Tauchplätze Malta

Gozo allgemein

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 Datenbank - Tauchplätze - Malta - 7 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 57201
Gozo allgemein
Geschrieben am 09.02.2010 von Armin

Nur 3 Flugstunden von Deutschland entfernt liegt ein Tauchziel, dass immer mehr Freunde gewinnt: Gozo, die kleine Schwesterinsel Maltas. Mit kaum 15 km Länge und 7 km Breite, nicht mal so groß wie Hamburg, bietet es Tauchplätze vom Feinsten. Zwar nicht so fischreich, wie manch anderer Mittelmeertauchplatz, aber dafür mit besten Sichtweiten und einer UW-Szenerie die seines gleichen im Mittelmeerraum sucht. Das Revier bietet Anfängern wie Fortgeschrittenen schöne Tauchspots, und das ohne Bootsausfahrten. Die meisten Plätze sind bequem von Land aus erreichbar. Mit Leihwagen und gefüllter Pressluftflasche, die es an einer der 10 Tauchbasen günstig zu leihen gibt, kann Gozo auf preiswerte Weise selbst “ertaucht” werden. Ideal für Vereins- und Ausbildungsfahrten, aber auch für “ungebundene” Taucher. Alle Tauchcenter bieten täglich Ausfahrten und Ausbildung an. Neben dem Tauchen gibt es auf Gozo einiges mehr zu entdecken. Und wem das nicht reicht, der kann seine Wünsche nach Kultur und Party bei einem Ausflug nach Malta “austoben”.

Alle Beschreibungen aus dem Reiseführer „Tauchen auf Gozo“ von Klaus-Thorsten Tegge, ISBN: 3-8311-1126-X, Books on Demand, Norderstedt.
Weitere Informationen www.gozo-tauchen.de

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Datenbankeintrag 47567
Gozo allgemein
Geschrieben am 21.11.2008 von SCUBABRO

Meine Freundin und ich verbrachten Ende Oktober 2008 eine Woche auf Gozo. Einquartiert waren wir im Hotel St. Patrick´s in der Xlendi Bay. Umgeben von drei Tauchbasen (Utina, Moby Dive und St. Andrew´s Divers Cove Ltd.) ist man hier als Taucher durchaus gut aufgehoben. Die Preise sind überall fast identisch und alle Basen hinterließen einen gepflegten Eindruck.

Sämtliche Basen verfügten über englischsprachige Instruktoren und Guides, aber lediglich St. Andrews konnte mit einem deutschsprachigen Instruktor aufwarten. Es war der PADI-Instructor Urs Lips aus der Schweiz. Da meine Freundin nur Deutsch und Thai spricht, sowie über lediglich 7 geloggte Tauchgänge verfügte, fiel die Wahl logischerweise auf St. Andrew´s und Instructor Urs.

St. Andrews bietet erstaunlich gute Preise auf Apeks-Produkte, das TEK-3 Set fand ich bei Joe für 600 Euro. Von Backplates über verschiedene Wings hatte Joe auch einiges an Tech-equipment im Laden, selbst DIR-konforme Schlauchlängen konnte er aufbieten. Wirklich erstaunlich!

Jeder Tauchgang für sich war ein echtes Highlight. Die Organisation war wirklich sehr gut und alles lief reibungslos. Urs hat es geschafft meiner Freundin die Tauchangst zu nehmen, eine Aufgabe an der bisher jeder gescheitert ist, einschließlich meiner Person. Während ihrer OWD-Tauchausbildung in Deutschland wollte kein Tauchlehrer mehr mit ihr ins Wasser gehen, da sie nicht in der Lage war die Übungen unter Wasser durchzuführen.

Mit Urs tauchte sie bereits nach dem dritten Tauchgang in 27m Tiefe in die Billinghurst Cave. ich hätte es wirklich nicht geglaubt, wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre. Danke Urs.

So tauchten wir an so ziemlich jedem Tag und es wurde wirklich nie langweilig. Das Wrack ´Karwela´, das Double Arch-Reef oder das Blue Hole sind nur einige der faszinierenden Spots in Gozo.

Fazit: Für einen Kurzurlaub ideal. Günstig und gut! Faszinierende Unterwasserlandschaften, unbedingt ´Lantern Point´ tauchen. Ganz großes Plus: Sehr dezente Guides, meine maximale Tauchtiefe durfte ich immer für mich selbst bestimmen. :-)

Nach der Rückkehr nach Deutschland revidierte ich meine erste Stufe aus reiner Neugier. Zu meinem erstaunen war sie innen sauber. Das gabs wirklich noch nie nach einem Tauchurlaub...




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Datenbankeintrag 36144
Gozo allgemein
Geschrieben am 09.07.2007 von Adrian [Padi Rescue, 1712 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Schon so oft hörten wir von Gozo, aber selber waren wir (Adrian und Ruth) noch nie dort. Dabei liegt das Tauchgebiet eigentlich schon fast vor unserer Haustüre - zwei Stunden Flug bis Valletta auf Malta mit Air Malta, und erst noch grosszügige 10 Mehrkilo Tauchgepäck. Weiter geht’s quer durch die Insel per PW (45 Min.) und dann mit der Fähre nach Gozo (30 Min.). Ostern schien uns ein idealer Zeitpunkt. Und so verbrachten wir die Zeit vom 01. bis 09.04.2007 auf Gozo in Marsalforn, wo wir 12 Tauchgänge hinlegten. Das Wasser war mit 16° C recht kühl, daher ist ein Trockentauchanzug im wahrsten Sinne des Wortes „wärmstens“ zu empfehlen - auch um diese Jahreszeit! Die Tage sind mit rund 20° C tagsüber angenehm warm und die Insel ein einziges Blütenmeer: Zarte Gelbtöne blühender Kapern, dazu ein saftiges Grün, im Hintergrund das tiefblaue Mittelmeer und am Horizont der hellblaue Himmel - alles ging harmonisch in einander über und erfreute uns stets von neuem. Nachts wurde es allerdings mit 8 °C recht kalt. Von den Tauchplätzen waren wir echt begeistert, auch wenn man sie nach einer Woche ausreichend kennen gelernt hat und sie einander immer ähnlicher sehen. Der Grund ist vorwiegend felsig, Steilwände hat es noch und noch; der Bewuchs ist allerdings eher karg. Überwältigt waren wir von den grossen Höhlen, namentlich beim Tauchplatz „Billing Horst“. Aber auch die üppigen Seegraswiesen sind nicht ohne (Tauchplatz „Schweinebucht“) und für Überraschungen immer gut. Punkto Fische ist allerdings auf Gozo nur wenig los. Mit etwas Glück findet man mal ein Seepferdchen, einen einsamen Barracuda, eine Sepia oder eine Blennide. Die Einstiege sind teils sehr anstrengend und vielerorts sind Kletterpartien (und das im Trocki mit 12 kg Bei!) oder gefährliche Felswanderungen angesagt, und das selbst bei viel betauchten Plätzen wie beim Azur Window/Blue Hole (neu: Treppe und geteerter Parkplatz). Gute Kondition und kräftige Oberschenkel sind daher Voraussetzung für einen sicheren und unfallfreien Ein- und Ausstieg. Beim „Nautic Team“ in Marsalforn waren wir bestens aufgehoben. Die Basis ist mit allem ausgerüstet und die Leute sehr hilfsbereit und freundlich. Zu viert in einem Fahrzeug (3 Taucher, eine Tauchlehrerin), kein Stress, keine Tauchermassen – einfach super! Auch das Hotel Calypso können wir bedingungslos weiter empfehlen (tolles Frühstücksbuffet), ganz zu schweigen von den feinen Restaurants in der Nähe, die uns die maltesische Küche näher gebracht und die heimische vergessen lassen haben. Allerdings muss man sich schon etwas umschauen und Gleichgesinnte (Gourmets) fragen, wo es am besten ist. Uns gefiel das Taverna besonders gut. Noch heute schwärmen wir von den Spaghetti mit Seeigel-Sauce oder vom typischen Gozo-Salat (Ruccola, feine Rotkabisstreifen, Oliven, getrocknete Tomaten, Kapern, Gozo-Käsescheibe [ca. 5 cm Durchmesser] mit dazwischen liegender Tomatenscheibe und frischem Basilikum, darüber Aceto Balsamico und Olivenöl mit etwas Pfeffer). Wir würden wieder hinfahren und zwar in der Off-Season im April, wo alles noch etwas gemütlicher und familiärer zu und her geht.

Beim Inland-See (hinten: Höhlendurchgang)
Beim Inland-See (hinten: Höhlendurchgang)

Die CARAVELLE, versenkt im August 06
Die CARAVELLE, versenkt im August 06

VW Käfer auf der CARAVELLE
VW Käfer auf der CARAVELLE

Eindrückliches Lichtspiel bei der Swiini Bay
Eindrückliches Lichtspiel bei der Swiini Bay

Sicht auf das Azur Window aus der UW-Perspektive
Sicht auf das Azur Window aus der UW-Perspektive

Höhle beim Tauchplatz ´Billing Hurst´
Höhle beim Tauchplatz ´Billing Hurst´

Schraubensabelle
Schraubensabelle

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 36125
Gozo allgemein
Geschrieben am 09.07.2007 von Sarah Allemann [CMAS***, 650 TG]

Zum 6. Mal habe ich auf Gozo getaucht. Dieses Mal in der Zeit vom 22. Juni bis zum 8. Juli 2007. Ich habe die Zeit vor der Hochsaison als sehr angenehm empfunden. Einerseits waren noch nicht so viele Touristen da, andereseits sind die Temperaturen (unter Wasser 19-24 Grad, über Wasser 30-35 Grad) angenehm. In den 16 Tagen hatten wir nur an zwei Tagen starken Wind, der das Tauchen an der Nord- und Westküste unmöglich gemacht hat. Im Herbst kann es manchmal wochenlang stark blasen. Auf rund 16 Meter Wassertiefe war eine klare Sprungschicht zu spüren.
Die Plätze kenne ich eigentlich wie meine Westentasche und tauche deshalb auch immer individuell, heisst unbegleitet. Meine Stammbasis ist das Calypso Diving Center in Marsalforn, diese Basis kann ich für Ausbildung, begleitetes Tauchen und für Bootstauchgänge sehr empfehlen. Neu waren für mich eigentlich nur die beiden Wracks Karwela und Comino Land an der ´Red Coast´ und ein Tauchgang am Lantern Point bei Comino.
Allgemein kann ich sagen, dass die Sichtweiten sensationell sind (40m+) und der Fischreichtum für Mittelmeerverhältnisse auch noch sehr gut ist. Ich hatte das Gefühl, dass es weniger Muränen und weniger Grossfisch wie Zackenbarsche und grössere Brassen hatte als die Jahre davor. Ansonsten ist noch alles da.
Wer gerne Cave-Dives macht, kommt voll auf die Kosten. Besonders schön finde ich die Coral Cave, Gudja Cave und die Cathedral Cave. Die Billinghurst Cave ist meiner Meinung nach nur unspektakulär bewachsen, hat nicht viel Leben und ist im hintersten Teil nicht ganz ungefährlich.
Sehr abwechslungsreich und eben auch fischreich sind vor allem Reqqa Point, Azure Window, Crocodile Rock, San Dimiti Point und nachts Mgarr-ix-Xini mit den Flughähnen, Seehasen, Meeraalen, Tintenfischen, Flundern, Sepien und Petermännchen.
Und einfach sehr speziell finde ich den Tauchgang am Inland Sea (als One-Way mit Ausstieg beim Blue Hole übrigens sehr zu empfehlen, man braucht dazu ca. 30-35 Minuten) und beim Double Arch. Den Double Arch tauchen wir auch vom Land aus und machen dann den Einstieg bei der Washing Machine. ;) Wer einen 2-Wochen-Aufenthalt bucht, der kann zum Beispiel die erste Woche mit der Basis mitgehen und so alle Plätze kennen lernen und in der zweiten Woche dann eigenständig tauchen.
Entgegen anderen Meinungen finde ich die Tauchplätze auf Comino nicht so lohnenswert.
Die beiden neuen Wracks liegen - hurra - richtig und aufrecht positioniert an der ´Red Coast´ im Osten (auch Xatt L´ahmar genannt). Der Parkplatz wurde dort ausgebaut und die Ausrüstung kann neu bequem auf Holztischen zusammengeschraubt werden. Neu gibt es beim Einstieg auch eine Leiter. Alle drei Wracks (an der Xlendi lohnt es sich nun aber nicht mehr zu tauchen) liegen ca. 50m vom Riff weg auf Max.-Tiefen um die 40m. Sowohl die Comino Land wir auch die Karwela fanden wir für einen Tauchgang ganz hübsch. Die Wracks sind bereits mit Algen bewachsen und es tummeln sich auch schon kleiner Zackenbarsche dort. Auf dem Sandgrund findet man die hübsche Gold-Anemone, teils mit Partnergarnelen.

Die sechste Flosse gebe ich nur darum nicht, weil man das Mittelmeer halt eben doch nicht ganz mit einem tropischen Meer vergleichen kann UND weil es an Grossfisch (ausser die Barrakudas bei San Dimitri Point) kaum was zu sehen gibt - aber das wusste ich ja schon vorher.

Grüässlis vo de Sarah

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31129
Gozo allgemein
Geschrieben am 08.11.2006 von papafranz [PADI AOWD, 390 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Offener Brief

Kommentar zu einem Bericht über Malta/St.Andrew´s in Aquanaut Nov./Dez.2006
´Abschuss – Malta, das Land der Freizeitjäger´

Sehr geehrte Redaktion von Aquanaut!

In der Novemberausgabe veröffentlichen Sie einen Bericht über Malta und den dortigen Jagdfrevel.
Dem Artikel stimme ich insoweit zu, dass auf Malta, ähnlich wie auch in Italien, zur Zugvogelzeit alles an Vögeln gejagt wird, was vor die Flinte kommt, teilweise mit üblen Methoden. Es ist auch richtig, dass mit ABC-Ausrüstung, also ohne Atemgerät, harpuniert werden darf. Ich finde das auch übel und abscheulich und denke, das sollte, gerade im Rahmen der EU, abgeschafft werden.

Was das aber mit den bekannten Tauchbasen zu tun haben soll ist mir schleierhaft . Seit fast 10 Jahren bin ich jedes Jahr zum Tauchen auf Gozo und zwar bei St. Andrew´s Dive Cove in Xlendi. Sowohl im Frühjahr als auch im Spätsommer. Ich habe dort noch nie eine Harpune oder gar ein Gewehr gesehen. Das ist totaler Schwachsinn. Das Personal, fast ausschließlich Diveguides sind aus aller Herren Länder und gehen nach dem Tauchen mit den Gästen in die umliegenden Kneipen aber nicht auf die Jagd. Während des Tauchens wird seitens der Tauchguides stets sehr viel Wert auf korrektes Verhalten, „don´t touch anything“ gelegt. Oder glauben Sie, dass ein CMAS-Taucher oder wir vom DLRG Harpunieren tolerieren und stillhalten würden?

Versuchen Sie doch mal bei St. Andrew´s oder Moby´s im Laden eine Harpune zu kaufen. Ich glaube, Sie haben mehr Erfolg, wenn Sie in Viktoria Fisch auf dem Markt kaufen.

Das mit dem Personalmangel in den Tauchbasen ist ein Witz. In der Vor- und Nachsaison sind naturgemäß weniger Gäste da, ergo auch weniger Personal. Die sind nämlich Saisonkräfte, aber teilweise oft viele Jahre bei der gleichen Basis. Sozusagen auch Zugvögel, die jedes Jahr wiederkommen. Jetzt schießen halt Sie wie wild darauf los. Auch höchst übel.

Die penetranten Donnersalven, vor allem im Frühsommer, von denen Sie schreiben, das weiß jeder, der Malta kennt, sind Böllerschüsse anlässlich der Patronatsfeiern, die jedes Wochenende in einem anderen Dorf statt finden. Die fangen schon Donnerstags oder Freitags an wie die Blöden zu böllern. Bis zum krönenden Abschluß, dem Feuerwerk am Samstag oder Sonntag. Und jeder will das andere Dorf übertrumpfen. Das ist katholische Folklore.

Was die Inhaber der Tauchbasen in ihrer Freizeit machen, ob sie auf die Jagd gehen oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Joe und Diana von St. Andrew´s fahren mit Sicherheit nach Hause, Marc von Mobies hängt in einer der Promenadenbars ab und Marc von St. Andrew´s macht in Familie.

Ihr Artikel ist für mich eine billige Sensationsschreibe und hat mit der Realität, was die Tauchbasen anbelangt überhaupt nichts zu tun. Journalismus ist etwas anderes. Sie hätten mehr geleistet, wenn Sie sauber über die frevelhafte Vogeljagd recherchiert hätten und hier die Tatsachen beschrieben hätten. Zum Beispiel über die vielen winzigen Vogelkäfig mit Singvögeln vor ganz vielen Haustüren, die als Lockvögel in die Gegend gehängt werden, um ihre freien Kollegen anzulocken.

Den engagierten Tauchbasen leisten Sie zudem einen Bärendienst indem Sie diese verleumden und verunglimpfen. Das ist geschäftsschädigend.

Ich freue mich schon wieder auf meinen nächsten Gozo-Trip im nächsten Mai, auch wenn ich mich dann immer wieder über die vielen leeren Patronenhülsen in der Prärie ärgere.

Schöne Grüße
Franz Hild







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Datenbankeintrag 14794
Gozo allgemein
Geschrieben am 01.07.2004 von Kai [AOWD, 198 TG]

3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,

wir waren in der Zeit vom 13.06 bis 27.06 auf Gozo und dort brauchen wir keine C-Card mehr, um alleine auf der Insel tauchen zu dürfen. Es reichte aus, sich bei einer Tauchschule zu melden, Flaschen und Blei abzuholen und das wars.

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Datenbankeintrag 14087
Gozo allgemein
Geschrieben am 30.06.2003 von Jessica

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ein Bericht über Gozo, bei den Extradivers befindet sich in unserer 32. Redaktionsausgabe.

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