European Diving St. Tropez / Frankreich - Betauche unser U-Boot Wrack! Wir sind die Spezialisten in Frankreichs Mittelmeer-Küste. Tolle und interessante (Wrack-)Tauchplätze sind bei uns selbstverständlich. Beste Tauchbasis Mittelmeer 2003 ausgezeichnet mit dem Tauchen Award! Weitere Infos gibt es hier
Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 07.09.2011 von Miramare [MD SSI, 289 TG]
Auch diesen Sommer haben wir unseren Segeltörn wieder in Cavtat unterbrochen, um mit Epidaurum einen Tag tauchen zu gehen. Was die von den Vorschreibern erwähnte Barschheit oder Unfreundlichkeit angeht, muss ich sagen, dass wir uns jedesmal sehr freundlich aufgenommen gefühlt haben. Und da wir unser Gerödel nicht vom Hafen zur Basis schleppen wollten/konnten, wurden wir mit dem Speadboot abgeholt und wieder zurückgebracht. Die von den Vorschreibern kriisierte Lässigkeit des Teams habe ich anders erlebt. Die Kunden werden nicht bemuttert und umsorgt, aber wenn man fragt oder sagt, was man am Herzen hat, wird alles erklärt bzw. wird versucht, Bedürfnisse zu erfüllen. Man muss sich halt selbst rühren, von sich aus gehen die Mitarbeiter nicht auf die Kunden zu. Seit diesem Sommer hat Boris ein neues Tauchboot, einen Riesenmotorkat. Wir waren zu 18. drauf (15 Taucher und 3 guides) und es war mehr als genug Platz für Taucher und Gerödel. Unterwegs kann man in den Trampolins liegen, Boris hat super Musik aufgelegt, die Stimmung an Bord war Spitze! Betaucht wurden das Wrack der Taranto, ein Salzwassersee auf Lokrum (kleine Insel vor Dubrovnik) und das Riff Torcin. Die Tanranto liegt an eine Wand gelehnt, es beginnt auf ca 20 m, die Schraube liegt auf ca 50. Es ist schön bewachsen und es leben Langusten und ein Zacki dort. Es wurden 3 Gruppen gebildet, die Erfahrenen konnten wählen zwischen 40 und 50 m Tauchtiefe, die weniger Erfahrenen mussten auf 30 m bleiben. Der Salzwassersee ist nur unterirdisch durch einen schönen Tunnel mit dem offenen Meer verbunden. Es gab tolle Lichteffekte, allerdings nur für die vorn Tauchenden, da teilweise weniger erfahrene Taucher sehr viel Sediment aufgewirbelt haben. Für diesen Platz waren wir zu viele Taucher. Das Riff war nett, aber unspektakulär. Insgesamt ist die Basis nicht sehr straff organisiert und wer damit Probleme hat, ist hier eher nicht gut aufgehoben. Wer aber die gute Stimmung und Leichtigkeit, die wir hier immer erlebt haben, schätzt, kann sich bei Boris sehr wohl fühlen! Eine Flosse Abzug gibt es von mir dennoch für die viel zu große Gruppe am Salzwassersee.
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Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 10.02.2011 von zorroishere [AOWD, 145 TG]
Hallo, bin jetzt erst zufällig auf diesen Basisbericht gestossen: ich war nämlich schon im Sep.2007 dort. Die Vorgängerberichte kann ich bestätigen: sowohl die rel. Barschheit und ´Coolness´ der Teammitglieder als auch die schönen Erfahrungen beim Tauchen. Da ich beim 1. Briefing nicht alles verstanden hatte (Kroatisch und Pidgin-Englisch) war ich sehr überrascht, als es gleich in die Tiefe ging- und zwar auf 43 m. Bei einem weiteren TG konnte ich aber feststellen, dass die so ´chaotische ´ Truppe ihre Mittaucher gut im Griff hat: ein Tauchgast zeigte ein Kopfproblem an -sofort wurde er von einem Guide nach oben geführt, während die restliche Gruppe weiter mit Guide Attila den TG fortsetzte. Nachdem ich mich an diese Tauchgangsplanung und deren Ausführung gewöhnt hatte, waren es noch wunderschöne Tauchgänge mit völlig verschiedenen Divesites (z.B. das Taranto- Wrack vor Dubrovnik, das Amphorenfeld oder einfach an der Riffkante entlang). Trotz der tw. tiefen TG wurde darauf geachtet, nicht in die Deko zu kommen. Der einzige Deko-TG (Wrack, 54 m) wurde nur in kleiner Gruppe (4) und mit korrekter Deko- Zeit durchgeführt. Mir persönlich hat es gut dort gefallen, obwohl ich die vorherigen Kritiken auch nachvollziehen kann.
am Taranto-Wrack
Amphorenfeld
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Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 24.08.2008 von Andreas und Heike [PADI OWD, 80 TG]
Wir waren auf Grund der vorherigen Berichte auch sehr gespannt.... Anmelden: - nicht nötig, man soll einfach vorbei kommen. Ärztliches Atest: - da wurde abgewunken. Wir wurden auch nicht nach unserer Taucherfahrung befragt, andere aber dann schon. Unser erster TG hätte dann gleich in 50m gehen können, wir wählten natürlich die Gruppe mit 30m Tiefe. Die nächsten TG wurden wir immer wieder zu Tempo gezwungen, so richtig schauen konnten wir dabei nicht oder uns gegenseitig ´nen Oktopus zeigen... Ja, wir waren anfangs regelrecht frustriert. Wir machten uns dann mit unserem schlechten Englisch aber verständlich, daß wir keinen Wert auf Tiefe und Streckenlänge legten. Na ja, wir tauchten ja auch oft genug und Damiel (´ist kein Schreibfehler!) stellte sich auf uns ein. Seine Check-TG´s mit neuen Gästen waren für uns dann die ´Gemütlichsten´, wenn wir noch genügend Bar hatten, konnten wir auch drei Minuten allein weiter tauchen. Viel Fisch ist ja nicht zu sehen, da muß man schon genauer nach Röhrenwürmer, Einsiedlerkrebsen, Muränen oder die gut getarnten Steinfische schauen. Uns macht das jedenfalls Spaß, die anderen konnten ja mit den ungarischen Tauchgruppen sogar bis 60m tauchen.... Geehrt fühlten wir uns, als wir eines Abends zum Lammessen an der Basis eingeladen wurden!!! Im Nachhinein war ´s ein schöner Tauchurlaub! Tja, nun zur Bewertung: Die fällt uns schwer. Ein bißchen chaotisch ist die Organisation schon. Die Ausrüstung sollte jeder selbst gründlich checken: Mein zweiter Atemregler funktionierte mal nicht richtig, der wurde nicht beiseite sondern zurück zu den anderen gehängt... Ein anderes Mal mußte ein Paar neue Flossen zu unserem Boot gebracht werden, weil ein Band gerissen war und ein Tauchgast verzichtete auf´s Tauchen, weil an seiner Ausrüstung etwas nicht in Ordnung war! Vermisst haben wir, daß Gäste, die auch öfter tauchten und ganz schön viel ´Staub aufwirbelten´, keine Tips zu ihrer Tarierung erhielten. So tauchte eine Russin mit 14kg Blei und wurde von anderen Gästen der ´Atompilz´ genannt. (Da wurden wir bei den FuerteDivern in Costa Calma regelrecht ´erzogen´!!!) Boris, der Chef, Attila und Damiel, die Guides, waren aber immmer die Ruhe in Person, immer freundlich und nie schlecht gelaunt! Und weil es uns ja letztendlich gefallen hat, geben wir 5 Flossen.
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Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 02.10.2006 von MSP [NASE OWD, 20 TG]
Hallo zusammen, komme gerade aus Cavtat zurück und möchte Euch nun meine Meinung zu der bisher äusserst schlecht bewerteten Basis Epidaurum abgeben: Ich hatte die Bewertungen gelesen und war natürlich etwas verunsichert, aber mein Instructor fährt schon seit Jahren dorthin und versicherte mir, dass alles völlig in Ordnung wäre - also Skepsis kurz weggepackt und sich selber eine Meinung bilden... Wie beschrieben liegt die Basis in der Anlage des Hotel Epidaurum und ist sehr geräumig. Tatsache ist, dass es keine Schränke mit Boxen gibt (die wurden abgeschafft, da permanent Schlüssel verloren gingen, es stehen aber noch Spinde da die man benützen kann), jeder sucht sich halt eine Ecke wo er seine Tasche deponiert und als ich da war hatten wir sage und schreibe 40 Taucher am Werk und es ist absolut nix verloren gegangen oder dergleichen. Der Punkt wegen der fehlenden Spülbecken ist zwar richtig aber ich habe auch schon andere Basen ohne gesehen wo dies kein Problem war, man kann auch unter der Dusche seine Sachen spülen und spätestens zu Hause tut man dies ja sowieso noch mal, oder... ? Nun zum Team: ein junger Divemaster - Ivan - ist festangestellt, zwei andere stehen auf Abruf bereit(zumindest in der Nachsaison) und Boris (den Besitzer) nicht zu vergessen, ausserdem noch Denis, der zwar selber nicht taucht, aber der Mann für alle Fälle ist... Sie sitzen tatsächlich beim Kartenspielen, allerdings direkt vor der Tür, man fällt also sozusagen über sie drüber und wenn nun jemand kommt, steht einer der Jungs auf und geht subito zum dort wartenden um ihm weiterzuhelfen. Es gibt ein riesiges Boot für 16 Personen und ein kleineres für bis zu 10 Personen, dann noch ein Wassersportboot und eins zum mieten, dann noch Jetskis, Banana-Reiten, Tubes und Parachute, alles in top Zustand und professionell durchgeführt - mit eigenen Augen beobachtet. Da ich ja nun blutige Anfängerin bin ist mein Unsicherheitsfaktor noch relativ hoch aber nach dem ersten Tauchgang haben sich meine Befürchtungen aufgrund der vorangegangen Bewertungen verflüchtigt - der Divemaster hat alles im Griff, die Briefings waren ausführlich und gut, die Anfänger unter uns waren ständig gut betreut, es wurden einfach Gruppen gebildet - Advanced und höher durften unter Aufsicht weiter runter, der Divemaster war mit den OWDs in angenehmen ´Breiten´ und nie weiter als 3-5 Meter weg, Hilfe beim Ein- und Ausstieg waren selbstverständlich, technische Probleme wurden anstandslos und schnell behoben (in diesem Fall ein defekter Inflator und ein abblasendes Jacket) bei einem Taucher aus der anderen Gruppe. Was die Tauchzeiten angeht stimmen die 34-40 Minuten und ja, alle kommen zusammen an Bord aber bei bis zu 100 Tauchern am Tag während der Hochsaison ist das auch nachvollziehbar, sonst ist das Chaos irgendwann komplett... jetzt in der Nachsaison waren wir tageweise bis zu 60 Taucher aus verschiedenen Gruppen und es gab nicht einmal Beschwerden deswegen - der Ablauf war professionell und reibungslos. Die Spots sind interessant, von leicht bis schwer ist alles dabei. Alles in allem kann ich die Basis bedenkenlos empfehlen (auch Anfängern) und möchte den Schicki-Micki-Tauchern einfach empfehlen sich an deutsche Basen zu halten wenn sie mit der Mentalität der Kroaten nicht umgehen können, ansonsten gilt: andere Länder, andere Sitten und auch der Spruch: wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück bewahrheitet sich hier... die Basis gibt es seit mehr als 10 Jahren und Hotelgäste hin oder her, wenn sie schlecht wäre, gäbe es nicht so viele Stammgäste die jedes Jahr wiederkommen - wir sind nächstes Jahr auch wieder dort... Danke an Boris und sein Team !
grosses Tauchboot
Boris, der Chef himself
hier geht´s rein...
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Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 24.08.2005 von hanno [AOWD, 98 TG]
Ich war gerade auf Tauchurlaub in Kroatien und möchte nun meine Meinung zur Basis meiner Wahl abgeben, nämlich dem Epidaurum Diving Center in Cavtat. Dieser Urlaub hat mich wieder gelehrt, dass die Qualität einer Tauchbasis wirklich null davon abhängt, ob sie nun im hintersten Indonesien oder in Europa oder sonst wo steht. Gleich vorweg: dieser Bericht fällt unterm Strich deutlich negativ aus. Die wenigen positiven Dinge zuerst: Leih-Equipment schien tadellos zu sein. Komplette Scubapro Ausstattung. War aber für uns irrelevant, weil wir ja alles dabei hatten. Auch die Tauchboote waren relativ neu und sehr flott. Das wars dann mit positiven Eindrücken.
Meine Kritikpunkte im Einzelnen:
Freundlichkeit bzw. Kundenorientierung: Was mir aus Ägypten und dem asiatischen Raum als selbstverständlich vorkam, gibt’s hier nicht. Obwohl sehr viel Personal herumschwirrt, interessiert sich scheinbar niemand für dich. Also genau so wie es teilweise bei den früheren Berichten hier auf Taucher.Net geschildert wird. Die Angestellten (Basisleiter, Guides usw.) halten sich offenbar für die coolste Truppe weit und breit und sitzen am liebsten ungestört vor der Basis beim Kartenspiel. Sorry, ich bin es schon gewohnt, dass man mir beim Einchecken in einer Tauchbasis mal kurz die Räumlichkeiten zeigt und die ´Spielregeln´ erklärt (z.B. wo mein sein Tauchzeug deponiert und es nach einem Tauchtag aufhängen kann). Richtig geärgert hat auch, dass es kein Spülbecken zum ´entsalzen´ des Equipments gab. Stattdessen gab es ein Art Waschraum mit 2 Waschbecken und einer Dusche. Das kann es wohl nicht sein. Jetzt aber der heftigste Kritikpunkt: die Dauer der Tauchgänge darf unabhängig von der Tiefe maximal 35-40min sein! Wenn der erste der Gruppe (ca. 10 Taucher) mangels Luft auftauchen muss, müssen alle (!!) anderen auch sofort aufs Boot kommen. Gemütliches austauchen im Flachwasser ist nicht erlaubt. Mir wurde erklärt, dass man den anderen Tauchgästen nicht zumuten könne, 10-15min auf den Rest der Gruppe zu warten. Sowas hab ich noch nirgendwo erlebt. Beim Auftauchen hatte jedenfalls ich noch ca. 90 bar. Ich bin mir aber sicher, den wahren Grund dafür erkannt zu haben: Die Guides selber wollen einfach schnellstmöglich wieder zurück, um sich wieder Privatem widmen zu können.
Die Basis ist an das Hotel Iberostar Epidaurus angeschlossen und wird von diesem mit Kunden versorgt. Das scheint eben ganz gut zu funktionieren, daher können sie sich vermutlich fast alles erlauben.
Wir haben allerdings nach nur einem Tauchtag die Basis verlassen und bei Gabriel Diving viel Spaß gehabt. Diese Basis wurde ja auch hier auf Taucher.Net schon mal positiv erwähnt.
Überraschend: Die kroatische Tauchlizenz, die wir schon aus dem Vorjahr kannten, scheint hier im südlichsten Dalmatien niemanden zu interessieren. Wir mussten jedenfalls keine kaufen....
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Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 21.08.2004 von Ehmu
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Ich komme gerade aus Cavtat wieder und muss sagen das sich die Situation auf der Tauchbasis stark verbessert hat. Nach meiner Ankunft bin ich gleich zur Basis, beim studieren der mittlerweile vorhandenen Preistafel kam auch gleich jemand der bereitwillig meine Fragen beantwortete. Auf meinen Hinweis das ich absoluter Anfänger mit gerade 20 TG bin, wurde mir versichert das ICH bestimmen kann wie tief es geht. Hat mich schon ein wenig skeptisch gemacht, schliesslich tauchen ja noch andere mit, aber ich habs erstmal hingenommen. Voranmeldung war auch nicht notwendig, ich solle einfach bis 10 Uhr morgens, bzw. bis 17 Uhr an der Basis sein. 2 Tage später hab ich mich also gegen 9:45 Uhr dort eingefunden. Geld vergessen? Kein Problem, ich solle es einfach Nachmittags vorbei bringen. Die Ausrüstung sah ordentlich aus, ich hatte allerdings größtenteils meine Eigene dabei. Vor dem Ablegen unterhielt man sich gemeinsam über die Auswahl des Tauchplatzes. Auf meinen Anfängerhinweis hin wurde mir ein eigener Guide zugeteilt der mir versicherte nicht tiefer als 20 Meter zu gehen. Nach einem kurzen Briefing gings für mich das erste mal in die Salzlösung. Ich kann zwar keine grossen Vergleiche ziehen aber für mich war es das bislang schönste Taucherlebnis. Ich fühlte mich die ganze Zeit über ´wohlbehütet´, mein Tauchcomputer zeigte exakt 19,8 Meter und 53 bar Restdruck nach dem Auftauchen an. Ich persönlich würde dort jederzeit wieder tauchen gehen.
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Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 15.08.2003 von Holger [PADI Rescue, 150 TG]
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Leider muss ich mich den beiden Vorrednern anschließen:
War in der Zeit vom 01.08.03 bis 08.08.03 in Cavtat im Iberostar Albartros. War mit dem Hotel zufrieden. Am Anreisetag wollte ich mich nach Möglichkeiten zum Tauchen informieren. Darauf hin bin im benachbarten Hotel (ebenfalls Iberostar) zur Tauchbasis. Was mir dort passiert ist, ist mir noch auf keiner Basis passiert:
Ich komme also zur Tauchbasis! Dort sitzen zwei Typen (ohne Scherz Typen) ganz cool mit Sonnenbrille auf. Ich wede von den beiden begrüßt:"Hey wenn du Fragen hast mustt Du schon hierher kommen!" Wie bitte denke ich, haben die es nicht mal nötig aufzustehen und zu mir rüberzukommen, da ich direkt am Eingang zur Basis stehe und die beiden ca. 5 m davon entfernt in der Sonne sitzen. Ich also zu den beiden und frage: " Möchte mich nach Tauchmöglichkeiten informieren" Wie aus der Pistole geschossen: " 6TG 125€, fahren morgens um 10 und mittags um 17 Uhr raus!" Schweigen!!!! Dann ich:" Habt Ihr Beschreibungen zu den Tauchplätzen oder zumindest eine Preisliste?" Antwort:" 6 TG kosten 125 €!" Dieses Spiel ging dann eine ganze Weile so zu Preisen, Tauchplätzen, Zeiten etc. Wirklich alles musste man dehnen aus der Nase ziehen und zu wirklich gar nichts etwas in schriftl. Form. Oder die beiden waren zu faul um aufzustehen. Ich habe mich dann höflich bedankt, obwohl mir wirklich nicht mehr danach war höflich zu sein. Bin dann ins Hotel und habe per Internet die beiden Berichte von meinen Vorrednern aus dem letzten Jahr gelesen! Habe daraufhin beschlossen meine TG in diesem Jahr ausfallen zu lassen!! Schade eigentlich, dass sich so etwas anerkannte PADI-Basis nennen darf!!
Da ich hier nicht tauchen war enthalte ich mich bei einer Bewertung in Flossen!!!
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Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 05.10.2002 von Steffen [CMAS**, 100 TG]
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Ich kann dem bereits vorhanden Bericht von Claus vom Juni 2002 voll zustimmen. Ich war hier im September in Cavtat und habe 10 TG in der Tauchschule (SSI) des gleichnamigen Hotels gemacht. Vormittags guided Baldo, ein einäugiger Kriegsveteran (obgleich noch relativ jung). Für ihn ist Tauchen eine Kampfsportart, also schnell, tief und mit Überraschungen. Briefing null, erst auf hefige Nachfragen gabs die Infos: Tiefe, Dauer und Höhle ja/nein. Der Besitzer Boris (der nur nachmittags guided, da er vormittags als Sportlehrer an der örtlichen Schule in Cavtat arbeitet)ist zwar ganz sympathisch, aber das hilft mir auch nicht weiter, wenn ich bei meinem ersten TG mit ihm in 40 Meter Tiefe feststellen muß, daß er eine Höhle betauchen möchte, obwohl ich keine Lampe dabei hatte. Auch Panikattacken anderer Taucher durften wir miterleben. Ich selbst kümmerte mich um einen nicht nur völlig überforderten, sondern auch völlig überbleiten Tschechen, der einen Unterwasserspaziergang unternahm und sich dabei immer den Bleigurt hochzog (sah aber echt zum Brüllen komisch aus). Also zog ich ihn in 30 Meter Tiefe erst mal richtig an und tarierte sein Jacket aus. Auch war ich es, der vorausahnend auf dessen Finimeter schaute und seine 50 bar an Boris meldete (die anderen und ich hatten noch weit über 100 bar). Ganz schlecht möchte ich die Basis jedoch nicht machen. Boris ist an Bord hilfsbereit bei der Vorbereitung und bei meinen 10 TG habe ich keinen Tauchplatz zweimal gesehen. Man sollte jedoch wirklich kein Anfänger sein, IMMER eine Lampe dabei haben, schon mal auf Tiefe (40-45 Meter) gegangen und entsprechend abgeklärt sein. Keinesfalls ist die Basis für eine Ausbildung geeignet. Interessant ist ein ca. 20x30 Meter großes Feld mit hunderten über 2000 Jahren alten griechischen Amphoren, über die ein ca. 4 Meter hoher Stahlkäfig (gegen Plünderer) gestülpt ist. Die Klappe auf der Oberseite wird mittels großem Hebesack geöffnet (dessen Seil und Befestigung am Deckel ich vor dem Reintauchen genau überprüfte, da ich keine Lust hatte, mich dauerhaft als Anschauungsobjekt neben die Amphoren zu gesellen)und drinnen gibts dann eine kleine Muräne, Steinfische und Drachenköpfe, die sich dort häuslich eingerichtet haben. Den Schlüssel zum Betauchen hat angeblich nur diese Tauchschule. Die meisten hatten ihr eigenes Equipment dabei, das der Schule machte optisch einen guten Eindruck. Die Flaschen sind i.O. Insgesamt muß man die Sache also differenziert betrachten. Am besten hat man einen guten Tauchbuddy dabei, auf den man sich verlassen kann.
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Epidaurum,Cavtat Geschrieben am 22.06.2002 von Guido Claus [cmas**, 480 TG]
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Dieses Jahr verbrachten mein Tauchpartner und ich unseren einwöchigen Tauchtripp vom 31.05.-07.06.02 in Kroatien in dem ort Cavtat. Die Tauchbasis Epidaurum befindet sich in dem gleichnamigen Hotel. Die Basis liegt direkt am Meer und zum Anleger trägt man sein Equipment nur 10 Meter. Das Equipment machte einen guten Eindruck. Die Flaschen sahen neu aus und waren auch immer mit 200 Bar gefüllt. Es standen 12-und 15 Literflaschen zur verfügung. Für die Ausfahrten gab es 2 Boote (allerdings ein Parasailboot). Für Private Ausrüstungen standen aber keine Boxen zur verfügung. Man suchte sich einfach eine freie Ecke wo man seine Ausrüstung deponierte. Pünktlichkeit wird hier aber nicht gross geschrieben. Mal wird hier so um 10 oder halt um 10.30 Uhr oder halt auch so um Elf getaucht. Nachmittags dann das selbe. Wer hier als Anfänger tauchen möchte ist hier sehr schlecht aufgehoben, da sich die Guides sich nicht sonderlich um diese kümmern(das mussten dann die Gäste tun). Da erfuhr ich zu beispiel erst im Wasser das wir jetzt einen Dekotauchgang machen. Oder mit einem Anfänger an einen Droppoff zu gehen, der verständlicherweise Panik bekam, als als ihm der Bleigurt von den Hüften rutschte und ihm die Maske voll Wasser lief. Der Guide, der sich um ihn kümmern wollte , befand sich aber schon 10 Meter tiefer. Mein Buddy und ich zogen ihn dann den Bleigurt dann erst mal wieder richtig an und versuchten ihn zun beruhigen, was aber nicht gelang. Mein Buddy brachte ihn dann kontrolliert nach oben und ich blieb bei dem noch mittauchendem dritten. Der Tauchguide bemerkte das erst als mein Buddy schon fast an der Oberfläche war und reagierte dann auch endlich. Dieser brachte ihn dann zum Boot. Anschließend wurde einfach zur Tagesordnung übergegangen. Das Tauchgebiet ist recht Interessant. Es gibt Droppoffs, große verlorene Anker, und ein großes Amphorenfeld. Fisch ist allerdings nicht so viel vorhanden. Wer aber etwas genauer hinschaut findet Langusten, Seespinnen, Muränen, Oktopusse, Konger, Bärenkrebse und noch so was alles im Mittelmeer herumschwimmt. Die Basis ist nur bedingt weiter zu empfehlen und sollte nur von erfahrenen Tauchern besucht werden. Wer die Tiefe liebt findet hier ein Eldoradoan, da es niemanden interessiert wie tief man taucht. Da ich keine UW-Kammera besitzte kann ich keine Fotos liefern. Kriegsspuren dind zwar noch zusehen, aber mittlerwiele ist Kroatien wieder ein lohnendes und günstiges Reiseziel.
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Saba & St. Eustatius - ein ausgefallenes Tauchreiseziel. Was es hier zu sehen gibt erfährst Du hier. Mit viel Wissenswertem und tollen Fotos ist dieser Reiseführer eine Pflichtlektüre für alle die einen Urlaub auf Saba planen.
Biergarten Vinogradoff, Odes.. (20.05.2012) Die schöne Gasthausbrauerei liegt in prominenter Lage am Stadtpark von Odessa. Pils, helles und dunkles Bier wird hier selbst gebraut und schmeckt wirklich gut. Der Gasthof erinnert absichtlich oder (mehr) Kompot, Odessa (19.05.2012) Kompot bedeutet auch auf Russisch oder Ukrainisch das, was man vermutet: Nämlich Kompott! Das ist bei uns ein zuckersüßer Nachtisch, aber im „Kompot“ ist es eine kalte fruchtig- erfrischende (mehr) Steakhouse Meat & Wine, Odes.. (18.05.2012) Das Steakhaus gehört wohl zu den besten Adressen in Odessa. Es liegt direkt an der Derybasivska, der Fußgängerzone in der Innenstadt. Nicht nur die Steaks sind HERVORRAGEND, die Küche hat einen (mehr)
Forum int. Tauchunfälle
Auszug aus diesem Forum:
TU Thailand/ Sattahip vom 11.04.2012 : Nahe einer kleinen Insel vor Sattahip verunglückte ein russischer Taucher tödlich. Eine Tauchgruppe bemerkte erst nach dem ... [mehr] Tödlicher TU Australien durch Hai am 31.03.2012 -HS- vom 02.04.2012 : Vor der Westküste Australiens kam es zu einem tödlichen Tauchunfall durch einen, den Medienberichten nach, weißen Hais. Das ... [mehr] Tödlicher TU Hurghada -HS- vom 27.03.2012 : Eine 69-jährige, deutsche Taucherin ist bei Hurghada in der Nähe der Giftun-Inseln bei einem Tauchgang ums Leben gekommen. ... [mehr]