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Basen/Shops Malediven Eurodivers, Velidhu
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Velidhu Island Resort
Nord Ari Atoll
Malediven |  | |
| Telefon: | +960 7777040 u. Skype | Fax: | |  | |
| Basenleitung: | Winnie Schaefer, Deutschland |  | |
| Öffnungszeiten: | |  | |
| Sprachen: | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | ja | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 3 oder 4 | Entf. Tauchgewässer: | 15-60 Min. |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 50 | Alter: | | | Marken: | Aqua Lung, Scubapro | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | | Flaschengrößen: | 10, 12 l | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 5 | Anzahl Divemaster: | | | Ausbildung nach: | PADI | | Ausbildung bis: | Ass. Instructor | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Lagune |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | auf allen Booten | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Kuramathi | | Nächst. Krankenhaus: | Kuramathi oder Male |  | |
| Letzte Änderung: 29.06.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 17 Berichte zu diesem Eintrag!
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Eurodivers, Velidhu geschrieben am 03.08.2004 von Marco [PADI AOWD, ? TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Velidhu 22.01.2004 - 04.02.2004 Wir haben Ende Januar einen superschönen Tauchurlaub auf Velidhu. Ankunft: Die Ankunft verlief problemlos. Nach der Landung wurden wir quer über den Flughafen zum Wasserflugzeug-Terminal gefahren, von wo wir den letzten Schritt der Reise antreten sollten. Dort wurde unser Gepäck gewogen. Wir hatten mächtig Tauchgepäck und ich hab mich mich schon in Gedanken die Dollars aus der Geldbörse ziehen sehen, als das Gepäck auf die Waage ging. Wir hatten nämlich deutlich mehr als die 20 kg + 5 kg Handgepäck pro Person. Aber zu unserer überraschung wollten sie keinen Cent. Vielen Dank! Hotel: Die Zimmer liegen rund um die Insel und haben Bad mit Dusche und Klimaanlage. Die Wasserbungalows gibt es in 2 Preiskategorien. Die teurere hat einen Whirlpool und den Glasboden im Bad. Allerdings dann keine Dusche extra. Die ´billigere´ Variante hat dagegen ein grosse Dusche und den Glasboden im Wohnbereich. Dazu TV. Man muss bei den Wasserbungalows allerings sagen, dass die Anlegestelle für das Wasserflugzeug direkt nebendran liegt. Und das erste Wasserflugzeug kommt gegen 6:30. Man braucht demnach keinen Wecker. Der so oft gepriesene Bungalow 159 liegt direkt am Strand. Ob das jetzt sooo ein grosser Vorteil ist, kann ich nicht behaupten, da es auch von den anderen Bungalows, die vom Strand durch leichtes Buschwerk getrennt sind, nur max. 25 m bis zum Wasser sind. Man sollte bei der Zimmerauswahl vielleicht eher darauf achten, dass man nicht direkt neben dem Generator wohnt. Wir haben kurz vor der Reise eine E-Mail an´s Hotel geschrieben und daraufhin eines der Zimmer bekommen, die wir wollten. Zimmerservice: kommt in der Regel 2x am Tag. Einmal am Tag, um das Zimmer zu machen und einmal am Abend, um das Bett schön herzurichten. Schön und gut, wenn nicht das Problem der Hand- und Strandtücher wäre. Die wechselt er manchmal aus. Manchmal nicht. Und Strandtücher nimmt er einem auch gerne mal weg, ohne einem neue zu geben. Die Inselwelt: An einheimischen Landtieren gibt es neben den Ameisen Geckos und kleine Leguane. Auch leben mind. 3 Flughunde, die vor allem Abends Fledermausgleich ihre Kreise ziehen. Dazu noch ein paar Raben. In den Wellenbrechern auf der Nordseite leben viele Krebse. Ungeziefer: Wir hatten jede Menge grosser Ameisen (bis 2 cm) in unserem Zimmer und Bad. Gebissen haben sie allerdings nicht. Einen grösseren Schreck hat uns eine knapp 6-7 cm (ohne Fühler) grosse Kakerlake eingejagt, die in unserem Bad war. Am Tag darauf wurde die Insel jedoch mit Insektizid eingenebelt. Restaurant: Beim ersten Restaurantbesuch bekommt man seinen Tisch und seinen Kellner. Beides behält man für den Rest des Urlaubs. Nervig ist, dass man nach dem Essen immer nochmal nach dem Kellner winken muss, da jeder Gast (egal ob AI, Halb- oder Vollpension) für die Getränke am Tisch unterschreiben muss. Beim AI gilt das nur für die interne Abrechnung. Bei allen anderen kommen die Getränke dann auf die Zimmerrechnung. Vorteil: Kein Betrug möglich. Was nicht unterschrieben wurde, wird nicht abgerechnet. Also auch ein Sicherheitsvorrichtung für den Gast. Bei den Kellnern gibt es wie überall schnellere und langsamere. Es kann auch schon mal vorkommen, dass die Gertränke erst kommen, wenn man mit dem Essen schon fast fertig ist. Essen: Viel Fisch...! Tauchbasis (Das Wichtigste und Beste der Insel!) + Die Tauchbasis ist sehr freundlich und hat IMMER ein offenes Ohr für seine Kunden. Ausrüstung hatten wir unsere eigene dabei, wir können also über die Leihausrüstung nicht viel sagen. Aber was wir gesehen haben, hat einen ordentlichen Eindruck gemacht. Der erste Tauchgang führt einen zu einem Checkdive in die Lagune, wo man in 4-5 m Tiefe ein paar Übungen machen soll. Kein Problem. Für OWD gilt ein Tiefenlimit von 20m, ab AOWD sind es es die Maledivenüblichen 30m. Dieses Limit passt dann auch ganz gut zu dem auf der Basis eingesetzten Nitrox32, welches einem ja lt. Tabelle Tauchgänge bis 33,7m zulässt. Man hat also einen kleinen Sicherheitsspielraum. Wir haben dort den NRC Nitrox II Kurs gemacht. Die Kosten belaufen sich auf $170 pro Person. Aber der Nutzen zeigt sich schon. Man fühlt sich nach den Tauchgängen nicht mehr so schlapp und wer einen Nitroxfähigen Computer hat, kann diesen auch umstellen und sich dadurch längere Nullzeiten verschaffen, was bei den Tauchspots nicht uninteressant ist, da hier oft bis 30m getaucht wird. Gerade Haie kommen scheinbar ungern höher. Die Diveguides sind immer hilfsbereit und auch technische Probleme werden, soweit möglich, direkt gelöst. Als das Jacket meiner Frau Luft abgeblasen hat, wurde das Überdruckventil gratis neu eingestellt. Service pur!!! - keine Toilette. Wer vor dem Gang auf´s Boot nochmal ´muss´, der muss! Und zwar notfalls über die ganze Insel zu seinem Bungalow joggen. Tauchspots: Um einmal Tacheles zu reden: Die Spuren von El Ninjo sind nach wie vor unübersehbar. An den meisten Riffen sieht es nach wie vor aus, wie auf dem Mond. An einigen Stellen spriessen zwar wieder kleine Korallen aber es wird sicher noch Jahre dauern, bis das wieder einen lebendigen Eindruck macht. Und das Tiefenunabhängig. Wenn es keine Korallen mehr gibt, gibt es nicht mehr so viele kleine und bunte Fische und letztendlich hat wahrscheinlich auch der Grossfischbestand abgenommen. Viele sagen ja, dass der Grossfischbestand eher zugenommen hätte. Das können wir nicht bestätigen. Ja, wir haben Haie und auch Mantas gesehen. Aber: es war ein Highlight, wenn man einmal einen Grossfisch gesehen hat. Wir haben zwar keinen Vergleich, da wir das erste Mal hier waren, aber wenn man ältere Berichte im Internet liest oder auch mit Tauchern redet, die die ´alten´ Malediven kennen, dann bekommt man das Gefühl, dass früher unter Wasser in allen Grössenklassen deutlich meht los war. Wir haben eigentlich nur 3 Tauchspots gesehen, die wir unteingeschränkt empfehlen können: - Ukulhas Thila: Chance auf Mantas sehr gross. Wir sind 2x dort getaucht und hatten einmal 3 und einmal 4 Mantas, die kurz vorbeigeschaut haben. - Hafza Thila : Ein Riff, bei dem die Korallenwelt noch in Ordnung ist. Und sofort hatte es auch jede Menge Fische aller Grössen, Farben und Formen bis hin zu Weissspitzen- und grauen Riffhaien. Genau so hatten wir uns die Malediven eigentlich immer vorgestellt. - Maaya Thila : Korallenwelt halbwegs in Ordnung. Chance auf Haie sehr gross. Alle anderen Spots sind so gut wie tot. Noch ein Wort zum Hammerhead-Point aufgrund dessen wir uns auch Velidhu ausgesucht hatten. Wo man früher für das frühe Aufstehen (4:30 Abfahrt) und das Abtauchen bei stockdunkler Nacht mitten im Freiwasser auf 30m Tiefe mit ganzen Schwärmen von Hammerhaien belohnt wurde, da sieht man heute im Schnitt bei einem von 10 Tauchgängen vielleicht mal einen oder 2 Hammerhaie. Die Tauchlehrer haben uns berichtet, dass der Point deswegen eigentlich nicht mehr angefahren wird. Die Lagune von Velidhu ist auch nahezu Fischfrei. Lediglich ein paar Babyweissspitzen-Riffhaie haben hier ihre Kinderstube und gehen dann morgens und abends auf dem Riffdach auf Jagd. Hausriff: Es gibt nur einen Einstieg in´s Hausriff. Man kann sich also leider nicht von einem Einstieg zum anderen treiben lassen. Abendunterhaltung: Man trifft sich in der Bar. Dort gibt es leichte Unterhaltung. Mal spielt eine Band, mal kommt ein Zauberer, mal gibt es Crab-Race. Ansonsten kann man in Ruhe dan Tag ausklingen lassen. Honeymoon: Interessiert keinen. Auf dem Hotelformular kann man es zwar ankreuzen, aber man bekommt nix. Dafür hat man mir an meinem Geburtstag einen Kuchen gebacken. Fand ich auch sehr nett!!! Fazit: Es war ein sehr sehr schöner Urlaub. Auch wenn ich einiges kritisiere, das war eigentlich nebensächlich. Insgesamt war es toll und die Tauchbasis sogar sehr toll! Insel bekommt 4 Flossen, die Tauchbasis 6
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Eurodivers, Velidhu geschrieben am 05.06.2004 von Ralph und Eva [CMAS**, 126 TG] |
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7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren vom 05.05. bis zum 27.05 auf Velidhu. Nach einer turbulenten Anreise mit Thomas Cook sind wir pünktlich in Male gelandet. Aufgrund eines Orkantiefes über den Malediven hat unser Transfer mit dem Wasserflieger statt 25 Minuten ca 5 Stunden betragen. Die Urlauber, die mit dem Speedboot zur Insel wollten mussten wegen den, für die Malediven, untypischen haushohen Wellen umkehren und mit dem Wasserflieger, bzw. Dhoni über Umwege zur Insel gebracht. Schlappe ca. 11 Stunden hatten diese Transfer. Aufgrund des schlechten Wetters fiel der Tauchbetrieb für die ersten 3 Tage aus. Auch auf der Insel herrschte die ersten Tage Chaos, da durch eine Springflut bedingt Teile des Strandes weggespült wurde und in einem Bungalow sogar das Wasser stand. Sogar die Wasserbungalow hatten aufgrund der hohen Wellen teilweise Wasser im Inneren. Nachdem sich das Wetter dann wieder beruhigt hatte, wurde es zu einem Traumurlaub. Bedingt auch durch Katharina (Guest Relation Managerin des Hotels) und Ricarda (Reiseleiterin von Thomas Cook, die nicht nur in den ersten drei stürmischen Tagen prima die Gäste betreut haben. Nochmals vielen Dank. Das Hotel hat unser Vorredner perfekt beschrieben. Aber ich möchte noch etwas hinzufügen. Die Bungalows unterscheiden sich etwas. Die älteren haben wie einen "Rundgang" außen und unterscheiden sich im Inneren durch, z.B. muss man erst durch die Dusche um auf die Toilette zu kommen. Es sind alle super sauber und mit Klimaanlage und Ventilator ausgestattet. Die besten Bungalows unsere Meinung nach sind zwischen 158 und 170 zu finden. Zum Thema Strandliegen bleibt nur zu sagen: Es gibt mehr als Gäste und sind am Strand verteilt. Manche Gäste reservieren eine im Schatten und eine in der Sonne, lassen sich aber dann den ganzen Tag nicht blicken!!! Wir kennen das von anderen Inseln nicht. Dort sind pro Bungalow zwei Liegen mit den Nummern des Bungalows versehen. Das sollte man auf Velidhu auch ausprobieren. Es kommen jeden Tag ca. 20 Frauen auf die Insel, die nur damit beschäftigt sind die Insel von Laub zu befreien. Dadurch sind anscheinend keine Moskitos auf der Insel. Man versucht auch mit Bepflanzug des Strandes, diesen zu erhalten. Während unserem Aufenthalt wurden die Wellenbrecher, die Dächer der Bungalows und der weggespülte Strand erneuert. Ohne Baulärm!!! Die Insel ist sehr sauber und alle sind sehr bemüht, dies auch zu erhalten. Die Bedienung in der Bar ist stelleweise sehr unfreundlich und wirklich langsam. Eine Cola in zwanzig Minuten ist nicht gerade berauschend. Wir haben es mit viel und keinem Trinkgeld probiert, was aber zu keiner großen Änderung geführt hat. Fazit zum Hotel: Sehr schön, super sauber, hervorragendes Essen, aber die Angestellten in der Bar mehr als fragwürdig. Die Strandliegen sollten Bungalownummern tragen oder die Gäste sollten sich einfach nur besser benehmen! Zur Tauchbasis: Hans und seine Crew waren spitze. Service pur!!! Die Basis führt jeden Montag einen Infoabend in der Bar und Donnerstag eine Divers-Night mit Barbecue am Strand durch. Auf jeden Fall an der Divers-Night teilnehmen. Da unser Vorredner zum Tauchen eigentlich alles gesagt hat, möchten wir auch hier nur Ergänzungen hinzufügen. Die schönsten Tauchplätze sind das neu "entdeckte" Wafia Thila, Maya Thila, der ganztages Trip Maalhos Thila und Fesdu Wrack, sowie Hafzia Thila und Gangehi Kandu. Paradise Rock und Nika Point sollen traumhaft sein, waren aber wegen Strömung und Wellen für uns nicht möglich. Unser persönlicher Geheimtip ist Maaya Thila. Grau- und Weisspitzenriffhaie, Adlerrochen und Fischsuppe an Schwarmfischen. Wir haben hier alles gesehen. Einfach ein Traum. Das Hausriff ist ganz okay für einen entspannenden Easy-Dive, bei dem auch schonmal Delphine anzutreffen sind. Hans hat auch die Tauchplätze nach unseren Wünschen bestimmt, bzw. auch nach den Fähigkeiten der einzelnen Tauchgäste. Vielen Dank! Es gab kein lästiges Schleppen der Ausrüstung, da alles von Body & Co. erledigt wurde. Hatte man keine Lust auf dem Boot sein Gerät abzubauen, hat das sogar die Bootscrew übernommen. Bei einem Hausriff-Tauchgang wird die komplette Ausrüstung zum Steg gebracht und Body wartet dort solange bis die Taucher wieder da sind und bringt das Gerödel wieder zur Basis. Ein anständiges Briefing und ein gewissenhafter Check-Dive sind ebenfalls ein Beleg für die hervorragende Basis. Die Guides Rejane, Micky, Dr. Mandhu und Winnie the shark machen einen super Job. Die Basis hat von den 6 Flossen mindestens 7 verdient. Das Hotel bekommt von uns 5 Flossen. Gesamtfazit: Ein Taumurlaub, bis auf die Liegen und den Service in der Bar.   
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Eurodivers, Velidhu geschrieben am 31.01.2004 von Sushidiver [CMAS TL**, 410 TG] |
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7 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren vom 20. - 27. Januar 2004 auf Velidhu im Ari Atoll und hier unsere Eindrücke: Anreise: Sind von Zürich aus mit Emirates via Dubai geflogen. Das ganze dauerte zwar ein paar Stunden länger als mit Charter war aber viiiiel angenehmer. Leckeres Essen, Weinchen umsonst und jedem seine persönliche Spielkonsole. Und die 3 Stunden Aufenthalt in Dubai lassen sich problemlos mit Shoppen und Biertrinken im Irish Pub rumbringen. Der Transfer mit Maldivian Air Taxi funktionierte wie immer reibungslos. Unterkunft: Da die Insel proppenvoll war durfen wir die erste Nacht in einem Zimmer im Innern der Insel übernachten. Dies war uns völlig egal, da wir sowieso einfach nur müde waren und pennen wollten. Für unser unkompliziertes Entgegenkommen gab es dann eine Flasche Wein und für den Rest der Woche der scheinbar beste Bungalow der Insel (Nr. 159)! Verpflegung: Das Restaurant wirkt ein bisschen kalt, da Kacheln statt dem sonst üblichen Sandboden. Beim Essen merkt man auch, dass die Insel mit knapp 100 Bungis (=ca. 200 Leute) doch eher gross ist. Das Essen war allerdings superklasse! Wir hatten AI gebucht und das hat sich für uns auch gelohnt (1 Flasche Wasser kostet USD 3.85!, ein Cocktail USD 8.-) Publikum: Die Mehrheit der Gäste waren Nicht-Taucher und wir haben den Altersschnitt eher nach unten gedrückt. Bunter Mix von Deutschen, Schweizern, Italienern, Engländern, Franzosen und Japanern. Total unüblich für die Malediven ist auf dieser Insel die Unsitte der Gäste sich gegenseitig die Liegen vorm Bungalow wegzuklauen und bereits in der früh mit Handtüchern zu besetzten. Unterhaltung: Jeden Abend irgend ein Programm wie Bingo, Live Musik, Krabbenrennen etc. Haben uns da meistens verdrückt.... Tauchen: Die Eurodivers-Basis unter der Leitung von Hans ist tiptop organisiert. Es gibt jeweils 2 Ausfahrten morgens und nachmittags unterteilt in "für alle" und "nur für Advanced". Dazu Early Morning, Sunset und Ganztages Ausfahrten mit jeweils 2 TG. "Nur für Advanced" wird auch strikt überwacht und Leute ohne entsprechende Erfahrung werden auch schon mal wieder von der Liste gestrichen, wenn die Guides der Meinung sind, das der TG zu schwierig wird. Computer und Boje sind pflicht und werden von der Basis auch abgegeben. Die Tauchplätze sind alle in 15 und 55 Min. Dhonifahrt erreichbar. Sauerstoff und Handy sind immer mit an Bord dabei. Wir hatten an den meisten Plätzen heftige Strömung, die schon auch mal in die andere Richtung ging als vom Guide vorhergesagt. Rasches Abtauchen und Sicherheitsstopp im Blauwasser waren normal. Für Anfänger war das nicht immer so spassig. Wie üblich auf den Malediven sind die Korallen nicht so der Hammer (Ausnahme: Maalhos Thila - wunderschöne Korallen - wie vor el Nino) dafür gab`s immer viel viel Fisch und MANTAS! Die Basis führt regelmässig eine Mantasafari durch (2 TG) und wir hatten die Gelegenheit 7 - 9 Mantas während über 20 Minuten beim Liebesspiel zu beobachten - bis leider Nullzeit alle war ! Dies werden unvergessliche Tauchgänge bleiben und sogar Hans der Basisleiter hatte sowas noch nie gesehen (nochmals vielen Dank für den Extra Trip, der uns diesen TG ermöglicht hat!). Eurodivers bietet kostenlos NITROX an, wenn der entsprechende NRC Schein vorgewiesen werden kann, oder vor Ort abgelegt wird - für die Mantabeobachtungen ist Nitrox unbedingt zu empfehlen, auf 20 m geht die Nullzeit verdammt rasch zu Ende und man blickt dann neidisch auf die Nitroxler die noch bleiben können. Velidhu bietet ein Hausriff zum Schnorcheln und auch zum Tauchen. Unser Hausriff TG ist leider der zu starken Strömung zum Opfer gefallen, war aber auch nicht weiter schlimm, da uns die Bootstauchgänge voll ausgereicht haben. Alles in allem wir haben die Woche voll genossen ! Die Basis verdient 6 Flossen - die Insel und ihr Publikum nur 4  Nur einer der viiielen Mantas ;-)
Bewertung :
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Eurodivers, Velidhu geschrieben am 18.08.2003 von Axel [MSD, 30 TG] |
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Eurodivers, Velidhu geschrieben am 02.12.2002 von Redaktion |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ein Bericht zu dieser Basis befindet sich in unserer 25. Redaktionsausgabe.
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Eurodivers, Velidhu geschrieben am 19.08.2002 von Uwe [VDTL**, 90 TG] |
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12 von 15 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 11 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zum ersten mal auf den Malediven kamen wir nach einem fast 10-stündigen Nachtflug mit der LTU wohlbehalten in Male an. Die LTU transportiert übrigens 30 kg Tauchgepäck gratis und ohne vorherige Anmeldung! Nach einem für dortige Verhältnisse außergewöhnlich langem Transfer per Boot (3,5 statt der normalen 1,5 h) war ich dann froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Mein Tip: bei sehr bewegter See nicht am falschen Ende sparen und auf Flugtransfer upgraden oder frühzeitig Reisemedikamente einwerfen, auch wenn man sich für seefest hält! Die Insel selbst ist sehr schön, das Essen ist richtig lecker und auch die Unterbringung ist ohne Tadel. Ich würde immer die Strandbungalows den Wassebungalows vorziehen, aber das ist letztlich Geschmacksache. Übrigens, Schuhe braucht man nicht zwingend, ich bin abends dem Anlass entsprechend mit leichtem Schuhwerk zum Essen gegangen, aber es wäre auch ohne gegangen... Alles Weitere hat mein Vorschreiber bereits erwähnt. Zum Tauchen: Hier befindet sich eine Basis der Euro-Divers. Getaucht wird mit 10 l Aluflaschen, die in ausreichender Anzahl sowohl in DIN, als auch mit INT-Anschlüssen zur Verfügung stehen. Die Automaten sind Warmwasser-Standard von Scubapro (R 190) und die Jackets (nagelneu?) von Aqualung. Bis hin zum Neoprenshorty war das Material in erstklassigem Zustand. Taucher mit eigener Ausrüstung bekommen eine Box, die sie über den gesamten Urlaub behalten. Ein separater Raum bietet genug Platz für die Privatsachen, bis hin zur Aufhängmöglichkeit von Jackets und Anzügen. Beim Einchecken auf der Basis wird die letzte Tauchuntersuchung verlangt und archiviert (Tip: nur eine Kopie dalassen). Desweiteren wird freundlich ein Blick ins Logbuch geworfen, um den Taucher einzuschätzen. Beim Hausriff hat die Korallenbleiche kräftig zugeschlagen. Hier ist nur ein großer Korallenfriedhof, owohl einige Ansätze neuen Wachstums aber wieder zu sehen sind. Dafür ist fischtechnisch hier einiges los, bis hin zum Babyhai und zur Schildkröte. Mein Urteil: zum Schnorcheln ganz ok, aber ich habe nur Bootstauchgänge gemacht. Tauchausfahrten per Boot werden zweimal täglich angeboten. Man trägt sich in eine Liste ein und je nach Zusammensetzung und Witterung wird der Tauchplatz ausgewählt. Auch Nachttauchgänge und Specials werden angeboten, auch dazu reicht ein Eintrag in eine ausgehängte Liste. Vor dem Tauchgang gibt es an der Basis (selten auch mal auf dem Boot) ein detailliertes Briefing, falls erforderlich in mehreren Sprachen. Der Tauchplatz wird mit liebevoll gezeichneten Karten erläutert. Man weiss praktisch immer, was einen erwartet. Das Briefing erweist sich als sehr hilfreich, weil auch bei veränderten Bedingungen (Strömung anders als erwartet) jeder den gesamten Tauchplatz kennt und sich somit gut orientieren kann. Auf dem Boot findet man bereits seine Box und das Jacket vor, man muss lediglich seinen eigenen Anzug mitnehmen. Ein Service vom Feinsten! Auf dem Boot werden noch Bojen (kostenlos!) ausgegeben, damit man nach dem Taugang im Zweifel besser gesehen wird. Am Tauchplatz selbst schaut ein Tauchlehrer erst einmal nach den Bedingungen, insbesondere Strömung. Erst dann heißt es: ab ins Wasser. Die Tauchplätze sind vielfältig und für jeden ist etwas dabei. Korallenbleiche scheint hier ein Fremdwort zu sein. Ein Tauchplatz gilt dann schon als überfüllt, wenn ein zweites Boot dort ist (haben wir in zwei Wochen aber nur zwei mal erlebt). Auch Specials wie der "Early Morning Dive", zwei Tauchgänge vormittags (Abfahrt 6.00 h) zum Haigucken (war klasse!), "Hammerhaitour" (Abfahrt 4.00 h!! war mir zu früh) oder Nachttauchgänge wurden angeboten. Generell sind alle Leute auf der Basis supernett und aufgeschlossen. Man kann immer Ideen und Vorschläge einbringen, wenn möglich wird das dann organisiert. Die Stärke der Basis ist die Lockerheit der Crew, gepaart mit Professionalität. Auch die Ausbildung (nach PADI) wird liebevoll und mit viel persönlichem Engagement betrieben. Anfänger sind hier gut aufgehoben. Alles in allem eine gute Adresse zum Tauchen, auch wenn gerade keine Saison für Mantas oder Walhaie war. Man bekommt eine Menge zu sehen und das in guter Laune. Einiges Manko (obwohl ich volle Punkte vergebe): die Basis könnte eine eigene Toilette vertragen, dann hätte man den ein oder anderen Weg gespart. Entscheidend ist das jedoch nicht.
Bewertung :
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11 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Anreise: Flug pünktlich ab München - Übergepäck
mit freundlichen Worten mitgemogelt - Tauchgepäck ist nicht automatisch
frei(Condor) Flugdauer 9 Stunden - Einreiseformalitäten flott erledigt.
Transfer:Maldivian Air Taxi: haben jetzt richtige Abfertigungsschalter
und eine große Kasse: Es werden pro Person 20 kg Freigepäck
+ 5 kg Handgepäck befördert jedes weitere kg kostet einen Dollar
hin und einen Dollar zurück!!
Velidhu: Taxi landet direkt am Steg. Die Insel ist im SO von einem
schönen Sandstrand umgeben, hier auch die beste Bungalow-Lage mit
viel grün, kein Gebäude steht direkt am Strand, außer der
Bar - leider zu wenig Sonnenschirme, viele Liegen vorhanden, Handtuchtouristen!
"Betreuung" durch Mrs. Neckermann vor Ort die wenig Spaß
an ihrer Arbeit hat Die "linke" Seite der Insel hat keinen Strand
hier werden vornehmlich Japaner und Italiener untergebracht. Bungalows:
alle renoviert, Bäder nicht im Freien, Klimaanlage + Ventilator, Minibar,
ausreichend groß, Überwasserbungalows: derzeit werden 5 Bungalows
an einem langen Steg gebaut, 2 sind fast fertig und sollen jetzt erst mal
vermietet werden. Reichlich Baustelle außenrum. Unter den Bungalows
ist praktisch kein Wasser, der erhoffte Sprung ins Nass vor der Haustür
ist nicht! Von Neckermann wurde die Baustelle negiert. Insgesamt nur eine
Maßnahme um die Bettenzahl zu erhöhen. Die Baustelle hat uns
aber nicht betroffen, daher unser Eindruck von einer schön bewachsenen
Insel, gepflegten Anlage, erfahrenem und sehr bemühtem Managment.
Essen: Speisesaal gefliest, aber kein Schuhzwang (50% barfuß) und
keine kalten Füße. - 3 x tgl sehr reichhaltiges und gutes Buffet
~jeden 3. Tag very special buffet Thai -China - Italian. Essen am Strand
gegen Aufpreis: Prawns - Lobster - Grillabende. Offene Küche sehr
sauber - Publikum: erfreulich gemischt, ganz Europa und ein paar Japaner
die stundenlang in der Sonne grillen. Preise: gesalzen-gesalzen: 1,5l Wasser
3,3$ +10% Service 1 Cocktail ab 7$+, 1 Magnum Eis : 4$, 1 Coke 2$+, 1 Glas
Bier 0,2 3$+
Tauchen: Hausriff: flach abfallend, wenig eindrucksvoll, aber schön
zum Schnorcheln. Tauchbasis: Eurodivers (reichlich Padi) Basis und Equipmentraum
sehr ordendlich, große Boxen und nummerierte Kleiderbügel für
Anzug und Jacket, 3 Becken zum Spülen. Tauchziele werden erst nach
Eintrag in die Bootsliste ausgesucht, jeder kommt überallhin. Wir
waren am Anfang skeptisch, das System funktioniert aber gut. Wünsche
gegen Ende des Urlaubs werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Wer ohne Computer taucht, muß angeblich einen Tauchplan vorher abgeben,
somit sind die Leih - Computer gut ausgebucht. 4$ pro Tauchgang Qulifikation:
CMAS* oder OW dürfen nicht tiefer als 20 Meter tauchen (Computerkontrolle)
unabhängig von der Anzahl der Tauchgänge oder Begleitung. Abhilfe:
PADI -Tieftauchbrevet: wer mehr als 50 Tauchgänge hat darf dieses
kostenlos machen. Video anschauen, 20 Seiten lesen, Fragebogen ausfüllen
und ein begleiteter Tauchgang auf 30 Meter - Maldivian law? PADI law? War
für mich ganz neu, für meine Frau sehr ärgerlich!! Bootsfahrten:
jede! 10$, 10 Tauchgänge 320$ 6 Tage non limit 290$ mit eigenem Material
kostenloser check - dive ist obligat. Dive-Roster: nach jedem Tauchgang
werden Tiefe, Dauer und bar abgefragt und aufgeschrieben. Fazit: Der Tauchbetrieb
wird gewissenhaft in etwas engen Grenzen geführt.
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05.07.2008 06:39 Taucher Online : 53 Heute 1500, ges. 27316814 Besucher
 
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 MS Poseidon? vom 13.04.2004 : Hallo,
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 Tauchurlaub: Tobago, Grenada oder Mauritius????? vom 13.04.2004 : hallo! wir planen heuer unseren urlaub ende des jahres, september, oktober oder november. aber wohin wissen wir noch nicht. wir ... [mehr]
 Möhne und Angler ?? vom 13.04.2004 : Hi!
Wir waren am Ostermontag morgens an der Möhne und da stand ein Angler mit 3 Angeln und tierisch langen Leinen direkt am ... [mehr] |
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 Libyen (29.05.2008) (mehr)

Thailand (20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr)

Österreich (19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt
2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an
die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr)

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