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Basen/Shops Thailand - Golf von Thailand Eco Divers, Koh Chang
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| Ausstattung | | Kompressoren: | | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | | Entf. Tauchgewässer: | |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | | Alter: | | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | | Flaschengrößen: | | | Flaschenanschluss: | INT | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | | Anzahl Divemaster: | | | Ausbildung nach: | | | Ausbildung bis: | | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | | | Nächst. Krankenhaus: | |  | |
| Letzte Änderung: 11.03.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Golf von Thailand - 5 Berichte zu diesem Eintrag!
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Eco Divers, Koh Chang geschrieben am 27.03.2008 von TSGDiver [CMAS ****, 605 TG] |
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Nach dem Tauchurlaub auf Kho Phi Phi im letzten Jahr sollte es diesmal der Golf von Siam sein. Nach dem die vom Hotel Panviman empfohlene Tauchbasis mich versetzt hatte, wurde ich mit den Eco Divers in Kontakt gebracht. Beim Einchecken in der Basis wurden Brevet, Tauchpass und Logbuch gründlich geprüft und ich musste den obligatorischen Fragebogen ausfüllen. Ich meldete mich für 4 – 5 Tauchtage an und am anderen Morgen (wie auch an den folgenden Tagen) holte mich der Pickup pünktlich im Hotel ab und brachte mich abends wieder zurück. Pünktlich bedeutet auch hier + 5 – 10 Minuten. Ursache ist oft: Wenn der erste Tauchgast in der Kette zu lange schläft (Honeymoon, Montezumas Rache, etc.), setzt sich die Verspätung bei den folgenden fort ..... Die Beschreibung des Bootes spare ich mir und verweise auf den Bericht von ´Peaceriver´ vom 24.02.2008 – es war offensichtlich dasselbe Boot. Nichttaucher können zum Preis von 300 Baht für Essen und Getränke an der Fahrt Teil nehmen. Zwei große Süßwassertonnen stehen für die Ausrüstung und eine kleine Dusche mit der Schöpfkelle bereit. Sonst ist dem nichts hinzuzufügen. Nicht nachvollziehen kann ich die Nörgelei von Conny und Uwe. Es ist absolut normal für Bootstauchgänge, auch mal von der Bordwand zu springen und anschließend zur Boje zu schwimmen, da der sicherere Weg zum Tauchplatz immer an der Bojenleine nach unten führt (Orientierung für den Rückweg zum Boot!). Wer vom Schnorcheln mit Gerät über „gewaltige“ ca. 35 – 40 Meter schon außer Atem gerät, sollte überlegen, ob er das letzte Hallenbadtraining aus Bequemlichkeit versäumt hat und ob Tauchen im Tauchturm statt auf See nicht besser für ihn wäre. Die zugesagte maximale Gruppengröße von 4 – 5 Tauchern je Guide wurde immer eingehalten und der oder die Taucher der Gruppe, die ihren Luftvorrat früher als andere verbraucht hatten, wurden unter Beobachtung zum Boot geleitet. Auf diese Weise musste niemand, der entspannt seine Urlaubstauchgänge genießen wollte, vorzeitig mit halbvoller Pulle an Bord zurück. Ein vorzüglicher Service der Guides – ich habe es in der Karibik leider auch schon anders erlebt. Damit mich niemand falsch versteht: Jeder Taucher hat seinen individuellen Luftverbrauch und ein Hüne mit 0x TG’s im Logbuch schnauft die Puller ggf. schneller leer als eine zarte Nixe mit 2xx TG’s. Da aber keine Gruppe nur aus Nixen besteht, gleicht der genannte Service die Unterschiede sehr gut aus. Meine (eigene) und die Leihausrüstungen der anderen Taucher wurden am Ende des Tauchtages an Bord gespült und dann später in der Basis getrocknet und waren an jedem Tauchtag sauber und komplett wieder an Bord. Das Briefing allerdings ließ zu wünschen übrig. Ich kenne es zum Beispiel von meinen vielen Safaris in Ägypten ganz anders. Der Guide hat Folien des Tauchplatzes oder zeichnet ihn jedes Mal neu und bespricht den Tauchgang vorher in Einzelheiten. Abrechnung und das Auschecken waren wieder ganz entspannt. Kreditkarten werden nicht akzeptiert, aber neben der Basis ist eine ATM – sehr praktisch. Fazit: Ich habe mich, nicht zuletzt auch wegen der Freundlichkeit von Michel und seiner Crew, auf der Basis fast wie „zu Hause“ gefühlt und nur der Punkt mit dem Briefing verhindert 6 Flossen. Ich würde dort jederzeit wieder einchecken.
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Eco Divers, Koh Chang geschrieben am 08.03.2008 von JB [CMAS*, 10 TG] |
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Hallo zusammen, Ich bin JB und war auf Koh Chang bei den Eco- divers und wollte dort mit zwei Bekannten einige Tauchgänge machen. Da es für mich der erste Tauchgang im Salzwasser sein würde, war es für mich wichtig, mit einer Vernünftige Tauch Basis zu Tauchen. Da die ECO- Divers von unserem Hotel empfohlen wurden, haben wir uns mit den ECO- Divers in Verbindung gesetzt und einen Termin im Hotel vereinbart. Am Abend vor dem Tauchgang kam dann ein Tauchlehrer von der Basis zu uns ins Hotel, wir sprachen über Diverse Sachen, wie Abholung, Ablauf des Tages, unsere Brevetierung, Ausrüstung( meine Bekannten hatten ihre Komplette Ausrüstung dabei, Ich brauchte eine Leihausrüstung), an Zahl der Dives und natürlich, das es mein erster Tauchgang im Salzwasser sein wird und ich einen check up dive machen will. Dieser wurde mir auch versprochen!! Nach dem er weg wahr viel uns auf, das der Tauchlehrer keine unterlagen ( Tauchpass/ Loggbock/ Tauchärztliche Bescheinigung) sehen wollte. Er lies uns aber ein Fragebogen über unser Gesundheits- zustand da, den wir ausfüllen sollten. Gut wir dachten, das wird wohl dann auf dem Schiff passieren. Zum Tauch Tag: Wir wurden pünktlich am Hotel abgeholt, und an ein Pier gebracht. Dort waren wir erst mal erstaunt, das doch so viele Leute da waren. Uns wurde Nämlich gesagt wir wären nur so 10-12 Personen. Es waren aber so an die 18 Taucher von ca. fünf Tauchschulen und ca. 10 Personen, die zum sonnen mit fuhren. Aber gut, an Bord des Selenverkäufers (Boot) fragte ich unseren Guide, ob meine Leihausrüstung an Bord ist. Dies wurde mit einem genervten „ja ja natürlich“ ab getan. Als wir dann am ersten Tauchplatz angekommen waren, und sich die anderen Tauchschulen schon anrödelten, gesellte sich endlich unser Guide zu uns um uns ein paar spärliche Infos über den Tauchplatz zu geben. Jetzt kommt´s!!! Die hatten meine Ausrüstung komplett vergessen und das, obwohl ich noch nachgefragt habe!!!! Ich dachte schon mein erster Salzwasser Tauchgang sei gelaufen. Die Crew hatte das wohl schon öfter, da sie eine Ersatzausrüstung zusammen kramen konnten. Gut der Shorty war ein wenig zu eng( Bauchweganzug) aber ich konnte wenigstens Tauchen. Meine Bekannten waren auch sehr erstaunt, als man ihnen sagte, das sie ihre Ausrüstung nicht selber zusammenbauen müssten, da es die Thai Jungs für sie tun würden. Das taten sie dann auch, wie gut halt? Meine Bekannten mussten dann doch alles zerlegen und wieder selber zusammenbauen, da die Thai Jungs gepfuscht hatten. Nun war alles soweit um ins Wasser zu gehen, wir wurden dann einfach über die recht Rehling geschickt. Der Guide tauchte gleich mal vor uns ab um uns in ca. 14m in Empfang zu nehmen. Mein Check up dive war so mit erledigt. Wir hatten in unserer Gruppe außerdem einen Tauchschüler, mit dem der Guide noch kurz 2- 3 Übungen durch sprach und diese dann auch noch schnell macht. Unterwasser, tauchte unser Guide dann in einem Tempo vor uns her, das für mich als Anfänger einfach zu schnell war. Wären meine zwei Bekannten nicht gewesen, die bei mir in der nähe geblieben sind und mein tempo mit machten, währe ich nach 15min wieder aufgetaucht und hätte das tauchen für diesen Tag gekickt. Exakt gleich verlief der zweit Tauchgang, kein Stück besser. Fazit: Für mich an diesem Tag auf jeden Fall keine Professionalität zu erkennen. Ich bin hinterher noch nach Koh Samui und war bei den Easy Divers und muss sagen, das war ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Ich kann mich einfach nur an der Darstellung von Uwe u. Conny beteiligen, so in etwa ist es bei mir ja auch abgelaufen. Grüße und immer saubere Luft JB
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Eco Divers, Koh Chang geschrieben am 24.02.2008 von Peaceriver [AOWD, 92 TG] |
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Wir waren über die Weihnachtsfeiertage auf Koh Chang und wollten auch ein wenig tauchen, dass das kein großartiges Revier ist, wussten wir vorher, folgedessen besteht auch kein Grund, sich über mangelde Tiefe und nicht allzu berauschende Riffe groß aufzuregen. Ich kann nur sagen, dass bei uns alles wirklich gut geklappt hat, wir mussten uns nicht in der Basis anmelden, der Chef persönlich kam nach einem kurzen Telefongespräch zu uns ins Hotel, brachte die Zettel für die Gesundheitserklärung etc. warf einen Blick auf unsere Bervets und das Logbuch und meinte dann, ok morgen in der Früh holt euch der Pick-up. Dieser war dann auch pünktlich zur Stelle (thailändische Pünktlichkeit als 10min auf oder ab, aber was solls, ich bin ja im Urlaub und nicht auf der Flucht) und brachte uns zum Tauchboot. Das war ein ganz normales südostasiatisches Holzboot (die Farbe blätterte halt hie und da ab...)mit Wet- und Sonnendeck. Eine Sprungplattform hab ich nicht vermisst, denn die hab ich in Asien - wenns keine Safari ist - noch nie gesehen, denn die haben diese Holzboote einfach nicht, also Einstieg ins tiefe Wasser von der Bordwand aus - völlig normal lernt jeder in der Ausbildung, Fuß vor und hupfen fertig. Die Sauerstoffflasche stand steuerbord hinter dem Steuerstand des Captain mit dem Rescuekoffer gleich daneben für jeden gut sichtbar und wurde auch beim Bootsbriefing genau erwähnt. Die Verpflegung war wirklich top, jeden Tag 2 verschiedene Thaigerichte, wobei wir schon beim Gespräch mit dem Chef gefragt wurden, ob sie auf irgendetwas achten müssen oder ob wir alles Essen (Vegetariere, nicht scharft etc.) Auch die Verrechnung war absolut problemlos, kein mühsames in die Basis gondeln müssen sondern wie die Check-in: Chef kommt ins Hotel, bringt Rechnung, bekommt Geld, wünscht noch schönen Urlaug - that´s it. Aus meiner Sicht, kann ich garnicht nachvollziehen, warum der vorherige Bericht so vernichtend ausgefallen ist, aber Geschmäcker sind halt verschieden, ich wollte die Sache nur in ein bisschen anderes Licht rücken, denn bitte nicht vergessen: wir sind in Asien...
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Ich und meine Frau waren vergangene Woche auf Koh Chang bei den eco Divers und wollten dort einige Tauchgänge machen. Dazu folgendes: 1. Ausser meiner Frau und mir (beide AOWD, ca. 60TG) hatten wir noch einen Bekannten dabei (CMAS 1*) mit grade mal 5 Tauchgängen in Deutschen Baggerseen. Also am Tag vor dem geplanten Tauchtrip kam einer der Tauchlehrer (oder Guide? keine Ahnung) zu uns ins Resort. Wir haben uns vorgestellt und er fragte uns, was wir für eine Brevetierung haben. Wohlgemerkt fragte er uns nur, er wollte nichts weiteres schriftliches sehen! Wir dachten, ok. das passiert dann wohl am nächsten Tag auf dem Tauchschiff - aber dazu nachher mehr. Da ich seit einem Jahr mit meiner Schilddrüse leichte Probleme habe (Medikamente, jedoch Taucherarzt ok!) und 3 Tage vor dem geplanten Tauchtrip noch leichte Lungenschmerzen hatte, hielt ich es für angebracht, ihn darauf aufmerksam zu machen, dass ich nicht weiß wie ich unter Wasserdruck reagieren würde,(gerade wg. meiner erschwerten Atmung) und daß ich, falls es nicht geht, den Tauchgang sofort abbrechen würde, meine Frau, unser Bekannter und unser Guide aber den Tauchgang dann ohne mich fortsetzen sollten. Soweit so - sogut- dies wurde durch ein Kopfnicken seinerseits zur Kenntnis genommen. Ich und meine Frau hatten eigenes Equipment dabei, unser Bekannter jedoch nichts. Dies sollte kein Problem sein, sagte er, nahm grob die Größenangaben und sagte, daß die komplette Ausrüstung am nächsten Tag auf dem Schiff sei - Auch soweit sogut. 2. Der Tauchtag: Wir wurden wie versprochen morgens pünktlich von unserem Resort mit einem Pickup abgeholt und ans Pier gefahren. Das Tauchboot selbst war in keinem sehr vertrauenserweckendem Zustand. Nach einer Sauerstoffversorgung bzw. Erste Hilfe Ausstattung haben wir uns gar nicht erst getraut zu fragen ! Das Boot sollte für ca. 20 Taucher ausgelegt sein, was aber unmöglich wäre, weil schlicht und einfach viel zu wenig Platz war. Man konnte sich nur in Etappen umziehen (was ja nicht tragisch gewesen wäre) Aufgrund einer fehlenden Springplattform fragte sich besonders meine Frau wie wir eigentlich springen sollten. Dies zeigte sich später, als wir einfach auf die Reling klettern mußten und von dort ca. 1,50m überwinden sollten. Für manche Frauen mit voller Montur schon eine gewagte Höhe, und das bei einer ´breiten´ Reling von grade mal 10 cm !!. Doch auch damit konnten wir leben. Doch der Reihe nach: An Bord waren glaube ich 4 oder 5 Tauchschulen und wir waren insgesamt ca. 15 Taucher, was die Enge aber auch nicht erträglicher machte. Dann wurde uns ein Norweger mit Deutschkenntnissen als unser Guide vorgestellt. Den Namen wusste allerdings keiner von uns - aber egal. Nachdem wir unsere Namen genannt hatten, war dieser ´Guide?´ auch schon am Oberdeck zum Kaffeetrinken verschwunden und ward fast eine Stunde nicht mehr gesehen. Als er sich dann doch zu uns bequemte (die anderen Schulen waren schon voll am aufrödeln) nahm er seine Sonnenbrille ab und uns blieben die Unterkiefer stehen. Also Bob Marley in seinen Besten Zeiten sah nicht so mitgenommen aus wie er. Das Gras oder was weiß ich was sonst, standen ihm noch in den Augen - muss ne harte Nacht gewesen sein. Also kein normaler Taucher würde in einem so erbärmlichen Zustand nach einer durchzechten Nacht am nächsten Tag ins Wasser gehen !! Als wir ihn nach dem Zusammenbauen der Ausrüstung fragten, sagte er, die Thai - Jungs an Bord würden das alles für uns erledigen (ein toller, aber für normale Taucher doch eher befremdlicher Service)!Dann stellte sich heraus, daß man die Ausrüstung für unseren Bekannten natürlich komplett vergessen hatte. Er sah seinen ersten Tauchgang im Salzwasser schon als erledigt an. Also wurde flugs aus jeder Kiste, die da so rumstand eine ABC Ausrüstung zusammengeschustert (Uralter Krempel) ein altes BCD irgendwo rausgekramt und ein Shorty fand sich auch irgendwo. Der war zwar für unseren leicht übergewichtigen Bekannten fast 2 Nummern zu klein, aber man will ja keine Schönheitspreise gewinnenund die Fische sollten ja auch was zum Schmunzeln haben. Durch die Löcher in dem Teil fand er danndoch irgendwie Platz im Gummi. Auf die Frage des Guides an einen Thai-Burschen, wo denn unsere Ausrüstung sei- wieder verständnislosesKopfschütteln, obwohl wir dem Guide am Anfang schon über unsere mitgebrachte Ausrüstung informiert hatten. Dann wollte der Thai doch glatt in unserem Tauchkoffer anfangen rumzukramen (die Zeit lief auch langsam davon, die ersten Taucher waren ja bereits im Wasser - nur wir saßen immer noch in Shorts an Bord ) bis ich ihn ausbremste und sagte, wir werden unsere Sachen selbst zusammenbauen. Weil wir ihn vorher beobachtet hatten, wie er 2 nebeneinanderstehende Flaschen mit der ersten und 2. Stufe durcheinander angeschlossen hatte, Das Buddyteam hätte eng umschlungen ins Wasser gemusst. Erst auf Hinweis entdeckte er sein Kuddelmuddel, was er angerichtet hatte. Daß die meisten Flaschen grade mal 170-180 bar und weniger aufwiesen sei nur am Rande bemerkt! Briefing: Bestand darin, dass uns unser Guide sagte wir würden Fische sehen ! (Damit hatten wir gar nicht gerechnet! Tiefe ca. 10 - 15m. Auf die Frage nach der Sicht (das Meer war glatt wie ein Spiegel) -Sicht sei gut. Das war das Briefing ! Keiner wollte ein Logbuch sehen, kein Brevet, und das Tags zuvor von jedem von uns sorgfältig ausgefüllte Gesundheitsblatt(2 Seiten) interessierte keinen Menschen. Auch nicht dass wir ja einen Anfänger mit dabei hatten. Er solle einfach nach dem Sprung mal sehen, ob er genug Blei hat. Fertig. Also haben wir uns um ihn gekümmert und einen ´kleinen´ Tarierkurs gegeben. Von dem versprochenen Checkdive keine Rede. Nur mit einem noch zusätzlich ins Schlepptau genommenen Tauchschüler wurden an der Ankerleine noch einige Übungen für dessen Prüfung absolviert! Da meine Frau schon an Bord mit dem Ablauf so unzufrieden war und jegliche Entspannung dahin war, sprang Sie voll gestresst ins Wasser. Da wir vom Sprungort noch bis zur Abstiegsleine schwimmen mussten, waren wir eh schon leicht ausser Atem und so stiegen wir dann ab. Meine Lunge spielte Gottseidank mit. Meine Frau gab mir jedoch nach ca. 7-8m das Zeichen zum Aufstieg. Oben angekommen sagte Sie mir, sie sei so gestresst (was bei Ihr wirlich sehr sehr selten der Fall ist) das Sie sich nicht in der Lage sieht gleich abzutauchen. Ich beruhigte Sie und wir atmeten ruhig einige Minuten durch. Als sie sich wieder gefangen hatte, versuchten wir den erneuten Abstieg. Sehr langsam und dann klappte es auch. Die beiden Tauchgänge waren eher durchschnittlich (z.T. schlechte Sicht, die Fischvielfalt hielt sich auch in Grenzen - aber gut, dafür kann die Tauchschule ja nichts.) Unser Bekannten hielt sich für seinen ersten Salzwassertauchgang sehr gut und so fuhren dann gegen ca. 16.00 Uhr wieder zurück. Das wir am Hafen dann ca. eine dreiviertel Stunde auf einen Pickup warten mussten, der uns zum Restlichen Bezahlen in die Tauchschule fahren sollte, sei in Thailand mal verziehen. Fazit: Für eine 5 Sterne PADI und CMAS Tauchschule eine sehr erbärmliche Vorstellung !! Also wir gehören bestimmt nicht der Nörglerfraktion an, verbringen seit Jahren unsere Urlaube in Thailand (haben sogar jetzt ein Haus dort gekauft) und kennen die dortigen Gepflogenheiten glaube ich sehr gut und könne auch damit umgehen, aber so einen Ablauf für einen Tauchtag ist sicherlich nicht im Sinne des Erfinders. Ich glaube wir hätten unsere 75 jährige Großmutter als Buddy mitnehmen können und das wäre keinem aufgefallen ! Das kann es nicht sein und dass gutes Personal in Thailand schwer zu bekommen ist, glauben wir auch nicht. Aber das Personal dieser eco Divers ist unseres Erachtens nach völlig unqualifiziert und sie trägt die Bezeichnung 5 Sterne völlig zu Unrecht !! Wir werden diese Schule mit Sicherheit nicht weiterempfehlen, geschweige denn nochmals buchen. Gut Luft und Grüße aus dem Allgäu Uwe & Conny Feucht
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7 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bei unserem letzten Aufenthalt in Thailand im Januar haben wir die Insel Koh Chang im Golf von Thailand besucht. Hier haben wir einige Tauchgaenge bei den Eco-Divers gebucht. Die Eco-Divers sind eine PADI-Basis unter thailaendischer Leitung mit inter-nationalem Personal. Beim Buchen wurden Brevet und Logbuch kontrolliert, was bei anderen Basen nicht immer der Fall ist. Fuer das Buchen der Tauchgaenge werden bei eigener Ausruestung oder mehreren Tauchtagen Ermaessigungen von 15% einge-raeumt. Getaucht wird in der naeheren Umgebung von Koh Chang (Fahrtzeit ca.1h). Das Tauchboot bietet Platz fuer ca. 16-20 Taucher. Der Platz zum Anroedeln ist ziemlich eng, sodass sich immer nur eine Gruppe zur Zeit umziehen kann. Komplettes Equipement kann ausgeliehen werden und ist, bis auf die Anzuege (Oje) in Ordnung. Die Tauchgaenge sind hier maximal 20m tief und dauern maximal 60min. Das Briefing wird ziemlich lasch gehandhabt, mit der Einstellung, dass es sich um leichte Tauchspots handelt. Punkte wie Stroemung oder Sicht mussten nachgefragt werden. Getaucht wurde in Gruppen mit 4, max.5 Leuten. Sobald der erste mit der Luft sein Limit erreichte, wurde er alleine unter Beobachtung an die Oberflaeche geschickt. Der Rest der Gruppe wartete bis der Taucher oben war und tauchte dann weiter. An Bord wird zum Mittag eine Lunchbox mit Thaiessen angeboten. Wasser und Softdrinks sind kostenlos. Das Boot faehrt morgens um 10.00 Uhr los und ist nachmittags zwischen 16.00 und 17.00 wieder zurueck. Angeboten werden Ausfahrten an jedem Tag die Preise variieren zwischen 1800 - 2200 Baht. Fuer eine Tagesfahrt zum Verticalwrack sind ca. 4000 Baht faellig, soll sich aber lohnen, war selber leider nicht da. Beschreibung der Tauchplaetze spaeter an anderer Stelle. Fuer ein paar Urlaubstauchgaenge ist es okay, allerdings laesst die Sicherheit etwas zu wuenschen uebrig.
Bewertung :
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TIPP: | Welche Sprache spricht man an Deinem nächsten Tauchziel? Vokabeln gelernt? Wenn nicht - hier reinschauen! |
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14.05.2008 16:01 Taucher Online : 202 Heute 12398, ges. 26274212 Besucher
 
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