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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Sinai-Nord ab Dahab - Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab



Basen/Shops Ägypten - Sinai-Nord ab Dahab

Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



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 Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Sinai-Nord ab Dahab - 46 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 25672
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 22.03.2006 von locke_der1 [PADI AOWD, 115 TG]
Dieses Taucher-Hotel kann man online buchen - bei Extra Tours! Klick!

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo zusammen,

wir waren in der Zeit vom 06.03 bis zum 20.03 bei den Extra Divers in Dahab.
In der Zeit haben meine Frau 15 Tauchgänge und ich selber 25 Tauchgänge absolviert.

Zur Einführung bekamen wir von Helmut dem Basisleiter ein sehr gutes Basisbriefing bei dem eigentlich alle Fragen sofort beantwortet waren.
Besonders gut gefallen hat uns das alles sehr Zweckmäßig eingerichtet ist. Jeder hat seinen nummerierten Platz für die Kiste und jeder Taucher seine Nummerierten Bügel zum Trocknen der Anzüge.

Da ich mit einer Erkältung angereist bin konnte ich am zweiten Tag noch nicht Tauchen.
Beim Einschecken bekam ich aber von Juli
(Divemaster) sofort ein Medikament (Danke nochmals)
welches mir rasche Linderung bescherte so dass wir am dritten Tag unseren Checkdive am Light House machen konnten.
Dieser wurde in einem „normalen“ Tauchgang integriert so dass es nicht weiter schlimm war.
Jason (ein weiterer Divemaster :-)) schaute sehr gewissenhaft und Aufmerksam dabei zu.
Die Tauchplätze sind den Guides allesamt sehr gut vertraut ( Hallo Juli :-))kann ja jedem mal Passieren).
Die Breefings werden sehr Ausführlich und mit einer Menge zusätzlichen Informationen zu den Tauchplätzen abgehalten.
Es gibt zwei Tauchgänge pro Tag, beim ersten Treffen um ca. 8:15, beim zweiten Treffen um ca. 13:15.
Man fährt mit dem Jeep (Taucher) und dem Pickup (Ausrüstung) zu den Tauchplätzen und steigt von Land aus ein.
Ist für den Urlaub zwar sehr früh, aber dadurch waren wir meistens die ersten am Tauchplatz was dazu führte das wir fast die einzigen Taucher im Wasser waren. Ist eine tolle Sache die man mit der Zeit zu schätzen weiß.
Ein weiterer Nachttauchgang ist jeden Tag möglich. Wir haben diesen bei Vollmond gemacht was uns Lichtverhältnisse bescherte die Wir so noch nicht kannten. Einfach Super.
Am schwarzem Brett hängen Listen mit den beiden Tauchgängen sowie Extra Tauchgänge ( z.B. RasMo, Nacht, Kameltauchgänge usw.) aus, in die man sich nach Möglichkeit frühzeitig Eintragen soll um eine bessere Planung zu ermöglichen ( ja gut, Steffi das Küken der Basis, war da schon sehr Penetrant hinterher).
Einzelne Tauchplätze hervorzuheben fällt mir sehr schwer, da alle Ihren Reiz und Ihre Eigenheiten haben.

Was uns aber Super gefallen hat ist das jederzeit auf unsere Wünsche eingegangen wurde.
So war es kein Problem am Eel Garden ins Wasser zu steigen und von den Jeeps am Light House wieder Aufgenommen zu werden.
Ebenso die Strecke Bells to Blue Hole.
Sollte man mal gemacht haben da diese Strecke nur wenige Taucher absolvieren und dort noch viel ursprünglich ist da dort auch kaum Schnorchler sind.

Erwähnen möchte ich noch das Deko-Bierchen nach den Tauchgängen.
Durch die Tauchbasis wurde immer für ausreichend Bier gesorgt. Alkohofreise darf dort nicht verkauft werden.
Das Bier (Sakara) kostet ca. 2€ pro halben Liter. Damit kostet es etwa 1/3 weniger als im Hotel.
Dadurch wurde nach den Tauchgängen noch lange zusammen gesessen und Smalltalk gehalten, was dazu führte das sich schnell eine tolle Truppe zusammen gefunden hat.
Es wurde von den Guides nicht als Pflicht Empfunden (soweit ich das beurteilen kann) mit den Gästen dort zu sitzen sondern wurde gern und mit Spaß gemacht.
Ganz besonders Erwähnen möchte ich hier noch mal Nicole und Jason (beides neue Divemaster, Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle).
Wir hatten den Eindruck dass wir von den beiden als Freunde und nicht wie Kunden behandelt wurden.

Es war Super Euch kennen zu lernen.

Unser Entschluss steht jedenfalls fest:
Wir kommen wieder und freuen uns schon jetzt auf das Tauchen mit den Extra Divers in Dahab.
Das könnt Ihr jetzt als Versprechen oder Drohung sehen :-))

Danke nochmals für die tollen Tage an alle

Annette & Guido


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23474
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 12.02.2006 von andre [CMAS*, 54 TG]
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Wir waren in der zeit vom 2.2-9.2.06 bei Extra Diver in Dahab und haben in dieser Zeit 12 Tauchgänge gemacht in der Basis ist alles Tipp Top ein sehr nettes Team.
Der Checkdive wird ernst und gewissenhaft durchgeführt.
Die Tauchgebiete sind klasse, die bekanntesten natürlich Blue Hole und Canyon, aber auch alle anderen sind klasse, hatten in der ganzen Zeit keines, das mir nicht gefallen hat.
Durch die kurzen Wege ist man nach einer Fahrtzeit von 15-20 min am Tauchgebiet, umziehen und ab ins Wasser und gegen 11 Uhr zurück im Hotel. Um 13.15 Uhr geht es dann wieder los. Eine tolle Alternative gegenüber dem ganzen Tag auf einem Boot.
Die Basis ist sehr gut ausgestattet. 12 und 15 l Stahlflaschen Ausrüstung hatten wir selber mit, ist aber auch in Mengen vorhanden. Es gibt 2 Becken zum auswaschen und große Räume zum Trocknen.
Auf unsere Wünsche wurde immer eingegangen.
Hier findet man nichts zu meckern!!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21519
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 23.10.2005 von Karin [PADI AOWD, 72 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Bin gerade gestern von 2 Wochen Urlaub in Aegypten zurückgekommen. Dieses Mal haben wir eine Woche in Dahab und eine Woche in Sharm el Sheikh verbracht. In Dahab haben wir im Swiss Inn Golden Beach gewohnt (war bereits zum 5. Mal Gast in diesem Hotel) und haben auch wie immer mit den Extra Divers getaucht. Wie immer war alles tiptop und zu unserer vollsten Zufriedenheit. Nikki ist einfach nur freundlich und ebenso die Guides, die wir hatten. Mein Freund wurde von der Basis bestens betreut, als er eine kleine Erkältung bekam. Ebenso hatte die Basis ein Medikament zur Hand, als unsere (nicht-tauchenden) Kollegen mit dem Magen Probleme hatten. Die Tauchgänge waren wie immer super organisiert. OK, die Beduinen nehmen es oft ziemlich easy, aber man musste wegen des Ramadan auch ein wenig Nachsicht haben, nicht? :-)
Ich kann nur sagen: immer und immer wieder! Danke Extra Divers in Dahab.
Danach ging´s dann noch eine Woche ins Iberotel Grand Sharm in Sharm el Sheikh, wo wir mit den Camel Dive Club getaucht sind. Details hierzu im separaten Bericht. Ich kann vorweg nehmen: wir hatten zuerst einen kleinen ´Kulturshock´ :-)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 20657
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 11.09.2005 von Thi [CMAS*, 16 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war Anfang September 2005 mit meiner Tochter (15, CMAS*) bei den Extra-Divers und war rundum zufrieden.

Die Betreuung durch die Chefin (Nicki) und die Instructoren bzw. Divemasters war perfekt. Wir sind mit Kai, Juliane, Yvonne und Felix getaucht, und wenn ich jetzt sagen würde, einer sei der beste gewesen, würde ich den anderen bloß unrecht tun.

Es gibt zwei Tauchgänge pro Tag, den ersten um ca. 8:30, den zweiten um ca. 13:30. Man fährt mit Jeep (Teilnehmer) und Pickup (Ausrüstung) in 5 bis 25 min. zu den Tauchplätzen und steigt von Land aus ein. Hier sind Füßlinge unerläßlich. Wer schlau ist, trägt einen langen Anzug mit verstärkten Knien, denn ein kleiner Ausrutscher beim Einstieg über das Riffdach kann sonst sehr schmerzlich sein.

Vor den Tauchgängen gibt es jeweils ein sehr ausführliches Breefing mit wunderschönen, handgemalten Karten der Tauchplätze. Die Teams waren winzig. Unter zwanzig Tauchgängen wird man geguided. Dabei waren meine Tochter und ich meist allein mit dem Guide. Ideal!

Die Tauchbasis ist sehr gut ausgestattet und perfekt geführt. Die Ausrüstung war einwandfrei.

Alles in allem mit großem Abstand die beste der drei Tauchbasen, die ich in meinem kurzen Taucherleben gesehen habe.

Vielen Dank an Kai, Juliane, Yvonne und Felix und vielleicht bis demnächst.

Gruß
Matthias D.

P.S.: Das Hotel Swiss Inn ist sehr empfehlenswert. Große, schön eingerichtete Zimmer mit Blick auf den ´botanische Garten´ oder das Meer, umfangreiches Frühstücks- und Abendbuffet, bei dem sicher für jeden etwas dabei ist, und perfekter Service durch das außerordentlich freundliche Personal, das auch mal zu Späßen aufgelegt ist.
Der Hotelstrand ist sehr schön und großzügig angelegt. Und obwohl nur Sandstrand, sieht man selbst beim Schnorcheln direkt vor dem Hotel Feuerfische, Muränen, Makrelen und vieles mehr.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 20223
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 22.08.2005 von sepie [AOWD, 50 TG]
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Hallo Taucherfreund,

wir waren vom 04.08 - 18.08.05 in Dahab Swiss Inn Golden Beach bei den Extra Divers.
Daher möchten wir uns erst einmal bei den Extra Divers Dahab, bei Niki, Tom, Juli, Patrick, Marcin, Roman, Kai und Felix recht herzlich für 2 Wochen absultes Tauchvergnügen und perfekte Betreuung bedanken. Die Basis ist in einem super gepflegten und perfektem Zustand. Die Betreuung ist äußerst verantwortungsbewußt. Die Tauchplatzbeschreibungen von Patrick sind ein wahrer Traum, so ausführlich und genau, das haben wir noch nie erlebt. Aufgrund der hervorragenden Ausbildung der Guids ist man so sicher, wie in Abrahams Schoss. Auch stehen sie einem immer mit gutem Rat und nützlichen Tips zur Seite. In diesem Urlaub haben wir wieder extrem viel gelernt. Wir können daher nur einem jeden diese Tauchbasis aufs wärmste empfehlen. Das Checkdiving ist weder lästig, noch hat man das Gefühl gestresst zu werden. Und sollte einem der Durchfall heimsuchen, gibt es an der Basis das perfekte Medikament dagegen.
Aus diesen Gründe kann man diese Basis mit gutem Gewissen 6 Flossen geben.

Liebe Grüsse

die Sepie

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 18682
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 16.06.2005 von Mike [AOWD, ? TG]
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Als erstes werde ich nicht so viel schreiben wie meine Vorgänger, weil ich mich nur ihren Berichten anschließen kann.

Waren im August 2004 im Swiss in und ich kann das Hotel nur wärmstens auch für Familien empfehlen.
Habe noch in keinem Hotel so eine Freundlichkeit der Bediensteten, auch für kleine Kinder gesehen wie in diesem Hotel. Der Strand ist ideal für Kinder, da er lange sehr flach ins Meer geht. Das Essen war Klasse, es stimmte einfach alles für einen gelungen Urlaub.

Zur Tauchbasis der Extradivers in der Hotelanlage muss ich sagen einfach klasse. Haben dort unseren 2. Tauchschein gemacht. Es herrscht Ordnung, die Wartung des Equipment ist hervorragend und es herrschte immer eine lockere Stimmung. Wenn jede Tauchbasis so wäre würden viel mehr tauchen.
Hat uns so gefallen, das wir diese Jahr gleich 2 Wochen gebucht haben.

Waren begeistert und können dieses Hotel und die dazugehörige Tauchbasis der Extradivers nur empfehlen.

Wenn ihr tauchen geht, schaut doch mal bei Extra-divers.de rein. Waren schon in etlichen Tauchbasen von denen und können diese nur wärmstens empfehlen.

Mike

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16334
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 19.01.2005 von Oliver [CMAS*, 24 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,
meine Freundin Petra und ich waren vom 06.01.05 bis 13.01.05 bei den Extra Divers Dahab und wohnten in dem die Tauchbasis ´beherbergenden´ Hotel Swiss Inn Golden Beach.
Ein paar Worte zu diesem Domizil: Die Hotel-verantwortlichen und -angestellten machen allesamt einen tollen Job. Angefangen beim nett gepflegten Garten, über guten Service und wirklich schmackhaftes Essen- es stimmte wirklich alles. Sicher, im Januar ist hier nicht die Hölle los, aber ich bin mir relativ sicher, daß die gut ausgebildete Staff auch in stärker frequentierten Monaten alles Erdenkliche tun, um den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Nicht zu vergessen ist natürlich, daß das Hotel und damit auch die Tauchbasis eine recht reizvolle Lage genießt, die für Ägypten nicht geradezu typisch ist. Eingesäumt von einer Bergkette liegt die Anlage innerhalb einer weitläufigen Bucht, von der aus getaucht (Hausriff) werden kann, und von der aus eigentlich alle ´relevanten´ Tauchspots innerhalb von 20- 25 min. per Jeep angefahren werden können.
Die Tauchbasis der Extra Divers Dahab ist nach unserer Meinung ´erste Sahne´. Gut, wir haben jetzt nicht die ultimative Erfahrung, aber wir waren auch schon z.B.bei den sicher ebenfalls sehr guten James & Mac. in Hurghada, hier jedoch fühlten wir uns vom ersten bis zum letzten Tag super aufgehoben. Es führte sogar soweit, daß wir unser Urlaubs-budget überzogen und häufiger tauchten, als wir dies vorhatten. Die Guides Juliane und vor Allem Helmut, der uns beim Großteil der Tauchgänge begleitete, holten wirklich alles aus den schönen Spots heraus. Islands, das von der Basis in etwa 5 min. Fahrzeit erreicht wird, war einfach sensationell, Golden Blocks am Nachmittag desselben Tages nicht minder interessant. Highligt war aber auf jeden Fall der Nachttauchgang vom Hausriff aus. Er war für alle 4 Teilnehmer der erste dieser Art, und alle waren hinterher absolut begeistert (danke nochmal Helmut!). Petra, die mit 8 absolvierten Freiwassertauchgängen in Dahab ankam und sicher noch etwas ängstlich und eher schlecht tariert tauchte, wurde während des Aufenthalts bei den Extra Divers immer sicherer und richtig enthusiastisch. Sie war am Ende nur schwerlich vom Tauchanzug zu lösen;-). Mit Helmut als Guide tauchte sie am Ende problemlos am Lighthouse bis auf 30m und man kann sicher behaupten, sie taucht nun auch sichtbar deutlich gelassener.
Möglicherweise gibt es in dieser Gegend des Roten Meeres tatsächlich etwas weniger Großfische als in Gebieten südlich von Hurghada. Die sagenhafte Korallenwelt, die tolle unterseeische Landschaft und die vielen anderen Meeresbewohner (große Zackenbarsche, Barakudas, Sepien, Riesenkrabben, Teppich-Kroko.-fische usw.) entschädigen dafür mehr als genug.
Anmerken möchte ich auf jeden Fall auch noch, daß das ´Deko-bierchen´ am Abend äußerst gemütlich war und trotz ´moderater´ Januar-Temperaturen schon mal etwas länger ausfiel. Nicky, der weibliche teil des Basis-Leiter Duos (Tom- Nicky) kümmert sich im Übrigen nicht nur um alle Tauch(er)technischen Belange, sondern auch im besten Sinn um das Wohlergehen Herren-loser Hunde und Katzen. Eine wirklich auffallend sympathische und menschliche Tauchbasis!
Unser Beschluß steht jedenfalls schon fest: wir kommen auf alle Fälle wieder, wenn´s klappt, schon in diesem Jahr!

Liebe Grüße
Oli + Petra

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 11447
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 10.10.2004 von Jens [Rescue/CMAS**, 230 TG]
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7 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,

Anfang September waren wir für 2 Wochen im Swiss Inn in Dahab bei den Extra Divers. Damit Ihr den Bericht besser einordnen könnt: Meine Tauchpartnerin Tine hatte zu Beginn unserer Reise erst 21 Tauchgänge 10 davon gemeinsam in Deutschland.
Bei mir (PADI Rescue und CMAS **) habe ca. 230 Tauchgänge, Türkei, Korsika, Ägypten, Malediven und natürlich Deutschland.
Kurz zum Hotel, auch wenn das Hotel selbst nichts mit dem Basenbericht zu tun hat:
Das Hotel ist absolut empfehlenswert, einziger wirklicher Minuspunkt ist das lauwarme Essen. Wer damit leben kann wird bei der Auswahl immer etwas finden. In Ägypten kann man deutlich schlechter Essen. Die Wurst- und Käsesorten fanden zum Frühstück nicht so meinen Anklang, aber man darf nicht vergessen das der Bauer nicht gerade um die Ecke die Kühe weidet ;-)

Am Strand gibt es die schönen breiten Liegen unter einem massiven Schirm, dort lässt es sich gut relaxen. Jede Liege ist mit einem Windschutz umgeben. Verhindert ein bisschen den Kontakt zum Nachbarn und behindert die Sicht auf’s Meer wenn man nicht gerade die erste Reihe erwischt hat. Dafür bieten sie aber Windschutz, der ab Oktober November sicher von unschätzbarem Wert sein dürfte  Der Wind zieht natürlich auch jede Menge Surfer an. Um die Schwimmer zu schützen war dann auch nur ein recht überschaubarer Bereich für Schwimmer reserviert. Beim Basenbriefing wird man deutlich darauf hingewiesen nur dort aufzutauchen, alles andere ist aufgrund der schnellen Surfer nur als ungesund zu bezeichnen. Da die Sicht am Hausriff recht unterschiedlich ist unbedingt einen Kompaß mitführen.

Das Hausriff selbst besteht wie im Internet beschrieben aus ein paar Korallenblöcken unterschiedlicher Größe. Sind ok für ein oder zwei Tauchgänge. Bei schlechter Sicht ist ein Kompaß jedoch nötig um den nächsten Block zu finden und sicher wieder zurück zum Strand und in die Schwimmerzone zu kommen.

Die Basis:
Die Dinge die mir sehr gut gefielen: Sehr ordentliche Basis, baulicher Zustand Klasse, alles zweckmäßig angeordnet, jeder hat seinen nummerierten Platz für die Kiste und 2 nummerierte Bügel für die Anzugteile. Es war ständig jemand da der die Trockenräume sauber hielt, abends wurde abgeschlossen damit das Taucherherz gut schlafen kann 

Zur Einführung gab es ein sehr gutes Basisbriefing für alle Notwendigkeiten, was keine Wünsche offen lies. Checkin: Alles was nötig ist wurde kontrolliert. Ein Arzt war täglich an der Basis und stand mit Rat und Tat zur Seite soweit ich das beurteilen konnte, jedoch zum Glück nie in Anspruch nehmen musste. Trotzdem ist es positiv zu sehen das jeden Tag ein Doc verfügbar war wenn nötig.
Das Hausriff wurde von Betty gebrieft, die neben der rein örtlichen Beschreibung auch sehr ausführlich auf das einging was es wo zu sehen gab – sehr informativ!

Da meine Partnerin am ersten Tag ein kleineres Magenproblem hatte begann ich am ersten Tag allein mit dem Tauchen mit Juliane am Lighthouse Riff mit dem Checkdive. Jetzt kann man das sehen wie man will, es wird immer Leute geben die einen Checkdive gut oder schlecht finden. Aufgrund meiner Taucherfahrung wurde ich gefragt ob es ok wäre diesen in einen regulären Tauchgang zu integrieren und die sitzenden Übungen wärend des Tauchgangs frei schwimmend / tauchend zu absolvieren. Fand ich prima – so konnte man sich auf der Basis überzeugen das ich brauchbar tauche und ich musste nicht im „Sandkasten wühlen“ und konnte den ersten Tauchgang gleich richtig genießen. Auch wieder ein Punkt für die Basis.
Da ich im Prinzip ja ohne Buddy war komplettierte Eva, auch ein Gast, unsere Dreiergruppe.
Da sie erst 12 Tauchgänge hatte waren wir eine fast vorbildliche Gruppe mit nur 3 Tauchern.
Eva: Hut ab, selten eine Taucherin mit so wenig Tauchgängen und so guter Beherrschung zu sehen, alle Achtung! Sehr angenehme Tauchpartnerin. Ups, ich schweife ab …

Positiv fand ich auch das täglich im Wechsel das Blue Hole und der Canyon als Liste ausgehängt waren, die anderen Tauchplätze wurden auf die Taucher aufgeteilt, man bemühte sich das niemand einen Tauchplatz mehrmals sehen musste, es sei denn er wollte das gern.
Man hatte so aber die Wahl die beiden bekannten und beliebten Tauchplätze nach Wunch problemlos planen zu können.

Vor der Abfahrt waren die Pick-Up’s für die Ausrüstung mit dem Ziel per Schild markiert, kein Suchen nach dem richtigen Fahrzeug und man war sicher das das Tauchgerödel auch an den gleichen Tauchplatz fuhr . Organisatorisch gut gelöst!

Aber wo Licht ist findet sich bekanntlich auch ein bisschen Schatten. In diesem Fall war es an Tauchpartnerin Tine, diesen etwas herauszuarbeiten ;-) Dummerweise war einer unserer Tauchrucksäcke nicht mit am Zielflughafen, so das Tine erst einmal eine Leihausrüstung benötigte, was jedoch kein Problem darstellte. Ich schloss mich dem Checkdive an, der mit ihr und einem weiteren Checktaucher durchgeführt werden sollte und hielt mich vereinbarungsgemäß im Hintergrund. Mit fremder Ausrüstung dann in ein völlig unbekanntes Wasser zu steigen bedeutete für Tine dann jedoch einen erhöhten Stressfaktor, nicht alles klappte so wie es sollte, der zweite Checkdiver gab nicht gleich Luft wie es gebrieft war – die Übungen konnten jedoch nach einem Anlauf mehr abgeschlossen werden.
Folge jedoch war aber eine innere Unruhe, die Tine nicht so recht ablegen konnte. Im Flachwasserbereich führte das dann auch zum einen oder anderen allseits bekannten „hochploppen“, jedoch war meine helfende Hand und 2 Kilo Überbleiung stets zur Stelle 

Was mich und sie etwas gestört hat: Ihr Tauchverhalten war nicht in Ordnung, diese Ansicht teilten wir beide. Aber nach diesem Check hätte ich ein Nachbriefing erwartet wo offen gelegt wird was dem Guide nicht gefallen hat und eben der Hinweis das weitere Tauchgänge geguidet werden. Wobei ich in dem Fall den begleiteten Tauchgänge ok finde, nur eben das Nachbriefing hat gefehlt. Schließlich wünscht man sich doch auch zu hören was falsch war und wie es besser gemacht wird, sonst kann man sich den Check schenken.

Da ich natürlich Tine nicht allein lasse sind wir dann die nächsten 4 Tauchgänge als Buddyteam artig mit dem Guide getaucht. Die Aufregung war bei meiner Partnerin weg und alles lief prima. Was mich störte waren die ständig wechselnden Guides. Bei 4 Tauchgängen 3 verschiedene Guides macht recht wenig Sinn, es sei denn sie unterhalten sich ausgiebig über die Fähigkeiten ihrer Schäfchen. Den Eindruck hatte ich nicht, es kam auch weiterhin kein Kommentar zu den einzelnen Tauchgängen oder ob da ein Fortschritt bei ihr zu verzeichnen wäre. Wie auch, wenn der Guide häufig wechselt? Fand ich alles in allem nicht so sehr positiv.

Als ich dann nach dem vierten oder fünften Tauchgang an der Basis vom Guide angesprochen wurde dachte ich im ersten Augenblick er will mich auf den Arm nehmen. Er fragte mich ob mir klar wäre, wenn ich meine Tauchpartnerin bei einem begleiteten Tauchgang in der Gruppe begleitet dann natürlich auch den Guide mit 3 Euro pro TG bezahlen muß! Wie gesagt – ich habe das erst als Spaß verstanden – aber irgendwie grinste keiner dabei. Irgendwie stieg mein Blutdruck irgendwo auf Niveau des Mitteldrucks an und da ich ein ruhiger Charakter bin bat ich um mehr Erklärung: Auf dem Jeep haben 6 Taucher Platz, der Guide fährt im anderen Fahrzeug mit. Wenn ich nun in dem 6er Jeep mitfahre dann belege ich einen Platz für einen Taucher, der sonst geguidet wird und der ja auch 3 Euro zahlt. Mehr als ein „Aha“ fiel mir auf die Schnelle dazu nicht ein. Am Strand habe ich dann kurz überlegt ob mir die paar Euro es wert wären zu erklären was ich davon halte das ein Guide über 6 Schäfchen wacht die dabei natürlich nicht immer in seiner Reichweite sind. Aber ich habe mir das gespart, wollte nicht auf Konfrontationskurs gehen, obwohl ich gern angemeldet hätte das ich bei 230 Tauchgängen vielleicht auch ein kleines bisschen unterstützen könnte und ich vielleicht die 3 Euro verdient hätte anstatt bezahlen sollte ;-)

Aber ich überlegt es mir anders. Ich habe nur klar gemacht das ich dagegen bin die 3 Euro zu zahlen – und zwar unmissverständlich und das ich meine Tauchpartnerin nicht alleine lasse und wenn das dann 3 Euro kostet könne ich das nicht ändern, aber meinen Unmut äußern. Um unsere Reisekasse nicht völlig unnütz zu leeren schlug ich dann vor das wir ab jetzt völlig ungeguidet tauchen möchten. Da Tine nach dem mäßigen Checkdive beim nächsten TG mit mir zu beaknnter Ruhe gefunden hat nun wirklich sicher und sehr gelassen tauchte einigten wir uns mit dem Guide auf einen Kompromiß: Bei einem letzten geguideten Tauchgang sollte noch mal ein Auge geworfen werden. Wenn der TG ok sei dürften wir beide allein losziehen.

Der Tag kam, der Tauchgang war ein schöner Tauchgang an der Steilwand am Canyon auf 30 m. Meine Partnerin wollte ebenso wie ich gern wissen wie es denn nun so war. Moni, die dort in ihrem Urlaub als Guide beschäftigt war und unser Guide Nr. 4 war fragt recht ersaunt: Schön war es – oder was meint ihr? Meinten wir auch – wir klärten sie jedoch darüber auf das sie eigentlich noch mal ein Auge darauf werfen sollte ob Tine jetzt ohne Guide mit mir losziehen dürfe. Moni staunte, denn sie war davon nicht informiert. Nun war ich endgültig „geheilt“ und zurück auf der Basis habe ich mir nicht mehr die Mühe gemacht viel zu fragen sondern habe mich und Tine einfach als Buddyteam für den Canyon eingetragen, ohne Guide versteht sich. Es sagte auch niemand mehr etwas dagegen, ab da waren wir oder hatten uns in die Freiheit entlassen ;-)

Abgerechnet wird ja bekanntlich am Schluß – und zu meinem Erstaunen mussten weder ich noch Tine irgendwelche Gebühren für Guides bezahlen, man war sogar sehr kulant, was wiederum weit überdurchschnittlich war. Ich brauchte eine Lampe beim Nachttauchgang nicht bezahlen, bei Tine wurde halbe Tauchtage zu einem Tauchtag vom Paket zusammen gefaßt obwohl das normalerweise nicht geht, TG’s über das Paket hinaus wurden zum Paketpreis abgerechnet. Man war also wirklich Flexibel und entgegenkommend.

Es wäre für alle Beteiligten einfacher und schöner gewesen wenn nach einen Checkdive ein kurzes Nachbriefung stattgefunden hätte, sie bei einem Guide geblieben wäre und man nach jedem TG 1-2 Minuten über den Status geplaudert hätte. Die 3-Euro-Story hätte mit Rücksicht auf meinen Blutdruck ruhig entfallen dürfen und ich hätte problemlos eine Flosse mehr verteilen können. Mit anderen Worten: Die Zirkusnummer war überflüssig und hat mich genervt.

Noch ein Tip: Die Mädels unter den Guides haben aus meiner Sicht mit Abstand bessere Briefings gemacht als die Herren der Schöpfung. Deren Briefings waren auch in Ordnung, jedoch gibt es von den Mädels noch super Tipps über die Tauchplatzbeschaffenheit hinaus: Was gibt es hier zu finden, ist es groß oder eher klein, wo verstecken sich die welche Meerbewohner? Was ein fröhliches „Guten Morgen“ anging lagen die Mädels vor den Herren auch um ein Vielfaches in Führung  Der Tech-Ausbilder grüßte kein einziges Mal, vielleicht hätte ich nicht verschweigen sollen das ich auch nach CMAS ausgebildet bin ;-)
Na ja, Kleinigkeiten – aber der Ton macht die Musik.
Basisleitung: Nicky ist immer gut drauf, superfreundlich und immer für ein Schwätzchen aufgelegt und prägt damit das Bild sehr positiv. Tom liegt mir persönlich nicht so sehr, immer etwas laut und immer im Mittelpunkt und Staff faltet man auch nicht vor versammelter Manschaft/Gäste, aber ok – Charaktere sind halt unterschiedlich und mich mag bestimmt auch nicht jeder ;-)

Abschließend noch ein Tipp: Ein Nachttauchgang mit Yvonne am Lighthouse! War einer meiner Top Ten Tauchgänge überhaupt! Selbst ein Foto eines Anemonenträgers hatte ich im Kasten – war einfach nur spitzenmäßig geguidet. Danke!

Ups, jetzt hätte ich fast noch die Extra-Diver Membercard vergessen: Nützt schon gleich beim ersten Mal, denn das Swiss Inn gewährt 10% auf Eure Getränkerechnung  Nettes Goodie, was man natürlich gern mitnimmt.

Ob man nun Jeep- oder Bootstouren lieber mag hängt von jedem selbst ab. Hat auch in einem Basenbericht nichts zu suchen. Nur das die einheimische Jeepcrew recht fix war einem Teppich unter dem Hintern wegzureißen war nichts für mich gemütliche Natur. Aber dafür war man schnell zu Haus ;-) Petra und Juliane haben jedoch versucht die Fahrer ab und an zu bremsen die Teppiche aufzuladen solange noch Ausrüstung oder Touris drauf waren 
Bei Bootstouren wächst eine Gruppe schneller zusammen, da man den ganzen Tag zusammen unterwegs ist was sich bei/nach dem Abendbrot meist fortsetzt. Da auf den Jeeps die Besetzungen häufig wechselten war es etwas schwieriger Kontakte zu knüpfen.

Apropos schnell: Die Extra Divers brechen morgens recht früh auf – auch wenn ich nicht so der Frühaufsteher bin: Es hat den Vorteil das man oft erster an einem Tauchplatz ist und wer das Blue Hole oder Canyon kennt weiß diesen Vorteil zu schätzen.

Meine Tauchplatztips: Der Abstieg in Bells, dann Richtung Blue Hole an der Steilwand ist schön, Canyon ist Klasse wenn man allein ist, Islands als Foto-Lieblingsplatz, Caves mit dem besonderen Flair, der besondere Spot Lighthouse bei Tag und bei Nacht.

Etwas enttäuschend fand ich in Dahab das Fehlen oder nur seltene Auftreten von Napoleons (nicht gesehen), Schildkröte (jedoch mal von anderen gesehen), Blaupunktrochen (leider auch nicht gesehen). Möglicherweise eine Folge der vielen Angelschnüre die das Saumriff säumen und dann werden busweise fremde Schnorchler ins Wasser geworfen. Scheinbar vielfach jedoch ohne sie auf die Sensibilität so eines Ökosystems hinzuweisen, was der Fischpopulation auf Dauer auch nicht gerade helfen wird. Da kämpfen leider Yvonne & Co auf verlorenem Posten  Insgesamt können die Saumriffe nicht mit Außenriffen ab und südlich von Safaga mithalten, vom Fischreichtum stellt Islands dort die Ausnahme dar.
Warum auch von den Extra Divers Schnorchler mit ans Blue Hole genommen werden verstehe ich nicht, ist recht unnötig – da gibt es geeignetere und ungefährlichere Plätze, auch wenn die Schnorchler hier immerhin gebrieft wurden was andere Veranstalter nicht machten.

Die Sonder-Tauchausflüge zum Ras Mohammed oder Tauchen auf Kamelen kosteten 60 Euro Aufpreis, zusätzlich mussten 2 Tauchgänge bezahlt werden bzw. wurden vom Paket abgezogen. Finde ich etwas heftig, vermutlich nicht allein, denn die Touren waren nur selten bis gar nicht frequentiert.

Soweit mein Bericht, gebe mich hiermit zum Beschuß frei 

Lighhouse
Lighhouse

Canyon
Canyon

Lighhouse
Lighhouse

Schweizer Franken Riff
Schweizer Franken Riff

Lighthouse (Trash Zone)
Lighthouse (Trash Zone)

Lighthouse (Trash Zone) - Anglerfisch
Lighthouse (Trash Zone) - Anglerfisch

Canyon (Ausgang - Glasfische)
Canyon (Ausgang - Glasfische)

Islands
Islands

Islands
Islands

Lighthouse (Trash Zone) - Annemonenträger (Nacht-TG)
Lighthouse (Trash Zone) - Annemonenträger (Nacht-TG)

Lighthouse (Trash Zone) - (Nacht-TG)
Lighthouse (Trash Zone) - (Nacht-TG)

Islands
Islands

Canyon - ungewohnt schlechte Tarnung ;-)
Canyon - ungewohnt schlechte Tarnung ;-)

Caves
Caves

Caves
Caves

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 10809
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 08.09.2004 von Mirko [AOWD & EAN, 28 TG]
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

So, dann gebe ich auch mal meinen Kommentar über die Extra-Divers ab.
Zuallerst die Info, dass ich alleine von 24.08.04 - 31.08.04 ins Swiss Inn Golden Beach gereist bin.
Eine tolle, saubere und gepflegte Anlage die keine Wünsche offen lässt. Ich bin sogar der Meinung, dass vier Sterne untertrieben sind - das Swiss Inn würde auch gut und gerne in die 5-Sterne Kategorie passen.
Direkt am ersten Tag bin ich zur Extra-Divers Basis gegangen, die auf dem Hotelgelände angesiedelt ist - ich hatte über meine Reisebüro ein 10er Tauchpaket gebucht.
Hier angekommen, wurde ich super nett von betty und Yvonne begrüßt und von Yvonne ´eingecheckt´. Heißt: Ärztliches Attest wurde verlangt, Anzug anprobiert, Lungenautomat und Computer bereitgestellt und Jacket anprobiert. Yvonne hat mir alle notwendigen Infos gegeben über Tauchplätze, Check Dive und die ´Eintragungs-zeremonien´ um direkt am nächsten Tag lostauchen zu können.
Wie schon vorher beschrieben, wird dann der Check-Dive durchgeführt: Oktupuss wiedererlangen, Brille abnehmen und wieder aufsetzen und Wechselatmung beim Buddy. Ist das erledigt, geht es los mit dem ersten Tauchgang.
Ich habe immer (insgesamt 10 Tauchgänge) an verschiedenen Plätzen getaucht, eine Kamelsafari mitgemacht (absolut zu empfehlen) und war total begeistert. Natürlich sind die Tauchgänge auf 30 m und 60 Minuten beschränkt - aber das ist eine Vorgabe der ägyptischen Regierung.
Alle Dive-Guides (Petra, Helmut, Yvonne, Felix, Juliane... ich hoffe ich habe keine(n) vergessen) haben ausführliche Briefings gemacht und auch auf ihre ´Schäfchen´ aufgepasst, was ich als relativer Anfänger (28 TG) toll fand.

Auch die Deko-Bierchen und die ganze Atmosphäre an der Basis mit Tom und Nicki fand ich klasse und ich werde definitiv nochmal wieder kommen!!

Also bis zum nächsten Mal- immer 50bar Rest

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Datenbankeintrag 10667
Extra Divers, Hotel Swiss Inn Golden Beach Resort, Dahab
geschrieben am 30.08.2004 von Robster [SSI-AOWD, 46 TG]
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2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Meine Freundin und ich waren vom 14.-24.8. bei den Extra-Divers. Nach einer Woche Nilkreuzfahrt waren nun 10 Tage Entspannung inkl. Tauchen angesagt. Da wir das erste Mal im Roten Meer getaucht sind, fehlen uns wohl die Vergleiche, aber ich habe trotzdem so meine Vorstellungen von Tauchgängen.

Zu den Ausgangsbedingungen hat der vorherige Schreiber schon ausführlich Stellung genommen. WIr waren direkt im Swiss Inn und hatten keine Beschwerden. Zur Basis waren es daher auch nur wenige Schritte. Auf die Ausfahrten waren wir seelisch und moralisch schon vorbereitet, das fanden wir nicht sooo schlimm, obwohl die Jeeps natürlich schon in die Jahre gekommen sind. Aber wir fühlten uns dabei eigentlich nicht unwohl. Apropos unwohl: die Freude war nicht eben groß, jeden Tag recht früh aufzustehen, um zur ersten Ausfahrt pünktlich zu sein, aber das ist absolut in Ordnung. Erstens ist man dann vor der großen Mittagshitze wieder im Hotel und zweitens ist man meist als erstes im Wasser. Und das ist bei den Massen, die gerade zum Canyon oder zum Blue Hole kommen, ein beachtlicher Vorteil. Ist schon irre, wenn beim abtauchen 4 oder 5 Jeeps am Ufer stehen, und wenn man ein Stündchen später wieder zurück ist, hat man Mühe, ´seinen´ Jeep wiederzufinden. Also ein Lob für die Planung. Und überhaupt: abwechselnd werden die beiden obigen Spots angeboten und parallel dazu nach Anzahl der Taucher noch ein oder 2 der zahlreichen anderen Tauchplätze. So ist Abwechslung gewährleistet und man tritt sich nicht unter Wasser auf die Flossen.

Natürlich blieb der erwartete Checkdive nicht aus, aber er wurde ordentlich abgehakt und anschließend gabs noch einen geführten ersten Tauchgang, was wir nicht als störend empfanden (Grüße an Horsti). Alsdann hatten wir uns auch fürs alleinige Tauchen qualifiziert ;-) und haben davon auch regen Gebrauch gemacht.

Das Briefung fand ich in allen Fällen super, die Guides haben sich Zeit genommen, anhand der anschaulichen Zeichnungen (DM-Abschlußarbeit?) den Tauchplatz genau darzustellen und auf die Besonderheiten hinzuweisen. Einschränkungen gab es hinsichtlich der Tiefe (30m) und der Zeit; nach ca. 60 min sollte man mal wieder ein Lebenszeichen abgeben. Ein Guide war in jedem Fall mit im Wasser, um Checkdives durchzuführen, unerfahrenere Taucher zu führen oder damit man gemütlich in Zweierteams tauchen konnte.

Das einzige, was mich wirklich gestört hat, war der rasche Aufbruch nach dem Tauchen. Ich bin eigentlich kein Trödelheini, aber das ging mir manchmal etwas zu schnell mit dem Abtrocknen, einpacken und aufsitzen. Besser war es dann schon, wenn man einen Tauchplatz mit Teehaus o.ä. hatte, dann konnte ich mir Zeit lassen, während die anderen schon auf den Kissen lümmelten. Gerade beim zweiten Tauchgang war eigentlich keine Eile mehr geboten, aber man ist ja nicht allein.

Dafür setzt man an der Basis auf Gemütlichkeit. Nachdem das Gerödel in den beiden Süßwasserbecken gespült war, die Anzüge auf dem Extra-Bügel hingen und die ausreichend große Kiste wieder im Regal verstaut war, konnte man sich gemütlich in die Kissen-Ecke fläzen und das Logbuch füllen. Für die vielen bunten Fische gab es ein Fischlexikon, damit man auch alles richtig einordnen konnte und die Crew stand auch auskunftsfreudig zur Seite. Nicky war immer freundlich bemüht, alle Schäfchen für den nächsten Tag unterzubringen (wehe, wenn man nicht rechtzeitig auf der Liste stand :-)), dann gab´s auch ein Deko-Bierchen (oder -wasser).

Auf Wunsch werden auch Tauchspots mit dem Kamel angesteuert, die weiter entfernt sind oder Tagesausflüge mit dem Boot zur Straße von Tiran oder zum Ras Mohammed. Voraussetzung ist halt, daß sich dafür mindestens 4 Leute finden, genauso wie für einen Nachttauchgang am Hausriff oder am Lighthouse.

Gibt es noch was zu sagen? Nun ja, wir sind mehr getaucht, als wir vorher geplant hatten, und das spricht entweder für die Basis oder für das Marketing-Geschick von Nicky ;-). Die Guides waren eigentlich immer guter Laune, auch nach 3 Wochen ohne freien Tag und den entsprechenden Tauchgängen. Nicky ist jederzeit Herr (bzw. Frau) der Lage und zusammen mit Tom läuft alles am Schnürchen, auch wenns irgendwo mal klemmt. Ein Doc läßt sich fast täglich blicken, was die Sache mit den Attesten erleichtert und für kleine (Ohren)probleme o.ä. hat man immer ein Mittelchen parat. Insofern hatten wir also einen sehr erholsamen Urlaub, wofür wir uns bei Betty, Yvonne, Felix, Micha, Julie, Horst, Marcin, Heidi sowie Nicky und Tom bedanken.

Grüße auch an Arnd und danke für viele Fototipps.

Nadine & Robert

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