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Tauchboote Galapagos Galapagos Aggressor
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Eigneranschrift: | |  | |
| Telefon: | | Fax: | |  | |
| Schiffsklasse: | Luxusklasse | Baujahr: | |  | |
| Länge: | ca 32m | Breite: | ca 8m |  | |
| Kabinen: | 7 Gästekab - mit DU/WC | Max. Gäste: | 14 |  | |
| Motoren: | | Max. Geschwind.: | 10 |  | |
| Generatoren: | | Kompressoren: | |  | |
| Treibstofftank: | | Wassertank: | |  | |
| Anz. Zodiaks: | 2 | Motorisierung Zodiaks: | 25PS |  | |
| Anz. Besatzung: | | Anz. Guides/TLs: | 2 |  | |
| Anz. Flaschen: | | Flaschengrößen: | |  | |
| Flaschenanschluss: | INT | Flaschenmaterial: | Aluminium |
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| Ausstattung | Entsalz.Anlage | Klima Kabinen | Klima Salon | Sonnendeck | Taucherplatform | Salon | DVD / TV |  | |
| Tauchtechnik | Nitrox | Trimix | Rebreathersupport | Lademögl. 12V | Lademögl. 110V | Lademögl. 220V | Kameraverleih | Computerverleih |  | |
| Kommunikation | Bordfunk | Satelitentelefon | Satelitenfax |  | |
| Sicherheitsausstattung | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | Rettungsinseln | Anz. Rettungswesten |  | |
| Technische Ausstattung | GPS | Radar | Echolot | Fishfinder |  | |
| Weitere Aktivitäten | Wasserski | Angeln/Fischen | Parasailing | Abendprogramm |  | |
| Letzte Änderung: 08.08.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchboote - Galapagos - 2 Berichte zu diesem Eintrag!
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Galapagos Aggressor geschrieben am 07.08.2007 von Jan [AOWD, 250 TG] |
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Der Weg ist lang, wir flogen mit der nicht zu empfehlenden Iberia (sie bot allerdings die günstigste Reisemöglichkeit) von Frankfurt nach Madrid, Madrid - Quito und Quito - Galapagos mit einem Zwischenstop in Guyakil. In Quito erfolgte der obligatorische Stop-Over, der u.a. auch von der Aggressor-Flotte vorgegeben wird (wir nehmen an, daß so eventuelle Verzögerungen im Flugverkehr ausgeglichen werden sollten. Der Reiseveranstalter, über den wir buchten, war Orca. Ansich ein kompetenter Anbieter und auch die den Tauchurlaub anschliessende Land- reise wurde problemlos über einen Drittanbieter bewerkstelligt, doch sitzplatzreservierungen waren aus irgendeinen Gründen nicht möglich. Insbes. für die etwas großzügigeren Sitze beim Notausgang wurde uns gleich abgesagt, weil doch die entsprechenden Plätze selbstverständlich durch Senator-Mitgliedern etc. schon längst reserviert waren. Die Menschen die auf diesen Sitzen saßen, sahen allerdings überhaupt nicht immer so aus - dies mag eine Unterstellung sein, doch haben wir auf einem kurzen Flug tatsächlich noch einen solchen Sitzplatz bekommen können. Ein Wort noch zu Iberia: Wir hatten 2 mal Probleme beim einchecken: einmal in Madrid, als uns beschieden wurde, daß unser Koffer zu schwer sei (wir haben uns dann noch einen neuen gekauft am Flughafen und umgepackt) - in Frankfurt hätten wir das Tauchgepäck mal durchchecken lassen sollen, dann wäre das Thema erledigt gewesen- und das zweite Mal mußten wir förmlich explodieren, bevor die Angestellte uns beim Rückflug von Quito doch die Bereitschaft signalisierte, ihren Chef mal zu consultieren und nachzuhorchen, ob wir nicht tatsächlich 10kg extra mitnehmen dürften, wenn dies angemeldet sei. Dies war im Computer nicht vermerkt. Dafür, daß die Flug-Kapiäne nur sehr schlechtes englisch sprachen, der Service mit anderen europ. Carriern keinesfalls mithalten kann, können wir wohl niemanden beschuldigen, wir hatten die günstigste Linie gewählt. Abgeholt wurden wir dann durch einen Vertragspartner von Meyers-Reisen, personalisiert in einem sehr freundlichen Guide der überraschend deutsch sprach - dafür kein englisch. Überhaupt fiel es uns sehr schwer mit einem Einheimischen auch nur irgendwie auf englisch zu kommunizieren, Für ein Land, dessen Städte und Dörfer anscheid zum Teil sehr von der Tourismusindustrie abhängig sind, ist dies schon überraschend finden wir. Brittas 3-Jahre Spanish-Unterricht während der Schulzeit wurde plötzlich sehr nützlich. Wir stiegen im Swiss-Hotel in Quito ab, ein 5-Sterne Laden, der verhältnismäßig günstig ist (für europäische Verhältnisse zumindest) und seinen Standard international behaupten kann (hier wurde auch englisch gesprochen, mit Aunahme von einigen Crew-Mitgliedern auf der Aggressor II blieb dies die rümliche Ausnahme). Nun denn, am nächsten Tag wurden wir pünktlich zum Flughafen zurückgerbracht und auch der Check-In bei der örtlichen Fluggesellschaft wurde uns abgenommen. So mussten wir auch kein Übergepäck zahlen, worauf wir uns schon eingestellt hatten. Trotzdem seltsam, daß man uns im nicht ausgebuchten Flugzeug nicht zusammensetzte sondern getrennt. Wir setzten uns dann später um. Angekommen auf der Insel wurden wir gleich in Empfang genommen (wir hatten gehörig Verspätung, weil ein Triebwerk Probleme bereitete), das Gepäck sortiert und per Bus zum Steg gebracht. Von dort wurden wir dann auch gleich eingeschifft per Dingi. Das Rumgeräume der Gepäckstücke war schnell erledigt, die sperrigen Tauchkoffer wurden anders als beschrieben und befürchtet nicht zu einem räumlichen Problem in der Kabine, sondern von der Crew irgendwo unter Deck gebracht, so daß die kleine Kabine (mit eigenem Bad inkl. heißem Wasser, AC, Fernseher, DVD, Radio) gut ausreichte (einziger Wermutstropfen waren, die schmalen Einzelbetten, für Dauer-Honeymooner wie wir es sind sehr unromantsch). Die Aufteilung des Bootes ist sehr gut unter www.aggressor.com einsehbar und auch zutreffend, so daß wir hier nicht weiter darauf eingehen wollen. Aber es stimmt: es gibt wunderbare vorgewärmte Handtücher nach jedem Tauchgang (frisch, wie überhaupt alle Handtücher täglich asgewechselt werden) und an der Decke des Tauchdecks sind in der Tat sehr nützliche Heizstrahler angebracht, die den ausgekühlten Taucher nicht weiter auskühlen lassen. In der Regel wird nach dem Tauchen Gebäck oder Mini-Pizza gereicht, dazu kommt Kakao mit Zimt. Die Crew ist sehr Aufmerksam und das Essen an Bort gut (bitte NICHT das French-Toast zum Frühstück probieren, das ist wie allgemein anerkannt, scheußlich). Kleidung: Es lohnt sich einen dicken Fleece mitzunehmen, gutes Schuhwerk für die Ausflüge (wenngleich jene auch nciht zuuuu anspruchsvol sind), und zum Tauchen lieber mal warm einzupacken. Wir tauchten mit 7mm Semi-Dry plus 7mm Eisweste mit Kopfhaube. Man fühlte sich - weil neu - ganz unwohl zunächst doch später zahlte es sich doch sehr aus. Die Wassertemperaturen sind zwischen 19 und 23C - bei bis zu 4 Tauchgängen am Tag (Darwin) kühlt man eben doch aus. Handschuhe haben wir nie getragen. Als Tauchequipment bekommt man eine Fahne (die ausgeklappt ca. 2m weit über die Wasseroberfläche ragt) und noch für den Notfall ein Satelitten-GPS-Sender. Dieser Sicherheitskomfort hat uns sehr gut gefallen! Getaucht wird jeweils vom Dingi in 2 Gruppen, abtauchen entsprechend per synchroner Rolle rückwärts und dann noch einer Orientierung meist frei in der Gruppe. Wir sind in der Regel immer etwas voraus oder am Ende getaucht, um besser Filmen und Photographieren zu können, gelegentlich haben wir uns auch von der Gruppe getrennt. Durch die Sicherheitstechnik onnten wir uns auch trotz Strömung und völliger abgeschiedenheit der Tauchplätze (Darwin/ Wolf) dabei wohlfühlen. Was gabs zu sehen: So gut wie keine Korallen und somit auch kaum ´Grundfarben´. Die Welt bestand aus vulkanischem Gestein mit einigen Verkrustungen und Algen. Dafür tummelte sich an goßem folgendes, Darwin: Hammerhaie, Wahlhaie, Delphine, Barkuda uns Markrelenschulen, gelegentlich auch noch Galapagos Haie. Wolf: einge Hammerhaie aber dafür viele in großen Packs auftretenden Galapagos Haie in stattlichen Größen, einige Seidenhaie, Adlerrochen, welche sehr zutraulich waren und dann alles was an Strömungsfisch nunmal so vorkommt. Bei den anderen Tauchspots gabts neben UW-Schildkröten noch sehr verspielte Seelöwen, ein paar Haie (Weisspitzen, Hammerhaie und einen kleinen Galapagos Hai, Mobulas (ähnlich den Mantas), beim Schnorcheln noch die einzigen nördlich des Äquators (wenn auch nur knapp) vorkommenden Pinguine. Wir sehnten uns gelegentlich nach mehr Farben (wie im Roten Mehr z.B.) und alles wirkte desweiteren sehr surreal, war doch die Intensität des gesehenen gewaltig. Nun, mit etwas mehr Abstand beginnen wir zu realisieren was wir alles gesehen haben. Wahnsinn. Gerne würden wir nocheinmal hier und da tauchen, nur um den Eindruck nocheinmal bestätigen zu können. Doch seht unten selbst. Überwasser sind die Galapagos auch sehenswert. Wir würden zwar nicht extra deswegen dorthin fliegen, doch sind wir froh, daß wir noch dieses Jahr die Reise unternommen haben: Uns wurde gesagt, daß die ecuadorianische Regierung überlegt und wohl auch schon beschlossen hat, daß zukünftig zwischen Land und Tauchtouren unterschieden wird und Kombinationen nicht mehr erlaubt würden. Will sagen, entweder Tauchen oder Landtouren. Dies würde die Attraktivität der Region m.E. entscheidend mindern. Die Überwasser- Trips sind sehr interressant, sind die Galapagosinseln doch geologisch sehr sehr viel jünger als die Kontinente (eins zu tausend). Dementsprechend sind dort Landschaften und Pflanzen zu besichtigen, die auch einst unsere Kontinente angefangen haben zu kultivieren. Auf den Galapagosinseln leben ca. 30.000 Menschen, einige Schildkröten, ein paar mehr Echsen, Pinguine und Seelöwen (letzter stinken ziemlich an Land). ausführliches Rating unter www.bjulrich.de Zu den Flossen: Ich rate das Boot, die Tauchspots, die Crew und den Preis. Ich bin geneigt eine Flosse abzuziehen, da die Kosten extrem sind für eine Woche an Bord, doch sehe ich ein, daß die Region nicht Massentourismus-tauglich ist und dementsprechend der Preis für den einzelnen einen gewissen Sinn macht (quasi als Schutzgebühr). Es war gigantisch.      
Bewertung :
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Galapagos Aggressor geschrieben am 16.06.2005 von Dolphin Diver [PADI DM, 500 TG] |
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13 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ende Mai 2005 habe ich auf der Galapagos Aggressor eine Tauchsafari gebucht. Ich habe dort eine wundervolle Woche mit genialen Tauchgängen verbracht. Gebucht habe ich die Reise mit einer Freundin zusammen auf der Boot 2005, wobei es massive Schwierigkeiten gegeben hatte, überhaupt einen Platz zu bekommen, da angeblich alles langfristig ausgebucht war. Entsprechend überrascht waren wir, als unser Boot dann nur mit 10/14 Gästen auslief. Angeblich sei das häufig so und von daher lohnt es sich bei der Aggressor auf alle Fälle, selbst bei vorherigen Absagen noch kurz vorher nach Restplätzen zu fragen! Die anderen Gäste kamen aus Spanien, England und den USA. Wir waren die einzigen Deutschen. An Bord kann man sich nur in englisch oder spanisch verständlich machen. Das Boot an sich war ein Traum. Groß, geräumig und mit dem besten Service, den ich bisher bei einer Tauchsafari genießen konnte. Selbst die Luxus-Boote vom Roten Meer können da nur schwer mithalten! Jede Kabine ist ausgestattet mit eigener Dusche & WC, Radio, Fernseher und Video. Gebäck & Getränke stehen rund um die Uhr zur Verfügung, wobei 3 verschiedene frisch zubereitete Säfte Standard sind. Das Essen war hervorragend. Je nach Situation kann man im Innenraum oder am Oberdeck speisen. Nach jedem Tauchgang wurden frisches Obst oder frisch gebackene Leckereien serviert. Ausserdem standen nach jedem Tauchgang Kannen mit heißem Tee, Kaffee und Kakao bereit. An Service und Hilfe beim Tauchen fällt mir nichts mehr ein, was noch gefehlt hat. Jeder Taucher hatte seine eigene Box für die persönliche Tauchausrüstung und 2(!) Tauchflaschen an seinem Platz. Getaucht wird vom Zodiak aus, wobei man nach dem Tauchen seine Sachen immer wieder an seinen Platz gebracht bekommt und einem die Ausrüstung (Kamera usw...) auch beim losfahren von der Crew aufs Zodiak gebracht wird. Tauchsicherheit wurde ganz groß geschrieben. Jeder Taucher wurde mit Boje, Hammerhead und Funkpeilgerät ausgestattet. Die Nutzung des Peilgerät wurde mit jedem Taucher geübt, bis die Handhabung auch verstanden war. Anfangs haben wir alle darüber gelächelt, bis wir die Dinger dann tatsächlich einmal gebraucht haben!!! Was mir besonders gefallen hat war, dass an die berühmten 1000 Kleinigkeiten gedacht war, die einem das Leben so schön leicht machen. Dazu gehören für mich z.B. ausreichend große Trockenflächen für Kameras/Lampen mit genügend Ladestationen, Luftduschen für die Kameragehäuse, DVD-Brenner für Digi-Fotos an Bord usw... Mein Absoluter Top-Favorit waren aber die auf Körpertemperatur vorgewärmten Handtücher, die man nach jedem Tauchgang zum abtrocknen bekommen hat - nicht dass man sowas wirklich braucht, aber klasse ist das schon :-) Die Tauchbedingungen auf den Galapagos erfordern eindeutig Taucherfahrung. Die Sichtweiten liegen deutlich unter denen im Roten Meer, Die Temperatur ist von der saisonalen Strömung abhängig. Wir hatten gerade den warmen Strom mit ca. 23°, man konnte also bequem im 7mm Anzug ohne Kopfhaube tauchen. Obwohl wir von anderen Berichten gewarnt waren, hat uns die heftige Strömung überrascht, denn soooo heftig hatten wir uns das nicht vorgestellt. Entsprechend sehen dann auch die Tauchgänge aus. Man versucht möglichst schnell ans Riff zu kommen, krallt sich dann wie ein Bergsteiger ins Riff und schaut, was so an einem vorbei schwimmt. Bei einige Tauchgängen haben wir bis zu 25 Minuten an derselben Stelle verharrt und uns an dem erfreut, was da an uns vorbei zog - UND DAS WAR ES WERT!!! Damit jetzt zum eigentlichen Highlight - die Unterwasserwelt. Was es dort nicht gibt sind Korallen, von daher muss man wegen der Riffkrabbelei kein schlechtes Gewissen haben. Dafür gibt es da Fische in Massen, wie ich sie sonst noch nirgends auf der Welt gesehen habe. Bei dem nördlichsten Riff ´Darwin´ hat es teilweise so gewimmelt und gewuselt, dass man das Riff nicht mehr sehen konnte. An Großfisch hatten wir außer Walen alles, was der Taucher so auf seiner Wunschliste hat. (Hammer-)Haie in Schulen von 100 Tieren an aufwärts, riesige Adlerrochenschulen, Mantas, Seelöwen, Delphine, Schildkröten usw. usw... Alles was man dort unter Wasser trifft, tritt grundsätzlich in Massen auf. Lediglich der Walhai ist alleine vorbei gekommen, dafür aber schön regelmäßig für mehrere Tauchgänge :-) Falls man mal was unter Wasser verpasst hat, so wurde man damit getröstet, dass die Diveguides von jedem Tauchgang Digi-Fotos und von der Tauchsafari insgesamt ein Video gamacht haben. Die Fotos erhielt jeder Gast kostenlos am Ende des Urlaubs als Foto-CD, die Urlaubs-DVD konnte man kaufen. Die DVD lohnt sich auf alle Fälle, obwohl wir den Preis von 69$ etwas überzogen fanden. Wenn man unter Wasser fotografieren möchte, dann darf man sich über Motive freuen, die man so schnell in dieser Form nicht mehr geboten bekommt. Dafür darf man sich dann auch über die heftige Strömung ärgern, denn die Haie stehen halt nur da, wo es besonders heftig zieht. Wenn man sich bei einem Fotomotiv etwas länger aufhält, hat man gute Chancen, seine Diveguides später ein paar Kilometer weiter aus dem Wasser klettern zu sehen, was dem anfangs erwähnten Thema der Funkpeilgeräte eine völlig neue Dimension verleiht. Neben der Taucherei werden auch Landausflüge angeboten, die ebenfalls sehr gut geführt waren. Wir haben 2 Tierinseln, eine Vulkaninsel und die Charles Darwin Station besucht. Kritik habe ich eigentlich nur zu einem Punkt. Es wurde zu viel in zu kurzer Zeit getaucht. Entgegen der Taucherei z.B. im Roten Meer wurden bei dieser Tauchsafari 4 Tauchgänge zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr absolviert. Wir haben uns zwischen den Tauchgängen teilweise gar nicht mehr aus den Anzügen geschält. Das ging natürlich alles zu Lasten der Nullzeiten und gab auch gutes Schädelbrummen am Abend. Einmal haben wir gewagt, einen echten Early-Morning-Dive einzufodern, zur Belohnung hatten wir dann um 13:00 Uhr unseren 3. Tauchgang beendet! Nachttauchgänge werden nicht angeboten, die Begründung hatte etwas zu tun mit ´... plentiful of sharks...´ Wer sich für eine Safari auf den Galapagos entscheidet, sollte auf alle Fälle nur bei einem Veranstalter buchen, der die nördlichen Inseln ´Darwin´ und ´Wolf´ anfährt. Die UW-Show gibt es nämlich nur dort! Die Tauchplätze um die sonstigen Inseln rum sind zwar auch gut & teilweise bestimmt auch spektakulär, aber die wirkliche Show ist nur auf den beiden nördlichen Inseln zu finden! Diese werden aber nur von wenigen Booten angefahren, da die Fahrtzeit selbst für stark motorisierte Boote bei fast einem Tag liegt. Was ich bei einem 2.Urlaub auf den Galapagos anders machen würde, ist die Auswahl der Kleidung. Wir haben uns von den Internet-Wetterberichten irritieren lassen und hatten fast nur kurze Kleidung bei. Abends wurde es aber immer kühl und obwohl wir nicht in der Regenzeit da waren, war es fast jeden 2. Tag größtenteils bewölkt. Dass wir nochmal auf die Galapagos-Inseln fahren werden, steht für uns aber auf alle Fälle fest!      
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TIPP: | Monitor aus und ein gutes Tauchbuch lesen? Dann schaue mal auf unsere Tauchbücherseite, hier warten viele Buchkritiken auf Dich! |
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25.07.2008 13:14 Taucher Online : 185 Heute 8252, ges. 27752523 Besucher
 
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 Libyen (29.05.2008) (mehr)

Thailand (20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr)

Österreich (19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt
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 Der objektive Taucher vom 05.07.2005 : Ein riesige Lob für Linus für sein Artikel in der 56. Ausgabe des Onlinemagazin.
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