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Basen/Shops Griechenland

European Diving Institute, Lygaria Beach, Kreta

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 Datenbank - Basen/Shops - Griechenland - 4 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 38568
European Diving Institute, Lygaria Beach, Kreta
geschrieben am 06.10.2007 von kershi [PADI AOWD, 165 TG]

Wir waren vom 28.09.-05.10.07 in der Lygaria Bucht auf Kreta und haben an der dort ansässigen Basis ein paar Tauchgänge gemacht.http://www.eurodiving.net/
Geführt wird die Basis von Michalis Kanakakis, der mit dem Tauchen aufgewachsen ist. Das ist auch deutlich zu spüren, Michalis kennt die Tauchplätze wie seine Westentasche. Ich habe selten so gute und ausfühliche Briefings erlebt.Anfänger werden sich hier sehr sicher und willkommen fühlen, Profis und Teckies sei nur gesagt, daß außer Nitrox sogar Trimix getaucht werden kann. Es wurden Beach-und Bootstauchgänge angeboten. Die Bootstauchgänge (2xtägl.)wurden mit einem 9 Meter langen Polyester-Boot durchgeführt,Platz für max. 12 Taucher, Fahrtzeit zwischen 10-20 Minuten, je nach Tauchplatz und Wetter. Auf der Basis herrschte eine entspannte Atmosphäre, die Jungs alle supernett und hilfsbereit.
Die Leihausrüstung haben wir nicht genutzt, machte aber alles einen sehr guten Eindruck. Auch der Zustand und die Austattung (inkl. kleinem Tauchshop) der Basis haben uns überzeugt.
Sicherheit und Spaß am Tauchen wird groß geschrieben.
Das Publikum war international: Franzosen, Iren, Deutsche, Holländer und natürlich auch Griechen.

Fazit: Wir können die Basis unbedingt weiter empfehlen. Keine Massenabfertigung, Wünsche werden berücksichtigt und Spaß hatten wir massenhaft! Michalis, mach weiter so.
Wir kommen gerne wieder!

Michaela und Kerstin

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37332
European Diving Institute, Lygaria Beach, Kreta
geschrieben am 22.08.2007 von vauha27 [CMAS*, 27 TG]

Ich war schon 2x dort. Das erste Mal 2005 (in den Herbstferien) und das zweite Mal 2006 (am Anfang der WM). Das war jedesmal ausserhalb der Saison (?). Viel los war jedenfalls nicht. Das Boot war nie voll. Teilweise bin ich alleine mit einem Guide unterwegs gewesen, manchmal auch mit einem Buddy und einem Guide. Ein einziges Mal waren wir zu fünft auf dem Boot.

Von meinem bisher 27 TG habe ich 11 dort absolviert.

Der Transfer von meinem Hotel (Athina Palace) zur Basis war kurz (5 Minuten Fahrzeit). Die Fahrer waren in der Regel auch die Guides und wir haben uns immer gut verstanden.

Die Basis ist klein, aber total malerisch gelegen. Sie liegt direkt an einer kleinen Bucht mit Sandstrand mit einer etwas erhöht liegenden Terrasse. Da kann man sich vor und nach dem Tauchgang hinsetzen und die Atmosphäre aufnehmen. Wasser und Kaffee waren kostenlos. Es ist wie aus dem Bilderbuch. Kalkweiße Terrasse mit schattenspendenden Kiefer. Es ging immer Wind dort unten. Ich habe die Mittagspause immer dort auf der Terrasse mit einem Buch verbracht, obwohl man mir jedesmal wieder anbot, mich zum Hotel zurückzubringen und wieder zu holen.

Von der Terrasse geht es ein paar Treppenstufen runter, anschließend vielleicht 20-30 Meter bis ins Wasser (Sandstrand mit Steinen). Dann durchs Wasser bis zum Boot, vielleicht noch einmal 30-50 Meter, so bis etwa 1,20 Meter Wassertiefe.

Das Boot ist auch klein, aber ausreichend motorisiert. Es gibt nur Bootsausfahrten ausser dem Checkdive, der in der Bucht direkt vom Strand aus stattfindet. Meine Ausfahrten waren immer kurz (< 15 Minuten), d.h. wir waren nie lange im Boot.

Die Tauchplätze an denen ich war, fand ich interessant aber nicht schwierig. Es sind Bojen zum Festmachen des Bootes gesetzt, Anker wurde an den Plätzen, an denen ich war nicht geworfen. Wir waren auch immer das einzige Boot am Tauchplatz. Mir hat gut gefallen, dass diese so gewählt waren, dass man erst einmal runter ist auf ca. 6-10 Meter da war dann Sand und keine bodenlose Tiefe oder eine Steilwand. Da konnte man dann auch noch einmal in Ruhe ein weiteres Mal die Ausrüstung checken (sitzt noch alles richtig) und dann ganz easy weitermachen. Strömung habe ich keine bemerkt, die Sichtweiten waren immer prima. Die Wassertemperaturen auch. Fische waren immer da, mal nur einzelne, mal ganze Schwärme. Was ich nicht gesehen habe, haben die Guides für mich gesehen und mir gezeigt.

Die Ausrüstung war, soweit ich das als Anfänger beurteilen kann, ok. Die Preise auch. Boot + komplette Leihausrüstung + Guide + Transfer von und zum Hotel waren letztes Jahr bei 40-60 Euro, je nachdem wieviele Tauchgänge man macht.

Am Spülbecken (Spültonne?) befand sich ein Wasserschlauch und man konnte immer mit frischem Wasser spülen, was ich auch immer getan habe.

Die Guides waren in Ordnung, alles war sehr freundlich und entspannt. Man spricht kein Deutsch aber die Verständigung in Englisch hat immer geklappt.

Das Briefing fand vor der Ausfahrt statt und der Tauchgang wurde dann auch immer gemäss Briefing durchgeführt. Die Tauchprofile waren eigentlich immer gleich. Die größte Tiefe irgendwann am Anfang und dann langsam höher + Sicherheitstopp an der Ankerboje. Von Dekotauchgängen waren wir weit entfernt. Probleme gab es nie, auf meine Probleme mit dem ersten Druckausgleich, auf die ich vorher hinwies, wurde immer Rücksicht genommen. Es wurde nie gehetzt. ´Slowly, slowly, slowly´ . Ich hatte immer ein sehr entspanntes Gefühl und fühlte mich immer gut aufgehoben. Es war halt griechisch locker und nicht so streng durchorganisiert. Das ging nach meinem subjektiven Empfinden aber nicht zu Lasten der Sicherheit. Ich bin einmal zu früh runter und habe mir dafür auch sofort meinem verdienten Rüffel mit Hinweis auf die einzuhaltende Sicherheit bekommen.

Ich bin beim zweitem Besuch (2006) vom Hotel aus am ersten Tag zu einer anderen Basis ein oder zwei Buchten weiter geschickt worden. Die stand unter deutscher Leitung und war wesentlich größer. Da fühlte ich mich in dem ´Massenbetrieb´ (ca. 15-20 Taucher) etwas verloren. Die waren perfekt durchorganisiert, auch papiermässig. Mein Entschluss war schnell gefällt, wieder zurück zu den Griechen zu gehen.

Thema Logbuch. Die Stempel und Unterschriften fürs Logbuch habe ich bekommen, nachdem ich danach gefragt habe. Da gab es kar keine Diskussionen. Ich sehe das so, dass es meine Holschuld und nicht die Bringschuld der Basis ist, die Stempel und die Unterschriften ins Logbuch zu bekommen.

Ich hatte immer maximale Enstpannung, tolles Wetter, viel Spaß und deswegen und wegen der schönen Lage und der guten Aussicht gibt es die volle Punktzahl von mir. Bitte berücksichtigt dabei, dass ich mit der Sprachbarriere keine Schwierigkeiten habe und es mir auch gelang, Englisch mit starken griechischem Akzent zu verstehen. :-)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 36993
European Diving Institute, Lygaria Beach, Kreta
geschrieben am 10.08.2007 von °°steffi°° [AOWD, 220 TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vergangene Woche war ich in Kreta und da ich auch tauchen gehen wollte, meldete ich mich bei der Reiseleiterin, die mir dann auch sofort den Bustransport und die Tauchgänge organisierte. Am Morgen um 08:35 sollte ich abgeholt werden. Als ich dann auch im Bus sass, bemerkte der Fahrer, dass ich noch nicht 18Jahre alt bin und desshalb eine Unterschrift meiner Eltern notwendig war. Dummerweise war so ein Formular aber nicht in der Nähe, eine Mitarbeiterin brachte es aber relativ schnell, sodass mein Vater unterschreiben konnte und wir dann endlich abfahren. Knappe 2Stunden später kamen wir dann mit dem relativ überfüllten Bus bei der Basis aun und wurden empfangen.Dann hiess es erstmals warten. Irgendwann kam dann mal einer und wollte wissen, ob wir (ich und die Leute aus dem Bus) denn zertifizierte Taucher sind. Als das mal geklärt war (Kärtchen wurden keine kontrolliert)wurden einige Zettel zum Ausfüllen vorgelegt und als ich fertig war, wollten die noch die Unterschrift meines Vaters. Als ich erklährte, dass mein Vater bereits unterschrieben hatte, wurde mir gesagt, dass sie den Zettel wohl verloren haben, was aber nicht schlimm sei. Dann gings darum, dass ich wohl einen Check-Dive machen müsse, worauf einer der Guides den anderen darauf aufmerksam machte, dass ich mit meinen vielen tauchgängen (woow soo viele hahaha)wohl keinen mehr brauchte. Also konnte ich mich dann mal fertig machen. Dann gingen wir auch schon aufs Boot und kurz über dem Tauchplatz wurde dann ein Briefing auf englisch gehalten, obwohl es uns (2Franzosen und mir) eingentlch lieber gewesen wäre, das Briefing auf Französisch zu haben, welches der Guide auch beherrscht hätte, aber ich wurde ja nie gefragt, ob ich Französisch kann. Das Briefing war eigentlich ganz ok. Kurz, aber das Wichtigste wurde besprochen. Nach dem Briefing fragte dann der Guide nochmals, welche Brevetstufen wir hätten, er hatte nämlich keine Ahnung. Naja der Tauchgang war soweit in Ordnung, bis der Tauchguide eien Tintenfisch entdeckt hatte, den er dann mit aller Gewalt zwischen den Steinen hervorholte, um ihn uns zu zeigen. Soviel zu Tierfreundlichkeit.
Der zweite Tauchgang verlief ähndlich wie der erste, allerdings mit Tiefenbeschränkung 18m, da wir 2Anfänger dabei hatten, auf die aber kaum geachtet wurde. Teilweise waren sie schon arg weit weg, worauf ich dann wartete, wärend der Guide und mein buddy weitertauchten, bis sie merkten, dass sie mal warten könnten. Logbuch wurde keins geschrieben und die Tröge zum Auswaschen des Equipments waren extrem schmutzig. Schade um das wirklich gute Leihequipment. Logbuch wurde keins geschrieben, dafür hatte ich Zeit genug, noch mit zwei Schnuppertaucherinnen zu reden. Die hatten den einzigen deutschsprachigen Tl, der an diesem Tag dort war bekommen, übrigens der einzige Basenmitarbeiter, der mir wirklich sympatisch war und sich Zeit nahm, den Gästen zu helfen. Den Video, den sich die DSD´s anschauen mussten, gabs allerdings nur auf englisch und die eine der zwei, hatte noch nie englisch und verstand auch dementsprechend wenig. Trotzden, diese zwei fanden es gut, leider kann ich aber nicht gleicher Meinung sein. Die Flaschen werden mit dem hauseigenen Kompressor auf einen Druck von ca. 250 Bar gefüllt, welche man aber nie ausnützen kann weil die Tauchzeit auf 45min beschränkt wird, das eigene Boot ist zwar klein, reicht aber föllig aus. Die Tauchplätze, die angefahren werden, liegen eigentlich alle recht nahe bei der Basis.
Ich war mit der Basis nicht wirklich zufrieden, da zum Teil recht farlässig umgegangen wird und der Kunde nicht wirklich nett behandelt wird.

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Datenbankeintrag 8259
European Diving Institute, Lygaria Beach, Kreta
geschrieben am 03.08.2004 von Karsten [PADI OWD, 25 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Der Name der Tauchbasis verspricht mehr als er tatsächlich hält. Es werden zwar auch Tauchkurse durchgeführt, und die meines erachtens auch sehr gut, aktuell von einer Italienerin, doch bei den Tauchgängen happert es noch etwas.
Es findet nur ein kurzes Briefing statt, wenn man mit dem Boot schon oberhalb des Tauchspots steht. Zum anderen werden auch unabhängig vom Ausbildungssatnd jede Art von tauchgang durchgeführt. Desweiteren mangelt es auch an einer gewissen Abwechslung, wenn man mehrer tauchgänge bucht. Alles in allem sollte man sich überlegen, ob man nicht eine Bucht weiter im Capsis Hotel tauchen will.
Die Leihausrüstung ist teilweise nicht immer das gelbe vom Ei. Man wollte mir z.B. ein Leihjacket geben, an dem sich keine Schnallen verstellen lassen, weil die Laschen angenäht waren.
Das Positive war allerdings, dass nicht sehr viele Taucher auf dieser Basis waren und ich meist meinen Guide/Divemaster für mich alleine hatte.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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