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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - Embudu Village, Süd-Male Atoll



Basen/Shops Malediven

Embudu Village, Süd-Male Atoll

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 Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 37 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 40286
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 26.12.2007 von Worfy [AOWD, 63 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zusammen mit einer Freundin war ich in der Zeit vom 5.12. bis 20.12 auf Embudu Village.
Es war mein erster Maledivenurlaub und auch der erste Tauchurlaub seit langer Zeit. Trotz dieser mangelnden Vergleichsmöglichkeiten möchte ich gerne meinen Bericht abgeben.

Kurz zur Insel:
Die Insel ist klein, wird eigentlich ständig gekehrt (trotzdem kann es durchaus etwas dauern bis alle Blätter der Nacht weggeräumt wurden – was ich völlig ok finde).
Unser Bungalow war zweckmäßig eingerichtet, sauber und auch nicht verfallen wie Andreas es wohl erlebt hat, eine Schönheit war er aber auch nicht. Im Grund haben wir uns aber sehr wenig darin aufgehalten.
Das Essen war für mich mit deutlichen Abstrichen versehen, was aber auch daran liegen kann, dass wir zu Hause sehr gut kochen. Für mich was das Essen zu fettig, zu süß, das Fleisch war zumeist totgebraten und es gab viel zu wenig frisches Obst.
Insgesamt ist die Insel aber für die 3 Sterne Bewertung in Ordnung.

Tauchbasis:
Wir hatten hier gar keine Probleme. Da wir beide ohne Begleitung tauchen durften waren die Kontakte nicht zu intensiv, aber alle Tauchlehrer waren hilfsbereit, Jason war immer zu scherzen aufgelegt und ich frage mich wie er es schafft permanent so gut gelaunt zu sein.
Insbesondere die Bootscrew ist Spitzenklasse. Sie nehmen einem eigentlich alles ab, helfen überall und sind dabei super gelaunt. Wenn man erst mal ein wenig länger da ist tauen sie noch zusätzlich auf.
Die Ausrüstung kann auf der Basis gut gelagert werden und bei uns kam es auch nicht vor, dass Ausrüstungen fremdgenutzt wurden. Die Leihausrüstungen machten einen anständigen Eindruck und meine Partnerin die diese benutzte hatte auch keinerlei Probleme.
Dass die Pressluft in 10 l Flaschen kommt finde ich schlecht, es ergibt sich halt doch schnell, dass man den gewünschten Tauchplatz nur verkürzt betauchen kann. Auch dass Noitrox Aufpreis kostet ist unschön, aber immerhin bekommt man dafür auch 12l Flaschen.

Das Hausrif ist abwechslungsreich und wir haben 10 TGs dort gemacht ohne uns zu langweilen. Täglich werden zudem 2 Bootsfahren zu verschiedenen Plätzen in der Umgebung angeboten, zumeist Fahrzeiten von 30-60 Minuten.

Alles in allem hat uns der Urlaub sehr gut gefallen.
Wenn jemand nach Embudu fährt dann denkt bitte an die KINDER-Schokolade (alles anderen Schokoladen sind weniger interessant). Jason strahlt wie ein kleines Kind wenn er welche bekommt.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38989
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 22.10.2007 von Andreas [PADI OWD, 27 TG]

Insel: www.Embudu.com
Basis: www.diverland.com

Meine Frau und ich haben vom 16.04.07 bis zum 01.05.07 unseren zweiten Urlaub auf Embudu verbracht, nachdem ich hier bereits meinen OWD gemacht hatte.

Zur Insel: natürlich gehört Embudu zu den ´Billiginseln´ der Malediven, wir haben dennoch sehr nette Leute hier kennen gelernt, das Niveau war sehr ansprechend. Leider hat der Service etwas nachgelassen, und auch die Allgemeinen Probleme der Malediven (steigender Wasserspiegel, Abtragung) sind deutlich zu erkennen. Die Insel hat jedoch einen eigenen Charme, der aber durch unbesonnene Umbaumaßnahmen (Fliesenboden statt Sandbodem im Restaurant, häßliche Betonsäcke zur Strandbefestigung etc.) gelitten hat. Für Taucher dennoch ein echter Traum: wo hat man schon 20-30 m vom Bungalow entfernt ein Intaktes, wunderschönes Hausriff (besonders empfehlenswert: Nachttauchgänge!) mit einem unglaublichen Fischreichtum- auch viele Safariboote kommen ab und zu hierher, was für das Riff spricht.

Die Bungalows sind einfach, aber zweckmäßig, leider oftmals schon hart an der Grenze zum Verfall. Die Küche ist jedoch sehr gut, das Personal durchweg freundlich, die Preise noch human. Man ist um Sauberkeit sehr bemüht.

Die Basis: hier kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Wir sind hier sehr gut zurecht gekommen, auch wenn mein persönlicher Atemregler nebst Aladin schon mal als Leigerät unterwegs war und ich plötzlich fremde Einträge im Log und ein zerbissenes Mundstück hatte. Statt einer Entschuldigung gab es den Tipp, den Regler doch unter mein Jaket zu hängen...
Auch wurde (mir bis dahin unbekannt) statt Buddy-Teams einfach 5-6 Taucher zu einer Gruppe benannt, mit dem Resultat, das eine 76-jährige Taucherin plötzlich fehlte- Sie hatte unterwegs Ihre Gruppe verloren und sich einer anderen Gruppe angeschlossen. Dies sollte eigendlich nicht passieren.
Ansonsten waren alle sehr hilfsbereit, besonders die Bootscrew sind lustige und freundliche Zeitgenossen.
Besonders ins Herz geschlossen haben wir ´Mr.Cool´ Risey, der als Guide einfach unschlagbar war.

Die Tauchspots in der Umgebung: jeden Tag werden Bootstouren angeboten, zu denen man sich auch nicht am Abend vorher anmelden musste- man traf sich morgens oder nachmittags einfach eine viertel Stunde vorher, sehr angenehm! Besonders hervorzuheben sind sicherlich der Manta-Point im Nordmale-Atoll (2-Tank-Tagestour, fast schon mit Manta-Garantie!), Natürlich der Emboodhoo-Channel / Emboodhoo-Express für alle, die Drift-Tauchgänge mögen, sowie der Canyon und das Turtle-Reef im Südmale-Atoll.

Fazit: wer ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und ein absolut tolles Hausriff sucht, ist auf Embudu gut aufgehoben. Wir haben trotz kleinen Mankos (aber die gibt es ja überall!) unseren Urlaub sehr genossen, wollen aber das nächste mal eine andere Insel wählen.

Mantas auf ´Bestellung´
Mantas auf ´Bestellung´

intaktes Hausriff von 0-28 m
intaktes Hausriff von 0-28 m

Das Riff, einmal um die ganze Insel, direkt vom Strand zu betauchen
Das Riff, einmal um die ganze Insel, direkt vom Strand zu betauchen

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38900
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 19.10.2007 von Antje [Rescue Diver, 350 TG]

Diverland Embudu Village vom 02. - 16.10.07

Nachdem eine Freundin und ich ein supergünstiges Last-Minute-Angebot erhalten hatten, waren wir auch für uns völlig überraschend für 2 Wochen nach EMBUDU geflogen.

Möchte mich hier auf die Tauchbasis beschränken, über den Flair dieser etwas lieblosen und abgewohnten Insel möchte ich mich hier nicht weiter auslassen (Entschuldigung, liebe Embudu-Fans für diese Bemerkung).

Die Tauchbasis ist gut organisiert, der Basisleiter war während unseres Aufenthalts in Urlaub, es funktionierte trotzdem alles reibungslos. Checkdive wie schon öfter gepostet, im 1,20 Brandungswasser am Hausriff, war schon etwas gewöhnungsbedürftig, hier Maske auszublasen und Wechselatmung vorzuführen, aber es gibt in dieser Tauchbasis einige Gesetze, die zu befolgen sind und dies war eben eines derjenigen.

Danach ´Orientierungstauchgang´ im Hausriff, zu dem wir dann entlassen waren, beim Anblick der Korallen sind uns fast die Tränen gekommen. Allerdings: Es wächst wieder, vereinzelt sind schon wieder Farben zu erkennen, aber dennoch ..... Taucher, die vor 2 Jahren dagewesen sind, haben bestätigt, dass es da viel schlimmer gewesen sei.

Bootstauchgänge werden vorher nicht eingeschrieben, man muss zu einer vereinbarten Zeit in der Tauchbasis sein, richtet seine Klamotten her, die dann von der Crew aufs Boot gebracht werden und los gehts. Schnorchler können ebenfalls gegen eine Gebühr mitkommen, jedoch nur, wenn genügend Platz für Taucher an Bord ist.

Wünsche für Tauchplätze wurden, wenn es ging, berücksichtigt. Wir hatten das Glück, dass in 2 Wochen 3 x Mantapoint (Nord-Male-Atoll), 2 x Embudu Channel und Express, sowie Wracktauchgang Victory (Male) angeboten wurden. Besonders gut haben uns auch die Tauchplätze Potato Reef und Banana Reef gefallen.

Die Crew an Bord war trotz Ramadan sehr motiviert und hilfsbereit.

Was immer wieder an Kritik angesprochen wird, ist die Größe der Atemluft-Flaschen, die bei nur 10,4 Liter liegt. Hier haben natürlich die Taucher, die in Ägypten gerne auf die 15-Liter-Flaschen zurückgreifen, etwas Probleme. Wir konnten trotzdem unsere 60-Minuten-Tauchgänge durchziehen, ausser natürlich bei E.Express und Mantapoint. Was uns eher etwas geärgert hat, war der Aufpreis für Nitrox. Dies ist nun wirklich bei sehr vielen Basen in Ägypten/Malediven im Tauchpaket enthalten.

Die Preise für Tauchen im Diverland Embudu passen nicht so recht zum Niveau der Insel, Non-Limit-Taucher, die 3-4 TG am Tag machen, kommen hier sicherlich auf ihre Kosten, wenn man das sog. ´Spartauchen´ bucht und die Anzahl der TG mehr auf den Urlaub verteilt, wirds teuer.

Was wir sehr positiv fanden: Nach dem Tauchen wird in der Basis nachmittags Kaffee/Tee angeboten, hier kann man sich nach mit den Tauchkollegen nochmals hinsetzen,Logbücher schreiben und den Tauchtag mit einem Klönschnack beschliessen. Dies wird in den Tauchbasen, die wir auf den Malediven kennen, meist nicht angeboten.

Über den Zustand der Leihausrüstung können wir nichts berichten, sah aber alles sehr ordentlich aus.

Fazit: Wir kannten bisher das Male-Atoll noch nicht und waren sehr positiv über den Fischreichtum überrascht. Höhepunkt waren natürlich Mantapoint und Embudu-Express. Wir haben einen schönen Tauchurlaub bei einer gut organisierten Tauchbasis verbracht, vielen Dank an Jürgen, Manuel, Jason und Risey. Wir fanden es übrigens gut, dass auch die Schnorchler beim Einführungsgespräch darauf hingewiesen wurden, bitte nicht auf dem Riff rumzulatschen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38154
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 22.09.2007 von Manfred [AOWD, 7 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Da diese Basis schon ausführlich und weitgehend zutreffend beschrieben wurde, möchte ich hier nur ein paar Ergänzungen aufführen, die mir aufgefallen sind. Ich bin sehr zufrieden und werde dort sicher nochmal meinen Urlaub verbringen - trotzdem ein paar Hinweise:

HANDSCHUHE: Die dortige Tauchbasis gehört leider auch zu denen, die versuchen Korallen zu schützen indem sie den Tauchern einen Teil ihrer Sicherheitsausrüstung verbieten. Wer schon mal in eine Strömung gekommen ist, sich reflexartig festhalten musste und dabei mit einer Glasscherbe, Nesseln oder Feuerkorallen in Berührung gekommen ist, weiß warum die Tauchbasen vor Jahren noch das Gegenteil dessen gepredigt haben, was viele heute tun. Ein Highlight dieser Tauchbasis ist z.B. ein Strömungstauchgang (Embudu-Express) bei dem man sich festhalten muss. Auch andere Tauchgänge (z.B. Manta-Point) erfordern das Festhalten.

FLOSSEN: Da man dort Angst hat, die Leute würden damit auf den Korallen herumlaufen, werden keine Geräteflossen mit Füßlingen verliehen (auch an Gerätetaucher nicht). Die einfachen, dünnen Gummiflossen führen dazu, dass man ständig Sand drin hat und sich die Füße wund aufreibt. Auch ist man gezwungen, barfuß über die dort häufige Mischung aus Sand und Korallenbruch zu laufen, um in ausreichend tiefes Wasser zu kommen. Wer seine Füße liebt, bringt sich besser selbst Füßlinge und Geräteflossen mit.

SCHNORCHEL: Auch die verliehenen Schnorchel sind veraltete einfache Rohre ohne Wasser-Auslassventil. Man tut sich damit unnötig schwer beim Ausblasen und wenn man beim Schnorcheln etwas Seegang hat, ist das auf die Dauer nervig und ermüdend. Auch hier kann man nur empfehlen, sich selber was Ordentliches mitzubringen. Schnorcheln ist dort nun mal sehr interessant und dann sollte es auch Spaß machen.

SICHERHEIT: Bei Diverland-Embudu wird die Sicherheit beim Tauchen m.E. relativ locker gehandhabt. Das ist auf der einen Seite angenehm, weil man sehr unkompliziert und spontan mal eben tauchen gehen kann ohne irgend welchen Heckmeck (bei über 30TG). Auf der anderen Seite kann es einem passieren, dass in einer Tauchbasis, die 30m als Limit in ihren Regeln hat, man erst auf dem Boot draußen erfährt dass der Tauchgang auf 32m geht und er tatsächlich dann (geführt) auf 35m geht. Ein anderes Beispiel war eine vom Bleigurt gelöste Schnalle, die mir vom Tauchlehrer falsch wieder eingefädelt wurde, so dass sie beim Tauchgang fast völlig durchrutschte. Was es bedeutet sein Blei in großer Tiefe zu verlieren braucht man hier wohl nicht erklären. In meinem Fall ging es nochmal gut und ich konnte es korrigieren. Nicht einfach blind den Tauchlehrern vertrauen, das sind auch nur Menschen und letzlich ist jeder für seine Sicherheit selbst zuständig.

SCHOKOLADE: Wer gleich mal bei den Tauch-Guides einen Stein im Brett haben will, bringt Schokolade mit. Besonders Kinder-Schokolade für Jason :-) Schokolade ist dort die härteste Währung :-)


Noch ein paar Dinge die nicht mit der Tauchbasis sondern der Insel und ihrer Hotelanlage zutun haben:

MÜCKENNETZ: In den Superiorzimmer sind keine Moskitonetze. Wir hatten ein eigenes Moskitonetz dabei. Ein Haken war schon vorhanden. Zur Befestigung an der sehr hohen Decke haben wir einen vorhandenen Drahtkleiderbügel aufgebogen.

SONNENSCHUTZ: Zum Schnorcheln in der Mittagssonne reicht ein T-Shirt nicht. Wir haben uns trotz Sonnencreme Faktor 50+ einen Sonnenbrand auf der Rückseite der Beine zugezogen. Besser, auch mit langen Hosen (z.B. Radlerhosen) zu schnorcheln.

WUNDEN: Da es nicht ausbleibt, sich irgendwo zu kratzen oder aufzuscheuern, sollte man wasserfeste Wundversorgung dabei haben, z.B. wasserfeste Pflaster und Sprühpflaster.

KATZEN: Auf der Insel Embudu wohnen 5 Katzen, die wohl nicht versorgt werden. Drei rote bei ´Freds Point´ im Westen der Insel, eine schwarze und eine kleine rote Katze im Osten. Sie mögen Frühstückswüsteln, Fleisch, Fisch und notfalls auch Eier. Wer noch Kapazitäten frei hat, könnte Katzen(trocken)futter mitnehmen.

FAZIT: Wir werden dort sicher nochmal hinfahren. Dort erst Tauchen zu lernen, ist aber nicht unbedingt zu empfehlen.

Das Tauchboot 1
Das Tauchboot 1

Das Tauchboot 2
Das Tauchboot 2

Das Tauchboot 3
Das Tauchboot 3

Schwarzspitzen Riffhai
Schwarzspitzen Riffhai

Octopus
Octopus

Schildkroete
Schildkroete

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31188
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 10.11.2006 von Hell-diver [CMAS***, 720 TG]

3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo!
Wir waren vom 18.10.2006 - 01.11.2006 auf Embudu und leider hat die Basis kaum etwas mit den Tauchbasen gemeinsam die wir schon besucht haben!
Wenn man ein non limit Tauchpaket gebucht,und über 30 Tauchgänge hat ist die Basis perfekt.Um 10.30h gibt es eine Einweisung in den Basenbetrieb und das Hausriff aber Bitte nicht vor der Zeit mal die Basis besuchen und schon garnicht am Tag der Anreise schlimmer ist aber zuspätkommen!! Freunde sind auf den nächsten Tag verwiesen worden und haben so einen Tauchtag verloren.Nach der Einweisung wird man ins Hausriff entlassen,natürlich nach dem üblichen Maske ausblasen danach steht einem ein schöner Tauchurlaub mit 24Std Hasrifftauchen und sehr schönen Bootsausfahrten nichts im wege.Sucht man jedoch vor oder nach dem Tauchen den Kontakt stellt sich die Basis als sehr unpersönlich dar.Taucher unter 30 Tauchgängen bleiben die Täglichen beglieteten TG im Hausriff oder Bootsausfahrten zu Tauchplätzen die auch ´ungeübten´ zugänglich sind und Zahlen dann ordentlich drauf.
Der Basisleiter war nebst Gattin die erste Woche im Urlaub und hat es geschafft sich in unserer verbleibenen Zeit nicht einmal vorzustellen oder einem die Tageszeit zu sagen,befreundete Stammgäste natürlich ausgenommen!Ich kann mir nicht vorstellen das so neue Stammgäste dazu kommen (reicht´s schon?).
Die Tauchgänge die wir gemacht haben (über 30) waren sehr schön Hausriff sowie die Bootsausfahrten.
Leider haben wir den Eindruck das auf dieser Basis jeder sein Ding durchzieht und nicht als Team gearbeitet wird.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23507
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 15.02.2006 von k.diver [PADI DM, 270 TG]

4 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich kann nicht wirklich was über Embudu schreiben, möchte aber trotzdem eine Bewertung über die Basis abgeben.
Wir(7Taucher) wollten eigentlich im Sommer nach Embudu und hatten in einer etwas überstürzten Aktion auch schon gebucht.
Danach haben wir die Berichte gelesen und nicht wirklich viel Positives gefunden.
Mehrfach haben wir die Basis angeschrieben, um mehr Klarheit zu bekommen.
Zwar haben wir schnell eine Antwort bekommen, allerdings wurde nicht wirklich auf unsere Fragen eingegangen.
Was wir sehr negativ fanden:
-nur 10Liter Flaschen (wir haben Anfänger dabei, die noch recht viel verbrauchen)
-12L Flaschen nur Nitrox gegen 7Euro Aufpreis
-Taucher die weniger als 30TG müssen mit einem Guide von der Basis los, was natürlich extra kostet ( wir hatten angefragt, ob wir, ein TL u zwei DM, mit den anderen 4AOWD´s(aber unter 30Tg) auch einige TG`s ohne Begleitung machen können).Allerdings wer seinen AOWD an der Basis macht darf sofort alleine los.
Jetzt haben wir umgebucht auf eine andere Malediveninsel,und auch Kontakt mit der Tauchbasis aufgenommen.Wir haben sehr ausführliche Antworten bekommen und es klingt wirklich gut.Es gibt dort auch 12L Flaschen normal,Nitrox kostet 2Euro Aufpreis, Taucher mit weniger als 24TG werden von einem TL in max.Vierergruppen kostenlos begleitet, Bootsfahrten sind im Tauchpaket enthalten (und es kostet trotzdem weniger, als auf Embudu)und Kinder kriegen auch noch Rabatt.
Kann sein das wir uns irren in Bezug auf die Basen, aber jetzt erst freuen wir uns richtig auf den Urlaub!

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Datenbankeintrag 23465
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 12.02.2006 von Daniel [CMAS, 196 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 16.01.2006-02.02.2006 bei dieser Basis zum Tauchen und muß sagen uns hat es dort gut gefallen. Die Basis ist sehr gut organisiert. In den 14 Tagen haben wir 16 Tauchgänge gemacht und wir sind jedesmal einen anderen Tauchplatz angefahren. Die Bootscrew und die Tauchguids sind immer nett und zuvorkommend gewesen. Vor jedem Tauchgang hat es ein ausführliches Breefing mit einer Skizze gegeben. Was uns am besten gefallen hat war, dass man sich nicht für den nächsten Tag anmelden musste, wenn man mit zum Bootstauchgang wollte. Wenn man zum Check-In an der Basis war ist man mitgefahren und sonst eben nicht. Es gibt einen großen Trockenraum wo man seine Sachen aufhängen kann. Das Highlight war natürlich der Embudu-Express, einfach nur geil! Wir haben schon viele Basen gesehen (Ägypten,Karibik,Südost-Asien), aber hier hat es uns am besten gefallen. Das einzige Negative war, daß es nur 10l Flaschen gegeben hat, was uns aber nicht so gestört hat. Für Taucher die wirklich viel Luft brauchen ist das ein Problem. Von uns gibt es 6 Flossen. Eine halbe Flosse Abzug wegen den 10l Flaschen. Da es eine halbe Flosse aber nicht gibt runden wir das Ganze wegen der super Organisation wieder auf 6 Flossen auf.
Wir werden diese Basis sicher nochmal besuchen!

Daniel und Katja

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23240
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 27.01.2006 von KlausT [AOWD, 52 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach all den schlechten Bewertungen die ich in letzter Zeit über diese Basis gelesen habe, möchte ich jetzt mal meinen Kommentar hinzufügen.

Ich war im September 2005 1 Woche auf Embudu und ich fands klasse.

Das Hausriff ist natürlich geschädigt, was bekannterweise seit Elnino auf dem Großteil der Malediven so ist. Das muss man eigentlich nicht jedesmal neu anmeckern.

Allerdings ist der Fischreichtum wirklich super, und wenn man seine Augen aufmacht kann man auch beim Schnorcheln super Sachen sehen. Schaut Euch doch mal den Makrelenschwarm nahe des vorderen Bootsanlegers an: SUPER wenn man sich 20 min Zeit nimmt bis sich die Fischli an einen gewöhnt haben und dann in das Auge eines runden Strudels mit hunderten von Tieren um einen herum reicnschnorcheln kann.

Ich war das erste Mal auf den Malediven, vielleicht deswegen ein ´Anfängerbonus´, aber von einem total zerstörten Riff zu reden finde ich reichlich überzogen. Ausserdem gibts ja auch das Hausriff UNTER Wasser. Schon beim Checkdive gabs Schildkröten, Napoleon, super Korallen, Fische ohne Ende ... Korallen vielleicht vereinzelt, aber sehr schön.

Zur Basis kann ich nur sagen: sehr gut! Alle Guides sind echt nett, die Athmosphäre ist leger aber nicht schlampig, alles läuft gut organisiert ab - was will man denn mehr?
Ich hab mir z.B. das Knie aufgehauen auf dem Boot und wurde richtig nett von den Jungens versorgt. Überhaupt hatten die immer ein offenes Ohr fand ich.

Ihren Stiefel ziehen die natürlich durch, das muss man schon sagen. Der Checkdive lief tatsächlich etwas seltsam ab, dafür gings hinterher gleich ums Hausriff rum - schöner Tauchgang zum Eingewöhnen.

Ein Kritikpunkt sind die 10l-Flaschen, das stimmt. Mich persönlich hats nicht so gestört, ich bin nicht so drauf, dass ich Amok laufe, wenn ein Tauchgang mal nur 35min lange ist. Wenn einer deswegen nen ganzen Abend lang rumkeift nervt mich das schon eher.

Die Bootscrew wurde ja schon oft gelobt - ich kann mich nur anschliessen.

Das die Basis ´kommerziell´ ausgerichtet ist, ja mein Gott - was würdet IHR denn an deren Stelle tun? Ich kann nur sagen, dass das Team einen Tagesausflug für mich ein paar Tage nach vorne verschoben hat - und zwar zum Mantapoint im Nord-Male-Atoll. So habe ich meinen letzten Tauchgang zwischen 3 Mantas verbracht, und das waren wenig wenn man den anderen Glauben schenken darf - ein wahnsinnig schöner Abschluss meines Tauchurlaubs! Vielen Dank für das Entgegenkommen, Jungs!
Ich musste das Thema öfters ansprechen, ist schon richtig, aber so what?

Die angefahrenen Tauchplätze haben mir gut gefallen. Warum die Malediven für Korallen nicht so angesagt sind - keine Ahnung. Fahrt mal zum Digu Thila: riesige rote Gorgonien, Weichkorallen ohne Ende, purpurnes Leuchten wohin man kuckt, ein bißchen Makro, ein Hai hat vorbei gekuckt und zum Schluss noch ein Manta - wow!

Vielleicht sollte man eher mal ne Lampe mitnehmen anstatt sich andauernd über Elnino zu beschweren?

Zum Schluss beim Bezahlen war Ela eine Seele in Person, total nett und quirlig. Kam grad aus dem ´Urlaub´ zurück.

Noch eine Wort zur Unterkunft: die Bungis sind hellhörig, im Bett muss man Ameisen manchmal akzeptieren, das stimmt. Bei mir lags aber auch bestimmt daran, dass ja nicht mal Fenster im Bungi waren ;-) Das ist glaube ich ein bisschen der Charakter von Embudu: einfach, ein bisschen ursprünglich, ein bisschen runtergekommen. Wem das nicht gefällt, der soll in ein entsprechendes Resort fahren - und dann auch entsprechend bezahlen - und seinen Smoking fürs Abendessen nicht vergessen. Für das was Embudu bietet - u.a eine wunderschöne Insel ohne Lärm und Stress- sind die Preise richtig günstig. Kann man übrigens alles vorher in Erfahrung bringen.

Also: wer leger eine Art Camping-Urlaub auf einer wunderschönen Insel mit gutem Tauchen machen will und keine Lust hat sein ganzes Konto zu plündern: fahr nach Embudu.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23028
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 13.01.2006 von Maddi [AOWD, ? TG]

Hallo,

wir waren im Dezember auch Embudu und die Tauchplätze werden wie vorher beschrieben, am Abend vorher ausgehangen. Leider widerholen sich die Tauchplätze sehr oft und in 3 Wochen haben wir nur die Möglichkeit gehabt eine begrenzte Anzahl der über 40 Tauchplätze zu besuchen.

Da im Dezember die nahegelegenen durch Strömung nicht unbedingt einfach sind, waren wir umso erstaunter, daß die geschützten sehr, bzw. zu selten angefahren wurden.

Einen Tag wurden wir nach dem Tauchgang erst nach längerer Zeit bei hohem Welengang aufgelesen, da man uns nicht sehen konnte. Die, die gesehen wurden, haben sich in der Wartezeit das Frühstück nochmal durch den Kopf gehen lassen. Am nächsten Tag gab es plötzlich einen sehr schönen TG (Potato reef), bei dem es weder Wellen, noch vermisste, oder Seekranke gab.

Tauchplätze wie z.B. die Victory wurden erst auf mehrfache Nachfrage angeboten. Ansonsten ging es eigentlich fast immer an die gleichen stellen.

Die angebotenen Tagesausflüge sind aber sehr schön und absolut zu empfehlen.

Ansonsten sind Florian und Martin hervorzuheben, welche stets freundlich und motivierend sind. Die Bootscrew ist tatsächlich, wie ebenfalls vorher schon berichtet, asolut spitze.

bestätigen kann ich auch, daß das Essen absolut eintönig und die Superior Bungalows hellhörig sind.
Dafür ist wieder das Personal in dem Restaurant und in der Bar umso freundlicher. (Haben wir auch schon anders erlebt...)

Wenn ihr hinfahrt,... auf den Palmen wohnen Ratten. (Zumindest auf vielen Palmen)
OK, die gibt es überall auf den Malediven, nur gesehen habe ich so viele noch nicht. Aber die hatten mehr Angst vor uns als umgekehrt.

Aber wie in jedem Urlaub gibt es tolle und nicht so tolle Erfahrungen und alles in allem war es ein schöner Urlaub.

Ich glaube mit 4 Flossen fair gewesen zu sein.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21661
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 30.10.2005 von rknobloch [CMAS**, 293 TG]

2 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Basis wird als 5 * PADI Basis geführt. Es war mein erster Malediven-Urlaub. Entsprechend war auch meine Erwartungshaltung zu den Tauchplätzen und den Möglichkeiten des Tauchens sehr hoch.
Wir waren mit einer Gruppe von 7 Tauchern, der jüngste 9 Jahre alt, angereist. Der jüngste hat mit 9 Jahren in Deutschland im Kaltwasser seinen Tauchschein, JUNIOR SCUBA DIVER-Brevet von Barakuda, gemacht und darf in Deutschland 5 m tief mit Begleitung tauchen und hat 20 Tauchgänge. Die Basis hat sich nicht die Mühe gemacht, das Brevet des Jüngsten zu prüfen. Er durfte nicht mit ins Wasser mit der Begründung, wir bilden erst ab 10 Jahren aus, obwohl wir keine Ausbildung wollten. Der Basisleiter hat sich trotz mehrfacher Bitte nicht die Mühe gemacht, die Brevet-Bedingungen zu prüfen. Der kleine Taucher war entsprechend enttäuscht.
Weitere Taucher wollten je einen PADI-Rescue-Kurs und einen Kurs zum Dolphin-Kreislaufgerät absolvieren. Man ´ist derzeit unterbesetzt´, war die Begründung der Basis. Daraus wurde also auch nichts. In unserer Gruppe waren auch zertifizierte Kreislauftaucher dabei. Mehrfach haben wir Interesse an einem Einzel-Tauchgang mit dem Dolphin angemeldet und nach den Einzelpreisen für Kalk und Gerätemiete gefragt. Es war während der 14 Tage nicht möglich die Preise dafür zu erfahren oder die Basisleitung über die Anfragen zu motivieren, die Kreislauftauchgänge zu unterstützen.
Für Nitrox wird ein Aufpreis von 7,- € pro Flasche verlangt.
Die Kapazität der Sauerstoffflaschen lag bei 10,4 l. Der Durchschnittstaucher kann hiermit selten einen 60 Minutentauchgang absolvieren, da es oft wegen Manta und Hai auf 30 m geht und man bei 50 bar auftauchen soll.
Mehrere Anfragen zu 3 Tauchgängen bei Tagesausflügen oder Doppel-Tank-Dives an einem vormittag wurden von der Basisleitung nicht unterstützt bzw. verschleppt.
Das Hausriff ist kaputt durch El Nino. Insgesamt haben wir 27 Tauchgänge im Nord und Süd-Male-Atoll durchgeführt. Davon sind 5 Tauchplätze hervorzuheben. Das sind im Nord-Male-Atoll der Mantapoint, Banana-Reef, das Wrack der Victory und im Süd-Male-Atoll Ghuli Outside und Kandoma. Alle anderen angefahrenen Tauchplätze haben durch El Nino gelitten, so das viele Korallen abgestorben waren.
Insgesamt erscheinen uns die Preise der Tauchbasis als zu hoch, bei zu geringem Service.

Positiv hervorzuheben sind die beiden Tauchlehrer Martin und Florian sowie die Schiffscrew. Weiterhin wurde die gesamte Ausrüstung von der Basis zum Schiff von der Crew transportiert.

Das Hotel auf der Insel hat auch nicht ganz meine Erwartungen erfüllt. Das Essen war eintönig und die Superior-Bungalows teilweise abgewohnt. Das Preis-Leistungsverhältnis entsprach auch nicht meinen Erwartungen.

Manta am TAuchplatz Mantapoint
Manta am TAuchplatz Mantapoint

Netzmuräne am Tauchplatz Banana-Reef
Netzmuräne am Tauchplatz Banana-Reef

Manta 2
Manta 2

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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TIPP:Interessante medizinische Themen sind in der Diskussionsseite Tauchmedizin zu finden. Reinschauen!


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(07.05.2008) Was gibt es zu schreiben? Seht selbst: 1.: Kompetente Beratung via Internet und garantiert innerhalb von 24h. 2.: Wertvolle Insiderinfos zu Hauf und lange vor Ankunft 3.: Philippinische (mehr)

Bakadi-Tours
(05.05.2008) Hurghada zum vierten mal und wir wollten endlich den Süden kennen lernen, Dolphinhouse war seit langem unser Traum! In Hurghada angekommen kontaktierte ich Bakadi Tours, die Infos hatte ich mir im (mehr)

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Segeln, Tauchen und Bio-Wiss..
(17.05.2008) Highlight im Spätsommer 2008 Vom 29.10. – 05.11.2008 wird unter der Leitung von Prof. Dr. Mathias Hafner ein einwöchiges Meeresbiologischen Seminar mit dem Tauch- und (mehr)

Die Tauchperle auf der Insel..
(16.05.2008) Ab sofort im Programm von Aquaventure Tauchreisen ist das familiär geführte North Bali Divecenter. Das kleine Resort verfügt über ein Beachhouse mit drei Zimmern, drei (mehr)

Forschungseisbrecher Polarst..
(16.05.2008) Artenvielfalt und Rolle des Südlichen Ozeans für unserKlima - im Fokus der Wissenschaftler Bremerhaven, den 16. Mai 2008: Am 20. Mai 2008 kehrt der Forschungseisbrecher Polars tern (mehr)


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Auszug aus diesem Forum:

ALU/Stahl Flaschen Bleimenge???
vom 26.06.2005 : Hab bis jetzt immer nur Stahlflaschen aufm Buckel gehabt. Die Unterschiede zu Aluflaschen sind mir weitgehenst bekannt. Frage: ... [mehr]

Abzocke oder was ?!?
vom 27.06.2005 : Meine Freundin will mich zu einer einwöchigen Tauchreise mit ihren Tauchschulfreunden zu den Malledieven überreden.... Anmerkung ... [mehr]

Der objektive Taucher
vom 05.07.2005 : Ein riesige Lob für Linus für sein Artikel in der 56. Ausgabe des Onlinemagazin. Ich habe bei mir in Frankreich tauchen gelernt ... [mehr]



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