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Basen/Shops Australien Exmouth Diving Centre, Exmouth
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 2 | Entf. Tauchgewässer: | |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | | Alter: | | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | | Flaschengrößen: | | | Flaschenanschluss: | INT | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | | Anzahl Divemaster: | | | Ausbildung nach: | | | Ausbildung bis: | | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | | | Nächst. Krankenhaus: | |  | |
| Letzte Änderung: 03.07.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Australien - 4 Berichte zu diesem Eintrag!
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Exmouth Diving Centre, Exmouth geschrieben am 03.07.2006 von Harald Geyer [OWD, CMAS*, 100 TG] |
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Ich möchte vorausschicken, dass wir bis dato immer in Ägypten bei einer erstklassigen Tauchbasis getaucht haben. Und vielleicht sind wir dadurch etwas verwöhnt. Wir waren im Mai 2006 eine Woche zu Gast im Exmouth-Diving-Centre. Haben dort die ganze Palette getaucht: Walhaischnorcheln, Navy-Pier, Muiron-Island, Locals. Wir haben unser ganzes Tauchzeugs nach Australien geschleppt - und waren darüber sehr froh. Dort funktioniert alles nach dem Prinzip: ´No worries!´ Den Komfort einer erstklassigen Tauchbasis darf man sich nicht erwarten, dafür ist die unterwasserwelt umso schöner. Das entschädigt fürs selbst Flaschen schleppen müssen (tw. ganz schön weit), dass wir mehr tg´s hatten als unsere guides... Die Boote sind Fischerboote. Entlang der Reling Flaschenhalterungen und eine Sitzbank montiert. Sonst keinerlei Komfort und auf ein Boot, das max. 10 Taucher beherbergen sollte, werden 20 draufgetrieben. Für Anfänger muß das der Horror sein. Wie andere schon geschrieben haben, sind briefings nicht wirklich obligat. Und für die Raucher unter uns: Strengstes Rauchverbot auf den Booten. Weiß der Himmel, warum. Für alle, die vorhaben dorthin zu fahren: Exmouth ist etwas größer und abwechslungsreicher, die Campingplätze großzügiger als in Coral Bay, die Tauchplätze näher. Wir haben mit anderen gesprochen: Die anderen Tauchbasen sind auch nicht besser. Walhai und Navy-Pier empfiehlt sich vorzubuchen, wenn man nur wenig Zeit hat. Eher einen Tag mehr einplanen. Wir hatten einen Tag mit so schlechter Sicht, dass wir das Geld zurückerhalten haben, und ein 2. Navy-Pier TG war zu gefährlich, weil 2 m hohe Wellen waren. Vorteilhaft war, dass es zwei Guides gab, die auch deutsch gesprochen haben, weil die Aussies versteht man net immer so gut :o))  Schwärme davon am Navy-Pier Walhai
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Exmouth Diving Centre, Exmouth geschrieben am 07.01.2006 von Eddie [AOWD, ? TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Auszug aus meinem Reisetagebuch: ...nachdem mir Coral Bay zu überlaufen war, fahre ich am 16. März 2005 weiter nach Exmouth. Es ist trocken und heiß. 36°C Lufttemperatur. Tauchen wollte ich schon immer mal lernen. Beim Divecenter angekommen frage ich nach dem nächsten Kurs... Nächster Kurs am Dienstag 22. März. 2005. Ich melde mich an. Der OWD Kurs kostet 495 AU$. Inklusive Bevetierung, Kursunterlagen und Ausrüstung. Für die Tage bis Kursbeginn kann ich kostenlos eine Schnorchelausrüstung ausleihen - jedoch müssen 50 AU$ Kaution hinterlegt werden. Markus, ein Deutscher, der dort als Tauchlehrer arbeitet, zeigt mir auf einer Karte die besten Schnorchelplätze im Cape Range Nationalpark. Telefonisch vereinbart er für mich auch einen Termin bei einem Artzt - für die nötige tauchmedizinische Untersuchung. Die Kursunterlagen wähle ich in englischer Sprache. Die Tage bis zum Kursbeginn verbringe ich im NP. Bei super klarem Wasser macht das Schnorcheln richtig Spass. Die Tipps, die mir Markus gegeben hat, erweisen sich als sehr nützlich... Die Kursunterlagen habe ich inzwischen auch komplett durchgearbeitet. Zurück nach Exmouth, niste ich mich im Ningaloo Caravan & Holiday Resort ein. Das Divecenter hat nebenan einen Shop und ein Internetcafe. Für Dive-Students gibt es Ermäßigungen. Die theoretische Ausbildung findet vormittags statt. Ganz ohne Enlischkenntnisse aber nicht zu empfehlen! Eine Stunde Mittagspause. Nachmittags geht es in den Pool. Jeder Schulungstag dauert 6 - 8 Stunden. Am Ende des ersten Schulungstags hab ich um 18:00Uhr meine tauchmedizinische Untersuchung. Ausgezogen bin auf die Unterhose prüft mich der Mediziner - wie bei der Musterung zum Wehrdienst. Nach Abhören, Kniebeugen, Pulsmessung, Fragebogen, Pinkelprobe, Vermessen, Wiegen, Reaktions- und Hörtest, Messung des Lungenvolumens... und einer persönlichen Belehrung bekomme ich meine Bescheinigung. Tauglich. Das kostet mir eine Stunde meiner Zeit und nochmal 100 AU$. Die folgenden Tage machen richtig Spass. Das Team von Exmouth Dive ist sehr motiviert. Alles ist gut organisiert und klappt reibungslos. Selbst Sonnencreme, Kaffe, Kekse und eisgekühltes Trinkwasser sind inklusive. Insgesamt eine recht lockere Atmosphäre aber schon mit dem nötigen Ernst... Die vier OW Tauchgänge sind so beeindruckend. Diese Vielfalt der Fische ist unbeschreiblich. Es sind fast zu viele Eindrücke für einen Anfänger... Mir hat das viel Spass gemacht dort meinen OWD zu machen. Gerne würde ich dort auch mal wieder tauchen oder einen weiteren Kurs belegen. Navy Pier oder Walhaie würden mich interessieren. Den Leuten dort vertraue ich. Die Ausrüstung ist aktuell und technisch einwandfrei. Und es war eine super Zeit.  Schnorcheln im Ningaloo Riff going descent ...
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Exmouth Diving Centre, Exmouth geschrieben am 24.08.2004 von Johannes Beck [CMAS**, 190 TG] |
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3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Unsere Tour mit Exmouth Diving Center begann schon ´auf dem falschen Fuß´: Bei der Filiale des Unternehmens im Nachbarort Coral Bay, Ningaloo Reef Dive (siehe dortiger Basenbericht) hatten wir eigentlich eine Ausfahrt zu den Muiron Inseln nordöstlich von Exmouth gebucht. Im Touristenzentrum von Exmouth fiel uns ein Tag zuvor aber eine Informations-Tafel ins Auge, die als Ziel für die Ausfahrt des folgenden Tages ´Mandu Mandu Wall´ vermerkte. Da die Mandu Mandu Steilwand südwestlich von Exmouth liegt, konnte es sich kaum um die gleiche Ausfahrt handeln. Wie unsere Nachfrage beim Tauchzentrum ergab, war die Fahrt zu den Muiron-Inseln tatsächlich kurzfristig umgebucht worden. Die wenig überzeugende Ausrede: Das Schiff liege auf der Westseite der Halbinsel und es würde zu lange dauern, um es auf die Ostseite zu fahren (Zeit wäre dazu am Nachmittag auf jeden Fall noch genug gewesen, auch die Wetterverhältnisse hätten es sicher erlaubt). Auf unseren Einwand, wir hätten schließlich für eine andere Tour bezahlt, hieß es, man verkaufe beide Ziele ´als eine Tour´. Als wir auf unserem Voucher nachschauten, entdeckten wir tatsächlich, dass dort als Ziel ´Muiron Islands/Mandu Mandu´ vermerkt war. Nur hatte uns bei der Buchung niemand darauf hingewiesen! Sonst hätten wir auf eine der anderen Tauchbasen gewechselt. Am nächsten Tag konnten wir übrigens erleben, wie die Angestellten von Exmouth Diving Center einem Kunden eine Tour zu den Muiron-Inseln verkauften, ohne auch ihn darauf hinzuweisen, dass es auch ganz woanders hingehen könnte. So weit so schlecht. Am nächsten Tag ging es zuerst einmal mit einem ausgedienten Schulbus und etwa 30 anderen Tauchern zur Mole auf der anderen Seite der Halbinsel. Dort verlud man die Ausrüstung auf kleine Schlauchboote, die schließlich zum komfortablen, großen Tauchboot fuhren. Den Service an Bord kann man nur loben: freie Getränke (gekühltes Leitungswasser mit Fruchtsirup), ein Lunch sowie reichlich Stauraum für die Ausrüstungen. Weniger gut war das Briefing an den beiden Tauchplätzen, die sich teilweise auf so umwerfende Aussagen beschränkten wie ´There you can see lot´s of stuff.´ Tatsächlich sahen wir eine Menge ´Zeugs´, z.B. Makrelen die Schwärme von Beutefischen attackierten, einen großen Stachelrochen und mehrere Zackenbarsche. Doch von der versprochenen Steilwand, der Mandu Mandu Wall, fehlte sowohl beim ersten Platz ´Three Fins´ als auch beim zweiten Platz ´Hole in the Wall´ jede Spur. Dafür hatten wir das zweifelhafte Vergnügen mit unserer Führerin namens Jane auf eine Höhlentour zu gelangen. Im Briefing hatte sie vor dem Tauchgang am zweiten Platz ´Hole in the Wall´ davon gesprochen, dass es dort einen Durchgang vom Außen- ins Innenriff gäbe (wörtlich ´Swim Through´). Unter Wasser sah das leider völlig anders aus. Jane, die sich offensichtlich an dem Platz nicht orientierten könnte, führte uns in einen immer enger und dunkler werdenden Gang. Nach einigen Metern machte der Gang gar eine Kurve, das Eingangslicht verschwand, ein Ausgangslicht war nicht mehr zu sehen und alles wäre im Dunkeln versunken, hätten wir nicht als einzige in der Gruppe zwei Lampen dabei gehabt. Anstelle allerspätestens hier umzudrehen, stieß Jane immer tiefer in die Höhle vor. So merkte sie auch nicht, dass sich die Gruppe getrennt hatte. Insgesamt waren wir sieben Taucher gewesen, doch Jane zwei Taucher am Eingang vergessen. Sie hatte dort kein OK-Zeichen abgefragt und war einfach unvermittelt in dem dunklen Gang verschwunden. Während die meisten Taucher ihr folgten, hatte zwei Taucher aus der Gruppe in dem Moment ein Foto gemacht und als sie sich wieder umgedreht hatten, nichts mehr vom Rest der Gruppe gesehen. Glück für sie, denn nach etwa 25-30 Metern war die Höhle zu Ende. Da es an der Stelle schon so eng war, dass man nicht mehr wenden konnte, mussten wir uns die Meter lang mit den Händen zurückstoßen. Kein schönes Gefühl, wenn man mehrere Taucher hinter sich weiß und wenn sich die Tauchführerin auch noch so vehement zurückstößt, dass sie einem mit ihren Flossen fast den Atemregler aus dem Mund schlägt. Glücklicherweise geriet keiner der Taucher in Panik, glücklicherweise schlug sich niemand das Ventil an der zerklüfteten Höhlendecke kaputt und glücklicherweise beschränkten sich die Verletzungen durch die engen Gänge auf einige Hautabschürfungen bei einem der Taucher. Als müsste man das Glück noch ein paar Mal herausfordern, verschwand Jane direkt im nächsten Gang. Bei diesem konnte man zur Abwechslung immerhin das Licht vom Ausgang sehen, so dass wir ihr – auch noch unter dem Schock des vorherigen Versuchs – noch ein weiteres mal folgten. Aber auch dieser Gang führte nicht auf die andere Seite des Riffs, so dass wir wieder an den Ausgangspunkt zurückkehrten. Jane hatte aber immer noch nicht genug und versuchtes es ein drittes, viertes und fünftes Mal mit anderen völlig dunklen Gängen. Was sie darin alleine ohne Licht wollte, war und bleibt mir ein Rätsel. Von der Gruppe folgte ihr jedenfalls keiner mehr, so dass sie aus allen Gängen nach ein paar Minuten wieder zurück kam. Nachdem wir nach 54 Minuten wieder aufgetaucht waren, fiel Jane tatsächlich nichts besseres ein, als sich dafür zu entschuldigen ´den falschen Gang´ gewählt zu haben. Nach der Antwort, dass sie in Zukunft besser überhaupt keinen einzigen dieser engen Gänge wählen sollte, wenn sie nicht bei einem der nächsten Tauchgänge einen Menschen umbringen wollte, ´versteckte´ sie sich erst einmal für 45 Minuten im vorderen Bootsteil vor den Mittauchern. Danach kam sie wieder und entschuldigte sich erneut für die Wahl des ´falschen Gangs´. Aber alles sei ja überhaupt kein Problem gewesen, denn wir hätten ja schließlich ihrer großen Erfahrung vertrauen können (´Believe me, I´m very experienced´). Erst nach langem Zureden und dem Verweis auf fehlende Ausrüstung und Ausbildung (weder sie noch ein anderer Taucher der Gruppe verfügten über ein Höhlentauchbrevet), gab sie schließlich zu, einen ´Fehler´ gemacht zu haben. Besonders ärgerlich fand ich außerdem, dass die anderen anwesenden Tauchguides so gut wie keine Anstalten machten, herauszufinden, was wirklich passiert war. Extrem riskantes Tauchverhalten wie Höhlentauchen ohne eigenes Licht des Tauchführers (!) bleibt bei Exmouth Diving offenbar ohne Konsequenzen. Von unserem Geld haben wir natürlich auch nicht wieder gesehen. Bezahlt hatten wir für einen Inseltauchgang, vertröstet hatte man uns mit einer Steilwand und geendet sind wir in einer Höhle: Ich meine, dass hier die Bewertung Null Flossen völlig angebracht ist. Ich kann niemanden dazu raten, mit Exmouth Diving Center zu tauchen!
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Exmouth Diving Centre, Exmouth geschrieben am 05.03.2004 von kgebhardt [OWD, 15 TG] |
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5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im August 2001 bot sich mir die Gelegenheit meinen OWD im Exmouth Diving Centre am Ningaloo Reef in Westaustralien zu machen. Der Tauchbasis angeschlossen ist ein Backpacker mit Discountpreisen für Taucher und eine Restaurant mit Pub. Die Zimmer waren recht einfach, aber mit Klimaanlage ausgestattet gewesen. Dreh und Angelpunkt ist der Platz vor der Gemeinschaftsküche und der Pub, um am Abend in gemütlicher Runde mit Buddys und Instructoren den Tag ausklingen zu lassen. Die Ausbildung unter Justin erfolgte in kleiner dreier Gruppe, so dass genügend Spielraum blieb um sich für jeden von uns Zeit zu nehmen. Einen Tauchkurs in Australien zu machen ist immer noch günstiger wie in Europa oder am Roten Meer, 395 AUD kostet zur Zeit der OWD im Exmouth Diving Centre und ist damit nur unwesentlich teurer gegenüber vor drei Jahren. Für jeden Taucher eröffnet sich am Ningaloo Reef, ein Traumparadies mit Großfischgarantie. Im türkisblauen Wasser des Indischen Ozeans tummeln sich abertausende von Tieren. Von März bis Juni tauchen regelmäßig Walhaie auf Futtersuche vor dem Reef auf. Exmouth und die Basis gelten als weltweit führender Anlaufpunkt zur Beobachtung der Riesen. Auf den meisten unserer Bootsfahrten zu den Tauchspots sind uns Buckelwale begegnet, und Mantas warteten auf uns an den Muiron Islands. Ansonsten konnten noch Riffhaie, Seeschlangen, Schildkröten, Muränen neben den unzähligen restlichen, kleineren Riffbewohnern beobachtet werden. Ein wahres Paradies, gerade für einen Tauchanfänger atemberaubende erste Tauchgänge. Im Gegensatz zum Great Barrier Reef, dem größeren Bruder an der Ostküste, hat man am Ningaloo Reef direkten Zugang vom Ufer aus und spart sich somit schon mal die Kosten einer Bootsfahrt will man nur Schnorcheln gehen. Absolutes Schnorchelparadies ist Turquoise Bay im Cape Range Nationalpark. Exmouth gilt sicher immer noch als ein Geheimtipp und ist mit Abstand nicht so überlaufen wie die Tauchspots am Barrier Reef. Früher oder später werde ich sicherlich noch einmal hierher zurückkehren um dann die Walhaie in Augenschein zu nehmen. Im Angesicht der gebotenen Fischwelt, den günstigen Preisen und freundlichem Basispersonal vergebe ich 6 Flossen. 
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TIPP: | Termine rund ums Tauchen findest Du in unserem Kalender. Ob Seminare, TV-Tipps, Messen - alles ist hier verzeichnet. |
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26.07.2008 01:17 Taucher Online : 62 Heute 478, ges. 27763749 Besucher
 
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