Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 25.05.2010 von mauvais_garcon [ssi owd, 6 TG]
Ich war Ende April bis Anfang Mai auf Tobago und durchgehend in Speyside, genauer gesagt im Speyside Inn, welches zur Extradivers Basis gehoert bzw. umgekehrt. Vorab - ich habe hier mit dem Tauchen angefangen, hatte zwar schon vorher dutzende Male Schnorchelerfahrungen gesammelt und vor ein paar Jahren schon mal ´Schnuppertauchen´ auf den Malediven, aber ´ernst´ wurde es erst hier. Insofern werden meine Bewertungen auch die eines Tauchneulings sein, allerdings reise ich sehr viel und mache seit 15 Jahren Leistungssport und weiss, wann und inwiefern Sportbasen anstaendig und vertrauenswuerdig und wann eben nicht sind.
Kurz zu der Insel und Speyside an sich : (fuer mich) ein absolut untouristisches Traumziel, in jeder Hinsicht. Flora und Fauna sind wunderschoen, das Wetter bzw. das Klima sind wesentlich angenehmer als in den restlichen Gegenden der Karibik, die Menschen dort leben dort ihr Leben und verstellen sich nicht, nur um den Touristen einen Gefallen zu tun. Authentischer geht´s nicht. Das Meer, der Dschungel, die Buchten - alles bietet zahlreiche Moeglichkeiten, vom einsamen Schwimmen in bilderbuchartigem Wasser an bilderbuchartigen Straenden bis hin zu Erkundungstouren im Dschungel mit Machete und Moskito... Nur all-inclusive-Trinkgelage am Pool zusammen mit meckernden, bierbaeuchigen Touristen sucht man hier vergebens, es waere auch schlicht traurig, wenn dem so waere.
Nun zum Tauchen - ich denke, dass es relativ unaussagekraeftig waere, wenn ich nun schriebe, dass es unfassbar schoen war und dort unten wohl noch alles vor Gesundheit, Artenvielfalt und -reichtum nur so strotzt, ich habe ja nur Vergleichsmoeglichkeiten aus Buechern, Internet und dem Fernsehen. Allerdings ist dem wirklich so, alle ´erfahrenen´ Taucher, die mit auf den Tauchgaengen waren, waren durchweg begeistert und konnten nicht genug bekommen. So ging es auch mir. Ammen- und Hammerhaie, Mantas, Barracudas, Schildkroeten,... alles keine Seltenheiten - bei traumhaften Wasserbedingungen. Und das waren nur die Tiere...
Die Tauchbasis ist sehr sauber und aufgeraeumt und das Equipment in durchweg gutem und top gewartetem Zustand, der Basisleiter Stephan macht nicht nur diesbezueglich einen top Job - ein langjaehriger Gebirgsjaeger der Bundeswehr weiss eben, dass es neben Ueberschaetzung und schlechter Vorbereitung nichts gefaehrlicheres als schlechtes Equipment gibt.
Das Tauchboot ist mit das schoenste (und schnellste :-) ) auf der ganzen Insel, so wird auch die Fahrt zu und von den Tauchplaetzen ein atemberaubendes Erlebnis.
Die Tauchgangsvorbeitungen, -planungen und -durchfuehrungen sind sehr ausfuehrlich und durchdacht, man hat durchweg ein gutes Gefuehl und merkt, dass hier mitgedacht wird, um den Sportlern das Bestmoeglichste zu bieten. Sicherheit und somit Spass am Sport haben augenscheinlich absolute Prioritaet.
Beispiel : einfach mal morgens in der Basis reinschauen um sich fuer einen der woechentlich stattfindenen Nightdives anzumelden ist nicht - Stephan und Co. nehmen niemanden auf solch eine Tour mit, von dem sie nicht wissen, wie derjenige taucht und welche Erfahrung er hat. Das mag an anderen Tauchbasen auf der Welt anders und fuer denjenigen an dem Morgen ein wenig enttaeuschend sein, fuer alle anderen Taucher und letztlich fuer ihn jedoch die einzig in Betracht kommende und richtige Moeglichkeit.
Auch nach den Tauchgaengen wird hier ein freundschaftliches, ja fast familiaeres Verhaeltnis gepflegt, gemeinsames Essen und Trinken sowie geselliges Beisammensein und Feierabendtrips mit dem baseneigenen Pick-up zum naechsten Dorf und dessen uriger Strandbar sind keine Seltenheit - man koennte das schon, wenn man wollte, in Richtung ´all-inclusive-Service´ schieben.
Wie man unschwer merkt, kann ich einen Urlaub und Tauchtrips mit den Extradivers nur empfehlen, ich werde, soweit der Job es erlaubt und Condor nach wie vor so guenstig fliegt, definitiv wiederkommen - um zu tauchen, der Virus wurde mir wohl erfolgreich uebertragen. Danke Stephan, Leon, Jens und wie sie alle heissen.
Zum Abschluss noch etwas - wir hatten im Hotel an ein paar Tagen fuer einige Stunden kein fliessendes Wasser. Viele haben sich beschwert und waren erbost. Kann ich prinzipiell verstehen, aber : es hatte seit drei Monaten nicht geregnet, die Insel wird ueber einen kleinen Stausee mit Wasser versorgt und die Leitungen aller Hotels( und Wohnhaeuser) in der Ecke waren staubtrocken. So ist das nun mal ausserhalb von Mallorca und Co. - Wasser fliesst nunmal nicht von alleine den Berg hoch und muss auch erstmal vorhanden sein um eben solchen zu tun - diese grundlegenden Erkenntnisse sollte man spaetestens seit der fuenften Klasse haben. Die Insel wird mit einem ( 1 !! ) Wassertruck versorgt - insofern sei es den Betreibern von Hotel und Tauchbasis hoch angerechnet, dass sie es - mit welch´ griechischen Mitteln auch immer - durchweg geschafft haben, doch immer wieder zu Wasser zu kommen.
Fazit : Schoen. Einfach nur schoen.
Wer gerne noch ausfuehrlichere Schilderungen oder sogar Tipps oder Fotos haben moechte, kann mich gerne per PM kontaktieren.
Blick auf Tauchbasis vom Zimmerbalkon
´Sisters´ - Divespot
´Hauseigener´ Mantarochen
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 15.05.2010 von michdive [SSI AOWD, 120 TG]
Lieber zu spät als nie. Also ich war im April auf Tobago und hab mir die Insel angesehen. Den Anfang meines zweiwöchigen Urlaubs verbrachte ich im Süden der Insel, genauer gesagt in Crownpoint. Überragend war der Pigeon Point, der aber ein wenig zu überlaufen war. Aber der Strand mit dem „Puderzucker Sand“ war schon ein Klasse für sich. Ich bin dann langsam die Küste auf der Karibikseite hinauf, mit Übernachtungen und Zwischenstops in Castara und Charlotteville.
In Charlotteville hörte ich von einer deutschen Tauchbasis auf der gegenüberliegenden Seite in Speyside. Da ich eh mit dem Leihwagen(unbedingt machen!) unterwegs war machte ich auch gleich einen Abstecher. Die Extra Divers Basis liegt idyllisch zusammen mit dem eigenen Hotel in einer malerischen Bucht. Meerblick und die vorgelagerten Inseln lassen so richtig Karibikfeeling aufkommen (auch wenn die Westseite noch einen Tick „karibischer“ ist).
Da es hier um das Tauchen geht möchte ich nicht so sehr abschweifen, auch wenn es schwer fällt. Sehr sorgfältig wurde meine Brevetkarte, tauchärztliches Attest und das Logbuch beim einchecken auf der Basis vom Basisleiter kontrolliert. Das Leihmaterial ist zwar nicht mehr das neueste, aber wohl in einem gut gewarteten Zustand. Der Tagesablauf war wie von deutschen zu erwarten pünktlich und gut organisiert. Der Basisleiter Stephan bringt wohl schon früh morgens, wenn alle noch in den Federn liegen, die Flaschen zum Hafen. Nach dem Treffen auf der Basis geht’s mit dem Pickup und dem Equipment zum Boot. Nach dem Verladen geht’s dann mit 300PS auf dem Tauchboot zu den umliegenden Tauchplätzen. Da ich nur 6 Tauchgänge absolviert habe kann ich auch nur ein Paar erwähnen. Japanese Garden ist wunderschön bewachsen, auch wenn die Strömung und ganz schön übers Riff gefegt hat. Aber durch Leon, den Tauchguide, fühlte ich mich sicher und gut aufgehoben. Auch der Rest der Mittaucher war ziemlich erfahren, so dass ich mich gut aufgehoben fühlte. „The Alps“ sieht in der Tat aus wie eine Gebirgslandschaft und Coral Garden mit der mächtigen Hirnkoralle ist auch ein schönes Revier, wo wir dank Leon’s und Stephan’s Gespür doch zwei Haie zu Gesicht bekamen.
Zwischen den Tauchgängen wird für etwa eine Stunde Pause gemacht, in denen man leckeres Obst und ein Kleinigkeit zu trinken bekommt. Der anschließende Tauchgang wird dann noch auf dem Boot besprochen, bevor es wieder in die Tiefe geht. Da die Ausfahrt bereits um etwa 14:00 fertig ist, hat man noch was vom Tag. Leider hat die Zeit nicht mehr für einen Ausflug zu den Sisters und für einen Nightdive gereicht, aber ich komme wohl nächstes Jahr wieder, dann aber ein wenig länger. Ich hatte bei den Extra Divers eine tolle Zeit und sehr nette und motivierte Menschen um mich, die sich sehr bemühen, einem alles recht zu machen (was aber manchmal nicht leicht ist bei dem karibischen Tempo der einheimischen Mitmenschen). Danke für die schöne Zeit, liebe Grüße an Jens, Stephan, Leon und den Captain (Namen vergessen, sorry) und hoffentlich mal bis nächstes Jahr,
Michael
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 08.05.2010 von Gaggy [Taucher, 340 TG]
Hallo zusammen,
wir waren kürzlich eine Woche bei Extra Divers in Speyside tauchen. Ich kann nur sagen alles bestens, schönes Boot, super Tauchspots und prima Tauchbasis..Urlaubsfeeling.
Spephan Du machst einen tollen Job!!
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 21.04.2009 von Gernot1973 [Rescue, 380 TG]
Hey leute Wir waren für 2 Wochen in Speyside tauchen und wir koennen uns unseren vorgängern nur anschliessen. Tolle Tauchbasis und auch ein super Hotel (Speyside Inn). Im Hotel haben wir uns super wohl gefühlt. Die ganze Anlage ist in mitten in den Regenwald gebaut so dass man ein bisschen das Gefühl von Robinson Cruiso hat. Das Restaurant bietet mit seiner täglich wechselnden Speisekarte eine tolle Auswahl aus einheimeischer (kreolicher) und internationaler Kueche. Wir haben auch das eine oder andere mal ein anderes Restaurant ausprobiert waren aber schlussendlich der Meinung das „unser“ Restaurant doch mit abstand das beste ist!!! Die Tauchbasis ist super organisiert und vor allem sind die Tauchgänge so gelegt dass man auch nach dem zweiten Tauchgang noch genügend zeit hat sich die Insel oder das Dorf an zu gucken oder einfach bein nem gemütlichen Bier oder sonstigem Getränk in der Divecenter-eigenen Bar den Tag geniessen kann... Was uns speziell aufgefallen ist, ist die Hilfsbereitschaft des ganzen Teams und man hat in den Gesprächen gemerkt das die Leute wissen wovon sie sprechen... Die sechs Flossen haben sie alle mehr als verdient und für alle zukünftigen Urlaubsplaner „GEHT DA HIN--- IHR WERDET NICHT ENTTÄUSCHT“
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 24.03.2009 von Sophia [PADI RESCUE, 250 TG]
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Wir waren Ende Januar bis Mitte Februar 2009 zu Gast im Speyside Inn und haben dort drei schöne Ferienwochen verbracht. Grundsätzlich können wir uns den Beschreibungen anschließen, dass Speyside kein Ort für Menschen ist, die sich gerne in regem Nachtleben tummeln oder auch Aktion brauchen. Für Urlauber, die es ruhig und gelassen bevorzugen, ist es jedoch der richtige Fleck. Aus den bisherigen Bewertungen bzw. Beschreibungen ist ja immer wieder zu entnehmen, dass sich europäische Besucher gerne über Unpünktlichkeit und Lässigkeit ‚ärgern‘, was wir aber nicht ganz so ‚unterschreiben‘ können! Bereits bei einer Urlaubsplanung in die Karibik sollte berücksichtigt werden, dass die Einheimischen eine andere Vorstellung von Zeit haben und eben auch dies macht neben der nicht so verbissenen Lebenseinstellung unter anderem das unvergleichbare ‚karibische Feeling‘ aus. Die Menschen auf Tobago sind uns durchwegs sehr freundlich begegnet.
Das Hotel Speyside Inn wird derzeit von Oliver geführt, der wohl als ´alter Hase´ der Extra Divers aus Dahab Ende letzten Jahres dort angefangen hat. Der ‚Hotelkompex‘ ist ansprechend und die Anlage hat uns gut gefallen. Die Zimmer sind sauber, groß und zweckmäßig eingerichtet. Das Restaurant ist ebenfalls sehr gut ausgestattet und auch beim heftigsten karibischen Regenschauer war es gemütlich, dort zu sitzen und den Urlaub zu genießen. Die Küche ist sehr gut und es wird auch – bei vorheriger Ansage – auf persönliche Wünsche Rücksicht genommen. Auftretende Probleme, die nicht wirklich welche waren, konnten wir direkt bei Oliver ansprechen und soweit möglich, hat er diese auch umgehend gelöst. So können wir uns ersparen, im Nachhinein über´s Internet ´Dampf abzulassen´ ;-)
Die Tauchbasis und das Boot wurden bereits ausführlich beschrieben und wir bestätigen gerne, dass die Basis auch unter Oliver bestens geführt wird. Das Boot war während unserer Anwesenheit nie überfüllt und unser Tauchguide Leon stand jederzeit hilfsbereit beiseite. Angenehm war, dass man sich vor und nach dem Tauchgang dort in Ruhe umziehen und duschen konnte. Das ´Tauchgerödel´ wird in großen Becken sauber gemacht und ist leicht und schnell in dem bestens belüfteten Trockenraum verstaut.
Die Tauchplätze rund um Speyside sind wunderschön. Obwohl ein Teil von uns vorher Bedenken bezüglich Strömung hatte, stellten sich diese im Nachhinein als fast unbegründet dar. Es ist schon so, dass die Tauchplätze nichts für absolute Anfänger sind, denn dann und wann bläst es doch recht heftig, aber da wir immer mit Boje (sollte für den Fall der Fälle jeder Taucher eine für sich dabei haben!) aufgetaucht sind, war das Boot mit Kapitän Lenroy prompt zur Stelle. Leon hat uns stets neue, schöne Plätze zur Erkundung ausgesucht. Es war für jeden von uns immer was dabei: Korallen ohne Ende, immer wieder große Fische und natürlich ganz viel ´Kleingetier´. Als es Leon dann mit der Nachricht kam, dass bei den ´Sisters´ Hammerhaie gesichtet wurden, hat Oliver auch nicht gezögert und die Fahrt, die doch etwa eine halbe Stunde dauert, am nächsten Tag zu diesem Tauchplatz angesetzt. Es war wie bestellt: Wir waren kaum 10 Minuten unter Wasser und die ´niedlichen Tierchen´ tauchten in Formationen von bis zu acht Exemplare aus dem Nichts auf. Einer wollte es ganz genau wissen und hat sich unsere Gruppe, im speziellen Leon, dann noch genauer angesehen. Ein großartiges Taucherlebnis!
Es ist auf jeden Fall auch noch zu empfehlen, die Insel zu Fuß, mit Mietwagen oder auch mit dem öffentlichen Bus zu erkunden, da es auch an Land eine Menge an ´bunten Vögeln´, Pflanzen und wunderschönen Landschaften zu beobachten/sehen gibt.
Wir wünschen dem gesamten Team auch weiterhin alles Gute!
Sophia & Frank
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 25.05.2008 von Mylord Helmchen [PADI AOWD, 307 TG]
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Wir waren vom 30.03. – 21.4.2008 auf Trinidad/Tobago, haben eine Kombination beider Inseln gemacht, denn wenn wir schon mal da waren, wollten wir uns auch beide Inseln anschauen.
Die erste Woche verbrachten wir auf Tobago oben im Nordosten in Speyside an der Atlantikküste, wohnten dort im Speyside Inn – Nabucco Resort und tauchten mit der dem Hotel angeschlossenen Tauchbasis, den Extradivers. Die Lage des Hotels ist direkt an der schönen Speyside-Bucht, mit Blick auf die „Ian Fleming“ Insel Goat Island und auf Little Tobago.
TAUCHBASIS: Die Basis wird von Bruno Weber geleitet, der mit seiner schweizerischen Genauigkeit und Sorgfalt die Basis in einem Topzustand hält und seinen Gästen einen Top-Service bietet. Der Equipment-Trockenraum, die Freiluftdusche und die gemauerten Spülbecken waren sauber und perfekt.
TAUCHBOOT: Seit Januar 2007 verfügen die Extra Divers in Speyside über ein nagelneues Tauchboot (2x150PS), das nach Brunos Konzept angefertigt wurde – unseres Wissens das beste Tauchboot auf Tobago!!! Ca. 15 Taucher haben auf dem Boot bequem Platz und können die Sonne Tobagos genießen oder sich im Schatten der Überdachung auf den Tauchgang vorbereiten.
TAUCHEN: Es fanden täglich 2 Tauchgänge statt. Der 1. morgens um ca. 09:15h, der 2. um ca. 12:30h. Natürlich werden auch Early-Morning-Dives oder Nachttauchgänge von Bruno angeboten, es gibt nach Bedarf auch individuelle Angebote. Man zieht sich in der Tauchbasis an, packt sein Equipment in eine Netztasche und verstaut alles auf Brunos Pick-Up, wo genügend Platz ist, denn der gute Bruno bringt die Flaschen bereits vorher bis zum Bootssteg. Von der Basis aus fährt man dann mit dem Pickup etwa 2-3 Minuten bis zum Jetty. Nachdem alles auf dem Boot verstaut ist, geht die Fahrt auch schon los zu den Tauchplätzen, die mit dem schnellen Boot in nur 5 – 10 Minuten erreicht werden können und in Nähe der beiden Inseln Goat Island oder Little Tobago liegen. Kurz vor dem Tauchgang gab es ein Briefing über den Tauchplatz, und dann ging es auch schon los: „1, 2, 3, roll!“ und alle machten gleichzeitig eine Rückwärtsrolle ins Wasser, wo wunderschöne Korallengärten, eindrucksvolle Unterwasserlandschaften und alles an Fischen zu sehen war, was die Karibik zu bieten hat. Wir hatten leider etwas Pech mit der Sicht, die nur so um die 20m war. Nun ja, jetzt wird so mancher sagen, das wäre doch toll (oder)!? Normalerweise findet man in der Karibik aber auch Sichtweiten von 30–50m, gerade das macht es ja so wunderschön. Aber, das ist die Natur, man muss es halt nehmen, wie es gerade kommt! Was wir absolut klasse fanden, es gab wirklich nirgendwo Müll unter Wasser zu sehen (mal abgesehen von den öfters herumliegenden Bleistücken der anderen Basen, die man dann einsammelt und mitnimmt) und auch stellten wir keine taucherbedingten Zerstörungen an den Riffen fest. Fast alle Tauchgänge waren Drift-Dives, manchmal fegte es ziemlich heftig. Wir hatten zwar keine Probleme damit, aber es störte manchmal etwas beim Fotografieren, denn kaum hatte man einen schönen Fisch entdeckt, schon war man ein paar Meter weiter und hatte keine Chance mehr, ihn zu verewigen. Eine neue Erfahrung war für uns, dass man zwischen den Tauchgängen die Oberflächenpause an der Basis -oder sogar auf dem Hotelzimmer machen konnte.
Bruno hatte immer eine helfende Hand und unkomplizierte Lösungen, wenn mal etwas unserer eigenen Ausrüstung ein paar Probleme bereitete.
FAZIT: Bruno hat die Basis erstklassig im Griff, das Tauchen mit ihm ist jederzeit eine reine Freude! Wir würden jederzeit wieder sehr gerne und bevorzugt mit Bruno tauchen! DANKE LIEBER BRUNO!!!
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 08.05.2008 von Lydia [AOWD, 62 TG]
Wir waren Ende April 2008 im Speyside Inn zum tauchen und es war das beste was uns passieren konnte. Es hat einfach alles gepasst.
Keine langen Fahrten, weder mit dem Auto noch mit dem Boot. Der Wellengang ist etwas heftig, lässt sich aber mit Reisetabletten leicht in den Griff krigen.
Die Riffe sind wunderschön und intakt, allerdings aufgrund der starken Strömung nichts für absolute Anfänger.
Bruno, der schweizer Basisleiter ist absolute spitze!!! Er organisiert alles, prüft alles und hat abends auch noch Zeit und Lust mit seinen Gästen ein Bier zu trinken oder alle in seinem Pick up nach Charlotteville zum essen zu fahren. Leider verlässt er die Basis am 31.06.08 mit noch unbestimmten Ziel und es ist noch kein Nachfolger für die Basis gefunden.
Wir werden auf jeden Fall verfolgen, wohin es Bruno verschlägt und hoffen ihn schnellstmöglichst bei seiner neuen Basis besuchen zu können. Nochmals vieln Dank an dich Bruno, du hast uns den schönsten Tauchurlaub beschert!!
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 08.11.2007 von tasssdevil [PADI OWD, 137 TG]
Hallo,
ich war mit meinen Buddy Ende August 2007 im Speyside Inn Nabucco Resort in Tobago.
Mir hat die Basis, das Hotel sowie die Atmosphäre von Tobago super gut gefallen.
Wer der Hektik des Alltags von Old Europe entfliehen möchte ist hier genau richtig.
Tauchen und Liming ist hier angesagt.
Das auf der Insel und im Hotel manches etwas langsamer geht hat absolut seinen Reiz.
Liming ist hier halt eine Lebenseinstellung und vielleicht nicht die schlechteste?
Entspannung pur.
Bruno der Tauchguide und ´das Mädchen für alles´ rundet den positiven Eindruck nur weiter ab.
Ich kann diese Basis und das Hotel nur empfehlen.
Wer aber Party sucht und alles so haben will wie Zuhause ist hier falsch.
6 Flossen aus Offenbach
Grüße noch an Bruno
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 16.10.2007 von Christine [180 TG]
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Wir waren Mitte September für 14 Tage in Speyside,bei Bruno und den Extradivers.Ich kann mich dem Vorbericht von Markus nur anschließen.Bruno hält die Basis top in Schuß, es wird an alles gedacht und Wünsche werden , wenn möglich prompt erfüllt. Sogar die lange Ausfahrt zu den Sisters hat er nur für uns beide ermöglicht. Das Boot ist der Hammer, zwei mal 150 PS machen auch nur zum fahren Spaß! Auch wir waren zur ´ Regenzeit ´ da, sprich:ein Tag war wolkig, den haben wir zur Inselrundfahrt genutzt, was ganz angenehm war.Ansonsten mal ein Schauer. Beim Tauchen hat diese Zeit ihre Vor- bzw. Nachteile:das Wasser hat wenig Wellen und wenig Stömung, also easy-diving. Nachteil: den Hammerhaien ist es zu warm ( 29C unten!). Die kommen im Winter, wenns richtig um die Ecken pfeifft.Manchmal hat man einen kleinen Vorgeschmack bekommen, wie es sein kann... Ansonsten bietet die Unterwasserwelt alles was das Herz begehrt: superschöne Riffe , alles an Fisch, was dazu gehört, Turtels, Manta, Ammenhai, Rochen ect.. Auch Brunos Tauchguides sind top, wenn sie denn da sind.... aber das ist Tobago. Easy live every time.Das Motto in Tobago : liming!!! Brunos treffende Übersetzung: aktiv do nothing. Alles in allem waren wir sehr gut aufgehoben und hatten einen relaxten Urlaub.
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Extradivers, Speyside, Tobago Geschrieben am 31.08.2007 von Verena & Markus [AOWD, 200 TG]
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Liebe Taucher, wir haben im August 2007 zwei wundervolle Wochen in Tobago, Speyside, verbracht.
Tauchbasis: Extra Divers Speyside (gehört zum Speyside Inn – Nabucco Resort in Speyside, sehr empfehlenswertes Hotel direkt an der Bucht von Speyside). Seit Juni 2006 wird die Tauchbasis von Bruno geleitet. Er hat mit schweizerischer Genauigkeit und Sorgfalt sowie mit sehr viel Arbeitseinsatz die Tauchbasis auf Vordermann gebracht, so dass jetzt alles in Topzustand ist: der Tauchshop, die ´überdachte open-air´ Deko-Bar, die Werkstatt, Toilette und der Equipment-Raum. Direkt davor befinden sich die Freiluft-Dusche und die super-sauberen, gemauerten Spülbecken. Das gesamte (Leih)Equipment und der Kompressor werden regelmäßig gewartet und sind in einwandfreiem Zustand.
Tauchboot: Seit Januar 2007 verfügt Extra Divers Speyside über ein nagelneues Tauchboot, das nach Brunos Konzept speziell für Extra Divers angefertigt wurde - das beste Tauchboot auf Tobago (keine Übertreibung!). Ca. 15 Taucher haben auf dem Boot bequem Platz und können die Sonne Tobagos genießen oder sich im Schatten der Überdachung auf den Tauchgang vorbereiten.
Tauchen: Es finden täglich immer mindestens 2 Tauchgänge statt: morgens um ca. 09:00, der 2. Tauchgang um ca. 12:00. Natürlich werden auch early-morning-dives oder Nachtauchgänge angeboten. Bruno bietet auch individuelle Angebote je nach Bedarf.
Ablauf: Man zieht sich in der Tauchbasis an, gibt das Equipment in eine Kiste und verstaut alles auf Brunos Pick-Up. Bevor es losgeht, bekommen alle eine Flasche Wasser – Diver´s Champaign, wie Bruno es nennt (Bruno, vielen Dank für dieses super Zusatz-Service!!). Ausserdem gibt´s einen Check für alle, ob auch wirklich, das gesamte Equipment eingepackt wurde. Mit dem Pick-up braucht man 2 Minuten zum Speyside Jetty. Auf dem Pick-up ist genügend Platz, denn die Flaschen bringt Bruno schon immer in aller Herrgottsfrüh zum Boot. Am Jetty wird alles ausgeladen, Bruno oder die Tauchguides Leon und Spencer machen ein kurzes Briefing über den Ablauf auf dem Boot. Captain Lenroy bringt die Tauchgäste zu den Tauchplätzen, die nur 5 – 10 Minuten (ja, das Boot ist wirklich schnell!) entfernt sind. Im August war das Meer relativ ruhig, normalerweise ist´s aber schon um einiges welliger. Kurz vor dem Tauchgang gibt es ein Briefing über den Tauchplatz, und dann geht´s los: ´1, 2, 3, roll!´ und alle machen gleichzeitig eine Rückwärtsrolle ins Wasser. Wir hatten sehr abwechslungsreiche Tauchgänge: tolle Korallengärten, eindrucksvolle Unterwasserlandschaften und alles, was die Karibik an Fischen zu bieten hat. Einige Tauchgänge waren leichte Strömungstauchgänge bzw. hatten wir manchmal gar keine Strömung. Das hängt allerdings damit zusammen, dass im August ( ´rainy season´) grundsätzlich etwas weniger Strömung ist. Bruno versicherte uns, dass es aber in Speyside unter Wasser auch richtig ums Eck pfeifen kann. Am Ende des Tauchgangs setzt der Tauchguide eine Boje, das Boot kommt angerauscht und Lenroy fischt alle wieder aus dem Wasser. Nach dem ersten Tauchgang lässt man das Equipment auf dem Boot und fährt zurück zur Tauchbasis. Dort sind in Brunos Deko-Bar schon Getränke und super-leckerer Bananenkuchen sowie Obst vorbereitet (tolles Zusatzservice, danke Bruno!). Nach einer gemütlichen Oberflächenpause in der Tauchbasis oder im Hotel geht´s um ca. 12:00 zum 2. Tauchgang.
Bruno organisiert auch Ausflüge zu den bekannten Top-Spots wie London Bridge oder Sisters Rocks. Dort tummeln sich u.a. auch Hammerhaie, aber Tauchguide Leon hatte sie wohl bei unserem Tauchgang mit seiner offenen Haarpracht unter Wasser verschreckt, und so haben wir die Hammerhaie nur auf den Fotos der anderen Tauchgäste gesehen. Auf dem Boot versorgt Bruno versorgt seine Tauchgäste mit Wasser, Keksen und Kuchen. Bei diesen Spezialausflügen wird die Oberflächenpause in der Bloody Bay gemacht – wunderschöne, einsame Bucht mit Karibik-Traumstrand.
Reisezeit August: Regenzeit heißt auf Tobago, dass es normalerweise ab und zu einen kurzen Regenspritzer macht, danach aber wieder gleich die Sonne zum Vorschein kommt. Dann wieder regnet es untertags überhaupt nicht und macht nur in der Nacht ein paar heftige Spritzer. Vereinzelt gibt es auch mal Tage, an denen es häufiger regnet und die Sonne nur selten scheint (allerdings ist es immer gleich warm bei ca. 28 °C über und unter Wasser, und unter Wasser ist´s sowieso nass). Das Meer ist grundsätzlich in der Regenzeit etwas ruhiger. Die Strömungen sind oft im August nicht ganz so stark wie z.B. von November bis Juni.
Service rund um die Tauchbasis: Bruno und seine Tauchguides Leon und Spencer kümmern sich professionell um ihre Tauchgäste. Neben dem Tauchservice gibt´s auch interessante Geschichten, gute Sightseeing Tipps und vor allem auch eine Einführung in das karibische Leben inklusive ´Liming´-Erklärung. Vielen Dank für eine unvergessliche Zeit!
Schöne Grüsse Verena & Markus
Bruno (li) und Markus vor der Basis (re Deko-Bar)
Boot & Captain Lenroy
Typischer Karibikschwamm mit Scherengarnele
Ammenhai
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