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Anfahrt/Anreise:
29.01.07 bis 19.02.07
Örtlichkeit/Einstieg:
Fish Head
Maaya Thila
Kandholhudoo Thila
Orimas Thial
Mathaggahaa Faru
Ellaidhoo, Ari-Atoll geschrieben am 29.03.2008 von Oliver Jungbauer [DM, 780 TG]
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Von Oliver Jungbauer (www.jumbo-arts.de) Reisezeit: 16. Februar bis 02. März 2008 Insel: Ellaidhoo - Chaaya Reef Ellaidhoo ****
Teilnehmer: Maik und Heike Richter Anja, Ronja und Oliver Jungbauer
Insel: Kleine „typische“ Malediveninsel. Leider oder Gott sei Dank umrundet mit Wellenbrechern. Rundlaufen am Strand ist zwar möglich, allerdings läuft man teilweise auf sehr schmalen Strandabschnitten. Nur an einer Seite gibt es eine Sandbucht.
Die Bungalows und die Anlage sind frisch renoviert, wo jedoch die angeblichen 42 Millionen Dollars hingebaut wurden, wissen wir nicht. Vermutlich in die 12 neuen Wasserbungalows, die leider unserer Meinung nach, das Inselfeeling stark beeinträchtigen. Allerdings ist das leider mittlerweile oft auf den Malediven so.
Über die „viel geschriebenen“ Ratten, Kakerlaken und Moskitos auf Ellaidhoo: Sie sind genauso da wie Vögel, Eidechsen, Flughunde und Reiher. Man darf sich halt einfach nicht daran stören. Laut vertraulicher Auskunft ist der Kampf gegen die Nager bereits angesagt, aber es sei eben nicht einfach. In den geräumigen Bungalows mit offenem Bad gibt es natürlich auch Zugang für Ameisen, also nichts Essbares offen liegen lassen, sonst lädt man zur Ameisenparty ein.
Zum Personal: Äußerst nett, hilfsbereit und „Babyverrückt“. Unsere Ronja war für das Personal der Höhepunkt auf der Insel. Jeder musste das „Beibiiiiii“ sehen, auf den Arm nehmen, in die Backe kneifen. Auch nach zwei Wochen hat sich das nicht gelegt. Wir hatten dadurch auch einen „Babybonus“: Unsere ursprünglich zugeteilten (und auch weit aus schlechter gelegenen) Bungalows (341 und 141) wurden von Anfang an geändert und wir wurden in 319 und 320 einquartiert. Toll für uns: 319 lag genau neben einer Ein-/Ausstiegsstelle. Beim Essen hatten wir zudem für unsere Kleine einen Wohlfühl-Babysitz. So eine zuvorkommende Behandlung haben wir nicht erwartet. Also, Tipp für alle: Baby machen und auf die Malediven mitnehmen… es lohnt sich.
Zum Thema Wellenbrecher: Man hat diese rundherum auf der Insel, bedingt der Tektonik sowie der Lage von Elllaidhoo (am Beginn des Ari-Atolls) sind diese auch dringend zum Schutz der Insel erforderlich. Ohne würde der Strand schnell weggespült werden bzw. dadurch würde das tolle Hausriff auch durch den gespülten Sand „erstickt“.
Was stört: Man sieht immer noch, vor allem nach Regen, Sandsäcke und immer noch Reste von „Bauschutt“. Wir haben vor unserem Bungalows „aufräumen“ müssen. Das hätte auch das Inselmanagement übernehmen können. Leider ist das aber wohl oder übel die Zukunft der Malediveninseln. Ob das schon Auswirkungen der Klimaerwärmung sind? Es soll wohl demnächst eine große Lieferung Sand zur Aufschüttung kommen. Wenn man sich das einmal bildlich vorstellt: „Insel besteht aus einem Betonsockel und vielen Sandsäcken, drüber geträufelt Sand zur Dekoration, fünf Palmen drauf und fertig ist eine Malediveninsel. Schrecklicher Gedanke an die Zukunft.
Als Fazit: Ellaidhoo ist nicht die idyllischste Malediveninsel, aber die Insel mit dem absolut besten Hausriff. Es lohnt sich auf jeden Fall, wenn man taucht oder Schnorcheln will. Als Schulnote würden wir eine „1-„ vergeben. Verpflegung Wir hatten All inclusive. Hat sich auch gelohnt. Abends leckere Pussys und Tequila Sunrises an der Poolbar oder an der Hauptbar genießen, hat schon etwas. Wir haben grob überschlagen – es hat sich für uns gerechnet. Kleines Manko – die Hausbar ist nicht „all“ inklusive. Also muss man sich das Trinken, wenn man einen „Absacker“ will oder tagsüber etwas vor dem Bungalow bzw. Strand etwas will, an der Bar holen. Es ist nicht gewünscht die Getränke zum Verzehr mit an die Bungis zu nehmen. Wir haben jedoch die angebrochenen Wasserflaschen vom Essen immer mitgenommen. Sollte vom Management unsere Meinung nach geändert werden.
Auswahl ist reichlich und gut: Von frischem Fisch über (manchmal zähes) Fleisch frisch gegrillt, Pasta-Ecke, Pizza, Suppen, Sri-Lanka Curry, frische Salate, leckere frittierte Wan-Tans, Thai-Röllchen… ist alles vorhanden. Beim Nachtisch ist die Vanillesoße unserer Meinung nach besonders zu empfehlen. Allerdings nach 2 Wochen wird die Auswahl etwas eintönig. Im offenen Speisesaal ist es manchmal etwas stickig, vor allem wenn es voll ist. Tisch wird über die gesamte Zeit einem zugewiesen. Kellner waren manchmal etwas „bockig“. Unser „Marddien“ war im Großen und Ganzen gut, jedoch hat er uns ab und zu einfach ignoriert (wir wissen immer noch nicht warum?). Männliche „Zicke“ eben.
Unterkünfte: Wir hatten den Strandbungalow mit der Nr. 319. Unserer Meinung nach einer der besten Lagen auf Ellaidhoo: Direkt neben einem Einstieg/Ausstieg und in der Nähe zur Poolbar bzw. mit schönem Blick und Mini-Strand. Jeder Bungi hat 2 Strandliegen und einen „privaten“ Strand vor der Tür. Die Terrasse mit der großen „Lümmel“-Bank ist einfach super um ein Nickerchen zu machen oder einfach nur den Sonnenuntergang und den Blick auf das Meer usw. zu genießen. Die Bungalows sind sehr schön eingerichtet, sehr geschmackvoll. Das offene Bad ist sehr groß und hat einfach was.
Ausstattung der Bungalows: Safe, Telefon, Fernseher (völlig überflüssig), Wasserkocher (was für uns ideal war um Ronja einen Schoppen zu machen), Kaffee, Tee, Fön, Deckenventilator, Klimaanlage u.v.m.
Service: Es kommt 2 x am Tag der Roomboy um sauber zu machen, Bar aufzufüllen, alles sandfrei zu machen und neue Strand- und Badhandtücher zu bringen.
Tauchschule: Dive & Sail – neue Tauchschule auf der frisch renovierten Insel http://www.alfonsstraub.com Toll organisierte Tauchschule, geführt von Alfons Straub. Getreu dem Motto „Macheds guad ihr Leud“ führt Alfons seine Tauchschule. Obwohl die Tauchschule noch umgebaut werden soll für ein gesamtes Fassungsvermögen von 200 (!) Tauchern, ist heute schon genügend Platz für Ausrüstung und zum Anziehen. Waschbecken für Ausrüstung ist vorhanden (außer meiner Monsterkamera passt dort alles rein). Toller Service – zwei „Bangladeschies“ helfen beim Tauchen am Hausriff und bringen das Equipement zu den Tauchplätzen – wirklich nette Typen, da gibt man mehr als gerne Trinkgeld. Ausfahrten werden auf mehreren Booten angeboten. Morgens mehrere 2-Tank-Ausfahrten (ab 8.30 Uhr), 1-Tank-Ausfahrten (ab 9.00 Uhr), mittags (1-Tank-Ausfahrt), Ganztagestouren, Nachttauchausfahrten. Mit max. 14 Tauchern auf den Dhognis und 2 Guides gerade noch Ok. Die angefahrenen Tauchplätze sind in der Regel auch besucht mit Safaribooten (leider). Preise mit rund 35 $ sind für die Malediven üblich. Durch den aktuellen Dollarkurs sogar m.E. günstig. 6-tägige Non-Limit Tauchpakete sind lukrativ. Üblich für die Malediven – Dhognis sind extra zu bezahlen (16 $ für Two-Tank- oder 13 $ für One-Tank-Ausfahrten). Nitrox mit 32er Mischung wird „for free“ in 12er oder 10er Flaschen angeboten.
Fazit: Alfons und Adam (als lokaler Manager) kümmern sich super um die Gäste. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der geplante Ausbau für 200 Taucher nicht zuviel für Ellaidhoo ist. Wir hatten teilweise 120 Taucher an der Basis. Gott sei Dank nie alle gleichzeitig am Hausriff….
Hausriff: Viel geschrieben, daher spare ich mir hier weitere Lobeshymnen. Einfach Spitzenklasse. Eines der, wenn nicht DAS schönste Hausriff auf den Malediven. 6 Einstiege (3 Nord und 3 im Süden) erleichtern das Erkunden. Wir hatten das „Malediven“ übliche: Weißspitzenhaie, Rochen (Adler- und Stechrochen), Schwarmfisch, Muränen satt, Fledermausfischschwärme, Barrakuda Schwarm und insgesamt Viel Viel Fischsuppe. Mantas, Delphine, die während der Woche regelmäßig zu sehen waren, haben wir (leider) nicht gesehen. Walhaie gab es laut Tauchlehrer Markus auch schon. Strömung gibt es regelmäßig und manchmal auch satt. Man kann dagegen gehen, aber auch mit sich treiben lassen. Bei starker Strömung können die rund 400 m einer Riffseite in rund 10 Minuten vorbei sein – Express-Tauchen. Nachttauchen lohnt sich am Hausriff immer. Jagende Muränen und Schnapper, Oktopuse, Putzergarnelen aller Art, Krebse, Rochen – was will man mehr. Spektakuläre Aufnahmen sind mir gelungen von zwei kämpfenden Muränen. Das Erkunden des hauseigenen Wracks geht in einem Tauchgang. Betauchen ist aber auf jeden Fall lohenswert. Die West- und Ostkante sind bei Strömung ein Sammeltreff aller Fische – einfach nur „Fischsuppe“. Sichtweiten in der Regel super bis „mehralssuper“. Wir hatten teilweise bis zu 70-80 m (!) Sichtweiten.
Tauchen allgemein: Die angefahren Plätze gehen von leicht bis zu schwer, wobei das stark abhängig ist von der jeweiligen Strömung. Nitrox-Tauchen lohnt, weil längeres Tauchen „um die 20-25 m“ schon öfters vorkommt. Vor allem bei Wiederholungstauchgängen dringend anzuraten. Grauhaie, Rochenschwärme waren da. Sensationell und wie bestellt zu meinem 750 Tauchgang – 2 Blaue Marline (Segelfische).
Fazit: Wir können Ellaidhoo für jeden absolut empfehlen und werden mit Sicherheit noch einmal hingehen. Vielleicht noch dieses Jahr. Mit der Empfehlung an diejenigen, die eine „idyllische Malediveninsel“ wollen, sich keine übertriebenen Hoffnungen zu machen. Ich denke die Mängel in der Optik der Insel wird vom Management noch verbessert. Wir fanden es diese Mal mit 14 Tagen zum ersten Mal zu kurz. Drei Wochen Ellaidhoo würden auch gehen. Es war immer kurzweilig…
mehr unter www.jumbo-arts.de
Abendstimmung
Anja
Barrakuda nachts
Turtle
Grauer Riffhai
Blauer Marlin
Blick Pool
Heike im Schwarm
Maik am Wrack
Heiratende Rochen
einfach bunt
Ronja am Meer
Fledermausfische
gelb
Blaumaskenkaiserfisch
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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Ellaidhoo, Ari-Atoll geschrieben am 10.03.2007 von diverteo [CMAS***, 166 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Die Insel ELLAIDOO liegt an der Ostseite des Ari-Atolls, ist fast kreisrund, mit der urwüchsigen Vegetation und dem weißen Korallensand sorgen sie für eine äußerst reizvolle Inselidylle. Die Insel ist etwa 300 Meter lang, 280 Meter breit, sie befindet sich in Sichtweite der Nachbarinseln HALAVELI und BETHALA und ist in etwa zwanzig Minuten zu Fuß umrundet. Der bebaute Bereich der Insel umfasst nur 12 % der Gesamtfläche. Die Insel verfügt über sehr geräumige 78 Gästezimmer in Bungalows sowie sieben einstöckige Doppelbungalows mit je vier Wohneinheiten. Die Bungalows sind zweckmäßig eingerichtet, stehen alle in Strandnähe und haben eine überdachte Holzterrasse, ein halboffenes Badezimmer mit Dusche/WC/Bad/Fön, Klimaanlage, Deckenventilator, Telefon, Kabelfernseher und einer Minibar. Ein Roomboy kümmert sich zweimal täglich um die Sauberkeit des Bungalows. Abends während die Gäste beim Dinner sind, wird durch ihn das Bett aufgeschlagen und mit Blumen dekoriert. Ein offener Empfangsbereich mit Rezeption, gemütlicher Lobby, Bar mit großzügiger Open-Air-Terrasse, Kaffee-Shop, offenes Hauptrestaurant, Internet-Cafe und Souvenirshop laden zur Nutzung ein. Das Essen wurde an allen Mahlzeiten in Buffetform angeboten, es war sehr reichhaltig, abwechslungsreich und sehr schmackhaft. Gerichte wie Fleisch, Fisch und viele Beilagen wurden frisch am Grill oder in der Pfanne vor den Augen der Gäste zubereitet. Frischer Salat und Gemüse ergänzten das Dinner. Das Nachspeisen-Buffet mit Kuchen, Dessert und frischen Früchten rundeten die täglichen Mahlzeiten ab. Das Bedienungspersonal war sehr freundlich, aufmerksam und zuvorkommend. Die Bedürfnisse der Gäste standen immer im Vordergrund. Zur umfangreichen Gesamtausstattung gehört ein modernes Sport-Center mit sehr gut ausgestatteten Fitnessraum, Squash, Tennisplätze, Volleyball, Fußballplatz und Badminton. Ein umfangreiches Wassersportangebot wie z. B. Wasserski, Jet-Ski und Windsurfen, wird auf der unbewohnten Schwesterinsel MAAGA angeboten. Hier auf der Insel ist barfuss gehen angesagt, da es hier außer weißem Sand und grünen Anlagen keine anderen Wege gibt. Selbst im Restaurant und in der Bar gibt es nur einen Sandfußboden. Die Insel ELLAIDHOO ist von einem der schönsten Hausriffe der Malediven umgeben. Nur wenige Meter von Strand entfernt bieten fünf Einstiegsstellen leichten Zugang zu vielen Tauchspots. Sehenswerte Steilwände bis 30 Meter Tiefe bieten vielen Langusten von Gergonien und Weichkorallen bewachsenen Höhlen Unterschlupf. Aber auch Haie, Stachelrochen und Muränen wurden von mir direkt am Hausriff fotografiert. Auch zahllose Fledermausfische gehören hier zu den ständigen Begleitern. Direkt am Steg der Insel liegt ein künstliches Wrack, ein japanischer Bananenfrachter. Am Hausriff ist Non-Limit-Tauchen 24 Stunden möglich – also alles was ein Taucherherz begehrt. Die Tauchbasis befindet sich zentral platziert auf der Insel, nur ganz wenige Meter von den Einstiegsstellen des Hausriffes entfernt. Seit dem Juni 2006 wurde die Tauchbasis durch „DIVE & SAIL“ übernommen. Das Malediven-Urgestein Alfons Straub arbeitet seit 18 Jahren auf den Malediven mit Safaribooten und kennt jeden Winkel der Inseln. Wir wurden auf der Tauchbasis sehr freundlich aufgenommen. Nach dem Ausfüllen der obligatorischen Formulare und nach dem Basis-Briefing ging es schon zum ersten Check-Tauchgang ans Hausriff. Das Tauchen mit NITROX ist ohne Aufpreis möglich und bei einer Buchung eines Tauchpaketes von 12 Tauchgängen ist der NITROX-Kurs gratis. Es stehen über 40 Tauchplätze in der Nähe der Insel ELLAIDHOO mit einer Anfahrtszeit von 15 Minuten bis 1 Stunde 45 Minuten zu Verfügung. Legendäre Tauchplätze wie das Fish Head, Maaya Thila, Kandholhudhoo Thila, Orimas Thila, Mathaggahaa Faru sind entspannt erreichbar. Es wurden morgens Ausfahrten mit zwei Tauchgängen, am Nachmittag Halbtagestouren zu Riffen der Umgebung angeboten. Nachttauchgänge und regelmäßige Ganztagesausflüge mit drei Tauchgängen werden mehrmals durchgeführt. Viele spektakuläre Tauchplätze haben wir im Ari-Atoll betaucht, aber einen Tauchgang möchte ich besonders hervorheben, den Tauchgang am „Manta-Point“! In einer Tauchtiefe von 20 Meter, mit Blick auf die Sandbank, von der Riffkante aus, konnten wir 30 – 40 Mantas, mit einer Spannweite von über 2 Metern, die sich von Putzerfischen von ihren Schmarotzern befreien ließen, 30 Minuten lang beobachten. Aber auch beim Tauchgang am Maaya Thila, wurden wir bei guter Sicht von Napoleons, Schildkröten und Weißspitzhaien begrüßt. Die Tauchgänge waren alle „Erste Sahne“ und die Ansprüche eines Tauchers wurden jedes Mal aufs Neue zufriedengestellt. Die Tauchausfahrten waren insgesamt gut organisiert. Das gut ausgebildete Personal war freundlich und hilfsbereit. Die Tauchlehrer und Dive-Master hatten allesamt Fachkompetenz und man konnte sich auf die Dive-Leader verlassen. Das DIVE&SAIL Team bietet einen professionellen Service sowie eine besondere familiäre Atmosphäre und unvergessliche Erlebnisse beim Tauchen. In einem Gespräch mit Alfons Straub erzählte er mir, dass die Insel ELLAIDHOO ab dem Mai 2007 für ein halbes Jahr zur Baustelle wird. Die Insel soll für über 20 Millionen US$ umgebaut, renoviert und saniert werden und entgültig zur „echten“ Taucher-Insel erblühen. Es entsteht eine neue Tauchbasis mit einer Einstiegsstelle direkt am Hausriff. Eine integrierte „Taucher-Bar“ soll zum Mittelpunkt aller Taucher werden, die nach dem Tauchgang zum Informations- und Erfahrungsaustausch dort einkehren können und sich an einem „Deco-Bier“ oder einem anderen, nichtalkoholischen Getränk zu erfrischen. Zu den Strandbungalows werden noch 20 Wasserbungalows hinzugebaut. Dabei wird der tropische Charakter der Insel erhalten bleiben. Die Inseln ELLAIDOO soll eine „Vier-Sterne-Insel“ werden und das liegt daran, dass sie sich zu einer „echten“ Taucherinsel etablieren soll. Man wird also auch weiterhin barfuss ins Restaurant gehen können, wo der Boden mit feinem Sand bedeckt ist. Die Insel ELLAODOO ist ohne Zweifel jetzt schon eine der besten Taucherinseln der Malediven. Man muss jetzt abwarten was nach dem Umbau die Zukunft bringt. Ich wünsche allen Verantwortlichen von hier aus, viel Fingerspitzengefühl beim Umbau-/und Sanierungsvorhaben der Taucher-Insel ELLAIDHOO. Auf ein baldiges Wiedersehen – in einem Land, dass fast kein Land, sondern nur Meer ist.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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