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Anfahrt/Anreise:
Stadtring BAB Abfahrt Holzhauser Straße, Holzhauser Straße Richtung Südwest, dann Bernauer Straße entlang bis zur Sterkrader Straße (Ampel). Links abbiegen und geradeaus bis zum Ende der Straße. Zu Fuß Waldweg rechts, etwa 250m, dann kommen die ersten Badestrände. Bitte beachten: Der Anglersteg ist tabu, außer man hat eine persönliche Einladung.
Örtlichkeit/Einstieg:
Bitte nur bei den Badestellen!
Wasser:
Süßwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
34
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Wrack-TG
Strömung
Höhlen-TG
Bergsee
Füllmöglichkeit:
Keine im direkten Umfeld.
Mo - Sa: Alle innerstädtischen Tauchbuden.
Tauchregulierung:
Keine. (Die Naturschutzbereiche sind allerdings tabu!)
Aber: ab 7m kalt, ab 10m Nacht, ganzjährig. Kompaßbenutzung eingeschränkt möglich (Flughafen!)
Notruf/Kammer:
Feuerwehr: 112
(Zufahrtsweg beschreiben!)
Krankenhaus am Friedrichshain, HBO-Klinik
(24h Druckkammerbetrieb): 030 4221 1502
Mobilnetz gut abgedeckt
Telefonzelle: Sterkrader Str./Ascheberger Weg
Ein sehr schönes Gewässer.Kompass ist überall im See ablesbar.der Flughafen stöbet nicht.aber nicht leicht zu tauchen.durch die vielen Schluchten.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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Flughafensee Geschrieben am 06.04.2007 von Anke [Bronze*CMAS, 180 TG]
Ich möchte den Flughafensee an dieser Stelle loben und verteidigen. Von meinen insgesamt 180 Tauchgängen habe ich ca. 100 davon im Flughafensee (FHS) verbracht. Vielleicht mag ich den See, weil er vor 3 Jahren der erste See war, den ich überhaupt beim Tauchen kennenlernte. Ich weiß mittlerweile, dass es natürlich andere attraktivere Seen und Unterwasserwelten in der Umgebung von Berlin gibt.
Dennoch bietet der FHS einzigartige Erfahrungen hinsichtlich seiner Tiefe, die manche Taucher gerne aufsuchen und seiner eigenen Stimmungsqualität. Es gibt im FHS durchaus viele Fische zu betrachten: Barschschwärme und Krebse auch im Winter; in der wärmeren Jahreszeit: Karpfen, Welse, ganze ´Teppiche´ von stehenden Hechten sowie den berühmten ´Riesen-Zander´, der sein Revier zu Recht verteidigt und dem Taucher unter Umständen auch mal anständig ins Neopren zwickt. Neben dieser bunten Fischwelt überwiegt die tatsächlich eher pflanzenlose Beschaffenheit des Seegrundes. Es kommt mir jedes mal vor, als tauche ich in die ´Wüste´ ab, obwohl ich mich doch im Wassermedium befinde. Das ist absurd und interessant zugleich genauso wie die beiden steilen ´kargen Felswände´ (Grade) unter Wasser. Dann taucht man über Ketten der angelegten Boote am Uferrand hinweg, wodurch die Orientierung in jedem Fall zusätzlich garantiert wird. ich mag den FHS und möchte ihn nicht missen. Ich gebe diesem schönen spannenden Tauchort mitten in Berlin, auch mit der BVG (U-Bhf. U6: Holzhauser Str.)easy-going zu erreichen, 5 Flossen und wenn ich ehrlich bin noch eine Flosse gratis obendrauf. Anke
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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Flughafensee Geschrieben am 22.03.2007 von scubastation [OWSI, 1 TG]
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Tiefe 24 Meter Der Flughafensee liegt in unmittelbarer Nähe des Flughafen Tegel in Berlin und das Tauchen wird dort gerne ´Kerosintauchen´ genannt.
Meine Erfahrungen mit dem See sind: Schlechte Sicht, nervende Gaffer, taucherhassende Hunde... Es gibt allerdings auch Taucher, die den See schätzen und auch von guten Sichten zu berichten wissen. Einige Berliner Tauchschulen bilden hier sogar aus...vielleicht Nullsicht-Specialty. Naja, einen Versuch ist es immer wert - man ist immer eine Erfahrung reicher.
Zum Flughafensee findet man über die Autobahnabfahrt Holzhauser Straße der A115 und dann fährt man die Bernauer Straße herunter und nimmt dort eine der abzweigenden Nebenstraßen. Da man nicht direkt an den See fahren kann muss man noch ca. 150m angerödelt laufen.
Bewertung :
( 2 von 6 Flossen )
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Flughafensee Geschrieben am 03.09.2006 von Blues Lee [CMAS**, 105 TG]
2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Anfahrt und Parken + Einstieg Berlin-Tegel, Holzhauser Straße, Bernauer Straße, Sterkrader Straße, ggf. im Betzdorfer Pfad parken. Bereits die Park- und Umziehmöglichkeiten im Bereich Sterkrader Straße lassen einen düsteren Schluss auf den Spaßfaktor des anschließenden Tauchgangs zu. Umziehen am Auto und je nach Parkplatzlage 150 - 350 m Anmarsch zur Einstiegsstelle mit vollem Gerödel. Kampftaucher kommen hier schon vor dem Tauchgang voll auf ihre Kosten... Vor dem Einstieg ins rettende Naß muss der Taucher noch einen recht steilen Sandstrand herunterstiefeln, Stolpern hätte hier mehrere aufeinanderfolgende unfreiwillige Purzelbäume im vollen Gerödel zur Folge...
Infrastruktur Der Zustand des Toilettencontainers am Strand hält pingelige Gemüter eher auf Abstand. Ebenso die in kurzen Abständen freizügig verteilt umherliegenden ´Tretminen´ der Berliner Fifis... eine Pest, die scheinbar nicht nur im Berliner Innenstadtbereich grassiert. Füllmöglichkeiten gibt es keine.
Tauchen Der Flughafensee dient eher als Abschreckung für allzu euphorische Tauchschüler und schlechtes Beispiel für einheimische Gewässer. Nach einem Tauchgang im Flughafensee weiß selbst der abgebrühte Taucher die Vorzüge von Sprunggruben in Frei- und Hallenbädern wieder zu schätzen. Im Sommer ab 6 m kalt + dunkel, aber z. T. etwas bessere Sichtweiten als im Null- bis Fünfmeter-Bereich, es lohnt die Mitnahme einer Lampe.
Wenig Vegetation, hier und da ein ´Schwärmchen´ Barsche. Sonst nur Müll, Totholz und einige größere Steine. Hauptattraktionen sind ein versunkenes Ruderboot und die obligatorischen Flußkrebse, das war´s dann aber auch. ´Schatzsucher´ können sich über verlorene Blinker von Anglern freuen... die einzig glitzernde Sache in der sonst trüb(sinnig)en Umgebung. Hechte kann man im Schilfgürtel entdecken, aber dafür braucht man das Tauchgerödel nicht zu schleppen, ABC + Neo reicht... Noch ein Highlight: Kleinere Kolonien von bizarren Geweihschwämmen. Das müde Auge des Tauchers kann hier einen Moment die trieste Umgebung vergessen.
Fazit Würde es diesen See nicht geben, müsste er erfunden werden. Hier könnten alle Tarierferkel, UW-Grabscher und andere unliebsame Tauchgenossen zu Zwangstauchgängen verdonnert werden. 100 %-iger Lernerfolg bezügl. UW-Etikette an den schönen Tauchplätzen dieser Welt wäre garantiert...
Flossenverteilung 1 Flosse dafür, dass es den See gibt. 1 Flosse für die günstige Lage in Berlin, dass man dort überhaupt Tauchen kann und die Gruselqualität der Tauchgänge.
In diesem Sinne gut Luft Blues Lee
Bewertung :
( 2 von 6 Flossen )
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Flughafensee Geschrieben am 16.10.2005 von Moritz_v.k.
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Der Flughafensee ist ein auf seine art faszinierender see der von manchen Tauchern auch als ´Gruselkabinett´ bezeichnet wird. Und das zu recht. Sandig, dunkel (Ab 8m Dämmersicht) und man findet manchmal mehr tote Fische als Lebendige. Vegetation ist quasi nicht vorhanden. Dafür trumpft er mit Kratern, Dünen und das Ruderbootswrack direkt beim Einstieg (angelverein) ist auch einen Blick wert. Allerdings muss man mit seinem Tauchkrempel ca. 200m latschen. Ich gebe 4 von 6 Flossen für die tolle gruslige atmosphäreund die Tiefe, würde bei einem Spaßtauchgang aber doch den Groß-Glienicker See vorziehen
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen )
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12 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Der See verdankt seinen Namen dem vis-a-vis gelegenen Flughafen Berlin-Tegel (Otto Lilienthal); für dessen Neubau wurde in den 70er Jahren an dieser Stelle der Bausand ausgehoben. Im Sommer ist die Sicht aufgrund der Schwimmer und Hunde mäßig, im Herbst und Winter jedoch annehmbar (ca. 5-8m). Von Tauchern gerne zum Eistauchen genutzt, ist er eigentlich der ideale Ausbildungssee: Tiefer als 20m - kein nennenswerter Unterwasserbewuchs vorhanden (Sandboden). Auf 8m liegt ein kleines Anglerboot. Im Flachwasserbereich herrscht ein ziemlicher Fischreichtum (Hechte, Barsche, Aale und Stichlinge...). Zufahrt über die Sterkader Straße.
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Wie wird der Tauchgang am nächsten Wochenende? Aktuelle Sichtweiten aus hiesigen Gewässern und der ganzen Welt gibts in unseren Sichtweiten-Seiten! Natürlich kannst Du auch Deine Erfahrungen nach einem Tauchgang einpflegen und somit anderen Tauchern helfen!
Sicherungsschein - Vermittler vs. Veranstalter vom 02.01.2012 : Hi,
im Oktober war ich auf einer Safari. Diese wurde direkt beim Veranstalter gebucht - ich erhielt einen Sicherungsschein ... [mehr] ex über Taucheruhren vom 07.12.2011 : Der Beitrag von Oktopus23 wurde auf Wunsch von Oktopus23 zurückgezogen (damit Diskussion entfernt). ... [mehr] Rechtliche Lage in D zum Harpunieren vom 02.12.2011 : Hallo Taucher-Kollegen!
Ich habe mir aus Italien ein Harpune mitgebracht (Cressi), um damit in der nächsten Tauchsaison ein ... [mehr]
Akt. Fluglinienberichte:
Gulf Air (19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr) Ukraine International Airlin.. (12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr) Luxair (12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)
Akt. Veranstalterberichte:
Norway-Team-Frank (21.05.2012) Reisebericht vom 13.05.- 19.05.2012 Kristiansand Norwegen. Zu Gast beim Norway Team Frank! Zu sechst machten wir uns auf den Weg von NRW aus in den Norden nach Kristiansand. Über die Fährpassage (mehr) Intodeep Tauch- & Abenteuerr.. (19.05.2012) Auf der Boot 2012 lernten wir die Truppe von Intodeep kennen und buchten gleich zwei Reisen. Eine in den Komodo-Nationalpark im April, die andere nach Galapagos Anfang Dezember. Da Intodeep zu diesem (mehr) intodeep Tauch- & Abenteuerr.. (18.05.2012) Auf der Boot sind zufällig am Stand von intodeep vorbei gekommen. Aus dem Gespräch ergab sich der Tipp einer Komodo Safari mit der Wellenreng, von der wir vorher noch nichts gehört hatten. Aber wir (mehr)