gebuchte Tauchgänge mussten von uns auch nicht vor Ort gebucht oder bezahlt werden. Er war alles im Vorfeld geregelt.
Ich werde wieder mit Ena Dive Tauch-Urlaub machen, was ich nur jedem empfehlen kann.
Das Essen auf dem Boot war immer gut, egal ob es der Reis, die Nudeln, Obst oder Sandwichs waren. Natürlich war ich auch vor Nusa Penida, Chrystel Bay usw., tauchen (schon wegen der Mondfische und Mantas im August/September), habe es aber nicht einmal so erlebt, wie es in dem Bericht geschrieben wurde. Bei keinem der ca. 50 Tauchgänge mit Ena Dive habe ich einen Strömungshaken gebraucht, sondern konnte sogar Fotos machen. Bin kein guter Fotograf, was sich in den Fotos (leider) widerspiegelt, aber die angehängten Bilder sagen hoffentlich mehr aus als weitere Texte von mir zu diesem Bericht.
Ich kann diesem Bericht in keinster Weise zustimmen und freue mich auf den nächsten Urlaub auf Bali mit Ena Dive Wiebke
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ENA Dive Bali Geschrieben am 28.01.2009 von Manuela Fritsch [AOWD, 82 TG]
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Ena, Nove, Yani, Renee .... WIR KOMMEN WIEDER .... so bald wie möglich! Und das wird bereits das dritte Mal sein. Es gibt soooo schöne Tauchplätze die ich ja eigentlich noch besuchen möchte, aber es zieht mich immer wieder nach Bali zu ENA DIVE. Noch nie habe ich eine so umsichtige, freundliche und mega organisierte Truppe erlebt wie dort. Urlaub und Entspannung pur.
Das Highlight war natürlich Manta Point aber jeder andere Tauchgang hatte wunderbare Reize. Noch nie habe ich mich so umsorgt und sicher gefühlt wie in der Begleitung von meinem Guide Bawa. Es ist erstaunlich, dass Menschen die so arm sind rund um die Uhr strahlen für Ihre Gäste da sind.
Folgendes werde ich nie vergessen: Wir waren im traumhaften Hotel in Menjangan als ich gesundheitliche Probleme bekam. Ich musste sofort zum Arzt. Ein Anruf nach Sanur genügte und Ena schickte sofort ein Auto hoch das mich nach Sanur ins Krankenhaus brachte. Das war morgens um 5. Ich konnte nicht fassen, dass er kein Geld dafür wollte. Natürlich habe ich mich trotzdem revangiert. DANKE ENA! Du und Dein Team seid BEST!!!!
Wir haben erfahren, dass es bescheidene Menschen gibt die wissen wie man mit Besuchern ihres Landes umgeht. 5 Sterne Dienstleistung! Es gibt Menschen wie Ena und sein Team die wissen wie wichtig Tourismus für ihr Land ist. Arroganz ist dort ein Fremdwort!
Danke Roger Tours, dass Ihr uns diese Reise organisiert habt! Wir haben echt Glück gehabt Euch zu finden.
Schade, dass es nicht 10 Flossen für die Bewertung gibt!
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ENA Dive Bali Geschrieben am 01.09.2008 von B.O.Bachter [PADI OWD, 21 TG]
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Achtung und Finger weg von ENA Dive Bali, denn ENA Dive Bali riskiert die Sicherheit und Gesundheit seiner Kunden.
Wer schöne und vor allem sichere Tauchgänge erleben möchte, findet auf Bali mit Sicherheit einige Tauchbasen, die besser dazu geeignet sind, als ENA Dive Bali. In der Datenbank hier auf Taucher.net finden sich reichlich Tauchbasen mit vielen guten (und vor allen Dingen: echten) Bewertungen von echten (und vor allen Dingen: registrierten) Mitgliedern.
Leider bin ich auf Fake Berichte zu ENA Dive Bali hereingefallen und habe mir mit ENA Dive Bali den Tag versaut und mich mit ENA Dive Bali mehrfach in Lebensgefahr begeben.
Tauchen kann ein lebensgefährlicher Sport sein, besonders dann wenn man sich nicht auf die (Verleih-) Ausrüstung verlassen kann, diese Erfahrung haben mein Buddy und ich bitterlich machen müssen, dazu im einzelnen:
Am 22.08.2008 haben mein Buddy und ich telefonisch bei ENA Dive Bali 2 Tauchgänge auf Nusa Penida gebucht. Ein alter klappriger Bus holte uns am nächsten Morgen mit etwas Verspätung um halb neun im Hotel ab und brachte uns zur Tauchbasis von ENA Dive Bali, die in einem schmuddeligen dunklen Hinterhof in Sanur gelegen ist. Alles dort machte einen heruntergekommenen und ungepflegten Eindruck und unsere Vorfreude wich einem mulmigen Gefühl.
Es wurde nicht viel Zeit mit der Ausgabe der Ausrüstung oder der Auswahl der Tauchspots verschwendet, sehr wichtig dagegen war es, schnell noch die 120 Dollar pro Kopf für die 2 TG zu kassieren, bevor uns der alte Bus zu einem verdreckten Strandabschnitt von Sanur beförderte. Wir stiegen aufs Boot und los ging es nach Nusa Penida.
Das Tauchen vor Nusa Penida ist anspruchsvoll bis gefährlich, besonders wenn bei Flut die Strömungen extrem stark sind, so wie an diesem Tag. Besser und sicherer taucht man dort zum Gezeiten-Wechsel. Gute Tauchbasen richten ihre Planung danach aus, nicht so ENA Dive Bali. Denen geht es nur darum, möglichst viele Taucher in kürzester Zeit zu versenken, egal ob der Platz in dem Moment geeignet ist oder nicht. Dieser Eindruck wurde mir auch von 2 Tauchguides, die sich ganz offen ihren Frust von der Seele plauderten, bestätigt. Diese waren auch der Meinung, das wir besser 2-3 Stunden später hier getaucht wären, aber das brächte die Planung von ENA Dive Bali durcheinander.
Bei der geliehenen Ausrüstung hatte man die Wahl zwischen alter Ausrüstung und ur-alter Ausrüstung. Mein Buddy und ich bekamen unter anderem Flossen ausgeliehen, die ich auch hier auf Taucher.net zur Diskussion gestellt habe. Diese waren so alt und rund, das damit kein Vortrieb zu erzielen war, was bei meinem Buddy eine lebensgefährliche Situation entstehen ließ.
Hier der Link zur Diskussion um die Flossen, die von erfahrenen Tauchern als als ungeeignet, bzw. als Sondermüll beschrieben wurden: http://www.taucher.net/forum/equipmentShow.html?messageNummer=15764&page=
Der Tauchgang am Tauchspot Pad Point, wurde uns als Strömungstauchgang (Drift Dive) angekündigt. Auch den anderen (erfahrenen) Tauchern aus meiner Gruppe (darunter ein amerikanischer Tauchlehrer) war es neu, das man bei einem Drift Dive ständig (erfolglos) versucht gegen die Strömung anzukommen.
Als der Guide sah, das es nicht gelingen wollte, gegen die Strömung anzukämpfen, hat er uns bedeutet, wir sollten uns am Riff festhalten, er wolle was schauen und gleich wieder kommen. So hingen wir in 18 Metern Tiefe am Riff und warteten 5 Minuten lang, bis er wieder zu sehen war. Da weder mein Buddy noch ich einen Strömungshaken dabei hatten, hielten wir uns an einem Pärchen aus Singapur fest, die mit allem ausgerüstet waren.
Nun sollten wir mit der Strömung schwimmen, das ging aber auch nur einige Meter gut, und wir hatten die Strömung wieder gegen uns, wieder sollten wir uns festhalten. Die Strömung wurde zwischendurch so stark das sich mein Buddy nicht mehr am Riff festhalten konnte und beim Versuch wieder einen Punkt zu erreichen, an dem er sich festhalten konnte, ist er wegen der maroden Flossen und des fehlenden Vortriebs so außer Atem gekommen, das er keine Kontrolle mehr hatte und einen Notaufstieg aus guten 16 m Tiefe riskieren wollte.
Der Tauchguide war zum Glück schnell genug bei ihm. Ich konnte nicht helfen, da ich ebenfalls mit diesen Bananen-Flossen ausgerüstet war und keinen Vortrieb erzielen konnnte. Zu Beginn des Tauchgangs bin ich fast unter das Tauchboot gedrückt worden und wunderte mich schon, warum ich da nicht von wegkomme.
Nach diesem Horror-Tauchgang habe ich die Flossen beim Verantwortlichen auf dem Boot reklamiert und mich darüber beschwert. Daraufhin sagten mir die beiden Tauchguides an Bord, das Sie ihrem Chef das schon mehrfach berichtet hätten, das Taucher eben gerade wegen dieser Flossen schon oft Probleme hatten und er neue kaufen solle. Ihr Chef wolle ihnen das aber nicht glauben und daher würden sie mich bitten, meine Beschwerde persönlich vorzutragen.
Das ´Mittagessen´ zwischen den TG verlief ereignislos, es gab zwei halbe Sandwiches, furztrocken fast ohne Belag und Geschmack, dafür aber wenigstens ausreichend Softdrinks zum runterspülen und einen kleinen Obstsalat.
Der zweite Tauchgang nachmittags bei Chrystel Bay wurde uns als strömungsfrei angekündigt, aber auch das war ein Irrtum der Guides, auch hier herrschte an diesem Tag starke Strömung, gegen die nicht anzukommen war. Als der Guide die Aussichtslosigkeit seines Unterfangens feststellte, tauchten wir zum Ende des Tauchgangs an eine etwas friedlichere Stelle im flachen Wasser, wo es wenigstens ein paar schöne Korallen zu sehen gab und eine kleine Muräne ihre Höhle komplett verließ, um am Armband meines Tauchcomputers zu knuspern. So gab es wenigstens ein schönes Erlebnis an diesem ansonsten total verkorksten Tag. Die Flaschen waren übrigens nur mit 180 bar befüllt worden, und die TG daher entsprechend kürzer. Auch dies dient wohl der Profitgier von ENA Dive Bali.
Geradezu verantwortungslos fand ich auch, wie der indonesische Tauchguide versuchte mit radebrechendendem Englisch einem russischen Pärchen (die ihrerseits absolut kein Wort englisch sprachen) die wichtigsten Dinge für einen Introductory Dive beizubringen. Als die beiden wieder an Bord waren, zeigten sie recht erschrockene Gesichter- da war keine Freude zu sehen, sondern das blanke Entsetzen. Kein Wunder, auch die hatte man am Pad Point in der Strömung versenkt.
Zurück in der Tauchbasis wollte sich der Chef zunächst nicht zeigen und schickte einen seiner deutschsprachigen Angestellten vor. So sprach ich mit Renee, der mir erzählen wollte, das diese Flossen absolut in Ordnung so wären. Ich habe ihm erklärt, das diese komplett rund verformten Flossen höchstens noch für einen Pool-TG taugen. Diese Meinung wird im o.g. Thread auch von kompetenten Mitgliedern dieses Forums geteilt.
Der smarte Renee erzählte mir noch viel weiteres BlaBla, um mich einzulullen. Ich habe ihm erklärt, das ich mein Geld zurückhaben möchte. Um meinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, habe ich ihm angekündigt einen Tatsachenbericht in Taucher.net einzustellen und auch den deutschen Reiseveranstalter Rogertours sowie die balinesische Tourismus-Behörde zu informieren.
Da erklärte mir der smarte Renee, das dies kein Problem sei, da er der Sohn vom Roger wäre. Nun wurde mir einiges klarer, da liegt also der Hase im Pfeffer. Und im Übrigen sei ja auch die neue Ausrüstung bestellt, die würde ganz bestimmt nächste Woche oder nächsten Monat oder so eintreffen - leider konnte ich diesen Beteuerungen des smarten Renee nun erst Recht keinen Glauben mehr schenken. Es ist also damit zu rechnen, das der smarte Renee oder sein Herr Papa hier weitere Jubelberichte einstellen werden.
Nun trat der Chef auf, Typ: balinesischer Mafioso. Den interessierte gar nicht was ich zu sagen hatte, er schrie mich an, ich würde lügen, er wäre seit 20 Jahren Dive Instructor und ich ja nur ein dummer OWD und hätte deshalb keine Ahnung. Daraufhin schrie ich zurück, ob er oder ich an diesem Morgen in der extremen Strömung unterwegs war und wer durch seine heruntergekommene Ausrüstung in Lebensgefahr gebracht wurde?
Es wurde immer lauter, schließlich schrie ich ihn an, er solle morgen mit mir tauchen gehen, mit diesen Flossen, damit ich von ihm lernen könne, wie das geht. Den smarten Renee habe ich auch dazu eingeladen. Ich habe sogar angeboten, die TGs für die beiden zu bezahlen, nur weil ich die beiden auch mal so hilflos wie mich und die beiden anderen Taucher aus meiner Gruppe sehen wollte. Komischerweise sind die beiden trotz aller Profitgier von ENA Dive Bali nicht darauf eingegangen.
Er schrie mich auch an, das es ihm komplett egal sei, was im Internet über ihn steht. Er sei so enorm mächtig, schließlich verkauft er ja noch (die nicht umumstrittenen) Unterwasser-Spaziergänge für Nicht-Taucher, dazu noch einen Gemischtwaren-Laden aus Dschungeltouren, Fischerei-Safaris, Reisen, Wanderungen, Unterwasser-Malereien und sogar Möbel - na dann mal gut Luft!
Nachdem mehrsprachig noch diverse Freundlichkeiten ausgetauscht wurden, brachte uns der smarte Renee mit einem normalen PKW zurück zu unserem Hotel. Als Ausgleich dafür, das er vom Tauchen keine Ahnung hat, wollte er uns nun wohl noch in der emotional extrem aufgeheizten Stimmung zeigen, das er zumindest ein guter Rennfahrer ist.
Mit zackig rücksichtslosen deutschen Fahrstil und teilweise bis zu 120 km/h unter Ausnutzung aller Fahrspuren und der Randstreifen ging es über die stark befahrenen Straßen von Sanur nach Nusa Dua. So hat es ENA Dive Bali als krönenden Abschluß noch geschafft, unser Leben nicht nur unter Wasser sondern auch noch über Wasser zu riskieren.
Bei der Ankunft im Hotel gab es den üblichen Sprengstoff-Check mit Spiegeln unterm Auto, Öffnen der Motorraum und Kofferraum-Hauben und aller Türen samt Schnüffel-Hund, worauf der smarte Renee meinte, man könne es auch übertreiben.
Nein, Renee, da bin ich grundsätzlich anderer Meinung: Mit der Sicherheit der anvertrauten Gäste kann man es NIE übertreiben, daher Finger weg von ENA Dive Bali!
Ich vergebe als Bewertung nur deswegen eine Flosse, weil es die Option ´Null Flossen´ nicht gibt.
Mit Gruß, Bob
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ENA Dive Bali Geschrieben am 29.05.2006 von Karin [AOWD, 135 TG]
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Unsere Traumreise mit Roger Tours und ENA Dive!!!
Wir wollen es nicht versäumen allen mitzuteilen, dass auch im Mai 2006 die bereits beschriebene Bali-Reise unschlagbar schön ist. Wir haben diese Reise für uns als Paar organisieren lassen und uns hierfür 18 Tage gegönnt. Wir waren einfach begeistert von der tadellos funktionierenden Organisation vor Ort durch ENA. Eigentlich mussten wir bei den traumhaften Tauchgängen nur noch abtauchen - alles andere war uns liebevoll, vor allem von unserem Guide Bauer, abgenommen worden.
Highlight war hier sicherlich der Manta-Point, aber jeder andere TG war mit dank der noch prachtvoll erhaltenen UW-Landschaft und seinen Bewohnern ein Erlebnis. Die Führungen mit unserem deutschsprachigen Reiseführer Sueca über Land haben einen wunderbaren Eindruck von Land und Leuten hinterlassen. Kleiner Hinweis am Rande: Die Mola-Molas trifft man leider nur von Juli - September sicher an! Für uns heißt dies, dass wir nochmal einen wirklich guten Grund haben wiederzukommen, um die Mola-Molas zu treffen, darauf freuen wir uns schon heute.
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Mantas und Mondfische in Bali
Eigentlich sollte es dieses Jahr Süd-Afrika werden, oder wenigstens Borneo. Daraus wurde aber leider nichts. Dann hat uns Roger-Tours Bali vorgeschlagen, ausgerechnet jenen Ort, um den ich als Indonesien-Fan immer einen großen Bogen gemacht hatte. Langweilige Tauchgebiete und deutsche Pauschaltouristen in Massen, das ist das Allerletzte, was ich in einem erholsamen Tauchurlaub gebrauchen kann. Da meiner Tauchpartnerin Bali aber gar nicht so schlecht erschien und mir inzwischen auch nichts anderes mehr übrig blieb, willigten wir ein. Schlussendlich war das ein spitzen Vorschlag, denn wir erlebten in Bali einen spannenden Tauchurlaub und ich kann diese tolle Insel nur als einen phantastischen Tauchtrip empfehlen.
Es war mein erster Urlaub mit Roger-Tours und Ena Dive Center und sicher nicht der Letzte. Sowohl die Organisation, wie auch der Service waren bei Roger-Tours, wie auch bei deren balinesischen Partner Ena Dive Center sowohl in der Organisation, wie auch der Service-Orientierung absolut professionell.
Die Ressorts, in denen Ena uns unterbrachte, waren schlicht und einfach „herrlich“, keine Bettenburgen, sondern kleine, schöne Anlagen mit viel Service und gutem Essen. Der Standart lag zum Teil weit über indonesischem Niveau. Die Reisen zwischen den Ressorts wurden als geführte Tagestouren veranstaltet, wobei unsere kompetente und einfach nur liebenswerte Reiseführerin Luh, diese Trips zu wunderschönen Erlebnissen in Tempeln, Handwerksbetrieben, Märkten, botanischen Gärten und an malerischen Wasserfällen machte.
1. Die erste Station war Tulamben. Die Attraktion für Taucher in Tulamben ist das Liberty-Wrack. Es ist leicht zu betauchen und schön bewachsen. Fetzenfische, Schaukelfische, Nacktschnecken, Dekorier-Spinnenkrabben, reichlich Büffelkopfpapageienfische und vieles Andere in Groß und Klein gibt es dort zu sehen. Den Nachttauchgang sollte man sich nicht entgehen lassen. Erwähnenswert sind zudem noch die Pygmäen-Seepferdchen am Drop-Off.
2. Unsere zweite Station war der Menjangan Nationalpark. Die Tauchplätze bieten ein spektakulär schön bewachsenes Korallenriff. Es ist nicht mein erstes Unterwassernaturschutzgebiet, aber bisher das schönste, das ich betaucht habe. Für Fotofreunde bietet es in allen Bereichen reichlich und üppig Motive, z.B. Nacktschnecken, Schildkröten, Sepien, Kalmare und Riffhaie. Aber das schönste an diesem Tauchplatz ist das Riff selbst.
3. Als letzte Tauchstation fuhren wir dann die Nusa Penida Inseln an. War das Tauchen auf Bali bisher phantastisch, wurde es hier spektakulär. Das Tauchen an diesen Tauchplätzen ist aber blutigen Anfängern nicht zu empfehlen. Die Überfahrt zu der Insel ist in der Regel sehr bewegt und das setzt sich auch unter Wasser fort, so dass heftige Strömungen und auch die Brandungsdünung an der nahen Felsenküste fühlbar dazugehören. Auch hört und liest man häufig von Up- and Downstreams, die wir aber selber nicht erlebt haben. Was wir aber gemerkt haben, waren die Wassertemperaturen von durchschnittlich 23° C; fast wie Zuhause. Das Tauchen ist anspruchsvoll, aber jede Mühe wert, denn die Belohnung lässt alles vergessen. Delfine beim Abtauchen, ein Adlerrochen als Empfangskomitee am Grund und dann der eigentliche Grund unseres Tauchganges, drei Mondfische, die sich in aller Herrenruhe von den Wimpelfischen die Parasiten abpicken ließen. Der Mondfisch wirkt zugegebenermaßen weder ausgesprochen schön noch klug, aber seine Größe (Höhe bis drei Meter) und seine Seltenheit machen den größten Knochenfisch der Welt zu einem beeindruckendem Erlebnis. Mondfische leben in der offenen See und in Tiefen von mehreren hundert Metern. Nach allem, was ich bisher in der Literatur, oder dem Internet herausgefunden habe, ist dieses der einzige Ort, an dem man davon ausgehen kann, dieses herrliche und seltene Tier mit ein wenig Glück anzutreffen. Der zweite beeindruckende Tauchplatz war der Manta-Point. Dieses ist eine Putzerstation zu Füßen einer großen Felswand, gegen die der Pazifische Ozean anbrandet. Die Sicht war eher mäßig und in der geringen Tauchtiefe von ca. 10 Metern war die Dünung deutlich zu spüren. Es ging den gesamten Tauchgang immer Vor und Zurück, und in der Nähe der Putzerstation stets Rauf und Runter. Aber alle Unbilden wurden mit 10 Mantarochen belohnt, die den gesamten Tauchgang über, um die Putzerstation und uns kreisten.
Eigentlich wollte ich mal wieder andere Gebiete sehen als Indonesien, aber das muss nun erst mal warten, denn ich bin an diesem Land und erst recht an Bali noch lange nicht satt.
´Terima kasih banyak, Ena Dive Center´ und bis zum nächsten, spätestens aber übernächsten Jahr!
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Ein ganz, ganz großes DANKESCHÖN für diesen traumhaften und unvergeßlichen Urlaub auf Bali. Es war alles super organisiert von Roger Tours, Mit den Leuten von ENA Dive hat auch alles super geklappt. Sie haben einem jeden Wunsch erfüllt, waren supernett, total unkompliziert und haben sich um alles und jeden einfach rührend gekümmert. Wir haben uns selten so gut aufgehoben gefühlt. Vielen lieben Dank an das gesamte ENA-Team, insbesondere an unseren hervorragenden "German-special" Tauchguide, die superhilfsbereite Crew vom Saya Resort, unseren Fahrer, der uns sicher und gut über die ganze Insel befördert hat und unsere Reiseführerin, die uns Land und Leute näher gebracht hat. Bali können wir jedem nur ans Herz legen, es ist eine wunderschöne Insel. Wir konnten uns gar nicht satt sehen an den unglaublich schönen Reisterrassen und wenn man dachte jede Art von Tempel gesehen zu haben, kam immer wieder ein noch beeindruckendender. Aber nicht nur über Wasser kamen wir aus dem Staunen nicht heraus. Wir waren sowas von überwältigt von der Unterwasserwelt rund um Bali, nie im Leben hätten wir es uns soooo schön vorgestellt: total abwechslungsreiche Tauchplätze, keiner glich dem anderen und es gab so viel zu sehen, viel zu viel, um hier alles aufzählen zu können, deshalb erwähnen wir nur die Highlights wie Pygmäen-Seepferdchen, Haie, Schildkröte, Fledermausfische, Spanische Tänzerin ....... und an unserem letzten Tauchtag erst Mantas und beim zweiten Tauchgang tatsächlich einen Mondfisch und das nicht nur im Vorüberschwimmen, sondern ganze 15 Minuten lang hat er sich uns von allen Seiten gezeigt. Was für ein Schauspiel, wir waren total aus dem Häuschen!!!!
Eike, Katja, Frank und Sven aus Henstedt-Ulzburg
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