Basen/Shops Trinidad und Tobago

Extradivers, Speyside, Tobago

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Kontaktdaten:  
Lage/Weg:Die bei Tauchern sehr beliebte Anlage liegt im Nordosten Tobagos am Rande des kleinen karibischen Fischerdorfes „Speyside", am Fuße einer üppigen Regenwaldlandschaft mit einem fantastischen Blick auf das Meer und die Inseln „Little Tobago“ und „Goat Island“. Der nächstgelegene Strandabschnitt befindet sich im Ort „Speyside", in etwa 10 Minuten Entfernung. Das Hotel ist nur durch eine wenig befahrene Küstenstraße vom Meer getrennt. Dort befindet sich auch ein Zugang zum Meer, wo das Tauchboot anlegt. Das Nabucco Resort Speyside Inn zusammen mit Extra Divers Speyside und den Extra Divers Crown Point ermöglicht den ultimativen Tauchurlaub auf der vom Massentourismus noch unberührten Karibikinsel Tobago.
   
Beschreibung:Ein sehr persönlich geführtes Hotel, unter deutscher Leitung. Ganz im karibischen Stil gehalten bietet Ihnen diese Anlage nur 21 Zimmer, einen Empfangsbereich mit Rezeption, einer Sitzgruppe und Internetzugang (W-Lan(gegen Gebühr)). Weiterhin stehen Ihnen zur Verfügung: ein Restaurant, mit frischem „Seafood“ und ansprechender und abwechslungsreicher karibischer Küche und eine Bar. Im schönen, am Hang gelegenen Garten befindet sich ein Pool .

Die gut ausgestattete Extra Divers Tauchbasis ist dem Nabucco Resort Speyside Inn angeschlossen. Direkt am Meer gelegen, am Fuße des höchsten Berges von Tobago, bietet diese Destination sowohl dem Taucher als auch dem naturbegeisterten Urlauber einen traumhaften Urlaub. Die Tauchbasis ist mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet. Angefangen mit einem großzügig angelegtem Spülbecken, Ausrüstungsräumen, Trainingspool und Sanitäranlagen bis hin zur Taucherbar „Dekostop“ wird hier auf die Bedürfnisse der Gäste eingegangen. Ein neues Tauchboot, das speziell für Tauchausfahrten in diesem Gebiet entwickelt wurde, sorgt für hohen Komfort.

Im so genannten Tauchmekka der Insel Tobago werden bis zu 4 Tauchgänge täglich (2 normale und Early Morning und Nightdive auf Nachfrage) zu den nahe gelegenen Tauchplätzen der Atlantikseite rund um „Little Tobago“ und „Goat Island“ angeboten. Mit über 25 Tauchplätzen, wovon viele in nur 10 Bootsminuten erreichbar sind, kommen selbst verwöhnte Taucher voll auf ihre Kosten. Die Tauchgänge werden zum Teil als Strömungstauchgänge durchgeführt und gemäß der Taucherfahrung der Teilnehmer ausgesucht. Ein ortskundiger Tauchguide begleitet die kleinen Gruppen.

Tagesausflüge zu den Tauchplätzen der Südküste bei Crown Point und im Norden bei Charlotteville sowie zu den „Sisters“ werden regelmäßig angeboten. Direkt vor Speysides Küste liegen das „Batteux Reef“, „Bookends“ und „Japanese Gardens“. Neben Papagei-, Doktor-, Kaiser- oder Falterfischen kann man Riffbarsche, Barrakudas, Rochen und Drückerfische und bei etwas Glück auch Ammenhaie und Mantas sehen.
Akt. Angebote:2 Wochen im Doppelzimmer mit Frühstück und Flug gibt es schon ab 1199,- €.

Aktuelle Angebote finden Sie bei Reisecenter Federsee unter:

http://www.rcf-tauchreisen.de/
Letzte Änderung: 28.12.2010Hier klicken um die Daten zu ändern
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 Datenbank - Basen/Shops - Trinidad und Tobago - 26 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 21 bis 26, Seite 3 von 3:   [ 1 2 3 ]

Datenbankeintrag 22868
Extradivers, Speyside, Tobago
Geschrieben am 04.01.2006 von Claudia [AOWD, 17 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Taucher,
ich kann mich der Beschreibung des letzten Eintrags nur anschliessen: die Organisation der Tauchgänge war im Grossen und Ganzen eher chaotisch (nicht uncharmant aber doch chaotisch).
Es wurden auch das Material von weniger erfahrenen Tauchern oder Neuankömmlinge nicht kontrolliert, was zur Folge hatte, dass ein Taucher mit einer Flosse für Erwachsene und einer Kinderflosse an Bord bleiben musste. Wenn wir dann mal unten waren, war´s schön, die Tauchgänge sind aufgrund der Strömung sehr anspruchsvoll. Das negative Highlight bei den Tauchgängen war sicherlich ein Nachttauchgang, der wirklich sehr böse ausgehen hätte können, da die Strömung die Taucher während dem Safety Stop nach unten zog. Zwei Taucher hatten ernste Konsequenzen von diesem Unfall. Erste Hilfe wurde mit Oxygen versucht, leider war die Flasche, die an Board war, leer. Dann wurde ein Arzt und die Deko-kammer informiert. Der Arzt wurde erreicht, der jenige, der für die Deko-Kammer verantwortlich war, leider nicht (die Deko-Kammer ist mindestens 30 Minuten entfernt und nicht 10, wie im Prospekt beschrieben !). Es ging noch einmal gut aus, niemand ist gestorben, ich hoffe jedoch, dass sich an den Prozeduren etwas ändert, sonst gibt es diese Tauchbasis nicht mehr lange.
Wir hatten ein wunderbares Zimmer im Hotel Spyside und das Essen war das beste, das ich jemals in der Karibik gegesen habe, da es sehr viel frisches Gemüse, Obst und Fisch gibt. Was unangenehm war, war der Konflikt zwischen Steffi und Christian (der wurde nun auch gefeuert - an seinem Hochzeitstag !), den die beiden ganz offen über die Gäste ausgetragen haben. Es wurde von beiden nicht verstanden, dass dies nicht ein Konflikt ist, der die Gäste interessieren muss oder dass die Gäste Partei ergreifen sollen - sehr unprofessionell !!!
Trotzdem haben wir uns gut erholt und ich wünsche, dass diese Tauchbasis die schlimmsten Tage hinter sich hat.
... und ein ganz grosses Kompliment an Lenroy - er ist ein wunderbarer, hilfsbereiter und erfahrener Captain.

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Datenbankeintrag 22766
Extradivers, Speyside, Tobago
Geschrieben am 30.12.2005 von Rainer [DM, 220 TG]

Ich war vom 20.11. – 04.12.05 bei den Extradivers - aufgrund der positiven Berichte im Tauchernet.
Die Tauchbasis bzw. das Leihequipment sind zur Zeit noch provisorisch in einer zweckentfremdenden Wohneinheit des Hotels Speyside Inn untergebracht. Ein Divecenter nebenan ist gerade im Bau. Das Equipment ist neu bzw. neuwertig – der Kompressor ist ebenfalls neu, der steht allerdings in einem unaufgeräumten Holzschuppen etwas abseits. Wer die Wartung des Kompressors übernimmt war nicht zu erfahren (was ja nicht ganz unwichtig ist). Verschließbare Schränke oder eine andere Möglichkeit sein Zeugs sicher zu verwahren gibt es nicht. Meine diesbezügliche Frage ob denn etwas wegkommt wurde mit NEIN beantwortet, nur Computer und Kamera sollte ich besser mitnehmen. Preis: 10er Packet bei 5 Tage a`2 Tauchgänge 300 US$ = oberes ortsübliche Preisniveau.

Habe insgesamt 14 Tauchgänge gemacht, davon 1 Nachttauchgang. Die Tauchplätze sind alle sehr schön und intakt. Die Guides war immer freundlich. Zwischen den Tauchgängen wurden Kekse und Getränke gereicht. Das Stammpersonal war Kevin (Instruktor) und Gain (Divemaster). Ab und zu sprang auch noch Christian (Koch, Divemaster und 2. Manager) ein. Steffi ist die Hotel- und Divecentermanagerin und Frau des Eigentümers – hat allerdings die Leute nicht im Griff. Roland der Vorgänger wurde gefeuert!
Was nicht schön war:
Organisation war absolut chaotisch – d.h. es ging selten pünktlich los, was aber nicht an den Gästen lag – unter pünktlich verstehe ich auch noch wenn ich 20 Minuten warten muss, mal war der Guide nicht pünktlich, dann wurden die Flaschen vom Personal vergessen – beim Nachttauchgang wurde zum Abfahrtzeitpunkt angefangen die Leihlampen mit Batterien zu versehen und ein Gast sollte glatt mit einer Notlampe tauchen gehen. Kapitän Leroy kam immer erst wenn die Gäste schon am Boot waren und auf die Abfahrt warteten – dann war allerdings des öfteren erst einmal Tanken angesagt (nochmals 20 Minuten). Was ich dann als bedenklich bis gefährlich einstufe war die Tatsache, dass der Tankvorgang mittel Schlauch aus mehreren 40 Literfässern erfolgte, während die Gäste bereits am Boot schmorten und auf die Abfahrt warteten. Als dann während des Tankens auch noch Startversuche mit dem Motor unternommen wurden, zog ich es vor, auf dem Steg zu warten – mir wurde das Ganze zu gefährlich. Beim 3. Tauchgang verlor Divemaster Gain von 5 Leuten immerhin 4 Stück. Mehrmals wurden 12 Taucher auf das Boot gepfercht - ein Mal sogar 12 Leute und 4 Leute zum Schnorcheln – das Boot ist maximal für 8 Taucher geeignet. Eine Buddyeinteilung gab es leider nicht, was zur Folge hatte, dass lose hinterher getaucht wurde. Die Hilfsbereitschaft des Kapitäns und der Crew auf dem Boot war eher sporadisch. Ein Tauchgang wurde so just for fun ganz gecancelt weil Kevin etwas besseres vorhatte und die beiden Chef`s (Steffi und Christian) nicht vor Ort waren. Für den Tauchgang hatten sich immerhin 5 Leute eingetragen. Zum Thema Trockenraum noch eine Anmerkung: Die Anzüge wurden prinzipiell kurz nach dem Auswaschen durch die Gäste ( als Auswaschmöglichkeit diente ein 100-Liter Platikfass) in den „Trockenraum“ durch die Staff verbracht. Die Klimaanlage war nur selten eingeschaltet was zur Folge hatte, dass die Anzüge am nächsten Tag immer noch feucht und muffig waren – müsste auch nicht sein. Nur weil wir uns Taucher so gut verstanden bin ich überhaupt dort geblieben. Am vorletzten Tag wurde mir auch noch mein Hammerhead ( 73 Euro ) geklaut – Ersatz o. ä. – Fehlanzeige !!!! Steffi die Managerin versuchte durch Ihr aufgesetztes Lächeln und permanentes Entschuldigen das Ganze auszugleichen – was Ihr aber nur teilweise gelang. Auch die anderen meist deutschen Gäste waren sichtlich angenervt. Sicherlich man ist in Urlaub und hat mehr Zeit – doch es gibt schöneres als seinen Urlaub mit Warten zu verbringen. Empfehlen kann ich die Extradivers wirklich nicht, denn recht viel mehr falsch machen kann man wirklich nicht – Schade, nachdem geschilderten, scheinbar guten Start.

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Datenbankeintrag 22704
Extradivers, Speyside, Tobago
Geschrieben am 26.12.2005 von Marianne [PADI Rescue, 180 TG]

Nach ausgiebigen Recherchen im Internet haben wir uns entschlossen im November 2005 2 Wochen im Spyside Inn in Tobago zu verbringen. Ich war bisher auf 2 Extra Diver Basen in Aegypten und immer vollauf zufrieden.
Meine Bedingung war dabei während dem Urlaub den Rescue Diver zu machen, also hatten wir dies auch entsprechend vorher gebucht in der Basis.

Gleich am ersten Abend haben wir uns bei der Basis für einen Tauchgang am nächsten Tag angemeldet ebenso habe ich nochmals erwähnt, dass ich möglichst bald mit dem Kurs beginnen möchte.
Denn Kurs konnte ich dann erst 4 Tage später beginnen und ihn auch nur mit Unterbrüchen machen. Ich musste den TL Kevin auch immer wieder dazu motivieren mir nun endlich die nächste Lektion bezubringen. Aber in Togago geht halt wohl alles ein bisschen länger (-; , die Ausbildung war soweit okey, aber sicher nicht spitzenmässig.

Die Tauchspots haben und alle gut bis sehr gut gefallen. Vorallem die Korallen sind wunderschön intakt! Echt klasse. An Grossfischen konnten wir Nurseshark, Weisspitzen Riffhaie, Barrakudas, Tarpune Fische und einmal einen Adlerrochen beobachten. Die Sicht war leider oft nur so um die 10 Meter.

Das Leihmaterial haben wir zwar nicht benötigt, es sah aber sehr gut aus.

Besonders hervorheben möchte ich unseren Super Bootsfahrer Lenroy, sehr angenehm, hilfsbereit und 100% zuverlässig. Wirklich top! Der beste Mann auf der Basis. Die Tauchgänge waren aber auch durch die Guides immer gut und sicher geführt.

Das Hotel Spyside Inn hat uns bestens gefallen, es ist direkt am Meer gelegen, überschaubar, sehr sauber, grosszügige Zimmer. Sogar einen kleinen Pool hat es. Wir haben uns wunderbar erholt.. nur der Hahn der jeden Morgen bereits um 4.00 Uhr morgens gekräht hat war etwas nervig.

Essen absolute Topklasse! Kompliment an Christian!

Alles in allem sehr tolle Ferien! Eine Flosse Abzug gibts wegen der chaotischen Kursorganisation, die etwas Nerven gekostet hat.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21836
Extradivers, Speyside, Tobago
Geschrieben am 06.11.2005 von Harry und Christiane

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Bei dieser Tauchbasis stimmt einfach alles. Kevin und seine Guides bieten eine hervorragende Atmosphäre, in der Sicherheit beim Tauchen und Spass (´Have fun!´, Jooh man!´) an erster Stelle stehen. Zudem war es nie ein Problem, einen Tauchgang kurzfristig umzuplanen. Die Jungs von EXTRA DIVERS sind absolut zuverlässig, freundlilch und zuvorkommend. Das Briefing war klar verständlich und es wurde der Tauchgang entsprechend dem Niveau der Taucher geplant. Positiv fiel auf, dass der Captain sein Boot super unter Kontrolle hatte (auch bei heftigerem Seegang) und meist schon vor unserem Auftauchen mit dem Boot zur Stelle war. Während der ausreichend langen Oberflächenpause wurden wir gut mit Keksen, Wasser Cola und Orangensaft versorgt.
Die Tauchbasis ist neu!! Entsprechend ist das Equipment in bestem Zustand und wird in einem klimatisierten Raum aufbewahrt.
Die Tauchplätze sind wunderschön und in absolut intaktem Zustand.

Im angeschlossenen Hotel Speyside Inn herrscht dieselbe angenehme Atmosphäre. Es bietet einen wesentllich höheren Standart bei gleichen Preis, wie z. B. in der Manta Lodge. Das Essen ist hervorragend!!! DANKE an Roland und Christian!!
Jooh man.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 18662
Extradivers, Speyside, Tobago
Geschrieben am 15.06.2005 von Reinhard Pauluhn [CMAS**, 580 TG]

Ich habe Ende Mai/Anfang Juni 2005 19 herrliche Tauchgänge mit Stuart und Kevin von den EXTRADIVERS in Speyside absolviert und kann diese Basis nur jedem weiterempfehlen. Sowohl Organisation der Tauchbasis als auch Durchführung der Tauchgänge lassen nichts zu wünschen übrig. Das Boot ist neu und für eine begrenzte Taucheranzahl (einschließlich Guide m.E. für bis zu 8 Taucher)sehr gut geeignet. Zur Not kommen wohl auch 10 zurecht aber dann geht vermutlich ein guter Teil Spaß verloren. Lt. Stuart will er die Gruppen auf 8 beschränken und bei mehr Bedarf ein zusätzliches Boot chartern oder lieber zwei Touren fahren als dass er das draufpackt, was theoretisch geht. Ich hatte das Glück nie mit mehr als 5 Tauchern + Guide auf dem Boot gewesen zu sein. Die letzten 4 Tage war ich alleine und hatte sozusagen VIP-Status. Andere Basen fahren(so meine Erfahrungen) nicht immer für einen einzigen Taucher raus und schon gar nicht zum gleichen Preis. Nicht so die Extradivers; selbst als Smitty als Bootsführer unerwartet einen Tag ausfiel, war dies überhaupt kein Thema. Innerhalb einer halben Stunde war ein Ersatzmann beschafft(sehr löblich). Das Boot verfügt über zwei leistungsstarke Motoren, die erforderliche Sicherheitsausrüstung (Funk/Sauerstoffkit) und hat mit Smitty den wohl besten und zuverlässigsten Bootsführer mit einem wachsamen Auge und viel Gefühl für Wind und Wellen.

Zwar hatte ich meine eigene Ausrüstung dabei aber soweit ich sehen konnte, ist die Basisausrüstung ebenfalls einwandfrei (gute Jackets, obligatorischer Octopus und Sausage).

Die Atmosphäre auf der Basis war sehr persönlich und locker, nie aufdringlich oder aber gleichgültig, eben genau so wie ´ich´ es mag. Alle sind aufmerksam und sind da, wenn eine hilfreiche Hand benötigt wird. Der ´A...´ wird einem aber nicht nachgetragen, man sollte schon mit anpacken, wie sich das für einen vernünftigen Taucher gehört.

Kevin und Smitty sind cool drauf (yeah, man)und immer für eine Spaß zu haben. Smitty ist öfter mal spät dran aber nie so spät, dass man ihm böse sein könnte (wir sind schließlich in der Karibik und haben Urlaub, yeah man). Stuart hat den typischen englischen Humor und sieht alles nicht so streng wie er manchmal tut.

Sicherheit bei den Tauchgängen wird groß geschrieben. Stuart legt Wert auf die Einhaltung der Regeln, weiß aber sehr gut individuell auf die Fähigkeiten der ihm Anvertrauten einzugehen.

Die Tauchplätze sind alle lohnenswert mit graduellen Abstufungen natürlich wie überall auf der Welt und aufgrund der Strömungsverhältnisse zum Teil anspruchsvoll. Tiefenjäger sind hier fehl am Platz, unter 30m ist meist nicht mehr viel Interessantes zu finden. Insoweit fällt es leicht die postulierte Maximaltiefe einzuhalten. Die Qualität der Tauchgänge hängt maßgeblich auch von den Sichtverhältnissen ab, die leider hin und wieder durch Einschwämmungen des Orinoko (Venezuela)beeinträchtigt werden. Das Beruhigende ist aber, dass die Beeinträchtigungen genauso schnell verschwunden sein können wie sie auftauchen.

Die Unterwasserwelt ist typisch karibisch gefärbt (Schwämme, Gorgonien und Hartkorallen). Das Fischvorkommen ist reichhaltig und vielfältig. Besonders zu erwähnen sind jede Menge Turtles,Barrakudas, Nursesharks, beindicke grüne Muränen und Tarpune. Hammerhaie soll es bei den Sisters geben (leider nicht gesehen aber trotzdem phantastischer Tauchplatz +35 USD) und hin und wieder sollen auch Mantas erscheinen. Darüber hinaus ist das ganze Spektrum der Riff-Fische und sonstiger Riffbewohner vertreten. Kein Tauchplatz war langweilig und jeden Dollar (30 bei 10 TG und mehr, Extradiver-Members bekommen zusätzlich Extrarabatt) wert.

Also wenn ihr relaxen wollt, Tauchen genießen könnt und nicht immer nur den tiefsten Tauchgang und den weißen Hai braucht um einen Tauchgang als erlebnisreich zu empfinden seid ihr hier genau richtig und bei den EXTRADIVERS ´extra´ gut aufgehoben.

Übrigens die Insel ist auch so ein Traum und das angeschlossene Hotel wirklich lohnenswert. Roland führt das Hotel vorbildlich und wird von Christian unterstützt, der im übrigen hervorragend kocht. Die Portionen sind mehr als reichlich und willkommene Abwechslung zur kreolischen Küche (Fish, chicken, shrimps,).

Die schönsten Strände und Ortschaften auf Tobago sind allerdings auf der Karibikseite zu finden. Also wer´s sich leisten kann, sollte sich einen Mietwagen nehmen. Damit schrumpfen die Entfernungen und die Flexibilität steigt drastisch. Busse kommen in Tobago nämlich oder sie kommen auch nicht;jedenfalls selten dann, wenn man sich einen wünscht (schließlich sind wir in der Karibik, yeah man, stay cool man).

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 18367
Extradivers, Speyside, Tobago
Geschrieben am 01.06.2005 von Ralph Maiwald [IDD AOWD, 88 TG]

Nach 2 Wochen in Tobago´s Norden, mußten wir leider wieder zurück nach Deutschland. Nicht jedoch ohne lobende Worte für die neue Extradivers Basis in Speyside, und vor allem die Leitung kund zu tun.

Stuart, vielen Dank für die schönen Tauchgänge! Grüße an Kevin & Smitty!

Die Basis befindet sich im Speyside Inn, und besteht zur Zeit noch aus einer Holzhütte. Der Hotelanbau soll jedoch in den nächsten 6 Wochen fertig werden, und dann kommt da auch die ´richtige´ Basis unter.
Die angebotene Leihausrüstung ist neu und in gutem Zustand. Die Kosten fair, und im Vergleich zu den anderen Basen in Speyside (Aquamarin & Manta Lodge) deutlich günstiger.
Dies, und die guten Erfahrungen befreundeter Taucher mit Extradivers haben uns auch dazu bewogen bei Stuart, und nicht bei Aquamarin zu tauchen, obwohl die direkt bei uns im Hotel waren (Blue Waters Inn).
Für alle ohne Mietwagen - was sich bei längerem Aufenthalt in Tobago´s Norden nicht empfielt - wir ein Abholservice selbst aus Charlotteville angeboten.

Für eigenes Equipment stehen genügend Bügel zur Verfügung. ABC nimmt man besser wieder mit, damit man nicht die schönen Schnorchelspots verpaßt!
Zum Auswaschen wird immer frisches Wasser zur Verfügung gestellt.

Während unseres Aufenthalts (Nebensaison) war der Tauchablauf wie folgt:
Treffen ca. 8:45
Klamotten packen (Taschen werden gestellt)
Abfahrt zum Pier ca. 9:15
Aufrödeln, Verstauen der Ausrüstung und des 2ten Satz Tanks (12l Alu) auf dem Boot.
Abfahrt ca. 9:30 und Fahrt von 5-10 min. zu den Tauchplätzen rund um Goat Island & Little Tobago.
Nach dem 1. TG Fahr nach Little Tobago, Oberflächenpause von 60min. mit Keksen und kühlem Wasser aus Stuarts Kühlbox.
Fahrt zum 2.ten Spot.
Danch Rückkehr zum Pier, abladen und Fahrt zur Basis.
Klamotten abwaschen und zum Trocknen aufhängen.
Ende des Tauchtages um ca. 14:00.

Sicherheit wird hierbei groß Geschrieben!
Das Boot hat 2 115PS Motoren und ist für max. 10 Taucher geeignet. Es gibt einen kleinen Sonnenschutz über dem Führerstand und v.a. hat das Boot als eines der wenigen Tauchboote im Norden auch ein Funkgerät an Bord (zudem hat Stuart auch immer sein Handy dabei - O2 funktioniert).
Bei Anfahrt auf den Spot gibt es ein ausführliches Briefing. Die Spots werden auch den Fähigkeiten der Taucher entsprechend ausgesucht.
Die Tauchzeit beträgt 50min, oder endet bei erreichen den 50bar. Danach Aufstieg mit Sicherheitsstop (!).
Bojen sind beim teilweise hohen Seegang angebracht, und werden automatisch mit den Leihjackets ausgegeben. Während des TG wird jedoch keine Boje geführt, da Smitty der Skipper auch so immer wußte, wo wir waren.

Zur Unterwasserwelt:
War bisher ´nur´ auf Lanzarote, Gozo und den Florida Keys tauchen, aber bis auf die Sichtweiten von Gozo habe ich nichts vermißt! Die Riffe vor Speyside sind noch wunderbar intakt, eine Koralle neben der nächsten, bunte Fische (jede Menge Kaiserfische), und v.a. keine Massen an Tauchern! Alles wunderbar relaxed...
Leider war bei unserem Ausflug zu ´Sister´ die Sicht zu schlecht, so daß wir keine Haie sehen konnten - dafür hat uns eine Schule Delphine auf der Anfahrt begleitet.
Mantas sind laut Stuart auch nicht mehr so oft zu sehen, da sich zuviele Idioten an sie drangehängt haben...

Noch kurze Anmerkung zum Speyside Inn: Mit, wenn nicht das beste Essen in Speyside! Danke Roland für unser wunderbares Hochzeitsmenu!

Gesamtfazit:
Sollte es uns wieder nach Speyside verschlagen, kommen wir auf jeden Fall wieder!
Ein zu uns gestoßener Taucher, der alle Basen rund um Speyside getestet hat, konnte uns nur bestätigen: Die Beste Basis ist diese!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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