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Tauchplätze Deutschland - Berlin Flughafensee
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| Anfahrt/Anreise: | Stadtring BAB Abfahrt Holzhauser Straße, Holzhauser Straße Richtung Südwest, dann Bernauer Straße entlang bis zur Sterkrader Straße (Ampel). Links abbiegen und geradeaus bis zum Ende der Straße. Zu Fuß Waldweg rechts, etwa 250m, dann kommen die ersten Badestrände. Bitte beachten: Der Anglersteg ist tabu, außer man hat eine persönliche Einladung. |  | |
| Örtlichkeit/Einstieg: | Bitte nur bei den Badestellen! |  | |
| Wasser: | Süßwasser | Erreichbarkeit: | Landtauchgang |  | |
| Max. Tiefe: | 34 | Schwierigkeit: | Für Fortgeschrittene |  | |
Wrack-TG | Strömung |  | |
Höhlen-TG | Bergsee |  | |
| Füllmöglichkeit: | Keine im direkten Umfeld.
Mo - Sa: Alle innerstädtischen Tauchbuden. |  | |
| Tauchregulierung: | Keine. (Die Naturschutzbereiche sind allerdings tabu!)
Aber: ab 7m kalt, ab 10m Nacht, ganzjährig. Kompaßbenutzung eingeschränkt möglich (Flughafen!) |  | |
| Notruf/Kammer: | Feuerwehr: 112
(Zufahrtsweg beschreiben!)
Krankenhaus am Friedrichshain, HBO-Klinik
(24h Druckkammerbetrieb): 030 4221 1502
Mobilnetz gut abgedeckt
Telefonzelle: Sterkrader Str./Ascheberger Weg
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| Letzte Änderung: 06.11.2005 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Berlin - 6 Berichte zu diesem Eintrag!
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Flughafensee geschrieben am 06.04.2007 von Anke [Bronze*CMAS, 180 TG] |
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Ich möchte den Flughafensee an dieser Stelle loben und verteidigen. Von meinen insgesamt 180 Tauchgängen habe ich ca. 100 davon im Flughafensee (FHS) verbracht. Vielleicht mag ich den See, weil er vor 3 Jahren der erste See war, den ich überhaupt beim Tauchen kennenlernte. Ich weiß mittlerweile, dass es natürlich andere attraktivere Seen und Unterwasserwelten in der Umgebung von Berlin gibt. Dennoch bietet der FHS einzigartige Erfahrungen hinsichtlich seiner Tiefe, die manche Taucher gerne aufsuchen und seiner eigenen Stimmungsqualität. Es gibt im FHS durchaus viele Fische zu betrachten: Barschschwärme und Krebse auch im Winter; in der wärmeren Jahreszeit: Karpfen, Welse, ganze ´Teppiche´ von stehenden Hechten sowie den berühmten ´Riesen-Zander´, der sein Revier zu Recht verteidigt und dem Taucher unter Umständen auch mal anständig ins Neopren zwickt. Neben dieser bunten Fischwelt überwiegt die tatsächlich eher pflanzenlose Beschaffenheit des Seegrundes. Es kommt mir jedes mal vor, als tauche ich in die ´Wüste´ ab, obwohl ich mich doch im Wassermedium befinde. Das ist absurd und interessant zugleich genauso wie die beiden steilen ´kargen Felswände´ (Grade) unter Wasser. Dann taucht man über Ketten der angelegten Boote am Uferrand hinweg, wodurch die Orientierung in jedem Fall zusätzlich garantiert wird. ich mag den FHS und möchte ihn nicht missen. Ich gebe diesem schönen spannenden Tauchort mitten in Berlin, auch mit der BVG (U-Bhf. U6: Holzhauser Str.)easy-going zu erreichen, 5 Flossen und wenn ich ehrlich bin noch eine Flosse gratis obendrauf. Anke
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Flughafensee geschrieben am 22.03.2007 von scubastation [OWSI, 1 TG] |
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Flughafensee geschrieben am 03.09.2006 von Blues Lee [CMAS**, 105 TG] |
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Anfahrt und Parken + Einstieg Berlin-Tegel, Holzhauser Straße, Bernauer Straße, Sterkrader Straße, ggf. im Betzdorfer Pfad parken. Bereits die Park- und Umziehmöglichkeiten im Bereich Sterkrader Straße lassen einen düsteren Schluss auf den Spaßfaktor des anschließenden Tauchgangs zu. Umziehen am Auto und je nach Parkplatzlage 150 - 350 m Anmarsch zur Einstiegsstelle mit vollem Gerödel. Kampftaucher kommen hier schon vor dem Tauchgang voll auf ihre Kosten... Vor dem Einstieg ins rettende Naß muss der Taucher noch einen recht steilen Sandstrand herunterstiefeln, Stolpern hätte hier mehrere aufeinanderfolgende unfreiwillige Purzelbäume im vollen Gerödel zur Folge... Infrastruktur Der Zustand des Toilettencontainers am Strand hält pingelige Gemüter eher auf Abstand. Ebenso die in kurzen Abständen freizügig verteilt umherliegenden ´Tretminen´ der Berliner Fifis... eine Pest, die scheinbar nicht nur im Berliner Innenstadtbereich grassiert. Füllmöglichkeiten gibt es keine. Tauchen Der Flughafensee dient eher als Abschreckung für allzu euphorische Tauchschüler und schlechtes Beispiel für einheimische Gewässer. Nach einem Tauchgang im Flughafensee weiß selbst der abgebrühte Taucher die Vorzüge von Sprunggruben in Frei- und Hallenbädern wieder zu schätzen. Im Sommer ab 6 m kalt + dunkel, aber z. T. etwas bessere Sichtweiten als im Null- bis Fünfmeter-Bereich, es lohnt die Mitnahme einer Lampe. Wenig Vegetation, hier und da ein ´Schwärmchen´ Barsche. Sonst nur Müll, Totholz und einige größere Steine. Hauptattraktionen sind ein versunkenes Ruderboot und die obligatorischen Flußkrebse, das war´s dann aber auch. ´Schatzsucher´ können sich über verlorene Blinker von Anglern freuen... die einzig glitzernde Sache in der sonst trüb(sinnig)en Umgebung. Hechte kann man im Schilfgürtel entdecken, aber dafür braucht man das Tauchgerödel nicht zu schleppen, ABC + Neo reicht... Noch ein Highlight: Kleinere Kolonien von bizarren Geweihschwämmen. Das müde Auge des Tauchers kann hier einen Moment die trieste Umgebung vergessen. Fazit Würde es diesen See nicht geben, müsste er erfunden werden. Hier könnten alle Tarierferkel, UW-Grabscher und andere unliebsame Tauchgenossen zu Zwangstauchgängen verdonnert werden. 100 %-iger Lernerfolg bezügl. UW-Etikette an den schönen Tauchplätzen dieser Welt wäre garantiert... Flossenverteilung 1 Flosse dafür, dass es den See gibt. 1 Flosse für die günstige Lage in Berlin, dass man dort überhaupt Tauchen kann und die Gruselqualität der Tauchgänge. In diesem Sinne gut Luft Blues Lee
Bewertung :
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
So, nun noch schnell etwas geschrieben zu unserem Berliner Spezialtauchgewässer: Ein echter Baggersee quasi unmittelbar neben der Startbahn Otto Lilienthal. Nun gut, Flughafen Tegel wurde bereits vor geraumer Zeit gebaut, und das Gebiet um den Flughafensee hat sich inzwischen zu einem beachtlichen innerstädtischen Naherholungsgebiet entwickelt. Denkt man sich das lautstarke Treiben auf erwähnter Startbahn weg, kommt richtiges Feld- Wald- und Wiesenfeeling auf... Nun, besagter See ist hübsch anzusehen, läd im Sommer zum Planschen und Schwimmen ein, Ruderboote lassen sich leihen und unsere Freunde, die Angler, folgen dort ihrer zweifelhaften Passion. Und tauchen? Nun ja. Wenn sich ein Berliner See für Ausbildungszwecke aller Art eignet, dann dieser: Sandiger Grund für die Tarierferkel, Kälte zur Abschreckung von Urlaubstauchern, bereichsweise grottenschlechte Sicht für Orientierungsübungen. Also lieber woanders hinfahren? Nicht unbedingt! Es gibt sie, die Tage mit Sichtweiten bis acht Meter, Fische sind auch manches Mal zu finden, sogar vereinzelte Wracks (na ja, Ruderboote halt...) sind vorhanden! Und wenn’s mal etwas tiefer sein soll, ohne sich gleich an den Werbellinsee zu bemühen: bei knapp 30 Metern ist erst das Ende erreicht. Der See ist zumindest in den von mir betauchten Bereichen arm an Bewuchs und sandig-steinig in allen Tiefenlagen. Die Mitnahme einer Lampe ist Pflicht, da auf jeden Fall ab 10 Meter Tiefe mit Dunkelheit zu rechnen ist. Kalt ist es zu jeder Jahreszeit allemal. Die Sicht kann weiter unten recht gut sein, außer nach ergiebigen Regenfällen, da der See einen Zulauf aus einem Rückhaltebecken hat. Also: will man mal wieder tauchen um des Tauchens willen, neues Equipment testen, Tauchschüler erschrecken, sich im Hochsommer mal wieder richtig abkühlen - nix wie hin und rein. Es kostet nichts! (wenn das der Finanzsenator liest...) Bewerten? 1 Flosse für den Wald, zwei für den zwang- und kostenlosen Zugang, eine für die Tiefe, die Kälte und die Finsternis.
Bewertung :
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Flughafensee geschrieben am 16.01.2002 von Lauti |
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12 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Der See verdankt seinen Namen dem vis-a-vis gelegenen Flughafen Berlin-Tegel (Otto Lilienthal); für dessen Neubau wurde in den 70er Jahren an dieser Stelle der Bausand ausgehoben. Im Sommer ist die Sicht aufgrund der Schwimmer und Hunde mäßig, im Herbst und Winter jedoch annehmbar (ca. 5-8m). Von Tauchern gerne zum Eistauchen genutzt, ist er eigentlich der ideale Ausbildungssee: Tiefer als 20m - kein nennenswerter Unterwasserbewuchs vorhanden (Sandboden). Auf 8m liegt ein kleines Anglerboot. Im Flachwasserbereich herrscht ein ziemlicher Fischreichtum (Hechte, Barsche, Aale und Stichlinge...). Zufahrt über die Sterkader Straße.
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26.07.2008 01:15 Taucher Online : 59 Heute 466, ges. 27763737 Besucher
 
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 M/Y Ultimate (24.07.2008) Wir waren vom 10. bis 17. Juli mit der MY/ Seawolf Ultimate auf Nordtour ( Wracktour ). Ich kann die Nordtour mit diesem Boot nur empfehlen. Boot: Absolut Top mit drei Decks Besatzung: immer (mehr)
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 MY Sheena (23.07.2008) Normalerweise gehöre ich nicht zu denen die Reiseberichte schreiben, aber nachdem ich den Bericht von „Carlitos0815“ gelesen habe, werde ich das jetzt doch mal versuchen. Auch wir hatten uns die (mehr)

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 Libyen (29.05.2008) (mehr)

Thailand (20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr)

Österreich (19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt
2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an
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Ich möchte mich eine Flaschenschnellbefestigung zulegen. Nun hab ich zwei fragen an euch.
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 Scooterteile von MAKO/GAVIN/SSM usw. vom 09.12.2004 : Da es sehr schwierig ist, von Oceanic Teile vom Mako zu bekommen bzw. gleich 10Stk. von einem Artikel abnehmen muss, möcht ich ... [mehr]
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