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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 31.12.2008 von Astrid [SSI-TL, 270 TG]
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Erstklassiges Tauchgebiet. Günther versteht es jedem Tauchgang eine besondere Note zu geben. Er kennt alle Verstecke und weiss wo was zu finden ist. ALs UW-Fotograf gibt er auch gerne seine Erfahrung und Tips weiter. Mit Jutta zusammen bietet die Tauchbasis einen super Service und ich habe mich dort sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Wiederholung nicht ausgeschlossen.
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 04.10.2008 von Andreas & Cristina [PADI AOWD, 40 TG]
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Wir waren im August eine Woche bei Jutta und Guenter zum Tauchen.
Wie hier schon mehrfach geschrieben, hat sich Jutta super um das ganze Drumherum des Tauchens gekuemmert: an der Faehre abholen, Unterkunft, Mietwagen...
Was uns wirklich gut beim Tauchen mit Guenter gefallen hat ist, dass er nur mit kleinen Gruppen rausfaehrt, max. 6-8 Taucher, selbst in der Hochsaison! Den Vorteil haben wir gleich beim ersten TG gemerkt - da hat Guenter bei mir einen Fehler in der Atemtechnik bemerkt, der anscheinend in den letzten 5 Jahren niemandem aufgefallen ist... seitdem verbrauche ich etwa 30% weniger Luft!!!!!
Noch ein Vorteil von den kleinen Gruppen ist, dass es nicht hektisch zugeht, weder in der Basis noch auf dem Boot. So kann man die TG von Anfang an geniessen: die Muraenen, Zackenbarsche, Schlangenaale, Trompetenfische, Barrakudas, Garnelen... unseren Begleiter waehrend 45 Minuten (!!), einen 3 m grossen Manta... und die ganzen kleinen Tiere, die wir ueberhaupt nur wegen Guenters Kentnissen in Meeresbiologie kennengelernt haben.
Die Insel selbst lohnt auch einen Besuch!
Alles in allem, nur zu empfehlen!
Nochmal vielen Dank an Jutta und Guenter,
viele Gruesse,
Andreas und Cristina aus Aachen
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 25.08.2008 von Volker [AOWD, 80 TG]
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Nach den vielen guten Kritiken hatte auch ich mich entschlossen meinen Sommerurlaub dieses Jahr in La Restings auf El Hierro bei Jutta und Günter zu verbringen. Ich kann die vielen positiven Rückmeldungen nur bestätigen. Im Vorfeld wurde der Urluab perfekt von Jutta organisiert und hatte alle meinen Fragen schnell und vor allem bestens beantwortet und mich hilfreiche Tipps gegeben. Nun zum Tauchen, was ja hier am Wichtigsten ist: Sehr schöne Tauchgänge, ohne Stress bei dem jeder die nötige Aufmerksamkeit und Unterstützung bekommt, die er braucht (oder auch nicht). Man trifft dort auf eine sehr schöne Unterwasserlandschaft mit großer Sichtweiten. Wir hatten mehrere Begnungen mit großen Zackenbarsche, die keine Angst vor den Tauchern haben und gerne für einige Fotos Modell stehen. Dazu mehrmals Stachel- und Adlerrochen. Viele Muränen mit kleinen Putzergarnelen, Schlangenaale, Sandaale, Barracudas etc. Das Highlight kam dann bei mir mit dem letzten Tauchgang: Ein Manta, fast den gesamten Tauchgang um uns rum. Der war so neugierig, dass er immer wieder bis auf einen Meter an uns ran schwamm. Ein super Erlebnis! (Die aktuellen Bilder auf der Homepage von Fan diving sprechen für sich!). Ich kann allen Tauchern nur empfehlen hier mal Urlaub und sich eine schöne Zeit auf der kleinen Insel zu gönnen und dabei herrliche TG erleben!
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 26.04.2008 von Renate [PADI AOWD, 310 TG]
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Über Ostern waren wir zu viert 12 Tage auf El Hierro bei Fandiving tauchen – nachdem wir schon mehrmals im Sommer Urlaub in La Restinga gemacht hatten, wollten wir die Insel und das Meer einmal früh im Jahr erleben. Da Jens Ratzlaff im November die Basis, die Bootsfahrten, das Tauchen und die Umgebung sehr ausführlich beschrieben hat – den vielen Superlativen und dem Lob können wir uns nur anschließen! - möchte ich mich auf einen kleinen Bericht beschränken. Nachdem Jutta unser Hinkommen wieder perfekt organisiert hatte, landeten wir per Inselflieger von Teneriffa auf El Hierro, wurden am Flughafen abgeholt und nach La Restinga in das schöne Appartement direkt am Meer gebracht. Ab dem nächsten Tag war Tauchen angesagt, zuerst im Hafen, wo es schon viel zu sehen gibt, dann ging’s per Boot zu den schönen Tauchplätzen im Mar de las Calmas und, da der Wettergott uns gnädig und der Wind nicht zu stark war, auch Richtung Osten: Zur Lava-Nase Baja Rosario mit Röhrenaalen und Zackenbarschen, zu den Zylinderrosen in der Cueva del Diablo, zur schönen Unterwasserlandschaft mit schwarzen Korallen und Bärenkrebsen am Punta del Rio. Wir haben Zackenbarsche, Gelbflossenmakrelen, Muränen am Punta Restinga gesehen, viele Brassen am Playa de la Herradura und am legendären El Bajon alles, was das Taucherherz begehrt: Black Jacks, Bernsteinmakrelen, Zackenbarsche…. Das ‚Amphitheater’ an Punta Restinga III war wieder ein Erlebnis ebenso wie der Platz Punta Miradero, an dem sich ein großer Zackenbarsch, Gelbflossenmakrelen und eine dicke Rotbandbrasse präsentiert haben. Brassen in großer Zahl waren an Punta de las Canas angesagt, und zum Abschluss gab es noch eine Galavorstellung des großen Zackenbarsches am ‚Wüstentauchplatz’ El Desierto. Der Ablauf der Tauchgänge war perfekt wie immer : Da Günter nur 6 Taucher mitnimmt, fühlt man sich stets gut betreut – vom Bootsfahren über die Begleitung beim Tauchen bis zum Ausstieg. Günter hat immer etwas zu zeigen – wenn keine großen Fische da sind, findet er schöne Kleinigkeiten zum Ansehen und Fotografieren.
Die Wassertemperatur war mit 19° noch recht frisch, den 7mm-Anzug konnten wir gut gebrauchen.
Da auch die Insel sehr schön ist, besonders zu dieser Jahreszeit, wo es grünt und blüht, haben wir uns für die letzten drei Tage ein Auto gemietet und noch einige Ausflüge gemacht.
Fazit: Es war wieder ein rundum gelungener Tauchurlaub, und wir bedanken uns noch einmal bei Jutta und Günter für die schöne Zeit!
Folgend ein paar Fotos von unseren verschiedenen El Hierro-Urlauben:
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 21.11.2007 von Jens Ratzlaff [CMAS ***, 930 TG]
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Nachdem nun fast seit fast einem Jahr niemand mehr etwas zu Fan-Diving geschrieben hat, ist es an der Zeit dies zu tun. Wenn man die letzten Berichte ließt, dann merkt man deutlich, es hat sich nichts verändert. Hier meine Eindrücke nach der Reise vom 28.10 – 11.11.07: Wenn man weiß, dass das Tauchgebiet in La Restinga das Toptauchgebiet in Spanien ist und eigentlich jedem spanischen Taucher bekannt ist, so wundert man sich, dass es nicht aus den Nähten platzt. Aber genau so ist es nicht. Trotz mehrerer Tauchbasen vor Ort, fallen die Taucher nicht weiter auf. Doch von vorne: Mit Hilfe von Jutta, die mittlerweile Günters Frau ist, verlief die Organisation der Reise unkompliziert. Ab Düsseldorf mit LTU (Air Berlin) nach Teneriffa Nord und dann weiter nach El Hierro mit Binter Canarias. Alles zusammen für einen moderaten Preis, wobei der Transfer unseres doch beträchtlichen Gepäcks bei Binter ebenfalls kostenfrei war. Aber dies hängt wohl von der Laune des Personals ab. Jutta hat uns am Flugplatz auf Hierro abgeholt und bereits die Anreise nach Restinga (ca. 1 Std.) vermittelte einen ersten Eindruck der Landschaft: bizarr und schroff von ganz eigener Schönheit. Vorwiegend Lavagestein, in den Höhenlagen der Insel (1500m) Kiefernwälder. Auf der Insel gibt’s nur kleine Dörfer die sich in die Landschaft einbetten. Restinga ist ebenfalls ein kleines Dorf mit 3 Restaurants und 2 Supermärkten und natürlich einem Hafen. Die gewaltige Mole vor dem Hafen vermittelt einen Eindruck, wie es hier zugeht, wenn der Atlantik schlechte Laune hat. Im Hafen gibt’s neuerdings statt des Bojenfeldes eine Schwimmsteganlage. Wer hier Halligalli sucht, um einen drauf zumachen, nun, der sucht vergeblich. Der Ort ist ruhig und beschaulich, so recht zum Entspannen. Man merkt deutlich, man ist im Ausland und nicht auf Malle an der Schinkenstraße. Die Basis: Ist hier mehrfach gut beschrieben worden und trifft zu. Man merkt, das Günter leidenschaftlicher UW-Fotograf ist, der Bereich für die Pflege dieses Equipments ist deshalb deutlich ausgeprägt. Für die Digitalfotografen steht sogar ein Computer zur Verfügung, um die Werke sofort bestaunen zu können. Günter selbst ist ein brillanter Fotograf, der Anfängern und Fortgeschrittenen mit Rat und Tat zur Seite steht. Ansonsten überzeugt die durchdachte Anlage mit Nass u. Trockenräumen, Duschen u. WC’s. Alles ist so, wie der Taucher es braucht. Wohnen: Es gibt kein Hotel hier, sonder man wohnt in einem Appartement, hiervon sind im Ort einige und es werden auch noch einige gebaut. Wir hatten das Glück, in Günters Appartement direkt über der Basis wohnen zu dürfen. Bequemer geht’s nicht. Aus dem Bett in den Taucheranzug. Appartement ist leicht untertrieben, eher kleine Wohnung mit Wohn- u. Schlafzimmer, komplett eingerichteter Küche und Badezimmer. Der Blick ging direkt über den Hafen auf den Atlantik, einfach super, wir waren sehr zufrieden. Zudem für den Sonnenhungrigen auch noch eine riesige Dachterrasse, also alles prima. Das alles bei 30 Grad Außentemperatur mit angenehmem kühlenden Passatwind im November Tauchen: Günter macht 2 Ausfahrten täglich mit einem Schlauchboot (RIB) mit ca. 6 Tauchern. Er guidet jeden Tauchgang selber und kennt das Revier wie seine Westentasche, ist mit diversem Groß - u. Kleinzeug im Riff per du. Davon profitieren natürlich besonders die Fotografen. Die UW-Landschaft ist genauso bizarr wie der sichtbare Teil der Insel. Riesige Lava u. Felsformationen im tiefen Blau des Atlantiks mit gigantischen Sichtweiten (nach meinem Gefühl bis ca. 80m) im Deep Blue sieht man große Makrelenschwärme, Thunfische, Schwärme von Drückerfischen ,und vieles Mehr. Im Nahbereich an den Drop Off’s kleine Schwärme von Brassen und Anderen . In vielen Löchern stecken Muränen, Schlangenaale, Langusten und Garnelen. Es ist alles da, aber man braucht einige Zeit um die Sicht dafür zu bekommen. Wer hier prachtvolle Hart u. Weichkorallen a la Rotes Meer vermutet, wird enttäuscht sein. Der Atlantik ist völlig anders, hat aber eine ungeheure Faszination. Der Toptauchplatz, El Bajon, lässt einem beim ersten Mal den Mund weit aufsperren, so gigantisch ist er. Die Felsnadel, die aus ca. 100m Tiefe (man kann den Grund sehen) aufsteigt, beeindruckt schon mächtig mit ihrer bizarren Form und den, sie umgebenden Schwärmen von Fisch, einfach gigantisch. Aber die anderen Plätze sind genauso sehenswert. Fazit: Hierro ist ein Muss für jeden Taucher, auch für die, welche meinen, schon alles zu kennen. Mir ging es ebenfalls so und ich bin froh, dort gewesen zu sein. Warum ich wieder hinreise? Nun , das, alles hat Suchtpotential, wenn’s dich infiziert hat, brauchst man es immer wieder, so einfach ist das. Von hieraus grüße ich auch ganz herzlich Jutta und Günter, die beiden guten Geister, die all das ermöglichen. Beim nächsten Mal werde ich meinen Blitz nicht versenken und dann macht’s doppelt spaß.
Jens
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 26.12.2006 von maz [CMAS**, 400 TG]
Etwas später Eintrag...sorry dafür. Wir (Anja 900TG, Stephan 1000+TG, Manfred 400TG) waren im Juni 2006 auf El Hierro bei Fan Diving. Tja, was soll man man denn noch mehr Positives über diese Basis schreiben. Letztendlich kann man den bereits vorhandenen Berichten nur zu 100% zustimmen. Es stimmt wirklich alles was dort geschrieben steht. Nur ein paar zusätzliche Anmerkungen von uns: die Basis ist mit Sicherheit eine der Besten bei der wir bis jetzt waren (und wir haben schon eine Menge Basen auf der ganzen Welt gesehen). Selten haben wir einen so lockeren, unverkrampften Betrieb erlebt. Obwohl jedesmal das Equipment zum Boot gebracht werden muß, ist alles super organisiert und ringt einem keine wirklichen Anstrengungen ab.
Jutta und Günter haben das vorbildlich im Griff. Beeindruckend auch mit wieviel, ehrlichem, Spaß Günter bei jedem Tauchgang dabei ist. Dazu trägt natürlich die Begrenzung der Taucher bei, die gleichzeitig betreut werden können, daher frühzeitig nachfragen. Jeder der von den, mittlerweile üblichen, ´Tauchfabriken´ genug hat, kann man Fan Diving ohne Einschränkung an Herz legen.
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 02.10.2006 von Peter
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Im August 2006 waren meine Frau und ich 14 Tage auf El Hierro zum Tauchen und Wandern. Als Tauchbasis hatten wir uns nach persönlicher Empfehlung durch Freunde FAN-Diving ausgesucht. Ich brauche hier nicht zu wiederholen, was bereits über diese Basis geschrieben wurde. Jutta und Günter bemühen sich nach Kräften, für jeden den perfekten Urlaub zu gestalten. Und dabei sind sie recht erfolgreich. Jutta hat sich sehr um den Nicht-Tauchteil (Appartment, Flug, Mietwagen) gekümmert und das hat alles hervorragend geklappt. Das Appartment mit Dachterrasse ist mehr als geräumig. Da lässt es sich gut aushalten. Das Tauchen liegt im wesentlichen in den Händen von Günter, wenngleich Jutta sich um den Transport der Ausrüstung zur Hafenmole kümmert. Beim Tauchen merkt man dann schnell die Vorzüge von Basen, in denen sich der Chef um alles kümmert: Es läuft halt alles perfekt ab. Kein Stress, keine Hektik. Mit max. 6 Tauchern ist das Boot auch recht geräumig. U/W hat El Hierro für jeden was parat. Es sind auch nicht nur Top-Spots wie El Bajon, die den Besuch lohnen. Auch andere Plätze bieten viel. Die Tauchgänge werden von Günter mit viel Übersicht und Zurückhaltung geleitet. Unnütze Checktauchübungen oder Computerkontrollen habe ich jedenfalls nicht erlebt. Nebenbei bleibt ihm auch viel Zeit zum Fotographieren. Da er das recht gut kann, ist der Erwerb einer CD sehr anzuraten. Darauf finden sich natürlich auch Fotos der Gäste wieder. Das angehängte Foto zeigt einen der vielen zahmen Zackis. Natürlich wurde auch dieses Foto von Günter aufgenommen.
Zum Schluss noch ein Tip für tauchfreie Tage: El Hierro bietet auch Ü/W sehr viel und lässt sich auch hervorragend mit dem Auto erkunden. Allerdings sollte man etwas Zeit einplanen, mehr als 30-40 km/h sind im Schnitt wohl nicht drin. Die Strassen sind zwar gut aber auch kurvig und viel Platz zum ausrutschen ist oft nicht. Intensiver lernt man die Insel natürlcih zu Fuß kennen, aber etwas Fitness gehört schon dazu da es oftmals schon steil zur Sache geht.
An dieser Stelle geht unser Gruß an Jutta und Günter. Vielen Dank für alles, wir kommen bestimmt bald mal wieder. Peter & Daniela
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 08.06.2006 von Michi [240 TG]
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Das Paradies liegt im südlichsten Europa!
Im Mai 2006 war ich bei Jutta und Günter von Fan Diving Hierro zu Gast. In La Restinga gibt es einige Tauchbasen, die aber hauptsächlich von Spaniern frequentiert werden. Ansonsten ist der Ort ruhig und für Nichttaucher vielleicht langweilig. Ein Nachtleben gibt es dort nicht. Und die nächste Urbanisation ist ca. 15 Kilometer entfernt.
Die Basis von Jutta und Günter liegt unmittelbar am Hafen. Sie befindet sich in einem hervorragenden Zustand. Büro, Aufenthaltsraum - auch für Fotografen und Filmer interessant, Nassraum mit Duschen, Aufhängevorrichtungen in vielfältiger Art, Aufbewahrungsboxen, Wasser-Spülbecken, separater Kompressorraum sind durchdacht und in gepflegtem Zustand.
Jutta ist ein Organisationstalent schlechthin. Sie hilft beim Transfer auf die Insel bzw. nach La Restinga, bei Übernachtungsmöglichkeiten, dem Mieten eines Autos und wird auch sonst als große Unterstützung in Erinnerung bleiben. Günter ist ein hervorragender Basisleiter.
Bevor ich das erste Mal überhaupt ins Wasser kam, hatte Günter sich bereits einen Eindruck über meine doch recht antike Ausrüstung verschafft und mir wichtige Informationen über die Tauchabläufe mitgegeben. Die Flaschen mit fixiertem Jacket standen bereits in Reih und Glied, bevor man zum nächsten Tauchgang eintrudelte. Nachdem alle Sachen auf dem Anhänger verladen waren und man sich mehr oder weniger in den Anzug gequetscht hatte (Halbtrockener Anzug ist anzuraten!), ging man gemeinsam zum Hafen hinunter, wo bereits Jutta mit dem Equipment und Günter mit dem Boot warteten.
Jeder Tauchplatz wird übrigens mit dem Boot angefahren und mit nicht mehr als 8 Tauchern (eher eine Ausnahme) vorgenommen. Vor jedem Tauchgang gab es eine Einteilung,w er mit wem tauchen würde - und eine präzise Information über den Platz und den weiteren Ablauf.
Günter taucht nach wie vor mit einer Begeisterung (ca. 500 Tauchgänge im Jahr und seit ca. 9 Jahren auf El Hierro) und ist ein brillianter Unterwasserfotograf. Es lohnt sich, sich einen individuellen Zusammenschnitt abspeichern zu lassen.
Zum Wichtigen überhaupt: Die Flora und Fauna unter Wasser läßt Träume wahr werden. Thunfische satt, Zackenbarsche (´Pancho´ und ´El Capitano´), Gelbschwanzmakrelen, Mobulas und Mantas, Engelshai, Mondfisch, Nacktschnecken, Wanderanemonen, Zylinderrosen, Korallen, gigantische Felsformationen und Höhlen und und und...
Im nächsten Jahr werde ich wiederkommen!
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 02.06.2006 von Helmut Credet [VDST-TL **, 1900 TG]
Vor 25 Jahren waren wir das erstemal auf El Hierro. Jetzt wieder für eine Woche. Landschaftlich hat sich über und unter Wasser nicht viel verändert. Getaucht haben wir bei Fan-Diving Jutta und Günter. Jutta kümmert sich im Vorfeld um alles was das Taucherherz begehrt, Flug, Fähre, Appartment, Leihwagen, e-mails werden von ihr prompt beantwortet. Die Basis befindet sich im kleinen Fischerdorf La Restinga im Süden der Insel. Getaucht wird vom Schlauchboot in kleinen Gruppen von max 8 Taucherinnen und Tauchern. Günter ist ein begeisterter UW-Fotograf, er zeigt seinen Tauchern die gesamte Unterwasserwelt rund um La Restinga. Die Ausfahrten zu den Tauchplätzen dauern zwischen 2 und max. 20 Minuten, das Schlauchboot ist sehr geräumig und bietet genügend Platz für die Taucher. Nachdem tauchen kann man das gesamte Equipment in der Basis spülen und lagern, die Basis befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hafens und man zu Fuss die Mole erreichen. Es wird sicherlich nicht wieder 25 Jahre dauern bis wir wieder auf die Insel kommen werden.
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Fan Diving, El Hierro Geschrieben am 12.09.2005 von Dörte [CMAS, 220 TG]
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El Hierro - das alte Ende der Welt...
Anreise nur über Teneriffa möglich, Weiter gehts mit der Fähre (2h-4h) von Los Cristianos oder mit einem kleinen Flieger (30min) von Teneriffa Nord.
Wohnen wird von der Basis organisiert, je nach Bedarf. Wir hatten eine gut ausgestattete Ferienwohnung mit 2 Schlafräumen, Wohnraum, Küche, Bad und einer großen Terrasse mit Meerblick. Im Erdgeschoss befindet sich ein kleiner Supermarkt für die tägliche Selbstverpflegung. Der Weg zur Basis beträgt 10 min.
Der Ort La Restinga befindet sich ganz im Süden der Insel und ist ein kleines Fischerdorf. Hier gibt es kaum Touristen und wenn, sind es meist Spanier. An der ´Promenade´ und im Ort befinden sich kleine Kneipen in denen man Sandwiches oder Hamburger bekommt. Nette, gemütliche Restaurants sucht man hier vergeblich. Die Einwohner machten auf uns einen eher unfreundlichen Eindruck. Für Nichttaucher gibt es hier NICHTS. Der Strand ist sehr klein im Hafenbecken angelegt, man schwimmt zwischen den Fischerbooten. Andere Möglichkeiten im Meer zu schwimmen sind nicht in normaler Fußmarschzeit zu erreichen. Während unseres Aufenthaltes bließ der Wind so stark, das die Stühle auf der Terrasse herumflogen und der Strandaufenthalt auch sehr ungemütlich war.
Das Tauchen war bei Günther und Jutta sehr gut! Die Tauchbasis ist top ausgestattet und sehr sauber und ordentlich. Solch einen Basis haben wir noch nicht gesehen. Das Tauchen ist eher familier, es werden auf dem Boot max. 6 Taucher mitgenommen (andere Basen packen auf solche Boote 10 Taucher) und da nicht viel los war sind wir manchmal mit Günther allein rausgefahren. Die Tauchplätze waren in 3-10min erreicht und es gab eine Menge zu sehen. Das Gebiet vor La Restinga ist Schutzgebiet, daher gibt es auch Fisch in rauhen Mengen, alles was der Atlantik zu bieten hat. Die Unterwasserlandschaft ist auch super vor allem am El Bajon, einem Fels direkt vor Restinga der sich aus einer Tiefe von 100m vom Meeresgrund erhebt. Strömung war mehr oder weniger ständiger Begleiter bei den Tauchgängen, aber mit Günther als Guide fühlte man sich stets in sicherer Umgebung. Günther ist nebenbei Hobbyunterwasserfotograf und stellt auf Wunsch eine DVD mit den gesichteten Highlights zusammen. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, da die Objekte perfekt aufgenommen sind und das ganze sogar als Video hervorragend zusammengestellt wird. Hierfür nochmals Danke!
Solch eine Basis wie Fan Diving El Hierro mit dem erstklassigen Tauchrevier vor der ´Haustür´ ist unbedingt für den verwöhnten anspruchsvollen Taucher zu empfehlen!
Fazit: Die Basis und das Tauchen sind super ---> 6 Flossen, die Wohnung 5 Flossen (der Rest 3 Flossen) zu empfehlen für 1 Woche nur tauchen.
Dörte, Jan und Yasmin
La Restinga
Boot
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