Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 19.01.2012 von Zehbruch [AOWD, 139 TG]
Aufenthalt vom 24.12.11 - 03.01.12
Ein kurzer Bericht über unseren Aufenthalt in Sipalay bei Easy Diving.
Gebucht haben wir über den Veranstalter ´Delphin Tours´ (bereits schon zum 2. mal). Alles, vom Flug über die Abholung und Transfers war super durchorganisiert und hat reibungslos geklappt. Hier schon mal ein Lob an den Veranstalter, vielen Dank Frau de Saint-Aubain.
Die Anreise erfolgte von FRA über Hongkong - Manila - Bacolod. Die Autofahrt vom Flughafen Bacolod zum Resort hat knapp 4 Stunden gedauert, bei unserer Anfahrt war es schon dunkel und spät.
Empfangen wurden wir von Markus der extra bis spät abends das Weihnachtsbüffet aufgebaut lies, falls wir noch Hunger hätten. Das fanden wir schon mal super nett. Gemütlich im Restaurant in dieser gediegenen Atmosphäre und einem Erfrischungsgetränk erhielten wir die ersten wichtigen Infos und haben noch 2 Formulare ausgefüllt. Für Fragen und Anregungen sind Christian oder Markus stets verfügbar.
Das Resort ist so wunderschön angelegt und die Bungalows sind in den hügligen Urwald integriert. Die Aussicht von der Terrasse durch die Pflanzen hinunter zum Meer ist unbeschreiblich schön. Wer Ruhe sucht wird diese hier finden. Nachts kann man mit offenen Fenstern schlafen ohne jeglichen Lärm, bis auf die Geräusche des Dschungels und seiner Bewohner und dem Wellenrauschen. Kein Motor, kein Kompressor, kein....?. Natur pur. Das Essen im Restaurant war der absolute Knaller. Über Weihnachten und Neujahr war etwas mehr Betrieb, deshalb wurden Menüs angeboten. Man musste nur am Nachmittag den Mädels im Restaurant sein Wunschgericht mitteilen und zum vereinbarten Zeitpunkt am Abend seinen Platz einnehmen. Ansonsten sucht man sich sein Gericht aus der Speisekarte mit einer großzügiger Auswahl aus. Der Service im Restaurant ist top. Die Mädels sind nie aufdringlich und doch immer präsent. Im ganzen Resort, am Strand, an der Bar, im Restaurant oder auf den Alu-Sitzgelegenheiten und der großen Holztischgarnitur vor dem Restaurant kann man relaxen oder sich mit den anderen Tauchern unterhalten. Man kann sich auch bei einer Ölmassage mit Blick auf das Meer verwöhnen lassen.
Einziges klitzekleines Manko sind die zu wenigen Liegen, bei voller Auslastung. Die Taucher werden von Christian zwar darauf hingewiesen zwischen den Tauchgängen die Liegen freizuräumen, aber natürlich hat das niemand gemacht. Schön morgens schon reserviert, damit man ja nach dem Tauchgang auch seine Liege hat. Wir hatten einen tauchfreien Tag den man dann auf der Terrasse im Stuhl verbringt, weil die Liegen bereits um 08.00 Uhr morgens belegt waren. Wenn Christian noch ein paar Liegen mehr am Strand aufstellt, werden wir beim nächsten Aufenthalt auch garantiert ein paar Tage länger bleiben.
Organisiert wird der ganze Ablauf hauptsächlich durch einen äußerst kompetenten Instructor (momentan der weitgereiste und super sympatische Franzose Frederic) und tollen einheimische Guides. Bei Bedarf begleiten auch Christian oder Markus einen Tauchgang. Die kennen die Tauchplätze in- und auswendig. Briefing ist immer vor der Tauchbasis kurz bevor man auf die Boote geht, es werden Tauchplatz, Tauchprofil, Ablauf und Highlights besprochen. Es werden täglich 6 ? 8 verschiedene Bootsfahrten angeboten, wodurch es immer bei kleinen Gruppen bleibt. Meistens sind es Gruppen von 4-5 Tauchern, das läuft schon unter ´ganz dekadent´ ist aber super ;-)
Es steht auch Leihequipment zur Verfügung, wir hatten aber unser eigenes Equipment dabei. Es wird mit 12 Liter Aluflaschen (INT Anschluss) getaucht. Die Flaschen werden immer ordentlich gefüllt, 190 - 200 bar in der Flasche war Standard. Man erhält eine eigene Box mit seinem Namen beschriftet. Der Equipmentraum bietet genug Platz um seine ganzen Tauchutensilien aufhängen zu können. Zwei große und ein kleines Becken stehen zum auswaschen von Neopren und Jacket zur Verfügung.
Nachmittags bzw. am Abend vor dem nächsten Tauchtag fragt Christian nach den Tauchgangswünschen und vermerkt diese auf der Tafel mit den Uhrzeiten und Tauchplätzen. Vor dem Tauchgang steht das Equipment fertig zusammengebaut bereits auf dem betreffenden Boot. Man muss nur noch seinen Neopren anziehen, Maske, Flossen und Blei schnappen und los geht´s. Die Crew ist überaus hilfsbereit beim An- und Ausziehen des Jackets und nach dem Auftauchen gibt man sein Blei und die Flossen der Crew und geht entspannt über die Leiter ins Boot.
Es stehen mehr als 30 verschiedene Tauchplätze in der Nähe zur Verfügung die in weniger als 10 - 15 Minuten erreicht werden. Alles was das Taucherherz begehrt wird hier abgedeckt. Von Korallen, Driftdive, Wracktauchen, Tieftauchen ... alles machbar. Es gibt auch Tagesausflüge (3 TG) auf dem Safariboot. Es stehen 3 kleinere Boote und 2 Safariboote zur Verfügung.
Während des Aufenthalts wird kein Bargeld benötigt, es wir alles aufgeschrieben und täglich abgezeichnet. Die Bezahlung vor Ort erfolgt am besten in Bar oder mit Kreditkarte zum Schluss vor der Abreise.
Zum Schluss nochmal unseren herzlichsten Dank an Christian, Markus und das ganze Team. Wir kommen bestimmt wieder.
Ach ja...für alle die mal dort sein werden und am runden Tisch platz nehmen dürfen...nehmt euch vor dem Krokodil in acht :-)
Infos unter: www.sipalay.com
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 02.04.2011 von q076085 [AOWD, 190 TG]
1. Basisleitung Easy Diving Tauchbasis und Resort bilden eine Einheit. Empfangen wurden wir sehr freundlich durch Christian. Gemütlich im Restaurant bei einem Erfrischungsgetränk erhielten wir ein detailliertes Basenbriefing. In dieser gediegenen Atmosphäre ist es beinah ein Vergnügen den üblichen Papierkram zu erledigen. Für Fragen und Anregungen sind Christian oder Markus stets präsent.
In unseren vielen Reisen bevor haben noch kein so wunderschönes Resort erlebt. Die Bungalows sind in einem hügligen Urwald integriert. Die Aussicht von der Terrasse durch die Palmen auf das Meer ist unbeschreiblich. Wer Ruhe sucht wird diese hier finden. Nachts mit offenen Fenstern schlafen ohne jeglichen Lärm der Zivilisation. Kein Motor, kein Kompressor, kein…. Natur pur. Von den Speisen im Restaurant schwärmen wir noch heute. Dorade mit Wasabikartoffelpüree war der absolute Hammer. Man sucht sich sein Gericht aus der Speisekarte mit großzügiger Auswahl oder bei etwas mehr Betrieb werden Menues angeboten. Einfach am Nachmittag den Mädels im Restaurant sein Wunschgericht mitteilen und zum vereinbarten Zeitpunkt wird am Abend serviert. Der Service im Restaurant ist Beispielhaft. Nie aufdringlich und doch immer präsent. Am Sandstrand vor dem Restaurant findet man zwischen den Tauchgängen ein schattiges Plätzchen zum relaxen. Wenn der Christian noch zwei Liegen mehr am Strand aufstellt werden wir unserer Devise, kein zweites Mal am gleichen Resort, untreu werden.
2. Guides Organisiert wird der Tauchbetrieb hauptsächlich durch einen äußerst kompetenten Tauchlehrer und zwei einheimische Guides. Bei Bedarf begleiten auch Christian oder Markus einen Tauchgang. Die kennen die Tauchplätze in- und auswendig. Briefing ist jeweils vor der Tauchbasis. Noch bevor man auf die Bangka geht werden Tauchplatz, Tauchprofil, Ablauf und Highlights definiert. Auf die Padi Richtlinien wird geachtet. Es werden täglich 4 – 5 verschiedene Bootsfahrten angeboten, dadurch bilden sich nur kleine Gruppen. Meist blieb es bei 4 Tauchern. Freies Tauchen für freie Taucher.
3. Equipment Es steht Leihequipment zur Verfügung. Getaucht wird mit 12 Liter Aluflaschen mit INT Anschluss. Wir tauchen mit unserem eigenen Equipment. Die Aluflaschen werden ordentlich gefüllt. 200 bar in der Flasche war Standard. Für Kleinzeug und Jacket erhält man eine Box mit seinem Namen beschriftet. Der Equipmentraum bietet reichlich Platz um seine Utensilien geordnet aufhängen zu können. Zum Auswaschen von Neopren und Jacket stehen zwei ausreichend große Becken zur Verfügung. Auf frisches Wasser wird geachtet.
4. Service Hat man sich am Abend zuvor für einen Tauchgang entschieden, steht das Equipment fertig zusammengebaut bereit auf der betreffenden Bangka. Selbst zieht man noch seinen Neopren an, nimmt Maske, Flossen, Blei und geht aufs Boot. Vor dem Tauchgang noch ins Jacket schlüpfen, Rolle rückwärts und es kann losgehen. Die Crew ist sehr hilfreich beim An- und Ausziehen des Jackets. Nach dem Auftauchen muss man sich auch nicht in voller Montur wieder ins Boot quälen. Man gibt Blei und Flossen oder wer will das ganze Jacket inkl. Flasche der Crew und geht entspannt über die Leiter ins Boot. Sehr viel besser geht kaum. Ständen jetzt noch Flaschenhalter auf der Bangka zur Verfügung wäre das Equipment eleganter und vor allem geschützter aufgestellt.
5. Tauchplätze Mehr als 20 verschiedene Tauchplätze in der Nähe stehen zur Verfügung. Kaum eine Anfahrt dauert länger als 10 Minuten. Ob Korallen, Driftdive, Wracktauchen oder einfach nur mal tief gehen. Selten haben wir so große Lobster gesehen. Fast jeder Tauchgang bot gute Sichtweiten. Wer den Tagesausflug (3 TG) auf dem Safariboot, Rojo oder Goya, mitmacht darf sich auf ein absolutes Highlight – Mad Max Pier – freuen. Für Critterliebhaber ein kleines Paradies.
6. Boote Die Basis verfügt über 3 Bangkas und 2 Safariboote. Aufgrund der sehr kurzen Anfahrtszeiten sind WC auf en Bangkas nicht notwendig.
7. Nitrox wird leider nur gegen Aufpreis angeboten.
8. Dekobar Es steht das ganze Resort zur Verfügung. Am Strand oder auf Alu Stuhl – Tischgarnitur vor dem Restaurant kann man seine Erlebnisse mit den anderen Tauchern austauschen und lässt sich vom Service verwöhnen.
9. Internetpräsenz Professionell mit allen Informationen dargestellt. http://www.sipalay.com/german/index.htm
10. Bezahlung Vor Ort nur in Bar.
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 22.02.2011 von Tanja und Ritschi
Wir waren für zwei Wochen bei Christian im Easy Diving and Beach Resort und sind absolut begeistert. Die Anlage mit den einzelnen Bungalows liegt wundeschön inmitten des Dschungels und an einem herrlichen Sandstrand. Besonders gefallen hat uns dabei die absolute Ruhe, die nur ab und zu durch ein paar Dschungel-Geräusche unterbrochen wird.
Das Essen ist toll. Auch wenn man sich anfangs vornimmt, nicht allzu viel zu Essen - es wird nicht funktionieren. Spätestens nach ein paar Tagen ist man ganz der Küche verfallen. Das Frühstücks-Buffet ist abwechslungsreich und sehr lecker, abends gibt es meist ein Menue mit zwei verschiedenen Hauptgängen. Sollte einem das mal nicht zusagen, gibt es immer noch die Möglichkeit eine Alternative aus der Karte zu bestellen.
Die Unterwasserwelt hat uns absolut fasziniert. Es gibt wohl nicht sehr viele Resorts, wo man innerhalb zehn Minuten so viele verschiedene Tauchplätze erreichen kann. Vor allem die Makro-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten: Man hat das Gefühl, dass die philippinischen Guides der Basis unter Wasser alles finden können. Die Tauchgangsplanung erfolgt immer am frühen Abend des Vortages und dabei wird auch gerne auf individuelle Wünsche eingegangen. Die Tagestouren sind sehr empfehlenswert, da die dabei angebotenen Tauchplätze nochmals ein besonderer Leckerbissen sind.
Sehr viel Spaß gemacht hat uns auch der Adventure-Trip. Es gibt wohl keine bessere Möglichkeit, in kürzester Zeit so viel zu sehen und über das Land zu lernen. Der Guide holt seine Gäste am Morgen ab, dabei kann man nochmals genau besprechen, was man denn alles sehen mag und wie der Tag so gestaltet werden soll. Auch hier werden gerne auch individuelle Wünsche berücksichtigt soweit dies möglich ist.
Das Personal ist immer sehr freundlich, zuvorkommend und gut gelaunt. Und sollten mal Fragen sein, sind entweder Christian oder Markus immer in der Nähe und helfen gerne weiter.
Alles in allem war dies für uns ein wunderschöner Urlaub und wir werden gerne wiederkommen!
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 06.02.2011 von heidie [Advanced OW, 151 TG]
Die Tauchbasis Easy Diving in Sipalay liegt wunderbar eingebettet im Dschungel auf Negros. Unter Schweizer Leitung, bestens organisiert. Individuelles Tauchen war möglich, super kleine Tauchgruppen. Nachttauchgänge ohne AUFSCHLAG und täglich möglich. Nitrox vorhanden, sehr geduldiger Instructor ( Rene). Tauchguides mit Adleraugen.
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 27.05.2010 von Richard [700 TG]
Hi Leute,
wir waren die letzten beiden Aprilwochen bei den Easy Divern in Sipalay. Das ist meine vierte Philippinenreise, jede davon mit sehr guter Organisation durch Clownfishtravel. Ich kann die unten angegebenen Berichte (mit einer Ausnahme natürlich) nur bestätigen. Das Resort ist sehr gepflegt und sauber auch die Zimmer, die Küche verhindert erfolgreich jeden Versuch abzunehmen. Die Tauchplätze vor Sipalay sind schnell erreicht und es ist für jeden etwas dabei. Die Tagestour ist gut, wie auch unten bereits beschrieben. Die Safari zu den Cagayan Inseln ist, nicht nur wenn man schon mal da ist, ein absolutes Muß !!! Da würde man echt was versäumen. Das gesamte Team war stets aufmerksam, freundlich und hilfsbereit. Egal welcher Extrawunsch geäußert wurde. Wir kommen gerne wieder!
Richard
Safari Boot Royo
Safari-Mahlzeit
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 23.05.2010 von bunzel [CMAS M2, 1000 TG]
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Tauchen & Safari bei Easydiving in SIPALAY (Negros/PHILIPPINEN) www.sipalay.com
Anreise nach SIPALAY und Tauchen daselbst.
Mit diesem Bericht will ich meine Erfahrungen an die Leser weiterreichen betreffend Aufenthalte auf den PHILIPPINEN.
Im Mai dieses Jahres (2010) stand eine Reise nach SIPALAY ins Haus, welche wir gemeinsam zu dritt geplant hatten. SIPALAY ist eine kleine Stadt, welche auf der Insel Negros liegt. Als Tauchbasis/Ressort hatten wir EASYDIVING gewaehlt.
Die Insel hat einen Flughafen in BACOLOD sowie in DUMAGUETE. Diese sind von MANILA her taeglich erreichbar. Des weiteren bestehen Moeglichkeiten ueber die Insel CEBU anzureisen. Wie auch immer wer eine Reise nach SIPALAY plant wird den Weg dorthin finden. Im Zweifelsfall kann man sich von der lokalen Tauchbasis beraten lassen. Wir hatten die Strecke AMSTERDAM - MANILA gewaehlt und flogen dann mit einem Inlandsflug nach DUMAGUETE wo wir am 02.05.2010 gegen 16:00 Uhr ankamen. Am Flughafen wartet bereits ein VAN, welcher durch die Tauchbasis Easydiving organisiert worden war. Nach etwa 3,5 bis 4 Stunden erreicht man dann das traumhafte Ressort EASYDIVING in SIPALAY wo wir mit einem Begruessungscocktail empfangen wurden. Anschliessend wurde eingecheckt und der Urlaub begann.
In den ersten Tagen tauchten wir in der Naehe des Ressorts. Alle Tauchspots liegen in recht kurzen Entfernungen und koennen binnen Minuten bis maximal 30 Minuten angefahren werden. Betreffend die Tauchplaetze kann man sagen, dass diese fuer jeden etwas bieten. (von flach bis etwas tiefer) Zudem liegen in einer nahen Bucht 2 ansehnliche Wracks. Ein Frachter gesunken in den 80igern, sowie ein Wrack aus dem 2ten Weltkrieg.
Nitrox ist auf Wunsch gegen einen geringen Aufpreis erhaeltlich. Bewusst verzichte ich auf genaue Beschreibungen der Tauchplaetze....die soll jeder fuer sich selbst entdecken. Ich kann nur bestaetigen, dass die Plaetze allesamt ihren Reiz haben.
Betreffend die Guides und Basisleitung kann man nur ein Lob aussprechen. Alles laeuft reibungslos ab und man ist bemueht den Gaesten alle individuellen Tauchwuensche zu erfuellen soweit dies moeglich ist.
Safari nach CAGAYAN
Am 07.05.2010 wechselten wir dann auf das Safariboot GOYA (gehoerend der Basis EASYDIVING) um einen Trip nach CAGAYAN durchzufuehren. Betreffend das Boot ist zu sagen, dass alles recht einfach gestaltet ist und man die lokalen Boote nicht mit den Luxusschiffen im roten Meer oder aehnlichen vergleichen kann.
Aber das Boot ist in einwandfreiem Zustand verfuegt ueber die noetigen Navigationsgeraete und ist mit einer Topmannschaft ausgestattet. Das Boot verfuegt ueber 4 schlichte Doppelkabinen/Kojen. Koje ist gleich Schlafstelle und mehr brauchts auch nicht. Denn echte Taucher wollen Tauchen und koennen sicherlich einige Tage auf ´bissel´ Luxus verzichten.
CAGAYAN ist eine Inselgruppe, welche etwa 120 bis 130 km von SIPALAY entfernt in der Sulusee liegt. (grob gesehen zwischen der Insel NEGROS und PALAWAN)
Nach der Abfahrt am 07.05.2010 gegen 21:00 Uhr erreichten wir die CAGAYAN Inseln am fruehen Morgen und das Boot ging vor einer kleinen Insel vor Anker. Um 06:00 Uhr stand Wecken auf dem Programm und es ging gegen 06:30 Uhr ins Wasser.
Schon beim ersten Tauchgang auf einem etwa 25 Meter tiefen Plateau bekamen wir einige Riffhaie (Weissspitz/Graue) zu sehen und der Guide Nunoy war sichtlich zufrieden, dass er uns schon beim ersten Tauchgang etliche Haie zeigen konnte.
Betreffend den Tagesablauf an Boot kann man diesen wie folgt skizzieren:
Austehen gegen 06:00 Uhr. Erster Tauchgang gegen 06.45 Uhr. Nach dem Morgentauchgang steht Fruehstueck an. Gegen 10:30 Uhr steht der naechste TG an. Anschliessend Mittagsessen. Nachmittags gegen 15:00 Uhr wird dann der letzte TG des Tages in Angriff genommen. Anschliessend faehrt das Boot den Hafen von CAGAYAN an und geht dort wellengeschuetzt vor Anker. Gegen 19.00 Uhr gibs Abendessen. Es besteht die Möglichkeit mit dem Beiboot auf die Insel ueber zu setzen und diese ein wenig zu erforschen.
Am letzten Tag der Safari (12.05.2010) werden morgens noch 2 TG gemacht und anschliessend gehts ab Richung SIPALAY zur Heimatbasis.
Während der 5 Tages-Safarfi werden somit insgesamt 14 TG absolviert. Zu den angefahrenen Plätzen kann ich nur sagen, dass diese allesamt noch ursprünglich und fischreich sind. Nach ueber 20 Tauchurlauben auf den PHILIPPINEN kann ich angeben, dass CAGAYAN nach meiner Ansicht zu den Topspots gehört, welche das Archipel zu bieten hat.
Abschliessender Kommentar Als Schreiber diese Artikels will ich mich bei der Leitung und allen Mitarbeitern von EASYDIVING in SIPALAY fuer ihre Bemuehungen bedanken.
Die Basis befindet sich in einwandfreiem Zustand und die CAGAYAN-Safari kann ich nur empfehlen und das Preisleistungsverhaeltnis stimmt.
Ich bin mir sicher, dass mein Weg frueher oder spaeter nochmals nach SIPALAY zu EASYDIVING fuehrt. Also Christian schoene Gruesse und ich hoffe im naechsten Fussballspiel gegen uns habt ihr mehr Glueck.
gez. BUNZEL
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 07.05.2010 von schmidi [VDST Silber, 800 TG]
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Meine Sichtweise zum Bericht von „mofin“ vom 04.04.2010
Ich war im Feb. 2010 nach Mai 2008 zum 2. Mal im Easy Diving in Sipalay und lernte sowohl die Dame „mofin“ als auch die „versoffene“ Rentnergruppe kennen. Da ich mich hier sehr wohl gefühlt habe, ist es mir ein großes Anliegen - aus meiner Sicht und soweit ich es beurteilen kann – doch einiges richtig zu stellen.
1. Frühstück und Abendessen: Im Eingangskapitel Ihres Berichtes schwärmt Frau „mofin“ von der hervorragenden Küche. Da ich mehrmals mit ihr sowohl morgens und auch abends am Tisch saß, weis ich, dass sie auch immer voll des Lobes über die ausgezeichnete Küche war. Jetzt kritisiert sie ein paar Zeilen weiter unten das magere, überteuerte Frühstücksbuffet sowie die eingeschränkte Auswahl beim Abendessen – ja was den nun?
Ich selbst hatte mehrer Male keine Lust aufs Frühstücksbuffet (ich kriege morgens nicht so viel runter) und konnte deshalb jederzeit mein Frühstück a la carte bestellen, andere Gäste haben es genau so gemacht. Sollte einem am Abend die zwei Menus nicht zusagen, konnte man immer aus einen eingeschränkten Angebot, in der Regel Suppen, Salate, Pizzen und Pasta in allen Variationen wählen.
2. Die Rentnertruppe: Das war so eine richtig nette, aufgeschlossene Gruppe, bestehend aus zwei Ehepaaren und dem Patenkind des einen Paares. Einer der Jungs ist ein taucherisches Urgestein mit mehreren 1.000 TGs – das Zählen hat er zwischenzeitlich aufgegeben – und konnte deshalb auch ein paar faszinierende Geschichten aus seinem Taucherleben erzählen. Dies von Frau „mofin“ als „früher war alles besser“-Gerede abzutun, zeugt von wenig Niveau. Nach dem Abendessen, meistens nach 20 Uhr, saßen wir oft mit anderen Gästen des Resorts am Strand, schwatzten und tranken natürlich auch Alkohol in allen Variationen. Die Dame „mofin“ verließ die Runde meist eine Stunde später, deshalb ist mir jetzt rätselhaft, wie sie die Trinkgewohnheiten der Rentnergang mengenmäßig so gut einschätzen konnte.
Des Weiteren beklagt sie sich, dass die Rentner „das Programm dominierten und auch bestimmten, wer wann wohin mit sollte“. Tatsache ist, dass der Chef Christian das Tauchprogramm am Vorabend gemeinsam mit den Gästen plant und an die Tafel schreibt, Unentschlossene konnten sich auch noch am nächsten Tag eintragen. In der Regel sind dies dann 6-8 Ausfahrten am Tag, verteilt auf fünf Boote. Frau „mofin“ konnte also jederzeit selbst entscheiden, mit wem und wo sie tauchen wollte. „Hauptsach gmotzt!“ wie wir Schwaben sagen würden.
3. Der Tagestrip: Frau „mofin“ moniert, dass man einen ganz normalen Tauchgang als Ganztagestrip anbietet. Auch hier werden die Tatsachen schlichtweg verleugnet. Der Tagestrip besteht aus 3 wunderschönen Tauchplätzen, die etwa eine Stunde entfernt vom Ressort liegen. Zwischen den Tauchgängen gibt es Sandwiches, zum Mittagessen bereitet der extra mit an Bord genommene Koch ein leckeres Essen zu. Zugegeben, es ist ärgerlich für Frau „mofin“, dass sie ohne Nitrox nicht tauchen kann. Der Tagestrip war für mich eines der Highlights meines 9-tägigen Aufenthalts in Sipalay. Auch die berüchtigte Rentnergang war an Bord, allerdings war die Atmosphäre zwischen Rentner und „mofin“ schon so vergiftet, so dass aus ihrer Sicht nur noch alles schlecht war.
4. Abzocke beim Bezahlen: Nach der Landung in Manila hatte ich mich am ATM mit ausreichend Peseten versorgt. Auf meiner Abrechnung lag der amtliche Mittelwertkurs bei 62,5 PHP pro Euro, der sich dann leider im Verlauf meines Aufenthaltes leicht nach unten bewegte. 67 Peso/Euro gab es meines Wissens das letzte Mal im Mai/Juni 2009, seitdem ist die Währung ständig leicht gesunken. Im Übrigen haben Kartenterminal und Kreditkarte keinen Einfluss auf den amtlichen Geldkurs.
5. Cholerischer Ressortleiter: Die Auseinandersetzung zwischen Frau „mofin“ und Christian habe ich nur aus ein paar Meter Abstand mitbekommen, dass sie dabei, ich zitiere: „vor allen Leuten im Restaurant angeschrien, niedergemacht und beschimpft wie ich es lieber nicht wiedergeben möchte“, scheint mir irgend wie entgangen zu sein. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Auch kenne ich Christian als ruhigen und sachlichen Menschen und war auch öfters zu Gast am sogenannten Stammtisch, wo er und seine Leute in der Regel essen und dann noch ein wenig mit den Gästen zusammensitzen. Erhitzte Gespräche konnte ich so nicht feststellen, allerdings hatte ich das Anschreien und Beschimpfen der Frau „mofin“ vor allen Leuten des Restaurants ja auch nicht mitbekommen.
Um eines klar zu stellen, Kritik – subjektiv oder objektiv - an einer Basis, Ressort usw. darf und muss geäußert werden. Dies ist auch eine wichtige Grundlage vor allem für den Kritisierten, nur sollte dies sachlich geschehen, der Wahrheit und einem gewissen Niveau entsprechen. Insgesamt hat Frau „mofin“ wohl keinen schönen Urlaub auf den Philippinen verbringen können, laut ihrem 2. Reisebericht in diesem Forum über ein weiteres Ressort mit angeschlossener Tauchbasis scheint es ähnlich unglücklich verlaufen zu sein.
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 05.05.2010 von Birgit & Luigi [dive con, CD, ? TG]
Wir waren Ende März 2010 zum ersten Mal auf den Philippinen, davon die ersten 9 Tage im Easy Diving Beach Resort in Sipalay. Das Resort liegt wunderschön an einem Hügel, Dschungelatmosphäre pur, schöne große Bungalows, perfekter Roomservice. Am wunderschönen Strand mit Liegestühlen und Sonnenschirmen liegen die Tauchbasis und das Restaurant. Wir waren 9 Tage begeistert! Jeden Tag fuhren wir mit den Bankas diverse Divepoints an und hatten freie Auswahl, wann, wohin und wie oft wir tauchen wollen - einfach Chefe Christian Bescheid sagen, der uns auch gute Tipps gab und immer Zeit für uns und die anderen Gäste hatte. Die ganze Crew der Basis war professionell und dennoch locker, wir hatten unsagbar viel Spaß und fühlten uns pudelwohl. Oft tauchten wir mit einheimischen Guides, die so ziemlich jedes Makro aufstöberten und geduldig warteten, bis jeder in den Genuss gekommen war. Das Restaurant war nichts für Leute, die abnehmen wollen. Wir konnten bestellen, wann wir wollten, abends gab es die Möglichkeit, a la carte zu essen und dabei zwischen zwei Gerichten zu wählen - z.B. Fisch Fisch Fisch in allen Variationen, herzhaft zubereitet und liebevoll angerichtet - wir glauben, so eine Küche selten in einem Resort vorzufinden und man merkte, dass der Restaurantleiter Markus ein Profi ist, dem nichts entging. Wir hatten auch mit ihm sehr viel Spaß und mit seinen ´Mädels´ vor allem, die einen Superservice machten und immer guter Laune waren. Es war überhaupt sehr schön, in allen Bereichen des Easy Diving Beach Resorts so vielen einheimischen Angestellten begegnet zu sein, um wirklich zu spüren, auf den Philippinen zu sein. Somit hatten wir supertolle Tage mit sehr netten und entspannten Leuten, mit denen wir gemütlich zusammensitzen konnte - nicht nur abends, oft wurde uns schon beim Frühstück unsere benötigte Portion Humor gratis mitserviert - alles sehr entspannt, frei und zwanglos. Ein großes Lob an Christian, Markus und all die anderen und vielen vielen Dank für die schöne Zeit. Eine Frage konnten wir leider nicht endgültig klären, denn bei uns als waschechte Münchner heißt es natürlich ´nur der FCB´. Wir machen jetzt erst mal das Triple und dann diskutieren wir das nächste Mal. Denn wir kommen wieder. Ist ja klar. Viele Grüße aus München!
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 04.04.2010 von mofin [AOWD, 170 TG]
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Die Woche tauchen mit Easy Diving im Februar 2010 fing eigentlich ganz prima an: Netter Empfang, schöner Bungalow, herrliche Anlage, toller Meeresblick, herzlicher Empfang mit Kokosdrink direkt aus der frischen Kokosnuss, hervorragende Küche.
Die Sichtweiten beim Tauchen sind sehr schlecht und was man so sieht, ist woanders auch zu finden und eher unspektakulär. Ganz toll sind die einheimischen Guides, sehr umgänglich und finden wirklich sehr viel.
Zu der Zeit war eine tauchende Rentnergruppe da, die dann auch das Programm dominierten und auch bestimmten, wer wann wohin mitsollte. Auf keinem meiner Philippinentrips habe ich Taucher getroffen, die mehr und beständiger gesoffen haben. Nix gegen ein zwei drei Dekobierchen, aber was da so die Kehlen runterfloß ...
Ein Tauchgebiet ist eine Stunde Bootsfahrt entfernt. Was in anderen Tauchbasen ein normaler Tauchgang ist, war hier nur als Ganztagestrip angeboten. Auf dem Tagestrip war dann auch kein Nitrox verfügbar, was mir aber erst nach Abfahrt mitgeteilt wurde. Dummerweise bekomme ich ohne Nitrox gern mal Kopfweh und bin dann abends sehr müde.
Mit meiner sonnenempfindlichen Haut hielt ich mich eher auf dem Schattendeck auf, separat von der Gruppe. Mit ihrem ´früher war alles besser´-Gerede waren sie dann doch schon eher anstrengend und mühsam. Streit und Unfrieden gab es dann, weil ich meine bestellten Käsesandwiches aß und die eine meinte, die seien nur für die eine Vegetarierin. Geschlichtet wurde nicht.
Insgesamt habe ich 10 Tauchgänge gemacht und hatte mir ein 10er Paket Nitrox vorgestellt, das 1000 PHP mehr kostet als Druckluft. Leider war nun auf dem Tagestrip kein Nitrox verfügbar. Auf meine Nachfrage nach dem warum hieß es, das sei schon immer so und stehe seit 9 Jahren auf der Homepage. So hatte ich also 7 TG Nitrox und 3 TG Druckluft, was 2000 PHP Aufpreis für Nitrox ergeben sollte. Auf Nachfrage hieß es, die 2000 PHP seien für die 10 TG Nitrox. Außerdem stand noch ein zusätzlicher TG auf der Rechnung, den ich gar nicht gemacht hatte. Nach vielen hin und her, wurde dann der Preis für 7 TG Nitrox mit 1400 PHP berechnet, also mehr Aufpreis als 10 TG kosten.
Hat die Logik jetzt jemand verstanden? Dann könnte der mir das bitte mal erklären. Ich habe sie nicht verstanden.
Im Restaurant gibt es entweder ein mageres, überteuertes Büffetfrühstück oder aber nach Karte, was vom Restaurantleiter bestimmt wird. Das Abendessen muss man zwischen 13 und 17 Uhr bestellen und die Uhrzeit im Voraus sagen. Es stehen zwei Gerichte zur Auswahl. A la carte gibt es dann nicht. Am letzten Abend war dann Grillbüffet, was ich mir leider nicht mehr leisten konnte und wollte.
Der Restaurantleiter haut auch schon mal der philippinischen Bedienung auf den Hintern und grinst einen an: Sonst schläft die noch ein beim Bedienen. Tja, was soll man da noch sagen... Dummerweise ging bei der Bezahlung meine Kreditkarte nicht. Interessantes Phänomen, denn ich hatte früher nie Probleme und dieses Mal 2x, dass die Maschine die Karte nicht annahm. Zum Glück hatte ich 80% des Betrages von umgerechnet 400 € in bar dabei. Der nächste ATM ist 4.5 Stunden Fahrt entfernt. Für den Restbetrag gab es einen Wechselkurs von 58 PHP pro €, Bankkurs war zu der Zeit 67, normaler Hotelkurs 63. Ich nenne das Abzocke, da bis heute nicht klar ist, ob es an deren Maschine oder an meiner Karte lag.
Letztendlich konnte ich 300 PHP nicht zahlen. Wir sprechen hier von nicht mal 5 €. Ich wurde vor allen Leuten im Restaurant angeschrien, niedergemacht und beschimpft wie ich es lieber nicht widergeben möchte. Insgesamt hat der Ressortleiter ein sehr cholerisches Wesen, eine normale Unterredung ist nicht möglich. Er ändert auch schon mal Absprachen, besonders wenn er von einem erhitzten Gespräch am Stammtisch kommt.
Von einem Premiumpartner und ehemaligen Nationalspieler hätte ich mehr Klasse erwartet.
Zum Glück fand ich eine mitfühlende Seele von Retter in der Not unter den Ressortgästen, der mir ein paar Peseten lieh, damit ich den Restbetrag von 300 PHP und das Busticket bis zum nächsten ATM zahlen konnte.
Bewertung :
( 1 von 6 Flossen )
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Easy Diving and Beach Resort, Sipalay, Negros occidental Geschrieben am 29.12.2009 von Birgit und Arne [AOWD, 88 TG]
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Das Easy Diving and Beach Resort ist eine Bungalowanlage mit ca. 20 Bungalows (Deluxe = einzelnstehend und mit Minibar, Super Deluxe = auch mit Fernseher, Standard = Reihenbungalows). Die Bungalows sind alle in einem super neuen Zustand in Steinbauweise (alle mit Klimaanlage). Sie sind alle den Hang hoch gebaut (mitten im Dschungel) und bieten überwiegend Meerblick. Alle Haben eine große Terasse mit Tisch und Korbsesseln. Alle Bungalows sind top in Ordnung und sehr neuwertig. Die Duschen haben einen Warmwasserboiler (für die Philippinen nicht selbstverständlich) und 24 Stunden Strom. Man kann mit Frühstück, Halb- oder Vollpension buchen, wobei Vollpension auch Softgetränke und einige Alkoholika enthält. Die Gäste sind überwiegend deutschsprachig, teilweise auch Russen (nicht störend), Engländer oder Franzosen. Insgesamt ist die Antmosphäre sehr familiär. Die Anlage liegt direkt am schönen Sandstrand (Liegen und Auflagen sowie Handtücher und Schirme kostenlos). Der Ort Sipalay ist ca. 5 km entfernt und nur mit einem Taxi erreichbar. Der Flughafen (Bacolod) ist eine Autofahrt von mindestens vier Stunden entfernt. Am Strand liegen noch drei weitere Anlagen. Insegsamt ist der Strand aber sehr leer. Man kann verschiedene Ausflüge buchen (Dschungeltour, Wasserfälle). Das Personal ist nahezu perfekt, sehr gut ausgebildet und nur manchmal gibt es Missverständnisse wegen Sprachschwierigkeiten. Insgesamt können aber alle sehr gut englisch. Der Inhaber under Restaurantchef sind deutschsprachig, was die Sache sehr vereinfacht. Die Bungalows werden täglich gereinigt (Handtücher Bettwäsche alle drei Tage gewechselt). Man kann auch seine Kleidung waschen lassen. Es gibt das Restaurant/die Bar Acuaria. Das Essen ist auf einem sehr hohen Niveau. In Deutschland muss man lange suchen, um etwas gleichwertiges zu finden. Neben philippinischen findet man auch schweizer Spezialitäten. Die Portionen sind groß. Insgesamt ist das Essen sehr günstig. Je nach Gästeaufkommen gibt es zum Frühstück Buffet oder man kann à la carte bestellen. Mittags kann man immer à la carte essen. Abends gibt es bei großem Gästeaufkommen die Auswahl zwischen zwei Drei-Gänge-Menüs. Kleine Gerichte (Pizza, Pasta, Burger, Sandwiches) kann man aus nebenher bestellen. Meistens fragt das Restaurant-Personal am Nachmittag, was und und wann man essen möchte. Wie schon der Name sagt, handelt es sich bei dem Resort um ein reines Taucher-Resort. Deshalb dreht sich auch alles ums Tauchen. Die Tauchbasis ist vollständig und perfekt ausgestattet (Padi). Man kann sich die komplette Ausrüstung vor Ort mieten. Nitrox ist gegen umgerechnet 3 Euro Aufpreis möglich. Tauchpakete können im Internet vorgebucht werden. Es werden bis zu sieben Ausfahrten täglich angeboten, wobei die Fahrtstrecke maximal 20 Minuten beträgt. Die Guides sind alle perfekt ausgebildet und kennen die Tauchplätze wie ihre Westentasche. Jeder noch so kleine Fisch wird gefunden. Die Tauchpreise sind sehr moderat. Immer am Nachmittag des Vortages wird nachgefragt, ob und wo man tauchen möchte. Danach wird dann das Tauchprogramm für den nächsten Tag zusammengestellt. Auf die Boote kommen maximal acht Taucher (dann immer mit zwei Guides). Alles läuft sehr entspannt ab. Das Gerödel wird vom Staff aufs Boot gebracht und wieder zurückgeholt. Auch zusammenbauen braucht man nichts - wird alles von der Crew erledigt, ebenso wie das anschließende Auswaschen. Wenn man mal Probleme mit der ausrüstung hat, werden diese sofort und unkompliziert behoben - ebenso wie kleine Reparaturen. Es gibt - Gott sei dank - keine Animation. Im Restaurant gibt es wireless-lan. Der Handyempfang ist nur direkt vor der Rezeption ausreichend. Der Strand ist weiß, Richtung Meer mit Korallenbruch durchsetzt. Baden ist nur sehr eingeschränkt möglich, da das Wasser nicht tief genug ist. Man kann jedoch bis zum Außenriff (ca. 50 m) laufen und dann dort schwimmen und schnorcheln. Am Strand gibt es zwei Süßwasserduschen. Wer Ruhe sucht und vor allem Tauchen möchte, ist hier gut aufgehoben. Man kann auch Tauchsafaris zubuchen. Die eher lange und beschwerliche Anreise ist in jedem Fall gerechtfertig.
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