Basen/Shops Malediven

Embudu, Süd Male Atoll, Diverland

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Natürlich kannst du auch einen einzelnen Tauchlehrer / Guide dieses Centers/Schiff/Club eingeben und ggf. bewerten! Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten dieses Eintrags:  
Nur 25.3 km entfernt befindet sich unser Premium-Partner
Thulhagiri, SUB AQUA DiveCenter
Hier klicken für weitere Informationen zu diesem Premium-Anbieter...
Tauchziele in der näheren Umgebung:
2.4 kmDolphin Base, Embudhoo Fi..2.4 kmEmbudhoo Finolu, Dolphin ..
5.2 kmM/Y Hariyana One9.7 kmScubaspa
9.9 kmMirihi10 kmKingfisher Safariboot
10 kmCarpe Diem10.1 kmMale
10.1 kmPrincess Haleema10.9 kmM/Y Theia
Tauchfotos aus der Nähe: Mirihi
Weitere Fotoserien:Süd-Male-Atoll, Baa Atoll, Paradise Island, Bandos, Olhuveli (Süd-Male-Atoll), Fihalhohi (auch Fiha Llhoh) - Süd Male Atoll, Lhohifushi, Nord Male-Atoll, Meeru, Nord Male Atoll
Video(s) aus der Nähe:Baa Atoll, Paradise Island, Lankanfinolhu, Manta Point, Fihalhohi (auch Fiha Llhoh) - Süd Male Atoll, Nord Male Atoll
Die Top-Videos aus der Nähe:
Royal Island
Manta
Paradise Isla..
Paradise Isla..
Paradise Isla..
Manta Point
Karte(n) aus der Nähe:Male, Baa Atoll

 Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 70 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 61 bis 70, Seite 7 von 7:   [ Erste 4 5 6 7 ]

Datenbankeintrag 8360
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 09.08.2004 von Kerstin & Torsten [AOWD, 250 TG]

9 von 14 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 11 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir haben vom 16.06.-02.07.04 unseren Tauchurlaub auf Embudu verbracht.

Wir hatten wir sehr erlebnisreiche u. spektakuläre Tauchgänge. Sowohl Bootstauchgänge als auch Tauchgänge am Hausriff. Das Hausriff war für unseren Geschmack sehr schön u. abwechslungsreich, insbesondere wg. der beiden Schiffswracks. Der beste Tauchspot vom Boot aus war unserer Meinung nach der Manta point. Echt genial.

Allerdings waren wir von der Basis und den Guides ein wenig enttäuscht. Die Tauchplatzinformationen der Guides ließen doch sehr zu wünschen übrig. Des öften wurden die geplanten Tauchspots verfehlt. Zum Glück waren wir erfahrene Taucher und konnten noch das Beste daraus machen.

Das Highlight war ein Nachttauchgang am Hausriff mit Lampen von der Tauchbasis. Von 3 Lampen gab die erste ihren Geist nach 10 min., die zweite nach 12 min. u. die Ersatzlampe nach 30 min. auf.
Vielen Dank!!! Einen Anfänger hätte dies mit Sicherheit das Leben kosten können, wenn er zusätzlich noch Panik bekommen hätte.

Eine Stellungnahme hierzu hielt die Basisleitung nicht für notwendig. Für unseren nächsten Nachttauchgang erhielten wir lediglich vier kostenlose und diesmal geladene Lampen. naja

Aber im großen und ganzen waren wir von den Tauchgängen u. Tauchplätzen sehr angetan, so daß wir mal wieder auf Embudu reinschauen.

Wir können diese Tauchbasis jedoch nur erfahrenen Tauchern (mind. ab 50 TG) mit eigener Ausrüstung empfehlen. Taucher die auf Begleitung angewiesen sind, sollten sich nicht auf die Guides verlassen! Das gleiche gilt für die Leihausrüstung.

Als erfahrener Taucher mit eigener Ausrüstung allerdings sieht die Sache wieder ganz anders aus. Hier läßt es sich ganz unbeschwert u. unkompliziert tauchen. Jeder kann nach seinem Geschmack tauchen. keine lästigen Fragen u. Kontrollen von Seiten der Basis. Insofern ist diese Basis für ´Profis´ empfehlenswert.

Unsere Bewertung für ´Anfänger´ = 2 Flossen
Unsere Bewertung für ´Profis´ = 5 Flossen

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Datenbankeintrag 7586
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 18.06.2004 von johannes [cmas **, 130 TG]

6 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

hallo leute !!
wir hatten das vergnügen anfang iuni 2004 zwei wochen auf embudu verbringen zu dürfen.
die unterkunft mit klimaanlage ( zu empfehlen )
war gut und ausreichend.
die insel ist toll bewachsen und bietet bei entsprechendem wetter ausreichend schatten
die tauchbasis machte einen gepflegten eindruck und war gut organisiert.
die auswahl und das angebot der tauchplätze war gut bis sehr gut und abwechslungsreich. auch wünsche, entsprechende besondere ziele anzufahren wurden berücksichtigt. die fischvielfalt ist gewaltig.
besonders zu empfehlende tauchplätzte: wrack ´viktory´ und ´manta point´(dort sahen wir 12, zum teil bis zu 4 meter große mantas aus allernächster nähe.
für die briefings mit einem französischen gide wären englischkenntnisse von vorteil, oder man sollte sich durch andere teilnehmer unbedingt übersetzen lassen.
vorsicht am hausriff!!!!
wechselhafte, zum teil starke strömungen, diese sollten insbesondere bei nachttauchgängen am hausriff nicht unterschätzt werden. nachttauchgänge sollten nur in begleitung mit erfahrenen tauchern und entsprechender nachtausrüstung durchgeführt werden.
ein wichtiger hinweis für fotographen.
die korallen erholen sich! es gibt wieder fast alles zu sehen, wenn auch zum teil nur im kleinen.
ein großes minus muß ich allerdings anbringen!!!!!
es gibt nur 10-liter flaschen, was bei tauchgängen mit tauchern mit einem hohen luftverbrauch dazu führt, daß bei tauchgängen, die doch bis in eine tiefe von 30 bis 35 metern durchgeführt werden, bei diesen nach ca 30 minuten mit dem aufstieg begonnen werden muß.
leider hat dies, den basisleiter darauf angesprochen in keinster weise interessiert und er darauf nicht einging, um vielleicht für die zukunft eine behebung dieses mankos in erwägung zu ziehen.
dies führt dazu, daß der gute bis sehr gute gesamteindruck doch sehr getrübt wurde.
deshalb kosten mich 4 flossen schon einiges an überwindung



    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 5895
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 03.01.2004 von Nobbi [PADI-OWSI, ? TG]

17 von 24 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 23 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Moin zusammen!
Erst vor wenigen Stunden wieder von Embudu zurück, möchte ich gleich meine Erfahrungen loswerden, so lange sie noch "frisch" sind.

Da meine Frau und ich uns vor der Reise auch wesentlich von den positiven Einträgen in diesem Forum überzeugen lassen haben, muss ich jetzt leider sagen, dass ich mich dem vielen Lob nicht uneingeschränkt anschließen kann.

Die Insel
In der Hauptreisezeit (über Weihnachten und Silvester) war die Insel erwartungsgemäß ausgebucht, aber dennoch nicht überbevölkert. Nur die unvermeidlichen "2-Tage-im-Voraus-Liegen-Reservierer" waren etwas nervig, aber zwischen den Tauchgängen fand sich trotzdem immer noch ein lauschiges Plätzchen. Die Atmosphäre war sehr leger, und wer möchte, kann den Urlaub komplett (also auch im Restaurant und zu Weihnachten) barfuß verbringen. Diejenigen, die sich doch aufstylen mussten, eigneten sich dann hervorragend zum Lästern ;-)

Die Bungalows
Wir hatten einen Superior-Bungalow, der leicht vom Strand zurückgesetzt war. Alles in allem wäre eine Modernisierung nicht wirklich unangebracht, aber wir haben ja keinen Luxus gesucht. Man muss sich allerdings damit abfinden, dass das Wasser den Duschkopf doch recht spärlich verlässt, die Schranktüren nach dem Einräumen nicht mehr geschlossen werden können, und die 2-Mann-Gummimatte, auf der man schläft, auch die allerkleinste Regung des Partners weitergibt!
Aber damit kann man leben. Nicht empfehlenswert scheinen allerdings die (deutlich teuren) Wasser-Bungalows zu sein: sie liegen auf der wind- und wellen zugwandten Nordseite der Insel und sorgen daher inbesondere nachts für geregelte Schlaflosigkeit wegen des Lärms. Über die einfachen Bungalows kann ich kein Feedback geben, aber in Relation zu den Erfahrungen mit unserem Superior scheinen sie nicht empfehlenswert zu sein.

Zum wesentlichen: Das Tauchen
Der entscheidende Grund für Embudu war das hochgelobte Hausriff, da meine Frau nur ungern festen Boden verlässt. Dies war allerdings dann DIE große Enttäuschung: Die Strömungen am Hausriff war so stark, dass bis auf einen sehr begrenzten Bereich auch Fortgeschrittenen vom Betauchen abgeraten wurde! Nach Aussage eines TL bei der Begüßungseinweisung seien diese Verhältnisse auch die Regel, so dass wenig Hoffnung auf Besserung bestand. So blieb uns nur, den (durch die Korallenbleiche arg geschädigten) Korallengarten in zahlreichen Tauchgängen zu kartografieren. In zwei günstigen Momenten konnten wir dann doch noch eine Alternativ-Ecke des Hausriffs betauchen, die auch ahnen ließ, wie schön es sein könnte. Fazit: Das Hausriff war leider ein Satz mit X!
Die Bootstauchgänge waren dagegen sehr schön und unkompliziert organisiert, da man sich nicht schon am Vortag in Listen eintragen musste. Die Kanal-Tauchgänge sind sicher der Hit, auch wenn die Basis hier die Gäste vorher besser über die Eigenheiten starker Strömungstauchgänge aufklären sollte, da einige Gäste dort doch sichtlich überfordert waren. Womit ich bei der Tauchbasis angekommen bin...

Die Basis
Um es gleich vorweg zu nehmen: Dies war die größte Enttäuschung! Da ich über eigene Erfahrungen als TL verfüge, war ich hier über die mangelnde Dienstleistungsorientierung doch sehr überrascht!
Glücklicherweise hatte ich komplett eigene Ausrüstung (inkl. Lampe) dabei und keine fachlichen Fragen oder Probleme, mit denen ich mich an die Basis wenden musste, so dass ich kaum selbst betroffen war. Andere hatten dort weniger Glück, wie ich oft beobachten konnte.
Vielleicht liegt es an der Quasi-Monopolstellung, die eine Maledivenbasis nun mal hat, aber was einige "Kollegen und -innen" hier an Arroganz an den Tag gelegt haben, war schon erstaunlich.
Es reicht eben nicht, als Staff den ganzen Tag nur ganz lustig herumzuhüpfen, man sollte auch in der Lage (aber mindestens Willens) sein, an Bord ein gerissenes Flossenband zu wechseln, anstatt es einem Tauchbeginner kommentarlos in die Hand zu drücken, um das Gespräch mit der Freundin aus der Heimat fortzusetzen, obwohl die betreffende Gruppe (4 Personen) voll aufgerödelt zum Einstieg bereit ist.
Insgesamt war die Aufgeschlossenheit des Teams doch sehr begrenzt. Ich halte auch nichts von ständiger "Gäste-Bespaßung" - weder als Gast noch als TL - aber ein bischen zwangloser Kundenkontakt, z. B. nach dem Tauchgang, darf es doch ruhig sein. Hier wurde ständig der Eindruck vermittelt: "Achtung" - Kunde droht mit Auftrag!"
Ausnehmen möchte ich hier Rainer, Mickael, und insbesondere die Boots-Crew, die immer sehr hilfsbereit und nett war. Davon könnte das restliche Basisteam eine Menge lernen!
Fazit: So lange man keine Probleme oder Fragen hat, kann man hier sehr schöne Boots-TG haben, aber die Basis ist sicher kein Grund fürs Wiederkommen.

Zum Abschluss noch eine Anmerkung zur Verpflegung:
Das Buffet war grundsätzlich nicht übertrieben reichhaltig, aber voll OK. (Obwohl "asiatisch" nicht unsere Lieblingsrichtung ist, haben wir doch drei aufeinanderfolgende Mottoabende "Asia", "Chinese", und "Mongolian" überstanden und immer etwas gefunden)
Die besonderen Buffets zu Weihnachten und Silvester waren allerdings in Auswahl und Qualität gigantisch gut!
Nur die festen Bedienungen am (festen) Tisch haben oftmals ihre eigene Arbeitsauffassung: Hier muss der Gast sich ein Lächeln mit Trinkgeld erkaufen und nicht die Bedienung das Trinkgeld mit einem Lächeln erwerben. Aber das gibt es auch woanders ...

Fazit: Wenn man mit einigen Abzügen in der B-Note leben kann, verbringt man auf Embudu einen relaxten Urlaub mit schönen (Boots-)Tauchgängen.
Daher doch noch 4 Flossen. Aber für ein Wiederkommen reicht es nicht.

Beste Grüße und noch viele schöne TG in 2004!

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 4161
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 15.07.2003 von Ela [PADI AOWD, 100 TG]

16 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren von Mitte bis Ende Juni 2003 auf Embudu Village und haben mit der dort ansässigen Tauchbasis Diverland nur gute Erfahrungen gemacht. Schon die Kontaktaufnahme vorab via email war sehr freundlich. Das Einchecken in der Basis verläuft sehr detailiert, es gibt sehr gute Verstaumöglichkeiten für das eigene Equipment. Allerdings - wie bereits erwähnt - keine Kisten fürs Boot, also am besten Netztaschen mitnehmen, zur Not tun es auch Ikea-Tüten...

Das schöne Hausriff von Embudu liegt der Basis sehr am Herzen, so wird bei jeder "Welcome-Cocktail-Runde" für neue Gäste ausführlich erklärt, wie man sich dort zu verhalten hat und die Taucher bekommen diese Einweisung auch noch einmal extra.

Das Tauchen auf Embudu ist sehr unkompliziert, vor allem, wenn man non-limit gebucht hat - man nimmt sich eine Flasche, trägt sich auf einer aushängenden Liste aus und marschiert ans Hausriff. Bei Early-Morning oder Nachttauchgängen sollte man nur darauf achten, dass der Geräteraum ab 21.00 Uhr verschlossen wird, man kann die Ausrüstung aber auch ohne Probleme auf großen Holzbänken vor der Basis lagern für solche Aktivitäten!

Bootstauchgänge werden 2x täglich angeboten, wer mit will, findet sich einfach 30 Minuten vor Abfahrt an der Basis ein. Die Tauchplätze werden am Vorabend sowohl an der Basis als auch an der Rezeption ausgeschrieben, so dass sich jeder in Ruhe überlegen kann, was er machen will.

Wir haben alle Tauchguides und Angestellten von Diverland als unglaublich nett und hilfsbereit kennengelernt. Es gab immer eine helfende Hand, egal ob bei Gesundheits- oder Technikproblemen, die Atmosphäre ist trotz der Größe der Basis familiär und freundlich. Wir hatten zudem noch das Glück, in der gering ausgelasteten Nebensaison wirklich jeden Wunsch erfüllt zu bekommen, was Tauchausfahrten anging, egal ob 2-Tank-Dive mit Besuch einer Einheimischen-Insel oder Kaffeetrinken auf einer anderen Touristeninsel mit anschliessendem Nachttauchgang oder Early-Morning-Boatdive oderoderoder - solange das Wetter mitmachte, selbstverständlich!
Sicherheit wird bei Diverland sowieso großgeschrieben, Bojen sind vorgeschrieben, Notfallausrüstung auf dem Tauchboot natürlich vorhanden etc.

Das eigentliche Tauchboot von Diverland war gerade in der Überholung, als wir auf Embudu waren, an dem Ersatzboot (traditionelles Dhoni) gab es nichts auszusetzen. Außer natürlich, dass es keine Toiletten an Bord gibt, aber das ist halt meistens so auf den Malediven. Die Besatzung gab den Tauchern aber nach Beendigung jeden Tauchgangs ausreichend Gelegenheit, noch mal im Badeanzug statt in Neopren kurz ins Meer zu springen... ;-))

Vor jedem Tauchgang hat ein Guide die Strömung gecheckt, die Briefings waren gut und ausführlich. Die Tauchplätze variieren von leicht bis anspruchsvoll und sind gut beschrieben auf der Homepage und in Ordnern vor Ort.

Zum Leihequipment kann ich nichts sagen, da wir mit eigener Ausrüstung getaucht sind, es machte aber alles einen sehr guten Eindruck. Es sind sogar etliche Rebreather-Geräte vorhanden!

Wir können die Diverland-Basis uneingeschränkt weiterempfehlen und würden jederzeit wieder hinfahren.

Ein Wort zur Insel: Sehr schön, sehr dicht bewachsen, aber leider recht viele Bungalows. In der Nebensaison kein Problem, wie es allerdings mit der Idylle in der Hauptsaison aussieht, können wir nicht beurteilen. Wir würden auch den Superior-Bungalow empfehlen, da die anderen keine Fensterscheiben sondern Lamellen haben und von daher viel Viehzeugs in die Bungalows kommt... Ansonsten gibt es an Embudu Village nichts auszusetzen.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei Ela, Käpt`n Hammeed & Crew, Rüdiger, Laurent und Tauchgott Rainer für einen wunderschönen Tauchurlaub bedanken!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 3072
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 26.01.2003 von Fred Mikolayczyk [OWSI, 3500 TG]

13 von 17 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 16 von 21 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hai ihr alle,
wie waren vom 11.11. - 01.12.2002 auf embudu. Die Insel selbst hat uns sehr gut gefallen - Unterkünfte gibt es von einfach bis luxeriös. Wir hatten einen einfachen Bungalow mit Vollpension und waren rundum zufrieden!! Essen von der Auswahl her nicht groß, aber alles was es am Buffet gab hat uns ausgesprochen gut geschmeckt!!

Nun zur Tauchbasis: trotzdem ich schon viel im Ausland gearbeitet habe und wir sehr viele Tauchbasen von unseren Urlauben her kennen, hat das "Diverland Embudu" es doch geschafft uns positiv zu überraschen. Lockere nette aber sichere Atmosphäre auf der Basis und beim Tauchen. Die Möglichkeit 24 Stunden am Hausriff tauchen zu können gab dem Begriff "non limit" wieder Sinn !!
Zu der Zeit als wir da waren, war ein sehr nettes und kompetentes und trotzdem lockeres Team vor Ort(Janosh (leiter), Oli, Chris, Ela). Tauchplätze sind überwiegend gut bis sehr gut. Hausriff von der Korallenbleiche heimgesucht, aber trotzdem lohnenswert zum Tauchen. Nachttauchen und Schnorcheln - sehr fischreich, Schildkröten, Haie, Adlerrochen, mit bisschen Glück mal nen Manta.

Wenn man nach Embudu zum Tauchen fährt: eine Equipment - Tasche / Netz mitnehmen, da es keine körbe/tasche vor ort gibt (einziger Wehrmutstropfen) konnten wir aber gut mit leben!!
Fair abgerechnet !!

Gruß

Angelika und Fred

Embudu
Embudu

Standard - Bungalow
Standard - Bungalow

viel Platz auf demDhoni
viel Platz auf demDhoni

Basis
Basis

Non Limit 24 Stunden wer möchte !!!
Non Limit 24 Stunden wer möchte !!!

Nachttauchen am Hausriff- echt gut !!
Nachttauchen am Hausriff- echt gut !!

Ist was `Wahres` dran, oder !!!
Ist was `Wahres` dran, oder !!!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 3067
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 25.01.2003 von Malakai [AOWD, 60 TG]

8 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ist zwar schon ne Weile her (April letzten Jahres), daß ich auf Embudu war, aber ich wollte halt erst noch ein paar andere Erfahrungen sammeln, bevor ich hier nen Basenbericht reinsetz...

Aaaalsoooo...
Ich war absolut zufrieden und rundum glücklich mit der Basis.

No-Limit gebucht, und genauso konnte auch getaucht werden... rund um die Uhr, ohne jeglichen Umstand und Probleme.
Als No-Limit Taucher einfach immer auf ner Tafel eintragen, wenn man ins Wasser geht, und hinterher wieder austragen - auch zum Nachttauchen... alles ohne jeden Aufwand und auch ganz kurzentschlossen.

Bootsausfahrten kosten jeweils 5,- US$ extra, man muß sich aber nirgendwo vorher eintragen, oder sonstwas - einfach rechtzeitig zur Abfahrtzeit an der Basis sein, das Gerödel fertigmachen und aufs Boot bringen lassen.

Von den angefahrenen Tauchplätzen ist der Embudu Express auf jeden Fall ein MUSS - hier gibts Haie und Adlerrochen satt....
Aber auch ansonsten ist Dank der günstigen Lage der Insel am Außenatoll einiges geboten.

Das Hausriff ist sehr Fischreich, aber von den Korallen her natürlich ziemlich angeschlagen.
Direkt am Hausriff leben schon ein paar Schildkröten, und wenn man morgens schon recht früh auf den Beinen ist, kann man selbst beim Schnorcheln schon Adlerrochen (und einmal sogar nen Manta) beobachten.
Ist aber sowieso günstiger, wenn man etwas früher dran ist, weil an der interessantesten Ecke der Insel im Laufe des Tages die Strömung meist zunimmt und schließlich zu stark wird, als daß man da noch rumkäme.

Fürs tauchen am Hausriff ist auch ziemlich gut, daß die Insel sehr klein ist - man muß sein Zeug nie weit tragen... und es sind auch immer nur so etwa 20 Meter durch die Lagune, um einen der Riffdurchbrüche zu erreichen.

Naja, leider hats aber keine Kisten für das Tauchgerödel, und so hängt man zwar Jacket und Anzug immer auf, aber dein restlichen Kram kann man jedesmal wieder in seinen Rucksack im Trockenraum werfen.... (wäre echt schön, wenns dort für jeden ne Box gäbe)

Und Blei hats nur Kilostücke.... geht zwar, aber könnte auch besser gehen....

Nichtsdestotrotz - die Insel ist für die Malediven relativ günstig, lässt sich auch all-inclusive buchen (was bei den Getränkepreisen auf den Malediven durchaus zu überlegen ist), das Essen ist hervorragend und die Basis ist auch klasse...

Ich war wohl bestimmt nicht zum letzten Mal dort


    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 933
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 12.10.2001 von Robert Vittinghof

10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Also, ich bin gerade von der Insel Meeru zurückgekeht und habe jetzt einen Vergleich zu anderen Insel. Ich war im vergangenen Jahr in den ersten zwei Oktoberwochen auf Embudu.
Die Basis machte einen etwas ungepflegten Eindruck, mich störte es schon, daß es für das Equipment keine Kisten gab, sondern man die eigene Tauchtasche benutzen musste.
Beim Einchecken wird das Brevet, Lögbook und eine Tauchtauglichkeitsbescheinigung ( nicht älter als 12 Monate ) benötigt.
Der Trockenraum ist für die Anzahl der Taucher die da waren einfach zu klein. Es war auch nur ein einziges Boot vorhanden, so daß wir einmal 34 Taucher!!! auf einem Dhoni waren. Wir mussten in Etappen ins Wasser gehen, wobei ich in der letzten Gruppe war und dann meisst nichts mehr zu sehen war. Ein zweites Boot stand nicht zur Verfügung, war angeblich in Male zur Generalüberholung.
In der ersten Woche hatten wir ein 6 Tage non limit Tauchpaket gebucht, weil es einfach am billigsten ist ( US-Dollat 275.-). Nach einem Ruhetag buchten ich nochmal 6 Tage non limit. Bekam aber nach zwei Tagen eine Ohrenentzündung und konnte nicht mehr Tauchen gehen. Die Tauchbasis wollte mir jedoch nicht entgegen kommen, ich musste das Tauchpaket voll berappen, obwohl ich von 6 nur 2 Tage tauchen konnte.
Der grösste Witz war jedoch, daß die Dhonis bzw. das Dhoni auf der gegenüberliegenden Seite der Insel lag, und wir das ganze Equipment von der Tauchbasis zum Boot selber über die ganze Insel schleppen mussten. Es gab aber direkt bei der Tauchbasis einen Bootssteg.
Die Briefings waren o.k. Die Tauchlehrer waren auch nett und freundlich.
Die Tauchplätze waren eigentlich trotz Korallenbleiche ganz toll. Wobei ich das "Potatoe reef ", wo ein kleines Wrack liegt, besonders hervorheben möchte. Den bekannte " Embudu Express" - ein Platz nur zum Haie schauen, war beeindruckend, mords Strömung, aber leider auf 35m Tiefe, und nach kurzer Zeit bekommt man Probleme mit der Nullzeit.
Das Essen auf der Insel war eigentlich sehr gut, nach zehn Tagen kommt aber die Küche ins straucheln, und man bekommt wieder das selbe wie am ersten Tag.
Die Zimmer waren o.k., sauber und mit warmen Wasser. Nur ein Schrank in den Standardzimmern wäre ganz nett gewesen.
Als Fazit: Ich komme wahrscheinlich nicht mehr, obwohl die Tauchplätze grösstenteils ganz toll waren.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 793
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 02.09.2001 von Dr. Herbert Auf dem Venne

8 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 19.09. bis 04.10.2000 zum ersten Mal auf den Malediven und hatten uns für die Insel Embudu Village (Süd-Male-Atoll) entschieden (Kriterien waren damals: Zugang zu Außenrifftauchplätzen, Strömungstauchgänge gewünscht; günstiger Preis). Sehr gut kann man sich bereits im Vorfeld über die Insel und die Tauchplätze unter www.diverland.de informieren.

Wie immer gab es Licht und Schatten – und vieles davon ist sicherlich nicht auf Embudu beschränkt.

Wetter: sehr durchwachsen, d. h. von tropisch-heiss und sengender Sonne bis zu kurzen, heftigen, teils sintflutartigen Regenfällen; auch auf den Bootsausfahrten wurden wir vereinzelt von solchen kleinen Unwettern heimgesucht, die sich aber glücklicherweise alsbald abregneten und verzogen (und eher zur Belustigung an Bord beitrugen).

Insel: wir fanden sie sehr urig, in ca. einer Viertelstunde locker zu umrunden; in der Lagune begrüßten uns als erstes ein paar Baby-Haie (!); nett zum Schnorcheln und sonnenbaden; üppige Vegetation mit Kokospalmen und Flughunden in den Bäumen; lästig sind allerdings etwas die Mücken (das ist vermutlich nicht auf Embudu beschränkt).

Unterkunft: bei uns einfach, aber mehr als ausreichend.

Verpflegung (Vollpension): für unseren Geschmack (als häufige Ägypten-Gäste) ausgezeichnet und sehr üppig; Preise für Getränke wahrscheinlich malediventypisch teuer (aber wohl auch verständlich, wenn man bedenkt, dass alles heran- und wieder weggeschafft werden muss).

Tauchbasis, Tauchen: Die Tauchbasis machte auf uns einen durchaus professionellen und guten Eindruck, der allerdings von ein paar Kleinigkeiten etwas getrübt wurde. So wollte man uns vor Ort einen höheren Preis für´s Tauchen berechnen, als im Internet angegeben. Erst als wir auf die Angaben im Internet verwiesen und einen Ausdruck davon vorlegten, erinnerten man sich daran, dass es wohl ein Sparangebot für unseren Reisezeitraum gab – und den wir gerne in Anspruch nehmen wollten (6-Tage Non-Limit-Tauchen statt 275 US$ nur 220 US$) - also unbedingt vorher informieren (und Ausdruck mitnehmen!). Auch bei der Berechnung eines etwas chaotisch organisierten und gebrieften Tauchganges, bei der mehrere Tauchgruppen den Tauchplatz nicht finden konnten, zeigte sich der Tauchbasenbesitzer erst nach etwas Diskussion zu Kulanz (d. h. nicht-Berechnung) bereit (immerhin).

Getaucht wird entweder am Hausriff (Checktauchgang war obligatorisch, gültige Tauchtauglichkeitsuntersuchung nachweisen) oder vom Boot (Zuschlag zum Non-Limit-Paket seinerzeit 9 US$ pro Bootstauchgang), das Dhoni kehrt jeweils nach dem Vormittagstauchgang wieder zur Insel zurück, so dass man zum Mittagessen wieder auf die opulente Küche zugreifen kann.

Das Briefing an den Tauchplätzen sowie für das Hausriff waren (bis auf die o. a. Ausnahme) durchaus gut und professionell. Das Tauchen würde ich als durchaus anspruchsvoll bezeichen die Steilwände und –abfälle und vor allem die teilweise recht heftige Strömung an manchen Tauchplätzen (teilweise auch am Hausriff) würde ich eher erfahrenen Tauchern bzw. Taucherinnen empfehlen.

Negativ: leider stehen nur 10-l-Flaschen (Alu) zur Verfügung – 12- (bzw. sogar teilw. 15-)l-Flaschen sind woanders durchaus Standard. Die Ausrüstung der Basis (obwohl nicht von uns benutzt) machte einen guten Eindruck, ebenfalls der Kompressor sowie die Sicherheitseinrichtungen.

Das Hausriff (obwohl stark beströmt) hat leider über weite Strecken doch ganz erheblich unter dem Korallensterben gelitten; auf der stets stark beströmten Spitze (NO-Seite) ist es noch einigermaßen gut erhalten, auf der Nord- und vor allem der Süd-Seite jedoch über weite Strecken eine Korallen-Schutthalde; Hausrifftauchgänge sind aber dennoch (zumindest an der NO-Seite) recht lohnenswert und spannend; die zahlreichen Außenriffe sind sicherlich in besserem Zustand und absolut lohnenswert, aber die Vielfalt, der Formenreichtum und die Farbenpracht der Korallen kann mit den Außenriffen des Roten Meeres unserer Meinung nach bei weitem nicht mithalten (dies gilt aber nicht für den Fisch-, vor allem den Großfischreichtum!).

Noch ein (für Malediven-Neulinge wie uns damals) manchmal etwas unangenehmes Manko (gilt vermutlich für die allermeisten Tauchdhonis auf den Malediven): an Bord gibt es keine Toilette, was dazu führte, dass die Männer entweder vom Heck des Bootes ins Wasser urinierten (ob das bei den Einheimischen gern gesehen ist, kann ich mir nicht vorstellen) oder eben während des Tauchgangs. Ersteres und letzteres wollte sich meine Freundin nicht zumuten, und somit war die Sehnsucht nach Rückkehr auf die Insel manchmal ein wahrhaft explosives Verlangen... („Es rächt sich der Kaffee, stets wenn ich tauchen geh` ...“) – also: beim Frühstück auf den Kaffee weitestgehend verzichten, aber dennoch viel (und damit meine ich wirklich viel!) Wasser trinken – und hoffen, dass man bis zur Rückkehr durchhält...

Noch ein Tipp, der leider von vielen Tauchern nicht beherzigt und von den Tauchguides bzw. der Basis auch nicht verlangt wurde, den ich aber für jeden verantwortungsvollen Taucher als absolutes Muss betrachte: jeder Taucher sollte unbedingt eine Markierungsboje (die ca. 1 m langen Signalfarbschläuche, die es in jedem Tauchladen für ca. 30 DEM zu erwerben gibt) mit sich führen und (mindestens bei Strömungstauchgängen) auch nach dem Auftauchen setzen – durch die teilweise sehr starken Strömungen am Außenriff wurden Tauchgruppen so weit abgetrieben, dass sie nur noch sichtbar waren, weil sie sich auf das Riffdach retteten; in einem anderen Fall musste das Boot erst einmal einige hundert Meter wegfahren, um eine Tauchgruppe im Wasser überhaupt zu sehen, da die Sonne bereits schon tiefer stand und die Köpfe der Gruppe gegen die Sonne kaum zu entdecken waren.

Fazit: gute Unterkunft, Verpflegung und urige Insel, tauchen anspruchsvoll und lohnenswert sicherlich für Fisch- und Großfischliebhaber; (Weich-)Korallenfans und –fotografen sind möglicherweise etwas enttäuscht

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 86
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 08.01.1999 von Tobias Loeper

8 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 16 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Anmerkungen zur Insel Embudu Village:

Das Tauchrevier ist auch im September/Oktober eine Reise Wert, da aufgrund des starken Planktonaufkommens viele Großfische angezogen werden. Das Hausriff bietet bereits alles, was das Taucherherz begehrt. Ausflüge lohnen sich lediglich zum Manta Point, Maldive Victory (Wracktauchgang) sowie Embudu Express (regelmäßig Großfische).

Die Tauchbasis macht allerdings einen sehr schlechten Eindruck. Es gibt nur einen 1 x 2m großen Süßwasserbassins, indem die Ausrüstung von allen Tauchern gewaschen werden soll. Taucheranzüge können nicht ausgeliehen werden (angeblicher Grund: nicht notwendig, weil Wasser warm genug - Taucheranzüge sind jedoch auch zum Schutz vor Verletzungen wichtig); ebenso gab es während unseres Aufenthaltes keine Möglichkeit Tauchkameras oder Computer zu leihen. Aufgrund der Monopolstellung der Basis waren die Preise entsprechend teuer (ca. 45,-DM/ Tauchgang ohne Leihgebühren (für Jackets) und Bootsfahrten!). Es werden lediglich 6-Tage-Non-Limit oder 10er Pakete angeboten. Wer z.B. flexibel 19 Tauchgänge gestalten möchte, bezahlt 1 Zehnerpaket + 9 Einzeltauchgänge. Verhandlungsbereitschaft zeigte die Leitung der Tauchbasis nicht.

Fazit: Tauchrevier: 6 Flossen - Tauchbasis: 0 Flossen!

Gesamtwertung: 3 Flossen!

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 72
Embudu, Süd Male Atoll, Diverland
Geschrieben am 05.05.1998 von Kurt

6 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 11 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Embudu Village ist eine der nördlichen Inseln des Süd-Male Atolls !

Das Hausriff liegt zwischen 100 Meter im Süden, und 20 Meter im Norden entfernt. 4 Einstiege machen ein bequemes Tauchen möglich .

Während sich im Süden der sogenannte Korallengarten befindet, der für Anfänger besonders wegen der optimalen bedigungen geeignet ist ( max. 20 Meter Tiefe, Keine Strömung), gibt es im Norden Osten und Westen eine richtig schöne Riffkante.

Aber Achtung: Hier ist fast immer mit guter Strömung zu rechnen !!! Maximale Tiefe 30 Meter !

Auch für Schnorchler sind diese Strömungen zu beachten, da man gegen sie kaum ankommt !

Das Riff ist noch gut erhalten und bietet fast alles was das Taucherherz erfreut ! (manta, Haie, Rochen, Muränen, Schildkröten, u.s.w.)

Als Tagesausfahrten lohnen sich die Maledive Victory (ca. 45 Minuten) und der Embudu express (ca 15 Minuten ) besonders !

Die Tauchbasis steht unter Österreichisch/Schweizericher Leitung und macht einen guten Eindruck !

Ausbildungssystem: PADI

Die medizinische Untersuchung darf nicht älter als ein Jahr sein !

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Bericht 61 bis 70, Seite 7 von 7:   [ Erste 4 5 6 7 ]

Infos

Du suchst Infos zu einem ganz bestimmten Tauchequipment-Hersteller? Schau mal in unsere Hersteller-Datenbank, hier sind Kontaktdaten ebenso hinterlegt wie aktuelle Produkte, Erfahrungsberichte und einen Auszug aus dem Forum.


24.05.2012 18:56 Taucher Online : 163
Heute 19172, ges. 61651344 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Alle Infos zum Tauchen auf den
Malediven


Zwei Videos aus Malediven:
Süd Ari Atoll..
Hai Begegnung
 

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2800 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!




Aus unserem Onlineshop


Rubrik : Kurioses

Taucher.Net Wein Neuburger Spätlese 2002


Rubrik : Kurioses

Taucher.Net Wein Veltliner 2004


*Preis incl. MwSt, zzgl. Versandkosten

Akt. Fluglinienberichte:

Gulf Air
(19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr)

Ukraine International Airlin..
(12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr)

Luxair
(12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)

Forum int. Tauchunfälle

Auszug aus diesem Forum:


Tödlicher Unfall im Höhlensystem Woodville Karst Plain, Florida -HS-
vom 15.06.2011 : Nach Angaben des Woodville Karst Plain Project (WKPP, eine Non- Profit-Tochtergesellschaft der Global Underwater Explorers GUE) ... [mehr]

Apnoetaucher nach TG in Santorini vermisst
vom 10.06.2011 : Seit Di, 7.6.2011 wird in Santorini, Griechenland, ein Apnoetaucher vermisst, dessen Schlitten bei einem Trainingstauchgang auf ... [mehr]

Tödlicher TU in Australien, Whitsundays, 18.04.2011
vom 22.04.2011 : Eine irische Touristin starb am Montag während ihres Australienurlaubs vor den Whitsunday Inseln im Great Barrier Reef. Die ... [mehr]




MountainBIKE RoadBIKE UrbanBIKING outdoor klettern CAVALLO AnglerNetz taucher.net planetSNOW