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Tauchplätze Malediven Fihalhohi (auch Fiha Llhoh) - Süd Male Atoll
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Datenbank - Tauchplätze - Malediven - 2 Berichte zu diesem Eintrag!
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Fihalhohi (auch Fiha Llhoh) - Süd Male Atoll geschrieben am 22.01.2005 von Birgit + Roddy [2 u.4Stern VDTL, -450 TG] |
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Tauchen im Dezember 2004 im Süd Male Atoll Malediven Die Anreise Berlin München Male, problemlos und in 11 Std. absolviert. Bei der Ankunft in Male sind wir erstmal gegen eine Wand gelaufen (Hitze und Luftfeuchtigkeit). Transfer mit dem Speetboot in 50 Minuten zur Insel Fihalhohi, dort gleich ein Empfang mit Cocktail in einer Kokosnuss und der Einweisung durch einen deutschsprachigen Betreuer. Die Unterkunft mit Klima und einem Deckenventilator, großem Bett, Kühlschrank und einem gut ausgestatteten Bad. Die Basis, deutsche Leitung unter Ralf und Sabine und deren Crew, alle sprechen deutsch, englisch, französisch und teilweise italienisch. Ausbildung in Padi und SSI! Tauchgänge von Land aus möglich, hier stehen 2 Einstiege zur Verfügung, die jeweils nach Strömung betaucht werden können. Tauchgänge vom Boot aus 2-mal am Tag oder Tagestouren (Boot kostet extra). Alles ist gut Organisiert und klappte prima. Im Hausriff war immer was zu sehen, trotz anfangs schlechter Sicht (10-15 Meter viele Schwebeteile). Es waren immer Muränen und Putzerstationen dabei. 2 kl. Boote lagen auf 22 Metern und waren voll mit Fisch und Putzergarnelen (die auch mal die Hand eines Tauchers geputzt haben). Die Boots Tg´s waren da schon von anderem Format, für eingeweihte (Kanaltauchen und Waschmaschinen). Je nach Strömung wurden wir abgesetzt und mussten meist die Reisleine ziehen und ab ging es auf einen angenehmen Flug durch die Unterwasserwelt. Vorbei an allen möglichen Riffkanten und Unterspülungen mit allerlei Getier und diversem Inhalt. Mantas und Wahlhaie waren bestimmt reichlich da, wir haben nur keine gesehen (Sichtweiten in den ersten 8 Tagen)! Danach wurde die Sicht erheblich besser, aber da waren sie wohl weg, da haben wir auch keine gesehen. Die letzten 3-4 Tage machten die schlechte Sicht wieder wett (Sichtweiten von 25-30 Meter). Haie, Napoleonfische und Schildkröten waren unsere Begleiter, Muränen waren bei allen TG dabei. Einen kl. Manta habe ich Sichten können (Hautlappen an dem breiten Maul), aber mehr war zu dieser Zeit einfach nicht drin (Leider). Nach Auskunft der Basis war in den voran gegangenen Tagen schlechtes Wetter mit Sturmböen die uns die Sicht nahmen. Hier noch einmal einen dicken Dank an die Basis! Zur Insel gibt es nicht viel zu sagen, man kann sie schnell ablaufen. Unterwasser sieht es anders aus hier bräuchte man schon mehr Zeit. Hier war unser Aufenthalt von 14 Tagen zu kurz. Doch bei drei Wochen hätten wir die Welle voll abbekommen. Zum Glück ist der Insel inkl. Mannschaft nicht viel passiert. Diverse Bilder sind unter http://www.crazydiversberlin.de zu sehen. Die Rückfahrt war problemlos bis München, hier kam der deutsche Amtsschimmel wieder zum Vorschein! Auf der Hinfahrt musste die Watte aus dem Zippo raus genommen werden (?????) obwohl es im Flugzeug ein ganzes Zett zu kaufen gab! Die Lampe war im Tauchgepäck. Auf der Rückfahrt mussten wir runter und die Lampe die wieder im Tauchgepäck war rausnehmen und ins Handgepäck legen!?! Gibt es keine einheitlichen logische und nachvollziehbare Regelungen oder macht hier jeder was er meint und will?? Fazit: Malediven nicht schlecht, wenn auch die Sichtweiten im roten Meer anders sind. Fragen die wir beantworten können wie immer per Mail rolf.hagen@web.de  Die Insel 6 Tage vor der Welle Alle Bilder wurden mit einer Ixus 300 und einem U.-Gehäuse WP-DC100 gemacht. Für ca. 500 Dollar/Woche, mehr kann hier Übernachtet werden. Div. Schwärme schon im Hausriff, bei 2 Einstiegsmöglichkeiten. Sicher, sicher, sicher!! Auch das ! Dafür keine Wahlhaie und Mantas! Auch sie waren fast immer dabei! Darf natürlich nicht vergessen werden, sie waren überall dabei! Einem geschenktem Barsch, schaut man nicht in den ...........! Und immer wieder Schwärme!!!!! Eine Postkarte ????? Barsch auf den vielen Putzerstationen!!!!! Noch ne Postkarte ?? Er wusste, dass er Fotografiert wird. Der hatte Übung! Das musste ich festhalten!
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Fihalhohi (auch Fiha Llhoh) - Süd Male Atoll geschrieben am 22.06.2000 von Dieter Zimmer |
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14 von 14 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich habe im Dezember 98 mit der Schweizer SUBEX Tauchbasis und im August
99 mit der eben neu eröffneten deutschen Tauchbasis OCEAN VENTURE
DIVING jeweils 2 Wochen auf Fihalhohi getaucht und kann die in UNTERWASSER
01/98 gemachten Aussagen voll bestätigen. Die Insel hat schneeweißen
Sandstrand, traumhaft blaues Wasser, ist dicht mit Palmen bestanden, und
das typische Malediven-Poster kann jeder fotografische Laie hier selbst
schießen. Angenehme lockere Atmosphäre herrscht auf der Insel,
nettes Hotelmanagement, null Probleme, viele Stammgäste, überwiegend
Gäste aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Obwohl die
Insel sehr klein und verständlicherweise ohne Nachtleben ist, wird
doch manches an Abendprogramm (zweisprachig in Deutsch und Englisch) geboten.
Die Alternative dazu ist die Beachbar, wo man nur einfach bei gut gemixten
Drinks ungestört dem Wellenrauschen zuhören und Träumen
kann. Neben Tauchen wird auch Windsurfen (incl.Kursen) und Katamaransegeln
(z.B. zu Delphin-Spots) angeboten. Auch die neue Tauchbasis ist wie zuvor
die SUBEX Basis ein Muster an Ordnung und Perfektion, auch Nitrox-Ausbildung
wird angeboten. Die Tauchbegleiter und TL sind sehr nett, zuvorkommend
und insbesondere Freddi, der französische Tauchguide, der von der
SUBEX Basis übernommen wurde, kennt die Tauchplätze hervorragend.
Der Tauchgast wird als solcher behandelt, was nicht auf allen Malediven-Tauchbasen
der Fall ist (negatives Beispiel: Eriyadoo). Die Tauchplätze bieten
für jeden etwas: u.a. Haie bei fast jedem TG und besonders an strömungsreichen
Plätzen wie Gurado Nord, Mantas habe ich im Dezember 98 noch vereinzelt
und im August 99 in großer Zahl (ca. 15 Stück) mehrfach innerhalb
einer Woche beim Schnorcheln am Emmadi Giri auf Armlängendistanz sehen
können. Es gibt noch farbenreiche Riffe, die vom coral bleaching durch
ihre tiefe Lage einigermaßen verschont geblieben sind, z.B. das Cocoa
Thila. Auch das Hausriff ist ein paar TG und Nacht-TG wert, am Dhoni-Wrack
sind stets eine ortstreue Schule Fledermausfische, viele Rotfeuerfische,
Schiffshalter und zwei sehr große Kugelfische zu sehen, daneben gibt
es verschiedene Muränen in jeder Größe uva. Im Laufe 1999
wurden zusätzliche neue Bungalows errichtet, die sich gegenüber
den alten durch die deluxe Kategorie auszeichnen (Hotel-ähnliche Zimmer,
sehr gepflegt, Klimaanlage)
Mein Fazit:
sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis bei Hotel und Tauchbasis, Trauminsel-feeling
kommt schnell auf, tolle abwechslungsreiche Tauchplätze mit Großfischen
für Anfänger und Fortgeschrittene - easy diving ohne Streß
und Ärger - ich fahre sicher nochmal hin.
Dieter Zimmer, Wuppertal (e-mail: Diet.Zimmer@t-online.de),
Jan. 98 und 22.06.2000
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20.07.2008 11:42 Taucher Online : 152 Heute 4329, ges. 27638974 Besucher
 
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 Trocki von Beuchat ! vom 28.09.2001 : Hey,
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Beuchat günstig zu bekommen ist (bitte mit Preis) und wie er sich beim ... [mehr]
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