Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 16.05.2012 von jumewe [Padi Rescue, 400 TG]
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Wir durften vom 29.04. bis 10.05.12 traumhafte Tage auf der Insel Ellaidhoo verbringen. Zuvor hatten wir eine turbulente Safari-Woche verbracht und freuten uns auf entspannte Hausrifftauchgänge...und wir wurden nicht enttäuscht :-)
Diese Tauchbasis ist vorbildlich geführt. Das fängt an beim rundum herzlichen Empfang (großen Dank an Heike:-)), übers informative Basis-Briefing, Beratung bei Tauchausflügen etc. und geht weiter zum zuverlässigen kostenfreien Flaschenshuttle für das Hausriff. Für die Ausrüstung gab es ausreichend und luftigen Platz. Wünsche nach besonderen Tauchausflügen wurden binnen Stunden umgesetzt....was will man mehr. Tauchen: Ausfahrten: Es wurden i.d.R. Vormittags 2 Tank-Boottrips und nachmittags 1 Tank Boottrips angeboten. Darüberhinaus gab es Ganztages-Ausfahrten und 2-Tank-Nachmittags-Nacht-Ausfahrten (Hafza und Mayaa Thila (Night))- muß man gemacht haben, war der Hammer....Haie und große Stechrochen satt!! Alles war perfekt organisiert, von umfangreichen zweisprachigen Briefing, über die Tauchgänge selbst bis zum Service auf der Dhoni (Tee und Kokosnuss:-))wirklich erstklassig.
Hausriff: Da gab es nichts, was es nicht gab...Wir hatten Haie, Schildkröten, Muränen Napoleons, beängstigend große Stachelmakrelen (jagende Schwärme), große Schwärme Winpelfische, Orientsüßlippen und ein traumhaft bewachsenes Riff (bunt in allen Farben - immer eine Lampe mitnehmen!) - wunderschöne Überhänge. An den ´Spitzen´ jeweils Plateaus auf etwa 5 bis 10 Meter mit Tischkorallengärten; ein Wrack auf 25-30 Meter mit standorttreuem Blaustreifenschnapperschwarm und und und ....nur Großfisch hatten wir nicht (Walhai/Manta), dafür waren wir leider zu spät dran - die gibt es nur bis März/Anfang April...
Fazit: Hier hat alles gestimmt. Vom Empfang bis zur Abrechnung. Wir waren in 2011 auf Vilamenedhoo und hatten uns auch hier recht wohlgefühlt...aber.... Ellaidhoo ist kleiner und wir empfanden alles herzlicher und persönlicher - wir fühlten uns hier einfach richtig wohl. Vielen Dank nochmal an das ganz Team .... an Heike, Adam, Achim, Ali (alter Frogfish-hunter;-), ´Meiner´ (unsere Flaschenfee ;-))und auch an Alfons, mit dem wir auf der Bootsmesse in Düsseldorf (im Januar) ein nettes Gespräch hatten;-)) Liebes Team - weiter so und wir sehen uns bestimmt bald wieder. Melanie & Jürgen
Melanie & Jürgen
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 11.03.2012 von lois und romana [CMAS**, 280 TG]
Nachdem schon lange kein Ellhaido-Bericht mehr gemacht wurde, hier kurz und knapp unser Bericht von unserer rundum feinen Tauchwoche dort. Perfekt organisierte Tauchbasis, geführt von Alfons Straub, mit sehr kompetenten Guides und Manager. Ein wahrlich perfektes Hausriff, das einem alles bieten kann, ein wenig Glück gehört natürlich auch immer dazu :) Sehr entspannte Dhoni-Ausfahrten zu großartigen Plätzen.
Die Superior-Rooms des Resorts können wir nur empfehlen, wunderschön, super großzügig mit halb-offenem Bad, super sauber und 2 x täglich kommt der Roomservice! :) Essen sehr abwechslungsreich und bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei.
Flughunde in den riesigen Palmen zum Sundowner und Schwarzspitzenriffhai-Babys in der Barbucht runden ein grandioses Bild ab, einzig die Papgeienvoliere ist unnötig. Wir konnten getrost auf die tägliche Abendunterhaltungen verzichten, aber nicht jeder liegt am liebsten am Strand und genießt das nächtliche Geräusch der Brandung.
Wir können Ellaidho jederzeit nur wärmstens (27° C über und unter Wasser) empfehlen :)) und hoffen, dass es uns bald mal wieder dahin verschlägt!
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 04.01.2012 von Stefan M. [AOWD, 430 TG]
Aufenthalt vom 04.12.2011 bis 11.12.2011
Nach einer Woche Safari erfolgte der Transfer zur Insel mit dem Speedboot. Dort wurden wir bereits an der Rezeption von Alfons begrüßt, mit dem ich vorher bereits per Mail netten Kontakt hatte. Er organisierte gleich den Transport des Tauchgepäcks zur Basis.
Basis: -Extrem gut organisiert, sehr sauber und ordentlich -Briefing mit allen notwendigen Infos incl. Rundgang Kompressorraum -Freundliches und hilfsbereites Basispersonal -Jeder Taucher erhält Kiste und eigenen Platz für Jacket und Anzug -Täglich mind. 3 Bootsausfahrten zu tollen Tauchplätzen -10-Liter Flaschen Pressluft und Nitrox -einige 12-Liter Flaschen Pressluft und Nitrox für Boots-TG -Flaschen stets über 200 bar, Nitrox 32% stabil -Spülbecken, Toiletten und Duschen in der Basis groß und sehr sauber -präzise Abrechnung, sogar kleiner Bonus -eigene Ausrüstung dabei, Leihausrüstung machte sehr gepflegten Eindruck
Hausriff: -sehr abwechslungsreich -Klasse auch zum Schnorcheln -jeden TG Haie (Weisss- und Schwarzpitzen) ztw. Ammenhai -gelegentlich Adlerrochen und auch ein Manta -Strömung von Null bis Hammer, Strömungsanzeiger an der Basis -mehrere Eistiegsstellen die durch Seile bis zum Grund markiert sind -Transport des Gerödels zu und von den Einstiegen durch Staff -rund um die Uhr betauchbar, Alles immer zugänglich
Hotel: -Unterbringung war bei uns im Strandbungalow -sauber, halboffenes Bad, Klimaanlage -kleine Insel, kurze Wege -sehr abwechslungsreiches und gutes Essen -sehr freundliches Personal -Nationalitäten der Gäste bunt gemischt, keine negativen Erfahrungen -Mauer zum Schutz des Hausriffs rund um die Insel
Fazit: Für mich ist das eine Spitzenbasis. Professinell organisiert und trotzdem persönlich und freundlich. Hotel ist aus meiner Sicht absolut zu empfehlen. Die Kombination aus Hotel und Basis ist einfach Spitze. Das nächste Mal werde ich wohl auf die Safari verzichten und lieber 2 Wochen auf dieser Insel verbringen. An dieser Stelle noch einmal Danke an das Team und ein gesundes neues und unfallfreies Jahr.
Eigentlich vergebe ich keine 6 Flossen, doch hier empfinde ich es als absolut angemessen!
Stefan
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 10.11.2011 von Frank Heuser [AOWD, 70 TG]
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Reisebericht Ellaidhoo vom 28.10.11 bis 08.11.11
Für uns war dies der erste Tauchurlaub auf den Malediven. Wir hatten uns Ellaidhoo durch mehrere Berichte in Foren rausgesucht. Dafür war damals das oft beschriebene Hausriff ausschlaggebend.
Hausriff Das Hausriff ist spitzenmäßig. Noch nie habe ich vorher so ein artenreiches Hausriff gesehen. Alleine diese Fischschwärme (vorallem am Spit-Point). Echt toll. Teils mit Strömung, aber immer zu bewältigen. Man sieht beim Schnorcheln fast so viel wie beim Tauchen. Also für Nur-Schnorchler absolut zu empfehlen. Für die Taucher gibt es markierte Ein- und Ausstiegsstellen. Man schaut vorher bei der Tauchschule nach, was für Strömung ist, und lässt sich sein Tauchgerödel an den Einstiegplatz bringen. Das Hausriff ist 24 Stunden betauchbar. Wir haben eigentlich alles gesehen.....ok der Walhai fehlt.....
Tauchen Die Tauchschule ist groß, sauber und aufgeräumt. Alles hat seinen Platz und es ist alles bestens durchorganisiert. Alfons war die ganze Zeit da, und hat uns begrüßt. Wir er gehört hat das wir aus Bitburg kommen, haben wir uns länger unterhalten. Echt witzig und er hat auch immer gute Tips, oder ne gute Geschichte. Er sagte uns auch zu, wenn irgendwas ist, sollen wir ihn direkt ansprechen. Aber es hat alles gepasst. Nachdem wir uns angemeldet hatten, machten wir einen Termin für den Checkdive ab. Wir wurden dann zum Checkdive von Adria empfangen. Uns wurde alles erklärt, wie was abläuft, wie es mit den Bootstauchgängen organisiert ist usw.... Habe selten so eine intensive Einführung erhalten.... Und dann ging sie mit uns ins Wasser, ein paar Übungen und dann ein sehr schöner Tauchgang....und danach legten wir alleine los. An der Tauchbasis steht ein Strömungsstab an dem man die aktuelle Strömung erkennt. Danach kann man die Ein- und Austiegstelle festlegen. Man trägt diese mit der geschätzen Tauchzeit auf ein Whiteboard ein. Nach der Rückkehr trägt man sich dort auch wieder aus. Die Ausrüstung baut man an der Tauchbasis zusammen. Danach wurde dann unsere Ausrüstung durch Rocco oder Mainar mit einer Handkarre zur Einstiegsstelle gebracht. Meist wurden wir nach dem Tauchen schon von Mainar an der Ausstiegsstelle erwartet. Die Beiden sind echt nett und haben uns gut betreut. Entspannter kann man nicht tauchen. Aber auch die Tauchlehrer und Angestellten der Tauchschule sind total nett und hilfsbereit. Die Tauchgänge der nächsten Tage werden an einem Brett ausgehängt. Man trägt sich einfach ein. Dort hängt auch ein Tidenplan. Die Briefings wurden auf dem Boot kurz vor Ankunft am Tauchplatz vorgenommen. Wir fanden die Briefings immer ausreichend ausführlich. Falls mal einer was nicht verstanden hatte, wurde das selbstverständlich wiederholt. Insgesamt waren wir sehr zufrieden, und hatten wunderschöne Tauchgänge.
Mäuerchen und Wellenbrecher Die Mauer wird überbewertet. Sie ist ein guter Schutz um das Riff nicht versanden zu lassen und den Strand dort zu halten, wo er hingehört. Also absolut notwendig, sonst wäre das Hausriff nicht so wie es ist.
Fazit
Toller Urlaub, super Tauchgänge, viel Spass, nette Leute kennengelernt..... Was gibt es zu verbessern? Eigentlich nicht´s...... Wir bleiben das nächste Mal 2 Wochen..... Also wir kommen im April 2013 wieder..... Dive&Sail 6 Flossen.....
Bei Fragen könnt ihr mir gerne eine Email an frank_heuser ät gmx.net schicken.
Frank&Daniela aus Bitburg
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 16.10.2011 von Jörg
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Wir waren als Familie mit zwei Kindern (11+15 Jahre) in den Herbstferien vom 03.-13.10.2011 im Hotel Chaaya Reef auf Ellaidhoo. Nach einigen Tauchreisen ans Rote Meer war dies unser erster Maledivenurlaub.
Das Hotel war gut, das Publikum ausgesprochen gemischt. Deutsche, Schweizer, Engländer, Franzosen, zunehmend auch Chinesen und ein paar Russen (die aber nicht störten). Relativ wenige Kinder und überraschend viele ´Nichttaucher´.
Wir waren aber zum Schnorcheln und Tauchen gekommen und hatten uns vor allem auch wegen des bekannt guten Hausriffs für Ellaidhoo entschieden. Um es kurz zu sagen: Das Riff ist wirklich ein Traum. Völlig intakt, rundum gut betauchbar und auf ca. 25-30m steil abfallend. Der Fischreichtum war beeindruckend. Wie bekannt ist die Insel zum Schutz von einer ringförmigen Betonmauer und Wellenbrechern umgeben. Diese haben uns kaum gestört. Alle 50m befindet sich ein Durchlass, dahinter befindet sich das hervorragend beschnorchelbare Riffdach. Je nach Einstiegsstelle ist dies 5-30m breit, danach fällt das Riff ab. Die Strömung war wechselnd und hielt sich in Grenzen, für einen guten Schwimmer überhaupt kein Problem. Die Dive&Sail Alfons Straub Tauchbasis wurde von Adam, einem Einheimischen, geleitet. Selten haben wir uns beim Tauchen so wohl gefühlt. Alles war sauber, freundlich, hilfsbereit und professionell, einige negative Meinungen konnten wir nicht nachvollziehen. Auch 12l Nitrox Flaschen waren immer vorhanden. Die Leihausrüstung war OK, auch die Ausbildung (PADI JOW für unsere Tochter) war sehr gut. Es wurden Vormittags- (2 TG) und Nachmittagsausflüge mit dem Dhoni angeboten. Es war aber offensichtlich Zwischensaison, so dass nicht immer eine Nachmittagstour zustande kam. Dafür gab es aber auch kein Gedränge. Die absoluten Top-Spots der Umgebung (Maaya Thila, Fish Head, etc.) werden aber mindestens einmal wöchentlich angefahren. Diese sollte man gesehen haben, ansonsten ist das Hausriff kaum zu toppen. Weißspitzenhaie, Muränen und Schwärme von Füsilieren, Wimpel- und Fledermausfischen sieht man eigentlich immer, gelegentlich auch Schildkröten, Adlerrochen und Mantas. Man braucht ca. 3 Tauchgänge, um die Insel einmal zu umrunden.
Als kostenfreier Service werden die Flaschen bei Tauchgängen am Hausriff zum gewünschten Einstiegspunkt gefahren und am Ausstiegspunkt abgeholt. Zu unserer Zeit waren auch zwei deutschsprachige Tauchlehrer (Achim und Adria) vor Ort, ansonsten spricht man Englisch. Wir waren sehr zufrieden und können die Dive&Sail Tauchbasis und Ellaidhoo empfehlen!
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 19.09.2011 von Oliver [AOWD, 20 TG]
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Ich habe die letzte Woche zum Tauchen auf Ellaidhoo verbracht und dort insgesamt 20 Tauchgänge gemacht.
Ausgangspunkt für die Entscheidung, Ellaidhoo zu buchen, waren die vielen Berichte im Internet über Ellaidhoo als ideale Taucherinsel. Das war für mich viel wichtiger als die so oft gescholtene Mauer um die Insel herum.
Ausgerüstet mit einem 6 Tage non-limit-Paket ging es dann auf zu den verschiedenen Tauchplätzen im Ari Atoll.
Die Tauchbasis ist durchweg gut durchorganisiert, man hat sich über nahezu jedes kleine Detail Gedanken gemacht (von der Suchliste für Buddies zum Hausrifftauchen bis hin zum Hängeschränkchen für die Zimmerschlüssel). Das findet man nicht überall so. Für mich waren die Guides jederzeit ansprechbar und hilfsbereit bei allen entstehenden Anliegen. Man kann hier recht eigenverantwortlich agieren, wie schon beschrieben, misst man z. B. als Nitrox-Taucher seinen Sauerstoffgehalt selbst. Finde ich auch ganz gut so.
Regelmäßig angeboten werden auch begleitete Nachttauchgänge am Hausriff, wobei man sogar Wünsche äußern kann, wenn man mit dem Boot rausfahren und woanders einen Nachttauchgang machen möchte. Letzteres dürfte aber dann schon den ein oder anderen Euro kosten.
Einzig schade fand ich, dass die Insel nicht so stark von Tauchern frequentiert war, wie ich dachte. Obwohl die Insel an mehreren Tagen zu 100% voll war, sind grundsätzlich recht wenige Taucher auf den Booten gewesen. Normalerweise sind bis zu vier Boote unterwegs, sofern genügend Taucher vorhanden sind. In der Woche, als ich da war, ist lediglich ein Boot heraus gefahren. Man ist also nicht ganz so flexibel, was die Tauchgänge angeht, da natürlich nicht die anspruchsvollsten Plätze angefahren werden, sofern Anfänger mit an Bord sind. Ist auch logisch, dass man die Tauchplätze so wählen muss, dass alle Erfahrungsstufen klar kommen. Aber dafür kann die Tauchbasis nichts; es muss ja wirtschaftlich sein, wenn mehrere Boote rausfahren. Ein Boot mit zwei zahlenden Tauchern macht nicht viel Sinn. Liegt vielleicht auch einfach an der Saison. Ich denke mal, wenn genügend Taucher da sind, werden sicherlich bestimmte Boote die anspruchsvolleren Tauchplätze anfahren und andere Boote strömungsarme Thilas für Einsteiger.
Nachdem ich nun schon das dritte Mal auf den Malediven war, würde ich gar nicht mal so pauschal unterschreiben wollen, wie viele sagen, dass das Ari Atoll am Besten zum Tauchen geeignet ist. Die Tauchplätze, die von Filitheyo im Nord Nilandhe Atoll aus angefahren werden, sind durchaus auf dem gleichen Niveau wie rund um Ellaidhoo. Dagegen war das Tauchen auf Lily Beach (ebenfalls Ari Atoll) eher nicht so interessant.
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 17.04.2011 von tomtheone [Padi Rescue, 200 TG]
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Hallo liebe Taucherfreunde.
Wir waren vom 01.04.11 bis 14.04.11 auf der Insel Ellaidhoo.
Am 01.04.11 gingen wir direkt nach der Ankunft zur Tauchbasis um einen Termin am nächsten Morgen für den Check Dive auszumachen. Nach 15 Minuten Wartezeit an der Rezeption da diese nicht besetzt war kam Dagmar und wirkte auf uns relativ unfreundlich und unmotiviert. Nach 5 Minuten war alles geregelt und wir hatten am nächsten Morgen einen Termin für den Check Dive. Uns wurde von Dagmar leider nicht gesagt das unsere Tauchsachen vom Zimmer zur Basis normal von dem Personal der Basis transportiert wird. Am Tag des Check Dive´s trugen wir nun unsere Sachen selber zur Basis. Die Basisbesichtigung wurde von Alfons dem Chef gemacht diese war wirklich informativ und er beantwortet einem jede Frage mit großer Freude. So Soll es sein!! Der Check Dive war wie jeder andere davor auch, unkompliziert und toll.
Das Hausriff der Insel ist echt Spitzenklasse und mit ein wenig Glück kann man dort so ziemlich alles sehen! Von klein bis groß! Die Einstiege und Ausstiege sind unter Wasser mit Bojen und Zimmernummer einwandfrei gekennzeichnet. Davon gibt es 6 Stück und einen Notausstiegspunkt. Besonders schön fanden wir die Überhänge und kleinen Höhlen rund um die Insel, ebenso ein Höhepunkt waren die beiden Ecken der Insel wo man immer eine richtige Fischsuppe hat! Wir hatten bei jedem Tauchgang am Hausriff mindestens einen Hai, Fledermausfischschwärme hatten wir auch sehr sehr oft und diese sind auch sehr zutraulich, viele Muränen und Nacktschnecken sind auch vorhanden. Alles was das Herz begehrt eben. Mantas und Adlerrochen waren ebenso vertreten am Hausriff. Getaucht wird mit Luft oder Nitrox wobei man leider sagen muss das es nur 10Liter Flaschen gibt fürs Hausriff. Dazu hatten wir eine geteilte Meinung denn wenn man zu dem kleinem Wrack am Hausriff taucht das auf ca 30m liegt oder an die beiden Ecken der Insel bei Strömung betaucht dann ist die Tauchzeit schon sehr begrenzt. Gott sei dank brauchen wir nicht viel Luft! Aber bei einigen Tauchern haben wir mitbekommen das diese nach ca 30-40min das Wasser verlassen haben. Schade eig weil die Preise auch relativ hoch sind fürs Hausriff und der Aufwand aber sehr gering ist.
Die Bootsausflüge sind gut ausgeschrieben und wir machten etwa 8 Bootstauchgänge. Wir waren an dem Manta Platz und hatten 8 rießige Mantas! Sicherlich eine Top Gelegenheit um Mantas zu sehen. Am Vormittag und bei den Ganztagsausflügen waren immer 2 Guides dabei das funktionierte ganz gut. Die Briefings waren gut und der Stömungscheck vor den Tauchgängen war auch Top! Somit konnte man gut alleine tauchen oder sich eben einem Guide anschließen. Bei dem Nachmittagstauchgang war ein Guide vorhanden. Am Boot kann man die ersten beiden Tauchgänge mit 12 Liter Flaschen tauchen und den 3 Tauchgang mit einer 10 Liter Flasche. Leider wird relativ viel am Boot geraucht und das eig am meisten von den Guides das ist keine gute Vorbildfunktion wenn man kurz vor dem tauchen und nach dem Tauchgang wenn man noch nichtmal ganz abgezogen ist schon wieder raucht.
Die Basis ist gut ausgestattet und war sehr sauber und hat uns gut gefallen. Die Waschmöglichkeiten waren gut und meistens sauber. Man hätte die Becken öfter mit frischem Wasser füllen können. Jeder Taucher bekommt eine Box mit einer Nummer für seine Tauchsachen. Das Jacket wird auf einer Stange mit Nummer aufgehängt und der Anzug hängt an einem Bügel mit Nummer! Das passt perfekt!
Negativ aufgefallen ist uns leider auch das viele der Guides nicht auf die Deutschsprachigen Gäste eingehen. Man wird nicht gefragt wie der Tauchgang war oder wie es einem geht oder ob alles in Ordnung ist. Sehr schade! Davon ausgenommen sind Alfons, Adam, Rokko und Mainar die waren immer sehr zuvorkommend und freundlich.
Somit unser Fazit eine gute Tauchbasis die allerdings noch Verbesserungswürdig ist.
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 27.03.2011 von Ralf [700 TG]
Malediven Ellaidhoo, März 2011, Tauchbasis Alfons Straub Wir waren im März 2011 für 10 Tage auf der Insel Ellaidhoo. Einen Bericht zur Insel haben wir auf Holidaycheck veröffentlicht. Der einzige Grund zum wiederholten Besuch der Malediven war das Tauchen. Wir hatten das Tauchpaket über Sam Reisen im Vorwege gebucht, was nur zu empfehlen ist, denn im voraus gebuchte Tauchpakete sind erheblich günstiger, als die vor Ort gebuchten Tauchgänge (bitte im Vorwege klären, ob die neue maledivische Umsatzsteuer im voraus gebuchten Tauchpaket inkludiert ist!!). Der Empfang war höflich und nachdem wir die üblichen Formularien geklärt hatten, machten wir mit einem Guide und einigen anderen Tauchen einen „Orientierungstauchgang“ am überaus schönen Hausriff. Zweck des Tauchgangs war, einschätzen zu können, ob wir tauchen können und um die nötige Bleimenge zu ergründen. Das war schon mal okay. Zuvor wurde uns der Ablauf auf der Basis erklärt und ich muss gestehen, auf den ersten Blick macht die Basis einen professionellen Eindruck, der auch in den kommenden 10 Tagen so bleiben sollte. Jeder Taucher erhält eine Kiste mit Nummer, für diese Nummer findet er dann auch einen Bügel zum Aufhängen des Anzugs sowie eine Stange zum Aufhängen des Jackets. Weitere Ablagemöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Wer eigenverantwortlich tauchen kann, wird von den Guides auf den Ausfahrten in Ruhe gelassen, es sei denn, man schließt sich bei den einem oder anderen Tauchgang einem Guide an. Bei den Ausfahrten waren ausnahmslos immer zwei Guides an Bord und im Wasser. Von den Tauchguides hat uns am besten Dagmar gefallen. Ihre Briefings waren ausführlich und man merkt, dass sie die Tauchplätze bestens kennt. Aber auch die anderen Guides waren okay. Wer sein eigenes „Ding“ machen wollte, wurde in Ruhe gelassen. Wer Hilfe und Führung wollte, hatte selbige bekommen. Das fanden wir sehr gut. Tauchzeit max. 1 Stunde, Tiefenlimit 30m. Tiefe, Zeit und Restluft werden an Bord abgefragt. Vormittags werden ausnahmslos Ausfahrten mit zwei Tauchgängen gemacht. Am Nachmittag haben die Ausfahrten nur einen Tauchgang. Darüber hinaus werden auch Ganztagesausfahrten mit drei Tauchgängen zu entfernte gelegenen Plätzen angeboten. Die Dhonis waren alle im erstklassigen Zustand und mit WC ausgestattet, die Besatzungen sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Eigenverantwortliches Hausrifftauchen ist jederzeit möglich. Ein- und Ausstieg sowie Zeitplan sind dann zu vermerken, Flaschen und Gerödel werden jederzeit von den hilfsbereiten Mitarbeitern zum Einstieg transportiert. Was uns nicht so gefallen hat, ist, dass nicht ausreichend 12 Liter Flaschen vorhanden waren. Jeder Taucher hat seine Gerödelkiste rechtzeitig zu packen und auf einer entsprechenden Bootsbank zu deponieren. Die von ihm eigenhändig zu prüfenden Nitroxflaschen (bzw. Luftflaschen) sind dazuzustellen. Prüfergebnis und (Zimmer-)Zugehörigkeit werden auf Kärtchen notiert und an die Flasche gehängt. Wer hier nicht schnell genug ist bzw. den Zeitpunkt verpasst hat, wenn die Flaschen vom Füllen kommen, muss sich dann zwangsläufig mit den 10 Liter Flaschen begnügen. Standard auf der Basis sind letztendlich 10 Liter Flaschen, die für Hausrifftauchgänge auch vollkommen ausreichend sind. Für die Ausfahrten, was fast ausnahmslos Strömungstauchgänge sind, finden wir das nicht. Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf.
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 04.01.2011 von Marcus [PADI, SSI, ..TL, 1600 TG]
Im April 2010 war es endlich soweit, ich trat meine erste Reise zu den Malediven an. Eine Freundin empfahl mir Ellaidhoo, die Möglichkeit NON-Limit am Hausriff zu tauchen, mag den Meisten überflüssig erscheinen, aber dieses Hausriff ist alles andere als eine günstige Tauchplatzalternative. Jeden Tag Schwärme von Wimpelfischen, Fledermausfischen, Weißspitzen und etliche Sandstechrochen!
Aber von Anfang an.
Die Basis ist sauber und sehr gut gelegen. Am Abend kann man nach dem Tauchen noch den Sonnenuntergang erleben, oder von der Terrasse aus einfach die nächsten Nachttauchgänge planen. Die oft genannte ´Mauer´ störte mich dabei überhaupt nicht. Der Ausblick bleibt sagenhaft und ein Hausriff 20 m vorm Bungalow ist mir als Taucher einiges mehr wert, als langläufige Lagunen.
Das Personal, allem voran Dagmar, ist sehr freundlich und kompetent. Der Chef Alfons, der nach über 30 Jahren Taucherfahrung immernoch begeisterter Taucher ist, erzählt gerne einen Schwank aus der alten Zeit oder berät einen bezüglich der verschiedenen Tauchplätze. Dass es ihm wirklich daran liegt, dass wir einen schönen Tauchurlaub verleben, merkte man sofort an der Nachfrage nachdem wir vom Mantapoint zurückkamen, ob wir denn auch viele Mantas gesehen hätten. Ja wir hatten, und gefreut hat es den Chef auch. Mein Lieblingsgespräch bleibt aber die Geschichte dieses alte Haasen von seinem Lieblingsfisch. Man mag glauben, dass nach den unzähligen Erlebnissen nach über drei Jahrzehnten Malediven so einiges in Frage kommt, aber am meisten gefallen ihn doch die Wimpern der Wimpelfische, die er immernoch so oft als möglich an seinem Hausriff betaucht.
Generell fühlte man sich auf der Basis umsorgt, Nachfragen blieben nie unbeantwortet, eine kleine Unterhaltung war immer zwanglos möglich.
Zu den Tauchplätzen muss man nicht viel sagen. Erwartet hatte ich zum Großteil eine Menge Großfisch und unschöne farblose Rifflandschaften, welche durch den El Nino herbeigeführt wurden. Großfisch gab es ohne Ende, die unschönen Rifflandschaften suchte ich allerdings vergebends.
Es gab Plätze mit sehr viel Weichkoralle und zahlreiche schönbewachsene Riffe. Ich mag nicht einschätzen, wie es dort einmal ausgesehen haben soll, mir als eigentlicher Rot-Meer-Fan haben diese Riffe aber auch sehr zugesagt.
Besonders Angst hatte ich, dass sich das Erblicken meiner ersten Mantas unspektakulär anfühlt, schließlich erwartet man ja die Jungs am besagten Mantapoint. Dem war nicht der Fall. Drei Mal an diesem Spot und immer wieder war es überwältigend, wie majestätisch und in welcher Vielzahl die sanften Riesen an diesem Tauchplatz ´tanzten´. Ein wahres Erlebnis. Ansonsten kann man nur sagen, dass wir etliche Graue Riffhaie bewundern konnten, am Hausriff und überall Weißspitzen ihr ´Unwesen´ trieben, man aber ebenso kleine Nacktschnecken oder Minisepien beobachten konnte und ich endlich meine ersten Fangschreckenkrebse bewundern durfte :)
Wer Fragen zu den einzelnen Plätzen hat, der wird aussagekräftig und nicht überzeichnet am Info-Board per Mappe detailliert informiert, aber auch hier lässt es sich der Chef und das Team nicht nehmen, den Ein oder Anderen persönlich zu beraten.
Im Übrigen konnten wir durch den damaligen Vulkan unser Urlaub auf eine Woche verlängern. Selbst nach über 30 Tauchgängen am Hausriff gab es immernoch zahlreiche Dinge zu entdecken. Wer schon länger mit dem Gedanken gespielt hat, auf die Malediven zu reisen, der sollte in jedem Fall diese Insel in betracht ziehen. Für Taucher ist diese Insel sicherlich unangefochten ein Muss ;)
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Ellaidhoo, Ari Atoll, Alfons Straub Dive & Sail Geschrieben am 13.12.2010 von Jonas [AOWD, 55 TG]
Hallo, wir waren vom 13.11. - 24.11.2010 auf der Insel. Die Tauchbasis ist perfekt organisiert! Über alle Tauchplätze kann man sich ausführlich informieren und sich dann in die Bootslisten eintragen. Durch die vielen Einstiege am Hausriff sind auch schöne Strömungstauchgänge am Hausriff möglich. Die Räumlichkeiten sind sehr großzügig bemessen, keine Drängeleien. Schade fand ich nur, daß es keine wirklich gemütliche Apres-dive-Zone gab, wo man sonst mit anderen Tauchern ins Gespräch kommt oder ein Bierchen trinken kann.
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