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Basen/Shops Malediven

Embudu Village, Süd-Male Atoll

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



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 Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 41 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 51146
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 28.05.2009 von Nale [AOWD, 100 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren mit der Basis im Großen und Ganzen sehr zufrieden.

Die bereits vielfach erwähnte Bootscrew verdient ihr Lob wirklich. Sie sind immer nett, lustig, hilfsbereit und kompetent.
Auch die Tauchguides und Tauchlehrer verdienen großes Lob. Ihre Briefings und Strömungschecks waren immer detaliert,, richtig und fachkundig. Wir haben so unter Wasser immer die Dinge finden können, die vorher besprochen worden sind. Die mehrfach geposteten Aussagen, dass die Tl arrogant seien, kann ich nicht bestätigen. Auch als Neuankömmlinge wurden wir immer liebevoll in die Gruppe integriert und man hat nach dem Tg bei einem Kaffee noch zusammen gesessen und geplaudert. Großen Dank an dieser Stelle an Arjan, der mit holländischem Charme immer zu Späßen aufgelegt gewesen ist!

Klar, Dusche und WC wären von Vorteil. Gemessen daran, dass die Insel aber so klein ist, waren die Wege zum Bungi ja nun auch nicht exorbitant weit-außerdem sollte eh jeder eine Wasserflasche zum spülen der Ohren nach jedem Tg griffbereit haben.
Ein Nachteil war jedoch, dass die Leihausrüstung jeden Tag wieder zurück gegeben werden musste. Das hatte Werner Lau besser gelöst, in dem jeder Urlauber seine Ausrüstung für die Dauer des Auffenthaltes fest behalten durfte. So musste man jeden Tag seine Gewichte neu auffädeln, oder, falls vorhanden, seinen vom vorherigen Tag wieder suchen. Das war unnötig umständlich und ließe sich leicht verändern.

Wir können die Basis auf jeden Fall weiter empfehlen und freuen uns auf ein Wiedersehen.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44754
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 29.07.2008 von Gina-O. [AOWD, 42 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Mein Freund und ich haben im Juni 2008 einen Kurzurlaub zum Tauchen auf der Malediven Insel Embudu im südl. Male Atoll verbracht. Wir hatten diesen Malediven Urlaub eigentlich nicht geplant sondern uns sehr kurzfristig dafür entschieden und gebucht. Der Preis von knapp 1400 Euro/Person für einen 14 tägigen Aufenthalt mit AI in einem Superior Zimmer war vom Preis / Leistungsverhältnis für unser Empfinden sehr angemessen. Die Bungalows sind zwar aufgrund des Alters der Anlage etwas abgewohnt, sie bieten jedoch warmes Wasser und eine Klimaanlage sowie einen Kühlschrank für die eigenen Getränke und sind sauber. Die Zimmer werden täglich gekehrt und die Handtücher täglich getauscht. Wir haben uns für die Insel Embudu entschieden, da es sich um eine Insel handelt, die ein weiträumiges Hausriff hat und sich somit sehr gut zum spontanen Tauchen ohne große Bootsfahrten eignet.
Die Insel ist durchgehend von Mangrovensträuchern bewachsen und hat somit nur sehr kleine Strandabschnitte. Man findet jedoch immer ein kleines Plätzchen zum Baden und Sonnen. Das Essen wird immer als Buffet angeboten und war eigentlich immer sehr abwechslungsreich und wohlschmeckend. Es findet jedes Abendessen unter einem bestimmten Motto statt das sich natürlich im Wochenrhythmus wiederholt. Die Speisen sind sowohl europäisch wie auch asiatisch gemischt so, dass eigentlich Jeder etwas für seinen Geschmack findet.
Zur Tauchbasis möchte ich sagen, dass die Bootscrew echt ein Lob verdient hat. Das sind sehr freundliche und aufmerksame lustige Jungs! Ebenso die Tauchlehrer und Guides Arjan, Jason und Risey waren immer gut gelaunt und für einen Scherz zu haben. Jedoch dauert dies etwas bis man in den erlauchten Kreis aufgenommen wird, vor allem wenn noch „ältere“ (welche schon länger auf der Insel sind)Taucher anwesend sind. Wenn diese dann mal abgereist sind, dann kann der Spaß beginnen. Auch unser Equipment wurde nicht, wie ich schon mehrmals gelesen habe, fremd verliehen. Die Tauchschule sowie die Ausrüstung machten einen sehr ordentlichen und gepflegten Eindruck.
Nach dem Tauchgang mit dem Boot, wird zwar immer ein Kaffee oder Tee angeboten, jedoch kommt für mein Empfinden keine solche Geselligkeit auf, wie man es vielleicht von anderen Basen kennt. Es war jedoch sehr angenehm und gesellig, dass während der Fußball EM manche Spielübertragungen bei der Tauchbasis auf einer großen Leinwand gezeigt wurden.
Was wirklich TOP war ist, dass man als AOWD mit 20 TG oder als OWD mit 30 TG, 24 Stunden am Hausriff unbegleitet Tauchen kann. Mann muss nur sein Equipment für einen Nightdive oder Early Morning Dive vorbereiten und bereitlegen. Die Taucher tragen sich dann auf einer Tafel ein und ab geht’s ins Wasser. Mann muss sich spätestens nach 2 Stunden dann wieder ausgetragen haben, sonst kann es teuer werden! *g*
An der Tauchbasis sind uns das Fehlen der Sanitäranlagen und der Duschen, negativ aufgefallen. Auf Nachfrage warum Sie dies nicht zur Verfügung stellen würden, wurde mir mitgeteilt, dass die Hotelleitung dieses nicht befürwortet und dass man die Prioritäten auf andere Bedürfnisse legen würde und die Hotelleitung mit diesen Dingen nicht belästigen möchte.
Der Tauch-Basisleiter und seine Frau kamen uns leider etwas unpersönlich vor. Man hatte oft den Eindruck völlig ignoriert und nicht beachtet zu werden. Persönliche Bekannte wurden in der Tauchschule oder dem Restaurant sehr herzlich empfangen, andere Personen wurden teilweise nicht einmal gegrüßt, wenn man bei der Tauchschule vorbeigeschaut hat. Kundenorientierung sieht für mich leider etwas anders aus. Dieser Umstand wurde auch von anderen Taucher-Bekanntschaften so empfunden und wir wurden auch mehrere male nach unserer Meinung gefragt. An dieser Stelle kann ich jedoch sagen, dass ich am Ende unserer Reise bei der Abrechnung in der Tauchschule, meine Kritik kundgegeben habe und diese wurde auch aufgenommen. Ob es auch umgesetzt wird, kann ich natürlich nicht sagen.
Fazit: Wer eine Insel zum Tauchen und Schnorcheln sucht ohne große Ansprüche ist hier richtig.

Gruß
Diveemotion

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44332
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 11.07.2008 von Taboos [DM, ? TG]

1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren Ende Mai mal wieder auf Embudu, und können
den Bericht vom 25.3 können wir so gar nicht stehen lassen,
die Basis hat sehr wohl das „übliche“ Flair, es kann halt nur sein:
so wie man in den Wald rein ruft, schallt es auch wieder rausJ
Die Tauchlehrer sind alle sehr motiviert, und zu jeder Zeit ansprechbar, wenn man Fragen oder ein Promp hat, ob an der Basis oder beim Essen, oder an der Bar.
Jeder der Angestellten ist bemüht einem den Aufenthalt so schön wie möglich zu machen
Das Hausriff hat sich sehr gut erholt, Fischreichtum wurde ja schon oft beschrieben.
Wir haben die 2 Wochen dort sehr genossen, und ein Wiederkommen ist garantiert.
Nadine& Jürgen

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43208
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 25.05.2008 von Klexy [PADI AOWD, 200 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir sind 2 AOWD mit 60 bzw. 200 TG und waren im April/Mai 2008 auf Emdudu.
Positiv:
1. Am Tag der Ankunft kann man sich nicht anmelden und demzufolge auch nicht tauchen. Dient wohl der Sicherheit, denn nach dem Nachtflug aus Europa ist man doch ziemlich erledigt
2. Wir haben beobachtet, dass man mit 2 Engländern ein Gespräch zum Genuss von Alkohol geführt hat
3. Das Riff: man kann 24 h am Tag ganz entspannt vom Ufer aus an 4 verschiedenen Einstiegen ins Wasser gehen. (Anmelden muss man das nur, um bei Nachttauchgängen Flaschen zu bekommen, weil die Ausrüstungen dann eingesperrt sind.) Das Hausriff ist durchaus sehenswert (Oktopus, Schildkröten, Thunfische, Makrelen, Riesendrücker, Hai)
4. Die Boote sind groß und zweckmäßig eingerichtet. Die Motoren waren angenehm leise und man saß nicht, wie sonst üblich im Dieselnebel. Die Bootscrew war sehr aufmerksam.

Negativ:
1. Das sonst übliche angenehme Flair einer Tauchbasis fehlt hier völlig. Bei Fragen wird man oft sehr kurz angebunden abgefertigt.
2. Man wird von der Basis als Zimmernummer geführt. Der Mann ist immer Zimmernummer plus A, die Frau Zimmernummer plus B. Wie man wirklich heißt, interessiert niemanden. Man wird auch nicht, wie sonst, mit Namen angesprochen.
3. Wenn man sich auf der Hausrifftafel einträgt, wird nur die Nummer und die Uhrzeit erwartet, nicht aber welchen Einstieg man wählt. Wenn wirklich mal ein Taucher vermisst wird, müsste die gesamte Inselumgebung abgesucht werden.
Der Eintrag der Flaschennummer, anhand dessen man feststellen könnte, ob sich jemand nur vergessen hat auszutragen, wird ebenfalls nicht abgefragt.
4. An den beiden meistbenutzten einstigen abseits der Tauchbasis gab es kein Flaschendepot. Ein Flaschenshuttle zu den entfernteren Einstiegen gab es nur auf ausdrückliche Nachfrage im Einzelfall
5. Auf den 4 von uns gemachten Bootstauchgängen wurde kein Wort zu Sicherheitsvorkehrungen erwähnt. Uns ist der Unterschied zu ALLEN Tauchbooten, auf denen wir bisher waren, aufgefallen.
6. Endgültig disqualifiziert hat sich Manuel, einer der Tauchguides, als ich vor einem Strömungstauchgang im Embudu Channel Ohrprobleme hatte und nur sehr langsam abtauchen konnte. Er hat gemeint: „Das ist kein Problem, Ihr Könnt Euch Zeit lassen. Nur die ersten 10-12 Meter müsst Ihr schnell abtauchen, weil es Euch sonst aufs Riffdach treibt.“ Sogar Nichttaucher dürften nachvollziehen können, wie unsinnig diese Aussage ist.
7. Es gab offizielle Büroöffnungszeiten (4x am Tag). Es ist aber mehrmals passiert, dass genau zu diesen Zeiten nur ein einheimischer Angestellter da war, der einem erklärt hat, dass niemand da sei und man später nochmal kommen solle.
8. Es war scheinbar auch nicht ganz klar, wer für welche Anforderungen zuständig ist. Wir wollten einen Kompass ausleihen, und fragten zunächst einen anwesenden einheimischen Angestellten, weil wir Janosch, der gerade einen Kurs hielt, nicht stören wollten. Der Einheimische hat uns an Janosch verwiesen. Wir haben 5 Minuten neben Janosch gestanden uand auf eine Gesprächspause gewartet, dann doch unterbrochen und sind recht unfreundlich wieder an denselben Einheimischen zurückverwiesen worden.

Insgesamt haben wir uns auf keiner Tauchbasis so unwohl gefühlt wie hier. Darum nur 2 Flossen, eine für das Hausriff und eine für die Bootscrew.

Jung-Hai und Jung-Makrele in der Lagune
Jung-Hai und Jung-Makrele in der Lagune

Buckelschnapper-Schwarm
Buckelschnapper-Schwarm

Stachelauster
Stachelauster

Wrack - eigens für die Taucher im Korallengarten versenkt
Wrack - eigens für die Taucher im Korallengarten versenkt

junger Fledermausfisch tarnt sich als treibendes Blatt unter dem Steg
junger Fledermausfisch tarnt sich als treibendes Blatt unter dem Steg

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40286
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 26.12.2007 von Worfy [AOWD, 63 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zusammen mit einer Freundin war ich in der Zeit vom 5.12. bis 20.12 auf Embudu Village.
Es war mein erster Maledivenurlaub und auch der erste Tauchurlaub seit langer Zeit. Trotz dieser mangelnden Vergleichsmöglichkeiten möchte ich gerne meinen Bericht abgeben.

Kurz zur Insel:
Die Insel ist klein, wird eigentlich ständig gekehrt (trotzdem kann es durchaus etwas dauern bis alle Blätter der Nacht weggeräumt wurden – was ich völlig ok finde).
Unser Bungalow war zweckmäßig eingerichtet, sauber und auch nicht verfallen wie Andreas es wohl erlebt hat, eine Schönheit war er aber auch nicht. Im Grund haben wir uns aber sehr wenig darin aufgehalten.
Das Essen war für mich mit deutlichen Abstrichen versehen, was aber auch daran liegen kann, dass wir zu Hause sehr gut kochen. Für mich was das Essen zu fettig, zu süß, das Fleisch war zumeist totgebraten und es gab viel zu wenig frisches Obst.
Insgesamt ist die Insel aber für die 3 Sterne Bewertung in Ordnung.

Tauchbasis:
Wir hatten hier gar keine Probleme. Da wir beide ohne Begleitung tauchen durften waren die Kontakte nicht zu intensiv, aber alle Tauchlehrer waren hilfsbereit, Jason war immer zu scherzen aufgelegt und ich frage mich wie er es schafft permanent so gut gelaunt zu sein.
Insbesondere die Bootscrew ist Spitzenklasse. Sie nehmen einem eigentlich alles ab, helfen überall und sind dabei super gelaunt. Wenn man erst mal ein wenig länger da ist tauen sie noch zusätzlich auf.
Die Ausrüstung kann auf der Basis gut gelagert werden und bei uns kam es auch nicht vor, dass Ausrüstungen fremdgenutzt wurden. Die Leihausrüstungen machten einen anständigen Eindruck und meine Partnerin die diese benutzte hatte auch keinerlei Probleme.
Dass die Pressluft in 10 l Flaschen kommt finde ich schlecht, es ergibt sich halt doch schnell, dass man den gewünschten Tauchplatz nur verkürzt betauchen kann. Auch dass Noitrox Aufpreis kostet ist unschön, aber immerhin bekommt man dafür auch 12l Flaschen.

Das Hausrif ist abwechslungsreich und wir haben 10 TGs dort gemacht ohne uns zu langweilen. Täglich werden zudem 2 Bootsfahren zu verschiedenen Plätzen in der Umgebung angeboten, zumeist Fahrzeiten von 30-60 Minuten.

Alles in allem hat uns der Urlaub sehr gut gefallen.
Wenn jemand nach Embudu fährt dann denkt bitte an die KINDER-Schokolade (alles anderen Schokoladen sind weniger interessant). Jason strahlt wie ein kleines Kind wenn er welche bekommt.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38989
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 22.10.2007 von Andreas [PADI OWD, 27 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Insel: www.Embudu.com
Basis: www.diverland.com

Meine Frau und ich haben vom 16.04.07 bis zum 01.05.07 unseren zweiten Urlaub auf Embudu verbracht, nachdem ich hier bereits meinen OWD gemacht hatte.

Zur Insel: natürlich gehört Embudu zu den ´Billiginseln´ der Malediven, wir haben dennoch sehr nette Leute hier kennen gelernt, das Niveau war sehr ansprechend. Leider hat der Service etwas nachgelassen, und auch die Allgemeinen Probleme der Malediven (steigender Wasserspiegel, Abtragung) sind deutlich zu erkennen. Die Insel hat jedoch einen eigenen Charme, der aber durch unbesonnene Umbaumaßnahmen (Fliesenboden statt Sandbodem im Restaurant, häßliche Betonsäcke zur Strandbefestigung etc.) gelitten hat. Für Taucher dennoch ein echter Traum: wo hat man schon 20-30 m vom Bungalow entfernt ein Intaktes, wunderschönes Hausriff (besonders empfehlenswert: Nachttauchgänge!) mit einem unglaublichen Fischreichtum- auch viele Safariboote kommen ab und zu hierher, was für das Riff spricht.

Die Bungalows sind einfach, aber zweckmäßig, leider oftmals schon hart an der Grenze zum Verfall. Die Küche ist jedoch sehr gut, das Personal durchweg freundlich, die Preise noch human. Man ist um Sauberkeit sehr bemüht.

Die Basis: hier kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Wir sind hier sehr gut zurecht gekommen, auch wenn mein persönlicher Atemregler nebst Aladin schon mal als Leigerät unterwegs war und ich plötzlich fremde Einträge im Log und ein zerbissenes Mundstück hatte. Statt einer Entschuldigung gab es den Tipp, den Regler doch unter mein Jaket zu hängen...
Auch wurde (mir bis dahin unbekannt) statt Buddy-Teams einfach 5-6 Taucher zu einer Gruppe benannt, mit dem Resultat, das eine 76-jährige Taucherin plötzlich fehlte- Sie hatte unterwegs Ihre Gruppe verloren und sich einer anderen Gruppe angeschlossen. Dies sollte eigendlich nicht passieren.
Ansonsten waren alle sehr hilfsbereit, besonders die Bootscrew sind lustige und freundliche Zeitgenossen.
Besonders ins Herz geschlossen haben wir ´Mr.Cool´ Risey, der als Guide einfach unschlagbar war.

Die Tauchspots in der Umgebung: jeden Tag werden Bootstouren angeboten, zu denen man sich auch nicht am Abend vorher anmelden musste- man traf sich morgens oder nachmittags einfach eine viertel Stunde vorher, sehr angenehm! Besonders hervorzuheben sind sicherlich der Manta-Point im Nordmale-Atoll (2-Tank-Tagestour, fast schon mit Manta-Garantie!), Natürlich der Emboodhoo-Channel / Emboodhoo-Express für alle, die Drift-Tauchgänge mögen, sowie der Canyon und das Turtle-Reef im Südmale-Atoll.

Fazit: wer ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und ein absolut tolles Hausriff sucht, ist auf Embudu gut aufgehoben. Wir haben trotz kleinen Mankos (aber die gibt es ja überall!) unseren Urlaub sehr genossen, wollen aber das nächste mal eine andere Insel wählen.

Mantas auf ´Bestellung´
Mantas auf ´Bestellung´

intaktes Hausriff von 0-28 m
intaktes Hausriff von 0-28 m

Das Riff, einmal um die ganze Insel, direkt vom Strand zu betauchen
Das Riff, einmal um die ganze Insel, direkt vom Strand zu betauchen

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38900
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 19.10.2007 von Antje [Rescue Diver, 350 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Diverland Embudu Village vom 02. - 16.10.07

Nachdem eine Freundin und ich ein supergünstiges Last-Minute-Angebot erhalten hatten, waren wir auch für uns völlig überraschend für 2 Wochen nach EMBUDU geflogen.

Möchte mich hier auf die Tauchbasis beschränken, über den Flair dieser etwas lieblosen und abgewohnten Insel möchte ich mich hier nicht weiter auslassen (Entschuldigung, liebe Embudu-Fans für diese Bemerkung).

Die Tauchbasis ist gut organisiert, der Basisleiter war während unseres Aufenthalts in Urlaub, es funktionierte trotzdem alles reibungslos. Checkdive wie schon öfter gepostet, im 1,20 Brandungswasser am Hausriff, war schon etwas gewöhnungsbedürftig, hier Maske auszublasen und Wechselatmung vorzuführen, aber es gibt in dieser Tauchbasis einige Gesetze, die zu befolgen sind und dies war eben eines derjenigen.

Danach ´Orientierungstauchgang´ im Hausriff, zu dem wir dann entlassen waren, beim Anblick der Korallen sind uns fast die Tränen gekommen. Allerdings: Es wächst wieder, vereinzelt sind schon wieder Farben zu erkennen, aber dennoch ..... Taucher, die vor 2 Jahren dagewesen sind, haben bestätigt, dass es da viel schlimmer gewesen sei.

Bootstauchgänge werden vorher nicht eingeschrieben, man muss zu einer vereinbarten Zeit in der Tauchbasis sein, richtet seine Klamotten her, die dann von der Crew aufs Boot gebracht werden und los gehts. Schnorchler können ebenfalls gegen eine Gebühr mitkommen, jedoch nur, wenn genügend Platz für Taucher an Bord ist.

Wünsche für Tauchplätze wurden, wenn es ging, berücksichtigt. Wir hatten das Glück, dass in 2 Wochen 3 x Mantapoint (Nord-Male-Atoll), 2 x Embudu Channel und Express, sowie Wracktauchgang Victory (Male) angeboten wurden. Besonders gut haben uns auch die Tauchplätze Potato Reef und Banana Reef gefallen.

Die Crew an Bord war trotz Ramadan sehr motiviert und hilfsbereit.

Was immer wieder an Kritik angesprochen wird, ist die Größe der Atemluft-Flaschen, die bei nur 10,4 Liter liegt. Hier haben natürlich die Taucher, die in Ägypten gerne auf die 15-Liter-Flaschen zurückgreifen, etwas Probleme. Wir konnten trotzdem unsere 60-Minuten-Tauchgänge durchziehen, ausser natürlich bei E.Express und Mantapoint. Was uns eher etwas geärgert hat, war der Aufpreis für Nitrox. Dies ist nun wirklich bei sehr vielen Basen in Ägypten/Malediven im Tauchpaket enthalten.

Die Preise für Tauchen im Diverland Embudu passen nicht so recht zum Niveau der Insel, Non-Limit-Taucher, die 3-4 TG am Tag machen, kommen hier sicherlich auf ihre Kosten, wenn man das sog. ´Spartauchen´ bucht und die Anzahl der TG mehr auf den Urlaub verteilt, wirds teuer.

Was wir sehr positiv fanden: Nach dem Tauchen wird in der Basis nachmittags Kaffee/Tee angeboten, hier kann man sich nach mit den Tauchkollegen nochmals hinsetzen,Logbücher schreiben und den Tauchtag mit einem Klönschnack beschliessen. Dies wird in den Tauchbasen, die wir auf den Malediven kennen, meist nicht angeboten.

Über den Zustand der Leihausrüstung können wir nichts berichten, sah aber alles sehr ordentlich aus.

Fazit: Wir kannten bisher das Male-Atoll noch nicht und waren sehr positiv über den Fischreichtum überrascht. Höhepunkt waren natürlich Mantapoint und Embudu-Express. Wir haben einen schönen Tauchurlaub bei einer gut organisierten Tauchbasis verbracht, vielen Dank an Jürgen, Manuel, Jason und Risey. Wir fanden es übrigens gut, dass auch die Schnorchler beim Einführungsgespräch darauf hingewiesen wurden, bitte nicht auf dem Riff rumzulatschen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38154
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 22.09.2007 von Manfred [AOWD, 7 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Da diese Basis schon ausführlich und weitgehend zutreffend beschrieben wurde, möchte ich hier nur ein paar Ergänzungen aufführen, die mir aufgefallen sind. Ich bin sehr zufrieden und werde dort sicher nochmal meinen Urlaub verbringen - trotzdem ein paar Hinweise:

HANDSCHUHE: Die dortige Tauchbasis gehört leider auch zu denen, die versuchen Korallen zu schützen indem sie den Tauchern einen Teil ihrer Sicherheitsausrüstung verbieten. Wer schon mal in eine Strömung gekommen ist, sich reflexartig festhalten musste und dabei mit einer Glasscherbe, Nesseln oder Feuerkorallen in Berührung gekommen ist, weiß warum die Tauchbasen vor Jahren noch das Gegenteil dessen gepredigt haben, was viele heute tun. Ein Highlight dieser Tauchbasis ist z.B. ein Strömungstauchgang (Embudu-Express) bei dem man sich festhalten muss. Auch andere Tauchgänge (z.B. Manta-Point) erfordern das Festhalten.

FLOSSEN: Da man dort Angst hat, die Leute würden damit auf den Korallen herumlaufen, werden keine Geräteflossen mit Füßlingen verliehen (auch an Gerätetaucher nicht). Die einfachen, dünnen Gummiflossen führen dazu, dass man ständig Sand drin hat und sich die Füße wund aufreibt. Auch ist man gezwungen, barfuß über die dort häufige Mischung aus Sand und Korallenbruch zu laufen, um in ausreichend tiefes Wasser zu kommen. Wer seine Füße liebt, bringt sich besser selbst Füßlinge und Geräteflossen mit.

SCHNORCHEL: Auch die verliehenen Schnorchel sind veraltete einfache Rohre ohne Wasser-Auslassventil. Man tut sich damit unnötig schwer beim Ausblasen und wenn man beim Schnorcheln etwas Seegang hat, ist das auf die Dauer nervig und ermüdend. Auch hier kann man nur empfehlen, sich selber was Ordentliches mitzubringen. Schnorcheln ist dort nun mal sehr interessant und dann sollte es auch Spaß machen.

SICHERHEIT: Bei Diverland-Embudu wird die Sicherheit beim Tauchen m.E. relativ locker gehandhabt. Das ist auf der einen Seite angenehm, weil man sehr unkompliziert und spontan mal eben tauchen gehen kann ohne irgend welchen Heckmeck (bei über 30TG). Auf der anderen Seite kann es einem passieren, dass in einer Tauchbasis, die 30m als Limit in ihren Regeln hat, man erst auf dem Boot draußen erfährt dass der Tauchgang auf 32m geht und er tatsächlich dann (geführt) auf 35m geht. Ein anderes Beispiel war eine vom Bleigurt gelöste Schnalle, die mir vom Tauchlehrer falsch wieder eingefädelt wurde, so dass sie beim Tauchgang fast völlig durchrutschte. Was es bedeutet sein Blei in großer Tiefe zu verlieren braucht man hier wohl nicht erklären. In meinem Fall ging es nochmal gut und ich konnte es korrigieren. Nicht einfach blind den Tauchlehrern vertrauen, das sind auch nur Menschen und letzlich ist jeder für seine Sicherheit selbst zuständig.

SCHOKOLADE: Wer gleich mal bei den Tauch-Guides einen Stein im Brett haben will, bringt Schokolade mit. Besonders Kinder-Schokolade für Jason :-) Schokolade ist dort die härteste Währung :-)


Noch ein paar Dinge die nicht mit der Tauchbasis sondern der Insel und ihrer Hotelanlage zutun haben:

MÜCKENNETZ: In den Superiorzimmer sind keine Moskitonetze. Wir hatten ein eigenes Moskitonetz dabei. Ein Haken war schon vorhanden. Zur Befestigung an der sehr hohen Decke haben wir einen vorhandenen Drahtkleiderbügel aufgebogen.

SONNENSCHUTZ: Zum Schnorcheln in der Mittagssonne reicht ein T-Shirt nicht. Wir haben uns trotz Sonnencreme Faktor 50+ einen Sonnenbrand auf der Rückseite der Beine zugezogen. Besser, auch mit langen Hosen (z.B. Radlerhosen) zu schnorcheln.

WUNDEN: Da es nicht ausbleibt, sich irgendwo zu kratzen oder aufzuscheuern, sollte man wasserfeste Wundversorgung dabei haben, z.B. wasserfeste Pflaster und Sprühpflaster.

KATZEN: Auf der Insel Embudu wohnen 5 Katzen, die wohl nicht versorgt werden. Drei rote bei ´Freds Point´ im Westen der Insel, eine schwarze und eine kleine rote Katze im Osten. Sie mögen Frühstückswüsteln, Fleisch, Fisch und notfalls auch Eier. Wer noch Kapazitäten frei hat, könnte Katzen(trocken)futter mitnehmen.

FAZIT: Wir werden dort sicher nochmal hinfahren. Dort erst Tauchen zu lernen, ist aber nicht unbedingt zu empfehlen.

Das Tauchboot 1
Das Tauchboot 1

Das Tauchboot 2
Das Tauchboot 2

Das Tauchboot 3
Das Tauchboot 3

Schwarzspitzen Riffhai
Schwarzspitzen Riffhai

Octopus
Octopus

Schildkroete
Schildkroete

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31188
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 10.11.2006 von Hell-diver [CMAS***, 720 TG]

3 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo!
Wir waren vom 18.10.2006 - 01.11.2006 auf Embudu und leider hat die Basis kaum etwas mit den Tauchbasen gemeinsam die wir schon besucht haben!
Wenn man ein non limit Tauchpaket gebucht,und über 30 Tauchgänge hat ist die Basis perfekt.Um 10.30h gibt es eine Einweisung in den Basenbetrieb und das Hausriff aber Bitte nicht vor der Zeit mal die Basis besuchen und schon garnicht am Tag der Anreise schlimmer ist aber zuspätkommen!! Freunde sind auf den nächsten Tag verwiesen worden und haben so einen Tauchtag verloren.Nach der Einweisung wird man ins Hausriff entlassen,natürlich nach dem üblichen Maske ausblasen danach steht einem ein schöner Tauchurlaub mit 24Std Hasrifftauchen und sehr schönen Bootsausfahrten nichts im wege.Sucht man jedoch vor oder nach dem Tauchen den Kontakt stellt sich die Basis als sehr unpersönlich dar.Taucher unter 30 Tauchgängen bleiben die Täglichen beglieteten TG im Hausriff oder Bootsausfahrten zu Tauchplätzen die auch ´ungeübten´ zugänglich sind und Zahlen dann ordentlich drauf.
Der Basisleiter war nebst Gattin die erste Woche im Urlaub und hat es geschafft sich in unserer verbleibenen Zeit nicht einmal vorzustellen oder einem die Tageszeit zu sagen,befreundete Stammgäste natürlich ausgenommen!Ich kann mir nicht vorstellen das so neue Stammgäste dazu kommen (reicht´s schon?).
Die Tauchgänge die wir gemacht haben (über 30) waren sehr schön Hausriff sowie die Bootsausfahrten.
Leider haben wir den Eindruck das auf dieser Basis jeder sein Ding durchzieht und nicht als Team gearbeitet wird.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 23507
Embudu Village, Süd-Male Atoll
Geschrieben am 15.02.2006 von k.diver [PADI DM, 270 TG]

4 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich kann nicht wirklich was über Embudu schreiben, möchte aber trotzdem eine Bewertung über die Basis abgeben.
Wir(7Taucher) wollten eigentlich im Sommer nach Embudu und hatten in einer etwas überstürzten Aktion auch schon gebucht.
Danach haben wir die Berichte gelesen und nicht wirklich viel Positives gefunden.
Mehrfach haben wir die Basis angeschrieben, um mehr Klarheit zu bekommen.
Zwar haben wir schnell eine Antwort bekommen, allerdings wurde nicht wirklich auf unsere Fragen eingegangen.
Was wir sehr negativ fanden:
-nur 10Liter Flaschen (wir haben Anfänger dabei, die noch recht viel verbrauchen)
-12L Flaschen nur Nitrox gegen 7Euro Aufpreis
-Taucher die weniger als 30TG müssen mit einem Guide von der Basis los, was natürlich extra kostet ( wir hatten angefragt, ob wir, ein TL u zwei DM, mit den anderen 4AOWD´s(aber unter 30Tg) auch einige TG`s ohne Begleitung machen können).Allerdings wer seinen AOWD an der Basis macht darf sofort alleine los.
Jetzt haben wir umgebucht auf eine andere Malediveninsel,und auch Kontakt mit der Tauchbasis aufgenommen.Wir haben sehr ausführliche Antworten bekommen und es klingt wirklich gut.Es gibt dort auch 12L Flaschen normal,Nitrox kostet 2Euro Aufpreis, Taucher mit weniger als 24TG werden von einem TL in max.Vierergruppen kostenlos begleitet, Bootsfahrten sind im Tauchpaket enthalten (und es kostet trotzdem weniger, als auf Embudu)und Kinder kriegen auch noch Rabatt.
Kann sein das wir uns irren in Bezug auf die Basen, aber jetzt erst freuen wir uns richtig auf den Urlaub!

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Galileo Sol Portal online
(16.06.2009) Galileo Sol Bildportal Seit kurzem online - unser Galileo Sol Bildportal. In Zusammenarbeit mit Scubapro präsentieren wir Dir einen Bereich auf Taucher.Net, wo man (mehr)

Teilnehmer für Umfrage zur D..
(04.06.2009) Teilnehmer gesucht: Im Rahmen einer Diplomarbeit an der TU München wird zum Thema "Kundenevents und Käuferverhalten im Tauchsport" eine Umfrage durchgeführt. Autor der (mehr)

Forum Tauchgebiete

Auszug aus diesem Forum:


El Samaka Diving Center (HRG) - Wo ist Chris&Co?
vom 04.07.2009 : Hallo Leute :-):-), ich war 12 mal im El Samaka tauchen. Letztes Jahr leider nicht. Nun plane ich dieses Jahr wieder dort zu ... [mehr]

Ägypten
vom 03.07.2009 : Hi, Ich fliege im august nach egypt in das radisson SAS el quesir und wollte mal fragen wie weit es zum mövenpickresort ist, ... [mehr]

Preis für SSI Open Water Diver ok?
vom 03.07.2009 : Hallo alle zusammen! Bin absoluter Neuling was das Tauchen angeht aber habe schon zeit mehreren Jahren große Lust einen ... [mehr]

Aktuelle Basenberichte:

Lanzarote Ocean Divers
(03.07.2009) War zwei Wochen bei den Lanzarote Ocean Divers und hab dort 23 TG runtergerissen. Einer besser als der andere! Die Anfahrt zu den Tauchplätzen erfolgt mit Minivan oder Boot (18m) von der Basis aus, (mehr)

INMO-Divers, Dahab
(03.07.2009) Soeben zurückgekehrt von einer traumhaften Woche in Dahab können wir INMO´s Diver Home nur erneut uneingeschränkt empfehlen. Das freundliche und kompetente Team um Ingrid und Mohamed el Kabany von (mehr)

Optik Heydenreich, München
(03.07.2009) BOAH! Das war der erste Gedanke, als ich die von Uli verglaste Maske (Atomic Subframe) aufsetzte. Als hätte ich meine ´Strassen´-Brille gar nicht abgesetzt. Und die Gläser sind so passgenau (mehr)




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