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Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Bayern - Großer Brombachsee, Fränkisches Seenland



Tauchplätze Deutschland - Bayern

Großer Brombachsee, Fränkisches Seenland

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  Brombachsee / Heiligenblut (5 Meldungen - zuletzt vom 16.06.2007)
  Brombachsee/Apsberg (13 Meldungen - zuletzt vom 10.06.2008)
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 Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Bayern - 5 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 20207
Großer Brombachsee, Fränkisches Seenland
geschrieben am 22.08.2005 von Awner [CMAS*, 26 TG]

Sichtweiten waren nicht so gut aber es waren viele große Fische unter dem Bootshaus der Polizei!!! Ich fand es sonst eigentlich gut! Die Basis und alles drum herum!!!

mfg:

Awner

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14972
Großer Brombachsee, Fränkisches Seenland
geschrieben am 15.08.2004 von Doris [**, ? TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Da wir letzte Woche zufällig in der Gegend waren, haben wir den Brombachsee angetestet:

Das Anmelden bei der Polizei verlief problemlos, Abmelden ist nicht mehr erforderlich.
Da wir keine Ahnung hatten an welcher Stelle das Nass für Taucher zu betreten sei haben wir uns von der Polizei auch gleich noch die nähest gelegene Einstieggtelle (Enderndorf) sagen lassen.
Der Einstieg ist bis auf vier Meter flach abfallend, die ersten zwei Meter reichte die Sicht mit Mühe bis zum Kompass.
Darunter waren unerwartete drei bis vier Meter Sicht mit herrlichem Bewuchs. In dieser Zone halten sich nicht nur viele kleinere Fische und Krebse auf sondern es gibt neben den üblichen kleinen Muscheln auch noch die handtellergroßen Exemplare zu sehen.
Etwas weiter kommt dann ein Abbruch, der in für mich unerreichbare Tiefen führte, da die Sicht bei sechs Metern noch schlechter war als am Einstieg. Auch bei zehn Metern war sie noch nicht besser, und so haben wir uns wieder der Flachwasserzone zugewandt.
Eine Boje muss gesetzt werden!

Für zwischendurch war der Tauchgang okay, ich werde vielleicht im Herbst nach der Badesaisson noch mal die Sichtweite testen.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14304
Großer Brombachsee, Fränkisches Seenland
geschrieben am 23.09.2003 von musher

7 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zur Information


Regelung des Tauchens mit Atemgerät
am Großen Brombachsee

Das Tauchen ist nicht erlaubt im Bereich von:

1. Anlegestellen

2. ausgewiesenen Badebereichen (durch Bojen abgegrenzt);

3. Natur- und Vogelschutzzonen (durch Bojen abgetrennt);

4. Ufern mit Schilf- oder Röhrichtbewuchs;

5. technischen Betriebseinrichtungen, z. B. Grund- und Betriebsablaß, Wehre


Bei Tauchgängen sind folgende Auflagen zu beachten:

1. Der Tauchbetrieb hat so zu erfolgen, daß Anlagen und Uferbereiche nicht beschädigt oder zerstört werden.

2. Der gesamte Dammbereich darf nicht als Einstieg benutzt werden.

3. Jeder Tauchgang ist vorher bei der Polizeiinspektion Gunzenhausen (Tel. 0 98 31 / 67 88 - 0) zu melden.

4. Die Kennzeichnung hat entsprechend der Schiffahrtsverordnung vor jedem Tauchgang mit Bojen zu erfolgen;

5. Zu den Dämmen des Großen Brombachsees und des Kleinen Brombachsees ist ein Abstand von 100 m (Wasserlinie) einzuhalten.

6. Das Tauchen ist nur am Tage gestattet (Nachttauchverbot).


Von den Verboten und Auflagen der Absätze 1 und 2 darf nur abgewichen werden, soweit es sich im Rahmen von Rettungseinsätzen als notwendig erweisen sollte.
lt. offiz. Vorgaben!

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Datenbankeintrag 14167
Großer Brombachsee, Fränkisches Seenland
geschrieben am 03.08.2003 von xxl

9 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

HarryA. und ich machten uns am 02.08. auf, um mal den großen Brombachspeicher zu erkunden.
Ausgestattet mit verhältnismäßig wenig Information aus einem Internet-Artikel http://ger.divings.org/comments.php?op=showreply
&tid=195&sid=177&pid=194&mode=thread&order=1&thold=0#195 bezüglich Tauchplatz umkreisten wir den großen Brombachsee auf der Suche nach einer geeigneten Einstiegsstelle. In Ramsberg erfuhren wir von der DLRG, daß in jedem Fall nur am Nordufer getaucht wird; in Enderndorf erfuhren wir an anderer Stelle, daß ein Unterwasserclub angesiedelt sei - was aber vor Ort niemandem bekannt war. Schließlich fanden wir einen praktikablen Einstieg am steinernen Kreuz bei Heiligenblut.
Dort findet sich eine Sandbank, die nach ca. 4 Metern Flachwasser auf nicht mehr Stehtiefe absinkt und dennoch relativ klares Wasser prophezeit. Diese Sandbank ist eine Bucht mit Wasserzulauf und man kann problemlos von dort aus zur anderen Seite der Bucht durchtauchen. Die Tauchtiefe beträgt hier maximal 8 Meter, wobei man Bodenkontakt tunlichst meiden sollte, denn die letzten 20 cm zum Grund sind ausschließlich Schlick, der einmal aufgewirbelt einem die Sicht gänzlich versaut. Wir hatten bis zu 2 Meter Sicht, was schon erheblich mehr war, als wir erwarteten.
Zu Gesicht bekamen wir einen größeren Karpfen, einen Barsch sowie mehrere Weißfisch-Schwärme. Einige abgestorbene Baumreste bewiesen, dass wir auf dem richtigen Kompaßkurs waren.
Apropos Kompaß: Ohne diesen ist das Tauchen im großen Brombachspeicher - zumindest an diesem Tauchplatz - witzlos, denn es ist die einzige Orientierung, die einen unterwasser den Weg weist.
Als Abkühlung an diesem extrem heißen Sommertag war dieser Tauchgang in jedem Fall das einzig wahre.
Hervorragend geklappt hat es mit dem An- und Abmelden per Handy bei der Polizei von Gunzenhausen; einfach unkompliziert und nett.

Bezüglich Flaschenfüllung scheint die einzige Möglichkeit die Taucherhütt´n, die uns aber aufgrund von recht begrenzten Öffnungszeiten weder für Information noch Flaschenrefill zur Verfügung stand.

Wer kennt evtl. weitere sinnvolle Einstiegsstellen im Brombachspeicher? Jegliche Rückmeldung ist herzlich willkommen. Oder welche Tauchclubs/Vereine sind sonst noch wo im fränkischen Seenland anzutreffen?

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14150
Großer Brombachsee, Fränkisches Seenland
geschrieben am 28.07.2003 von Berndt Sandtner [CMAS*, 90 TG]

11 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war letztes Wochenende mal wieder im Großen Brombachsee tauchen. Flaschen ausleihen bzw. füllen lassen kann man entweder in der Taucherhüttn in Gunzenhausen (www.taucherhuettn-gunzenhausen.de) oder bei Andy´s Tauchshop in Langlau (www.andys-tauchshop.de). Wenn man Glück hat, findet man in der Taucherhuettn jemanden, der auch Bock zum Tauchen hat (vorher anrufen !!!). Wenn man mit Andy tauchen gehen will, sollte man sich ebenfalls vorher telefonisch anmelden. Neben Luft bzw. Flasche gibt es gratis Tipps zu den besten Einstiegsplätzen oder man geht einfach mit, wenn Andy mit (ehemaligen) Schülern tauchen geht, diese Möglichkeit habe ich genutzt und dann für Flasche, Lampe (vergessen) und Blei (ebenfalls vergessen (wo issn is Hirn ;-))) ganze € 5,- gezahlt, das kann man im Euro-Zeitalter doch als Friedenspreis bezeichnen.

Der von Andy gewählte Tauchplatz war neben dem Yachthafen von Ramsberg (bei Pleinfeld). Sehr praktisch, da man zum Ausladen bis direkt ans Wasser fahren kann, danach muss das Auto allerdings auf den nahen Parkplatz gefahren werden. Da der See tagsüber sehr stark von Seglern und Surfern bevölkert ist, sind wir erst gegen 16.30 Uhr ins Wasser gegangen.
Vorm Tauchen wurde ein Briefing durchgeführt, danach ein paar Schritte über die Slipanlage und schon war man drin. Die Wassertemperatur war durch die letzten Tage extrem hoch, an der Oberfläche 26 Grad und im Bereich bis 8 Meter nicht viel kälter, auf Kopfhaube und Handschuhe hätte ich gut und gerne verzichten können, allerdings sind wir auch nicht unter die Sprungschicht (ca. 12 Meter) gekommen (waren wegen schlechter Sicht nur auf 8 Meter).
Geplant war, dass wir zunächst rauswärts tauchen bis auf ca. 15 Meter und uns dann nach links halten in Richtung des Anlegesteges, da dort angeblich direkt unter dem Steg viele Zander stehen sollten. Leider war die Sicht so schlecht, dass wir uns schon nach 5 Minuten verloren hatten, obwohl wir maximal 80 cm auseinander waren. Nachdem wir uns oben wieder getroffen hatten, schlug TL Michael vor, dass wir direkt unter den Steg tauchen sollten, und das war auch gut so. Unter dem Steg fanden wir im 2-5-Meter-Bereich nicht nur jede Menge der angekündigten großen Zander, sondern auch mehrere Hechte (sogar einen Großen) und einen Schwarm mittelgroße Barsche, Fisch ohne Ende also.

Fazit: Wer nicht bis zum nächsten Urlaub warten will, bzw. es nicht mehr so lange aushält, und mit wechselnden Sichtweiten zurechtkommt (waren auch schon 3 Meter), nicht weit fahren will und am Wochenende mal einen oder zwei Tauchgänge machen will, der kann den Brombachsee ja mal ausprobieren, mir jedenfalls hat´s recht gut gefallen.
Der See braucht sicherlich noch einige Jahre, bis der Bewuchs so weit ist, dass man bessere Sichtweiten hat, aber für den Anfang ist es schon o.k.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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TIPP:Was ist so schön am Sinai? Nur das Tauchen? Oder auch mehr? Unser Sinai-Führer gibt Auskunft.


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