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Basen/Shops Ägypten - Marsa Alam und südlich Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach
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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Marsa Alam und südlich - 75 Berichte zu diesem Eintrag!
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 24.01.2006 von fjs [AOWD, 111 TG] |
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Wir waren in der Zeit vom 12.-21.01.2006 zum Tauchen bei den Extra Divers in Marsa Alam. Für mich war es nach einer Woche im Sommer 2003 bereits der zweite Aufenthalt bei den Extra Divers, für meinen Buddy die Premiere im Roten Meer. Um es gleich vorweg zu nehmen: ich kann die Kritik einiger Vorgänger nicht teilen und war mit den vorgefundenen Bedingungen rundum zufrieden. Zum Hotel: Iberotel Coraya Beach. War alles bestens (Zimmer waren sehr geräumig und sauber, Essen war abwechslungsreich und schmackhaft, der Service nett und aufmerksam). Sicherlich ist anzumerken, dass saisonbedingt das Hotel recht leer war. Wer also auf einen erhöhten „Beschallungspegel“ Wert legt, sollte es lieber mit der Hauptsaison versuchen. Zum Tauchen: Hierzu wurde von den Vorgängern schon das Meiste gesagt (wie beispielsweise von Tino). Das Tauchen ist sehr abwechslungsreich (sehr schönes Hausriff, das aus meiner Sicht vor allem im hinteren Part der Südseite mit einen traumhaft schönen Korallengarten besticht), was sowohl die Länge der Anfahrten („per pedes“, per Zodiac, per Halb-/Tagesboot), die Topographie der Tauchplätze (Saumriff, Steilwandriff etc.) als auch die zu erwartenden Schwierigkeiten betrifft (z.B. Hausriff vs. Elphinstone). Die Highlights der Woche: Gitarrenrochen (Abu Dabab), Schildkröten (an diversen Plätzen), diverse Muränen, Torpedorochen (Abu Saile), Adlerrochen (Hausriff!), Napoleons (Elphinstone, Marsa Mubarak), Grauer Riffhai (Elphinstone), Barakudas (Elphinstone) und als „Top-of-the-Pops“ geschätzte 7-10 Longimanus während eines Tauchgangs (Elphinstone Südplateau). Darüber hinaus mehrere Male Delfine am Zodiac/Tagesboot (die größte gesichtete Gruppe bestand aus vom Guide auf rd. 100 geschätzten Tieren, die uns auf der Rückfahrt von Elphinstone rd. 20 Minuten begleitete: ein eindrucksvoller und unvergesslicher Augenblick). Zur Basis: Das Gefühl der unpersönlichen/anonymern Abfertigung ist bei mir entgegen der ein oder anderen vorausgehenden Darstellung (wieder) in keinster Weise aufgekommen. Die Diveguides waren ausgesprochen nett, hilfsbereit und haben sich auch unter Wasser sehr viel Mühe beim Ausfindigmachen unserer Fish & Friends gegeben. Zum Leihequipment kann ich nicht viel sagen, da ich bis auf das Jacket (dieses war aber, nur nebenbei, in tadellosem Zustand) meine eigene Ausrüstung dabei hatte. Zum Thema Hilfsbereitschaft hier auch noch einmal ein ganz großes Dankeschön an Sonja, die sich wegen zwei wegen zu starken Windes ausgefallener Trips nach Elphinstone bei der Hafenbehörde für einen zusätzlichen, genehmigungspflichtigen Versuch erfolgreich eingesetzt hat! Zum Abschluss aber noch die ein oder andere sehr persönliche Anmerkung bzw. Einschätzung. Wer in eine Tauchbasis fährt, die in Spitzenzeiten bis zu 230 Taucher betreut, sollte vielleicht von vornherein nicht unbedingt in der Erwartungshaltung dorthin reisen, dass man abends mit Guides gemeinsam in Fischbestimmungsbüchern blättert. Wer in den Genuss einer solchen Atmosphäre kommen möchte, sollte andere Ziele (vor allem dann, wenn in der Hauptsaison gereist werden soll) bzw. Basen in Erwägung ziehen. Ich gehe ja auch nicht unbedingt an einem Samstag vor Weihnachten in einen Saturn-Markt, um mit einem Verkäufer einen netten Plausch über die Entwicklung der Elektronikbranche zu halten. Und wenn aus welchem Grund auch immer -wie auch bei mir geschehen- mal anstatt 200 vielleicht nur 190 bar in der Flasche sind (nicht, das ich falsch verstanden werde: ich finde es auch besser, wenn die Flasche mit 200 oder mehr bar gefüllt ist), hat sich hierdurch bei mir das Tauchvergnügen nicht wirklich getrübt, sondern lediglich die Tauchzeit um einige wenige Minuten verkürzt. Wenn ich damit ein Problem gehabt hätte, hätte ich mir gleich eine 15l Flasche geben lassen können (das hättest Du, Michael, übrigens auch machen können!). Zum Thema Preise: wie Tino schon zutreffend bemerkte, auf der Website der Extra-Divers sind alle Informationen enthalten. Fazit: Ich würde jederzeit wieder zu den Extra-Divers nach Marsa Alam fahren.
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 16.01.2006 von Frank [AOWD, 230 TG] |
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Hallo Tauchfreunde, war über Silvester mal wieder bei den Extra Divers. Diesmal aber in Marsa Alam und nicht in Makadi Bay. Die Basis ist wie gewohnt gut organisiert, wenn auch nicht so spontan beim Planen der Tauchgänge wie in Makadi. Tagesausfahrten wurden zwar reichlich angeboten, aber wenn der Kapitän früher wieder nach Hause wollte, war es plötzlich zu windig und ein näheres Ziel wurde angefahren! ( schade ) Auch sollte spontaner ein Nachttauchgang möglich sein, auch wenn sich nur ein Taucher angemeldet hat. Dennoch, so denke ich, ist die Basis für jeden Taucher oder die, die es noch werden wollen zu empfehlen. Bei allen Tauchgängen haben die Guides ihre Arbeit gut gemacht, leider zahlt man auch den Guide, wenn man der einzige in der Gruppe ist der nicht geguidet werden wollte. Darüber sollte einmal nachgedacht werden, denn man hat ja dann auch einen unerfahrenen Tauchpartner an seiner Seite, was aber kein Problem für mich war. Schließlich hat jeder einmal bei 0 angefangen. Es waren trotzdem schöne Tage und ich werde sicherlich wieder einmal nach Marsa Alam kommen. Mit freundlichem Flossenschlag und immer Gut Luft Frank 
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 30.12.2005 von Michael [OWD, ? TG] |
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Hallo, Wir (meine Freundin und ich) waren Anfang Dezember für 2Wochen in Marsa Alam, genauer gesagt in Marsa Umm Gherifat. Gewohnt haben wir im Iberotel Coraya Beach, welches ich nur empfehlen kann!! In dieser Jahreszeit war es dort herrlich ruhig und wir konnten wunderbar die Seele baumeln lassen. Aber nun zu der dort vorhandenen Tauchbasis der Extra Divers, welche bei mir einen gemischten Eindruck hinterlassen hat. Der Check-In verlief ohne Probleme und sehr gut organisiert. Die Ausstattung der Basis ist ok, leider gibt es keine Warmwasserduschen. Da ich bisher nur im Süsswasser unterwegs war, erwartete ich schon mit Spannung den CheckDive am nächsten Tag. Nun ja, zumindest unser CheckDive hatte keine Aussagkraft über das taucherische Können und die Sicherheit unter Wasser. Zunächst wurde ich mit viel zu wenig Blei ins Wasser geschickt, obwohl ich noch extra nachfragte wie viel Blei im Salzwasser (basierend auf meine Süßwassermenge) ich wohl brauchen werde. Also auf der Plattform mal Blei ins Jacket gebunkert um dort wenigstens mal Sitzen zu können. Das tat ich dann auch einige Minuten, weil ein anderer Taucher vom Guide förmlich runtergezogen werden musste um ihn mit Blei zu versorgen. Warum die Bitte meiner Freundin, die Übung der Maskenabnahme durch ein vollständiges Fluten und Ausblasen zu ersetzen, nicht nachgekommen wurde verstehe ich nicht. Sie hat in der Praxis mehrfach (wenn ihr die Maske durch andere Taucher weggeschlagen wurde) bewiesen, dass sie in der ´Notsituation´ ohne Probleme mit der Situation zurechtkommt, hat aber bei der gezwungenen, willentlich geplanten Aktion eine Blockade. Bisher war es bei keiner Basis ein Problem die Übungen zu tauschen. Sie schaffte das Abnehmen der Maske leider nicht (erst eine Woche später, nach vielfachem Training beim Schnorcheln) beendete aber den CheckDive problemlos mit mir. Der 3te Taucher (Buddy vom Guide) schwamm wie ein Jojo (auf und ab) direkt vor uns und schaffte es nicht eine halbwegs korrekte Tarierung einzuhalten, was mir meinen ersten Tauchgang im Roten Meer sehr vermieste, da ich mich mehr auf diesen Taucher als auf die Unterwasserwelt konzentrieren musste. Da frag ich mich schon, wie man mit so einem Tarierungsvermögen einen „CheckDive“ besteht aber nicht wenn man statt dem Abnehmen der Maske ein Fluten durchführen will. Zum Equipment: Bis auf ABC und Computer hab ich die Leihausrüstung der Basis verwendet. Der 5mm war für mich ausreichen (auch wenn ich mir in Zukunft wegen der Seen in Österreich doch einen 7mm Halbtrocken kaufen werde). Die Jackets hatten keinen Notablass am Rücken, was für mich eher störend war und ich auch für ein Sicherheitsmanko halte. Weiters konnte man den Octopus nicht mit dem normalerweise vorgesehenen Clip am Jacket befestigen, man schob ihn in die rechte Schulterschlaufe. Dies führte dazu, dass er nicht gerade im gewohnten Sichtfeld des Buddies hing und noch dazu ein vermehrte Beanspruchung (durch den grösseren Winkel beim Abknicken) des Schlauches gegeben war (konnte man bei anderen Automaten schon sehen und fördert sicher nicht die Haltbarkeit und Sicherheit)! Die Flaschen waren tlw. auf unter 200bar gefüllt, was von den Guides mit einem „That`s ok“ kommentiert wurde. Einmal lieh ich mir eine UW Kamera aus. Leider musste ich feststellen, dass das Gehäuse nicht, wie üblich, mit Antibeschlagsmittel vorbehandelt wurde und nach 30min TG keine Photos mehr möglich waren, da das Glas vorm Objektiv total beschlagen war. Auch der Tausch auf ein anderes Gehäuse brachte keine Lösung. Erst als ich es selbst reinigte und neu verschloss konnte ich ungestört Bilder machen. Die Guides waren alles einheimische, englischsprachige TM, was bei Tauchern mit geringen Englischkenntnissen durchaus zu Problemen führte (siehe auch andere Bewertungen auf dieser Homepage). Das Briefing kam mir nach dem dritten Mal brav auswendig gelernt vor und unterscheidete sich auch nicht wenn es zu anderen Lokationen ging. Eine Nachbesprechung gab es nicht! Es wurde nur MaxTiefe und Zeit aufgeschrieben und das war es! Kein Kommentar zum Tauchgang, es wurden auch nicht die Fauna und Flora anhand eines Buches nachbesprochen (wie in anderen Basen üblich). Da frag ich mich schon warum ich für einen Guide zahle, wo auch UW uns nur wenig gezeigt wurde und regelmäßig an interessanten Stellen blind vorbeigetaucht wurde. Ich tauchte meistens mit dem Zodiak am Hausriff. Ein Ausflug mit dem „Speedboot“ (ist im Prinzip kein Unterschied zum Zodiak) reichte mir. 20min mit einem besseren Schlauchboot, bei Wellen die dem Boot merklich Probleme bereiteten (und auch den Insassen) reichten mir ( Auch wenn der Tauchplatz sehr schön war). Die Auswahl an möglichen TG ist dafür sehr vielfältig und im Dezember sind auch grad mal an die 50Taucher registriert. So findet man immer einen Platz. Leider gab es beim CeckOut am vorletzten Tag wieder Probleme. Am Vortag brachten wir unser Jacket und den Anzug in die abschließbare Hütte. Das ganze basierte um kurz vor 18Uhr (um 18Uhr wird die Hütte versperrt). Am nächsten Tag war zwar das Jacket meiner Freundin zwar da, aber der Anzug verschwunden. Darauf hin wurde uns mitgeteilt, dass wir ihn zu ersetzen haben, da die Basis nicht mal ihr Equipment gegen Diebstahl versichert. Zum Glück tauchte er am nächsten Tag doch noch auf, da angeblich ein Taucher mit Größe 54 versehentlich den Anzug Gr. 42 angezogen hat. Wer´s glaubt Das Kommentar „Da ist ja noch alles leer auf der Rechnung, willst denn nix kaufen (T-Shirt, Pullover, etc) ?“ beim CheckOut zeigt zwar von einem grossen Geschäftssinn aber wenig persönlichem Kundenservice, da wir nicht mal gefragt wurden wie es uns gefallen hat. Zusammenfassend kann ich den Eindruck der anderen Taucher vor mir nur bestätigen. Im ersten Eindruck professionell (was sich leider relativierte), überteuert und unpersönlich aber sonst durchwegs sehr freundlich (besonders die Guides und die Mädels am Tresen). Fazit: 2Flossen und hoffentlich nehmen sie sich ein Beispiel an den anderen Extra Divers Basen (zb. Markadi). Es geht auch anders!!!
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 12.12.2005 von Dolphin-Dori [OWD, 10 TG] |
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 30.11.2005 von Collin46 [OWD, 180 TG] |
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Marsa Alma Extradiver 31.11 bis 13.11.2005 Eine Tauchbasis unter Deutscher Leitung. Doch was hilft es wenn auf dem Boot nur englisch sprechende Tauchlehrer sind. In der Basis sind zwischen 180 und 200 Taucher. Ein persönliches Flair kommt nicht auf. Außer Elphinstone werden nur Riffe am Ufer, entweder mit dem Auto, dem Boot oder einem Schlauchboot, was als Speedboot verkauft wird, angefahren. Die Boote sind klein und "abgerannst" und die Crew will immer schnell nach Hause. In der Basis kann man seinen OWD in 3 Tagen, den AOWD in 2 Tagen und den Rescue in 3 Tagen machen. Die Theorie dafür gibt’s an einem Abend. Aber sonst wird hier streng auf Sicherheit gelegt. Ha Ha!!! Hast Du einen OWD darfst Du nur 18m tief, aber niemand kontrolliert es. Für Elphinstone musst Du 50 Tg und einen AOWD haben. Es nützt nichts 30 Tg mit mehr als 30m zu haben und insgesamt 170 Tg. Du musst 50 TG + AOWD haben oder---- Du legst 20,-€ auf den Tisch und machst eine Tiefenprüfung in einer Stunde. Die Toiletten sind um 7:45 und um 16:00 zugesch*** und insgesamt unsauber. Heute sind wir um 6:00 aufgestanden, schnelles Frühstück um 8:00 sind wir noch im Hafen, denn die Crew trödelt. Ob wir nach Elphinstone fahren kann der Kapitän angeblich erst auf der See entscheiden. Dies geht angeblich schon seit Wochen so, wegen der Wellen. Aber wenn alle drängeln fährt das Boot trotzdem. Heute fehlt aber der Widerstand. Aber ich war trotz fehlendem AOWD und ohne Tiefenbescheinigung auf dem Boot. So sind halt die Sicherheitsvorschriften. Ha Ha !!!! Jetzt wollen wir die anderen Angebote nutzen Speedboot und Minibus. Mit dem Bus fahren wir nach Abu Dabur. Schon am Strand fällt mir auf, wir müssen über das Riffdach laufen. Nicht gerade Ökologisch!!!!! Auf der Höhe zum Einstieg durch die Höhlen ist ein Seil befestigt. Die Strömung ist stark. Wir sollen abtauchen und mit der Strömung nach Süden, obwohl jeder Anfänger lernt, immer zuerst gegen die Strömung zu tauchen. Der erste Tauchlehrer taucht ab. Es folgen 6 Taucher und ein weiterer Tauchlehrer. Der vorletzte Taucher wird von einer Welle erfasst und über die Riffkante gespült. Der letzte Tauchlehrer kann den Taucher fassen aber nicht halten. Was macht er taucht ab und lässt hilflosen Taucher und mich alleine. Nach 20 Minuten vergeblichen zurückpaddelns fällt mir meine Rettungsboje ein mit der ich den Taucher retten kann. Doch was ist mit den anderen Tauchern? Der Russe Nicolay und der Italiener, die mangels Sprachkenntnisse das Briefing nicht verstanden haben kommen mit null bar zurück. Die Anderen weit unter 50 bar. Fazit: Profitsüchtige unpersönliche Tauchschule, die jeden mitnimmt Hauptsache er bezahlt. Für Anfänger gänzlich ungeeignet. Thomas  Sea Ferry, das kleinste Boot wird auch schon mal mit 15 Tauchern vollgestopft Sauberkeit in den Toiletten eher unbekannt
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 28.11.2005 von Tino [AOWD, 59 TG] |
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo Tauchfreunde Ich war vom 06. November bis 13 November 2005 mit meiner Freundin für eine Woche in Marsa Alam zum Tauchen. Als Hotel haben wir es uns im Coraya Beach mit all inklusive ausgesucht, was von A-Z super war! Nun kommen wir aber zum eigentlichen Teil, den hier soll es ja um die Erfahrungen und Eindrücke einer Tauchbasis gehen! Schon vor unseren Ferien habe ich die vielen Berichte über die Basis genau durchgelesen und wollte mir trotz der oft negativen Berichte die Ferien nicht vermissen lassen. Aber dazu später mehr… Für mich selbst war dies die zweite Reise ans Meer um zu tauchen, (war ein Jahr zuvor in El Quseir) für meine Freundin sollte es nach ihrem erst vor kurzem abgeschlossenen OWD die erste Erfahrung im Meer sein. Unsere Ausrüstung haben wir komplett von Zuhause mitgebracht, so weiss man was man hat! Bereits am Anreisetag sind wir am späten Nachmittag mit unserem Equipment in Richtung Basis „gewandert“ (vom Coraya aus ca. 1.5km, es gab auch einen Shuttlebus, aber laufen hat noch keinem geschadet). Dort angekommen wurden wir sehr freundlich empfangen und der Papierkrieg ging auch sehr schnell über die Bühne. Hierzu soll gleich mal gesagt sein dass man sich ja bereits im Vorfeld im Internet informieren kann was alles benötigt wird… Schon wenige Minuten nachdem wir einen Fuss in die Basis gesetzt hatten konnten wir so zu einem Rundgang starten, wo uns die grosse und super eingerichtete Basis und die verschiedenen Orte erklärt und gezeigt wurden. Gleich danach trugen wir uns auch für den obligatorischen Checktauchgang am Hausriff ein welcher am nächsten Tag stattfinden sollte. (Dazu mal die Frage weshalb sich so mancher Taucher mit noch so vielen TG so darüber aufregt? Habt ihr etwa mit hunderten Tauchgängen was zu verbergen? Für die „Profis“ sollten die Übungen ja alles andere als ein Problem sein…; ) Am Montagnachmittag trafen wir uns also um halb zwei in der Basis um unseren Checktauchgang zu absolvieren. Ein ausführliches Briefing wurde durchgeführt und nach dem anziehen der Ausrüstung ging es via Steg ans Hausriff. Wenige Meter vom Einstieg entfernt wurden dann die zwei Übungen gemacht; Maske abziehen, wieder anziehen und ausblasen plus Lungenautomat wiedererlangen. Alles in allem kein Problem! Danach betauchten wir das südliche Hausriff und schon hier gab es so einiges zu sehen! Total haben wir inkl. dem Checktauchgang 7 TG gemacht. Immer im „guiding“ da meine Freundin erst knapp 10 TG hatte und das unbegleitete Tauchen von der Basis her erst ab 20 TG erlaubt ist. Von der Auswahl her hatte man für jeden Tag buchstäblich die Qual der Wahl, Hausriff mit oder ohne Zodiac, Halbtagestouren mit Bus oder Boot, Speedboat, Ganztagestouren mit Bus oder Boot, Early-Morning-Dive, Nachttauchgang egal was, für jeden ist etwas dabei und man kann sich die Tage schön einplanen! Das super Hausriff ist dabei schon alleine mehrere Tauchgänge wert, mal am Südriff als normaler Tauchgang oder ans Nordriff wo man mit dem Zodiac raus fährt und einen One-Way-Dive machen kann. Unbegleitete Taucher haben am Hausriff praktisch den ganzen Tag die Möglichkeit zu Tauchen, wir mussten uns jeweils in Listen eintragen und es ging in kleinen Gruppen von max. 6 Tauchern zu den einzelnen Plätzen! Die Guides die wir hatten waren dabei jeweils sehr auf die Sicherheit bedacht! Genaue und ausführliche Briefings gab es genauso wie die Hinweise auf allerlei Fische unter Wasser! Selbst fotografieren war ohne Probleme möglich! Leider gab es unter Wasser aber auch zwei drei weniger schöne Erlebnisse, dies vor allem mit Tauchern welche sich als „besser“ betitelten und schon vor dem Tauchgang eher negativ gegen mich und meine Freundin eingestellt waren. Unter dem Motto: „Ich habe über hundert TG und jetzt muss ich mit einem OWD mit nicht mal 15 TG ins Wasser… Ich selbst hab mich dabei jeweils nur gefragt weshalb die nicht selbst und unbegleitet tauchen gingen. Unter Wasser war die Situation dann einige male ganz anders, ein wildes herum-getauche, da eine Flosse im Gesicht und ständig musste der Guide das Zeichen geben, Luft aus dem Jacket zu lassen…. Naja wir haben uns dabei jeweils unsere eigenen Gedanken darüber gemacht und als meine Freundin mit mehr Luft in der Flasche aus dem Wasser kam war es ohnehin gleich stiller! ;-) Auch dazu muss ich sagen dass die Guides immer nach dem Motto getaucht sind wie es uns in der Schweiz immer beigebracht wurde: „Der schwächste Taucher gibt das Tempo an!“ Kurz gesagt waren alle Tauchgänge absolut super! Unser Favorit, das Hausriff und Marsa Mubarak. Zum Thema Bezahlung, auch hier verlief wie schon bei der Anreise alles absolut reibungslos! Auch die Preise sind meiner Meinung nach OK! Hier auch wieder mal ein Aufruf an die ewigen Kritiker und Lästermäuler! Was regt man sich eigentlich so über Preise auf? Wir leben im Jahre 2005, überall haben wir Internet und können schon Wochen im Voraus genau die Preise studieren und wissen genau wie viel was kostet!…. Denkt mal darüber nach! Fazit unserer Ferien: Eine absolut super organisierte Tauchbasis auf der auch Anfänger willkommen sind und man sich Tipp Topp aufgehoben fühlt! Dazu eine riesige Auswahl an Tauchplätzen und Möglichkeiten und superfreundliches Personal! Wir können die Basis also nur weiterempfehlen! Ein ganz grosses Dankeschön gilt noch unserem Guide Hassan welcher uns auf dem letzten Tauchgang mit dem „kleine Zwischenfall“ eine grosse Hilfe war! Vielen Dank! Gut Luft aus der kalten Schweiz, Tino und Nicole PS: Eigentlich hätte ich gerne noch ein paar mehr Zeilen über die „Lastermäuler“ geschrieben. Ich weiss nicht was mit den Leuten los ist, entweder sind diese überall so unzufrieden und suchen ständig irgendwelche Kleinigkeiten über die sie sich aufregen können oder sie haben mit sich selbst ein Problem! Wäre es nicht besser mal daran zu denken dass man Ferien hat, „Ferien welche eigentlich Tage der Erholung und Entspannung sein sollten in denen man auch mal über „Kleinigkeiten“ hinwegsehen kann und einfach nur die Zeit geniesst… Also mir geht es so! Über die grossen und kleinen Probleme dieser Welt kann ich mich Zuhause wieder genug aufregen ohne dass ich noch andere damit belästigen muss… ;-) Also dann, genug geschrieben, ich wünsche euch für die nächsten Ferien schon mal gut Luft und viele schöne Momente über und unter Wasser!  die Basis die Hotelbucht, auf der rechten Seite die Basis und der Steg  die Basis Happy Diver!
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 08.11.2005 von flowerpower [PADI OWD, 9 TG] |
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 31.10.2005 von Square-eye [CMAS **, 250 TG] |
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 29.10.2005 von Matthias [AOWD, 190 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im Oktober waren wir im Hotel Solaya in Marsa Alam und tauchten bei den Extra-Divers, da wir schon sehr gute Erfahrungen in Makadi und Dahab gemacht haben. Die Tauchbasis taucht hier leider dreimal auf, mit den verschiedenen Hotelnamen, es ist aber immer die gleiche Basis den es gibt nur eine. Wir bemühen uns auch möglichst objektiv zu sein und sowohl Licht aber auch Schatten in unseren Berichten zu erwähnen. Diesen Teil haben ich inzwischen mehrfach geändert um möglichst nett zu sein, das allerdings fiel mir nicht wirklich leicht. Aber um es direkt zu sagen, die Extra-Divers in Marsa Alam sind freundlich aber unpersönlich, uninteressiert, etwas abgehoben und die Preispolitik ist nicht unbedingt nachvollziehbar, für jedes und alles gibt es recht happige Aufschläge. So schön die Tauchplätze waren, diese Basis sieht uns erst mal nicht wieder. Doch beginnen wir der Reihe nach. Das Angebot der Extra-Divers sucht seines Gleichen. Von der Basis aus kann man im Hausriff tauchen, ein Zodiak fährt einen auf Wunsch an die Nord- oder Südseite des Riffs, so das man schöne One-Way Tauchgänge unternehmen kann. Ein Speedboot bringt einen nach entsprechender Anmeldung an die Saumriffe in der Nähe (bis max. 25 Minuten Entfernung). Zusätzlich gibt es Halbtagesfahren mit dem Boot oder dem Bus (Jeep) mit einem Tauchgang. Ganztagesfahrten mit 2 Tauchgängen stehen ebenfalls auf dem Programm, unter anderem wird das sicher spektakuläre Riff Elphinstone angeboten. Am Tag nach unserer Anreise sind wir (insgesamt 4 Taucher) mit unserer Ausrüstung zur Basis gegangen um in Ruhe einzuchecken. Wir wurden freundlich empfangen, füllten die üblichen Unterlagen aus und erhielten einen guten und ausführlichen Basisrundgang. Die Basis macht einen sehr guten und sauberen Eindruck und bietet eine Menge Platz. Die üblichen Boxen für die Ausrüstung sind in kleinen Schränken eingeschlossen, für Jacket und Tauchanzug steht im Trockenraum je ein Bügel zur Verfügung. Für den nächsten Tag vereinbarten wir ein Checktauchgang am Hausriff.. Man nannte uns einen Zeitpunkt an dem wir in der Basis sein sollten, nach einem Briefing sollte es anschließend ans Hausriff gehen. Die ersten beiden Tage haben wir dann am wirklich wunderschönen Hausriff getaucht. Man kann zu beliebiger Zeit (außer in der Mittagespause von 12:00 - 13:30) ans Hausriff gehen. An der Basis meldet man sich an, erhält ein kleines Kärtchen, macht sich fertig und geht dann ohne Flasche zum Steg. Dort warten Basismitarbeiter die einem das Kärtchen gegen eine Flasche austauschen, so das man sich vor Ort fertigmachen kann. Als Flaschen stehen 12l Aluflaschen und 15l Stahlflaschen (in begrenzter Anzahl) zur Verfügung. Nun kann man entweder ins Wasser springen und einen normalen Tauchgang beginnen oder man lässt sich mit dem Zodiak zur Nord- oder Südseite bringen, um dann einen One Way Tauchgang durchzuführen. Dieser Service ist wirklich klasse und wie schon oben gesagt das Hausriff immer einen Tauchgang wert. Während bis hierhin noch alles recht gut war, da wir ja auf niemanden Rücksicht nehmen mussten fingen die problematischen Erfahrungen an dem Tag an als wir dann auch erste Tagestouren mit dem Boot unternahmen. Die Tagestouren hängen wie auch in anderen Basen zwei Tage vorher aus, wer mit möchte kann sich in entsprechende Listen eintragen, Als Zeit ist leider nicht die Abfahrt angegeben, sondern die Zeit wann man sich morgens trifft. Wer wie wir pünktich an Ort und Stelle ist wartet dann erst mal bis sich so langsam aber sicher alle Gäste eingefunden haben. In der Regel dauerte es so um 45 Minuten bevor es schlussendlich dann per Bus und Pickup zu Hafen nach Port Ghaleb ging. Die Fahrt dauerte ca. 10 Minuten und Flaschen sowie Boxen werden auf´s Schiff verladen. Wie und wie schnell dies geschah war dem Guide eigentlich ziemlich egal, es gab keinerlei Hinweise das alle mit anpacken sollten und so verluden die Bootscrew sowie einige wenige Gäste Flaschen (wenn nötig) und Boxen an Bord. Nach insgesamt 1,5 bis 2 Stunden nach dem morgendlichen Treffen legte das Boot dann auch tasächlich ab. Die Zeit die morgens verloren ging wurde dann in der Mittagspause eingespart (jedenfalls an allen drei Tagen an denen wir eine Tagestour gemacht haben). Zwischen den beiden Tauchgängen hatte man inklusive Mittagessen eine knappe Stunde Pause und dann ging es wieder ins Wasser. Abends ging es dann mit dem Boot zurück zum Hafen, die Verladeaktion von Flaschen und Boxen wiederholte sich auch hier ohne jegliche Anleitung vom Guide und gegen 17:00 Uhr war man glücklich zurück auf der Basis. An dem Tag an dem wir am Elphinstone waren, hatten die meisten Taucher schlecht Luft in den Flaschen die wie Ausfuffluft eines Autos roch. Hier keine Entschuldigung am Abend, geschweige denn ein Preisnachlass. Unsere dritte Tagestour endete mit einem defekten Tagesboot einige Kilometer vom Hafen entfernt (welches bereits einige Tage vorher schon einmal abgeschleppt wurde), ein zufällig vorbeifahrendes Boot war so freundlich uns von Riff wegzuschleppen, da der Anker auch mit noch so viel Seil kein Grund zu spüren bekam und wir dem Saumriff bedenklich näher kamen. Ein anderes Extra-Divers Boot kam schlussendlich um uns zurück zum Hafen zu schleppen. Um 18:30 Uhr schließlich waren wir wieder glücklich im Hotel, weitere Touren ersparten wir uns. Das war jetzt sicherlich ein wenig Pech, auf zwei von drei Tagestouren solche Dinge erleben zu müssen. Eigentlich habe ich auch keine Schmerzen damit, wenn sich denn anschließend auf der Basis jemand für uns interessiert hätte. Eine kleine ehrlich gemeinte Entschuldigung oder eventuell ein kleiner Preisnachlass für die schlechte Luft hätten uns ja zumindestens guten Willen zeigen können. Aber auf dieser Basis ist man so überlastet und satt, das man sich nicht um Gäste kümmern muss, es kommen ja genug neue Gäste und Konkurrenz gibt es keine. Abschließend noch zu den Preisen. Lt. Preisliste kostet ein Hausriff Tauchgang 25 Euro, eine Tagestour mit Boot ohne Tauchguide 55 Euro, die Tagestour nach Elphinstone ohne Tauchguide 60 Euro. Bucht man ein Tauchpaket vorab wird dieses lt. Preisliste bei Bootstauchgängen mit einem Grundpreis von 20 Euro (statt 25 Euro) pro Tauchgang berechnet, was eine Zuzahlung von 15 Euro für ein Tagesboot bzw. 20 Euro für Elphinstone bedeuten würde. Tatsächlich werden aber 10 Euro zusätzlich für eine normale Tagesausfahrt und 30 Euro zusätzlich für Elphinstone berechnet. Wir haben uns gefragt warum uns nicht auch 5 Euro für einen Hausrifftauchgang berechnet wurden? Bei anderen Tauchbasen kann ich entweder Hausriff oder Bootstauchgänge für mein Tauchpaket nutzen, ohne jeglichen Aufschlag. Bleibt also zu sagen, statt Service hat man sich bei den Extra-Divers in Marsa Alam lieben Gedanken über eine profitable Preispolitik gemacht. Die Gäste haben ja auch keine Wahl, entweder mit den Exta-Divers tauchen oder gar nicht. So wunderten wir uns dann beim Bezahlen auch nicht mehr das man uns weder fragte wie es uns gefallen hat noch uns eine schöne Heimreise wünschte, selbst ein Auf Wiedersehen war wohl nicht machbar. Grüssen können wir hier niemanden, wir haben niemand von der Basis kennengelernt, gemütliches Beisammensein scheint nicht zum Programm zu gehören. Bleibt abschließend fairerweise zu sagen, wann immer man am Tresen seine Karten zum tauchen holte oder den Schlüssel für den Schrank wurde man freundlich bedient. Aber das werde ich im Supermarkt auch. Einen etwas ausführlicheren Bericht mit Bildern und Infos auch zum Hotel findet Ihr wie immer auf www.panczyk.org , viel Spass beim Lesen.
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Extra Divers, Marsa Alam, Coraya Beach geschrieben am 21.10.2005 von emji [AOWD, 90 TG] |
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Familienurlaub Ende September / Anfangs Oktober im neueröffneten Samaya. Hotel eignet sich hervorragend für Familienurlaub, sehr empfehlenswert (siehe auch www.holidaycheck.de). Das Samaya liegt zusammen mit Lamaya, Solaya und Coraya in derselben Bucht. Zu Fuss geht es 3-5 Minuten gemütlich der Bucht entlang zur Tauchbasis der Extra Divers. Die Extra Divers bedienen also sämtliche Taucher in der Bucht. Meine Frau (30 TG, OWD) und ich (90 TG, AOWD) haben uns per Mail vorangemeldet. Checkin unkompliziert und mit ausführlicher Führung durch die Tauchbasis. Jeder Taucher erhält eine abschliessbare Box. Die Maximalkapazität liegt bei 220 Taucher. Die Extra Divers waren während unseres Aufenthaltes voll ausgelastet. Am nächsten Tag haben wir einen obligatorischen Check-TG am Hausriff abgemacht. Check Dive mit einem Guide und 6 Taucher. Nach Check der Bleimenge kurz auf die festinstallierte Plattform und Maske ausblasen und Automat wiederangeln. Anschliessend 50 Minuten Easy-Dive! Sofern Check Dive OK und mind. 20 TG im Logbuch steht der freien Erkundung im Hausriff nichts entgegen. Tauchgänge im Hausriff gibt direkt ab Steg oder mit einer 2-minütigen Ausfahrt mit dem Zodiak ans Nord- oder Südende des Riffs. Das Hausriff bietet schöne Korallenlandschaften, insb. das Südriff mit tollen Canyons. Rendez-vous am Hausriff mit Schildkröten, Blaupunktrochen, Feuerfischen, Napoleons, Zackies, Muränen und diverse Tropenfischen. Trotz Vollauslastung verteilen sich die Taucher gut. Das funktioniert dank: - Hausriff-TG ab Steg - Hausriff-TG mit Zodiak - Short-Trips (6-15 min mit Zodiak) - Halbtagestrips (ab Port Ghalib) - Tagestrips (ab Port Ghalib) Neben dem Hausriff haben auch weniges Trips gebucht: *** Marsa Mubarak (Halbtagestrip) Sandbucht mit vielen Korallenblöcken, gemütlicher Easy Dive *** Elphinstone (Tagesausflug) Nur als AOWD mit > 50 TG. Tip: Bucht diesen Trip am Donnerstag (Safarischiffe sind am Hafen und auch in den Hotels wechseln die Gäste). Belohnt wurde ich mit 50 Minuten Longimanus-Show. *** Abu Dabbab (Tagesausflug) Die Suche nach dem Dugong. Wir haben wunderschöne, grosse Schildkröten und Gitarrenrochen gefunden. Dugongs gibt es nicht, ist wohl ein Marketing-Gag. Tolle Tauchferien, wenn auch nicht ganz günstig.
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03.12.2008 06:47 Taucher Online : 45 Heute 1249, ges. 30309467 Besucher
 
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 Akt. Fluglinienberichte: Singapore Airlines (30.11.2008) Wir flogen dieses Jahr im Oktober wieder mit Singapore Airlines nach Bali. Es ist einfach eine tolle Fluglinie. Nicht nur dass wir 10 kg Tauchgepäck frei hatten, wir wurden auch während des Fluges (mehr)
 Condor (24.11.2008) Liebe Tauchgemeinde, auch ich habe mich bezüglich der im September 2008 eingeführten Gebühr für Tauchgepäck bei Condor kundig gemacht. Vor einem Monat bei einem Ölpreis von fast 150US$ pro Barrel (mehr)
 TuiFly (24.11.2008) Liebe Tauchgemeinde, auch ich habe mich bezüglich der im August 2008 eingeführten Gebühr für Tauchgepäck bei TUIfly kundig gemacht. Vor einem Monat bei einem Ölpreis von fast 150US$ pro Barrel konnte (mehr)

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 VORAUSBUCHERPREISE 5 Tage-Tauchpaketnur 189, €6 Tage-Tauchpaket nur 219,- €je 2 TG/Tag, Boot, Transfers-----------------PADI-Ausbildung - NITROX-TAUCHSAFARISRotes Meer- Hammerpreise u.a.ANGELINA II/Tag 89€
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 Forum Diverses Auszug aus diesem Forum:
 Flossenumfrage !! ?? vom 23.11.2008 : Da ich mir ein paar neue Flossen zulegen möchte, habe ich einige Zeit den Inter nett gequält. Das Ergebnis kann sich sehen ... [mehr]
 Trocki Automatikventil vom 23.11.2008 : Kann mir jeman einen Tip geben, wie ich das Automatikventil der Fa. Apex zur Überprüfung öffnet, bzw. wo man im Raum Lübeck es ... [mehr]
 Wie kommt man als DM an einen Job auf einem Safariboot? vom 21.11.2008 : Hallo zusammen!
Bin Padi Divemaster und arbeite zur Zeit in Ägypten als Guide auf einer Tauchbasis im südlichen Roten Meer. ... [mehr] |
 Akt. Restaurantberichte: Langbathsee - Gasthof in der.. (26.10.2008) Nach dem Tauchen im Langhbathsee hat man nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu Essen oder Trinken. Nur ca 1km vom See entfernt, neben der Straße gibt es das Gasthaus in der Kreh. Eine schöne (mehr)
 Safety Stop, Tulamben, Bali (10.10.2008) Waren Ende August für 10 Tage in Tulamben und haben dort am Abend auch öfter bei Ralf in seinem Restaurant ´Safety Stop´. Können uns den Vorgängern anschließen, dass es dort leckeres Essen, nette (mehr)
 El Joker, Hurghada (10.10.2008) Wer mal echt gut Ägyptisch und billig Fisch essen will, ohne Angst zu haben sich zu vergiften :) Sollte mal das Joker in Sikalla besuchen. Das Restaurant liegt am Ende der Einkaufsstrasse. Nähe dem (mehr)

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