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Tauchplätze Oman Gegend Muscat bis Daynamiat Inseln
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Datenbank - Tauchplätze - Oman - 4 Berichte zu diesem Eintrag!
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Gegend Muscat bis Daynamiat Inseln geschrieben am 03.07.2008 von klamotte440 [CMAS **, 430 TG] |
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Hallo, ich war mit 11 Vereinskameraden und dinnen vom 13.04. bis 27.04. 2008 auf einem Tauchurlaub im Oman! Wir waren in der Extra Divers Lodge in Muskat unter gekommen. 5 Tauchtage hatten wir schon von hieraus gebucht. Wir starteten am 12. mit dem ICE nach Frankfurt, am nächsten Morgen mit Gulf-Air nach Bahrain und anschließend ebenfalls mit Gulf-Air dann der Weiterflug nach Muskat im Oman. Mitten in der Nacht erwartete uns am Flughafen ein freundlicher Araber, schnell waren die Gepäckstücke mit Hilfe eines weiteren Arabers auf einem Pick-Up verstaut, und wir wurden mit einem Kleinbus zur Lodge kutschiert. Die 6 Bungalows (insgeasmt nur 30 Stück) waren von uns schnell in Besitz genommen, und wir schliefen uns erst einmal richtig darin aus. Am nächsten Morgen die große Überraschung! Eine kleine, saubere gpflegte Anlage man kann sagen fast mitten in der Wüste umgeben von sehr hohen Bergen und andererseits begrenzt durch eine sehr schöne flach abfallende sandige Bucht. Die Anlage besteht aus Haupthaus, Restaurant, Pool und Tauchbasis vom Oman Dive Center. Etwas abseits dann die 30 Bungalows für die Gäste. Das Personal, mit Ausnahme des italienischen Managers, der Tauchbasis durchweg kompetent und freundlich. Allen voran ein Tauchguide aus Sri Lanka (Roshan), der seine Sache wirklich zu unserer vollsten Zufriedenheit machte. Täglich fuhren wir mit dem Boot nicht länger als 45 Minuten zu den Tauchspots. 60 Minuten dann der Tauchgang, ca 60 Minuten Oberflächenpause auf dem Boot oder am Strand in einer der zahlreichen, menschenleeren, Buchten an der Küste des Omans, und dann noch ein 2. Tauchgang an einem anderen Spot. Es waren alles sehr schöne Tauchgänge, die meistens nicht tiefer als 20 m. Die Sicht war zwar in die Ferne nicht besonders gut (´nur 10-15m´) aber im Nahbereich ausgezeichnet! So konnte unser Nacktschnecken-Spezialist auch so einige seiner Lieblingstiere auf dem Chip festhalten. Es waren aber auch reichlich Fische, Schildkröten und Hart- u. Weichkorallen und andere niedere Tiere zu sehen. Allen voran die schöne farbenprächtige Katzenschwanzkoralle. Leider hatte ich am 2. Tauchtag eine sehr unschöne Begnung mit einer Netzmuräne. Der erste Tauchgang einfach super, einfach geil wie alle anderen Tauchgänge auch! Beim 2. Tauchgang an diesem Tag sprangen wir über Bord, und ließen uns auf ca 15m absacken. Aus fast jeder Spalte lugten kleinere und größere Müränen uns argwöhnisch an. Wir tauchten zu dritt ca 1,5 bis 2m über Bodengrund. Kurz vor Ende des Tauchganges sahen wir unter uns eine große Netzmuräne, die an einem leeren Lobsterpanzer herum lutschte und uns etwas argwöhnisch von unten beäugte, wie es auch andere Muränen vor ujnd nachher machten. Darum tauchten wir einfach weiter ohne uns nach der Muräne um zu drehen. Und das war mein Fehler! Etwa 2-3 Minuten später verspürte ich einen starken Schmerz in meiner rechten Hand. Als ich nach unten, zu meiner Hand, sah konnte ich nur noch die Muräne am Boden verschwinden sehen. Die Muräne war uns also unauffällig gefolgt, ist von unten zu mir nach oben gekommen hatt mich in die rechte Hand gebissen und ist danach eben so schnell wieder verschwunden. Spart euch bitte euer Komentare, von wegen ´zu nah an der Muräne´, ´Muräne geärgert´, ´Muräne angefasst´ u.s.w. Wir sind an anderen Muränen wesentlich näher vorbei getaucht, ohne einen Angriff dieser Tiere abwehren zu müssen. In der Lodge wurden die Wunden vo 2 mitreisenden Ärzten (Zahnärzten) fachmännisch mit Jod, Verband und Antibiotika behandelt, und es ist Gott sei dank alles gut gegangen. Durch die starke Blutung sind wahrscheinlich alle schädlichen Vieren aus der Wunde gespühlt worden. Und nun zu dem italienischen Manager! Da ich zwei Tage mit dem Tauchen aussetzen musste, meinet dieser doch allen ernstes, dass 2 Tage von meinem gebuchten Tauchpaket verfallen würden! Ich war natürlich über soviel Starrsinn und fehlender Loyalität sehr entäuscht und stink sauer! Da wir aber 14 Tage geblieben sind wurden die 2 Tage dann doch noch von den Tauchlehrern am Counter verrechnet. Ich muss aber auch noch erwähnen, dass der Manager in der 2. Woche seine Meinung änderte, sich entschuldigte und uns jedem sogar noch einen Tauchgan schenkte. Also alles in allem war dieser Urlaub, trotz dieses Vorfalls, wirklich sehr schön. Das Rote Meer ist im Gegensatz zum Arabischen Meer ein einziger großer Whirlpool. Wir waren an allen Tauchspots höchstens mal 2 Boote. Aber Achtung wirklich nur für Taucher und Badeurlauber. Ansonsten rings herum nur Wüste und Berge. Es waren aber ein paar von uns mit dem Taxi in Muskat, und meinten eine sehenswerte Stadt im Orient. Auch der Besuch des größten Gebäudes im Oman, der Sultan Qaboos Moschee, ist sehr zu empfehlen! Das Hai-Light in unserer Bucht direkt vor der Tür waren tatsächlich einige Schwarzspitzen Riff Haie, die wir beim Schnorcheln beobachten konnten!  schöne Katzenschwanzkoralle das Untier viele Weichkorallen die Wunde sehr viele Nacktschnecken große Wunde
Bewertung :
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Gegend Muscat bis Daynamiat Inseln geschrieben am 04.10.2004 von Rainer Klüber [CMAS*, 93 TG] |
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Gegend Muscat bis Daynamiat Inseln geschrieben am 30.06.2003 von Roland Schwaiger [PADI Rescue , 120 TG] |
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12 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Kurzbericht über den Tauchurlaub im Mai 2003 I. 12 Tauchgänge an den Daynamiat Inseln II. 6 Tauchgänge südlich von Muscat Vorbemerkung: Ich fasse mich hier bewußt kurz, um schnelle Information zu gewährleisten. Wer Details und Rahmenprogramm wissen möchte, schreibe mich bitte an. Ich werde dann gerne persönlich und ausführlich antworten. zu I: Hotel: Al Sawadi Beach am direkt Sawadi Beach Tauchbasis: EcoDive EcoDive hat den Betreiber gewechselt. Der Chef heißt jetzt Abdullah Holl. Er ist Amerikaner. Die negativen Kommentare über seine Basis, sind nicht mehr aktuell. Die Leihausrüstung recht umfangreich und in sehr gutem Zustand. Ich hatte zwar mein eigenes Zeug dabei, habe mich aber ziemlich genau umgesehen. Abdullah wollte als nächstes einen neuen Kompressor beschaffen, um das lärmende Ottomotorteil los zu werden. Den Ableger von EcoDive in Muscat beim Hilton gibt es nicht mehr. EcoDive beschränkt sich nun auf Sawadi. Die Daymaniat Inslen sind eigentlich nur Felsen, weniger richtige Inseln. Fahrtzeit vom Sawadi, je nach Ziel, 30 bis 50 Minuten über, bei uns, spiegelglattes Meer. Um die Inseln herum gibt es zahlreiche Tauchplätze, die einfach zu betauchen sind: Fast nie Strömung, maximal 20 Meter tief, sehr gute Sicht, über 30°C Wassertemperatur -richtiges, entspanntes Urlaubstauchen. Nie trafen wir andere Taucher und auch wir waren meist nur zu dritt. Was das Unterwasserleben betrifft, gab es das für so warme Gewässer übliche: Große Schildkröten, oberschenkeldicke Netzmuränen, große Lobster, viele Cuddlefish, Lionfish in jedem Loch, Pufferfish und, und ,und .... An einigen Stellen gibt es schöne Tellerkorallen, anderswo wurden sie von einem Sturm abgerissen. Die Schnellboote sind zeigen Gebrauchsspuren sind aber in Ordnung. Bei uns fiel mal ein Bootsmotor ein paar Tage aus. Der entgangene Tauchtag wurde uns in der Folgewoche nachgereicht. Wir wurden dafür kostenlos von Muscat nach Sawadi und wieder zurück gebracht. Abdullah und seine Leute geben sich viel Mühe, ihren Gästen angenehme Tauchgänge zu ermöglichen. Kann ich empfehlen - auch Tauchanfängern. Allerdings soll das Meer dort nicht immer so glatt sein und dann wären Ausfahrten auch nicht möglich. Das Hotel ist zwar schön, aber es ist stinklangweilig. Es ist die meiste Zeit praktisch leer. Wir waren oft die einzigen am Pool. Außerhalb des Hotels ist auch nichts. Gutes Buch mitnehmen! zu II: Radisson SAS mitten in Muscat Tauchbasis: Blue Zone Hier hatten wir nur sechs Tauchgänge gebucht. Im Vergleich zur ersten Woche waren die Tauchgänge dort eine Enttäuschnung. Das lag nicht an der Basis. Die war 30 Minuten mit dem Auto vom Hotel entfernt in einer Bucht in Muscat, renoviert, mit schönem Shop. Alles tip top. Aber die Tauchplätze bei Bander al Khiran waren im Vergleich zu den Daynamiats ein alter Hut. Die Sicht war oft übel (ein bis zwei Meter, wie im See), das Fischleben eintönig und vergleichsweise langweilig. Ausnahme: Das frisch versenkte Wrack "Al Munassir". Das macht Spaß. Man kann gefahrlos hinein (Lampe!) und es gibt viel zu sehen. Natürlich dauert es noch einige Zeit, bis es richtig bevölkert ist. Allgemein: Teilweise sind schriftliche Tauchgenehmigungen beim zuständigen Ministerium einzuholen. Das dauert einige Tage und kann nicht eben schnell vor Ort erledigt werden. Wir haben Hotel und Tauchgänge über Brigitte und Rob, die auch schon in einem anderen Artikel erwähnt sind, gebucht. Die leben unten und wissen was zu tun ist. Außerdem handeln sie bessere Preise aus und alles ist fertig, wenn man unten ankommt. Diesen Service empfehle ich. Die beiden betreiben eine schöne Homepage (www.holiday-in-oman.com) mit viel Info über den Oman, das Tauchen und was man sonst noch dort machen kann (Klettern, Kultur...). Man kann sich im Oman vollkommen frei und ungefährdet bewegen, Schauermärchen aus dem Jemen oder Saudi-Arabien haben mit dem Oman nichts gemein.
Bewertung :
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Gegend Muscat bis Daynamiat Inseln geschrieben am 14.01.2002 von Stefanie |
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15 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchgebiet Daynamiat Inseln: Die Daynamiat-Inselgruppe besteht insgesamt aus neun kleinen Inselchen, die ca. eine 3/4 -Stunde Bootsfahrt vom Tauchcenter des Al-Sawadi-Beach-Ressorts ca. 80 km nördlich von Muskat liegen. Wegen Ausweisung als Naturschutzgebiet muß man eine Gebühr von 3 OR zahlen.(1 OR ca. 2,5 Euro) Auswahl der Tauchgebiete richtet sich in erster Linie nach der Sicht, die wegen erhöhtem Planktonaufkommen nie sehr gut ist, in der Regel so 5 - 10 Meter, im Sommer angeblich bis 20 Meter... Strömungen sind wohl insgesamt eher selten, Maximaltiefen so um die 20-23 Meter. Die Wassertemperatur beträgt im Februar so um die 24 Grad, im Sommer soll sie bis an die dreißig Grad heranreichen, was bei sommerlichen Aussentemperaturen bis zu 45 Grad auch nicht so unwahrscheinlich klingt... Ausgleich für die schlechte Sicht ist ein enormer Artenreichtum, auch seltenere Arten sind häufig vertreten.Seltsamerweise oder glücklicherweise sind an den Daynamiats fast alle Lebewesen noch nicht so scheu, daß sie vor jedem Taucher reißaus nehmen und durch den geschützten Lebensraum sieht man viele Fische in ungewohnter Größe. Langusten gibt es überall, ebenso wie oberschenkeldicke Netzmuränen und Feuerfische. Es gibt dort auch Schwarzspitzenriff - und Zebrahaie, bei jedem Tauchgang zu sehen waren Stachelrochen oder Turtles oder Sepien oder alle drei...und natürlich die Unmengen der anderen bunten Fischlein von Snapper-, Drücker-, Kaiser-, Clowns-, Rotfeuerfisch über alle möglichen Barsche bis zu Barrakudas und Fledermausfischen und und und... Korallen sind sehr vielfältig, von Bleiche nix zu merken, bis auf e 20-25 Meter, ein paar Stellen gehen bis auf 40 Meter runter und irgendwo gibt´s auch noch ne Höhle. Strömungen eher selten, Anfahrt mit dem Boot ca. 10 min.Schnorchelmöglichkeit im Flachwasserbereich am Felsen, wo auch ein winziges Sandstrandstückchen zum Hinlegen lockt... Tauchbasisbericht Muscat "DivEco" Die Basis "DivEco" liegt gleich am Strand neben dem Grand Hyatt. Die Mitarbeiter sind alle noch recht jung, richtig gut drauf, machten trotz aller Lockerheit sehr gute sorgfältige Arbeit, hielten sämtliche Standarts korrekt ein und kümmerten sich inbesondere um unerfahrenere Taucher sehr nett. Die Basis machte einen wirklich ordentlichen Eindruck, auch unsere eigene Ausrüstung wurde von den Helfern mitgepflegt, abgespült, aufgehängt, transportiert, wirklich feiner Service. Die Leihausrüstung war auch bei DivEco fein: nur Renommiermarken, selbst bei der Bubblemaker-Ausrüstung für die Kiddies, alles ordentlich, bestens gewartet, abschließbare Schränke für die Gäste usw. Preise: mit kompletter Leihausrüstung 28 OR, ohne Ausrüstung 21 OR, Hotelbericht Al-Sawadi-Beach-Resort u. Raddison SAS - Muscat; Das Al-Sawadi-Beach-Resort (ehemals Crown Plaza) ist eine 4-Sterne-Anlage mit vielen kleineren Bungalowkomplexen, die um einen zentralen Verwaltungs-Restaurant-Komplex herumgruppiert sind, zentral noch ein eher kleiner Pool und ein Fitnesscenter und Squash-Court, ausserdem kleiner Pferdestall, Tennisplätze, Wasser-und Funsportanlage und natürlich Dive-Center. Die Zimmer sind nett eingerichtet, geräumig, alles sehr sauber, sämtliche Angestellten der Anlage umwerfend freundlich und hilfsbereit.Das war allerdings Anfang 2001, inzwischen hat angeblich das Managment gewechselt... Homepage existiert auch: http://www.alsawadibeach.com/. Der Strand am Al-Sawadi ist ewig lang, breit, dunkler Sand, sehr sauber, es gibt aber keine Schnorchelmöglichkeit. Der Strand fällt sehr flach ab, vor der Küste gibt es ein paar kleine Inselchen. Auch ausserhalb des Hotelstrandes kann man wunderbar spazieren gehen und Muscheln sammeln, die Einheimischen sind sehr freundlich und zurückhaltend. Um das Al-Sawadi rum liegt erst mal nix - gar nix wenn man kein Auto hat - und so sollte man tunlichst Halbpension buchen, sonst ist man nämlich gleich pleite. Frühstücksbuffet ca. 20 Euro, Abendessenbuffet ist locker das doppelteBei Vorabbuchung aber günstiger....Mittag sollte man vielleicht doch besser keinen Hunger haben, ein Hamburger kostet ca 9 Euro. Sollte man in der glücklichen Lage sein, einen Leihwagen zu haben (Saloncar so um die 25-45 Euro (am Tag), kann man in den umliegenden Ortschaften allerdings recht günstig essen, chinesische und indische Restaurants und Imbisse gibt es überall und da der Oman ein sehr sauberes Land ist, kann man eigentlich auch problemlos ausserhalb essen. Leider gibt es in direkter Strandnähe nur die teuereren Nobelhotels wie Hyatt, Interconti usw. so daß wir uns für das Radisson SAS entschieden, welches einen Beachclub besitzt, zu dem ein kostenloser Shuttle-Bus-Service rumkurvt (Das Radisson liegt in der Stadt) Wir befanden den Preis dem Service angemessen Der Beachclub ist nur leider nicht direkt am sondern beim Beach und besitzt neben einem lauschigen 1,10 m tiefen Pool eigentlich nur noch eins: gähnende Langeweile in gepflegter Umgebung. Grundproblem ist immer die Tatsache, daß es im Oman noch nicht die Norm ist, Bikinis am Strand und wenig bekleidete Frauen in der Öffentlichkeit zu sehen und an Public Beaches kann man eigentlich nur im Badeanzug gehen und selbst dann wird man noch angeschaut - nicht unfreundlich, aber man wird...In Muskat z.B. böte sich auch die Alternative, im günstigeren Hotel Golden Oasis zu logieren (2*) und dann zum Oman Dive Center (das Nobel-Dive-Center im Oman!!!) zu gehen, welches in der Nähe liegt und Einlaß in den Beachclub des Al Bustan-Palace(das nobelste Hotel vor Ort) bietet. Der Strand beim Hyatt bzw. Radisson Beach ist wie beim Al Sawadi - dunkler feiner Sand, ewig lang, ewig breit, flach abfallend, absolut kindergeeignet. Land + Leute.... Zum Land selbst, sofern man das innerhalb 14 Tagen beurteilen kann: es ist wunderschön, alles ist sehr sauber, gepflegt, die Menschen sind sehr sehr freundlich und hilfsbereit. Die Bakschisch-Mentalität, die man vielleicht erwarten würde, gibt es nicht, Trinkgeld ist unüblich und trotzdem genießt man als Kunde - egal wo auch immer, ob im fünf-Sterne-Hotel oder beim türkischen Straßenimbiß- einen Service und eine Aufmerksamkeit, die man schmerzlich vermisst, wenn man wieder hier ist. Wenn man sich ein bißchen an die Kleidernormen hält, wird das auch honoriert und man wird überall freundlich empfangen. Selbst in den Souks kann man schlendern, ohne belästigt zu werden, kann fragen, ohne daß einem die Verkäufer 500 Meter hinterherlaufen und man kann sich auch einfach nur neugierig umschauen, ohne daß einem 3 Ledergürtel und 5 Wasserpfeifen aufgeschwatzt werden. Das Preisniveau allgemein ist recht hoch, auch die einfachereren Guesthäuser und Motels kosten irgendwas zwischen 25 und 50 Euro pro Nacht (Doppelzimmer). Für einen reinen Tauchurlaub wäre ein Urlaub dort zu schade, das Land bietet sowohl kulturell interessierten als auch Naturliebhabern ein großartiges Betätigungsfeld. Touristenagentur: Wir hatten von Deutschland aus schon Kontakt zu Brigitte und Rob vom Dive-and Adventure-Center in Muskat aufgenommen http://www.holiday-in-oman.com die für uns vor Ort sowohl im Vorfeld als auch dann während unseres Aufenthaltes alles geregelt haben - Buchungen, Mietwagen besorgen, Infos, Touren, etc - wir haben es nicht bereut. Brigitte ist Deutsche, Rob Engländer. Wir bekamen durch die beiden wesentlich günstigere Hotelkonditionen, und sie kümmerten sich auch ganz lieb und zuverlässig und quasi mit Familienanschluß um uns, realisierten unsere sehr spontanen Überlegungen und zeigten sich äußerst flexibel unseren kurzfristigen Änderungswünschen gegenüber. Die beiden bieten auch selbst mehrere Touren an, wir fuhren mit Rob in die Wahiba-Sands und zum Wadi-Shaab und wir haben uns sehr sehr wohl gefühlt, da auch bei dieser Tour unsere Wünsche vorrangig vor irgendeinem Programm waren.
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TIPP: | Wo gehts hin zum nächsten Tauchgang? Die Tauchplatzdatenbank hat viele Plätze zur Auswahl - mit Bewertungen und Meinungen! |
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24.07.2008 14:39 Taucher Online : 175 Heute 10254, ges. 27733650 Besucher
 
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 Tauchen im TV - aktuell
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