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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - Embudu Village, Süd-Male Atoll



Basen/Shops Malediven

Embudu Village, Süd-Male Atoll

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



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 Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 38 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 21661
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 30.10.2005 von rknobloch [CMAS**, 293 TG]

2 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Basis wird als 5 * PADI Basis geführt. Es war mein erster Malediven-Urlaub. Entsprechend war auch meine Erwartungshaltung zu den Tauchplätzen und den Möglichkeiten des Tauchens sehr hoch.
Wir waren mit einer Gruppe von 7 Tauchern, der jüngste 9 Jahre alt, angereist. Der jüngste hat mit 9 Jahren in Deutschland im Kaltwasser seinen Tauchschein, JUNIOR SCUBA DIVER-Brevet von Barakuda, gemacht und darf in Deutschland 5 m tief mit Begleitung tauchen und hat 20 Tauchgänge. Die Basis hat sich nicht die Mühe gemacht, das Brevet des Jüngsten zu prüfen. Er durfte nicht mit ins Wasser mit der Begründung, wir bilden erst ab 10 Jahren aus, obwohl wir keine Ausbildung wollten. Der Basisleiter hat sich trotz mehrfacher Bitte nicht die Mühe gemacht, die Brevet-Bedingungen zu prüfen. Der kleine Taucher war entsprechend enttäuscht.
Weitere Taucher wollten je einen PADI-Rescue-Kurs und einen Kurs zum Dolphin-Kreislaufgerät absolvieren. Man ´ist derzeit unterbesetzt´, war die Begründung der Basis. Daraus wurde also auch nichts. In unserer Gruppe waren auch zertifizierte Kreislauftaucher dabei. Mehrfach haben wir Interesse an einem Einzel-Tauchgang mit dem Dolphin angemeldet und nach den Einzelpreisen für Kalk und Gerätemiete gefragt. Es war während der 14 Tage nicht möglich die Preise dafür zu erfahren oder die Basisleitung über die Anfragen zu motivieren, die Kreislauftauchgänge zu unterstützen.
Für Nitrox wird ein Aufpreis von 7,- € pro Flasche verlangt.
Die Kapazität der Sauerstoffflaschen lag bei 10,4 l. Der Durchschnittstaucher kann hiermit selten einen 60 Minutentauchgang absolvieren, da es oft wegen Manta und Hai auf 30 m geht und man bei 50 bar auftauchen soll.
Mehrere Anfragen zu 3 Tauchgängen bei Tagesausflügen oder Doppel-Tank-Dives an einem vormittag wurden von der Basisleitung nicht unterstützt bzw. verschleppt.
Das Hausriff ist kaputt durch El Nino. Insgesamt haben wir 27 Tauchgänge im Nord und Süd-Male-Atoll durchgeführt. Davon sind 5 Tauchplätze hervorzuheben. Das sind im Nord-Male-Atoll der Mantapoint, Banana-Reef, das Wrack der Victory und im Süd-Male-Atoll Ghuli Outside und Kandoma. Alle anderen angefahrenen Tauchplätze haben durch El Nino gelitten, so das viele Korallen abgestorben waren.
Insgesamt erscheinen uns die Preise der Tauchbasis als zu hoch, bei zu geringem Service.

Positiv hervorzuheben sind die beiden Tauchlehrer Martin und Florian sowie die Schiffscrew. Weiterhin wurde die gesamte Ausrüstung von der Basis zum Schiff von der Crew transportiert.

Das Hotel auf der Insel hat auch nicht ganz meine Erwartungen erfüllt. Das Essen war eintönig und die Superior-Bungalows teilweise abgewohnt. Das Preis-Leistungsverhältnis entsprach auch nicht meinen Erwartungen.

Manta am TAuchplatz Mantapoint
Manta am TAuchplatz Mantapoint

Netzmuräne am Tauchplatz Banana-Reef
Netzmuräne am Tauchplatz Banana-Reef

Manta 2
Manta 2

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 19837
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 08.08.2005 von blubber_baer [NAUI AI, 350 TG]

4 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Reisezeit Juli 2005
Hier handelt es sich um eine von 3 Diverland-Basen. Der Ablauf auf der Basis ist sehr gut organisiert. Die Tauchplätze des nächsten Tages werden Abends an der Basis und an der Rezeption angezeigt, so dass man sich schon vorher vorbereiten kann. Morgens kommt man einfach zur Basis, macht sein Gerödel fertig und gibt es der Crew. Diese verlädt Flaschen und Taschen auf Wagen und schafft diese dann zum Boot. Auf die Kritik an den fehlenden Kisten wurde reagiert, es gibt jetzt große Scubapro-Taschen für die Gäste, in denen Flossen, Anzüge etc. aufs Boot gebracht werden. Auch keine schlechte Idee. Nach dem Tauchgang geht es normalerweise wieder zurück auf die Insel, Tagestouren sind selten.

Die Guides sind überwiegend gut und freundlich, die Bootscrew ist absolute Spitze und super zuvorkommend.

Die Leihausrüstung ist zahlreich und in einem guten Zustand, Nitrox ist gegen Aufpreis zu haben. Als Flaschen kommen 10,4 Liter Alu-Flaschen zum Einsatz. Diese sind allerding mit 15-16 KG extrem schwer und für die vorwiegend recht tiefen Tauchprofile zu klein. Die möglichen 60 Minuten sind hiermit eigentlich nicht oder nur sehr selten zu erreichen, selbst für sparsame Atmer.

Ein Mitreisender hat aber das Motto der Basis auf den Punkt gebracht, was mehrere Gäste zu sagen hatten: Die wirtschaftliche Ausrichtung der Basis ist nicht zu übersehen. Nicht das wir uns falsch verstehen, auch eine Tauchbasis ist ein Wirtschaftsunternehmen. Manchmal ist es aber auch ein wenig viel. So werden z.B. mit einem TL sechs Schnuppertaucher ins Meer geschickt (finde ich deutlich zu viel), Schnuppertaucher auch mal alleine im Meer zum Üben gelassen (ohne Aufsicht, verantwortungslos) oder auch Tauchschüler zwischendurch im Kurs einfach mal auf Tauchgänge mit starker Strömung und Dünung mitgenommen, bevor der Kurs beendet war. Das dann noch auf einen TG, der Ausdrücklich nicht für Anfänger geeignet war überwiegend ´Frischlinge´ an Bord wahren, passte dabei ins Bild.

Im Gegensatz dazu passt der Check-Dive auf den ersten Blick nicht ins Bild. Der eigentliche Gedanke hinter einem Check-Dive sollte sein, die grundlegenden Fähigkeiten der Taucher zu checken und Ihnen eine Anpassung an die lokalen Gegebenheiten unter Aufsicht eines Ortskundigen zu ermöglichen. Hier sah es aber so aus, dass der Check-Dive im ein Meter tiefen Brandungswasser stattfand. Maske ausblasen, Alternative Luftversorgung und das war es dann. Den Rest macht man dann allein. Auch Instructoren müssen sich diesem Check unterziehen, was ebenfalls ungewöhnlich ist.

Da der Check-Dive erst um 10.30 Uhr stattfindet, muss man bei einem Non-Limit-Paket hierfür halt einen halben Tag opfern.

Da viele Gäste ein 6-Tages Non-Limit-Paket gebucht hatten bestand von vielen der Wunsch, auf einer Tagestour zum Manta-Point 3 TG zu unternehemn. Zeit hierfür wäre mehr als genug gewesen, man hatte aber mit diversen Erklärungen versucht, dieses zu verhindern. Die Basis hatte hieran kein Interesse.

Das Hausriff der Insel ist leider noch stark von El Nino migenommen, es gibt fast nur tote Korallenstöcke, erst langsam kommen wieder kleine Sprösslinge der sensiblen Arten zutage. Trotzdem lohnt sich hier der eine oder andere Tauchgang, Muränen, Schildkröten, Papageienfische und ab und an auch mal ein Riffhai sind zu sehen. Im Coral Garden gibt es zudem kleine Wracks.

Zu dieser Jahreszeit waren die Sichtweiten leider nur schlecht bis Mittelmäßig und auch Großfisch bekamen wir nicht zu sehen, andere Jahreszeiten sind hierfür vermutlich besser.

Mein Fazit: Es war nett, ggf. zu einer anderen Jahreszeit könnte man noch einmal wieder kommen aber ausbilden würde ich hier keinen lassen (mein Eindruck).

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16303
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 17.01.2005 von Torsten [AOWD, 110 TG]

0 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Es gibt hier so viele Berichte, so dass ich nicht alles wiederholen möchte. Vom 29.12.2004 bis 15.1.2005 war ich bei den Diverlandern. Es war mein zweites Mal, da meiner Frau und mir der erste Aufenthalt so gut gefallen hatte, haben wir dieses Mal auch unseren Sohn mitgenommen. Dadurch konnte bzw. wollte Claudia leider nicht mit tauchen.
Wir sind zwei Tage nach dem Flutdisaster auf die Malediven geflogen. Warum ?
1. hatten wir einen sehr guten Konatkt zu Diverland, die unsere Sorgen durch sehr liebe emails zerstreuen konnten.
2. Kann man den betroffenen Regionen am besten helfen, indem man sie nicht ihrer Haupteinnahmequelle beraubt.
3. Hatten wir uns und besonders unser Sohn sich schon lange darauf gefreut

Wir sind denn auch sehr erfreut sowohl in Male als auch auf Embudu in Empfang genommen worden. Wir wurden insbesondere vom Personal (größtenteils aus Sri Lanka) gebeten, ´Werbung´ bzw Aufklärung zu leisten. Das wollen wir tun:

Embudu ist vollkommen intakt !
Es hat keinerlei Schäden gegeben !
Tauch- und Hotelbetrieb verliefen vollkommen normal (wenn man davon absieht, dass die Insel derzeit nur zu ca. 25% belegt ist. Was gut für uns aber schlecht für die Belegschaft ist)
ALSO: FAHRT HIN !

Ach ja zum Tauchen:

Die Tauchplätz um Embudu sind einfach erstklassig. Es ist für jeden etwas dabei. Ob geruhsames Innenriff (mein persönlicher Favorit ist das Potato reef) oder strömungsreicher Actiontauchgang mit Grauhaien, riesigen Adlerrochen, Tunas, Napoleons... am legendären EmbuduExpress - hier findet jeder etwas.

Der Tauchablauf ist absolut unkompliziert. Man braucht sich in keine Listen oder so eintragen. 30min vor Bootsabfahrt einchecken - fertig. Das ist besonders für Eltern interessant, da die lieben Kleinen den Tagesplan ja doch mal durcheinander wirbeln können ;-)

Empfehlenswert ist auch ein Schnorcheltrip mit dem Zodiac zu Mantas . Hierzu am besten Haleem von der Surfschule fragen. Er sagt einem auch, wenn die Mantas NICHT da sind. Und zwar bevor man hingefahren ist. Wir haben (mit unserem 4,5jährigen Sohn) mit Mantas geschnorchelt, die über ca 20min um uns herumschwebten und bis auf wenige Zentimeter herankamen. Fantastisch !

Embudu hat unsere volle Empfehlung,
wir werden wieder hinfahren

Claudia, Torsten und Tristan



    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16214
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 10.01.2005 von Ulli

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Embudu, Dezember 2004

Bei Tauchern erfreut sich Embudu einer recht großen Beliebtheit und so findet man auch unter den tauchenden Gästen einige Wiederholungstäter.
Diese Beliebtheit liegt sicherlich zu einem Teil an den recht nahen Tauchplätzen mit „Großfischgarantie“. Tauchplätze wie Embudu Express, Embudu oder Ghuli Channel werden gerne auch von anderen Inseln oder Tauchbooten angefahren.
Einen weiteren Anteil an der Beliebtheit macht aber sicherlich auch die Tauchbasis aus.
Diverland Embudu ist eine von 3 Diverland Basen. Alle wichtigen Informationen (auch für die Basen von Summer Island und Gan) gibt es auf www.diverland.com nachzulesen. Auf Email Nachfragen wird immer schnell und kompetent geantwortet.

Da die Tauchbasis auf Embudu seit gut einem Jahr in Euro abrechnet gibt es kaum noch einen Grund ein Tauchpaket vorab zu buchen. Lediglich SubAqua Reisen bietet einen 5 Tages NonLimit Paket an, was gut zu meiner Urlaubsplanung passte und welches man vor Ort nicht bekommt. Ansonsten sind die Preise fast identisch (außer, dass man sich durch vorausbuchen über einen Reisveranstalter die 5% Servicegebühr spart, die auf der Insel erhoben werden).

Dennoch sollte man sich vor dem Tauchen darüber im Klaren sein, ob man 6 Tage Nonlimit oder Einzeltauchgänge machen möchte. Ein 6 Tages NL Paket lohnt sich bereits dann, wenn man in 6 aufeinander folgenden Tagen 9 Tauchgänge (oder mehr) macht.
Eine Bestabrechnung gibt es nämlich leider nicht. Und wenn man dann während des Urlaubs feststellt, dass man in den letzten 6 Tagen (z.B.) 11 Tauchgänge gemacht hat, dann werden diese anschließend nicht als 6 Tage NL, sondern als 10TG + 1 Einzeltauchgang berechnet. Lediglich bei min. 10 TG wird automatisch das 10er Paket berechnet. Dies braucht man im Gegensatz zum NL Tauchen nicht vorher anzugeben.

Die Tauchbasis macht einen sehr ordentlichen und gut gepflegten Eindruck. Ich habe die Leihausrüstung nicht getestet, sie macht aber optisch einen guten und nicht zu alten Einruck.
Im Trockenraum gibt es ausreichend Platz seine eigene Ausrüstung zu lagern. Persönliche Fächer oder nummerierte Körbe gibt es jedoch nicht. Insofern muss man seine Ausrüstung vor jedem (Boots)tauchgang selber aus dem Geräteraum holen.
Leider gibt es nur 10 (oder wie mir gesagt wurde: in Wirklichkeit knapp 11) Liter Flaschen. Da diese nicht besonders alt sind, ist in absehbarer Zeit auch nicht mit der Anschaffung größerer Flaschen zu rechnen.
Jeden Tag um 10:30 Uhr findet ein Checktauchgang für Neuangekommene Taucher statt. Dabei wird einem auch alles Wissenswerte über die Tauchbasis erklärt. Leider wird bei diesem Termin kein besonderes Entgegenkommen gezeigt. Ein Taucher, der mit mir angekommen ist und sein Tauchpaket am Anreisetag beginnen wollte/musste, da er nur für eine Woche auf der Insel war, konnte dies nicht. Er war leider erst gegen 10:45 an der Tauchbasis und durfte deshalb an diesem Tag keinen Checktauchgang mehr machen und deshalb an diesem Tag überhaupt nicht tauchen. Etwas mehr Entgegenkommen hätte ich in einem solchen Fall schon erwartet.
Wer weniger als 30 Tauchgänge hat, darf nur begleitet (von einem Tauchlehrer) tauchen. Oft finden begleitete Tauchgänge direkt im Anschluss an den Check statt. Ausnahmen bezüglich dieser Regelung werden nicht gemacht. Das hat zur Folge, dass Paar mit unterschiedlicher Erfahrung entweder beide begleitet tauchen müssen oder nicht zusammen tauchen können.

Begleitete Tauchgänge (weniger als 30 Tauchgänge oder auf besonderen Wunsch):
Bei den meisten Bootstauchgängen besteht die Möglichkeit begleitet zu Tauchen. Solange ich auf Embudu war, war lediglich ein Embudu Express Tauchgang mal ausdrücklich als „nur für unbegleitete Taucher“ angegeben.
Wer am Hausriff begleitet tauchen will, der muss dies mit der Tauchbasis absprechen.
Meist einmal pro Woche wird auch ein begleiteter Nachttauchgang am Hausriff angeboten.

Wer unbegleitet tauchen darf hat die Wahl zwischen Hausriff und Boot:

Hausriff
Jederzeit kann am Hausriff getaucht werden. Solange man einen Tauchpartner hat nimmt man sich seine Ausrüstung, eine volle Flasche und trägt sich auf der „Hausrifftafel“ ein. Dabei ist man völlig frei und taucht einfach drauflos. Hinterher bringt, stellt man die leere Flasche zurück und trägt sich auf der Tafel wieder aus.
Wer vor 8 Uhr und nach 20 Uhr tauchen will, muss allerdings sein Material vorher aus dem Trockenraum holen, da dieser ansonsten abgeschlossen ist.

Boot
Jeden Abend so gegen 8 Uhr wird auf der Tafel an der Rezeption und an der Tauchbasis die beiden Tauchfahrten für den nächsten Tag bekannt gegeben. Über die meisten Tauchplätze gibt es in einem (genau genommen 3: dt., e., fr.) bebilderten Ordner ausführliche Beschreibungen. Schön wäre es vielleicht, wenn auf der Tafel zusätzlich die Nummer der Beschreibung in dem Ordner notiert würde.
Die Basis bemüht sich Wünsche für bestimmte Tauchgänge zu berücksichtigen, was während meiner Anwesenheit auch mehrmals gemacht wurde.
Die Bootstauchgänge finden meist um 9 und 15 Uhr statt. Darüber hinaus gab es aber z.B. auf Wunsch eines Tauchers auch einen Early morning Bootstauchgang um 6 Uhr (Embudu Express).

Im Gegensatz zu anderen Tauchbasen muss man sich hier für keinen Bootstauchgang anmelden. Man erscheint einfach 30 Minuten vor der Abfahrt des Bootes an der Tauchbasis, baut sein Equipment zusammen und legt das dann (Blei, Flasche/Weste und Tasche mit dem Rest auf die bereitstehenden Wagen. Eine passende (nummerierte) Tasche bekommt man dafür übrigens kostenlos zur Verfügung gestellt. Dann geht man aufs Boot wohin die Ausrüstung dann von der Bootscrew gebracht wird. Auf dem Boot baut man seine Sachen dann (noch einmal) komplett zusammen und wenn alles gut geklappt hat, geht es dann pünktlich los. Zuvor wird meist noch geprüft, ob alle Taucher einen Buddy haben und ggf. „Einzeltäter“ miteinander verheiratet. Dabei wird nicht immer besonders Rücksicht auf Erfahrung und Luftverbrauch genommen. Deshalb sollte man lieber vorher selber prüfen, wer den ggf. noch als Tauchpartner zur Verfügung steht und sich den Buddy selber aussuchen.

Die Tauchplätze liegen zwischen 15 und gut 60 Minuten entfernt. Wobei die Fahrt zu den meisten Plätzen min. 30 Minuten dauert. Es gibt ein kleines und ein großes Boot. Das große Boot fasst schätzungsweise 25-30 Personen, obwohl es dann sicherlich recht eng wird.
Nur an einem Tag waren wir recht viele (über 20) Taucher und sind an diesem Tag mit 2 Booten gefahren. Ansonsten waren in der (Vor)weihnachtszeit nicht übermäßig viele Taucher auf der Insel. Bei einigen Ausfahrten am Morgen waren wir nur 4-5 Taucher. Da es keine Anmeldungen gibt, weiß man das vorher ja nicht. Die Fahrten fanden aber trotz der wenigen Interessenten statt.
Beim ersten Mal auf dem Boot bekommt man eine Sicherheitseinweisung. Je nachdem welcher Guide auf dem Boot ist, kann die auch schon einmal englisch ausfallen.
Gleiches gilt für die immer sehr ausführliche und gute Einweisung in den aktuellen Tauchplatz. Vor dem Tauchgang prüft ein Guide fast immer noch die Strömungsgegebenheiten und gibt anschließend ggf. noch zusätzliche Hinweise.
Jede Einweisung endet übrigens mit dem Hinweis, dass man max. 30 m, 60 Minuten und nur innerhalb der Nullzeit tauchen darf und spätestens bei 50 Bar mit dem obligatorischen Sicherheitsstopp (3 Min auf 5m) auftauchen muss.
Geprüft wird das hinterher nicht. Allerdings ist es für die meisten (Urlaubs)Taucher mit dem begrenzen Luftvorrat kaum möglich die 60 Minuten überhaupt zu erreichen. Bei bestimmten Tauchgängen (z.B. Embudu Express) liegt das angesteuerte Ziel bereits bei 35 Metern.

Dann geht das Tauchen los – und jedes Team taucht so, wie es ihm gefällt.
Viele Tauchgänge sind Strömungstauchgänge – niemals gibt es aber ein Tauchen zu einem vorgegebenen Auftauchziel. Jede Gruppe beendet Ihren Tauchgang dort, wo es sie gerade hingetrieben hat und wird dann vom Boot wieder eingesammelt. Deshalb ist das Mitführen und Setzen einer Tauchboje beim Auftauchen obligatorisch.

Nach dem Auftauchen gibt es dann einen Becher heißen Tee und dann geht es wieder nach Hause. Man zerlegt seine Ausrüstung wieder in die 3 Pakete und kann sie dann etwas später bei der Tauchbasis wieder in Empfang nehmen und waschen.

In anderen Berichten habe ich gelesen, dass die Crew der Tauchboote das Beste überhaupt sein soll. Tatsächlich kann ich auch nicht das Geringste gegen die Crew vorbringen. Alles war prima und jeder war nett und hilfsbereit. Das habe ich aber bei anderen Tauchbasen nicht anders erlebt und deshalb wäre mir dieser (wirklich gute Service) eher Malediventypisch vorgekommen.

Gleiches gilt aber auch für die Mitarbeiter der Tauchbasis die (obiges Beispiel man ausgenommen) immer freundlich und hilfsbereit waren. Ob man einfach nur mal einen Plausch halten will oder ein wirkliches Problem hat – man findet immer ein offenes Ohr.
Apropos „offenes Ohr“: Nach den ersten 5 Tagen Tauchen hatte ich selber nur noch eines davon. Die Tauchbasis besitzt auch die „Apotheke“ auf der Insel und hat mir ganz unkompliziert erst ins Ohr geschaut und dann gute Ohrentropfen „verschrieben“. So konnte ich auch meine zweiten 5 Tage Tauchpaket schmerzfrei genießen.

Eine Kleinigkeit hat mir nicht ganz gefallen:
Selbstverständlich wird auch bei jeder Tauchplatzbeschreibung darauf hingewiesen, dass man nicht alleine tauchen darf und dass Buddyteams immer zusammen bleiben müssen.
Da finde ich es unverständlich, wenn dann auch noch genau derjenige Tauchlehrer, der dies vorher noch gepredigt hat, seine Begleiteten Taucher zurück an Board bringt und dann noch gut 10 Minuten alleine „seine Flasche leerzieht“. Alle anderen Taucher saßen schon an Bord und mussten diese 10 Minuten warten. Dies passierte mir an einem Tag mit dem gleichen Tauchguide übrigens zweimal.

Insgesamt habe ich mich bei Diverland Embudu sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Organisation war gut, die Mitarbeiter freundlich und kompetent und das Tauchen (vor allem am Hausriff) unkompliziert. Natürlich war die Berechnung der Tauchpreise in Euro etwas nachteilig. Bei anderen Basen hätte man aufgrund des aktuell guten Dollarkurses sparen können. Dennoch gehört Embudu im Vergleich zu anderen Tauchbasen auf den Malediven eher noch zu den günstigeren Tauchschulen.
Mit den zwei beschriebenen negativen Punkten, sowie die leider nicht vorhandenen größeren Flaschen recht es aber nicht für alle 6 Flossen.

Einen kompletten Reisebericht über meinen Embudu Aufenthalt mit vielen Bildern und Informationen zur Insel, den Bungalows, dem Essen und dem Hausriff gibt es auf meiner Homepage unter folgenden Link:
http://www.tschauder.de/html/embudu.html








    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15909
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 19.12.2004 von dina&markus [200 TG]

0 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo zusammen!
wir haben unseren letzten Urlaub wieder auf Embudu verbracht und es war genauso traumhaft schön wie beim ersten mal..
Die Zimmer sind einfach ausgestattet, das Essen schmeckt gut und das Personal ist freundlich.An der Tauchschule bei Janosc und Ela haben wir uns jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt und wir hatten sehr interessante Tauchgänge (embudu express..)

Vielen Dank an alle, macht weiter so und bis zun nächsten mal!

Liebe Grüsse
Dina & Markus

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15865
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 16.12.2004 von Klaus Wiedemann [Padi OWD, 85 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo liebe Taucher-Freunde,

soeben zurück von der Insel möchte ich Euch kurz meine Eindrücke schildern.

Der Flug mit LTU war OK, leider sind die Sitzreihen sehr eng gestuhlt!

Ankunft in Male: Freundlicher Empfang durch Mitarbeiter eines Reisebüros und Weiterleitung an das Boot.

Überfahrt: ca. 40 Minuten

Ankunft auf der Insel: Kurzes Eincheck-Procedere

Check in an der Tauchbasis: Kurzes Abprüfen der persönlichen Daten und des Tauchheftes, Vereinbarung eines Check-Dives

Durchführung Check-dive: Kurzes Abprüfen der Kenntnisse und der Handzeichen

Tauchen: Einfach Klasse! Sehr nette Bootscrew, die einem die Wünsche von den Lippen abliest (u.a. warmer Tee nach dem Tauchgang). Auch ausserhalb der Tauchzeiten ist an der Tauchschule immer was los. Ein sehr nettes Team.

Essen etc.: ich habe 4 Kilo zugenommen in 2 Wochen. Das dürfte wohl alles sagen!

Das Paradies
Das Paradies

Herrlich!!!
Herrlich!!!

So sieht man die Insel bei der Ankunft, leider auch bei der Abreise!
So sieht man die Insel bei der Ankunft, leider auch bei der Abreise!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15690
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 06.12.2004 von Reto Kiener [Rescue Diver, ? TG]

0 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo zusammen. Waren dieses Jahr zum dritten Mal auf Embudu. Ist immer wieder toll. Die Tauchplätze sind toll. Die Tauchbasis wird kompetent geleitet und völlig unkompliziert. Klar ist man mal mit dem einen oder anderen nicht so glücklich, meist handelt es sich aber um Kleinigkeiten. Die Tauchgänge machen dies aber immer wett. Ela und Jan sind immer da wenn man ein ´Problemchen´ hat und helfen bei der Lösung. Fazit: Auf Embudu und mit Tauchbasis erlebt man entspannte und wunderschöne Ferien.

Wir kommen jedenfalls wieder.

Liebe Grüsse
Bea + Reto

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15538
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 28.11.2004 von Petra+Rolf (Sauschwoba) [AOWD, 87 TG]

0 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Es ist jetzt nun schon eine Weile her (Ostern 2003),und wir als Globetrotter haben schon so einige Tauchbasen auf dieser Welt besucht.Aber eines will ich hiermit Kundtun,bei Ela und Janosch+Bootscrew haben wir auf Embudu das Beste vom Besten gehabt.Wir müssen wahrscheinlich noch lange Reisen, um so ein Flair wieder zu finden!

Viele Grüsse an alle ,die auch so Empfinden.

Petra+Rolf

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15460
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 22.11.2004 von Werner [DM, Assi VDST, 310 TG]

1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo zusammen,
ich geh jetzt das 3. Mal innerhalb von 2 Jahren nach Embudu und ich freu mich wirklich drauf. Ich kann manche negativen Berichte nicht nachvollziehen. Ich war auf vielen Malediveninseln, im Roten Meer und Australien und wage hier ein Urteil abzugeben.

Basis: Klasse, hilfsbereit, ev. 12 l Flaschen wünschenswert!
Sicherheit: Kollegen unter 30 TG mit Begleitung, klingt manchmal hart, aber wer soll es besser wissen als die Basisleitung (oder wollt ihr einen Unfall riskieren??)
Bootscrew: Spitze

Essen: Viel zu gut

Insel: Typische Malediveninsel,auch für Kinder Klasse (Sohn mit jetzt 8 Jahre alt)

Unterkunft: Klimaanlage empfehlenswert, voll ok!

Also: Ab in den Flieger und das neue Jahr feiern!!

Servus vom Werner

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15429
Embudu Village, Süd-Male Atoll
geschrieben am 21.11.2004 von meike [cmas***, 220 TG]

2 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

also, ich muss mich doch über manche einträge hier sehr wundern.ich war schon 8 mal auf embudu und bin dort von anfang an von der tauchbasis super bertreut und informiert worden. sonst wäre ich wohl kaum so oft dort gewesen.
die tauchbasis bemühte sich sogar, mir einen entsprechenden buddy zu besorgen, da ich allein unterwegs war. service 1a! auch preislich versucht man die günstigste lösung zu finden und sicherheit wird absolut gross geschrieben. und das ist ja wohl die grundvorraussetzung. wo würden wir hinkommen, wenn jeder anfänger macht, was er wollte und man ist nun mal mit weniger als 30 tg ein anfänger.
die tauchplätze sind ebenfalls super. mir sind auch schon mantas beim schnorcheln begegnet!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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