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Tauchplätze Malta Gozo allgemein
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Datenbank - Tauchplätze - Malta - 4 Berichte zu diesem Eintrag!
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Gozo allgemein geschrieben am 09.07.2007 von Adrian [Padi Rescue, 1712 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Schon so oft hörten wir von Gozo, aber selber waren wir (Adrian und Ruth) noch nie dort. Dabei liegt das Tauchgebiet eigentlich schon fast vor unserer Haustüre - zwei Stunden Flug bis Valletta auf Malta mit Air Malta, und erst noch grosszügige 10 Mehrkilo Tauchgepäck. Weiter geht’s quer durch die Insel per PW (45 Min.) und dann mit der Fähre nach Gozo (30 Min.). Ostern schien uns ein idealer Zeitpunkt. Und so verbrachten wir die Zeit vom 01. bis 09.04.2007 auf Gozo in Marsalforn, wo wir 12 Tauchgänge hinlegten. Das Wasser war mit 16° C recht kühl, daher ist ein Trockentauchanzug im wahrsten Sinne des Wortes „wärmstens“ zu empfehlen - auch um diese Jahreszeit! Die Tage sind mit rund 20° C tagsüber angenehm warm und die Insel ein einziges Blütenmeer: Zarte Gelbtöne blühender Kapern, dazu ein saftiges Grün, im Hintergrund das tiefblaue Mittelmeer und am Horizont der hellblaue Himmel - alles ging harmonisch in einander über und erfreute uns stets von neuem. Nachts wurde es allerdings mit 8 °C recht kalt. Von den Tauchplätzen waren wir echt begeistert, auch wenn man sie nach einer Woche ausreichend kennen gelernt hat und sie einander immer ähnlicher sehen. Der Grund ist vorwiegend felsig, Steilwände hat es noch und noch; der Bewuchs ist allerdings eher karg. Überwältigt waren wir von den grossen Höhlen, namentlich beim Tauchplatz „Billing Horst“. Aber auch die üppigen Seegraswiesen sind nicht ohne (Tauchplatz „Schweinebucht“) und für Überraschungen immer gut. Punkto Fische ist allerdings auf Gozo nur wenig los. Mit etwas Glück findet man mal ein Seepferdchen, einen einsamen Barracuda, eine Sepia oder eine Blennide. Die Einstiege sind teils sehr anstrengend und vielerorts sind Kletterpartien (und das im Trocki mit 12 kg Bei!) oder gefährliche Felswanderungen angesagt, und das selbst bei viel betauchten Plätzen wie beim Azur Window/Blue Hole (neu: Treppe und geteerter Parkplatz). Gute Kondition und kräftige Oberschenkel sind daher Voraussetzung für einen sicheren und unfallfreien Ein- und Ausstieg. Beim „Nautic Team“ in Marsalforn waren wir bestens aufgehoben. Die Basis ist mit allem ausgerüstet und die Leute sehr hilfsbereit und freundlich. Zu viert in einem Fahrzeug (3 Taucher, eine Tauchlehrerin), kein Stress, keine Tauchermassen – einfach super! Auch das Hotel Calypso können wir bedingungslos weiter empfehlen (tolles Frühstücksbuffet), ganz zu schweigen von den feinen Restaurants in der Nähe, die uns die maltesische Küche näher gebracht und die heimische vergessen lassen haben. Allerdings muss man sich schon etwas umschauen und Gleichgesinnte (Gourmets) fragen, wo es am besten ist. Uns gefiel das Taverna besonders gut. Noch heute schwärmen wir von den Spaghetti mit Seeigel-Sauce oder vom typischen Gozo-Salat (Ruccola, feine Rotkabisstreifen, Oliven, getrocknete Tomaten, Kapern, Gozo-Käsescheibe [ca. 5 cm Durchmesser] mit dazwischen liegender Tomatenscheibe und frischem Basilikum, darüber Aceto Balsamico und Olivenöl mit etwas Pfeffer). Wir würden wieder hinfahren und zwar in der Off-Season im April, wo alles noch etwas gemütlicher und familiärer zu und her geht.  Beim Inland-See (hinten: Höhlendurchgang) Die CARAVELLE, versenkt im August 06 VW Käfer auf der CARAVELLE Eindrückliches Lichtspiel bei der Swiini Bay Sicht auf das Azur Window aus der UW-Perspektive Höhle beim Tauchplatz ´Billing Hurst´ Schraubensabelle
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Gozo allgemein geschrieben am 08.11.2006 von papafranz [PADI AOWD, 390 TG] |
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Offener Brief Kommentar zu einem Bericht über Malta/St.Andrew´s in Aquanaut Nov./Dez.2006 ´Abschuss – Malta, das Land der Freizeitjäger´ Sehr geehrte Redaktion von Aquanaut! In der Novemberausgabe veröffentlichen Sie einen Bericht über Malta und den dortigen Jagdfrevel. Dem Artikel stimme ich insoweit zu, dass auf Malta, ähnlich wie auch in Italien, zur Zugvogelzeit alles an Vögeln gejagt wird, was vor die Flinte kommt, teilweise mit üblen Methoden. Es ist auch richtig, dass mit ABC-Ausrüstung, also ohne Atemgerät, harpuniert werden darf. Ich finde das auch übel und abscheulich und denke, das sollte, gerade im Rahmen der EU, abgeschafft werden. Was das aber mit den bekannten Tauchbasen zu tun haben soll ist mir schleierhaft . Seit fast 10 Jahren bin ich jedes Jahr zum Tauchen auf Gozo und zwar bei St. Andrew´s Dive Cove in Xlendi. Sowohl im Frühjahr als auch im Spätsommer. Ich habe dort noch nie eine Harpune oder gar ein Gewehr gesehen. Das ist totaler Schwachsinn. Das Personal, fast ausschließlich Diveguides sind aus aller Herren Länder und gehen nach dem Tauchen mit den Gästen in die umliegenden Kneipen aber nicht auf die Jagd. Während des Tauchens wird seitens der Tauchguides stets sehr viel Wert auf korrektes Verhalten, „don´t touch anything“ gelegt. Oder glauben Sie, dass ein CMAS-Taucher oder wir vom DLRG Harpunieren tolerieren und stillhalten würden? Versuchen Sie doch mal bei St. Andrew´s oder Moby´s im Laden eine Harpune zu kaufen. Ich glaube, Sie haben mehr Erfolg, wenn Sie in Viktoria Fisch auf dem Markt kaufen. Das mit dem Personalmangel in den Tauchbasen ist ein Witz. In der Vor- und Nachsaison sind naturgemäß weniger Gäste da, ergo auch weniger Personal. Die sind nämlich Saisonkräfte, aber teilweise oft viele Jahre bei der gleichen Basis. Sozusagen auch Zugvögel, die jedes Jahr wiederkommen. Jetzt schießen halt Sie wie wild darauf los. Auch höchst übel. Die penetranten Donnersalven, vor allem im Frühsommer, von denen Sie schreiben, das weiß jeder, der Malta kennt, sind Böllerschüsse anlässlich der Patronatsfeiern, die jedes Wochenende in einem anderen Dorf statt finden. Die fangen schon Donnerstags oder Freitags an wie die Blöden zu böllern. Bis zum krönenden Abschluß, dem Feuerwerk am Samstag oder Sonntag. Und jeder will das andere Dorf übertrumpfen. Das ist katholische Folklore. Was die Inhaber der Tauchbasen in ihrer Freizeit machen, ob sie auf die Jagd gehen oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Joe und Diana von St. Andrew´s fahren mit Sicherheit nach Hause, Marc von Mobies hängt in einer der Promenadenbars ab und Marc von St. Andrew´s macht in Familie. Ihr Artikel ist für mich eine billige Sensationsschreibe und hat mit der Realität, was die Tauchbasen anbelangt überhaupt nichts zu tun. Journalismus ist etwas anderes. Sie hätten mehr geleistet, wenn Sie sauber über die frevelhafte Vogeljagd recherchiert hätten und hier die Tatsachen beschrieben hätten. Zum Beispiel über die vielen winzigen Vogelkäfig mit Singvögeln vor ganz vielen Haustüren, die als Lockvögel in die Gegend gehängt werden, um ihre freien Kollegen anzulocken. Den engagierten Tauchbasen leisten Sie zudem einen Bärendienst indem Sie diese verleumden und verunglimpfen. Das ist geschäftsschädigend. Ich freue mich schon wieder auf meinen nächsten Gozo-Trip im nächsten Mai, auch wenn ich mich dann immer wieder über die vielen leeren Patronenhülsen in der Prärie ärgere. Schöne Grüße Franz Hild
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Gozo allgemein geschrieben am 01.07.2004 von Kai [AOWD, 198 TG] |
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3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo, wir waren in der Zeit vom 13.06 bis 27.06 auf Gozo und dort brauchen wir keine C-Card mehr, um alleine auf der Insel tauchen zu dürfen. Es reichte aus, sich bei einer Tauchschule zu melden, Flaschen und Blei abzuholen und das wars.
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Gozo allgemein geschrieben am 30.06.2003 von Jessica |
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ein Bericht über Gozo, bei den Extradivers befindet sich in unserer 32. Redaktionsausgabe.
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25.07.2008 12:33 Taucher Online : 206 Heute 7300, ges. 27751571 Besucher
 
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